Innere EmigrationDas schlimme Jahr

On January 9, 2022, in Junge Freiheit, by admin

Was Politik und viele Medien seit geraumer Zeit unter Schlagworten wie Klima, Gender, Antirassismus, Vielfalt und zuletzt Corona bieten, sind Großangriffe auf den gesunden Menschenverstand. 2021 war das bisher schlimmste Jahr, und alles spricht dafür, daß es 2022 noch schlimmer kommt. Eine Betrachtung von Thorsten Hinz.

Dieser Beitrag wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(0)

Schneller als erwartet, stößt sich die Ampel-Koalition an der europäischen Realpolitik. Der Brüsseler Kommissionsvorschlag, auch Atom- und Gaskraftwerke als CO2-reduzierende Übergangstechnologien zu fördern, hat die grüne Regierungsmannschaft auf dem falschen Fuß erwischt. Ein Kommentar.

Dieser Beitrag

Energieversorgung in Deutschland

Und Putin lächelt milde

wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(0)

Erneut gingen deutschlandweit Zehntausende gegen die geplante Impfpflicht und Corona-Maßnahmen auf die Straße. Eine „Mega-Demo“ war in Magdeburg angekündigt. Dem Ruf der Veranstalter folgten Tausende – von ganz rechts bis ins grün-alternative Milieu. Eine Reportage.

Dieser Beitrag

Zehntausende bei Corona-Protesten

„Wir sind die Wende“

wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(0)

Seit dem Jahr 2020 ist Heiko von der Leyen der medizinische Direktor des Biopharma-Unternehmens Orgenesis. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Zell- und Gentherapien.

(0)

Im Westen sind Menschenrechtler außer sich. Sie kritisieren, dass die kasachische Regierung Oppositionelle als „Extremisten“ einstuft. „Es ist kein Verbrechen, wenn man politischen Wandel in Kasachstan sehen möchte oder friedlich seine Sympathie und Unterstützung für die Opposition ausdrückt, die diesen Wandel herbeiführen möchte“, so die Menschenrechtlerin Mihra Rittmann.

(0)

Die globale Lieferkette ist die Achillesferse der Globalisierung. Die Störungen der vergangenen Monate und Jahre wurden nicht behoben und haben sich vertieft. Bald könnte ein regelrechter Kollaps der Lieferkette stattfinden – mit noch massiveren Auswirkungen auf die Verbraucherpreise in Europa.

(0)

Vertreter aus Handwerk und Wirtschaft schlagen Alarm: Werden nicht schnell zehntausende Ausbildungsplätze mit jungen Leuten besetzt, wird die Versorgung der Bevölkerung zunehmend erschwert.

(0)

Während die Polizei in Deutschland hierzulande selbst querschnittgelähmte biodeutsche Rollstuhlfahrer auf Corona-Spaziergängen verhaftet und abführt, nässen sich die erbärmlich zu nennenden Staatsbüttel gegenüber Neubürgern und Bereicherungssubjekten ein. Angesichts der folgenden Bilder stellt sich die Frage, mit welcher Legitimation deutsche Polizisten kritische Demonstranten künftig noch maßregeln wollen.

von Theo-Paul Löwengrub

Wie soll man ein Gemeinwesen und seine Repräsentanten noch ernst nehmen, der mit zweierlei Maß misst bei der Anwendung der eigenen Gesetze? Das schizothyme Dilemma eines gegen die einen übergriffigen, gegen die anderen vorsätzlich versagenden Staates treibt viele einst pflichtbewusste und loyale Deutsche zunehmend in die Verzweiflung; sie verstehen die Welt nicht mehr. Gerade erst hatte sich das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Land normalisiert, das nach vielen Verirrungen der Geschichte endlich normal zu ticken schien und zu einer mustergültig freiheitlichen, toleranten und demokratischen Heimat geworden war. Nach 16 Jahren Merkel und knapp zwei Jahren Corona ist nichts davon übrig geblieben.

Der abstoßende, rundum schändliche öffentliche Umgang mit legitimen Corona-Protesten, die an polizeistaatliche Willkür gemahnenden Übergriffe der Staatsgewalt gegen friedliche Demonstranten: Dies sind bereits Skandale, die ihresgleichen suchen – doch sie stellen sich umso verwerflicher dar, wenn man zeitgleich betrachtet, wie der Staat bei Auflagenverstößen, nicht genehmigten Zusammenballungen und Ausschreitungen durch Gruppierungen ganz anderer Art alle Augen zudrückt. Ungeheuerliche Bilder aus etlichen deutschen Großstädten zu Silvester zeigen riesige, unkoordinierte Aufmärsche der sprichwörtlichen „Migrantifa“ und der „Party- und Event-Szene“.

