Wie hält es die AfD mit dem Krieg in der Ukraine? Klar ist, Einigkeit sieht anders aus. Kurz vor wichtigen Landtagswahlen könnte das zum Problem werden.

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AfD streitet über Rußland-Kurs

Krieg und Unfrieden

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Im RBB kommen Marxisten voll auf ihre Kosten. Im Format „Mein Marx“ gibt es antikapitalistische Dauerwerbung bis zum Abwinken. Problematische Aspekte des sozialistischen Vordenkers werden selbstverständlich umschifft. Sowas würde nur stören. Ein Kommentar.

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Der Fall sorgte deutschlandweit für Empörung: Der Musiker Gil Ofarim gab an, in einem Leipziger Hotel wegen eines Davidsterns antisemitisch beleidigt worden zu sein. Nun erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den Künstler wegen Verleumdung.

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Falsche Verdächtigung und Verleumdung

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Gil Ofarim

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Trigema-Chef Wolfgang Grupp fordert die Politik auf, Wege aus der Energiepreis-Krise zu finden, und dabei Rücksicht auf Industrie und Verbraucher zu nehmen. „Frieren für den Frieden“ sei leicht gesagt, so Wolfgang Grupp im Interview mit der Wochenzeitung Junge Freiheit, „aber wir leben in Zeiten, in denen überall Kosten und Preise steigen – für viele Menschen […]

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UkraineBidens Patzer in Warschau

On March 31, 2022, in Junge Freiheit, by admin

Der Ukraine-Krieg dauert an. Als Folge davon ist auch eine gesellschaftliche Polarisierung in Deutschland zu spüren. Derweil sorgt US-Präsident Joe Biden mit einer Äußerung für Spekulationen, wofür die Ukrainer kämpfen. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.

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Ukraine

Bidens Patzer in Warschau

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Nach dem Willen der Amadeu-Antonio-Stiftung kann gar nicht genug „gegen Rechts“ unternommen werden. Damit aus befristeten Projekten feste Stellen werden, richtet sie ein Schreiben ans Innenministerium. So sollen „prekäre Arbeitsbedingungen“ für ihre Mitarbeiter behoben werden. Mit anderen Worten: Fördermittel auf Lebenszeit.

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Fördermittel auf Lebenszeit

Die Amadeu-Antonio-Stiftung wünscht sich fristlose Projektfinanzierung

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Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire warnt angesichts der steigenden Inflation vor zu hohen Staatsausgaben. Im Nachbarland ist die Preisteuerung geringer als in Deutschland.

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„Nicht wahllos Staatsgeld auszahlen“

Steigende Inflation: Frankreich warnt vor zu hohen Staatsausgaben

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von www.anti-spiegel.ru

Kriegsgefahr

Der Amokläufer: Die brandgefährliche Politik Polens

Polen zündelt, wo es kann. Es ist der größte Antreiber bei Russlandsanktionen, fordert einen NATO-Einsatz in der Ukraine, weist fast alle russischen Diplomaten aus und sperrt der russischen Botschaft die Konten.

Ich habe schon berichtet, dass die polnische Regierung es anscheinend auf den Ausbruch eines großen Krieges in Europa anlegt, wenn sie sogar eine direkte Konfrontation mit den russischen Streitkräften sucht, indem sie den Einsatz von „NATO-Friedenstruppen in der Ukraine fordert. Bislang konnten die USA das verhindern, indem sie klar gemacht haben, dass Polen alleine natürlich machen kann, was es will, es aber in einem solchen Fall nicht auf den Beistand der NATO zählen kann, weil ein Zusammenstoß mit russischen Truppen unter solchen Bedingungen kein russischer Angriff auf Polen wäre.

Polen hat daher erst einmal von der Idee abgelassen, aber noch genug Ideen, um die Lage weiter zu eskalieren. Nun hat Polen den größten Teil der russischen Diplomaten ausgewiesen und etwas in der Geschichte einmaliges getan, nämlich die Konten der russischen Botschaft in Polen eingefroren, was gegen alle internationalen Abkommen zum Schutz und zum Status von Diplomaten und diplomatischen Vertretungen verstößt.

