Mrs. Ardern mit ihrer Partei hat in Neuseeland die absolute Mehrheit geholt, wurde heute berichtet. Grund sei u.a. ihre grandiose Coronapolitik mit allem Drum und Dran. Es gebe zur Zeit kaum Erkrankungen.

Richtig und falsch zugleich: Die geringe Infektionsrate mag stimmen. In Neuseland ist jedoch derzeit Sommer und ein mildes Klima gibts sogar im Winter. Die infektiösen Erkrankungen der Atemwege folgen jedoch statistisch signifikant dem Sommer- und Winterzyklus. Dass in D die Zahlen jetzt hochgehen war zu erwarten; dass sie in Neuseeland jetzt heruntergehen, war auch zu erwarten. Das ist der Lauf der Natur und nichts anderes. Singsang, Stuhlkreise und Drohungen bewirken hier gar nichts.

Von Merkel erwarte ich, dass sie dem Volk Mut macht und Zuversicht vermittelt. Genau das Gegenteil muss ich jedoch beobachten. Sie kommt mir vor, wie jene Priester, die zu Cleopatras Zeiten eine Sonnenfinsternis vorhersagen wollten.
Das ging so lange, bis das Volk die Verarsche erkannte und sich erhob. Täglich gehen ihr mehr von der Fahne und fassen wieder Tritt. Was für ein Glück.

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Wieder einer dieser Einzelfälle? Stück für Stück geben wir unsere erkämpften Freiheitsrechte auf. In Öffentlichen Bädern in Essen werden Kleidungsvorschriften durchgesetzt. Kritik am Islam wird als Beleidigung desselben gewertet. Eine Despotische “Religion” verlangt verlangt Unterwerfung unter ihre Ideologie. Da werden Speisevorschriften in Kitas und Schulen durchgesetzt. Und die aufnehmende Gesellschaft
beugt sich den islamischen Invasoren. Nicht sie passen sich an sondern wir sollen uns anpassen. Wer sich diesen Despoten widersetzt wird mit dem Tode bedroht und wie jetzt in Paris getötet. Wie lange wollen wir uns das gefallen lassen? Wenn wir nicht konsequent
Gegensteuern werden wir von den “ Heiligen Heerscharen” unterworfen, besiegt und versklavt.

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Irgendwie gefällt es mir der obige Artikel nicht. Was soll uns das „in Moskau geboren“ sagen? Werden da Henker geboren? Russland ist ein christliches Land! Weil jemand im Rennstall geboren ist … usw. Tschetschenen sind berüchtigt für ihre Grausamkeit!
Ich erwarte von der JF anderes.
Welch grausiger Tod! Bedauernswerte Angehörige, Augenzeugen – unfaßbar! Kein noch so großes Mitgefühl kann diesen Menschen helfen! Tot ist tot! Wie viele Tote müssen es noch werden? Wie viele waren es in Deutschland? Gibt es eine Zahl dazu? Hier spricht man nicht mehr darüber. Die Familien leiden lebenslang. Aber über den Irren, der eine massive Synagogentür angriff, wird täglich berichtet! Wann endlich wird der Christen Gott angerufen! Wie lange sollen wir noch die zweite Wange hinhalten? Der Plan Erdogans ist auf bestem Wege, sich zu erfüllen! Viele Kinder zeugen, kampflose Übernahme des Abendlandes! An die Gesichtsmaskierung haben sich ja die meisten bereits gewöhnt. Kleidervorschriften – na und? Wird man sich auch gewöhnen! In Schaufenstern sieht man immer mehr lange Tageskleider! Aber wer denkt sich schon etwas dabei!

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Es gibt die Junge Freiheit!
Zum Glück!

Facebook und Twitter mutieren immer mehr zu einer Zensurenanstalt.
Facebook Anfänge waren anfangs verlockend- weil man auf der Plattform frühere Freunde finden und mit ihnen kommunizieren konnte…
Die Kundschaft jetzt kommt generell vom linken, bösartigen Feld – teilt gerne heftig aus, und beleidigt andere Kommentartore.
Die wird … nicht zensiert.

Twitter?

