Der Marschallplan regelte den Wiederaufbau in Westdeutschland und Westberlin nach dem Zweiten Weltkrieg Foto: picture alliance / AP | -

Es schlug die Stunde der Militärs und Manager. Das Aufbauprogramm des US-Außenminister George C. Marshall vom Juni 1947 stand in Zusammenhang mit der Truman-Doktrin. Es sollte „Uncle Joe“ – wie der sowjetische Diktator Josef Stalin noch kurz zuvor verhätschelt wurde – in seine Schranken weisen.

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Der Bordesholer Altar: Künstlcerisches Meisterwerk Foto: Karlheinz Weißmann

Vor 500 Jahren wurde der „Bordesholmer Altar“ fertiggestellt. Er markiert durch den Zeitpunkt seiner Entstehung einen Übergang und ist einer der imposantesten und schönsten seiner Art. Um seinen Erschaffer rankt sich so manche Legende.

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„Bordesholmer Altar“

Geburtstag eines ungewöhnlichen Kunstwerks

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Franziska Giffey (SPD), Regierende Bürgermeisterin von Berlin muß sich mit den Pannen bei der vergangenen Wahl auseinandersetzen Foto: picture alliance/dpa | Carsten Koall

Wenn etwas als die Visitenkarte eines demokratischen Landes gelten kann, dann funktionierende freie, gleiche und geheime Wahlen. Hier gibt Deutschland, das sich andernorts gern als Moral-Weltmeister aufspielt, ein peinliches Bild ab. Bundeswahlleiter Thiel fordert wegen schwerer Mängel in Berlin einen neuen Urnengang. Ein Kommentar von Frank Hauke.

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Wird die Wahl in Berlin wiederholt?

Nochmal antreten

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In der Nordsee stauen sich jetzt schon die Containerschiffe. Und nun droht ein Streik am Hamburger Hafen die Logistik komplett zusammenbrechen zu lassen.

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SPD-Chef Lars Klingbeil und Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge wollen eine Übergewinnsteuer einführen – zunächst für Mineralölkonzerne und ihre Aktionäre.

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Die „Welt“ veröffentlicht einen Gastbeitrag, der fundiert die Frühsexualisierung von Kindern im gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk kritisiert. Nach einem konzertierten Shitstorm knickt der Springer-Konzern vor dem woken Zeitgeist ein und bittet um Entschuldigung. Die Begründung ist bizarr.

von Martin Voigt

Hinter den Kulissen des Axel-Springer-Konzerns kracht es gewaltig, seit ein Quintett an wissenschaftlichen Autoren am Mittwoch in der Welt den Gastbeitrag „Wie ARD und ZDF Kinder sexualisieren und umerziehen“ veröffentlicht hat. Der Druck auf das Medienhaus scheint so groß zu sein, daß nun dessen Vorstandsvorsitzender Mathias Döpfner öffentlich zu Kreuze kriecht. Gegen 18 Uhr am Freitag veröffentlicht er „in eigener Sache“ ein Schreiben, das zuvor nahezu wortgleich an alle Mitarbeiter des Verlags versendet wurde: „Unser Haus steht für Vielfalt und Freiheit“, ist seine Bitte um Entschuldigung betitelt. Nebenbei wird auch die Überschrift von „sexualisieren und umerziehen“ in „indoktrinieren“ geändert.

Döpfner liege das Thema – gemeint ist die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – „besonders am Herzen“, doch zuerst gehe es ihm um die Sache, „und in der Sache – so finde ich – ist der Beitrag der fünf Gastautoren unterirdisch“. Die Wissenschaftler würden pauschal die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten für ihre Berichterstattung über transsexuelle Identitäten bei Kindern und Jugendlichen kritisieren und ebenso pauschal implizieren, daß es nur zwei Geschlechtsidentitäten gebe.

Entschuldigung für biologische Tatsachen

„Wissenschaftlich ist der Text bestenfalls grob einseitig“, kritisiert der gelernte Journalist die promovierten Wissenschaftler. Diese weisen in ihrem Beitrag in der Welt auf das von ihnen verfasste Dossier „Ideologie statt Biologie im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk“ hin, das zahlreiche Belege zur Indoktrination und propagandistischen Falschdarstellung von biologischen Tatsachen dokumentiert – vor allem in Sendungen, die sich an Kinder und Jugendliche richten. Der dem Dossier an die Seite gestellte öffentliche Aufruf hat zahlreiche weitere Unterzeichner aus mehreren wissenschaftlichen Fachbereichen.

