Gleich um drei weitere Monate hat die große Vorsitzende die Zeit der Corona-Unfreiheit ausdehnen lassen. Der AStA der Humboldt-Universität Berlin will Rassismus und Diskriminierung mit Rassismus und Diskriminierung bekämpfen. Und einem Nachwuchs-Sozialdemokraten sind die Grünen nicht „woke“ genug.

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Corona-Wahnsinn, Weißen-Diskriminierung, SPD gegen Grüne

Kaisers royaler Wochenrückblick

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Akif Pirinci: UNSERE FEINDE – TEIL 1

On August 28, 2021, in Akif Pirinci, by admin
Die in ein paar Wochen stattfindende Bundestagswahl wird das Ende jenes Deutschlands besiegeln, wie wir es bisher kannten. Sie wird aus den Bürgern rechtlose Beute für eine Parasitenelite aus Politikerdarstellern, linksextremen Medienaffen, bekloppten Minderheiten, Perversen, Konzernbesitzern, Bildungsversagern, Berufslügnern, gewissenlosen Staatsangestellten usw. machen und Sklaven- und Schlachtvieh für muslimisch-afrikanische Ausländer.

So manch einer wird sagen, an dem Punkt sind wir doch schon längst. Irrtum, bis jetzt haben wir nur das Vorspiel genießen dürfen, nach der Wahl werden wir richtig hart gefickt, wir werden dann totgefickt!

Es gibt diesmal jedoch einen großen Unterschied zur Machtergreifung der Nationalsozialisten im Dritten Reich. Wer sich damals als kleiner Bürger auf deren Seite schlug, hatte jedenfalls zu Beginn nur Vorteile. Außer daß man seine Seele an den Teufel verkaufte, hatte man als Deutscher sonst keine Nachteile. Im Gegenteil. Zum Beispiel wurden gleich am Anfang der Nazi-Herrschaft allen (deutschen) Schuldnern per Gesetz die Schulden erlassen, und die Machthaber verteilten das Hab und Gut der rechtlos gewordenen und zu eliminierenden Juden unter der Bevölkerung. Nahezu jeder Arier oder was man dafür hielt bekam von den Nazis sein Zuckerbrot.

Das neue System, das die Herrschenden jetzt nach der Wahl einführen werden, ist genau umgekehrt.

Noch vor 25 Jahren überboten sich alle Parteien bei einer bevorstehenden Wahl gegenseitig mit dem Versprechen, Steuern und Abgaben drastisch zu senken, wenn sie an die Macht kämen – nach der Wahl war natürlich keine Rede mehr davon. Bei der bevorstehenden Wahl aber liefert man sich vorab einen Ankündigungswettbewerb darin, wie man die Leute mit noch mehr Steuern, Abgaben und allerlei Verboten richtig arm, immobil und unfrei machen werde, falls man drankäme.

Und siehe da, derjenige, der am meisten Elend verspricht, erhält die höchste Zustimmung!

Dafür gibt es zwei Erklärungen. Die erste ist, daß die Leute in ihrer wohlstandsverwahrlosten Matschbirne es tatsächlich satt haben, weiter halbwegs zivilisiert und in Wohlstand zu leben. Nachdem sie eine Überdosis an “Game of Thrones” und ähnlichem Bärenfell-und-Kaminfeuer-Klamauk konsumiert haben, sehnen sie sich nach einem kargen mittelalterlichen Dasein zurück. Inklusive Hexenverbrennungen.

Die zweite Erklärung ist, daß sie diesen ganzen Verzicht-und-Verarmungs-Scheiß und die ihn propagierenden Parteien und Medien aus reinem Opportunismus begrüßen, weil sie in Wahrheit nach dem Motto “Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird” nicht daran glauben, daß sich an der Lage irgendwas zum Schlechten hin ändern werde, wenn sie dann von diesen Neo-Faschisten regiert werden. Jedenfalls nicht für sie persönlich.

Beide Rechnungen werden jedoch nicht aufgehen, da die Akteure, welche den Abriß der westlichen Zivilisation oder, um in ihrer Sprache zu bleiben, den “Great Reset” fordern, gar nicht den Wähler oder den Staatsbürger im Blick haben. Es gibt schlicht und einfach keinen Adressaten für ihre Zerstörungs- und Unterjochungspläne, den sie um Zustimmung bitten, zumindest um Verständnis dafür. Siehe der bekloppte Corona-Reigen, der niemals enden wird.

Sie proklamieren nur etwas, was sie mit oder ohne Zustimmung des Volkes sowieso durchziehen werden. Das ganze Gefasel um Klima, die Vorteile der Umvolkung, verteuerbare Energie, Gender-Scheiße usw. ist nichts weiter als Gefasel. Wenn ein paar oder viele Idioten darauf reinfallen, ist es sicher prima, wenn nicht, ist auch drauf geschissen.

