Auf ihrer Facebook-Seite nimmt die deutsche Schauspielerin Silvana Heißenberg Stellung zu ihrer Auszeit im Kampf für Recht und Freiheit:

Für mich ist es nun an der Zeit, dass ich eine lange und vielleicht endgültige Auszeit nehme, denn ich habe keine Kraft mehr. Die täglichen und vorsätzlichen kriminellen Machenschaften der installierten Politverbrecher, deren Auftraggeber und bezahlten Steigbügelhaltern, um Deutschland komplett zu vernichten, sind nicht mehr zu ertragen. Viele bejubeln in diesem Land tatsächlich ihren eigenen Untergang und unterstützen aktiv ihre eigene Vernichtung, ihre weitere Versklavung und drohende völlige Armut durch immer höhere Kosten und neue Steuern.

Seit mehr als vier Jahren aktive Aufklärungsarbeit

Ich habe nun mehr als vier Jahre lang tagtäglich aktive Aufklärungsarbeit geleistet, unzählige Interviews in ganz Europa gegeben, und das alles ehrenamtlich; dafür erhielt ich keinen einzigen Cent, obwohl meine Karriere als Schauspielerin komplett zerstört wurde.

Meine Strafanzeige gegen das Merkel und ihr gesamtes Regime am Internationalen Gerichtshof in Den Haag und die Klagen gegen die rechtswidrigen Facebook-Sperren werden wohl verpuffen, denn in einem linksgrün verseuchten DDR 2.0-Unrechtsstaat wird es für geltende Gesetze und die Wahrheit weiterhin keinen Erfolg geben, denn dieses Volk lässt ja ALLES mit sich machen.

Patrioten werden politisch verfolgt – Demonstrationen nur unter Polizeischutz möglich

In diesem einstt so schönen und sicheren Land muss man nun seine eigene Heimat, Kultur, Religion, weiße Hautfarbe, seine Familie und seine eigenen Kinder hassen, es lieben, Steuersklave zu sein, und bis zum Tod stillschweigend zu arbeiten. Wer hier etwas gegen das brandgefährliche und antideutsche Regime sagt, illegale und gewaltbereite Migranten ablehnt, den Klima-Wahnsinn nicht bejubelt, seinen eigenen Verstand benutzt, Weihnachten feiert oder an Silvester Raketen zündet, … wird als Nazi bezeichnet, verliert seinen Job, wird politisch verfolgt, geächtet und braucht Polizeischutz, wenn man an friedlichen Demonstrationen teilnimmt. Das alles interessiert aber niemanden, ‘mal etwas im Internet meckern, muss genügen.

Wegen politischer Meinung Karriere zerstört

Durch meine Aufklärungsarbeit wurden mir alle Engagements als Schauspielerin gekündigt. Trotz meiner zahllosen Interviews in ganz Europa bot mir NIEMAND eine tatsächliche berufliche Partnerschaft an, da JEDE/R offensichtlich nur an sich denkt oder ein Feigling ist.
Die sogenannten patriotischen Aktivisten, Medien und neuen Parteien meldeten sich natürlich zahlreich bei mir, auch auf Demos sollte ich sprechen.
Was aber fast alle gemeinsam haben: Auch sie wollten nur ihren Nutzen aus meiner Person ziehen. Meinen Kopf sollte ich gerne weiterhin für alle hinhalten, aber das war es dann auch. Wie schlecht es mir verständlicherweise geht, war und ist fast jedem egal.

Am Dienstag erfuhr ich, dass mein NOCH-Verleger angeblich so hohe Kosten für die Neufassung meines Buches investieren musste (neues Layout, Druck, Versand, Schreibkram, … was angeblich tausende Euro kostete!), sodass ich keinen einzigen Cent daran verdiene.
Ich habe seit meiner Abservierung bei RTL, Sat.1, … (Oktober 2016) keinerlei Einnahmen mehr und muss von meinen Ersparnissen leben.