Unter den federführenden Autoren ist auch Alexander Korte, leitender Oberarzt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, der seit etwa zwanzig Jahren Kinder mit transsexueller Geschlechtsdysphorie behandelt. In zahlreichen Interviews, wie etwa jüngst in der taz – „Es ist hip, trans zu sein“ – warnt Korte vor dem geplanten Selbstbestimmungsgesetz der Ampel-Koalition und davor, den Transgender-Hype unter jungen Mädchen noch weiter anzuheizen. Er beobachtet, wie viele weitere Ärzte auch, einen exponentiellen Anstieg an Transgender-Selbstdiagnosen von jungen Mädchen in den vergangenen Jahren.

Der Trans-Hype unter pubertierenden Mädchen sei eine „moderne Störung“, die an die Stelle der Magersucht trete, beobachtet Korte, der hunderte solcher Fälle als behandelnder Arzt begleitet hat. Die Botschaft der Trans-Lobby treffe auf psychisch labile Mädchen, die mit ihrer sich entwickelnden Weiblichkeit massive Probleme hätten. Der Wechsel ins andere Geschlecht werde ihnen von der Trans-Lobby als Lösung für all ihre Probleme angepriesen.

Regenbogen-Hausmacht

Korte sieht eine Mitverantwortung aber auch in den vielen auf Kinder und Jugendliche zugeschnittenen Formaten des ÖRR, die „ausgehend von der Falschaussage der Vielgeschlechtlichkeit“ das „trans“-Sein zum Dauerthema machen. Geschlechtsumwandlungen würden als kinderleichter Schritt geschildert, und Pubertätsblocker, gegengeschlechtliche Hormone sowie die chirurgische Entfernung von Brust und Gebärmutter verharmlost. „Die psychischen und körperlich schweren und irreversiblen Folgen solcher Maßnahmen werden allerdings entweder überhaupt nicht geschildert oder bestenfalls nebenbei erwähnt“, heißt es in der Warnung vor der „ideologischen Umerziehung der Kinder“, die nun für Furore sorgt. „Die Öffentlichkeit muß die Augen aufmachen“, fordern die fünf Autoren. „Es kann nicht angehen, daß eine kleine Anzahl von Aktivisten mit ihrer ‚woken‘ Trans-Ideologie den ÖRR unterwandert, Falschdarstellungen als vermeintlichen Stand der Wissenschaft verbreitet und das Leben von Kindern und Jugendlichen nachhaltig beschädigt.“

Doch die „woke“ Trans-Lobby ist die neue Hausmacht im Regenbogen-Deutschland und das bekommt der Axel-Springer-Verlag nun zu spüren. Öffentlich thematisiert Döpfner in seinem Schreiben nur so viel: „Die von der Uhlala-Group organisierte, queere Jobmesse Sticks & Stones hat in einer Erklärung das Unternehmen Axel Springer von der diesjährigen Teilnahme ausgeschlossen.“

Kotau vor dem Zeitgeist

Döpfner, der sich befleißigte, den Gastbeitrag als „oberflächlich, herablassend und ressentimentgeladen“ zu verunglimpfen, und den versammelten Biologen und Ärzten eine „reaktionäre Haltung“ zu unterstellen, ließ keinen Zweifel daran, daß er persönlich und damit auch Springer insgesamt auf der guten und toleranten Seite stünden: Für alle, die sich der „LGBTIAQ*-Community“ zugehörig fühlten, sei der Gastbeitrag „eine Verletzung und Zumutung“.

Was Döpfners Kotau vor dem queeren Zeitgeiste folgte, dürfte ein in der Geschichte des Springer-Verlages einmaliges Flehen sein: Wegen eines einzelnen Gastbeitrags externer Autoren, würden „knapp 18.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Unternehmens pauschal in Mithaftung genommen“, lamentiert der Vorstandsvorsitzende. Geht es wirklich bloß um die queere Jobmesse? Axel Springer habe „als eines der allerersten Unternehmen diese Messe seit 2010 unterstützt“, so Döpfner weiter. Der Ausschluß von der Jobmesse hat offenkundig eine immense Bedeutung. Die Uhlala-Group, die nicht nur die Jobmesse organisiert, sondern Unternehmen wie Microsoft, Coca Cola, Google und SAP in ihrem „LGBTIQ+ Diversity Management“ unterstützt und an besonders willfährige Firmen das Siegel PRIDE Champion Gold verleiht, ist ein Beispiel dafür, daß „trans“ und „queer“ zu einem Milliardengeschäft mit entsprechendem politischen Einfluß geworden ist.

Axel Springer hat eigenes LGBTIAQ*-Netzwerk

Döpfner befürchtet nicht den Ausschluß von irgendeiner Jobmesse, sondern die volle Wucht der Cancel Culture – und das, so zählt der Verlagschef alle guten Taten auf, „obwohl in dem globalen LGBTIAQ*-Netzwerk von Axel Springer mehr als 800 Personen engagiert sind“, und obwohl das Unternehmen, wie wenig andere, „seit Jahren unterschiedliche sexuelle Identitäten und Lebensformen nicht nur akzeptiert, sondern sogar ausdrücklich fördert“. Safezones und All-Gender-Toiletten würden für diese „zutiefst freiheitliche Unternehmenskultur“ Pate stehen.

