Die Lage an der polnisch-weißrussischen Grenze spitzt sich zu. Migranten dringen gewaltsam über die Grenze. Polen setzt Lautsprecherdurchsagen ein. Die Polizei hat zudem in einem Wald die Leiche eines jungen Syrers gefunden.

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Polnisch-Weißrussische Grenze

Migranten durchbrechen polnische Grenze

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Der kleine dänische Ort Oksbøl steht für eine dunkle Seite der deutsch-dänischen Vergangenheit. Dort liegen auf einem Soldaten- und Flüchtlingsfriedhof neben 121 Wehrmachtsangehörigen auch 1.675 Zivilisten begraben. Die Hintergründe, warum nach der Kapitulation 1945 Tausende Deutsche in Dänemark starben, werden noch immer verdrängt.

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Gedenken an deutsche Opfer

Die Toten von Oksbøl

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VolksbundOrte der Mahnung und des Lernens

On November 14, 2021, in Junge Freiheit, by admin

Am Volkstrauertag gedenkt Deutschland seine gefallenen Soldaten. Die Initiative geht zurück auf den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der sich seit Jahren in einem starken Wandel befindet. Kritiker sprechen von einem Linksruck und zu viel Politischer Korrektheit.

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Volksbund

Orte der Mahnung und des Lernens

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In Mecklenburg-Vorpommern verhandelt die SPD mit einem ehemaligen Stasi-Mitarbeiter über die Bildung einer neuen Regierung. Der Fall zeigt schlaglichtartig, dass frühere kommunistische Kader bis heute politisch mitbestimmen. Schuld daran sind gravierende Versäumnisse bei der Entkommunisierung.

von Hubertus Knabe

Über Torsten Koplin wusste die Stasi nur Gutes zu berichten: „Die inoffizielle Zusammenarbeit verlief effektiv und der IM berichtete in guter Qualität,“ schrieb sein Führungsoffizier am 13. Oktober 1988 in die Akte seines Informanten. Bei der Erarbeitung von Informationen, die vorrangig in handschriftlicher Form erfolgten, habe es keine Anzeichen auf Zurückhaltung gegeben. „Auch was Personen betraf, berichtete er offen und ehrlich.“

Seit Mitte Oktober verhandelt Torsten Koplin mit der SPD über die Bildung einer neuen Regierung für Mecklenburg-Vorpommern. Der frühere Stasi-Informant, der nach seinem Dienst im Stasi-Wachregiment hauptamtlicher FDJ-Sekretär in Neubrandenburg wurde und 1988 ein Studium an der SED-Parteihochschule aufnahm, ist heute Landesvorsitzender der Linkspartei. Weil die SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig mit seiner Partei eine Regierung bilden will, schreibt er jetzt mit am Koalitionsvertrag.

So wie Koplin haben auch Tausende andere Funktionäre das Ende des Kommunismus in Europa unbeschadet überstanden. In vielen Ländern des ehemaligen Ostblocks konnten sie sich nicht nur erhebliche Teile der Staatswirtschaft aneignen, sondern besetzten auch bald wieder höchste politische Ämter. Manche erklommen sogar Positionen, von denen sie früher nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Der ehemalige Stasi-Hauptmann Matthias Warnig zum Beispiel, heute Geschäftsführer der Nord Stream 2 AG, brachte es bis zum Aufsichtsratsmitglied beim FC Schalke 04.

Die Rückkehr der Funktionäre

Während westliche Beobachter fasziniert davon waren, dass einst geschmähte Oppositionelle wie Václav Havel oder Lech Wałęsa über Nacht zu Staatspräsidenten aufstiegen, sah die Wirklichkeit in den meisten postkommunistischen Ländern deutlich anders aus. In Rumänien etwa avancierte mit Ion Illiescu ein ehemaliger ZK-Sekretär zum ersten frei gewählten Präsidenten. In Litauen wurde 1993 ebenfalls ein früherer ZK-Sekretär zum Staatschef gewählt. In Ungarn übernahm ein Jahr später der ehemalige kommunistische Außenminister Gyula Horn das Amt des Regierungschefs, in Polen wurde 1995 Ex-Jugendminister Aleksander Kwaśniewski Staatspräsident. In Bulgarien und Ungarn standen seit 2002 zwei ehemalige Geheimdienstmitarbeiter an der Spitze ihres Landes.