Darüber hat das russische Fernsehen am Sonntagabend in seinem wöchentlichen Nachrichtenüberblick berichtet und ich habe den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Die USA schrecken vor Polens Vorschlägen zurück

Der Besuch von Joe Biden in Polen ist beendet. Sie hatten lange darauf gewartet und sich darauf vorbereitet. Im Vorfeld des Besuchs stach Polen sogar hervor: Es bot an, seine Truppen in die Ukraine zu entsenden, die Waffenlieferungen dorthin zu verstärken, und war bereit, Russland auch Kaliningrad zu entreißen. All das ist eine Fortsetzung einer historischen Linie, die Polen nie glücklich gemacht hat. Und nun wieder.

Wegen dem Treffen mit Biden war halb Warschau blockiert. Zwei Flaggen – eine amerikanische und eine polnische – wurden an der Limousine des US-Präsidenten angebracht. Die Autokolonne erreichte den Präsidentenpalast.

Das Thema der US-Waffenlieferungen, sowohl an Polen als auch an die Ukraine, ist eines der wichtigsten. Präsident Duda verlässt eifrig den Teppich, um seinen Gast direkt vor seinem Auto zu empfangen. Biden ist zum ersten Mal als Präsident hier und von allen EU-Ländern hat er ausgerechnet Polen für den gesonderten Besuch ausgewählt.

Und Warschau tat alles dafür, dass der Gast aus Übersee nicht enttäuscht wurde. Zwei Tage vor dem Besuch hat Warschau unter dem Vorwand der Spionage die größte Ausweisung von russischen Diplomaten – 45 Diplomaten oder drei Viertel des russischen diplomatischen Corps in Polen – angekündigt und dann das Undenkbare getan: die Konten der russischen Botschaft mit der Formulierung „wegen Terrorismusfinanzierung“ eingefroren. Und während des Treffens war immer wieder dasselbe Thema zu hören: Die „russische Aggression“ und die Notwendigkeit, Moskau einzudämmen.

„Wir wollen diese Politik gemeinsam mit den USA verfolgen, wir zählen auf die Entschlossenheit und Härte der amerikanischen Führung im gesamten Nordatlantikbündnis“, erklärte Duda.

Tatsächlich hat Polen auch versucht, die Tagesordnung des NATO-Gipfels im Voraus zu diktieren, indem es die Idee ins Spiel brachte, möglicherweise ein so genanntes Friedenskontingent des Bündnisses von bis zu 10.000 Soldaten in die Westukraine zu entsenden. Warschau plante, dass die NATO-Truppen angeblich die humanitären Korridore sichern sollten, was natürlich die Einrichtung einer Flugverbotszone über diesen Korridoren erfordern würde. Selbst das Weiße Haus schreckte vor dieser Aussicht zurück.

Auch Moskau hat vor den möglichen Folgen gewarnt. „Unsere polnischen Kollegen haben bereits gesagt, dass Friedenstruppen dorthin geschickt werden sollten. Ich hoffe, sie verstehen, wovon sie sprechen. Das wird zu einem direkten Zusammenstoß zwischen russischen und NATO-Streitkräften führen, den alle nicht nur vermeiden wollten, sondern von dem alle sagten, dass er grundsätzlich nicht stattfinden sollte“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

Das umso mehr, als westliche Söldner bereits von einem direkten russischen Raketenangriff getroffen wurden – auf einem Übungsplatz in der Nähe von Lwiw. Also wurde den Polen schließlich angeboten, auf eigene Faust zu handeln – ohne die NATO und damit ohne die Verpflichtungen des Blocks, sie im Falle eines direkten Zusammenstoßes mit Russland zu schützen.

„Wir werden keine NATO-Truppen und -Flugzeuge in die Ukraine schicken, weil wir dafür verantwortlich sind, dass der Konflikt nicht über die Ukraine hinausgeht. Das würde mehr Leid, Tod und Zerstörung bringen“, ist NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg überzeugt.

Aber Polens Plan B, der Ruf nach einem totalen Wirtschaftskrieg gegen Russland, ist in Kraft getreten. Warschau treibt die Idee voran, die Straßenverkehrskorridore zu blockieren, was den Zusammenbruch der gesamten europäischen Wirtschaft zur Folge haben könnte. Außerdem besteht Polen darauf, russisches Öl und Gas abzulehnen, obwohl sich an den Tankstellen in Polen bereits Warteschlangen für Kraftstoff bilden.

