Vorhang auf für Kaisers Wochenrückblick Foto: picture alliance/imageBROKER / JF-Montage

Von den Hamburger Aktivitäten eines Queer-Anarchafeministischen Kollektivs am Vatertag, von einem unheimlichen Wiedergänger bei der AfD-Bundestagsfraktion, über die erschreckenden Ergebnisse eines DAK-Jugendreports in Sachen Coronamaßnahmen-Folgen und daß wir das eigentlich hätten vorher wissen können. Boris T. Kaiser blickt zurück.

Dieser Beitrag

Vatertag-Miesmacher, Unhold-Einsteller, Jugend-Krankmacher

Kaisers royaler Wochenrückblick

wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(0)

Der Schriftsteller Uwe Tellkamp ist ein Abweichler im Kulturbetrieb Foto: picture alliance / Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild

Je vollständiger der Siegeszug linker Ideologie gelungen erscheint, desto erbitterter der Haß auf die letzten Abweichler, die das Lied nicht mitsingen. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán und der Schriftsteller Uwe Tellkamp sind nur zwei Beispiele. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.

Dieser Beitrag

Haß auf die letzten Abweichler

Den Moralisten widersetzen

wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(0)

Flüchtlingskinder in der Heidelberger Erstaufnahmeeinrichtung (Archivbild): Am gefragtesten sind dort Flip-Flops – Obst landet hingegen im Müll

Einst Familienwohngebiet der US-Armee, jetzt Erstaufnahmeeinrichtung für Afghanen, Syrer, Afrikaner und neuerdings Ukrainer. Ein Vor-Ort-Besuch ergibt ein differenziertes Bild. Ein Haus allerdings durfte nicht fotografiert werden. Eine JF-Reportage.

Dieser Beitrag wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(0)

Der Konflikt im Indopazifik schaukelt sich zunehmend hoch.

(0)

 

 

Was bedroht Russland?
Wie lange wird die Sonderoperation fortgesetzt?

Nikolai Patruschew, Sekretär des Sicherheitsrates gegenüber AiF,
Auszug aus: https://seniora.org/wunsch-nach-frieden/der-wunsch-nach-frieden/die-wahrheit-ist-auf-unserer-seite-nikolai-patruschew-ueber-den-zeitpunkt-der-sonderoperation

Die USA und andere westliche Staaten dämonisieren Russland offen und beleidigen es direkt. Was ist der Grund dafür?

Nikolai Patruschew: Der Stil der Angelsachsen hat sich im Laufe der Jahrhunderte nicht verändert. Und so diktieren sie der Welt auch heute noch ihre Bedingungen und missachten die souveränen Rechte der Staaten. Sie verschleiern ihre Taten mit Worten über den Kampf für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie, aber in Wirklichkeit vertreten sie die Doktrin der “goldenen Milliarde”, die davon ausgeht, dass nur eine begrenzte Anzahl von Menschen in dieser Welt gedeihen kann. Das Los der anderen besteht ihrer Meinung nach darin, sich im Namen ihres Ziels zu verbiegen.

«Die Angelsachsen haben die Europäer auf den zweibeinigen Schemel namens NATO und EU gesetzt und beobachten, wie sie balancieren»

Nikolai Patruschew: Um den Reichtum einer Gruppe von Tycoons (Grossindustrieller, Magnat oder Mogule) in der Londoner City und an der Wall Street zu mehren, verursachen die vom Grosskapital kontrollierten Regierungen der USA und Grossbritanniens eine Wirtschaftskrise in der Welt und lassen Millionen von Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika hungern, indem sie ihren Zugang zu Getreide, Düngemitteln und Energieressourcen beschränken. Durch ihr Handeln provozieren sie Arbeitslosigkeit und eine Migrationskatastrophe in Europa. Sie sind am Wohlstand der europäischen Staaten nicht interessiert und tun alles, um sie vom Sockel der wirtschaftlich entwickelten Länder zu stossen. Und um die Region bedingungslos zu kontrollieren, setzen sie die Europäer verächtlich auf einen zweibeinigen Stuhl namens NATO und EU, auf dem sie balancieren.

In Washington gibt es Pläne, Russland als terroristisches Land einzustufen, und einige Länder, wie Litauen, behandeln Russland bereits offiziell als solches

Nikolai Patruschew: Wie das Sprichwort sagt: ‘Der Hut des Diebes brennt’.
Heute ist es einfacher zu sagen, welche der grössten internationalen terroristischen Organisationen mit amerikanischer Hilfe entstandensind. Die USA nutzen sie weitgehend als Mittel der geopolitischen Konfrontation, auch mit Russland. Mitte der 1980er Jahre wurde die (in der Russischen Föderation verbotene) Al-Qaida unter der Kontrolle der US-Geheimdienste gegründet, um die Sowjetunion auf afghanischem Boden zu bekämpfen. In den 1990er Jahren schufen die Vereinigten Staaten die (in der Russischen Föderation verbotenen) Taliban, um ihren Einfluss in Afghanistan und Zentralasien geltend zu machen.