Auch in Deutschland drängten die kommunistischen Kader rasch wieder an die Macht. Als Steigbügelhalter erwies sich dabei die ostdeutsche SPD. Mit ihrer Hilfe wurde in Mecklenburg-Vorpommern 1998 erstmals ein früherer hauptamtlicher SED-Funktionär stellvertretender Ministerpräsident; inzwischen dient Helmut Holter in Thüringen Bodo Ramelow als Bildungsminister. Mit Gregor Gysi wurde 2002 auch in Berlin ein hochrangiger Nomenklaturkader mit engen Verbindungen zum DDR-Staatssicherheitsdienst Vizeregierungschef. 2009 übernahm dann in Brandenburg mit Ralf Christoffers ein ehemaliger Dozent für Marxismus-Leninismus der FDJ-Jugendhochschule in Bogensee den Posten des Wirtschaftsministers. Fünf Jahre später zog in Thüringen mit Birgit Keller eine ehemalige Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung ins Kabinett ein. 2016 schließlich wurde in Berlin mit Andrej Holm erstmals ein ehemaliger hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter zum Staatssekretär berufen.

Diese Aufzählung ließe sich noch beliebig verlängern. Obwohl die Diktaturen im ehemaligen Ostblock vor mehr als 30 Jahren gestürzt wurden, mischen immer noch ehemalige kommunistische Funktionäre vielerorts politisch mit. Die Rückkehr der alten Kader an die Macht hat vor allem einen Grund: Nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Regime ist eine mit der Entnazifizierung Deutschlands vergleichbare Entkommunisierung unterblieben.

Hätten nach 1989 dieselben Vorschriften gegolten wie nach 1945, wäre wohl keiner der Genannten je in ein politisches Amt gekommen. Den einstmals führenden Partei- und Staatsvertretern, Geheimdienstmitarbeitern und Grenztruppenangehörigen hätte vielmehr Gefängnis, Vermögenseinzug, Rentenstreichung und Heranziehung zu Arbeitseinsätzen gedroht. Sie hätten zudem – wie in der Kontrollratsdirektive Nr. 38 festgelegt – das aktive und passive Wahlrecht verloren, keine öffentlichen Ämter mehr bekleiden und keiner politischen Partei mehr angehören dürfen. Auch für weniger exponierte Aktivisten wie Staatsanwälte, Richter, Informanten oder Jugendfunktionäre galten ähnliche Sühnemaßnahmen.

Halbherzige Entkommunisierung

Nach dem Ende des Sozialismus gab es dagegen nur in Tschechien ernsthafte Bemühungen um eine Entkommunisierung. Ein 1991 verabschiedetes Gesetz zur „Lustration“ – zu Deutsch: Durchleuchtung – schloss höhere Parteifunktionäre ab der Ebene des Bezirkssekretärs, ehemalige Stasi-Mitarbeiter und frühere Mitglieder der Volksmilizen von Führungspositionen in Armee, Polizei, Regierung, Medien und Staatsbetrieben aus. Allein bis 2002 stellte das Innenministerium 365.000 Lustrationszertifikate aus und verwehrte fast 11.000 Personen den Zugang zu den im Gesetz genannten Ämtern. Auf der Website des Instituts für das Studium totalitärer Regime kann man bis heute überprüfen, ob eine bestimmte Person für die tschechische Stasi tätig war.

In Deutschland, wo der Elitenaustausch durch die Wiedervereinigung deutlich einfacher gewesen wäre, gab es hingegen nur die Möglichkeit, in ausgewählten Bereichen Überprüfungen auf eine frühere Stasi-Tätigkeit durchzuführen. Das Stasi-Unterlagen-Gesetz vom Dezember 1991 erwies sich jedoch als stumpfes Schwert, weil es die Durchleuchtung nicht obligatorisch machte, keine Konsequenzen vorschrieb und politische Funktionen unberücksichtigt ließ. Erschwerend kam hinzu, dass DDR-Bürgern laut Einigungsvertrag ab 1994 nur noch dann gekündigt werden durfte, wenn das Arbeitsverhältnis „unzumutbar“ war. Aus diesem Grund erreichte Deutschland zwar die Rekordzahl von knapp 2,3 Millionen Stasi-Checks, doch mehr als die Hälfte der über 28.000 Enttarnten wurde weiterbeschäftigt. Bis heute gibt es keine öffentlich einsehbare Liste aller ehemaligen Stasi-Mitarbeiter.