Corona-Auflagen: Nur bei Deutschen ein Delikt

Im Gegensatz zu den Spaziergängern und Demonstrantengruppen, die die Negativschlagzeilen beherrschen, drängen sich diese jedoch dicht an dicht, zu Zehntausenden zusammen und würdigen dabei weder Maskenpflicht noch irgendwelche Abstandsregeln; und dies alles ganz ohne polizeiliches Ein- bzw. Durchgreifen oder Gegensteuern, versteht sich. Dieselben Delikte, die bei Corona-Protesten „todesmutigen“ Polizisten und „Helden“ als Vorwand dienen, um deutsche Rentner, Frauen, Familienväter oder wehrlose Normalbürger drangsalieren, attackieren oder in Gewahrsam nehmen zu können: Hier spielen sie auf einmal keine Rolle mehr.

Die Einsatzkräfte und „Ordnungshüter“ verzichten bei den Open-Air-Großversammlungen der Parallelgesellschaften – wie schon bei den Plünder- und Randaleorgien im Sommer 2020 oder bei den „Black Lives Matter“-Demos – „deeskalativ“ auf Schlagstock und Pfefferspray, und geben sich auffallend zahm gegenüber den neuen Herren dieses Landes. Das spüren natürlich diese Vorreiter einer neuen Ethnogenese, die zum Jahreswechsel einen Vorgeschmack darauf boten, wie es in Deutschland in spätestens 25 bis 30 Jahren praktisch überall aussehen wird (wenn die kombinierte Afrikanisierung und Orientalisierung weitgehend abgeschlossen und die autochthone Ursprungsbevölkerung zu einer Randerscheinung geworden sein wird). Wer sich die Bilder von Silvester anschaut, der wähnt sich schon jetzt eher in Kabul, Bagdad oder Khartoum als in Mitteleuropa:

In bewegten Bildern, etwa nachfolgend aus Hamburg, zeigt sich zudem die ganz erstaunliche Zurückhaltung der Polizei: Tausende überwiegend migrationsstämmige Personen feiern da auf St. Pauli, an den Landungsbrücken und an der Alster ab. Dass in der Hansestadt eigentlich eine Obergrenze von 10 Personen galt (nur für Geimpfte wohlgemerkt), scheint die Beamten nicht zu bekümmern, denn immer wieder sind Polizisten zu sehen, die – wie die „Junge Freiheit“ feststellt – „angesichts der offensichtlichen Verstöße gegen die Corona-Maßnahmen rund um den Jahreswechsel untätig bleiben und sich unter lautem Gejohle sogar zurückziehen”:


Mit welcher „Legitimation“, alleine schon unter Aspekten der Gleichbehandlung, deutsche Polizisten Corona-Spaziergänger künftig noch maßregeln oder gängeln wollen, das ist nach solchen – gleichgültig oder sogar mit vollem Vorsatz hingenommenen – Szenen mehr als nur fraglich. Ganz im Gegenteil: Es muss sich fortan erst recht niemand mehr von irgendwelchen vorgeschobenen Regeln daran hindern lassen, sein Demonstrations- und Versammlungsrecht wahrzunehmen.

Das Risiko natürlich, dann von nur mehr erbärmlich zu nennenden Staatsbütteln (die sich gegenüber Neubürgern und „Bereicherungssubjekten“ lieber einnässen als durchgreifen) umso heftiger angefasst zu werden, muss natürlich in Kauf genommen werden. Und bei solch „wackeren“ Polizisten haben sogar Rollstuhlfahrer, sofern biodeutsch, schlechte Karten:

Sobald sich das „Zielpublikum“ verändert, sieht es dann hingegen so aus – wenn die „Bullyparade“ den geordneten Rückzug antritt:

In Berlin-Neukölln ließen es sich die migrantischen Nachwuchs-Influencer nicht nehmen, die Polizei sogar noch gebührend zu verhöhnen:

Aber warum eigentlich auch nicht? Schließlich sind die Innenstädte frei von „Almans“ und „Kartoffeln“, diese haben den öffentlichen Raum längst aufgegeben. Sie empören sich lieber über die eigenen Landsleute, die gegen Coronawillkür und Impfpflicht demonstrieren, indem sie der kollektiven Verhetzung durch Behörden und Medien getreulich Glauben schenken, es handele sich bei den Corona-Demonstranten vor allem um Nazis, Gewalttäter und Super-Spreader. Natürlich werden die echten Gewalttäter und Superspreader – als überlebensgroßer rosa Elefant im Raum – weiterhin vorsätzlich übersehen und verdrängt.


Die muslimischen Migranten begehen Straftaten in einem nie da gewesenen Ausmaß. Für seinen Bestseller „Sicherheitsrisiko Islam“ hat der Sicherheitsexperte und Autor Stefan Schubert Fakten in einer Fülle zusammengetragen, die Sie so noch nicht gesehen haben. Es ist eine erschreckende Chronologie der von illegalen Einwanderern begangenen Straftaten.

Eine fesselnde Lektüre für all jene, die sich eine freie und unabhängige Meinungsbildung nicht verbieten zu lassen. Der Autor überzeugt durch eine akribische Recherchearbeit und belegt seine Angaben mit über 600 Quellen, Statistiken und Studien. Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

Hier geht es zu diesem Buch

(0)

WordPress主题