EU-Kommissarin Vestager sieht einen zu sorglosen Umgang der Bürger beim Bezahlen mit elektronischen Mitteln.

China gewinnt deutlich an Einfluss beim Autohersteller Daimler.

PEGIDA-Chef Lutz Bachmann ist höchst umstritten. Nicht wenige Oppositionelle übten und üben auch gegenwärtig scharfe Kritik an ihm und der von ihm geführten Volksbewegung. Während Geldgeier wie COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer Bachmann für finanzielle Zwecke zu missbrauchen versuchen, bekommt dieser nun auch mächtigen Gegenwind aus den Reihen der AfD-Führung. Prof. Jörg Meuthen und Alexander Gauland verlangen […]

Der Beitrag AfD will mit PEGIDA kooperieren – einzige Bedingung: Der Kopf von V-Mann Lutz muss rollen erschien zuerst auf anonymousnews.ru | Nachrichten unzensiert.

Die Essener Tafel versorgt ab sofort nur noch Deutsche. Da schnorrende Asylbewerber und illegale Migranten zwischenzeitlich 75 Prozent der Besucher ausmachten, habe sich der Verein zu diesem Schritt entschlossen, begründete der Vorsitzende Jörg Sator. „Wir wollen, daß auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt.“ Vor der Asylkrise 2015 habe der Anteil nicht-deutscher Kunden bei […]

Der Beitrag Schnorrende Asylbewerber unerwünscht: Essener Tafel versorgt nur noch bedürftige Deutsche erschien zuerst auf anonymousnews.ru | Nachrichten unzensiert.

Politiker von CDU und CSU geben immer wieder vor, sich für eine strikte Begrenzung der illegalen Zuwanderung nach Deutschland einzusetzen. Doch im EU-Parlament hat sich nun eindrucksvoll gezeigt sich, wie die Volksverräter der Union wirklich ticken. Jüngst hatte das EU-Parlament in einer Aussprache darüber befunden, wie man zukünftig mit den Asylbestimmungen umgehen wolle. Vor allem […]

Der Beitrag Merkels Hochverratspolitik geht weiter: Abgeordnete von CDU/CSU hebeln Dublin-Abkommen komplett aus erschien zuerst auf anonymousnews.ru | Nachrichten unzensiert.

Die Serie von gewalttätigen Übergriffen an öffentlichen Plätzen in Wien will einfach nicht abreißen: Diesmal waren es jugendliche Afghanen, die zwei andere Burschen mit einem Jagdmesser bedrohten! Zum Glück befanden sich Streifenpolizisten in der Nähe und konnten den Raubüberfall verhindern.

13-jähriger Afghane mit Messer auf Raubzug

LEEDS/MISSOURI. Je geringer die Benachteiligung von Frauen in einem Land ausfällt, desto seltener schließen sie ein mathematisches, naturwissenschaftliches oder technisches Studium ab (Mint-Fächer). Frauen in Staaten mit annähernder Gleichberechtigung der Geschlechter treffen eine mehr ihrer Neigung entsprechende Berufswahl, heißt es in einer kürzlich veröffentlichten Studie der Psychologen Gijsbert Stoet von der Leeds Beckett University in England und David Geary von der University of Missouri in den USA.

Grund dafür sei die bessere Absicherung der Frauen, vor allem durch den Sozialstaat. In diesen Ländern herrsche ein geringerer ökonomischer Druck. Frauen in Ländern mit höherer Ungleichheit würden sich hingegen meist gegen ihre Neigungen entscheiden und den „direktesten Weg zu finanzieller Freiheit“ suchen. Dieser führe oftmals über die Mint-Fächer. In ihrer Studie sprechen die Psychologen von einem „Gender-Equality Paradox“.

Unterschied ist nicht auf die Begabung zurückzuführen

Der Unterschied sei jedoch keinesfalls auf die Befähigung zurückzuführen. Die Analyse der Testergebnisse von 472.000 Heranwachsenden in 67 Ländern zeige, daß in den meisten Nationen Mädchen mindestens genauso gut in Naturwissenschaften abschnitten wie Jungen. In fast allen Ländern wiesen sie eine ähnliche Begabung zu Wissenschaft und Mathematik auf.

Bei der relativen Stärke hingegen sei das beste Schulfach von Mädchen das Lesen gewesen, bei Jungen meist ein naturwissenschaftliches. „Das heißt, selbst wenn ein durchschnittliches Mädchen in einem naturwissenschaftlichen Fach so gut war wie ein durchschnittlicher Junge, war sie wahrscheinlich noch besser im Lesen“, schreiben die Autoren.