Während der Bundestag es ablehnte, seine Mitglieder auf eine Stasi-Tätigkeit zu überprüfen, versuchte man im Baltikum Anfang der 1990er Jahre, zumindest die Parlamente von ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern frei zu halten. Litauen beschloss deshalb 1991, alle Parlamentarier zu überprüfen und ehemalige KGB-Agenten zu entfernen. Zwei Jahre später zog Lettland nach und verlangte schon vor den Wahlen von allen Kandidaten eine Erklärung, dass sie nicht für den KGB gearbeitet hätten. Estland ging 1995 noch einen Schritt weiter und forderte eine solche Versicherung von sämtlichen Bewerbern für ein öffentliches Amt. In allen drei Ländern kam es freilich nie zu einer Aberkennung des Mandates – denn die beweiskräftigen Akten der Informanten lagerten inzwischen unerreichbar in Moskau.

Aus diesem Grund verabschiedeten Estland und Litauen noch ein weiteres Gesetz, das alle ehemaligen KGB-Agenten dazu verpflichtete, sich bei den Behörden zu offenbaren. In Estland, wo ihnen bei Zuwiderhandlung die Veröffentlichung ihres Namens drohte, meldeten sich über 1100 Personen, während mehr als 600 unfreiwillig publik gemacht wurden. In Litauen, wo das Gesetz auch mit Kündigung drohte, verschwiegen lediglich 29 Personen ihre Vergangenheit. Die in den verbliebenen Unterlagen verzeichneten Klar- und Decknamen der Agenten wurden später auch im Internet veröffentlicht.

In Ungarn beschloss das Parlament 1994, bei allen Abgeordneten und leitenden Beamten zu prüfen, ob sie früher Mitarbeiter, Zuträger oder Empfänger von Berichten der inneren Geheimpolizei gewesen waren. Allerdings drohten ihnen außer der Veröffentlichung ihres Namens keine Konsequenzen. Weder Ministerpräsident Horn noch sein Nach-Nachfolger Péter Medgyessy dachten deshalb daran zurückzutreten, obwohl die Kriterien des Gesetzes auf beide zutrafen. 2005 wurden die Überprüfungen schließlich eingestellt, so dass später selbst unter Viktor Orbán ein früherer hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter Staatssekretär wurde.

Wirkungslose Gesetze

In Polen hatte das Parlament zwar bereits 1992 beschlossen, die Namen ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter in hohen politischen Ämtern bekanntzugeben. Doch das Verfassungsgericht stoppte die Umsetzung des Beschlusses. Erst 1997 kam es zu einem Gesetz, das rund 20.000 Amtsträger dazu verpflichtete, eidesstattlich zu erklären, ob sie für die polnische Geheimpolizei gearbeitet hätten. Bei Falschaussagen drohte ihnen ein zehnjähriges Verbot, ein öffentliches Amt auszuüben. Auch dieses Gesetz entfaltete jedoch wenig Wirkung, weil inzwischen viele belastende Akten vernichtet worden waren.

Nach dem Wahlsieg der PiS-Partei ließ diese 2007 den Kreis der zu Überprüfenden stark ausweiten. Das Institut für Nationales Gedenken (IPN) sollte zudem wie in Tschechien und Litauen eine Liste aller geheimen Informanten veröffentlichen. Das damalige Verfassungsgericht kassierte auch diesen Beschluss und sorgte dafür, dass es in Polen seitdem rechtlich kaum noch möglich ist, öffentliche Ämter von früheren kommunistischen Kadern freizuhalten.

