Das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Lieferkettengesetz hat für teils heftige Kritik vonseiten der Opposition und der Wirtschaft gesorgt. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Markus Frohnmaier befürchtet, daß das Lieferkettengesetz der Todesstoß für die deutsche Wirtschaft sei.

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Die Zahl deutschfeindlicher Straftaten hat im vergangenen Jahr zugenommen, wie eine AfD-Anfrage zeigt, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Die Antwort des Bundesinnenministeriums verdeutlicht auch: Deutschfeindliche Straftaten sind fremdenfeindlich.

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Die Linksfraktion im Hamburger Bezirk Eimsbüttel hat die Umbenennung der Moltkestraße in dem Stadtteil gefordert. Nach dem Willen der Partei sollen nach und nach mehr Straßen „neue, demokratisch geprägte Frauennamen“ bekommen.

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Sprachwissenschaftler haben die Verdrängung des generischen Maskulinums durch die Gender-Sprache kritisiert, wie sie auch der Duden-Verlag betreibt. So werde der Totalverzicht auf männliche Personenbezeichnungen in geschlechtsneutraler Funktion zu „empfindlichen Lücken“ führen, beklagten sie.

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Die Kritik an den verlängerten Corona-Einschränkungen reißt nicht ab. „Die Bürger wollen nicht länger zu Hause eingesperrt sein und tatenlos zusehen, wie ihre Existenzgrundlage vernichtet wird“, verdeutlicht die AfD. Ein Infektiologe stellt die Methodik der Bundesregierung infrage, mit der sie den Lockdown begründet.

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Der WDR hat sich für die Ausstrahlung einer Karnevalssendung entschuldigt, in der zwei schwarz angemalte Männer zu sehen waren. Der Sender zensierte die Szene in seiner Mediathek und versah den Teil der Sendung mit einem Warnhinweis.

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Linksparteichef Bernd Riexinger hat einen Bewußtseinswandel beim Bau von Einfamilienhäusern gefordert. „Man muß den Flächenverbrauch reduzieren, aus sozialen Gründen und aus Gründen des Klimaschutzes.“ Ähnlich sieht das Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter. Seine Äußerungen hatten für massive Kritik gesorgt.

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NamensstreitVon Einigkeit weit entfernt

On February 15, 2021, in Junge Freiheit, by admin

Das neue Planetarium in Halle sollte den Namen des Weltraumfahrers Sigmund Jähn tragen. Doch darüber wird jetzt heftig gestritten. Schließlich sei Jähn nicht nur Bürger der DDR gewesen, sondern auch Generalmajor der NVA und Mitglied der Einheitspartei.

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