„Russland versucht, uns in Rubel zahlen zu lassen. Dem sollten wir nicht zustimmen. Wir müssen alles tun, um der Ukraine Verteidigungswaffen zu liefern und die härtesten Sanktionen gegen Russland zu verhängen“, heißt es in Polen.

Dabei ist es kein wirtschaftlicher Riese, der solche radikalen Ideen umsetzen will. Polens Wirtschaft liegt gemessen am Pro-Kopf-BIP nur auf Platz 26 in Europa und das Land lebt weitgehend von EU-Subventionen. Seit 2004 hat Warschau fast 200 Milliarden Euro aus Brüssel erhalten. Das Sanktionsbankett sollen also andere bezahlen.

„Ministerpräsident Morawiecki sagte, Polen sei der Regisseur westlicher Sanktionen und anderer unfreundlicher Maßnahmen. Es ist eine Tatsache, dass Polen die extremsten Ideen hervorbringt, wenn es darum geht, an allen Fronten mit uns zu brechen“, sagte Sergej Andrejew, der russische Botschafter in Polen.

Hier ein Beispiel für diesen Extremismus. Der ehemalige Kommandeur der Landstreitkräfte, Waldemar Skrzyczak, sagte im Fernsehen, dass das russische Kaliningrad zu Polen gehören sollte: „Polen sollte die Frage der Zugehörigkeit der Region Kaliningrad stellen, die seit 1945 von Russland okkupiert ist. Dieses Gebiet war nie russisch, sondern gehörte historisch zu Preußen und Polen. Es sollte nun als zurückgewonnenes Land bezeichnet werden. Das Kaliningrader Gebiet ist meiner Meinung nach ein Teil Polens“, erklärte er.

Und das, obwohl Kaliningrad – früher Königsberg – nie polnisch war und das polnische Gdansk bis vor kurzem das deutsche Danzig war. Polen erhielt es dank des Sieges der UdSSR im Zweiten Weltkrieg und aufgrund der Ergebnisse der Konferenzen von Jalta und Potsdam. So, wie Polen den nördlichen Teil des ehemaligen Ostpreußens und weite Gebiete im Westen erhielt. Deshalb ist das heutige polnische Szczecin das ehemalige deutsche Stettin und Wrocław das ehemalige Breslau.

Doch anstatt Dankbarkeit für die beträchtlichen territorialen Gewinne zu zeigen, zeigt Polen dies: Ein Denkmal für die Befreiungssoldaten der Roten Armee im Südwesten des Landes, in Chrzowice, wurde live im Fernsehen demontiert. Es wurde 1949 an der Stelle errichtet, an der 620 Rotarmisten der 1. ukrainischen Front ums Leben kamen. Polnische Beamte hielten Reden über die „Feier der Befreiung von den Sowjets“, während der fünfzackige Stern mit Hammer und Sichel vom Obelisken heruntergeschlagen wurde. Und dann wurde das Denkmal unter stürmischem Beifall vollständig zerstört.

Über die schwierige historische Vergangenheit beklagte sich Präsident Duda bei Biden: „Die Polen wissen, was russischer Imperialismus bedeutet, der Angriff der russischen Armee, denn unsere Großväter und Urgroßväter haben ihn überlebt.“

Dabei war das offizielle Warschau vor dem 1. September 1939, als der Zweite Weltkrieg mit den Nazis in Europa mit der Provokation in Gleiwitz begann, vollkommen einverstanden. Polen war der erste Staat auf dem Kontinent, der einen Vertrag mit Hitler unterzeichnete. Und die Tschechoslowakei wurde nach dem Münchner Abkommen von Deutschland mit Polen geteilt. Polen erhielt seinen Teil der Tschechoslowakei, das Gebiet Tieszyn, weshalb Churchill Polen den Spitznamen „Hyänen Europas“ gab. (Anm. d. Übers.: Das ist alles wahr, denn Polen war der erste Staat, der 1934 einen Freundschaftsvertrag mit Hitlerdeutschland geschlossen hat und nach der Münchner Konferenz hat Polen mit Hitlers Einverständnis das Industriegebiet von Teschen, heute Tieszyn, besetzt, das zur Tschechoslowakei gehörte)

Jetzt streichelte Biden dem polnischen Präsidenten über den Arm. Polen kauft von den Vereinigten Staaten Waffen im Wert von sechs Milliarden Dollar, vor allem eine Lieferung von 250 Abrams-Panzern. Die amerikanische Raketenabwehr wird auf polnischem Territorium stationiert, und 10.500 amerikanische Soldaten wurden bereits verlegt. Und allem Anschein nach ist das nicht das Ende der Fahnenstange.

