Franz FühmannDie doppelte Verführung

On January 15, 2022, in Junge Freiheit, by admin

Am 15. Januar wäre DDR-Schriftsteller Franz Fühmann 100 Jahre alt geworden. Der Autor, der zwei deutsche Diktaturen erlebte, repräsentierte eine Einheit aus Leben und Literatur, die einzigartig ist.

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Die 2Gplus-Regel greift nun auch im Bundestag. Linke freuen sich wie immer über die Diskriminierung der AfD. Nur der Papst äußert sich überraschend. Boris T. Kaiser blickt zurück.

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2Gplus, AfD und der Papst

Kaisers royaler Wochenrückblick

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Großbritannien schaltet ab Mai Ladestationen für Elektroautos für eine bestimmte Zeit ferngesteuert ab. Der Hintergrund: Die Stromversorger befürchten einen Blackout, wenn zuviele Elektroautos an den Ladesäulen hängen. Auch in anderen Ländern kennt man diese Probleme.

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Elektroautos belasten Stromnetz

Wenn der Saft abgedreht wird

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Zigtausende Bürger gehen inzwischen gegen die Corona-Politik auf die Straße. Und sie haben Argumente, die man nicht einfach vom Tisch wischen kann. Viele der Maßnahmen, wie sie auch jetzt wieder beim jüngsten Bund-Länder-Gipfel beschlossen wurden, sind nicht wirklich zielführend und in sich widersprüchlich. Ein Kommentar.

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Corona-Maßnahmen

Hilfloser Corona-Aktionismus

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Ronald Barazon fürchtet um den Frieden.

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Nach Ansicht führender Hedgefonds-Manager wird die Federal Reserve die erwarteten Zinserhöhungen nicht umsetzen, da sie damit den Markt zum Crash bringen würde.

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Die Lage zum Jahreswechsel sieht wirklich nicht gut aus: So hat sich die Laune der deutschen Manager laut KfW seit Juli fast durchgehend verschlechtert. Ein Lichtblick kommt jetzt aus dem Süden Deutschlands – und zwar aus Baden-Württemberg.

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Seit dieser Woche steht fest: Omikron bietet keine Grundlage mehr für freiheitseinschränkende Maßnahmen. Was Politiker und Protagonisten der Impf- und Gesundheitsmafia als Katastrophe hinzustellen versuchten, ist in Wirklichkeit der Anfang vom Ende der Pandemie. Doch irgendwann ist schluss. Jetzt müssen endlich Köpfe rollen!

von Jochen Sommer

Wieder einmal lag die deutsche Corona-Politik, getragen von den wohl unfähigsten und gemeingefährlichsten Regierenden, die dieses Land seit 77 Jahren sah, mit ihren Einschätzungen zur Pandemie absurd daneben, wieder einmal behielten die Recht, die im öffentlich-rechtlichen Staatsfunk keine Plattform fanden, wieder einmal bewahrheitete sich, was bei aufmerksamer und unvoreingenommener Betrachtung der Entwicklungen im Ausland seit Wochen sonnenklar war: Omikron war und ist erweislich nicht die Katastrophe, als die sie die vereinigte „Impf- und Gesundheitsmafia“ hinstellen wollte – sondern tatsächlich der Anfang vom Ende der „Pandemie“ selbst nach der Logik derer, die an ihre Existenz glauben.

Denn nach Südafrika zeigt nun auch Großbritannien genau die Entwicklung, auf die zu hoffen nach Aussagen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach doch angeblich leichtsinnig und naiv wäre: Omikron war keine „schmutzige Impfung“, sondern tatsächlich die natürliche Verwirklichung dessen, was die Impfkampagne bis heute nicht schaffte: der Herdenimmunität nämlich.

Das deutsche Versagen

Der „Wechsel in die Endemie“ vollzog sich in Großbritannien nämlich bei einer Bevölkerung, die von der Altersstruktur her der deutschen ähnlich ist – anders als Südafrika, wo uns der Grund für das milde Durchrauschen von Omikron ja stets damit erklärt wurde, dass die dortige Bevölkerung viel jünger sei, weshalb auch die niedrige Impfquote von gerade einmal 27 Prozent unerheblich gewesen sei. In Großbritannien sind Impf- und Boosterquote ähnlich wie bei uns – und trotzdem ist das Land inzwischen offenbar „über den Omikron-Berg”, wie „Bild“ schreibt – und das, wohlgemerkt trotz Maßnahmenverzicht seit dem „Freedom Day“ und vor allem ganz ohne Lockdown. Inzwischen gehen auf der Insel die Neueinweisungen in den Kliniken und die Krankenhauseinweisungen gleichermaßen zurück.

Man muss sich fragen, wie zwei Staaten seit Monaten zu völlig verschiedenen Lagebewertungen gelangen – und am Ende ausgerechnet der besser dran ist, der seine Bürger nicht unablässig schikaniert und eingesperrt hat. Normalerweise müsste der gesamte deutsche Corona-Politikbetrieb geschlossen sofort zurücktreten, das Ende der Pandemie müsste von einer unabhängigen Nachfolgeregierung offiziell beschlossen und verkündet werden – und dann muss ein Untersuchungskomitee oder besser Sondergerichtshof eingesetzt werden, der den surrealen Alptraum der vergangenen zwei Jahre – zumindest innerhalb Deutschlands – umfassend aufklärt. Köpfe müssen rollen, soviel steht fest.


Im aktuell erschienenen Buch „Abhängig beschäftigt – Wie Deutschlands führende Politiker im Interesse der wirklich Mächtigen handeln“ hat sich Thomas Röper sehr intensiv mit weiteren Themen rund um die komplexen Zusammenhänge der gesteuertern Politik im Westen und deren brisanten Verstrickungen mit einer ganzen Reihe von Organisationen beschäftigt und dabei einiges zu Tage gefördert.

Das Buch ist aktuell erschienen und aufgrund der Zensurgefahr ausschließlich hier direkt über den J.K. Fischer Verlag bestellbar (nicht auf Amazon erhältlich).

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