Aus Sicht Döpfners mag es an die Quadratur des Kreises grenzen, den Gastbeitrag, über den die Republik spricht, wieder einzufangen, ohne die heterogene, aber tendenziell doch eher konservativ-bürgerliche Leserschaft zu verprellen. „Unser Haus steht für Vielfalt. Also auch und gerade für Meinungsvielfalt“, bricht Döpfner daher doch noch eine Lanze für unbequeme Gastkommentare im Allgemeinen und den „Unterirdischen“ im Speziellen. Schlicht zu viele seiner Leser sind im Bilde, daß das Thema, „wie und wann man Kindern Diskussionen und Entscheidungen über fluide Geschlechtsidentitäten verweigert oder zumutet“ ein ausgesprochen wichtiges und heikles sei.

Ausladung und Ausgrenzung

Mit dem Mut der Verzweiflung gerät eine Passage in Döpfners Schreiben, die den Geist der Unfreiheit seinem Wesen nach beschreibt: „Ausgrenzung aber behindert nicht nur Debatten, sondern auch Erkenntnis und Entwicklung. Ausgrenzung ist das exakte Gegenteil von Inklusion und Vielfalt. Mit Ausladung und Ausgrenzung fördert man nicht Toleranz und Verständnis. Sondern Intoleranz. Es ist eine fast tragische Pointe, wenn ausgerechnet der Kampf für Vielfalt und Inklusion, für Toleranz und Freiheit der Lebensformen mit den Mitteln von Ausgrenzung, Intoleranz und Unfreiheit geführt wird.“ Döpfners Einladung an den Uhlala-Geschäftsführer und Veranstalter der Sticks & Stones Jobmesse, Stuart Bruce Cameron, eine Gegenposition in der Welt zu vertreten, grenzt beinahe schon an Tollkühnheit.


Grüner Wahrheitsanspruch, Welterlösungsfantasien, Verbote und Ächtungen im Namen des Klimas spalten unsere Gesellschaft wie selten zuvor. Der Irrsinn der Ökoapokalyptiker ist kaum noch zu überbieten. Für Bestsellerautor Michael Grandt Grund genug die wahren Hintergründe des Klimawahns zu beleuchten.

Die Ergebnisse der zugrundeliegenden Recherchen werden durch mehr als 1300 Quellenangaben belegt und verdeutlichen eindrucksvoll, wie skrupellos die Öffentlichkeit in Sachen Klima belogen und getäuscht wird. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

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Um Erfolge am Arbeitsmarkt vorzugaukeln, lässt die Politik offenbar systematisch die Erwerbslosenzahlen fälschen. Aus der offiziellen Statistik fallen mit kriminellen Tricks Hunderttausende arbeitsfähige Menschen heraus, die gar nicht oder auf Kosten der Allgemeinheit arbeiten. Konservativ geschätzt dürfte die Zahl in Deutschland eher zwischen 4,5 und 5 Millionen Arbeitslosen liegen.

von Julian Marius Plutz

Bundesbehörden haben unter anderem den Auftrag, Statistiken aus ihrem Haus zu veröffentlichen. Das macht das Robert-Koch-Institut, das Bundeskriminalamt, aber auch die Agentur für Arbeit. Medien hingegen haben die Aufgabe, diese Zahlen zu verifizieren und zu bewerten. Soweit die Theorie.

In der Praxis werden diese Statistiken, je nach politischer Haltung, von den Behörden instrumentalisiert. Und leider kommt es häufig vor, dass Medien dies entweder nicht bemerken, oder es schlicht hinnehmen. Das prominenteste Beispiel sind hierfür die Arbeitslosenzahlen der Agentur für Arbeit. Diese sind, man kann es nicht anders sagen: höchst fragwürdig.

Über 58-Jährige werden nicht berücksichtigt

Eigentlich wäre das für kritische Wirtschaftsjournalisten ein gefundenes Fressen. Doch sie übernehmen die Zahl von der Behörde aus Nürnberg klaglos. Und das seit Jahren. Dabei wäre es ein Leichtes für Journalisten, die tatsächlichen Zahlen zumindest grob realistischer zu schätzen. Sie müssten, was im Übrigen ihre Aufgabe wäre, den Monatsbericht lesen und nicht nur die jeweilige Pressemitteilung dazu.

