Für Chinas Neue Seidenstraße und für andere Mächte spielt das östliche Mittelmeer aufgrund seiner Ressourcen und als Sprungbrett auf den europäischen Markt eine wichtige Rolle. Doch die USA wollen nicht zulassen, dass das Reich der Mitte und die EU über die Neue Seidenstraße miteinander verschmelzen. Der größte Profiteur wäre Deutschland.

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Einem Bericht zufolge beliefern die Russen und die Iraner den Staat Armenien mit Waffen. Der Wahrheitsgehalt des Berichts ist fraglich.

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In Österreich fanden in der vergangenen Nacht von Samstag auf Sonntag 3.102 Corona-Razzien statt. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss jederzeit mit Konsequenzen rechnen“, so der österreichische Innenminister Karl Nehammer.

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DAX schließt Handelstag mit deutlichen Gewinnen ab

On September 29, 2020, in Endzeit, by admin

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Pharma-Insider packt aus: Fast jeder positive Corona-Test ist falsch

Der renommierte Ex-Forschungsleiter von Pfizer, Mike Yeadon, gibt zu, was viele biser nur vermuteten: Fast jeder positive Corona-Test ist falsch. von Sven Hellmann Anfang September startete der zweitgrößte Pharmakonzern der Welt, Pfizer, eine Corona-Impfstoffstudie in Deutschland. An rund 30.000 Menschen wird derzeit der Impfstoffkandidat mit dem Namen BNT162b2 getestet. Falsche Datengrundlage Das mag ein Grund […]

Anonymous News – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

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ATHEN. Die griechische Polizei hat auf Lesbos einen Schlepperring gesprengt, zu dem auch vier Nichtregierungsorganisationen (NGO) gehören sollen. Unter den 35 Festgenommenen befanden sich 33 NGO-Mitglieder aus Deutschland, Österreich, Spanien, Norwegen, Frankreich, Bulgarien und der Schweiz, berichtet die Zeitung Protothema am Montag online. Zudem werde gegen einen Iraner und einen Pakistaner ermittelt.

Demnach geht die Polizei davon aus, daß die Verdächtigen im vergangenen Juni mit ihrer Arbeit begonnen hätten. Sie sollen seither 32 Mal Überfahrten für Migranten organisiert und dabei mehr als 3.000 illegale Einwanderer und Flüchtlinge nach Griechenland gebracht haben.

Details über Moria aufgetauscht

Der Schmugglerring habe geschlossene Gruppen und Internetanwendungen genutzt, um Informationen auszutauschen, beispielsweise wo die Boote abfahren und ankommen würden. Zudem hätten sie Details über das Flüchtlingscamp Moria auf der Insel Lesbos ausgetauscht. Die Polizei versuche nun, die finanziellen Flüsse der Gruppierung zu verfolgen.

Bereits in der Asylkrise 2015 und 2016 hatte es Berichte und Fotos gegeben, die zeigen, daß Migranten bei ihrer Einreise von Nichtregierungsorganisationen unterstützt wurden. Darunter befanden sich auch Deutsche. (ls)

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DUBLIN. Die College Historical Society des Trinity College in der irischen Hauptstadt Dublin hat den Evolutionsbiologen Richard Dawkins wegen seiner islamkritischen Haltung von einer Vortragsveranstaltung ausgeladen. Die Auditorin des Debattierclubs, Brid O`Donnell, begründete die Entscheidung damit, daß ihr „nicht bewußt gewesen war, was für eine Meinung Dawkins zum Islam“ habe, berichtete The University Times.

O`Donnel betonte, die Einladung Dawkins`, der sich in der Vergangenheit als „ziemlich militanten Atheisten“ bezeichnet hatte, habe ihr Vorgänger ausgesprochen. Sie bedauere, sich zuvor nicht genauer mit seinen Positionen auseinandergesetzt zu haben und nur oberflächlich mit ihm beschäftigt zu haben.

Hinweise zu Dawkins Ansichten hätten dann zur Ausladung des Wissenschaftlers geführt. „Ich möchte allen danken, die mich auf diese Informationen aufmerksam gemacht haben. Ich hoffe aufrichtig, daß dies nicht zuviel Unbehagen verursacht hat und möchte mich anderenfalls dafür entschuldigen“, äußerte O`Donnell.

