Die Mächtigen der Welt leisten für sich menschliche Lautsprecher, ohne Willen und geben nur das preis, was  und wie die Mächtigen  es wollen.

Typisches Beispiel ist dieser Rassmussen. Er erhält in der Presse der Mächtigen Raum (siehe NZZ vom 26. Juni 2022 ) und wenn er schön brav das wiedergibt, was die Mächtigen ihm sagen, wir er auch von Swissmem eingeladen und darf dort überhöhte Gagen kassieren.

So läuft das übrigens. Man lässt sie nach ihrer “Karriere” überhöhte Vorträge hatlen und hat sie so an der Leine. Spielt er nicht mehr mit, werden ihm seine Vorträge gekürzet und er ist plötzlich kein “gefragter Mann” mehr. Schaut das Photo an und ihr erkennt eine getriebene Person.

Uns ekelt es vor solchen Sprechpuppen. 

Interessant auch ex Wikipedia:

Weitere Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Jahresversammlung des Konzerns A. P. Møller-Mærsk am 31. März 2014 in Kopenhagen wurde Rasmussen zum Direktor des Logistik-Unternehmens Maersk Line ernannt. Mit Maersk Containern und Schiffen werden auch Waffentransporte durchgeführt.[38] 

(Ist jetzt klar, weshalb Dänemark so agressiv in der Nato ist ?  Maersk lässt grüssen.)

Zugleich wurde eine neue Zusammenarbeit zwischen dem Konzern und der NATO für die globalen Truppenbewegungen in Mali, der Zentralafrikanischen Republik und das Baltikum angekündigt.

Nach dem umstrittenen Einstieg der US-Investmentbank Goldman Sachs beim staatlichen dänischen Versorger Dong Energy mit 19 Prozent und dem Erhalt von wichtigen Vetorechten, wurde Rasmussen 2015 als Berater für die Bank angeworben.[1][39][40]

Am 28. Mai 2016 ernannte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko Rasmussen per Erlass zu seinem Berater, die prowestliche ukrainische Führung strebt eine Annäherung an die EU und NATO an.[41] Rasmussen schrieb in einem Facebook-Post, dass sich für „größtmögliche Sicherheit und Reformen in der Ukraine“ einsetzen wolle, auch im Kampf gegen die Korruption.[42] Zum Zeitpunkt seiner Ernennung steckte der Friedensprozess für den Osten der Ukraine fest und die Kämpfe zwischen Armee und Separatisten flammen immer wieder auf. Separatisten im Gebiet Luhansk warfen dem Militär vor, ungeachtet des Minsker Friedensplans Kriegsgerät im Frontbereich zu verlegen und am 27. Mai 2015 war eine OSZE-Beobachterpatrouille beschossen worden.[43] Zu Rasmussens Ernennung erklärte der stellvertretende Leiter des Verteidigungsausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus): „Das ist natürlich zu einem großen Teil eine Geste, aber es ist eine Geste… Und es ist eine feindliche Geste.“ Konstantin Kossatschow, Chef des Auswärtigen Ausschusses im Oberhaus des Parlaments nannte Rasmussens Ernennung eine „protzige Show“ ohne „militärische oder auch praktischen Zweck“. Er verglich den Vorgang mit der Ernennung des ehemaligen Präsidenten Georgiens Michail Saakaschwili zum Gouverneur im südukrainischen Gebiet Odessa und andere Ausländer wie Wirtschaftsminister Aivaras Abromavičius aus Litauen und der Finanzministerin Natalija Jaresko aus den USA.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 2003 düpierte er europäische Regierungschefs, weil er heimlich seine Gespräche mit ihnen für ein TV-Porträt über sich aufnehmen ließ.[44]

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anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Sexuelle Übergriffe und brutale Gewalt: Wie das Freibad zur No-Go-Area wurde

In Deutschland sind Freibäder zu Orten des Terrors und der Gewalt verkommen. Ein Tummelplatz für marodierende, hormongesteuerte und schwerkriminelle Migrantenbanden. Inzwischen warnt sogar der Chef des Bundesverbands deutscher Schwimm-Meister und rät von Besuchen ab. Trotz alledem wird immer noch nicht über die Täter gesprochen. Warum eigentlich nicht?

von Laila Mirzo

Sonne, Wasser, Eiscreme und dann zu dritt eine Pommes-Tüte teilen – so sahen Freibadbesuche früher aus. Unbeschwert und vor allem ungefährlich. Der Bademeister war das autoritäre Epizentrum. Securitys gab es am Flughafen und nicht am Eingang zum Freibad.

Sieht man dieser Tage die Bilder und Videos aus Freibädern deutscher Ballungsräume, überlegt es sich wohl jeder zweimal, sein Kind dorthin zu schicken. Sexuelle Belästigungen und Schlägereien sind heute keine Ausnahme mehr. Deutschland, was hat dich so ruiniert?

Übergriffe sind längst kein Einzelfall mehr

Die Toleranzschwelle liegt bei null, die Zündschnur kurz, der Knall sehr laut. Wie schnell eine Meinungsverschiedenheit oder eine harmlose Situation eskalieren kann, zeigt ein Handy-Video von einer Massenschlägerei in einem Berliner Freibad. Was alle sehen, was alle wissen aber nur wenige sich laut zu sagen trauen: Krawallmacher und Störenfriede sind häufig Männer mit Migrationshintergrund.

In Berlin Steglitz sind etwa 100 Jugendliche und junge Männer aneinandergeraten. 13 Streifenwägen und Teile einer Einsatzhundertschaft mußten anrücken, um der Lage Herr zu werden. Es gab mehrere Verletzte, darunter Kinder, sogar Messer kamen zum Einsatz.

