Die Kritik des IWF, wonach deutsche Familienunternehmen die Ungleichheit in Deutschland fördern, ist falsch. Doch der IWF lag bereits im Verlauf der Griechenland-Krise mit seiner Analyse daneben. Das gab er selbst zu.

Deutsche Forscher entwickeln spezielle Trennwände and Gebäudeteile zum Schutz gegen Terror-Anschläge.

VW möchte sein neues Werk in der Türkei errichten. Voraussetzung ist, dass der niedersächsische Landtag und der Bundestag dem zustimmen. Die SPD und AfD sind Bloomberg zufolge gegen das Vorhaben.

Die Probleme beim nordrhein-westfälischen Auto-Zulieferer Aumann stehen symbolisch für die Situation, in der sich die gesamte Branche befindet.

Das Satelliten-Navigationssystem „Galileo“ ist seit Sonnabend außer Betrieb.

Im Fall Jeffrey Epstein kam es am Montag zu einer gerichtlichen Anhörung beider Seiten, der Opfer und des Angeklagten, um zu entscheiden, ob Epstein in Haft bleibt oder freigelassen wird. “Er ist eine beängstigende Person“, sagte eine der Frauen, Courtney Wild, US-Bezirksrichter Richard Berman vor dem Bundesgericht in Manhattan.

Teil 1: Klimahysterie, oder wie die Finanzindustrie gerettet werden soll

So mancher hat sich vielleicht schon gefragt, wer oder was hinter der irrationalen Klimahysterie steckt, die vor allem von bundesdeutschen und österreichischen Medien inszeniert wird? Wer hat eigentlich überhaupt die Macht, eine derartige Kampagne auf Schiene zu bringen? Die „Grünen“ sind es sicher nicht, denn die sind so quasi nur die Propagandaabteilung für die „Friday for Future-Bewegung“, also bloß die Fußsoldaten. Die Mainstream-Medien selbst funktionieren seit ewigen Zeiten nach dem Prinzip „wess Brot ich ess, des Lied ich sing“. Also wessen Lied wird da gesungen?

Nach Nullzinspolitik suchen Anleger nach sicheren Einnahmequellen

Forscht man einmal nach, wer in erster Linie beispielsweise in die Windparks investiert, so sind es „institutionelle Anleger“, also Banken, Versicherungen und Pensionsfonds. Schnell wird auch der Grund klar, warum das so ist: Durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) brechen diesen Institutionen wesentliche Einnahmequellen weg. War in früheren Zeiten eine Staatsanleihe ein sicheres Geschäft, so kann jetzt damit kein Gewinn gemacht werden. Sowie die alten Anleihen auslaufen, müssen diese Gelder in neue Geschäftsfelder investiert werden, die sich wieder rentieren.

„Alternative Energien“ samt Fördergelder versprechen immense Gewinne

Da kamen die „Alternativen Energien“ oder besser gesagt deren Förderung gerade recht: Der Staat sicherte über Förderungen als Anschubfinanzierung eine geschäftliche Operation, die sich ohne diesen Förderungen marktwirtschaftlich nicht rechnen würde. Das war also beinahe ein genauso sicheres Geschäft wie das mit den Anleihen: eine Anleitung zum Gelddrucken. Das große Geld floss allerdings nicht in alle Arten der alternativen Energien in gleichem Maße.

Biogasanlagen und Biomassekraftwerke waren trotz Förderung kaum rentabel. Deren Anzahl stagniert bzw. geht zurück. Immer mehr Biogasbauern oder Betreiber von Heizkraftwerken basierend auf Holzhackschnitzel geben auf. Neue Anlagen werden nicht mehr gebaut. Derartige Anlagen wären zwar gut für strukturschwache Regionen, Subventionen bleiben weitgehend dort, allein das große Geld lässt sich damit nicht machen. Künftige CO2-Abgaben sollen wo anders landen.