Kaum Unterstützung im Freiheitskampf

Ich hätte nie für möglich gehalten, was aus diesem Volk geworden ist. Mehrheitlich denkt wirklich jeder nur noch an sich und ausschließlich an seinen Vorteil, vor allem finanziell.
Anderen zu helfen, scheint aus einer völlig anderen Zeit zu stammen. Immer nur nehmen, nehmen, nehmen, fordern, fordern, fordern und „gute“ Ratschläge erteilen. Ich bin so sprachlos, enttäuscht, entsetzt, traurig und unbeschreiblich wütend. Es gibt wirklich nichts, was ich in den ganzen letzten Jahren unversucht ließ, um wieder beruflich auf die Beine zu kommen, aber alles war vergeblich, weil ein Mensch das alleine nun einmal nicht schaffen kann.

Täglich neuer Horror wird unerträglich

Viele haben mir Hilfe und aktive Unterstützung angeboten, aber es waren ausschließlich leere Versprechungen, liebe Worte und immer wieder dieselben Floskeln: “Ich würde Dir ja gerne helfen, aber ich kann eben nicht. … Nie aufgeben. Es geht immer irgendwie weiter. … Schließt sich die eine Türe, öffnen sich andere. … Mach doch einfach im Ausland weiter … Bald wird es wieder besser. … Jammern hilft nicht, kämpfe weiter! …” Solche Sprüche und Floskeln kotzen mich so dermaßen an! Meine Rechnungen werden nicht durch schöne Worte und Floskeln beglichen. Ich habe keinen Gönner/Sponsor oder wahre Freunde, die mir tatsächlich und aktiv helfen. Es tut mir leid, aber ich habe wirklich keine Kraft mehr, täglich neue Horror-Nachrichten zu ertragen und mir das Schweigen der Mehrheit anzusehen.

Verarmung, Unterdrückung und Bürgerkrieg drohen

Wie kann ein großer Teil dieses Volkes nur so feige, schwach, gleichgültig, dumm, selbstmordgefährdet und regelrecht geisteskrank sein?
Wollt Ihr tatsächlich ALLES im kommenden und geplanten Bürgerkrieg verlieren? Wollt Ihr Euren eigenen Kindern und Enkelkindern einen Krieg und völlige Verarmung und Versklavung, ohne jegliche Zukunftsaussichten, antun? Mehr als 60 Millionen Menschen starben qualvoll im und nach dem 2. Weltkrieg!!!

Aktive Unterstützung wäre gefragt

Mein komplettes Leben ist zerstört, und ich weiß wirklich nicht mehr, wie es nun weitergehen soll, aber ich opfere mich künftig nicht weiter. Den Deppen und Kummerkasten der Nation spielte ich nun lange genug. Jetzt brauche ich AKTIVE Unterstützung und keine weiteren leeren Versprechungen. Ich werde mich nun mindestens zwei Wochen komplett aus dem Internet zurückziehen. Ob ich überhaupt noch einmal zurückkomme, kann ich nicht versprechen, denn ich kann mich nicht weiter völlig kaputtmachen, und zum Dank noch in den eigenen Reihen bekämpft und fallengelassen zu werden. Arschtritte habe ich nun genug erhalten. “Undank ist der Welt Lohn!”, sagte immer meine geliebte Omi zu mir, die nun auch nicht mehr da ist. 😢

Bitte verzichtet auch auf solche Floskeln:
“Ruh Dich erst ‘mal aus, tanke neue Kraft, danach gehts weiter und alles wird gut!”

Wenn mir weiterhin niemand aktiv hilft, kann auch ich künftig nichts mehr tun.
“Ich versuche ‘mal, ich gucke ‘mal, ich frage ‘mal, ich schaue ‘mal, … kann zwar nichts versprechen, aber …”

Auch das brauche ich alles nicht länger, nur wenn Ihr mir TATSÄCHLICH helfen WOLLT UND KÖNNT, dann gerne. Nie wieder mache ich mir Hoffnungen, die dann erneut enttäuscht werden.

Hätte auch ich einfach meinen Mund gehalten, könnte ich auch heute noch sehr erfolgreich als Schauspielerin arbeiten.

