Kinderbücher, so wollen es die Erwachsenen seit jeher, sollen Kindern nicht einfach nur Spaß machen und ihnen die Freude am Lesen vermitteln, sie sollen den Nachwuchs auch auf den Ernst des Lebens vorbereiten und ihm lehren, was Eltern und Erzieher für richtig und wichtig halten. So war die Kinder- und Jugendliteratur auch immer ein ziemlich gutes Spiegelbild der Moral- und Wertvorstellungen ihrer jeweiligen Zeit. Das kann gut sein, muß es aber nicht.

In den Druckerzeugnissen der 14 Kinderbuchverlage der DDR stand die sozialistische Erziehung und Wertebildung der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund, wovon sich das Denken vieler Leser von damals bis heute nicht vollständig erholt hat. Generell gilt: Je verrückter die Zeiten, desto schräger auch ihre Kinderbücher.

Heute braucht es keine Staatspartei mehr, die die herrschende Ideologie in die Bücher und Köpfe der nächsten Generation einpflanzt. Wer selbst kleine Kinder hat oder auch nur einfach mal an einem der zahlreichen Kinderbuchtische der noch verbliebenen Buchläden vorbeigekommen ist, der wird das vermeintlich politisch korrekte Grauen kennen, das einen dort mitunter erwartet.

„Diverseste Illustrationen junger Körper“

Ein Verlag, der dem FDJ-Anspruch in Sachen zeitgenössische Erziehungsliteratur alle Ehre gemacht hätte, ist derZuckersüß Verlag“ aus Berlin. Die dort erscheinenden Publikationen für die Kleinsten könnten kaum noch mehr dem linksgrünen Zeitgeist aus Gendergaga, Multikulti-Träumerei, Body Positivity“ und anderen geistigen Spätausläufern der Ideen der 68er entsprechen.

Ganz neu erschienen ist hier zum Beispiel das Buch „Liebe deinen Körper“. Das Werk, so heißt es auf der Internetseite des Verlages, „gibt eine Einführung in Selbstliebe und Selbstfürsorge und zeigt und feiert ganz diverse Körpertypen“. Die Texte sind „geschlechtergerecht formuliert“, so daß „auch Jungs etwas davon haben“. Aber offenbar nicht nur die.

Auch Andrea Wachter, Autorin von „Getting Over Overeating for Teens“, schwärmt: „Dieses Goldstück von einem Buch ist nicht nur extrem wichtige Lektüre für Kinder. Die heilsame Botschaft, einfachen Wahrheiten und therapeutischen Ratschläge sind umgeben von einigen der schönsten, diversesten Illustrationen junger Körper, die ich bisher gesehen habe. Ein Bravo an die Autorin und die Illustratorin!“

Ein zu weich für Männer kann es nicht geben

Die Illustrationen, die die Autorin in solches Entzücken versetzen, zeigen vor allem diverse junge Mädchen in Unterwäsche. Dicke, Dünne, Schwarze, Weiße, Behinderte. Nur die kleine Muslima muß sich und andere irgendwie anders bereichern als durch ihren Körper und trägt, wie es sich in ihrer Kultur gehört, einen Ganzkörperschlafanzug und ein Kopftuch.

Nicht so ganz auszumachen ist, ob es sich bei dem Kopftuchmädchen um dasselbe handelt, wie bei dem in dem Buch „Ein Mädchen wie du“ vom Autorengespann Frank und Carla Murphy, das mit den „gängigen Rollenklischees“ aufräumen und „unsere Mädchen selbstbewußt und stark“ machen soll. Das dürften sie in der von dem 2019 gegründeten Verlag offenkundig angestrebten neuen Welt auch bitter nötig haben.

Denn während die nächste Generation der Frauen „stark und mutig, ehrgeizig und zielstrebig, aufmerksam und neugierig“ sein soll, bekommen die Jungs in Büchern wie „Ein Junge wie du“ oder „Männer weinen“ beigebracht, daß es ein zu weich, zumindest für Männer, gar nicht geben kann.