Ende der Übersetzung


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Ein guter Artikel von Peter.  www.anderweltonline.de

Ende und Anfang oder Anfang vom Ende?

Von Peter Haisenko 

Die Welt ist konfrontiert mit den Biolaboren der USA in der Ukraine. Wie glaubwürdig ist das? Blickt man 80 Jahre zurück, wird sichtbar, dass Konzerne aus den USA in deutschen Konzentrationslagern produzieren ließen. Wenn man das nicht weiß, wird man auch dazu neigen, die weltweit verteilten Biolabore der USA als Propaganda abzutun.

Es wird immer nur von Auschwitz gesprochen, wenn es um Konzentrationslager geht. Das ist nur ein Drittel der Wahrheit. Es gab das Lager für Zwangsarbeiter, Auschwitz, das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und direkt nebenan lag der Industriekomplex Monowitz, in dem der Chemieriese I.G. Farben eine Produktionsanlage für synthetischen Kautschuk und andere kriegswichtige Chemikalien errichtet hatte. Dort mussten die Insassen des Arbeitslagers Auschwitz ihre Arbeitskraft einbringen. Der deutsche Widerstand gegen Hitler wollte das unterbinden und suchte in London Hilfe dafür. Die zuführenden Gleisanlagen wollte man zerstört sehen. Direkte Anfragen wurden sowohl von London als auch Washington abgelehnt. Die Produktion in Auschwitz-Monowitz für den US-Konzern sollte nicht gestört werden. Das wussten Sie nicht?

Dann wissen Sie wahrscheinlich auch nicht, wie London auf die Nachricht vom Mordversuch auf Hitler am 20. Juli 1944 reagiert hat. Über ihren Sender BBC haben sie umgehend alle Namen derjenigen nach Berlin getragen, die ihres Wissens an diesem Attentatsversuch beteiligt waren. Die Folgen für den deutschen Widerstand waren verheerend. Wieder einmal haben die Briten dafür gesorgt, dass der deutsche Widerstand nicht erfolgreich sein konnte und sein wird.

Die deutschen Widerstandskämpfer wollten den Krieg so schnell wie möglich beenden

Vielleicht wissen Sie schon, dass die Hälfte aller britischen Bomben, die während des Zweiten Weltkriegs abgeworfen wurden, nicht auf Deutschland niederging. Ja, wohin denn dann, muss die Frage sein. Ein Teil davon, der größte, hat französische Städte dem Erdboden gleich gemacht. Die einzigen Bomben, die Paris getroffen haben, waren britische. Und auch hier gibt es eine Parallele zu Auschwitz. Die Briten, und dann auch die USA, haben zwar genauestens Städte in Nordfrankreich treffen können, aber die strategisch wichtigen Bahnlinien direkt daneben nicht. Die wirklich großen Schäden in Rotterdam wurden von britischen Bombern angerichtet. Dänemark und Norwegen haben auch lernen müssen, was britische Bomben in ihren Ländern anrichten sollten.

Die Offiziere des deutschen Widerstands wollten den Krieg so schnell wie möglich beenden. Nachdem sie vor allem in London auf Granit gebissen hatten, Hilfe für die Absetzung Hitlers zu erhalten, haben sie einen verzweifelten Weg eingeschlagen. Sie haben die Landung der alliierten Truppen in der Normandie unterstützt, um dadurch das Ende des Kriegs mit einer deutschen Niederlage zu beschleunigen. Es wurden Truppen abgezogen, die die bekannte Anlandungsstelle verteidigen sollten. So konnten die Truppen der Alliierten auf dem Kontinent Fuß fassen und wenn man sich bewusst ist, wie verlustreich das war, kann man sich ausmalen, wie diese Invasion hätte ausgehen können, wenn sich die Wehrmacht auf diesen Abschnitt konzentriert hätte. Der Plan des Widerstands ging auf, das Kriegsende wurde eingeleitet, konnte aber die folgende Vernichtung deutscher Städte nicht verhindern.