Ich zwitschere nicht, dazu fehlt mir der kleine Schnabel…

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Als Antwort auf Carpe Diem.

Der Islam ist eine totalitäre Gesellschaftsform, welcher im Gewand einer Religion daherkommt.
Er versteckt sich in Deutschland hinter der Religionsfreiheit.
Kommunismus und Faschismus sind ebenfalls totalitäre Gesellschaftsformen, deshalb hegen alle drei Sympathie füreinander. Da bei den Grünen die Anhänger der kommunistischen Ideologie die Politik bestimmen und die CDU aus reinem Machterhalt eine Verbindung mit ihnen eingehen wird, schreitet die Islamisierung und die Wandlung von einer Demokratie zu einer ebenfalls totalitären Gesellschaftsform für Deutschland leider fort.
Schade, daß die Menschen in Deutschland das nicht erkennen (wollen) und noch immer diesen Abschaffern der Demokratie und Meinungsfreiheit vertrauen.

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Die Doppelsinnigkeit eines „Karnevalspreises“ wird kaum verstanden. Auch ist es den Verleihern gewiss „tierisch ernst“.
Eine geistige „Lepra“ geht um. Wenn Sellner erscheint, rufen die Scheuchen „unrein, unrein“, und auch jeglicher Kontakt wird verfolgt. Jedes offene Wort wird zum Schnelltest.
Wer besitzt die meisten westlichen Medien? Sind es inzwischen weniger als 30 weiße „Machthaber“?
Wann ist die Zahl der Gerechten in Sodom unter dem göttlichen Limit? Fast alle machen ihre Rechnung ohne Gott.

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Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen !

Seit dem die Karneval-Hochburgen vom rotgrünschwarzen sozialistisch faschistischen Sumpf durchzogen wurden, dazu noch islamisierend, ist der Spass und der Humor bis hin zur treffenden Karikatur schon lange vorbei !
Die nicht zu ersetzende Erinnerung bleibt aus der Zeit als es noch kein links sozialistisch geführtes Regierungsfernsehen gab und ARD und ZDF ihre beliebten jährlichen Übertragungen „ Kölle Alaaf und Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht „ sendeten.
Infolge besonders die ZDF-Übertragungen von 1965-1972 unter Leitung des einmaligen Rolf Braun. Sein Abgang erfasste leider auch das Auftritts-Ende der immer dazu gehörigen weltberühmten Mainzer Hofsänger. ( nicht zuletzt politischer Einfluss im TV ). Kurz, von nun an ging es Jahr für Jahr leider weiter bergab mit dem Karneval allgemein. Der auffallend sich entwickelnde linke politische Einfluss selbst im traditionellen Karneval zeigt, seit den 68er Jahren aufbauend, den – Alles – zerstörenden international linken sozialistisch faschistischen Einfluss, erstrecht durch dieses weiter islamisierende Regime !

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Als Antwort auf Peter S..

Peter S. heißt doch Peter Sagan. oder?

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Greta Thunberg gibt es jetzt auch im Kino. Damit dürfte die kleine Klimaretterin, die stets ein Gesicht macht wie sieben Tage Regenwetter, wohl endgültig bis in den letzten Winkel unseres Lebens vorgedrungen sein. Am Freitag, also nicht wie sonst eigentlich üblich Donnerstags, lief in den Lichtspielhäusern der Republik der Film „I Am Greta“ an.

Die Macher hätten die Doku, angesichts der allgemeinen Glorifizierung der jungen Schwedin, eigentlich auch „Greta than Great“ nennen können, aber das wäre dann wohl doch einer zu viel oder zumindest einer zu ehrlich gewesen. Für das Werk von Regisseur Nathan Grossman wurde die Begründerin der „Fridays for Future“-Bewegung auf ihrem Weg zum Ruhm und zur globalen Hoffnungsträgerin in Sachen Weltrettung begleitet.

Interessanterweise von Tag eins an! Gerade so, als hätte da irgendjemand geahnt, daß diese bis dato völlig unbekannte Teenagerin, die sich da mit einem Pappschild vor den Schwedischen Reichstag setzt, um gegen die Erderwärmung zu protestieren, mal eine ganz große politische Nummer werden würde.

