Wie das Medium ZDF über das Thema berichtet, sieht man an der Zensur. Nicht Zensur der “Corona-Leugner” die stattfindet, sondern in diesem Fall von Peter Tschentscher, Arzt, medizinischer “Experte” der  SPD, Bürgermeister von Hamburg ist er auch, der in der Sendung von Markus Lanz am 3.9 gesagt hat, “das Corona-Virus ist kein Killer-Virus“. In der Zusammenfassung auf Youtube hat das ZDF diese paukenmässige Aussage plus andere kritische Anmerkungen von Lanz herausgeschnitten.

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Wer die Zeitungen der Schweiz heute Sonntag beim Morgenkaffee studiert hat, dem ist aufgefallen, sie sind mit einer Eigenwerbung durchzogen. Der Verlegerverband SCHWEIZER MEDIEN will mit einem neuen Inserat die Leser davon überzeugen, die Schweizer Medien bringen keine FAKE NEWS.

Folgendes steht auf der Webseite des Verlegerverbandes:
KAMAPGNE GEGEN FAKE NEWS

Fake News? Lügenpresse? Die Glaubwürdigkeit der Medien wird angezweifelt. Die professionelle Arbeitsweise von Journalisten trägt viel zum demokratischen Diskurs bei. Der Verlegerverband SCHWEIZER MEDIEN setzt mit einer Inseratenkampagne ein Zeichen.

 

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Einige Tränen kullern, als die Sebnitzer Jugendmusikgruppe anstimmt. Es ist ein emotionaler Tag für all diejenigen, die Zeugen oder sogar Opfer der „Wilden Vertreibungen“ im Juni und Juli 1945 geworden sind. Damals wurden zahlreiche Sudetendeutsche aus ihrer Heimat wie der Stadt Böhmisch Kamnitz (heute Česká Kamenice) vertrieben.

In der Ungewißheit campierten sie in den Wäldern in und um das sächsische Hinterhermsdorf, stets darauf hoffend, bald nach Hause zurückkehren zu können. Ihre deutschen Landsleute ließen sie in ihrer Not nicht allein und halfen, wo sie konnten – zum Beispiel mit Nahrung oder Unterschlupf.

Das haben die Vertriebenen ihnen nie vergessen. Nach 75 Jahren konnten sie ihrer Dankbarkeit am Sonnabend noch einmal Ausdruck verleihen. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft – Landesgruppe Berlin e.V. enthüllte bei der Hinterhermsdorfer Buchenparkhalle vor rund 60 Gästen einen Gedenkstein mit einer Danksagung.

Künftig werden nicht nur die Einheimischen, sondern auch die zahlreichen Wanderer in der Sächsischen Schweiz an die Geschichtsträchtigkeit des Ortes erinnert.

Zeitzeuge berichtet von den Beschwernissen der Vertreibung 

Foto: JF

Für Kalli Knechte ist die Erinnerung noch sehr lebendig. Er hat die Vertreibung selbst miterlebt. Damals war er viereinhalb Jahre alt, seine Schwester ein Jahr älter. „Es traf uns im Juli `45“, erzählt er. „Meine Mutter war im achten Monat schwanger. Mein Vater war vom Krieg heimgekehrt und lief auf Krücken.“ Dennoch mußten sie ihr Zuhause verlassen.

„Auf dem Weg haben wir in Lauben geschlafen. Einmal durften wir sogar für 14 Tage in einem Schweinestall unterkommen“, erinnert er sich. Sein Vater habe auf dem Weg jede Arbeit für kleines Geld angenommen, um die Familie über die Runden zu bringen. Zudem habe er nach einer Entbindungsstation für seine hochschwangere Frau gesucht, die immer verzweifelter wurde.

„Mein Vater ist also in ein Stadthaus in der Nähe von Bad Schandau gegangen. Dort hat der Beamte nur aus dem Fenster gesehen und trocken gesagt: ´Die Elbe ist groß genug für Ihre Frau`“, berichtet er mit zitternder Stimme. Ein Fährmann habe ihnen letztlich weitergeholfen und eine Entbindungsstation gezeigt, die die kleine Familie aufnahm. Der Vater habe dort sogar eine Arbeit als Handwerker gefunden.

„Ich erinnere mich noch an das Weihnachtsfest in diesem Jahr. Wir haben aus Zeitungspapier Sterne für den Christbaum gebastelt. Das Leben hat uns genügsam gemacht und wir waren glücklich“, schildert er. „Kalli“ steigen Tränen in die Augen. „Sie müssen verstehen. Wir haben uns nie beschwert, das haben wir uns bis heute beibehalten.“

Hinterhermsdorfer Familie nahm 140 Vertriebene bei sich auf

Viele Vertriebene haben nur aufgrund der Hilfe der Hinterhermsdorfer überlebt. Zum Beispiel dank Familie Pallme von der „Oberen Mühle“, die heute noch als Gästehaus in der vierten Generation betrieben wird. Tochter Dora war damals zwölf Jahre alt und erzählt nach der Gedenksteinlegung von ihren Erinnerungen. Ihre Eltern nahmen in der Zeit über 140 Flüchtlinge bei sich auf.

„Die Menschen haben geschlafen, wo Platz war, zum Beispiel auf dem Heuboden. Das Essen haben wir in Waschkübeln verteilt“, schildert sie. Ihre Mutter Maria stammte gebürtig aus dem böhmischen Zeidler (heute Brtníky) und habe als junge Frau nach Hinterhermsdorf „rübergeheiratet“. Daher hätten sie viele der unfreiwillig heimatlos Gewordenen gekannt und als Anlaufstelle aufgesucht.