Dennoch wünsche ich Euch alles Gute. 🍀
Eure
Silvana

 

 

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Von einem fairen Kampf halten unsere Bereicherer wenig, das zeigt sich bei den häufigen Attacken ganzer Gruppen gegen Einzelne, Alte oder Wehrlose. Ein Musterbeispiel für ein solches Verhalten spielte sich gestern, Donnerstag, vor einer Linzer Bushaltestelle ab.

Vermeintlicher Zweikampf artete in Überfall aus

Ein 16-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Linz hatte sich gegen 17.00 Uhr mit einem 14-jährigen russischen Staatsangehörigen (mutmaßlich Tschetschene) zu einer Rauferei an besagter Bushaltestelle vor einer Schule verabredet. Der Syrer wartete an der Haltestelle, als der 14-Jährige auch eintraf – allerdings mit neun weiteren Jugendlichen im Schlepptau.

Vier gegen einen, sechs schauten zu

Vier der insgesamt zehn Jugendlichen schlugen auf den 16-Jährigen ein und raubten ihm seine Geldbörse und das Mobiltelefon, während die anderen fröhlich zusahen. Die Beschuldigten dürften anschließend mit einem Linienbus Richtung Auwiesen geflüchtet sein. Der 16-Jährige wurde in das Kepler Uniklinikum gebracht. Die Ermittlungen laufen. Quelle: LPD Oberösterreich

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Im Zuge von Observationstätigkeiten hielten Beamte des Landeskriminalamts Wien (LKA), Außenstelle West, am gestrigen Donnerstag im Bereich U1-Station Alaudagasse (Wien-Favoriten) einen mutmaßlichen Drogenhändler an. Bei der Personendurchsuchung fand man ca. 550 Gramm Heroin und ca. 10 Gramm Kokain im Gewahrsam des Mannes (serbischer Staatsbürger). Der 29-Jährige wurde festgenommen.

Montenegriner in Drogen-Wohnung erwischt

Drei weitere mutmaßliche Heroindealer wurden von Kriminalbeamten der EGS (Einsatzgruppe Straßenkriminalität) im Bereich der U3-Station Hütteldorfer Straße bzw. in einer Wohnung in der Brestelgasse (Wien-Ottaktring) festgenommen. Zwei der Festgenommenen (18, 22; beide montenegrinische Staatsbürger) hatten zuvor an drei bekannte Abnehmer Heroin verkauft. Die dritte Festnahme (21; ebenfalls aus Montenegro) erfolgte in einer Bezugswohnung, wo diverse Utensilien zum Suchtgiftverkauf aufgefunden wurden.

Balkanesen in starker Konkurrenz zu Nigerianer-Mafia

Schon seit Jahren drängen Balkanesen, vor allem Serben, verstärkt ins (harte) Wiener Drogengeschäft, das zuvor fast monopolartig von der nigerianischen Mafia organisiert worden war. Quelle: LPD Wien

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Das neue Jahr ist noch keine drei Wochen alt, und schon passierte wieder ein Frauenmord, diesmal im niederösterreichischen Ybbs an der Donau (Mostviertel, Bezirk Melk). Und auch in diesem Fall geschah die Bluttat im Ausländer-Milieu: Der mutmaßliche Täter mit rumänischen Wurzeln, Nicolae T. (50, er besaß die österreichische Staatsbürgerschaft), soll am Mittwoch Abend seine ebenfalls aus Rumänien stammende Frau Gabriela P. (42) mit mehreren Messerstichen in Hals und Oberkörper getötet haben. Dies belegen die heute, Freitag, vorliegenden Obduktionsergebnisse.

Noch Rätsel über genaues Mordmotiv

Grund für die Untat soll – einmal mehr – Eifersucht gewesen sein, die Frau galt als besonders hübsch. Seitens der Behörden wurde jedenfalls die Anordnung eines psychiatrischen Gutachtens zum Tatverdächtigen angekündigt – vielleicht ein weiterer Fall für den ohnedies mit ähnlichen Tätern hoffnungslos überlasteten Maßnahmenvollzug? Nach außen hin war allerdings nichts von Streitereien innerhalb der Familie zu bemerken, wie Nachbarn erzählen.