Zufälle gibt’s

Grossman erklärt das Ganze in einer Presseerklärung über die Entstehung des Klimastreifens, wie folgt: „Ein Freund von mir hatte die Thunbergs getroffen und sie erzählten ihm, daß Greta einen Sitzstreik gegen den Klimawandel plante, weil sie das Gefühl hatte, niemand würde irgendwas tun. Die Wahlen zum Schwedischen Reichstag standen bevor, und sie wollte zeigen, wie wichtig dieses Thema ist. Wir blieben im Hintergrund und dachten, wir könnten ein, zwei Tage filmen und gucken, was passiert. Ich sah sie dann dort mit dem Plakat sitzen und fragte sie, ob ich ihr ein Mikrofon anstecken und ihr durch den Tag folgen dürfte. Ich sagte zu ihr: Weißt du, wir wissen nicht, was passiert.“

Natürlich. Schon klar. Manchmal hat man als Dokumentarfilmer einfach Glück. Zumindest wenn man die richtigen Freunde hat.

Während der einen ein ganzer Kinofilm gewidmet wird, muß sich eine andere Weltretterin mit einem läppischen Karnevalspreis zufrieden geben. Die Greta Thunberg der Flüchtlingspolitik, Carola Rackete, ist jetzt mit dem Karl-Küppers-Preis des Festkomitees des Kölner Karnevals ausgezeichnet worden.

Der Karnevalspräsident begründete die Entscheidung der Jury für die Schlepperprinzessin mit den Rasta-Locken mit ihrem Einsatz für Flüchtlinge. Sie habe „viel Mut und Menschlichkeit bewiesen, als sie die Schiffbrüchigen in Lampedusa an Land brachte und dafür mediale Verurteilung, juristische Verfolgung und offene Anfeindungen in Kauf genommen hat.“ An dieser Stelle dürfen Sie, lieber Leser, sich gerne einen Tusch denken.

Kritik an Biden kann gefährlich werden

Facebook untersagt auf seiner Plattform jetzt weltweit die Leugnung und Verharmlosung des Holocaust. Diese Konsequenz ist neu. Zumindest beim Thema Antisemitismus. Dieser galt auf der Plattform lange als Kavaliersdelikt oder Teil der gewollten Meinungsvielfalt. Jedenfalls nicht als Verstoß gegen die Nutzerbedingungen.

In vielen anderen Bereichen löscht und blockt das Netzwerk aus Silicon Valley natürlich schon seit längerem rigoros. Beim Thema Corona sogar so rigoros, daß es in der jüngeren Vergangenheit auch schon mal ein Video von US-Präsident Donald Trump löschte, mit der Begründung, der vermeintlich mächtigste Mann der Welt verbreite darin Fehlinformationen.

Auch Islamkritik wird von den digitalen Meinungswächtern nicht sonderlich gern gesehen, dafür aber durchaus mal mit dem politisch neumodischen Label des „antimuslimischen Rassismus“ versehen. Berühmte rechte Islamisierungsgegner, wie der Brite Tommy Robinson oder der Österreicher Martin Sellner, sind von der Plattform seit längerem komplett verbannt. Sogar so konsequent, daß allein schon die Erwähnung ihrer Namen oder das Posten eines Fotos mit einem der Beiden, zu einer Sperre des Nutzers oder zumindest der Löschung seines Beitrags führen kann.

Ein Foto mit beiden läßt wahrscheinlich automatisch den eigenen Account implodieren und zieht den endgültigen Entzug der Aufenthaltsgenehmigung für „Neuland“ nach sich. In jedem Fall war es bisher deutlich wahrscheinlicher, daß man wegen der Anprangerung von islamischem Antisemitismus bei Facebook rausfliegt als wegen islamistisch motivierter Judenfeindlichkeit. Gemäß der neusten Richtlinien gilt Holocaustleugnung dort jetzt aber immerhin als fast genauso gefährlich wie die versuchte Verbreitung eines kritischen Artikels der New York Post über Joe Biden.

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