Anleger setzen auf Kampf gegen Klimawandel

Im Kampf gegen die Erderwärmung braucht es eine technologische Umwälzung und jährlich dreistellige Milliardensummen an Investitionen. Schon jetzt bietet sich Anlegern ein breites Feld an Aktien von Unternehmen, die an dem enormen Wachstum partizipieren wollen, berichtet die Neue Züricher Zeitung vom 5. Juli. Dort kann man lesen, dass sich im sogenannten „Alternative-Energy-Index“ die Titel von Unternehmen finden, die sich mit erneuerbaren Energien befassen, so zum Beispiel der Hersteller von Windturbinen oder Stromspeicher. Der Indexanbieter MSCI hat das Band der relevanten Aktien auf fünf globale Sektorindizes verteilt. Insgesamt handelt es sich um über 200 Titel mit einer Marktkapitalisierung von rund 550 Milliarden US-Dollar.

Milliardenschwere Konzerne als Hauptprofiteuer der Klimahysterie

Im Alternative-Energy-Index finden sich auch die drei größten Hersteller von Windturbinen, nämlich Vestas und Siemens Gamesa sowie das Photovoltaik-Unternehmen First Solar. Im Energy-Efficiency-Index nehmen die Titel der Bahnbetreiber Central Japan Railway und East Japan Railway sowie jene des Elektroautoherstellers Tesla die größten Anteile ein. Im Green-Building-Index sind es die Immobiliengiganten Kilroy Realty, GPT und Klépierre. Den Pollution-Prevention-Index führen der Katalysatorhersteller Johnson Matthey, die Recyclingfirma Umicore und der Verpackungshersteller DS Smith an. Im Sustainable-Water-Index sind zuvorderst der Hersteller von Anlagen zur Wasseraufbereitung Xylem, der Versorger Beijing Enterprise Water sowie der Hersteller von Komponenten und Systemen für die Förderung von Wasser Franklin Electric vertreten.

Lesen Sie in Teil 2, warum Windparks nur in Verbindung mit Speicherkapazitäten rentabel sind.

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Viele Südafrikaner, ob schwarz oder weiß, haben es seit einem Jahrzehnt herbeigesehnt: Jakob Zuma, Ex-Staatspräsident des Landes am Kap der guten Hoffnung zwischen 2009 und 2018 steht vor einer Untersuchungskommission, um sich wegen der gegen seine Person bestehenden massiven Korruptionsvorwürfe aus seiner Amtszeit zu verantworten. Zuma gilt politisch und persönlich als das hässliche Gesicht des Regimes der südafrikanischen Regierungspartei African National Congress (ANC).

Unter seiner knapp neunjährigen Präsidentschaft sind Korruption, Vetternwirtschaft aber auch brutales Vorgehen gegen politisch Andersdenkende und die weiße Minderheit auf der Tagesordnung gestanden. Gemeinsam mit seinem Familien-Clan und seinen Geschäftsfreunden hat er Südafrika in die politische und wirtschaftliche Sackgasse geführt.

Zuma sieht Untersuchung als politisches Komplott

2018 wurde der ANC-Spitzenpolitiker Zuma von seinen eigenen Parteifreunden als Staatsoberhaupt Südafrikas abgesetzt. Zuma sieht seine Absetzung als Präsident und die nun stattfindende Untersuchung als politisches Komplott gegen seine Person und seinen Kurs als ANC-Politiker. Viele ehemalige und aktuelle ANC-Mitglieder und Sympathisanten sehen im Gegenteil das Regime Zumas als schweres Vergehen gegen die seinerzeitigen Ziele des ersten schwarzen Staatspräsidenten Nelson Mandela an.

Nun muss die Untersuchungskommission, die auch ehemalige und amtierende ANC-Politiker vorgeladen hat, beurteilen, welchen Schaden Zuma mit seinen Handlungen Südafrika aber auch seiner eigenen Partei zugefügt hat. Zuletzt hatte auch der letzte weiße Staatspräsident de Klerk scharfe Worte zu den Auswüchsen des ANC-Regimes in den letzten Jahren geäußert.