All die hehren Worte von Demokratie, Grundgesetz und politischer Vielfalt sind in Wirklichkeit nur ein dumpfes Rauschen, damit die demente Oma beim Tagesschau-Gucken und die verblödete Enkelin mit Zungen-Piercing wie mit einem kleinen Stromstoß kurz mal nicken. Wie die letzten Urteile des Bundesverfassungsgerichts in Sachen halluzinierter Klima-Schwachsinn und Erhöhung des Rundfunkbeitrags, die Bilder der brachialen Niederknüppelung von Gegnern der Corona-Maßnahmen in Berlin und die ohne eine legimitierte Wahl auskommenden politischen Verhältnisse in Thüringen zeigen, können die neuen Despoten mit uns den Molli machen, wie es ihnen in den Kram paßt.

Das Grundgesetz, die Demokratie und irgendwelche politischen Regeln sind nämlich von Menschen ausgedachte abstrakte Dinge, stehen nur auf dem Papier, und über sie kann man vorzüglich schnattern und sich erregen. Doch ebenso können sie von Menschen, z. B. von korrumpierten Richtern von heute auf morgen ignoriert oder abgeschafft werden. Sie sind aber keineswegs Naturgesetze. Um es plastisch auszudrücken: Wenn es auf diesem Planeten keine Menschen gäbe, gäbe es ja auch keine Mathematik mehr.

Nein, wir haben es hier mit echten Feinden zu tun. Und zwar nicht mit irgendwelchen Schwafel-Feinden, mit denen wir über unsere unterschiedlichen Positionen diskutieren oder sie verachten können, sondern mit richtigen Bestien, die durch ihre Gier und ihre diversen Geisteskrankheiten uns töten, vor allem unsere Kinder und Frauen. Jeden Tag!

Doch wer sind diese Feinde?

Hier beginnt eine kleine Aufzählung.

1

DIE GRÜNEN

Die GRÜNEN sind die neuen Nationalsozialisten. Bevor ich die Unterschiede zwischen diesen neuen Nazis und den alten darlege, möchte ich auf ihre Gemeinsamkeiten hinweisen.

Wie die alten Nationalsozialisten sind die GRÜNEN in ihrem Kern nur notdürftig camouflierte Kommunisten und Totalitäre. Allerdings was sie und ihr vergrünisiertes Umfeld betrifft nur mit dem Maul. Die Funktionärselite und deren Vasallen dürfen trotzdem in Saus und Braus wie “Kapitalisten” leben, siehe die pompösen “Eigenheime” von Robert Habeck & Co, das besinnungslose Um-die-Welt-Jetten einer Langstrecken-Luisa Neubauer, Carola Rackete, Claudia Roth oder Katharina Schulze und die fetten Manager-Gehälter für ihre grün-ideologisch gefestigten Hofschranzen.

Fast alle Grünen-Politikerinnen sind fett wie Zementsilos oder durch ungesunde Ernährung unsagbar häßlich. Von allem, was sie dem niederen Volk verbieten wollen, sind sie selbst ausgenommen. Allein schon deswegen, weil sämtliche bereits erfolgten und von ihnen vorgesehenen Verbote über den Dreh der Verteuerung von Mobilität, Energieversorgung, schmackhafter Nahrung und Freuden des Lebens funktionieren, sie selbst aber üppig von Steuergeldern gemästet werden. Bei jeder Verteuerung wird der Staat solcherlei generierte Luxusgehälter mit einem Federstrich sofort heraufsetzen.

Deshalb geht es den Grünlingen auch am Arsch vorbei, ob die extra für die Armmachung des deutschen Volkes erfundene CO2-Abgabe und andere Räubereien im Namen des Umweltschutzes sie 150 oder 5000 Euro im Monat kostet, in jedem Falle bezahlt das alles der (grüne) Staat für sie.

Wie die alten Nationalsozialisten beschäftigen sich die GRÜNEN nicht mit realen Problemen der Bürger, sondern mit solchen phantasierten, ja, sektenhaften Charakters. Es muß sich bei ihnen alles immer um das ganz große Drama drehen, mindestens um den in drei Tagen erfolgenden Weltuntergang – Politik als Wagner-Oper.

War es bei den alten Nazis eine Blut-und-Boden-Vision, wonach die dringlichste Problemlösung für die damalige Nation die Abstammung von einem Germanenstamm und die Eroberung Europas, wenn nicht sogar der ganzen Welt sei, so kann bei den GRÜNEN die Erlösung von allem Übel ebenfalls nur durch völlig abgehobene Dinge fernab der Alltagssorgen der Menschen erfolgen. Das Rentenproblem und marode Brücken sind etwas für Langweiler und Gestrige.

Die GRÜNEN haben ihr Geschäft in den 80ern mit der Angst vor Umweltverschmutzung angefangen. Ausgerechnet in einer Dekade, in der die Lebenserwartung der Deutschen, also der Menschen, die in diesem behaupteten Umweltschmutz aufgewachsen und mit ihm alt bis uralt wurden, rasant nach oben stieg. Heute haben wir trotz der angeblichen Dauervergiftung durch die “Industrie”, Feinstaub, Kohlekraftwerke usw. eine der höchsten 100-jährigen-Dichte weltweit.

