Als Antwort auf monika schmidt.

Und was haben alle 4 Grüninnen gemeinsam?
Studienabbrecherinnen!

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Als Antwort auf K. Twiel.

Wer heute noch „Deutschland“ sagt und auch meint, ist „regierungsfeindlich“, so sehr hat sich das Rad gedreht.
So gesehen werden wir von Junta-Ausschüssen regiert /verwaltet ! ?

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Britta Haßelmann ist irgendwie so etwas wie die deutsche Antwort auf Nancy Pelosi.

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Die politische Linke hatte schon immer einen Faible für die organisierte Kriminalität.

Siehe Josef Stalin, der ebenfalls als Gewaltverbrecher anfing…

Kriminalität hat in deren Augen wohl etwas Revolutionäres, Widerständiges, aufregend Subversives.

Es soll erst alles kaputt gehen, die gesamte verhaßte gesellschaftliche Ordnung, damit man dann aus den Trümmern den Neuen Menschen ™ und eine neue Gesellschaft formen kann?

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Als Antwort auf Eberhard Schmidt.

Damit haben Sie die Sache treffend auf den Punkt gebracht.

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Als Antwort auf Ernuwieder.

„Bevölkerungsaustausch“ gilt als rechtsextreme Verschwörungstheorie. Aber ist er dann nicht Realität?

Wagener bezeichnet zuerst den Begriff „Bevölkerungsaustausch“ als unsinnig, weil das deutsche Volk ja „nicht außer Landes gebracht wird, damit ein anderes seinen Platz einnehmen kann“. Führt dann aber die erheblichen „Veränderung in der Zusammensetzung der Bevölkerung“ in Zahlenfakten an, die auf einen „Bevölkerungsaustausch“ hinauslaufen, indem die orginären Deutschen durch Zugewanderte und deren Nachkommen und Eingemischte mehrheitlich in allen Lebensbereichen und Positionen verdrängt werden, ohne daß sie außer Landes gebracht werden. Das deutsche Volk wird im eigenen Land zersetzt und verdrängt.

Und das soll sich im zufälligen Selbstlauf so vollziehen? Der Eifer, mit dem alles, was zu verstärkter Zuwanderung führt, von politischen und medialen Akteuren seit Jahren verfochten wird, kann nicht anders als planmäßig angesehen werden. Trotzdem werden die unsichtbaren Anzeichen, daß „die Fakten“ von interessierten Kreisen, die großen Einfluß auf das Stellen der „Gesellschaftsweichen“ in Deutschland und Europa haben, mit Absicht auf Schaffung der von Wagner genannten „Fakten“

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Bevor es ein Denkmal für die türkischen „Gastmigranten“ gibt, die erst in den 60er Jahren unser Land bereichert haben und für ihre Arbeit auch gutes Geld verdient haben, steht den Berliner Trümmerfrauen ein Denkmal zu. Die waren es, die Berlin ab 1945 wieder aufgebaut haben und die Kinder meist noch allein versorgt haben, weil die Männer gefallen oder in Gefangenschaft waren.

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Reul sagte aber: „Es gibt nicht die eine Lösung für dieses Problem.“

Ich bin Mathematiker, ich kenne Problemstellungen, die mehrere Lösungen erlauben. Meint Herr Reul also, daß es eine Menge von möglichen Lösungen gebe? Kann man sich dann nicht wenigstens eine davon vornehmen und fertig, statt zu philosophieren?

Oder ist Herr Reul einfach nicht der deutschen Sprache mächtig und meinte, daß die Lösung des Problems nicht nur mit einer Maßnahme zu schaffen ist, sondern daß es eines Bündels bedarf?

Im Endeffekt wird von diesem Reul keine der angeblich ? vielen ? Lösungen angegangen werden.

Dafür werden er und seine Genossen mit Fleiß und Hingabe dafür sorgen, daß das Problem immer weiter verschärft wird, indem immer mehr von diesen Testosteronbomben hergeholt werden auf Deubel komm raus.

Düsseldorf gehört doch bestimmt auch zu den sicheren Häfen. Es muß sich jetzt nur noch um die belorussischen Grenzgänger bemühen.

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Aber nun wirklich nicht, Frau Aydin!

Ein Denkmal gebührt den deutschen Arbeitern und Angestellten dafür, dass sie aus dem Chaos nach spätestens einem Jahrzehnt eine florierende Wirtschaft geschaffen haben. Dadurch konnten Arbeitern aus anderen europäischen Ländern gute Arbeitsangebote gemacht werden. So konnten 1961 auch türkische Arbeiter angeworben werden (auf politischem Druck der USA), zu Löhnen , von denen sie in der Türkei noch nicht mal zu träumen wagten.

Also bitte mal etwas Dankbarkeit gegenüber den deutschen Arbeitern und Angestellten!

EInmal hörte ich sogar den überaus dummen, ungebildeten Satz von einer Staatsfunk-Moderatorin, die Türken hätten das Ruhrgebiet aufgebaut. Ha, ha! 1961 fing der Niedergang des Ruhrgebietes an – aber auch das wollen wir nicht den türkischen Gastarbeitern in die Schuhe schieben.

Für mich sind Sie, Frau Aydin, eine üble, türkische Nationalistin, in zweifacher Hinsicht: Nicht nur, dass Sie die alles ermöglichende Leistung der deutschen Arbeiter und Angestellten gering schätzen, auch die anderen Gastarbeiter kommen bei Ihnen nicht vor. Als die ersten 55 Türken 1961 ankamen, gab es von denen schon mehr als 1 Mio. in Deutschland.

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Weboy