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Der Finanzwirtschaftszweig der Digitalgeldwährungen wird zunehmend zu einer wirtschafts- und währungspolitischen Kampfzone. Aktuell hat sich die asiatische Wirtschaftsmacht Japan im Zusammenhang mit der durch den Internetkonzern Facebook angekündigten neuen Kryptowährung „Libra“ positioniert. Japan fährt schwere Geschütze gegen „Libra“ auf. Neben der japanischen Notenbank und dem Finanzministerium wurde auch die Finanzmarktaufsicht in eine Arbeitsgruppe berufen, um sich mit „Libra“ zu befassen. Konkret sollen mögliche kurz-, mittel- und langfristige Auswirkungen auf die japanische und internationale Geldpolitik, die globalen Finanzmärkte und die Steuersysteme bewertet werden.

Japan will es aber nicht bei einem nationalen Zusammenschluss der Finanzwirtschaftsexperten in Sachen „Libra“ bewenden lassen. Ganz im Gegenteil, man strebt einen mittelfristigen Ausbau des eigenen Expertengremiums zu einer internationalen Gruppe von Steuer- und Finanzkontrolleuren an, um den Gefahren des Digitalgeldes entgegenzutreten.

US-Präsident Trump bezog Stellung gegen Bitcoin & Co

Bereits am 12. Juli hatte US-Präsident Donald Trump in einer eindeutigen Stellungnahme Front gegen das globale Digitalgeld und seine ökonomischen Gefahren gemacht. Auf Betreiben der USA hat die Gruppe der sieben führenden Industriestaaten (G7) ebenfalls eine Arbeitsgruppe zum Thema Digitalgeld eingesetzt.

Gleichzeitig hat sich US-Notenbankchef Jerome Powell vor Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses überaus kritisch über die geplante Facebook-Digitalwährung „Libra“ geäußert. Neben den Gefahren der Spekulation fürchten die US-Währungshüter vor allem auch eine potenzielle Konkurrenz für die eigene Weltleitwährung US-Dollar.

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Weiter erfolgreich ist die Einsatzgruppe Straßenkriminalität (EGS) im Kampf gegen die Drogenkriminalität auf den Straßen Wiens. Diesmal waren wieder Drogenumschlagsplätze in den Wiener Bezirken Mariahilf, Meidling und Rudolfsheim-Fünfhaus Schauplätze von Aufgriffshandlungen gegen mutmaßliche Suchtgifthändler, die ihre tödliche Ware an ihre abhängigen Kunden bringen wollten. Das Suchtmittelangebot reichte von Substitol-Kapseln über Praxiten bis hin zu Schlaftabletten, die als Kokainersatz angeboten wurden:

Um 17:35 Uhr verkaufte ein 34-jähriger österreichischer Staatsbürger bei der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße mehrere Substitol-Kapseln an einen 46-jährigen ungarischen Staatsbürger und wurde festgenommen. Bei seiner Durchsuchung wurden 100 Euro Bargeld sichergestellt.

Um 17:55 Uhr verkaufte ein 36-jähriger österreichischer Staatsbürger am Gaudenzdorfer Gürtel 10 Tabletten Praxiten an einen Suchtmittelkonsumenten und wurde festgenommen. Bei seiner Durchsuchung wurden außerdem Bargeld und zwei als gestohlen ausgeschriebene Kennzeichen-Tafeln eines Pkw vorgefunden und sichergestellt. Der 36-Jährige behauptete, diese zuvor in einer Schuttmulde gefunden zu haben.

Um 23:30 Uhr wurde in der Palmgasse ein 30-jähriger bulgarischer Staatsbürger beim vermeintlichen Kokain-Verkauf beobachtet und festgenommen. Beim Suchtmittel-Test wurde festgestellt, dass es sich nicht um Kokain handelt. Der Festgenommene gab daraufhin zu, dass er Schlaftabletten zerstampft und diese als Kokain weiterverkauft hätte.

Rot-Grünes Wien ist Zentrum von Drogenhandel und -konsum

Das rot-grün regierte Wien ist seit vielen Jahren ein Zentrum von Drogenhandel und -konsum. Vor allem die U-Bahnlinien U6, U4, U1 und U2 und einzelne Stationen sind ein Hauptumschlagplatz für zum großen Teil ausländischen Drogenhändler. Durch den Einsatz der Polizisten der EGS können wenigsten teilweise Drogen-Netzwerke immer wieder erheblich gestört werden.

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