In Rumänien kam es erst 1999 zu einer ähnlichen Regelung wie in Polen. Auch dort sollten herausgehobene Amtsträger eine Erklärung abgeben, ob sie für die Geheimpolizei tätig gewesen waren. Ein Nationaler Rat zum Studium der Securitate-Archive (CNSAS) – und später auch ein Gericht – überprüften die Aussagen. Doch da das Innenministerium die relevanten Akten jahrelang nicht herausgab, gingen die mehr als 50.000 Überprüfungen größtenteils ins Leere. Nur 495 Personen konnten bis 2009 als ehemalige Securitate-Mitarbeiter identifiziert werden. Der ehemalige Staatspräsident Traian Băsescu zum Beispiel wurde erst 2019, fünf Jahre nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit, enttarnt.

Sieht man von Slowenien, Kroatien und der Slowakei ab, die überhaupt keine Lustrationsgesetze zustande brachten, bildet Bulgarien das Schlusslicht unter den zwölf ehemals kommunistischen Staaten in der EU. Obwohl eine Kommission dort 2001 festgestellt hatte, dass allein dem Parlament seit den ersten freien Wahlen 129 frühere Stasi-Mitarbeiter angehört hatten, dauerte es noch fünf Jahre, bis ein Gesetz „über die Erklärung der Zugehörigkeit bulgarischer Bürger zur Staatssicherheit“ in Kraft trat. Auch hier hatte sich das Verfassungsgericht mehrfach quergestellt.

Seit 2007 überprüft die COMDOS-Behörde nun regelmäßig Amtsträger vom Schuldirektor bis zum Staatspräsidenten auf eine frühere Stasi-Tätigkeit. 2010 kam dabei zum Beispiel heraus, dass mehr als 30 amtierende Botschafter und elf von 15 Metropoliten der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche für den Geheimdienst gearbeitet hatten. Folgen hatten die Enthüllungen nicht, da das Gesetz keinerlei Sanktionen vorsieht. Berufen hatte die Diplomaten der damalige Staatspräsident Georgi Parwanow, dessen Stasi-Tätigkeit schon 2007 bekannt geworden war – und der dennoch im Amt geblieben war.

Der nachsichtige Umgang mit den kommunistischen Funktionären hatte verschiedene Gründe: Zum einen gab es kaum Gegeneliten, die die alten Kader hätten ersetzen können. Die sozialistischen Diktatoren hatten diese im Verlauf ihrer mehr als 40jährigen totalitären Herrschaft gründlich ausgerottet. Zum anderen erfolgte der Übergang von der Diktatur zur Demokratie eher fließend und oft sogar im Einverständnis mit den Herrschenden. Die berühmten Runden Tische sicherten den organisatorisch überlegenen Funktionären von Anfang die bessere Ausgangsposition. Zum Dritten waren auch viele ehemalige Dissidenten gegen eine Entkommunisierung, sei es aus Naivität, sei es, weil sie einst selbst an den Kommunismus glaubten. Zudem geriet das Thema schon bald in den Parteienstreit.

Von internationalen Organisationen wie der UNO oder der EU gab es in dieser Frage ebenfalls keine Unterstützung. Die meisten ehemaligen Diktaturparteien wurden vielmehr schon nach kurzer Zeit in die Familie der europäischen Sozialdemokratie aufgenommen. Auch in Deutschland konnte es viele Sozialdemokraten kaum erwarten, mit den SED-Erben eine Regierung zu bilden. Aus diesem Grunde wird wohl auch in Mecklenburg-Vorpommern der nächste Koalitionsvertrag die Unterschrift eines ehemaligen Stasi-Mitarbeiters tragen.


Im Jahr 2001 öffnete die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer der linksextremen Szene die Steuertöpfe. Seitdem hat die Antifa einen beispiellosen Aufschwung erlebt. Die radikale Linke nistete sich in allen Bereichen der Gesellschaft ein und hat den Staat gekapert.

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Die Liste plötzlich zusammengebrochener Fußballer wird länger. Für Fußball-Profis stellt sich die Frage der Impfung mit besonderer Brisanz. Dass der Impfschutz höchst löchrig ist, zeigt gerade der Fall des geimpften und dennoch positiv getesteten Nationalspielers Niklas Süle.

von Holger Douglas

Der wohl prominenteste Fall ist der Stürmerstar des FC Barcelona, der Argentinier Sergio Agüero. Vor wenigen Tagen ist der 33-Jährige beim Spiel gegen Deportivo Alavés plötzlich in der ersten Halbzeit zu Boden gegangen, fasste sich an seine Brust und klagte über Atemprobleme. Kurz darauf wurde bekannt, dass er mindestens drei Monate pausieren muss.