Zwei Kinder waren während der Tat daheim

Die beiden Kinder des Paares, ein 16-jähriger Sohn und eine 18-jährige Tochter, wurden bei Verwandten untergebracht, wo sie vermutlich auch bleiben können. Die beiden sollen während der Tat im Haus gewesen sein, ob sie unmittelbare Zeuge wurden, ist noch nicht bekannt. Der 16-Jährige war es auch, der die Polizei Mittwoch um 19.09 Uhr alarmierte.

Österreich – Land der Frauenmorde

Die Frauenmorde in Österreich sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen: Waren es 2015 noch 17, waren es ein Jahr später schon 28, 2017 bereits 36 und 2018 sogar 41 Femizide. 2019 ging die Zahl zwar wieder zurück auf 34, dennoch hält Österreich bei den Frauenmorden den traurigen ersten Platz innerhalb der EU. Täter sind in den meisten Fällen Migranten.wie auch unzensuriert bereits berichtete. Besonders betroffen ist dabei Niederösterreich, wo allein 14 der Frauenmorde im Vorjahr stattfanden – und der erste heuer. Quelle: OÖN

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Wer glaubt, dass der Aktienmarkt nur etwas für Männer ist, der irrt. Stattdessen sind auch Damen auf dem Markt unterwegs und weisen Analysen zufolge ein sehr ausgeglichenes Portfolio aus. Die Analyse der Consorsbank verrät außerdem, dass Frauen in ETFs und Fonds sogar mehr investieren als die Herren der Schöpfung.

1,5 Millionen Kunden-Depots ausgewertet

In einer aktuellen Analyse der Consorsbank wurden insgesamt 1,5 Millionen Depots der Kunden anonymisiert ausgewertet. Dabei kamen folgende Ergebnisse heraus:

  • Männer agieren deutlich risikoreicher
  • Männer erwirtschaften nur geringfügig mehr Rendite gegenüber den Frauen
  • die Performance der Männer war über drei Jahre hinweg etwas höher (vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2019 lagen die Männer bei 16,2 und die Damen bei 15,5 Prozent).
  • Depots der Männer waren deutlich volatiler als die Depots der Frauen.
  • Männer investierten in dieser Zeit ein höheres Volumen als die Frauen (durchschnittlich 53.000 Euro bei den Männern und 36.000 Euro bei den Frauen, was einen Unterschied von satten 47 Prozent ausmacht).

Gut zu wissen: Die Analyse wurde von der Consorsbank durchgeführt, eine Direktbank, die zur BNP Paribas gehört. Dies wiederum ist eine führende Bank Europas, die internationale Reichweite aufweist. Seit dem Jahr 1947 ist die BNP Paribas Gruppe in Deutschland aktiv und konnte sich bereits mit zwölf Gesellschaften erfolgreich positionieren.

Entwicklung der Frauen-Depots ist ausgeglichener

Geht es um die Gewinne, so liegen die Frauen auf dem Aktienmarkt vorne. Generell lässt sich der Analyse zufolge sagen, dass die Depots der Damen deutlich ausgeglichener als jene der Männer sind.

Die Herren wiederum konnten in guten Börsenzeiten mit überproportional hohen Gewinnen aufwarten, wohingegen sie in Bärenmärkten (wie es im 4. Quartal 2018 der Fall war) deutlich verloren haben.

Weitere Auswertungen der Consorsbank:

  • Männer investieren häufiger in Einzelaktien, darunter mit Sicherheit auch einige der Top-Aktien 2019.
  • Frauen investieren häufiger in Fonds sowie in ETFs, im Durchschnitt zu 40 Prozent. Männer investieren in Fonds und ETFs dagegen nur zu 29,1 Prozent.
  • Die durchschnittliche Aktienquote lag bei den Männern bei 63,6 Prozent und bei den Frauen bei 55,5 Prozent.

Übrigens: In der Analyse wurde zudem festgestellt, dass Tagesgeldkonten häufiger von Frauen abgeschlossen werden.