„Wir müssen anti-rassistisch sein“

Ein typischer Tag in deren Leben sieht gemäß der Vision des britischen Autors Jonty Howley dann künftig in etwa so aus: „Vor seinem ersten Tag an einer neuen Schule ist Levi ganz mulmig zumute. Da sagt sein Papa in seiner Hilflosigkeit: ‘Männer weinen nicht!’ Doch auf seinem Schulweg beobachtet Levi überall Männer, die ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Als Levi am Nachmittag nach Hause kommt, hat sein Papa Tränen in den Augen und beide verstehen: Männer weinen, und das ist vollkommen okay … “ Die Mädchen müssen in Zukunft wohl tatsächlich verdammt selbstbewußt und stark sein.

Bis dahin können sie vielleicht schon mal das demnächst erscheinende zuckersüße „Buch vom Antirassismus“ lesen, das ihnen beibringt: „In einer rassistischen Gesellschaft reicht es nicht aus, nicht rassistisch zu sein. Wir müssen anti-rassistisch sein.“ Das klingt ein bißchen nach Unterwerfung.

Und wenn alles so kommt, wie von dem polnisch-deutschen Verleger-Pärchen vom Prenzlauer Berg gewünscht, dürfte das auch die einzig sichere Überlebensstrategie für „ehrgeizig und zielstrebige“ junge Damen sein gegenüber den Kopftuchmädchen und ihren Brüdern. Währenddessen die biodeutschen Jungs mit Papa zu Hause in der Küche sitzen und weinen.

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WIEN/ATHEN. Die beiden Regierungschefs von Österreich und Ungarn haben am Mittwoch ein entschlosseneres Vorgehen gegen illegale Einwanderung angekündigt. „Griechenland als ein Land an der EU-Außengrenze und Österreich als Zielland werden ihre Arbeit fortsetzen, eine gemeinsame und wirksame europäische Politik in diesen Fragen zu erreichen“, sagte der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis (Nea Dimokratia) laut dem ORF am Mittwoch in einer Erklärung.

An alle potenziellen illegalen Einwanderern müsse das klare Signal einer restriktiven Migrationspolitik gesendet werden. Es gehe darum, das Geschäftsmodell der Schlepper zu zerstören und das Ertrinken von Asylsuchenden im Mittelmeer zu verhindern, ergänzte Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Anlaß für die Erklärung war die große Asylwelle von vor fünf Jahren.

Kurz in Erdgas-Konflikt pro Griechenland

Kurz äußerte sich auch zum Konflikt zwischen Griechenland und der Türkeium Erdgasvorkommen im östlichen Mittelmeer. Der ÖVP-Chef forderte die EU in diesem Zusammenhang auf, sich klar auf die Seite des EU-Mitglieds Griechenland zu stellen.

Ein türkisches Forschungsschiff sucht seit Wochen vor griechischen Inseln und westlich von Zypern nach Erdgas. An dem Vorhaben hatte sich ein langanhaltender Streit zwischen Griechenland und der Türkei wieder neu entfacht. Aus der Sicht Ankaras gehört das Gebiet zum türkischen Festlandsockel. Athen betont dagegen, es sei sein Seegebiet, da sich dort auch die griechischen Inseln Rhodos und Kastelorizo befinden. (ls)

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Dies sollte eigentlich einer der grössten Skandale im Bereich der öffentlichen Gesundheit sein, aber diesem wird wenig Aufmerksamkeit geschenkt und bewusst unterdrückt – vor allem wegen des hohen Bekanntheitsgrades der beteiligten Personen und Organisationen. 

Laut der Nachrichtenagentur AP sahen sich die Vereinten Nationen gezwungen zuzugeben, dass eine grosse internationale Impfkampagne gegen Kinderlähmung tatsächlich den Ausbruch genau dieser Krankheit verursacht. 

Hinter der Kampagne steht die Bill & Melinda Gates Stiftung.

