Die Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Watch hat die Bundesregierung aufgefordert, die Aufnahme von mehreren hundert Mittelmeermigranten sicherzustellen. Das Bundesinnenministerium sagt auf JF-Nachfrage, es würde die Aufnahme prüfen, sofern ein entsprechendes Gesuch einginge. Laut EU-Kommission gibt es bislang aber noch keine „Anfrage auf Umverteilung“.

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Die Bundestagsverwaltung hat angeblich grünes Licht für den Einzug von Gendersprech in Parlamentsdokumente gegeben. Das zumindest vermeldet die Grünen-Politikerin Britta Haßelmann. Die Bundestagsverwaltung bestätigt eine solche generelle Erlaubnis allerdings nicht und weist auf Einschränkungen hin.

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Nach Kritik an dem Berliner Grünen-Politiker Jeff Kwasi Klein haben ihm der Migrationsrat der Hauptstadt und seine Partei ihre Unterstützung zugesagt. Klein war unter Druck geraten, weil er die „Black Lives Matter“-Ausschreitungen verteidigt hatte.

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Der deutsche Autohersteller Audi hat eine Richtlinie zur gendergerechten Sprache beschlossen. Den Audi-Mitarbeitern wird demnach die Nutzung des sogenannten Gender-Gaps empfohlen – beispielsweise „Audianer_innen“.

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Ein irakischer Asylbewerber hat in Berlin wegen mehrerer Vergewaltigungen eine Haftstrafe von dreizehneinhalb Jahren erhalten. Daß es überhaupt zu dieser Serie kommen konnte, soll auch an Mißständen bei den Ermittlungsbehörden gelegen haben.

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Die Bundesregierung will den derzeitigen Lockdown in weiten Teilen bis zu den Osterferien verlängern. Laut Medienberichten sieht eine Beschlußvorlage des Kanzleramts zum morgigen Bund-Länder-Gipfel vor, daß die Corona-Beschränkungen vorerst noch bis zum 28. März in Kraft bleiben. Es soll aber auch leichte Lockerungen geben.

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Zahlreiche soziale Verbände und Organisationen haben vor einer Wahl der AfD gewarnt. Mehr als 400 Initiativen und Einrichtungen aus der Behindertenhilfe und der Sozialpsychiatrie unterzeichneten dazu eine „Erklärung für Menschlichkeit und Vielfacht“.

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Die britische Regierung will Einschüchterungen durch vor allem linke Gruppen an den Universitäten des Königreichs stoppen. Die Bildungsanstalten sollen sich künftig zur Wahrung der Meinungsfreiheit und -vielfalt verpflichten.

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Facebook, Twitter und Co. vorgeworfen, die Demokratie zu gefährden. Die sozialen Medien prämierten zu oft die schnelle Lüge – auf Kosten von Vernunft und Wahrheit. „Das Geschäft mit der Aufmerksamkeit wird zur Gefahr für die Demokratie.“

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In der Nacht vom 1. auf den 2. März 2021 hat die Öffentlichkeit eine Hiobsbotschaft erreicht. Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht nicht von einem Ende der Corona-Pandemie im aktuellen Jahr aus.

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