Lernpotenzial für beide Geschlechter

Fakt ist, sowohl Männer als auch Frauen können vieles vom jeweils anderen Geschlecht lernen. Für die Damenwelt wäre etwas mehr Mut wünschenswert, um auch die Wertpapier-Chancen stärker für sich zu nutzen. Derzeit wird viel Geld noch auf niedrig verzinsten Tagesgeldkonten aufbewahrt, wodurch viel Potenzial verschwendet wird. Für die Männer wiederum könnte ein wenig mehr Konstanz und auch Ruhe empfehlenswert sein, wenn es um Anlageentscheidungen geht. Wo die Damen mehr Mut benötigen, empfiehlt der Consorsbank-CEO, Sven Deglow, den Männern dagegen etwas weniger Mut zum Risiko. Insgesamt wird dank der Analyse davon ausgegangen, dass sicherheitsorientierte Frauen in Sachen Wertpapierdepots ähnlich erfolgreich sind, wie die Herrenwelt mit den besagten Depots.

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Amerikas berühmtester Promi-Anwalt, Alan Dershowitz (81), sagte am Freitag, er werde Teil des Rechtsteams sein, das Präsident Donald Trump in seinem Senatsanklageverfahren verteidigt.

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Regierungsbeteiligung, Vizekanzlerschaft, Minister in Schlüsselressorts und eine 60jährige Parteigeschichte – die FPÖ hatte sich zur Speerspitze der europäischen Rechtsparteien entwickelt. Doch dann kam im Mai 2019 das „Ibiza-Gate“ – und der Bruch der schwarz-blauen Koalition. Damit aber nicht genug: Dann kam die Spesen-Affäre und das Debakel bei den Nationalratswahlen im letzten Herbst.

Österreichs politische Landschaft hat sich danach fundamental verändert: Der alte und neue Kanzler, Sebastian Kurz (ÖVP), koaliert nun mit den Grünen. Gleichzeitig sehen so manche Politstrategen die türkis-grüne Regierung in der Alpenrepublik als Blaupause für eine mögliche Zusammenarbeit zwischen der Union und den Grünen in Deutschland. Dies könnte einen Dominoeffekt auf andere europäische Länder auslösen und einen signifikanten Linksruck in Europa bedeuten.

Die Folgen wäre die Fortführung der Einwanderungspolitik in all seinen Facetten und eine Radikalisierung der Klimapolitik. Während die seismischen Wellen dieses Polit-Erdbebens über Europa branden, versucht sich die FPÖ nach der Trennung von ihrem ehemaligen Frontmann Heinz-Christian Stache nun unter der De-facto-Doppelspitze neu aufzustellen.

Compliance-Regeln und neue Gesichter

Mit Norbert Hofer und Herbert Kickl (Parteichef und Fraktionschef) an der Spitze und einer recht ausführlichen Neuausrichtung will sich die FPÖ als zukünftiger Regierungspartner wieder ins Spiel bringen. Dazu gab es eine Reihe personeller Neubesetzungen, Funktionärsbefragungen zur Weiterentwicklung der Partei und strikte Compliance-Regeln. Unter der Federführung des oberösterreichischen stellvertretenden Ministerpräsidenten und Vize-Bundesparteichefs, Manfred Haimbuchner, möchte sich die freiheitliche Partei strenge Compliance-Regeln verordnen.

Transparenz und eine Professionalisierung der internen Kontrollsysteme sollen von der Basis bis zur Parteispitze etabliert werden. Ein „FPÖ-Compliance-Officer“ soll, wie in größeren privaten Unternehmen bereits gängig, über die Einhaltung der Parteiregeln wachen. Ziel sei es, die strengsten Compliance-Regeln innerhalb der österreichischen Parteienlandschaft zu haben. Hinzu kommen neue Gesichter: Michael Schnedlitz soll etwa als neuer Generalsekretär die FPÖ managen. Damit soll ein klares Zeichen gegen Korruption und Selbstbedienungsmentalitäten gesetzt werden. Denn das Verhalten des ehemaligen Parteichefs Heinz-Christian Strache hat dem Image der FPÖ als „Partei des kleines Mannes“ massiv geschadet.