Der Studie zufolge schnitten 24 Prozent der Mädchen in einem naturwissenschaftlichen Fach am besten ab, bei 25 Prozent war es Mathematik, ganze 51 Prozent überragten im Lesen. Jungen erzielten die beste Leistung zu 38 Prozent in naturwissenschaftlichen Fächern, zu 42 Prozent in Mathematik und 20 Prozent im Lesen. Je mehr „Gender-Gleichheit“ es geben würde – gemessen am „World Economic Forum’s Global Gender Gap Index“ – desto größer würde die Lücke in den Zahlen werden, heißt es in der Untersuchung.

Mint-Fächer: Je mehr Chancengleichheit in den Ländern, desto weniger Frauen Foto: Leeds Beckett University (eprints.leedsbeckett.ac.uk)

Google entließ James Damore aufgrund ähnlicher Argumente

Für eine ähnliche Argumentation war der Softwareentwickler James Damore im August 2017 von Google entlassen worden. In einem internen Schreiben hatte er sich kritisch mit der Frauenförderung des Unternehmens auseinandergesetzt. Wie Damore schrieb, haben Männer eher eine Neigung zu technischen, Frauen eher eine Neigung zu sozialen Berufen und Studienfächern. Das hieße aber nicht, daß niemals ein Mann einen Job in der Pflege oder keine Frau eine Stelle in einem Computerunternehmen antreten würde. Lediglich die Durchschnittswerte unterschieden sich zwischen den Geschlechtern. (ha)

BUDAPEST. Wenige Wochen vor der ungarischen Parlamentswahl hat sich der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban solidarisch erklärt. „Masseneinwanderung ist das Thema unserer Zeit“, sagte Klaus im Interview mit der ungarischen Tageszeitung Magyar Hirlap.

Er gratuliere Orban dafür, „die Flagge des Kampfes gegen das Dublin-IV-System hochzuhalten“. Dublin-IV beinhaltet einen Umverteilungsmechanismus für Flüchtlinge innerhalb der Europäischen Union. Für ihn sei Dublin-IV der letzte Tropfen, der ihn dazu gebracht habe, für einen „Czexit“, also einen Austritt Tschechiens aus der EU, zu kämpfen. Der Multikulturalismus sei „die neue Religion“ der EU-Eliten, die die Nationalstaaten abschaffen wollten.

Klaus: Massenmigration war organisiert

Zuvor hatte Klaus bei einer Vorstellung seines Buches in Budapest eben jene EU-Eliten, die der Doktrin des Multikulturalismus folgten, für die Masseneinwanderung nach Europa seit 2015 verantwortlich gemacht. Diese „unerwarteten Vorgänge“ seien „in Wirklichkeit vorbereitet, wenn nicht gar von den Anhängern dieser Doktrin organisiert“ worden.

Der derzeitige Konflikt sei „keiner zwischen Ausländerhaß und Humanismus, zwischen Solidarität und Egoismus, zwischen guten und schlechten Menschen. Es ist ein Konflikt zwischen Liberalen, die an Freiheit glauben und Konservativen, die an den Nationalstaat glauben auf der einen und denen die diese Werte nicht teilen auf der anderen“. (tb)

Die letzten beißen die Hunde

On February 23, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Courage ist eine rare Tugend. Die Essener Tafel hat sie gezeigt: Ihre Entscheidung, vorläufig nur noch Deutsche als Neukunden aufzunehmen, verfolgt ein nobles und im besten Sinne soziales Anliegen – die zu schützen, die als Schwächste ganz an den Rand gedrückt werden und sich alleine nicht mehr wehren können.

Und das sind nicht die zu „Flüchtlingen“ hochstilisierten Heerscharen illegaler Einwanderer, die von einer breiten Phalanx von Unterstützern und Lobbyisten verhätschelt und privilegiert werden: Politiker, Asyl-Industrielle, Willkommens-Medien und Steuergeld-Verteiler jeder staatlichen und nicht-staatlichen Sorte.