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HOLLYWOOD. Die Akademie des Filmpreises Oscar hat angekündigt, Nominierungen für die Auszeichnung „Bester Film“ künftig an einen Diversitätszwang zu knüpfen. Damit Filme für den Preis überhaupt in Betracht gezogen werden, müssen sie ab 2024 mindestens zwei Vielfalts-Kriterien erfüllen, teilte das Institut am Mittwoch mit.

Die Akademie nannte hierfür vier Kategorien. Beispielsweise könnten ein Haupt- oder ein wichtiger Nebendarsteller einer ethnischen oder sexuellen Minderheit angehören. Auch die Einhaltung einer Diversitätsquote qualifiziere zu einer Nominierung. Demnach müßten 30 Prozent der Zweitrollen an „unterrepräsentierten Gruppen“ vergeben werden.

Oscar-Akademie will „entscheidende Rolle“ sein

Die „Vielfalt“ könne überdies durch inhaltliche Aspekte zum Ausdruck kommen, etwa indem sich die Handlung um das Leben von Frauen, Schwarzen, Menschen mit Behinderungen oder Transgender drehe. Zudem könnten die Macher die Diversitätsbedingung auch durch die Einstellung von „unterrepräsentierten Minderheiten“ bei der Filmproduktion sicherstellen.

Die Filmindustrie müsse sich der Darstellung der „vielfältigen weltweiten Bevölkerung“ öffnen, auch hinsichtlich des Publikums, das sich mit den Filmen identifiziere. „Die Akademie fühlt sich verpflichtet, dabei eine entscheidende Rolle zu spielen“, betonte der Ausschuß.

Auch das Filmfestival Berlinale hatte Ende August angekündigt, Diversität und Gleichberechtigung im Film zu fördern und dafür die Geschlechterkategorien bei der Preisverleihung abzuschaffen. Der Bundesverband Schauspiel hatte kritisiert, daß dies eine Gleichberechtigung nur erschwere und Geschlechter stattdessen sichtbarer gemacht werden sollten. (zit)

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BERLIN. Der frühere Bundeswehrgeneral Gerhard Schultze-Rhonhof hat der AfD zu mehr Zurückhaltung in der Corona-Krise geraten. Funktionsträger der AfD sollten die Wirkung ihrer Reden und Interviews zu dem Thema bedenken, schrieb Schultze-Rhonhof in einem Brief an mehrere AfD-Abgeordnete und -Funktionäre.

„Die Corona-Pandemie gehört nicht zu Ihren Kernkompetenzen, lediglich der Umgang mit den wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Sie haben sich mit Ihrem bisher gezeigten Engagement zur Corona-Pandemie auf einen gefährlichen Nebenkriegsschauplatz begeben“, warnte der Generalmajor a.D. Es handle sich um medizinische Probleme, bei denen die AfD ihre fachliche Kompetenz überschreite.

Statt dessen riet Schultze-Rhonhof der Partei, den bisher milden Verlauf der Pandemie in Deutschland als „deutsche Leistung“ anzuerkennen. „Unser kränkelndes Nationalgefühl und die Wähler brauchen solche Anerkennungen.“

Kritik an Corona-Demos

Zudem empfahl er der AfD, verstärkt vor den Folgen eines neuen Lockdowns zu warnen und konstruktive Vorschläge zu machen, wie dieser vermieden werden könne. „Das derzeitige Kritisieren der Regierung wegen ihres bisherigen Handelns in der Krise ist kontraproduktiv. Die Regierung mußte handeln und sie hatte Optionen, von denen jede Vorteile und Nachteile hatte. Welche Option die beste gewesen wäre, läßt sich schon deshalb auch im Nachherein nicht mit Sicherheit feststellen, weil eine eventuell bessere Option nicht ausprobiert worden ist. Das nachherige Kritisieren des Regierungshandelns hat in diesem Fall etwas von Besserwisserei und Nörgeln an sich“, gab Schulze-Rhonhof zu bedenken.