Ging es zu ihrer Anfangszeit um jeden Augenblick zu explodieren drohende Kernkraftwerke, obwohl sie alle in ihrem Rübezahl-und-Fett-Mama-Look so aussahen, als verstünden sie vom Funktionieren eines Kraftwerks etwa soviel wie mein Arschloch von Parfümherstellung, konstatierten sie schnell, daß mit permanenter Panikmache und dreisten Lügen über die Gefährlichkeit von Technik die Leute schnell auf ihre Seite zu ziehen waren.

Zu jener Zeit zogen die GRÜNEN vornehmlich Studenten und Akademiker der Geschwätzwissenschaften an, die naturgemäß keinen blassen Schimmer von den Komplexitäten eines Techniklandes hatten. Ihre Einwände und Vorwürfe bezüglich Technik und Industrie beruhten samt und sonders auf den Spinnereien irgendwelcher obskurer Verschwörungstheoretiker und Vollirrer. Von diesen stammt auch die Legende, daß man den Strom für ein Land mit zig Millionen Einwohnern, das zudem auf den Export von technischen Produkten angewiesen ist, wie im Mittelalter mit Museumstechnologien à la Windmühlen erzeugen könne.

Kritisch wurde es zwischenzeitlich allenfalls, als das von ihnen in den 80ern in die Welt gesetzte Märchen vom Waldsterben durch den “sauren Regen” irgendwann nicht mehr zu halten war, da Deutsche gern im Wald spazieren gingen und mit eigenen Augen sahen, daß der verdammte Wald immer noch nicht gestorben war. Bis Mitte der 90er wurde sogar medial jedes Jahr der “Waldschadensbericht” verbreitet (wofür man zusätzlich 10.000 neue Beamte verpflichtete, die heute noch prächtige Gehälter oder exzellente Pensionen beziehen).

Mit ausgedachter Scheiße wie Waldsterben, Ozonloch und totmachender Gentechnik hatten die GRÜNEN die Leute Zug um Zug endgültig im Sack. Natürlich reichte das allein nicht aus, denn am Ende will ja jeder fürs Angstmachen auch Kohle sehen. Deshalb infiltrierten sie mit ihren bescheuerten Scheißhausparolen jede kulturelle Institution, jedes Medium und schließlich den Supertresor, in dem Big Money sitzt, nämlich die Eingeweide des Staates. Aktuell ist es der Klima-Bullshit, den es natürlich mit dem Geld anderer Leute zu bezwingen gilt, also indem man deren Geld direkt auf Konten der grün-affinen Volksverarsche-Barone mit ihren Sonnenkacheln und Furzgas-Öfen umlenkt.

Da GRÜNE fast alle unfaßbar kaputte Freaks sind und kein normales Leben führen können, betrieben sie parallel die Loslösung der (weißen) Frau von ihrer von der Natur vorgegebenen Bestimmung als Mutter und Familienimpresario und ihre Installation gleich dem Manne als Arbeitsgaul in einer globalen Milliardärsökonomie. Das Kaputte wird zur Norm, ja, zum Ideal, wenn eine Gesellschaft kaputt ist. Auch die Frau konnte jetzt und à la longue zugunsten der Legionen von schnell nachwachsenden Schmarotzern und Parasiten steuerlich ausgebeutet werden.

Dieses Frauen-Ding wurde für die GRÜNEN im Lauf der Zeit zu einer Manie. Nach ihrer Definition waren die Frauen bis zum Auftauchen der GRÜNEN ganz schlimme Opfer des Patriachats gewesen, obwohl sie allesamt aus Genies bestanden, die den Nasenhaarschneider und den Analplug erfunden hatten.

Natürlich ging der Support durch die GRÜNEN nicht soweit, daß man Frauen in vernachlässigbaren Arbeitsfeldern wie in der Kanalisation, dem Straßenbau oder in der physikalischen Grundlagenforschung einsetzen wollte. Nein, durch Quoten sollten Frauen an jene Jobs gelangen, die tatsächlich einen Mehrwert und Wohlstand schaffen und den Reichtum des Landes vermehren: als Politikerin mit beeindruckendem Lebenslauf, als Das-fünfte-Element-Entdeckerin im Genitalbereich und als Rassismusforscherin in einem völlig durchrassten Land. Und als Vergewaltigungsfutter und Schlachtvieh für Seit-gestern-hier-Lebende, allerdings nur für einen Mindestlohn des Lebens.

Für Frauen, die noch das traditionelle Familienmodell pflegen wollten, hatten die GRÜNEN auch rasch eine Arbeitsnische erschlossen, die zuvor eine reine Männerdomäne gewesen war: Sie konnten jetzt gleichberechtigt mit dem anderen Geschlecht Nazi werden.