Unter Berufung auf ihre angeblichen “nationalen Interessen” haben die USA in Libyen und im Irak Gewalt angewendet, um unerwünschte Regime zu stürzen, und sie haben versucht, dies auch in Syrien zu tun. Und in allen Fällen sind es radikale Gruppen, deren weiterer Zusammenschluss zur Schaffung eines terroristischen Monsters namens Islamischer Staat (in der Russischen Föderation verboten) geführt hat, das sich nach Al-Qaida und der Taliban-Bewegung der Kontrolle der Amerikaner entzogen hat. (Lesen sie hier weiter …)

Bürger für Bürger
Präsident RA Dr. Markus Erb

(0)

Während die deutsche Regierung von Kanzler-Darsteller Olaf Scholz (SPD) Milliarden für ukrainische Flüchtlinge, darunter auch Familienangehörige Kiewer Nazis, locker macht, hausen die Flutopfer im Ahrtal immer noch in den Trümmern ihrer Häuser und warten auf ausstehende Hilfgelder.

von Jochen Sommer

Das Lamento über die Ausbeutung der Bürger durch einen gefräßigen Staat ist so alt, wie es Steuern gibt. Allerdings besteht ein Unterschied, ob die Leistungserbringer – im Namen einer Umverteilung nach oben bzw. zugunsten der Nichtswoller, Nichtskönner oder unfreiwilligen Nichtstuer – geschröpft werden, wodurch das ihnen entrissene Geld immerhin noch im eigenen Land verbleibt – oder ob die Steuergelder im Namen einer größenwahnsinnigen Weltverbesserungspolitik in aller Herren Länder verschenkt werden. Letzteres ist das Hauptproblem mit der systematischen Veruntreuung öffentlicher Mittel durch Regierende mit wahnhaftem Helfersyndrom.

Vergangene Woche erst sagte Bundesfinanzminister Christian Linder während des Treffens der G7-Finanzminister in Bonn der Ukraine deutsche Hilfszahlungen in Höhe von knapp einer Milliarde Euro zu. Damit soll der von der Regierung des Landes angemeldete Finanzbedarf von fünf Milliarden Euro pro Monat gedeckt werden. Lindner sicherte auch zu, sich bei seinen Amtskollegen für großzügige Unterstützung einzusetzen. Zudem sicherte die deutsche KfW-Bank der Ukraine einen zweiten Kredit von 150 Millionen Euro mit einer Laufzeit von 15 Jahren zu, wobei die Rückzahlungen nach fünf Jahren beginnen müssen. Diese großzügigen Alimentierenden finden ihre Entsprechung in der sozialstaatlichen Freigebigkeit im Inland, wo ab dem 1. Juni ukrainische Flüchtlinge fortan Anspruch auf höhere staatliche Unterstützung nach dem Sozialgesetzbuch II haben: Eigentlich waren im Bundeshaushalt für dieses Haushaltsjahr 4,4 Milliarden Euro weniger für die Grundsicherung für Arbeitsuchende eingeplant. Zwar wurde die Summe nun nachträglich um 2,5 Milliarden Euro aufgestockt, doch ist sicher davon auszugehen, dass dies nicht zur Kostendeckung ausreichen wird.

Ein Hohn nicht nur fürs Ahrtal

Während die Bundesregierung diese und zuvor bereits andere Milliardensummen zur Unterstützung der Ukraine in Windeseile aufbringt, warten die Opfer der Flutopfer im Ahrtal seit fast einem Jahr auf ausstehende (teilweise auch verfügbare) Hilfsgelder. Dies liegt einerseits an einem grotesk komplizierten Spendenrecht, das es verbietet, Spenden an Unternehmer – wie etwa Winzer – auszuzahlen, obwohl diese sie sogar teilweise selbst eingesammelt hatten. Andererseits wird vielen Betroffenen aufgrund eines nicht nachvollziehbaren neuen Sicherheitsplans die Wiedererrichtung ihrer bei der Flut zerstörten Häuser verweigert und der Wert ihrer Grundstücke willkürlich auf Minimalbeträge pro Quadratmeter herabgestuft, was einer faktischen Enteignung gleichkommt. Dazu kommt die Ungewissheit, ob und in welcher Höhe sie Unterstützungszahlungen erhalten.

Diese Sorgen muss sich das stets vorrangig bediente Ausland nicht machen: Ob 10 Milliarden für den Klimaschutz in Indien, ob Entwicklungshilfe für die afghanische Taliban, Aufbauhilfen für Afrika oder Zuwendungen für Syrien im Milliardenbereich: Hier gilt das Prinzip „erst zahlen, dann fragen”. Glücklich ist der, der nicht auf diesen Staat angewiesen ist – es sei denn, er wohnt im Ausland und ist kein deutscher Staatsbürger.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

Hier geht es zu diesem Buch

(0)

WordPress主题