Sondern die alleinstehende, verarmte Rentnerin, die alleinerziehende deutsche Mutter, die nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen. Die bislang vom verbilligten Lebensmittelangebot der Tafeln wenigstens ein Stück weit aufgefangen wurden und die sich jetzt wieder mitleidlos verdrängt sehen. Von fordernd auftretenden, kräftigen jungen Männern aus Afrika und dem vorderen Orient, die sich auch hier rücksichtslos nehmen, was ihnen aufgrund des Rechts des Stärkeren, des Zahlenstärkeren zumal, zuzustehen scheint.

„Nazi-Praktiken“

„Wir wollen, daß auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt“, sagt Jörg Sartor, Vorsitzender der Essener Tafel, so tapfer wie ehrbar. Seit der Asylkrise ist der Anteil ausländischer „Kunden“ von einem Drittel auf bis zu drei Viertel der Besucher gestiegen. Sartor nennt den „Verdrängungsprozeß“, die Rücksichtslosigkeit und Respektlosigkeit gegenüber Frauen und Alten beim Namen und zieht die Notbremse zum Schutz der Schwächsten.

Dafür wird er mit wütender, geifernder, polemischer Kritik überzogen. „Entsetzlich“, „menschenverachtend“, „Nazi-Praktiken“ – wenn die Restdeutschen sich nicht komplett verdrängen lassen, steht das also auch schon unter Schwefelverdacht. „Pro Asyl“, Wohlfahrtsverbände, Grüne, CDU, sie alle prügeln munter auf den Essener Tafelverein ein. Selbst die unvermeidliche Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli meldet sich zu Wort: „Essen nur für Deutsche“ – da laufe es ihr „eiskalt den Rücken runter“.

Als kräftige junge Afrikaner deutsche Rentnerinnen und Mütter zur Seite stießen, um selber schneller an die Töpfe zu gelangen, blieb ihr Rücken natürlich warm. Auch als die Schottener Tafel im vergangenen Jahr ankündigte, moslemische Asylbewerber bevorzugt zu bedienen, damit die von diesen verschmähten Produkte anschließend an den ungläubigen Rest verteilt werden können, hatte die Scharia-Staatssekretärin offenkundig keinen Grund zum Protestieren. Deutschen- und Ungläubigenverachtung ist ja salonfähig.

Der Restdeutsche soll sich widerstandslos zurückziehen

Auf eine Bewertung wie Cheblis „Migranten ausgeschlossen“ muß man sowieso erst einmal kommen bei 75 Prozent Migrantenanteil unter den Kunden der Essener Tafel, der lediglich nicht größer werden soll. Soziale Gerechtigkeit herrscht wohl erst dann, wenn der doofe Restdeutsche widerstandslos alles herausrückt und sich überall still und klaglos zurückzieht.

Die Wut, mit der der Essener Tafel-Vorsitzende attackiert wird, hat freilich einen tieferen Grund: Seine Maßnahme hat die seit Jahren unisono verbreiteten Lebenslügen der Asyl- und Einwanderungslobby zum Platzen gebracht. Es stimmt eben nicht, daß „keinem etwas weggenommen“ wird, wenn man Millionen Kostgänger zusätzlich ins Land holt. Und ehrenamtliches Engagement kann nicht unbegrenzt auffangen, was der Staat seinen Bürgern ungefragt zumutet.

Die Verdrängung ist die unvermeidliche Begleiterscheinung der Invasion. Die Zustände an der Essener Tafel bringen im Kleinen ungeschminkt an den Tag, was sich im großen Maßstab Tag für Tag vollzieht. Die letzten beißen nicht nur die Hunde, sie haben auch keine Lobby. Weder im Polit-Establishment, noch bei den Linken mit der großen Sozial-Klappe, und auch nicht in der Sozialbürokratie, die genau wie alle anderen mit den stärksten Wölfen heult.

Der Essener Tafel-Chef hat es trotzdem gewagt, sich für sie in die Bresche zu werfen. Dafür gebührt ihm Dank und Respekt. Hoffentlich bleibt er standhaft, und hoffentlich bleibt er nicht der einzige, der den Mut dazu aufbringt.

ESSEN. Der Bundesvorsitzende der Tafel, Jochen Brühl, hat Verständnis für die Entscheidung der Essener Tafel gezeigt, nur noch Deutsche als Neukunden anzunehmen. Der Schritt der Essener Kollegen sei „nicht der richtige Weg“, er erfolge aber vielleicht aus Hilflosigkeit und Überforderung, sagte Brühl im ARD-„Morgenmagazin“. Er wolle dem Essener Ortsverein als Vorsitzender des Bundesverbandes keine Vorschriften machen. Eine Ansage nach dem Motto „so und so muß es sein“ halte er für falsch. „Dennoch steht die Not der Menschen im Vordergrund, auf keinen Fall die Herkunft“.