Die GRÜNEN hatten schon immer ihre Heimat Deutschland gehaßt. Das ging so weit, daß einige von ihnen es zerstört und abgeschafft sehen wollten. Warum das so ist, darüber gibt es mehrere Theorien. Die intelligenteste und einleuchtendste unter diesen Theorien ist wohl die, daß sie halt Arschlöcher sind. Und weil sie Deutschland hassen, tun sie es Nationalsozialisten von damals gleich und forcieren die Umvolkung. Die GRÜNEN sind besessen von dummen, gewalttätigen, frauenverachtenden und auf dem Sektor des Schmarotzertums findigen Ausländern. Schlaue, sich selbst versorgende, gar mit dem Deutschtum liebäugelnde Ausländer dagegen sind ihnen ein Gräuel, weil die Männer unter diesen keine Frauenkleider tragen und die Frauen ihre Haare nicht blau färben oder mit einer Kopfwindel bedecken.

Die stärkste Waffe für die Umvolkung war für die GRÜNEN bislang ein in Stein gemeißelter Artikel aus dem Grundgesetz gewesen, der bei seiner Entstehung damals eigentlich für 8 Exilanten aus dem Ostblock pro Jahr gedacht war. Nun aber geben sie das Versprechen ab, daß sie bei einem Wahlsieg ihrerseits Moslems und Afrikaner (als Joker haben sie jetzt noch die Afghanen) ohne viel Grundgesetz-Gedöns gleich mit der “Antonow An-225” in ihren Shitholes abholen und nach Deutschistan fliegen lassen werden, um die deutsche Futtertrog- und Sargindustrie zu unterstützen. Das ist nur konsequent, denn an das Scheiß-Grundgesetz halten sich heutzutage nicht einmal die Verfassungsrichter.

Sie wollen sogar ein Einwanderungsministerium für “Vielfalts- und Teilhabepolitik” errichten, das nur aus einem gigantischen Becken gefüllt mit deutschen Steuergeldern bestehen soll, und der ankommende Ausländer wie Dagobert Duck von einem Sprungbrett nur einen Köpper zu machen braucht. Nach dieser monetären Erfrischung stehen den “Südländern” dann in der Umkleide 72 deutsche Jungfrauen zur Verfügung, auch solche, die noch Kinder sind.

Ich weiß, das alles ergibt wenig Sinn. Doch genauso wie es die alten Nazis damals hingekriegt hatten, einer nach Selbstvergewisserung schreienden Nation mit immer phantastischer werdenden Mythen und Legenden ein neues und aufgeblähtes Selbstbewußtsein zu verschaffen, so haben es die GRÜNEN im Lauf der Zeit vollbracht, daß der seiner Identität und seines gesunden Menschenverstandes beraubte Deutsche inzwischen fernab von seinen wahren Problemen wie Überfremdung und zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag sich von dieser frei erfundenen Propaganda-Scheiße bedroht fühlt.

Selbst wenn seine Heimat in nicht allzu ferner Zukunft einem Mogadischu wie aus dem US-Film “Black Hawk Down” gliche, würde er weiterhin diese grünen Arschgeigen wählen, weil er sich, völlig irre gemacht, vor Klimaerwärmung fürchtete und glaubte, nach zweihunderttausend Windmühlen mehr im Lande gäbe sich das Klima endlich geschlagen. Und selbst wenn er schlußendlich unter einer Brücke schlafen müßte – einer Million von Mietern in Deutschland bleibt gegenwärtig nach Abzug der Miete nur noch das Existenzminimum übrig -, und dabei dem Erfrieren nahe sein würde, würde dieser deutsche Depp noch denken, die Klimaerwärmung bringt ihn noch um. Das muß man den GRÜNEN neidlos zugestehen, sie sind Meister der Bewußtseinsmanipulation!

Und mit diesem Klima-Hokuspokus ist auch die letzte Meile zum Ziel für GRÜNE und alle anderen vergrünisierten Parteien erreicht. Es ging immer nur darum, andere für sich arbeiten zu lassen, weil man selber ein Versager und Faulenzer war und ist. Durch den finalen Klima-Trick wird das Werk vollendet sein: Bisher war es so, daß der Wertschöpfende 50 Prozent, manche sagen sogar 70 Prozent seines Erarbeiteten bei diesen Versagern im Staate abliefern mußte. Dennoch blieb ihm noch etwas übrig, um z.B. seine Waschmaschine mit Strom zu versorgen, im Winter die Heizung hochzudrehen, ein paar Wochen in den Urlaub zu fahren, Fleisch zu essen, vielleicht ein Auto zu benutzen, jedenfalls sich Dinge zu kaufen, deren Fehlen nicht unmittelbar zum Verhungern führt.

Aber weil das Konsumieren all dieser Dinge auf einmal direkt zum Klimatod führt, naja, vielleicht nicht nächste Woche, aber bestimmt in 1000 Jahren oder so, können wir auch unser restliches, bis jetzt für solchen überflüssigen Mist verplempertes Geld solchen Wunderkindern wie Annalena Baerbock bzw. dem Staat überantworten, damit diese sich mit allerlei lustigen Sachen der fabulösen “Erderwärmung” entgegenstemmen.

Da jedoch dieser Dienst an der Menschheit ungeheuer anstrengend ist, müssen die GRÜNEN und ihre Angegrünten weiterhin ihre Waschmaschinen mit Strom versorgen, im Winter die Heizung hochdrehen, ein paar Wochen in den Urlaub fahren, Fleisch essen, vielleicht ein Auto benutzen, sich jedenfalls von ihrem eigenen Schwachsinn erholen dürfen.