So sind laut dieser Pressemitteilung im Mai dieses Jahres 2.260.000 Millionen Menschen arbeitslos, was einer Quote von 4,9 Prozent entspricht. In dieser Zahl sind lediglich die Arbeitslosen abgebildet, die im Sinne SGB II („Hartz IV Empfänger“) und SGB III (Personen in Fördermaßnahmen, Behinderte etc.) nicht erwerbstätig sind. Arbeitslose, die über 58 Jahre alt sind, werden in der Arbeitslosenzahl gar nicht berücksichtigt. Ihre Zahl liegt bei rund 130.000 Personen. Diese Arbeitsunfähige, so wie Teilnehmer an Programmen zur Integration in den Arbeitsmarkt, sind laut den Statistikern der Agentur für Arbeit unterbeschäftigt. Im Klartext: Sie sind arbeitslos, werden aber anders bezeichnet.

Auch Kurzarbeit muss mit einfließen

Im engeren Sinne unterbeschäftigt sind 3.021.770 Menschen, also mehr als 760.000 Arbeitslose zusätzlich als in der Zahl, die die Medien präsentieren. Das sind mehr als 20 Prozent und durchaus üblich. So ergeben Erfahrungswerte aus den letzten Jahren immer eine Differenz der sogenannten Arbeitslosen und der Unterbeschäftigten zwischen 20 und 30 Prozent. Doch auch diese Zahl ist von der Realität weit entfernt. Ebenfalls werden im Pressebericht nicht automatisch die Menschen berücksichtigt, die Arbeitslosengeld I beziehen. Laut Statista sind dies 686.248 Personen.

Ein großes Thema in den letzten Monaten ist der Bezug von Kurzarbeitergeld (KUG). Und immerhin: Im ausführlichen Monatsbericht werden diese unter Unterbeschäftigung aufgeführt. Da die Meldung immer um zwei Monate verzögert erfolgt, sind lediglich die Zahlen von März 2022 verfügbar. Damals erhielten 553.000 Personen KUG. Um eine echte Arbeitslosenzahl zu nennen, müssen auch diese Personen einbezogen werden. Hierbei ist jedoch eine Differenzierung wichtig: In der Praxis ist KUG für viele Unternehmen auch ein Anreiz, ihren Cashflow mit Hilfe des Staates zu optimieren.

Das Ziel von staatlich finanzierter Kurzarbeit ist es, Beschäftigte in Arbeit zu halten. Und es stimmt, viele Beschäftigte, gerade in der Gastronomie oder im Einzelhandel, hätten in der Lockdown-Zeit gekündigt werden müssen, gäbe es die Ausgleichszahlung vom Staat nicht. Dennoch sind die Mitnahmeeffekte enorm, und daher spricht viel dafür, Kurzarbeiter auch in die offizielle Arbeitslosenzahl mit einfließen zu lassen.

Echte Arbeitslosenzahlen sind wohl doppelt so hoch

In den Arbeitslosenzahlen nicht berücksichtigt werden außerdem Mitarbeiter von sogenannten Zombieunternehmen. Darunter versteht man Betriebe, die sich nur aufgrund staatlicher Transferleistungen oder der unnatürlich niedrigen Zinsen noch am Leben halten. Diese Unternehmen sind nicht produktiv und kaum innovativ. Sie bilden ihre Mitarbeiter nicht weiter und zahlen schlechte Löhne.

Verschiedene Schätzungen gehen von 500.000 bis 800.000 solchen Unternehmen in Deutschland aus. Ihre Zahl dürfte durch die Corona-Pandemie noch gestiegen sein, wie eine Umfrage des Ifo-Instituts nahelegt. Wie viele davon tatsächlich in Deutschland sitzen und wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen, ist unklar. Aufgrund der lockeren Geldpolitik existieren viele Unternehmen, die de facto unter die Definition Zombieunternehmen fallen. Die Beschäftigten sind zwar de jure nicht arbeitslos im Sinne eines Leistungsbezugs. De facto ist ihre Arbeit aber unproduktiv, weil ihr Unternehmen keine Werte schafft. Freilich kann hier keine seriöse Zahl genannt werden.

Die Zahl von 2.260.000 Arbeitslosen jedenfalls spiegelt nicht die volkswirtschaftliche Wirklichkeit wider. Konservativ geschätzt dürfte die Zahl in Deutschland eher zwischen 4,5 und 5 Millionen Arbeitslosen liegen. Die offizielle Arbeitslosenquote von 4,9 Prozent dürfte also kaum die Hälfte der tatsächlichen Arbeitslosigkeit zeigen. Wie bei der Inflationsrate, die individuell oft deutlich höher liegt als die allmonatlich vom Statistischen Bundesamt verbreitete Zahl, wird auch die Zahl der Arbeitslosen künstlich kleiner gehalten, als sie ist.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

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