In guter Erinnerung ist noch die Europameisterschaft im Sommer. Da brach der dänische Fußballstar Christian Eriksen zusammen, erlitt auf dem Rasen einen Herzstillstand und musste wiederbelebt werden. Der Mann ist 29 Jahre alt und sportlich durchtrainiert. Von solchen Menschen erwartet man dies eigentlich nicht. Es gibt zahlreiche weitere Fälle von plötzlichen Herz-Problemen von Profi- und Amateur-Fußballern aus jüngerer Zeit, darunter auch tödliche:

  • Spielabbruch wegen Herzstillstand des Schiedsrichters in einer Partie des Lauber SV (Kreis Donauwörth)
  • Ein 17-jähriger Fußballspieler der JSG Hoher Hagen muss in Hannoversch Münden während der Partie reanimiert werden. 
  • Der Gifhorner Amateurspieler Marvin Schumann muss nach einem Herzstillstand reanimiert werden.
  • Eine Schiedsrichter-Assistentin einer Kreisliga-Augsburg-Partie in Emersacker bricht mit Herzproblemen zusammen.
  • Ein Kreisliga-Spieler der SpVgg. Oelde II muss von seinem Gegenspieler wiederbelebt werden.
  • Ein Spieler vom Birati Club Münster kollabiert in einem Kreisliga Spiel gegen den FC Nordkirchen II.
  • Der 17-jährige Fußballspieler Dylan Rich stirbt in England während eines Spiels an Herzinfarkt.
  • Der Torwarttrainer des SV Niederpöring erleidet nach einer Trainingseinheit einen Herzinfarkt.
  • Lucas Surek (24) des Vereins BFC Chemie Leipzig fällt wegen des Verdachts einer Herzmuskelstörung aus.
  • Kingsley Coman (25) vom FC Bayern München muss nach Herzrhythmusstörungen am Herzen operiert werden.
  • Trainer Dirk Splitsteser von der SG Traktor Divitz bricht am Spielfeldrand tot zusammen.
  • Rune Coghe (18) des belgischen Vereins Eendracht Hoglede (Belgien) erleidet während eines Spiels einen Herzinfarkt.
  • Beim WM-Qualifikationsspiel der Frauen Deutschland-Serbien in Chemnitz muss eine englische Linienrichterin mit Herzproblemen vom Platz getragen werden.
  • Teamleiter Dietmar Gladow aus Thalheim (Bitterfeld) erleidet vor einem Spiel einen tödlichen Herzinfarkt.
  • Der 53-jährige Fußballtrainer Antonello Campus bricht in Sizilien beim Training mit seiner Jugendmannschaft tot zusammen.
  • Anil Usta vom VfB Schwelm (Ennepetal) bricht mit Herzproblemen auf dem Spielfeld zusammen.
  • Dimitri Liénard vom FC Strasbourg bricht in einer Partie der Ligue 1 mit Herzproblemen zusammen.
  • Diego Ferchaud (16) vom ASPTT Caen erleidet in einem U-18-Ligaspiel in Saint-Lô einen Herzstillstand.
  • Der belgische Fußballspieler Jente Van Genechten (25) erleidet in der Anfangsphase eines Pokalspiels einen Herzstillstand.
  • Der belgische Hobby-Fußballer Jens De Smet (27) aus Maldegem erleidet während des Spiels plötzlich einen Herzanfall und stirbt wenig später im Krankenhaus.
  • Ein 13-jähriger Fußballspieler des Vereins Janus Nova aus Saccolongo (Italien) bricht auf dem Spielfeld mit Herzstillstand zusammen.
  • Andrea Astolfi, der sportliche Leiter von Calcio Orsago (Italien), erleidet nach der Rückkehr vom Training einen Herzinfarkt. Er verstirbt mit 45 Jahren.
  • Abou Ali (22) bricht während eines Zweiligaspiels in Dänemark mit Herzstillstand zusammen.
  • Fabrice N’Sakala (31) von Besiktas Istanbul kollabiert ohne Einwirkung des Gegners auf dem Feld und muss ins Krankenhaus gebracht werden.