Historical Society geriet wegen Nigel Farage in die Schlagzeilen

Dawkins war 1976 bekannt geworden, als er seine Forschungsergebnisse über die Bedeutung der Gene für die Selektion publiziert hatte. Er erntete später Kritik, als er unter anderem vor dem „schädlichen Einfluß“ von moslemischen Religionsschulen warnte.

In der Vergangenheit war die College Historical Society bereits in die Schlagzeilen geraten, als sie 2018 den ehemaligen UKIP-Vorsitzenden Nigel Farage eingeladen hatte. Mitglieder der Organisation kritisierten den Vorgang scharf.

Die College Historical Society wurde 1770 von dem Philosophen Edmund Burke gegründet. Ihr gehörten prominente Politiker an wie der erste Präsident Irlands, Douglas Hyde. (ag)

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BERLIN. Der Vorstand der AfD-Bundestagsfraktion hat am Montag beschlossen, das Arbeitsverhältnis mit ihrem ehemaligen Pressesprecher Christian Lüth endgültig zu beenden. Begründet wurde die Entscheidung, die laut Informationen der JUNGEN FREIHEIT einstimmig ausfiel, unter anderem mit Äußerungen Lüths in einer TV-Dokumentation.

In der am heutigen Montag abend ausgestrahlten Film „ProSieben spezial: Deutsch, rechts, radikal“ sagt Lüth laut Zeit Online im Gespräch mit einer YouTuberin: Es sei im Interesse der AfD, wenn noch mehr Migranten kämen. „Weil dann geht es der AfD besser. Wir können die nachher immer noch alle erschießen. Das ist überhaupt kein Thema. Oder vergasen, oder wie du willst. Mir egal!“

Luth: Je schlechter es Deutschland geht, desto besser für die AfD

Je schlechter es Deutschland gehe, desto besser sei dies für die AfD. „Das ist natürlich scheiße, auch für unsere Kinder. … Aber wahrscheinlich erhält uns das.“ An anderer Stelle sagt er demnach, Deutschland sei ihm erstmal egal, alles in der AfD sei darauf ausgerichtet, als Partei erfolgreich zu sein. Der Entscheidung im Vorstand vorausgegangen war ein Eilantrag von mehr als 30 AfD-Abgeordneten, Lüth mit sofortiger Wirkung zu entlassen.

Das Treffen zwischen Lüth und der YouTuberin habe am 23. Februar 2020 stattgefunden. Damals war Lüth noch Pressesprecher der AfD-Bundestagsfraktion. Zwei Monate später stellte ihn die Fraktion frei. Zuvor war ein Chat-Gespräch aufgetaucht, in dem sich Lüth als „Faschist“ bezeichnet und geschrieben hatte, er sei stolz auf seine „arische“ Abstammung sowie auf einen Verwandten, der von den Nationalsozialisten als Kriegsheld gefeiert wurde. Lüth war daraufhin beurlaubt worden. Demnächst sollte er wieder eine Stelle in der Fraktion erhalten. (ls)

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DRESDEN. Die Freien Wähler Sachsen haben Anzeige wegen des Verdachts der Untreue gegen die sächsische Justizministerin Katja Meier (Grüne) erstattet. Es „könnten Grundsätze beim Einstellungsverfahren im öffentlichen Dienst durch das Justizministerium verletzt worden sein“, begründeten die Freien Wähler ihren Schritt.

Anlaß ist die Personalpraxis von Meier, die in den neun Monaten ihrer Amtszeit 46 neugeschaffene Posten in ihrem Ministerium häufig mit Parteifreunden besetzt hatte. Offiziell heißt es, dies geschehe wegen des erweiterten Aufgabenspektrums des Justizministeriums. Es müsse sich nun auch um die Bereiche Demokratie, Gleichstellung und Europa kümmern.

Freie Wähler mahnen Vorbildrolle des Justizministeriums an

Angesichts dessen betonten die Freien Wähler in ihrer Anzeige: „Durch Ämterpatronage wird aber auch das Demokratieprinzip beeinträchtigt. Insbesondere bei einem Ministerium, das die Demokratieförderung in seinem Ressortzuschnitt hat, wohnt daher eine außergewöhnliche Vorbildrolle inne.“

In der Vergangenheit war Meier in die Kritik geraten, da sie als Jugendliche Bassistin in einer Punk-Band war, die polizeifeindliche Texte verbreitet hatte. Nachdem Rücktrittsforderungen laut geworden waren, distanzierte sie sich. (ag)

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