Auch warf der Publizist der AfD vor, daß einige ihrer Politiker sich bei den Corona-Protesten unter „Demonstranten der anderen Couleur gemischt“ hätten, wie das sonst „nur in der linken Szene üblich“ sei.

Noch schlimmer sei das Verhalten des AfD-Abgeordneten Hansjörg Müller gewesen, als Demonstranten unter anderem mit schwarzweißroten Fahnen die Treppen des Reichstags erklommen hatten. Dies sei von den Medien als „Erstürmung“ des Reichstags dargestellt worden. Müller habe dann noch mit einem „bühnenreifen linken Fernsehauftritt“ der Polizei die Schuld an der Eskalation gegeben.

Auf Kernthemen konzentrieren

„Die Ballung von Fahnen der rechtsextremen Szene mit TV-Kameras direkt dahinter wirkte auf mich wie bestellt und gestellt. Die Szene mit dem AfD-Abgeordneten unmittelbar nach dem Anblick der (heutigen) Insignien der rechtsextremen Szene und die dazu gesprochene TV-Kommentierung haben die AfD für jedermann sicht- und hörbar in das Extremisten-Spektrum befördert und die Kritik an der Polizei nach dieser wilden Szene – ob berechtigt oder nicht – hat die Partei sicherlich nicht wenige Wählerstimmen von Polizisten und konservativen Zuschauern gekostet.“

Abschließend mahnte Schulze-Rhohnof, der Weg zur medizinischen Lösung der Corona-Krise sei vermutlich länger als der zur nächsten Wahl. „Das Agieren der AfD rund um das Coronavirus wird deshalb für die Partei mit wahlentscheidend sein.“

Die AfD sollte deshalb entsprechende Demonstrationen meiden und auf Polizei-Kritik verzichten. Statt dessen müsse sie sich auf ihre Kernthemen konzentrieren, auch wenn diese von den Medien derzeit totgeschwiegen würden. (krk)

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BERLIN. Deutsche Behörden haben nicht versucht, den späteren Berliner Autobahn-Attentäter abzuschieben. Gemäß den Dublin-Regelungen der EU wäre Finnland für die Bearbeitung des Asylantrags des Irakers zuständig gewesen. Deutschland hätte sechs Monate Zeit gehabt, ihn dorthin zurückzuschicken. Doch die Behörden stellten nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa keinen entsprechenden Antrag.

Der irakische Asylsuchende Sarmad A. hatte Mitte August auf der Berliner Stadtautobahn A100 mit seinem Opel zwei Motorradfahrer gerammt und kollidierte dabei auch mit anderen Autos. Sechs Personen wurden verletzt, drei davon schwer. Laut der Berliner Generalstaatsanwaltschaft kam er erst zu stehen, als er ein Motorrad gegen ein anderes Auto drückte.

Anschließend sei er ausgestiegen und habe eine alte Munitionskiste auf das Fahrzeugdach gestellt und auf Arabisch gedroht, daß „alle sterben“ würden. Außerdem soll der Einwanderer mehrfach „Allahu akbar!“ gerufen und ein Küchenmesser sowie einen Gebetsteppich bei sich gehabt haben. Gegen den Mann, der mittlerweile in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht ist, wird wegen versuchten Mordes ermittelt.

Kontakt mit islamistischem Gefährder

Sarmad A. war 2015 nach Finnland gekommen und stellte dort einen Asylantrag, schrieb die dpa. Dieser sei Anfang 2016 abgewiesen worden. Im März desselben Jahres kam er nach Deutschland, wo er erneut versuchte, einen Asylstatus zu erlangen. Dies wurde ihm im August 2017 verwehrt.