Strache hatte in einem heimlich aufgenommenen Video  2017 gegenüber einer vermeintlichen russischen Oligarchen-Nichte auf der spanischen Party-Insel Ibiza unter anderem angeboten, staatliche Aufträge gegen etwaige Parteispenden vergeben zu wollen, wenn die FPÖ bei den Parlamentswahlen als stärkste Kraft hervorginge.

Nach seinem Rücktritt als Vizekanzler und Parteiobmann folgte ein Skandal nach dem anderen. Sein äußerst „lockerer Umgang“ mit Spesenabrechnungen löste nicht nur großen Unmut innerhalb der FPÖ-Wählerschaft aus, es rief auch die Staatsanwaltschaft auf den Plan. Die FPÖ sah sich gezwungen, Strache auszuschließen, um weiteren Schaden von der Partei abzuwenden.

Indes bringen weitere Ermittlungen wegen des Verdachts der Veruntreuung und nun auch wegen Betruges und einem mutmaßlichen Mandatskaufes den Ex-Vizekanzler in erhebliche Erklärungsnot. Doch der gefallene Politstar tritt die Flucht nach vorne an und inszeniert sein politisches Comeback auf Kosten der Freiheitlichen.

Statt abzuwarten, zettelte Strache einen neuen Machtkampf an

Anstatt sich, wie von vielen FPÖ-Wählern, Parteifreunden und Politstrategen empfohlen, aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen und die Aufklärung der strafrechtlichen Vorwürfe abzuwarten, zettelte Heinz-Christian Strache einen Machtkampf um Glaubwürdigkeit, Führungsstärke und die freiheitliche Wählerschaft an.

Er kokettiert mit einer Kandidatur bei der Landtagswahl in Wien im Herbst dieses Jahres bei der „Allianz für Österreich“ (DAÖ), deren Gründungsmitglieder sich im Dezember 2019 von der Wiener FPÖ-Landtagsfraktion abgespalten hatten. Seine eigenen Aufrufe, die freiheitliche Familie solle zusammenhalten, scheinen nicht mehr in sein Karriere-Konzept zu passen. Das Ego habe Ehrgefühl und Kameradschaftstreue überholt, schimpfen Kritiker.

Ein FPÖ-Anhänger meinte dazu auch: „Eine Abspaltung von der FPÖ macht aus einem Strache noch lange keinen Haider.“

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BONN. Die Beschwerden über die Deutsche Post haben sich in den vergangenen Jahren verdreifacht. 2019 gingen bei der Bundesnetzagentur mehr als 18.200 schriftliche Proteste ein, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf eine Statistik der Behörde.

Die Zahl hat sich demnach gegenüber 2018 verdoppelt und gegenüber 2017 verdreifacht. Damals gingen 6.100 Briefe ein. Am häufigsten beschwerten sich die Schreiber über zu spät oder gar nicht eingetroffene Briefe. Am größten sei der Unmut im Vergleich zur Einwohnerzahl in den Städten Berlin und Hamburg. In Berlin meldeten sich pro 10.000 Bürger vier zu Wort, in Hamburg mehr als drei.

Preise gestiegen

Zwar richteten sich die Beschwerden bei der Behörde mit Sitz in Bonn gegen die gesamte Branche. Die Post ist jedoch mit großem Abstand Marktführer. Der Konzern befand sich ehemals in Staatsbesitz, wurde aber in mehreren Schritten teilprivatisiert. Derzeit hält der Staat rund ein Fünftel der Anteile an dem Unternehmen.

Ein Sprecher der Post sagte der dpa, die Beschwerden, die direkt bei der Post ankamen, seien in den vergangenen Monaten zurückgegangen. Zudem lägen sie im Verhältnis zu den rund 19 Milliarden versendeten Briefen im Promillebereich. Das Unternehmen arbeite aber an einer verbesserten Zustellung und Nachverfolgung.