Die GRÜNEN sind unsere Feinde und gehören mit allen Mitteln bekämpft! Allerdings muß an dieser Stelle zum Schutze vor juristischer Verfolgung stets der Zusatz “natürlich mit legalen und friedlichen Mitteln” stehen. Jaja, muß so stehen …

Im nächsten Teil geht es um den zweiten Feind: DIE DUMME FOTZE

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Akif Pirinci: UNSERE FEINDE – TEIL 2

On August 28, 2021, in Akif Pirinci, by admin

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DIE DUMME FOTZE

“Die dumme Fotze” ist kein Typusphänomen unserer modernen Zeit. Sie existiert seit Anbeginn der Menschheit. Vermutlich gab es schon bei den Höhlenmenschen solch ein nerviges Frauenzimmer in der Höhle, das in seiner Selbstüberschätzung und übergriffigen Art allen auf den Sack ging.

Die dumme Fotze schnatterte auch da bereits mangels Intelligenz, Talent, insbesondere aber im Irrglauben, daß sie eine augenblendend helle Leuchte sei, substanzlos in einer Tour irgendeinen Schwachsinn daher, plapperte eher das Aufgeschnappte nach, als zu einem eigenen Gedanken fähig zu sein, achtete streng auf die Höhlensitte und -moral, wartete immer wieder mit wunderlichen Verhaltensregeln und Tabus für den Stamm auf, hatte echt geile Tips für die Jäger, wie der Bär richtig zu erlegen sei, obwohl der einzige Bär, der ihr untergekommen war, sich um ihrer dummen Fotze befand, und malträtierte überhaupt den sie versorgenden Mann andauernd mit Forderungen, die er gar nicht imstande war zu erfüllen, z. B. für sie ein Nagelstudio herzurichten. Bis er ihr irgendwann aus lauter Streß und Verzweiflung eins auf die Fresse verpaßte. Dann war Ruhe im Karton.

Eine Zeitlang, denn so eine dumme Fotze gibt nicht so schnell auf.

Die wegen sogenannter Hexerei beschuldigten Frauen im Mittelalter, die überall in Europa zu Tausenden verbrannt wurden, wurden eben nicht überwiegend von Männern denunziert, sondern zumeist von dummen Fotzen, die sich durch ihre Falschbeschuldigungen wichtig machen und als besonders züchtig und linientreu zum Radikalchristentum zeigen wollten. Überhaupt sind die rigide Sexualmoral und die Menschenverachtung der katholischen Kirche zu jener Zeit ohne die penible Überwachung ihrer Geschlechtsgenossinnen und das ständige Verpetzen bei einem vermeintlichen Fehltritt durch die tratschende dumme Fotze nicht denkbar gewesen.

Das Viktorianische Zeitalter in England, das spröde und sexfeindlich geltend und symbolisiert durch eine besonders schlimme alte dumme Fotze im Königshaus, die nach dem Tod ihres Gemahls in jungen Jahren dem ganzen Land eine Don’t-even-fuck-anymore-Doktrin verordnete, war zum Glück in Wahrheit ein einziger Huren-Pfuhl, vernichtete aber dennoch ein Jahrhundertgenie wie Oscar Wilde durch die damals vorherrschenden Dumme-Fotzen-Gesetze auf widerwärtigste Art und Weise.

Die Prohibition in den Vereinigten Staaten von 1920 bis 1933, also das Alkohol-Verbot landesweit, das erst recht die Mafia und diverse andere Gangsterbanden durch heimliche Herstellung und den Schmuggel von Alkohol etablierte und bis in die 80er Jahre hinein eine gigantische Verbrechensinfrastruktur erschuf, beruhte ebenfalls auf der Initiative einer Vereinigung von dummen Fotzen (Prohibition Party), namentlich der dümmsten Fotze Susanna M. Salter (2. März 1860 – † 17. März 1961).

Wenn in Filmen Geschichten über den Massenmord an den Juden im Dritten Reich erzählt werden, sieht man nur Männer in Schaftstiefeln und Wächter auf KZ-Türmen. Frauen dagegen kommen stets auf der Opferseite vor. Dem war jedoch mitnichten so. Angestachelt von dummen Fotzen, welche die Stunde der Gunst nutzten, um besonders gut und auf der Seite des Siegers dazustehen, liefen die deutschen Frauen zu fast 100 Prozent zum Terrorregime über und verrieten ihre jüdischen Geschlechtsgenossinnen, wo sie nur konnten.

Ihren absoluten Durchbruch hatte die dumme Fotze, als das Frauenwahlrecht eingeführt wurde.

Dazu muß man wissen, daß Frauen stark opportunistisch, kollektivistisch und ängstlich veranlagt sind und zu Hysterie neigen (beschrieben bereits in “Studien über Hysterie” / Josef Breuer, Sigmund Freud, Leipzig Wien 1895), weil sie wegen der ihnen von der Natur zugewiesenen Rolle als Gebärwesen und Mutter auf Harmonie und auf die Anerkennung in der Gemeinschaft angewiesen sind, auch wenn sie die Mutterrolle nicht ausüben oder nicht ausüben wollen. Es liegt an ihrem Wesen. Man braucht Frauen nur eine Mainstream gewordene Denkrichtung vorzugeben, und schon sind sie deren glühende Verfechter und verachten jeden, der anderer Meinung ist. Mehrheitlich jedenfalls.

