Die Linkspartei hat den Entwurf für ihr Bundestagswahlprogramm vorgelegt. Darin zeichnen die Genossen darin ihr Traumbild einer neuen Gesellschaft. Keine Forderung erscheint zu irrwitzig, um sie nicht doch zu formulieren, keine Minderheit zu klein, als daß man deren Partikularinteressen nicht zur Richtschnur für die Allgemeinheit erheben sollte.

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Kleine und ganz große Wallstreet-Zocker lösen mit aberwitzigen Spekulationen Ängste vor einem Aktiencrash aus. Es gab Milliardenverluste bei Leerverkäufern, Hedgefonds mußten gerettet werden – doch auch viele Börsenneulinge werden nicht ungeschoren davonkommen.

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In Frankreich hat ein Lehrer nach seiner Warnung vor dem wachsenden Einfluß des Islamismus in dem Land Morddrohungen erhalten. Der Pädagoge hatte nach dem Mord an Samuel Paty durch einen Islamisten im vergangenen Jahr die Zustände in den Pariser Vorortsiedlungen beklagt.

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Friseursalons sind seit dem 16. Dezember in ganz Deutschland per staatlicher Verordnung geschlossen. Nicht alle halten sich daran. Eine Friseurin erzählt, warum sie schwarz arbeitet und weshalb sie keine Angst hat, erwischt zu werden.

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Die Ukraine hat mit Empörung auf Äußerungen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zur Ostsee-Pipeline „Nord Stream 2“ reagiert. Steinmeier hatte das Festhalten an dem Projekt unter anderem mit der historischen Verantwortung Deutschlands gegenüber Rußland wegen des Zweiten Weltkriegs begründet.

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Das Bundesinnenministerium soll mehrere Forschungseinrichtungen zu Beginn der Corona-Krise gebeten haben, die Situation bewußt dramatisch darzustellen, um harte staatliche Einschränkungen rechtfertigen zu können. Jetzt haben mehrere Oppositionspolitiker Aufklärung von Innenminister Horst Seehofer (CSU) gefordert.

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Der TV-Moderator Thomas Gottschalk hat scharfe Kritik an der Praxis des öffentlichen-rechtlichen Fernsehens geäußert. „Die treten sich gegenseitig auf die Füße, da ist kein Gesamtmanagement dahinter.“ Bei den Sendern gingen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander.

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Nur der glückliche Umstand, daß Gilles von seinen Vermietern ein Buch über die Mythen Persiens klaut und SS-Hauptsturmführer Klaus Koch einen Persischlehrer sucht, retten dem belgischen Juden 1942 das Leben. Der Film „Persischstunden“ ist aber kein Klamauk. Neben dem Überlebenskampf ist das Erinnern an die Opfer sein Leitmotiv.

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