Der Bundesvorsitzende empfehle ein Gespräch zwischen der Stadt Essen und den Sozialverbänden. Das Grundproblem sei in der Politik und der Gesellschaft zu verorten. Deshalb solle es auch dort gelöst werden. „Es gibt einen Bruch in der Gesellschaft, viele Menschen fühlen sich abgehängt“, betonte Brühl.

Vorsitzender der Essener Tafel rechtfertigt die Entscheidung

Zuvor hatte der Vorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sator, die Entscheidung verteidigt. Er halte den Beschluß noch immer für richtig, versicherte Sator dem Onlineportal t-online. „Im Moment macht mir Berlin die Hölle heiß, der Bundesverband. Ich soll das zurücknehmen, wegen der Sponsoren und so. Die können mich mal gern haben. Das ist ein Vorstandsbeschluß aus dem Dezember, nachdem wir lange Monate drüber geredet haben.“ Er sei ein Realist, betonte der 61jährige. „Ich streichele die Sache nicht gesund.“ Niemand hätte gesagt „Ausländer raus“, sondern „wir haben gesagt, wir haben keine weiteren Plätze im Moment für Ausländer. Im Moment, nur im Moment.“

„Wir hatten die gleichen Probleme“, pflichtete ihm Manfred Baasner von der Wattenscheider Tafel bei. Menschen anderer Nationalitäten hätten sich dort aufgeführt, als wären sie mehr „wert“ als Deutsche, sagte er. Menschen, die aus anderen Kulturen kommen, hätten eine andere Denkweise als Deutsche.

„Die sagen: ‚Ich bin jetzt hier, gib, gib, gib‘. In deren Augen sind wir minderwertig.“ Auch Aufforderungen wie „du mußt“ seien häufig zu vernehmen gewesen. Zur Lösung des Problems habe man „die alten Menschen bei der Ausgabe bevorzugt“. Sie hätten eine halbe Stunde Vorzug erhalten. Das habe funktioniert, stellte Baasner fest.

Heftige Kritik kommt von anderen Tafeln

Zuvor hatten andere Ortsvereine der Tafel heftige Kritik geäußert. „Wir erfassen keine Nationalitäten, wir erfassen Bedürftigkeit“, versicherte die Sprecherin der Berliner Tafel, Antje Trölsch. Für die Berliner Tafel gebe es keine Bedürftigen erster oder zweiter Klasse. „Wir orientieren unser Handeln an der Mitmenschlichkeit und spielen die Bedürftigkeit der vielen Menschen in Berlin nicht gegeneinander aus.“

Die Trennung nach deutschem oder nicht-deutschem Paß sei sehr sehr ungünstig und widerspreche dem allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, bemängelte Inka Jatta von Pro Asyl. Sie könne zwar nachvollziehen, daß die Arbeit immer schwieriger werde, plädiere aber dafür, diejenigen auszuschließen, die Probleme bereiteten.

Chebli läuft es „eiskalt den Rücken runter“

„Mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Essen nur für Deutsche. Migranten ausgeschlossen“, twitterte die Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, Sawsan Chebli. Andere Nutzer bezichtigten sie daraufhin der bewußten Lüge. Es würden lediglich keine ausländischen Neukunden mehr aufgenommen werden. Noch immer sei der Großteil der Besucher nicht-deutscher Herkunft.

Mir läuft es eiskalt den Rücken runter. Essen nur für Deutsche. Migranten ausgeschlossen. https://t.co/mO9RdWhKgL

— Sawsan Chebli (@SawsanChebli) 22. Februar 2018

Hintergrund der Debatte ist die Entscheidung der Essener Tafel, nur noch Deutsche als Neukunden aufzunehmen. Da Asylbewerber und Zuwanderer zwischenzeitlich 75 Prozent der Besucher ausmachten, habe sich der Verein zu diesem Schritt entschlossen, hatte der Vorsitzende Jörg Sator die Maßnahme begründet. „Wir wollen, daß auch die deutsche Oma weiter zu uns kommt.“ In den vergangenen zwei Jahren seien die älteren Tafel-Nutzerinnen und alleinerziehenden Mütter einem schleichenden Verdrängungsprozeß zum Opfer gefallen. (ha)

WordPress主题