Besonders tragisch war der Todesfall des irischen Innenverteidigers Roy Butler. Im »Transfermarkt« stehen zu seiner Person folgende Angaben: Geb./Alter: 28.10.1997, Todestag: 18.08.2021 (23). In den Nachrufen in den Medien steht »nach kurzer Krankheit« verstorben. Seine Tante hatte auf Twitter berichtet, ihr 23-jähriger Neffe kämpfe um sein Leben. Drei Tag vorher habe er das »Gift« erhalten. Mit Gift meinte sie den Johnson & Johnson Impfstoff. Am Freitag, 13. August 2021 wurde er geimpft, ein paar Stunden später bekam er Kopfschmerzen und Unwohlsein. Am Montag versetzten ihn die Ärzte in ein künstliches Koma, konnten nichts mehr tun. Am darauffolgenden Dienstag verstarb der fitte Fußballprofi aus Waterford an massiver Hirnblutung.

Diese Fälle sind nur auffällige Beobachtungen. Offen muss von außen betrachtet bleiben, welche Ursachen für die Zusammenbrüche verantwortlich sind. Die Berliner Zeitung zitiert dazu die Deutsche Herzstiftung: „Je nach Untersuchung gibt es auf 100.000 Sporttreibende pro Jahr zwischen 0,7 und 3,0 Todesfälle.“ Dennoch ist wenig überraschend, dass angesichts der in diesem Jahr über einen Zusammenhang mit den Corona-Impfungen spekuliert wird.

In Deutschland hatte für mediale Aufregung gesorgt, dass sich der Bayern-Profi und Nationalspieler Joshua Kimmich dazu bekannte, sich vorerst nicht impfen zu lassen. Und jetzt wird bekannt, dass laut Bild der Nationalspieler Niklas Süle trotz Impfung positiv auf Corona getestet wurde und deswegen mit vier weiteren Spielern (als Kontaktpersonen) in Quarantäne muss und nicht an den bevorstehenden WM-Qualifikationsspielen teilnehmen darf.

Ein heißes Thema – auch in dem aktuellen Talk »Tichys Ausblick« unter anderem mit dem ehemaligen FC-Bayern-Trainer, Felix Magath, und Autor Raymond Unger, sowie dem geschassten ehemaligen Gesundheitsamtsleiter und Arzt, Dr. Friedrich Pürner. Unger sagte:

»Wir haben hier einen vollkommen neuen Impfmechanismus. Dieser Mechanismus ist innovativ und neu mit einer völlig anderen Nanotechnik. Der Chef der Arzneimittelkommission Deutschlands, Professor Ludwig, hat gesagt, dass das sehr mutige Aussagen sind, zu behaupten, es gibt keine Langzeitfolgen. Und die alten Impfungen immer als Referenz anzuführen und zu sagen wir, es ist uns bekannt, alte Impfungen haben keine Langzeitfolgen, halte ich für eine Blendgranate – auch für eine gefährliche Blendgranate.«

Auf besonderes Misstrauen stießen die harschen Vertragsbedingungen der Impfstoffhersteller. Unger:

»Die Hersteller haben sich in die Verträge reinschreiben lassen – zumindest Pfizer –, dass sowohl die Wirkung nicht garantiert ist, dass der Käufer anerkennt, dass sowohl die Wirkung nicht belegt, nicht sicher belegt werden kann, als auch, dass Langzeitfolgen nicht sicher ausgeschlossen werden können. Das muss der Käufer, also der Staat, unterschreiben.«

Er halte Kimmich für sehr klug beraten zu sagen, er warte diese experimentellen Impfstoffe erst mal ab. Umso verblüffender die harschen Reaktionen auf seine Aussagen. Friedrich Pürner monierte, dass seine Club-Kollegen sich distanziert verhielten:

»Die Kollegen des FC Bayern waren schon relativ zurückhaltend, als das mit Kimmich rauskam… Fußball ist ein Teamsport. Einer für alle – da gab es ja auch immer diesen schönen Satz. Ich konnte tatsächlich nicht erkennen, dass jetzt die Mitspieler vor Herrn Kimmich standen und sagten ‚Moment mal, lasst mal den, wie er das meint. Bitte greift ihn nicht an. Sondern ich habe das so ein bisschen anders aufgefasst. Ein oder zwei Spieler haben sofort erklärt, sie seien ja absolute Impfbefürworter. Und ja, das sei auch ganz wichtig. Also irgendwie konnte ich jetzt noch nicht erkennen, dass da plötzlich alle wie ein Mann hinter den Herrn Kimmich standen.«