Seit Januar sind auch die Preise für Pakete gestiegen. Bereits zuvor hatte die Post den Preis für einen Standardbrief von 70 Cent auf 80 Cent angehoben. (ls)

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Die deutsche Handballnationalmannschaft kämpft derzeit bei der Europameisterschaft um den Titel. Nach dem verhaltenen Start in das Turnier begeistert sie die Anhänger wieder mit starken Leistungen. Doch einige Journalisten können die Begeisterung nicht teilen. Dabei geht es ihnen mitnichten um den Sport. Ein Beitrag des WDR-Formats „Sport Inside“ beklagte den Migrantenmangel in der Truppe von Bundestrainer Christian Prokop.

Auch ein türkischstämmiger Jugendtrainer des TBV Lemgo stieß in das Horn. Sein Vorwurf: Der DHB kümmert sich zu wenig um den Migrantennachwuchs. Zum Beweis lieferten die Filmemacher Trainingsbilder mit einem nichtdeutschen Kind inmitten „Biodeutscher“, unterlegt mit trauriger Musik.

Die Sportwissenschaftler Carmen Borggrefe und Klaus Cachay kritisierten, die Vereine und der DHB müßten sich mehr um Einwanderer bemühen. Dabei greife das Argument zu kurz, daß beispielsweise in der Türkei und arabischen Ländern Handball keine Rolle spiele und daher Einwanderer aus diesen Staaten kein Interesse daran hätten. Schuld seien mangelnde Bemühungen der Sportfunktionäre; und das bei rückläufigen Mitgliederzahlen. Die seien laut „Sport Inside“ von 2009 bis 2019 um 200.000 Mitglieder auf derzeit noch knapp 750.000 gesunken.

Zeit-Autor beklagt „100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft“

Angesichts der geäußerten Kritik und des Mitgliederrückgangs gelobte der DHB Besserung. Seit Jahren werde Werbung auf Türkisch und Arabisch übersetzt und gezielt Flüchtlinge angesprochen.

Bereits 2016 attackierte der Philosoph Wolfram Eilenberger die deutschen Handballer in der Zeit. Bei den frisch gebackenen damaligen Europameistern handele es sich „um eine Mannschaft ohne jeglichen Migrationshintergrund. 100 Prozent kartoffeldeutsche Leistungsbereitschaft“. Handball sei die AfD des Sports. Zwar nahm Chachay den angeblich zu weißen Sport in Schutz, er habe nichts mit der Partei zu tun, die Kritik an zu wenig ausländischstämmigen Spielern reißt seitdem in den Medien nicht ab.

Wie sich der WDR den Handball in Zukunft vorstellt, zeigte er bei der Vorstellung von Mannschaften mit steigendem Migrantenanteil. Bilder eines Multikulti-Teams liefen bei flotter, froher Musik. So sei der Sport auch ein „Spiegel der Gesellschaft“.

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Dem Föderalismus in Deutschland geht es nicht gut. Egal ob in der Bildungspolitik, im Polizeirecht oder zuletzt in der Zuständigkeitsfrage bei Abschiebungen: Die wenigen verbliebenen Rechte der Länder sind unter Beschuß.  Der Befund von Verfassungsrichter Peter Huber an diesem Donnerstag abend in der Volkshochschule Erding ist eindeutig: „Das Gewicht hat sich seit 1949 immer mehr zugunsten des Bundes und zu Lasten der Länder verschoben.“ Schuld haben daran für den in München geborenen Juristen auch Landespolitiker, die sich Selbstbestimmungsrechte allzu bereitwillig abkaufen lassen.

Die Frage sei, was man wolle: kurzfristige Vorteile durch Finanzhilfen des Bundes, etwa in der Bildungspolitik oder Freiheit und Selbstbestimmung. Ein solch „institutionelles Denken“ sei den Politikern aber nicht beizubringen, stellt er desillusioniert fest .

„Die Deutschen waren Aufmarschgebiet und hilflos“

„Prinzipientreue hammer scho, aber blöd simmer ned“, zitiert er dazu aus einem privaten Gespräch mit dem früheren bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber. „Wer zahlt, schafft an“, so Hubers Warnung vor Kompetenzaneignungen des Bundes über den Weg des Scheckbuchs. Der Föderalismus hängt von Voraussetzungen ab, die im Einzelfall auch etwas kosten“, mahnt der Richter am Zweiten Senat in Karlsruhe.