Er wurde daraufhin jedoch weder in den Irak, noch nach Finnland abgeschoben, sondern erhielt eine Duldung. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) begründete dies vor drei Wochen im Berliner Abgeordnetenhaus, daß Deutschland derzeit „grundsätzlich nicht in den Irak abschiebt, weil es sich dabei um ein Bürgerkriegsland handelt“. Ausnahmen seien „schwerste Gewalttäter, Mörder, Vergewaltiger, Personen, die schwerste Körperverletzungen begangen haben, Terroristen; all das sind Erkenntnisse, die vorher bei diesem Täter nicht bekannt waren“.

Laut Generalstaatsanwaltschaft hatte Sarmad A. zwischen 2018 und 2019 in einer Berliner Asylunterkunft Kontakt zu einem islamistischen Gefährder gehabt. Die Bild-Zeitung berichtete unter Berufung auf die Facebook-Seite des Irakers, er sei seit 2019 regelmäßig mit islamistischen Äußerungen aufgefallen. (ls)

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BERLIN. Nach dem Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria haben führende Politiker der Grünen die Aufnahme der Migranten von der Insel Lesbos gefordert. 13.000 Menschen bräuchten Schutz, schrieb Grünen-Chefin Annalena Baerbock auf Twitter. „Wir haben Platz.“

Die Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, mahnte: „Das völlig überfüllte Lager Moria steht in Brand. Es hätte längst evakuiert werden müssen.“ Bundesländer und Kommunen seien bereit, die Flüchtlinge aufzunehmen. Niemand dürfe zurückgelassen werden.

Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) forderte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) auf, den Weg frei für die Aufnahme der Flüchtlinge zu machen. „Wir müssen den Menschen endlich Schutz bieten und aufnehmen. Jetzt braucht es einen Schulterschluß für Menschlichkeit.“

Lager Moria stand wegen Corona unter Quarantäne

In dem Lager waren in der Nacht mehrere Brände ausgebrochen. Da Windböen die Feuer weiter anfachten, stand bald nahezu das gesamte Camp samt Wohncontainer in Flammen. Viele der Bewohner flüchteten sich in umliegende Wälder. Da es zuvor Corona-Fälle in dem Lager gegeben hatte, stand es unter Quarantäne. Gegen diese Maßnahmen hatte es teils heftige Proteste der Migranten gegeben.

Wie es zu den Feuern kam, ist laut deutschen Medien bislang unklar. Griechische Medien berichten jedoch, daß die Brände nahezu zeitgleich gegen 23 Uhr ausbrachen, was auf Brandstiftung hinweisen könne. Zuvor war es zu Unruhen gekommen, als einige positiv auf Corona getestete Flüchtlinge und deren Familien isoliert werden sollten, berichtet der griechische öffentlich-rechtliche Sender ERT. Laut seiner Darstellung gibt es bislang keine Hinweise auf Verletzte oder gar Tote.

Der Grünen-Europaabgeordnete Erik Marquardt hatte hingegen auf Twitter geschrieben, Bewohner des Lagers berichteten „von vielen Toten“.

Mittlerweile sind die Flammen weitgehend gelöscht. Bei ihrem Einsatz waren auch Feuerwehrkräfte angegriffen worden, berichtet der Einsatzleiter im Fernsehn laut dpa.

Die Regierung in Athen hat Hilfskräfte und Militär nach Lesbos entsandt, um sich um die Versorgung der Flüchtlinge zu kümmern.

Erst zu Beginn der Woche hatten mehrere Flüchtlingsorganisationen die Evakuierung der Lager in Griechenland gefordert sowie für die Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland protestiert. Dazu stellten sie 13.000 leere Stühle vor dem Reichstag in Berlin auf. So viele Migranten befinden sich laut offiziellen Angaben im Lager Moria. (krk)

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Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko sagt, dass hinter den Protesten in Weißrussland die USA stecken würden. Sie würden die Demonstranten über „Zentren in Polen und der Tschechischen Republik“ lenken. Zum Einsatz komme vor allem der Messenger-Dienst Telegram.

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Die türkische Regierung hat am Dienstagabend eine Maskenpflicht in allen Bereichen des Lebens verhängt. Private Wohnhäuser sind von der Maskenpflicht ausgenommen.

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