Erst wenn man diese geschichtlichen Wahrheiten kennt, kann man verstehen, was gerade in der Ukraine abläuft. 

Es sind wieder die Briten und die USA, die ein schnelles Ende der Operation verhindern. 

In deutschen Medien wurde verschwiegen, dass Selenskij am Tag zwei der Operation in Moskau um ein direktes Gespräch mit Putin nachgesucht hatte. Mit dem Angebot, auf einen NATO-Beitritt zu verzichten und den Status der Krim und der neuen DVR´s anzuerkennen. Es hat dann nur sechs Stunden gedauert, bis die USA Selenskij verboten haben, diesen Leben schonenden Weg zu beschreiten. 

Wie im Umgang mit Hitlerdeutschland wollen sie Blut sehen, russisches und auch ukrainisches. Auch mit Waffenlieferungen, die ihrer Rüstungsindustrie satte Gewinne versprechen, aber das Ende der Operation maximal verzögern und unzählige Menschenleben fordern.

Es ist wichtig, sich mit der Geschichte zu befassen

Geschichte wiederholt sich nicht? Nein, aber ein Verfahren, das schon mehrmals die gewünschten Ergebnisse gezeitigt hat, wird gern erneut angewendet. Da hilft es sehr, wenn zu wenige Menschen um die geschichtlichen Abläufe und vor allem Geheimnisse wissen. Ohne dieses Wissen können die Parallelen nicht erkannt werden und so auch nicht, wer wieder einmal die Strippen im Hintergrund zieht. Deswegen ist es so wichtig, sich mit der Geschichte zu befassen. Und zwar mit der Geschichte, die heutzutage aus den offengelegten Archiven nachweisbar ist und die fundamental von dem abweicht, was uns seit 70 Jahren gelehrt wird.

Darf man denjenigen glauben, die gern als Geschichtsrevisionisten abgetan werden? Man darf, man muss! Vor allem dann, wenn diese neuen Erkenntnisse mit Hunderten Quellenangaben belegt sind. Genau das findet sich im neuen Werk von Reinhard Leube mit dem Titel „Ende und Anfang – Europa in den Jahren 1943 bis 1945“. Es ist der siebte Teil der Geschichtsreihe von Reinhard Leube und es ist der härteste. Leube macht nicht mit dem 8. Mai halt. Er belegt, wie der deutsche Widerstand schon während des Kriegs begonnen hat, den „Kalten Krieg“ herzustellen und ihm das auch gelungen ist. Das Ziel war, einen Zustand wie nach Versailles zu verhindern. Auch das ist gelungen, aber zu welchem Preis?

Was heute in der Ukraine abläuft, könnte auch als Spätfolge dieses verzweifelten Plans des deutschen Widerstands gesehen werden. Nämlich als Folge dessen, dass der Kalte Krieg von Deutschen hergestellt worden ist, um wenigstens etwas von Deutschland zu retten. So wurde der Hass auf die Sowjetunion etabliert und der ist so nachhaltig in den Köpfen der Menschen verankert, dass es ein Leichtes war, diesen Hass auf das neue Russland zu übertragen. Obwohl diese Betrachtung im Reich der Spekulation anzusiedeln ist, kann sie doch nicht ganz außer Acht gelassen werden.

Um sich ein eigenes Bild machen zu können, ist es wichtig, sich mit der Geschichte zu beschäftigen. Wenn Sie eine oder mehrere Punkte, die ich oben angeführt habe, noch nicht wussten, dann sollten Sie Ihr Geschichtswissen erweitern, indem Sie das neue Werk von Reinhard Leube lesen. Wie gesagt, er hört mit dem 8. Mai nicht auf und es ist hochspannend, was er über die Entstehung der politischen Blöcke noch im Jahr 1945 zusammengetragen hat. Bestellen Sie sich Ihr persönliches Exemplar von „Ende und Anfang – Europa in den Jahren 1943 bis 1945“ direkt beim Verlag hier oder erwerben Sie es in Ihrem Buchhandel und Sie werden erstaunt sein, was heute aus den freigegebenen Archiven an neuen Erkenntnissen extrahiert werden kann.

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Die von Georgien abtrünnige Konfliktregion Südossetien will über einen möglichen Beitritt zu Russland abstimmen. Ein neue bewaffneter Konflikt zwischen Russland und Georgien ist nicht ausgeschlossen.

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