Dabei ist Huber für eine klare Linienziehung. Eingriffe, auch freiwilliger Natur, in die letzten verbliebenen Domänen der Länder wie etwa durch die Kultusministerkonferenz, die sich um einheitlichere Strukturen in der Bildungspolitik bemüht, lehnt er ab. „Die Kultusministerkonferenz führt zu Unitarisierung.“ Dies sei ein „struktureller Widerspruch zur Länderzuständigkeit“. Seine Warnung: Wenn die Schulpolitikpolitik eines Tages nicht mehr bei den Ländern liege, „dann können wir den Laden zumachen“.

Allerdings sind es auch ungute Erfahrungen mit föderalistischen Strukturen, die dem früheren thüringischen Innenminister zufolge zur zentralistsichen Versuchung beigetragen haben. Hier erwähnt Huber den 30jährigen Krieg und die Auflösungserscheinungen des Heiligen Römischen Reichs im ausgehenden 18. Jahrhundert. „Die Deutschen waren Aufmarschgebiet und hilflos.“ Auch deshalb werde Deutschland Frankreich immer ähnlicher. „Wenn in Schleswig-Holstein ein Kind von einem Hund gebissen wird, wollen die Menschen ein bundeseinheitliches Hundegesetz“, stellt er ernüchtert fest.

Merkel kann nicht durchregieren wie Macron

Fragwürdig ist dagegen Hubers Feststellung, daß es ein Streben zur Zentralisierung wie in Deutschland in anderen föderalistisch geprägten Staaten wie etwa den USA nicht gebe. Im Gegenteil: Auch in den USA geht der Trend seit dem 20. Jahrhundert trotz vergleichsweise größerer Rechte der einzelnen Bundestaaten immer stärker Richtung Zentralismus. Beispiele dafür sind etwa die Einführung einer bundesweiten Einkommenssteuer, die Volkswahl der Senatoren und immer neue Verordnungen aus Washington, ohne daß die Zentralregierung Regelungskompetenzen hätte. In den USA klafft ähnlich wie in Deutschland eine Lücke zwischen Verfassungsanspruch und Wirklichkeit.

Auch in einem weiteren Punkt ist Hubers Analyse zweifelhaft. Es sei dem Föderalismus geschuldet, daß es in Deutschland anders als in Spanien oder Frankreich keine separatistischen Bewegungen gebe. Nun könnte man widersprechen, daß in den 50ern, als der Föderalismus noch viel ausgeprägter war, die Länder noch wesentlich mehr Kompetenzen hatten als heute, etwa die nach Eigenstaatlichkeit strebende Bayernpartei ein wichtiger Faktor in der bayerischen Politik war, der trotz der Kompetenzverschiebung hin zum Bund aber nicht stärker, sondern schwächer wurde. Und die autonomen Regionen in Spanien haben in Wirklichkeit mittlerweile Kompetenzen, die über die De-facto Zuständigkeiten der deutschen Länder hinausgehen.

CSU und Bayernpartei setzen sich für Föderalismus ein

Trotz allem Pessimismus ermuntert Huber dazu, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Man müsse vielmehr im Freundes- und Bekanntenkreis über die Stärken des Föderalismus reden, den er als „Garantie für Freiheit“ preist. Gerade die vertikale Gewaltenteilung führe dazu, daß etwa Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), anders als Emmanuel Macron in Frankreich, nicht einfach durchregieren könne. Sein Fazit: „Man müßte den Föderalismus erfinden, wenn es ihn nicht gäbe.“

Nur was bedeutet das parteipolitisch? Wo kann sich ein Bürger, dem Länderrechte und Föderalismus am Herzen liegen eigentlich engagieren, will ein Zuschauer wissen. Hierauf gibt Huber keine konkrete Antwort. Man solle sich Mitstreiter suchen und für die Sache kämpfen. In jeder Partei gebe es Mitglieder, die sich für den Föderalismus einsetzten, am wenigsten bei der Linkspartei, sehr viele dagegen bei der CSU – und am meisten bei der Bayernpartei, fügt er hinzu.

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