Magath verwies auf die Folgen der medialen Berichterstattung:

»Es gibt natürlich die Thematik, dass durch die Informationen, die wir ständig bekommen, viele Menschen Angst haben und Angst bekommen. Insofern könnte ich mir vorstellen, dass der eine oder andere Spieler vielleicht ein bisschen mehr Abstand hält. … Aber ich glaube nicht, dass jetzt das Gros der Spieler den Kimmich ausschließen würde, nur weil er nicht geimpft ist. Er wird ja fast jeden Tag getestet.«

Millionen teure Fußballstars stehen unter intensiver medizinischer Beobachtung, ihnen stehen die neuesten und modernsten Technologien zur Verfügung, um in ihren Körper zu schauen, in die Zellen. Wir dürfen davon ausgehen, dass die Ärzte ziemlich genau wissen, was in deren Organismus vorgeht. Das sind Leistungen, die normalen Menschen nicht zur Verfügung stehen.

Prekär ist die Rolle der Vereine: Die Mediziner etwa bei Bayern München haben eine hohe Verantwortung in Sachen Gesundheit der Spieler. Das ist das Kapital der Vereine. Sie dürften um die Risiken Bescheid wissen, wissen aus den Studien über die Wirkung dieser gentechnischen Substanzen, dass es keinerlei Langzeiterfahrung gibt. Ein hohes Risiko, dass die Ärzte mit einer vollkommen neuen Technologie eingehen. Viele andere Sportler lehnen ebenfalls die Spritze ab oder betonen, dass die Impfung Privatsache sei. Der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic sagte wörtlich:

»Ich werde meinen Status nicht preisgeben – ob ich geimpft worden bin oder nicht, das ist eine private Angelegenheit und eine unangemessene Anfrage.«

Djokovic nimmt damit in Kauf, nicht an den Australian Open teilnehmen zu können. Magath wies bei auf den medialen Verstärkereffekt hin:

»Es gewinnt alles eine andere Bedeutung, sobald die Medien dazukommen. Dann wird alles überzogen, dann wird alles viel schlimmer oder auch viel besser gemacht, als es eigentlich ist. Es wird alles überhöht. Egal, was in der Öffentlichkeit ist, die Journalisten wollen ja auch ihre Blätter verkaufen.«

Unger verweist auf die Spielvereinigung Unterhaching, bei der alle Spieler doppelt geimpft seien und es dennoch zwölf sogenannte »Impfdurchbrüche« gegeben habe. Im Verein sei man »verzweifelt«. Es gehe prinzipiell denn auch um etwas anderes, meinte Unger: »Es geht darum, endlich dem Club beizutreten, nämlich dem Club der Geimpften und die Geimpften möchten gern ihren Club vergrößern. Es geht schon lange nicht mehr um Fakten. Und ich bin dem Fußball im Grunde genommen dankbar.«


Der Milliardenmarkt der Krankheitsbranche wächst und wächst – und damit auch die von ihr verursachten Verheerungen. Nach Krebs und Herzinfarkten stehen auf Platz drei der Exitus-Liste die von Ärzten und durch Medikamente verursachten Todesfälle. Bestsellerautor Sven Böttcher räumt in seinem Buch „Rette sich, wer kann. Das Krankensystem meiden und gesund bleiben“ gründlich auf mit unseren falschen Prämissen, korrigiert tödliche Wahrnehmungsfehler und zieht die Konsequenzen: Gesundheit und ein langes Leben sind jederzeit möglich. ist

“Sven Böttcher hat als aktiver und informierter Patient in den Jahren seiner Krankheit mehr von der Medizin verstanden als die Mehrzahl der Ärzte in einem Berufsleben.” (Dr. med. Gerd Reuther, Autor des Bestsellers “Der betrogene Patient”). Das Buch ist hier direkt über den J. K. Fischer Verlag bestellbar.

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