Frauen kann man jeden Scheiß erzählen, wenn man ihnen das Gefühl vermittelt, das gehöre sich jetzt so und alle anderen würden es auch so sehen.

Früher versuchte eine Frau die Familie sattzubekommen, indem sie kräftige Hausmannskost kochte. Seitdem man ihr eingeredet hat, Bio und irgendwas Vegetarisches sei irre gesund und umweltschonend, obwohl dafür jeglicher Nachweis fehlt und das Zeug auch noch grauenhaft schmeckt, kommt nur noch das Essen von Ayurveda auf den Tisch.

Und noch krasser: Obwohl der Islam frauenverachtend ist und eine widerwärtige und mörderische Geschlechterapartheid betreibt, wählen Frauen in islamischen Ländern bei freien Wahlen mehrheitlich Hardcore-Islamisten (z. B. Ägypten).

Frauen beugen sich wegen ihrer körperlichen Unterlegenheit gegenüber dem Mann quasi in einem psychosomatischen Prozeß stets der sich in einem abstrakten Sinne als stark gebenden Allgemeinmeinung. Sie sind eher als Männer geneigt, gesellschaftliche Zusammenhänge und politische Entwicklungen auf der Gefühlsebene zu denken, ideelle Dinge nach dem Eigennutzprinzip zu bewerten, was ihre Außendarstellung anbelangt, und hysterisierten Scheiß nicht auf seine Glaubwürdigkeit hin zu überprüfen.

Mit einem Wort, obgleich man es den Männern vorwirft, denken in Wahrheit Frauen eher hormonell, als mit ihrem Verstand.

Am Anfang der Ausübung ihres Wahlrechts hatte dieser Umstand keine gravierenden Auswirkungen, denn aus den oben genannten Gründen wählten die meisten Frauen das, was ihre Männer auch wählten. Es gab keine krassen Unterschiede im Wahlverhalten der Geschlechter, wie im Guten als auch im Schlechten.

Aber dann begann schleichend die dumme Fotze die politische Bühne zu betreten. Das Katastrophale war nämlich, daß Frauen jetzt auch Politiker werden durften.

In der historischen Rückbetrachtung wird diese Entwicklung als etwas Heroisches dargestellt. So das Auftauchen der sogenannten Suffragetten, jener Anfang des 20. Jahrhunderts mehr oder weniger organisierte Frauenrechtlerinnen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten, die vor allem mit passivem Widerstand und mit Störungen offizieller Veranstaltungen bis hin zu Hungerstreiks für ein allgemeines Frauenwahlrecht eintraten. Unterschlagen wird jedoch dabei, daß es zu dieser Zeit gleichzeitig tausendmal mehr Frauenorganisationen gab, die nach der gesetzlichen Durchsetzung einer Päpstlicher-als-der-Papst-Sexualmoral verlangten, nicht nur Prostitution, sondern jegliche Art von Frivolität bis hin zu einer “schamlosen” Kleidung unter Strafe gestellt haben wollten, eine Rohrstock-Erziehung der Kinder favorisierten, also exakt das Gegenteil von dem anstrebten, was die Suffragetten-Bewegung als die Befreiung der Frau verhieß.

Zwei kleine Fußnoten nebenbei: Als Coco Chanel mit ihren bequemen Damenkleidern die westliche Frau aus dem arg gesundheitsschädlichen Korsett befreite, schlug ihr keineswegs der Haß von Männern entgegen, sondern von der überwältigenden Mehrheit der Frauen. Weltberühmte literarische Frauenfiguren wie z. B. “Anna Karenina” oder “Effi Briest”, deren tragischen Schicksale durch die Dominanz einer patriarchalen Männerwelt verursacht werden, entstammten keineswegs der Feder von  Frauen, sondern männlichen Autoren.

Die Ursache dafür war denkbar einfach: Die selbstbestimmte Frau war noch kein Mainstream geworden, und da Frauen eine Art Herden-Psyche besitzen und weniger individuell ticken, als sie glauben, muß quasi der Weg zur Freiheit von Männern erst einmal für sie freigeschaufelt werden. Das weibliche Nachäffen ist dann ein Leichtes.

Dies gilt auch für alle feministischen Bewegungen, bis hin zu dem Klima-Klamauk. Dumme Fotzen waren es auch, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Zug des Klassenkampfes sprangen, als ein schmarotzender Idiot namens Karl Marx ihn für angesagt erklärte. Allerdings erst, nachdem Männer daraus einen europaweiten Trend gemacht hatten.

Ebenso gilt das für die digitale Revolution: Es gibt keine Frau bzw. eine Nerdin, die als prägende Gestalt auch nur im Entferntesten die technische Jahrhundertwende aus Silicon Valley befeuert hätte und bei der Entwicklung unserer heutigen Hyperkommunikation beteiligt gewesen wäre.

