Immer wieder wird von rechter Seite der Vorwurf laut, linke bis linksextreme Gruppen würden staatlich gefördert werden. Ab und zu kommen auch konkrete Zahlen auf den Tisch. So wie jetzt beim linken „Peng! Kollektiv“.

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Die Chefin der Thüringer Linkspartei, Susanne Hennig-Wellsow, soll die nächste Vorsitzende auf Bundesebene werden. Die Politikerin mit Antifa-Schlagseite hat ganz eigene Vorstellungen davon, wie ein rot-rot-grünes Bündnis Deutschland regieren könnte. Auf Straßenblockaden und Bier soll dabei jedenfalls nicht verzichtet werden.

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„Woke Capital“Diversity als Dogma

On February 23, 2021, in Junge Freiheit, by admin

Das „Woke Capital“ ist mittlerweile zu einem bestimmenden Faktor im Wirtschaftsleben geworden. Kürzlich gaben zwanzig „Silicon Valley“-Unternehmen bekannt, sich einer Quote zu verpflichten, die „Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion“ in Führungspositionen sicherstellen soll. Coca-Cola gerät derweil wegen einer internen Schuldung unter Druck.

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Der Ökonom Lars Feld muß auf Bestreben der SPD den Sachverständigenrat verlassen. An seine Stelle soll ein eher links ausgerichteter Nachfolger treten. Damit dürfte es mit der marktwirtschaftlichen Grundausrichtung des Rates bald vorbei sein – zur Freude von Kanzlerin Angela Merkel. Von Ulrich van Suntum.

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Hollywood hat als Propagandamaschine die Deutschen immer als Spione, Bösewichte, Kriegsverbrecher und Monster in den Spielfilmen dargestellt, besonders ab 1933. Eine Ausnahme gibt es auf die ich hinweisen will. Charlie Chan bei den Olympischen Spielen (Originaltitel: Charlie Chan at the Olympics) zeigt die Deutschen als gute und hilfsbereite Polizisten, die Charlie Chan helfen den Diebstahl eines strategisch bedeutsamen Luftführungssystems aufzuklären und die Täter zu fassen. 

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Über die anhaltende Corona-Krise und Öffnungsperspektiven in Zeiten des Lockdowns wird in Deutschland heiß diskutiert. Auch über die Frage, welche Lehren aus der Pandemie gezogen werden müssen. Dazu gehört zum Beispiel, daß ein Staat an Handlungsfähigkeit gewinnt, wenn er in der Lage ist, seine Grenzen zu kontrollieren. Von Martin Wagener.

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Die AfD-Fraktion im Bundestag hat sich dafür ausgesprochen, auf dem Gelände des ehemaligen Flugplatzes Rangsdorf in Brandenburg eine Gedenkstätte zur Erinnerung an das gescheiterte Hitlerattentat vom 20. Juli 1944 zu errichten. Von dort aus war Claus Schenk Graf von Stauffenberg ins Führerhauptquartier nach Rastenburg geflogen, um Hitler zu töten.

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Im vergangenen Jahr hat die Hälfte der Asylbewerber bei ihrer Einreise nach Deutschland die Angaben zu ihrer Person nicht mit Dokumenten belegen können. Im Vergleich zu 2019 sei das ein leichter Anstieg. Damals hätten rund 49 Prozent der Asylbewerber keine Papiere vorlegen können.

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Der Deutsche Bundeswehrverband hat das Verteidigungsministerium vor einer voreiligen Absetzung von KSK-Kommandeur Markus Kreitmayr gewarnt. Sollte er „abgelöst werden oder gar erneut die Auflösung des KSK zur Debatte stehen, ohne daß vorher umfassend ermittelt worden wäre, befürchte ich einen größeren Vertrauensverlust in den Streitkräften“.

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Die politischen Nachwehen der „Kapitolstürmung“ vom 6. Januar sind in den USA allgegenwärtig. Noch immer steht die politische Rechte unter schwerem Beschuß. Zunehmende Zensur, ein geplantes Anti-Terror-Gesetz und der Vorwurf der „Aufstachelung zur Gewalt“ machen vielen Akteuren das Leben schwer.

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