Auch aus anderen Regionen Deutschlands werden Straftaten aus Freibädern gemeldet: Im Inselbad Untertürkheim sollen zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren beim Schwimmen von einem Mann begrabscht worden sein. Die Täterbeschreibung in den Medien lautet: „30 bis 40 Jahre alten Mann mit kräftiger Statur und schwarzen kurzen Haaren. Er soll gebräunte Haut haben, seine Augen beschrieben die Jugendlichen als leicht mandelförmig.“ Mit Verlaub, ich habe 11 Jahre in Syrien gelebt und diese Beschreibung hört sich nicht nach einem mitteleuropäischen Mann an.

Auch eine Frage der Kultur

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, bringt es auf den Punkt, wenn er eine Debatte über das „Täter-Klientel“ fordert. Über die Tatverdächtigen sagte Wendt: „Es sind junge Männer, nicht alle, aber die meisten mit einem Migrationshintergrund, die ganz offensichtlich diesen öffentlichen Raum für sich beanspruchen.“

Wer durch bestimmte Stadtteile in Berlin oder in anderen deutschen Städten geht, wer in die Schulklassen schaut, der kann eine Überrepräsentierung von Menschen mit Migrationshintergrund nicht leugnen. In einer globalen Welt an sich kein Problem, doch soziale Konflikte, Gewaltbereitschaft und der respektlose Umgang mit Frauen und Mädchen sind in diesem Kulturkreis überproportional oft vertreten. Gerade was die Rechte von Frauen angeht, stoßen zwei gegensätzliche Kulturen aufeinander. In der muslimischen Gesellschaft spielen Frauen und Mädchen in der Öffentlichkeit eine untergeordnete Rolle.

Sie müssen sich zurücknehmen und die Regeln streng befolgen. Deutsche Frauen und Mädchen hingegen, die sich die gleiche Freiheit wie die Männer nehmen, werden geringgeschätzt, ja verachtet. Wenn sie freizügig gekleidet sind, wie es in einem Freibad üblich ist, interpretieren dies viele muslimisch-sozialisierte Männer als Freibrief für verbale und körperliche Übergriffe. Die Formel ist einfach und kompromißlos: Eine Frau im Badeanzug ist ehrlos und muß die Konsequenzen ihres angeblich „unsittlichen“ Verhaltens tragen.

Eine andere Politik könnte helfen

So kam es diese Woche in einem Freibad im bayerischen Kaufbeuren ebenfalls zu Belästigungen, die Opfer waren noch Kinder. Dort wurden laut Polizei drei Mädchen im Alter von 12 Jahren von mehreren anderen Kindern und Jugendlichen (12 bis 17 Jahre) im Schwimmbecken sexuell belästigt, sogar im Intimbereich begrabscht. Die Mädchen wandten sich an den Bademeister, dieser schmiß die Gruppe raus, eine Anzeige wurde erstattet. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen der Tat. Die Gruppierung wird wie folgt beschrieben: „Sie hatten einen dunkleren Teint und dunkle, kurze Haare. Die Tatverdächtigen sprachen gebrochenes Deutsch.“

Ein Freibad sollte ein sicherer Ort für Familien und Kinder sein. Man sollte sich keine Gedanken darüber machen müssen, ob der Sohn in eine Messerstecherei gerät oder die Tochter im Schwimmbecken vor den Augen des Bademeisters halb vergewaltigt wird. Die Politik hat versagt, ein Eingeständnis der verfehlten Einwanderungs- und Integrationspolitik wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.

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Vorhang auf für Kaisers Wochenrückblick Foto: picture alliance/imageBROKER / JF-Montage

Madonna zieht das ganz große Los, Männern in der Frauen-Umkleide geht es an den Kragen, ein unsympathischer Satz macht die Runde und die Infektionszahlen werden steigen. Boris T. Kaiser blickt zurück.

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Tanks von Transneft, einem staatlichen russischen Unternehmen, das die Erdöl-Pipelines des Landes betreibt, im Ölterminal von Ust-Luga

Den Saft für die Adern unserer Welt will nach wie vor jeder haben. Daran ändern auch Staatseingriffe, schwierigere Logistik und nach oben schnellende Preise nichts. Ein internationaler Markt wie der Ölhandel ist weder durch die EU noch die Amerikaner vollständig zu kontrollieren.

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Hopla, da ist dem franzöischen Fernsehen etwas unerwartetes passiert……  Gut dass sie das auch ausgestrahlt haben. So langsam kommt die Wahrheit ans Licht.

Die Reporter des französischen Senders InfoFrance 2 sind schockiert, als sie feststellen, dass die Einwohner von Ljansk auf die Ankunft der russischen Streitkräfte warten und die Reporter und die sie begleitenden ukrainischen Soldaten nicht willkommen heißen.

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Inflation

Die Europäische Zentralbank will Ende Juli den Leitzins erhöhen, um die Inflation zu bekämpfen – reicht das überhaupt noch aus? Deutschland steht durch die fehlgeleitete Geldpolitik der EZB vor dem größten Wohlstandsverlust seit 50 Jahren. Ein Kommentar von Markus Brandstetter.

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Starke US-Börsen treiben Dax-Erholung an

On June 25, 2022, in Endzeit, by admin

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Ölpreise steigen um mehr als drei Prozent

On June 25, 2022, in Endzeit, by admin

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Der Einsatz geschah kurzfristig und überraschend.

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