Doch halt! Eine einzige Frau hat dazu sehr wohl etwas beigetragen, sogar schon bevor das Wort Handy existierte: Hedy Lamarr. Aber das war´s dann auch schon.

Es ist immer das gleiche Muster: Männer denken vor, egal, ob nützlich oder schwachsinnig, und wenn dem eine gewisse allgemeine Bedeutung zugemessen und es für wichtig erachtet wird, kommt irgendeine dumme Fotze daher und interpretiert die Sache so, als habe sie sich das alles selber aus dem Arsch rausgezogen, weil die Frau an sich ja per se schlauer ist als der Mann, wie man es übrigens an der weiblichen Ansammlung von Dreck in unserer Regierung sehr gut studieren kann. Das ist bei der beginnenden Idee des Umweltschutzes so gewesen (stammt von stramm nationalsozialistischen Männern), bei dem Genderkack ebenso (ja, das hat man inzwischen trickreich und erfolgreich übertüncht, aber die Genderkacke entstammt ursprünglich aus vernebelten Hirnruinen männlicher Trottel) und das ist auch bei der Klimawandel-Lüge so.

Die Frauenbewegung, die in den endenden 50ern Fahrt aufnahm, ist die direkte Folge des Revolutions-Gedöns der Männer, bloß daß die angebliche Ausbeutung der Arbeiterklasse auf Frauen mit der irrigen Behauptung umgemünzt wurde, die europäische Aufklärung bzw. das Freiheit und Gleichheit aller Menschen anstrebende Ideal der westlichen Welt hätte die Frau irgendwann im Mittelalter am Wegesrand stehenlassen.

Natürlich gab es die sexuelle Ausbeutung der Frau und Sexismus noch und nöcher, natürlich traute Mann der Frau in akademischen und technischen Berufen damals wenig bis nichts zu, natürlich existierten schon immer Frauen, die mit dem traditionellen Familienmodell nichts anfangen konnten (nicht viele) und natürlich tauchten in der Historie immer wieder herausragende Frauenpersönlichkeiten auf, die bei der Entwicklung ihrer Talente und Leistungen und der Erreichung ihrer Ziele wegen ihres “falschen” Geschlechts gehindert, die übervorteilt wurden.

Doch im Großen und Ganzen hatten Mann und Frau zu jenen Zeiten wirklich andere Sorgen und Probleme, als sich ständig mit diesem Geschlechter-Ding zu beschäftigen. Und das ist auch der wahre Grund, weshalb sich heutzutage so viele dumme Fotzen und Fötzchen als irre wichtige Bescheidwisser in Politik, Medien, öffentlichen Einrichtungen und im Kulturbetrieb massenhaft tummeln, die in einer Tour nicht nur ungestraft vollendeten und volkswirtschaftlich schädlichen Schwachsinn von sich geben, dafür wie Heilsbringer hochgeschrieben, gefeiert und bezahlt werden: Es ist der gestiegene Wohlstand, das Befreit-Sein von materiellen Sorgen, so daß man diesen Überschuß, den der Staat in Form von horrenden Steuern einzieht, irgendwelchen gackernden und schnatternden Weibern mit Nullkommanull Ahnung von gar nichts in den Rachen schmeißen kann.

Um ein einprägsames Bild zu bemühen: Früher hat die dumme Fotze trotz ihrer Eigenwahrnehmung als Universalgenie wohl oder übel doch die Socken ihres Mannes stopfen müssen. Mann und Frau konnten sich keine Extravaganzen leisten und mußten auf den Pfennig achten. Heute jedoch, da durch den technischen Fortschritt und die Globalisierung Socken fast nichts mehr kosten, um noch gestopft wert zu sein, ist das eingebildete Universalgenie quasi arbeitslos geworden und kann auf mittels Megatonnen von Steuergeld errichteten Bühnen irgendeinen aufgeschnappten Kack von Rassendiskriminierung, Klimakollaps, Frauenunterjochung, Segen der Umvolkung, halt den üblichen von ähnlichen Arbeitsscheuen frei erfundenen linksdrehenden Quatsch erzählen und wird unter Mitwirkung einer Presse auf Mongo-Niveau heftigst beklatscht.

Fairerweise sei gesagt, daß die dumme Fotze, die ihren Marsch durch die staatlichen Institutionen in das öffentliche Leben in den 60ern begann, zu jener Zeit nicht mit der von heute zu vergleichen ist. Jene hatte noch etwas gelernt und studiert, Geschwätzwissenschaften zwar, das aber richtig. Sie hatte Tausende Bücher gelesen und sich in vielfältige Theorien vertieft, alles große Kommunisten-Scheiße zwar, aber immerhin. Man muß zugeben, daß die dumme Fotze bis in die 80er zwar eine dumme, aber auch gebildete Fotze gewesen war, die es, was zumindest die Geisteswissenschaften betraf, mit dem Manne locker aufnehmen konnte.

Aus und vorbei! Die dumme Fotze von heute ist sogar zum Geschwätzwissenschaften-Studieren zu doof. Eigentlich benötigte sie einen Schwerbehindertenausweis, und sicherlich trägt sie mit 30 noch Schuhe mit Klettverschluß. Ihre ganze Energie verwendet sie darauf, ohne Hirn und Anstrengung über die Frauenbevorzugungs-Schiene in irgendwelchen insbesondere mit Steuergeld vollgeschissenen Dumm-Fotze-Instituten und -Akademien, im immer mehr vom dummfotzigen Geist beherrschten Politbetrieb, in der Medienbranche und im kotzgrünen Kulturbetrieb und im kommunalen Staatsgestrüpp, also überall, wo Leistung kaum meßbar ist, Fuß zu fassen.

Sie ist nicht einmal in der Lage, einen dreiseitigen Aufsatz fürs Studium selber zu verfassen, hat auch keinen Bock dazu, weil sie sich andauernd mit einem Gerät beschäftigt, das exklusiv für die dumme Fotze erfunden worden ist, nämlich mit dem Smartphone, und erledigt dieses lästige und anstrengende Prozedere eines akademischen Abschlusses, sogar der Erlangung der Doktorwürde ganz bequem per Copy and Paste aus den Schatztruhen des Internets. Prüft eh keine Sau nach – und wenn, heißt es Fotzendiskriminierung. Im Gegensatz zu früher, wo man/frau bei derlei Delikten eine Persona non grata geworden, gar strafrechtlich belangt worden wäre, hat es heutzutage keinerlei Folgen mehr.

Das alles liegt daran, daß eine evolutionäre Auslese zugunsten einer Spezies stattgefunden hat, die noch dümmer und schlimmer als die dumme Fotze ist: Die saudumme Fotze!

Die saudumme Fotze redet nur noch in Textbausteinen, die sie irgendwelchen grün-links versifften Käseblättern, zu Beton gewordenen Sozialmärchen, Hochglanzprospekten der Umwelt-Mafia und feministischen Lügengespinsten entnommen hat. Nicht daß sie diese wirklich versteht, sondern die sie Betreuenden haben ihr gesagt, daß sie sowas immer sagen soll, mache halt einen guten Eindruck.

Da ihr über Generationen hinweg intakt gebliebener Schnatterapparat auch heute noch einwandfrei funktioniert, wandert der Homo Saudummfotzeris von Talk Show zu Talk Show und schnattert dort, daß der Strom für Aliminiumhütten auch durch das Dauerfurzen der vielen Migranten erzeugbar wäre, hält Vorträge in Universitäten über die Wechselwirkung von Genitalien und Käsereiben und besetzt spitzenmäßig dotierte Posten bei Gegen-rechts-und-Anti-Diskriminierungs-Manufakturen, wo sie vorschlägt, daß man die Endprodukte der seriellen “Messervorfälle” zum Zwecke der Nachhaltigkeit der fleischverarbeitenden Industrie zuführen solle. Man läßt ihr all das durchgehen, vielleicht weil man denkt “Ist eben `ne saudumme Fotze”.

Mit der vollständig gelungenen Inklusion der saudummen Fotze ins geistig-gesellschaftliche Leben, vor allem aber in die Politik ist im Laufe der Zeit ein staatliches und kulturelles Handeln entstanden, das dem neumodischen Begriff der Entschleunigung sehr nahe kommt, gerade so, als würde der offizielle Leistungssport sich an den Anforderungen der Paralympics richten.

Aber nicht falsch verstehen, beim männlichen Gegenstück sieht das Ganze kaum anders aus, nur nennt es dort “das dumme Arschloch”.

P.S. Für Leser, die schwer von Kapee sind: “Dumme Fotze” meint natürlich im überspitzten Sinne einen bestimmten Typ Frau und keineswegs die generelle Abwertung des schönen Geschlechts.

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ZeitreiseIm Zweifel journalistisch

On August 28, 2021, in Junge Freiheit, by admin

Der langjährige Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust hat seine Autobiographie vorgelegt. Das Buch ist keine Generalabrechnung, trotzdem nimmt das journalistische Ausnahmetalent kein Blatt vor den Mund, wenn es um ideologische Verirrungen des heutigen Mainstreams geht.

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Wie so häufig in jüngster Vergangenheit übernimmt niemand die Verantwortung für das Regierungs-Chaos, egal ob Corona, Flutkatastrophe oder Afghanistan. Staatsämter sind nur noch Versorgungsposten und Pfründe, die der persönlichen Absicherung dienen. Ein Kommentar.

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Nach dem Afghanistan-Desaster

Konsequenzen bleiben aus

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In Dänemark überschlagen sich angesichts der Corona-Krise die Ereignisse.

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US-Notenbankchef Jerome Powell hat am 27. August 2021 mitgeteilt, dass sich die Fed bald von ihrer expansiven Geldpolitik verabschieden wird. Deutschlands Top-Ökonomen haben sich dazu geäußert.

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Die US-Währungshüter erwägen gegen Ende des aktuellen Jahres einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik. Die Wende steht den USA und auch der Welt bevor.

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