„Meiner Mutter gebührt Dank. Sie hat sich aufgeopfert und ihre ganze Kraft darin investiert, den Leuten zu helfen. Aber auch viele andere haben Vertriebene bei sich aufgenommen. Jeder hat geholfen, wo er konnte“, betont die 88jährige gerührt von der Erinnerung.

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Die falschen Resultate der Covid-Tests

On September 6, 2020, in Schall und Rauch, by admin

Wie ich schon mehrmals berichtet habe, führen die Corona-Diktaturen massiv Tests auf Covid-19 durch und die Propagandamedien melden jeden Tag steigende Zahlen. Warum wird vermehrt getestet? Weil sie nur so die Panikmache aufrecht erhalten können, bis sie die Zwangsimpfung durchziehen können, denn die Zahl der Erkrankungen und besonders die Todesfälle tendieren auf Null. Es wird mit den Infektionszahlen eine Gefahr vorgetäuscht die es real nicht gibt.

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Das Muster ist bekannt. Die EU-Kommission verfährt bei ihrem Migrationspakt nach dem Prinzip des „Soft Law“. Und das „weiche Recht“ funktioniert so: Man bastelt einen angeblich unverbindlichen Pakt, in dem Ziele formuliert werden, deren Umsetzung durch konkrete Handlungsoptionen „empfohlen“ werden.

Je mehr Regierungen den Pakt unterschreiben und gemäß den Empfehlungen umsetzen, um so mehr wird der Pakt zum Völkergewohnheitsrecht, es reicht ja dafür aus, daß die Völkergemeinschaft, repräsentiert durch ihre Regierungen, einverstanden ist.

Die anfangs rechtlich nicht verbindlichen Empfehlungen, gepaart mit Absprachen in den Hinterzimmern der Kabinette, werden durch ihre Umsetzung zu Recht ohne Parlamentsbeschluß. Ein Entrinnen soll es nicht geben, denn Austrittsklauseln sind nicht vorgesehen.

Den unterschriebenen Ideen folgen Tatsachen

Undemokratisch? Zwielichtig? Hinterhältig? Wer sagt denn sowas. Das haben „wir“ doch schon mit Erfolg praktiziert. Man erinnere sich an die Umsetzung der Handlungsempfehlungen im Aktionsplan der Frauenkonferenz von Peking 1995 und die damit verbundene Einführung von „Gender“ und „Gender Mainstreaming“.

Nicht durch Bundesrat und Bundestag, sondern durch einen Kabinettsbeschluß der Bundesregierung am 23. Juni 1999 wurde Gender Mainstreaming am Parlament vorbei eingeführt. Heute gibt es Genderlehrstühle, Frühsexualisierung an Grundschulen und den „Regenbogenschlüssel“ für schwul-lesbisch zertifizierte Altersheime.

Ideen, die in Pakten zu Papier gebracht und unterschrieben werden, sind eben die Taten von morgen. Auch die Vorlage für den neuen EU-Migrationspakt, der bereits im November 2019 von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf den Weg gebracht wurde, ist bekannt.

Nicht verbindlich?

Es ist der UN-Migrationspakt mit seinen 23 Zielen inklusive Handlungsempfehlungen für die Umsetzung und Überprüfung. In den 54 Paragraphen des Migrationspakts kommt das Wort „Verpflichtung“ oder die Formulierung „Wir verpflichten uns“ mehr als achtzigmal vor. Der Bevölkerung wurde mit versteinertem Lächeln weisgemacht, daß der Pakt nicht verbindlich sei. Einige Länder, die souveränitätsbewußte Skepsis hegten, unterschrieben nicht.

Die Bundesregierung gehörte zu den beflissenen, denen es nicht schnell genug gehen konnte. Neues Asylrecht? Reform des Dublin-Systems? Gar Einschränkung der Zuwanderung? Wer denkt denn sowas. Europäisch soll es sein, das künftige Asylverfahren soll europäisch konzipiert werden.

Und so bekommen die Europäer den EU-Migrationspakt – inhaltlich nach der Blaupause der Uno, juristisch nach dem „Soft-Law-Verfahren“. Es soll keine parlamentarische Debatte – schon gar nicht mit Abstimmung – über diese Weichenstellung für die Zukunft geben.

Im Bundestag kennt die Geschäftsordnung bei strittigen Ergebnissen die Abstimmung per Hammelsprung (Paragraph 51), bei der Migration soll es jetzt heißen: Alle Schafe bleiben stehen und halten das Maul. Und dann wundert sich das politisch-mediale Establishment, daß die AfD trotz ihrer inneren Zerstrittenheit so viel Zulauf erhält.

Zwei deutsche Abgeordnete stimmten gegen UN-Migrationspakt

Das EU-Parlament, das gelegentlich der Kommission die Stirn bietet, ist in dieser Sache schon lange eingereiht. Es hat am 18. April 2018, noch vor der kurzzeitigen Debatte um den UN-Migrationspakt Ende 2018, eine Entschließung zu den globalen Pakten der Vereinten Nationen für eine sichere, geordnete und reguläre Migration verabschiedet, und zwar nicht nach der normalen Prozedur mit Fachausschuß und Beteiligung der Öffentlichkeit, sondern nach der sogenannten Hinterzimmer-Prozedur, in der nur die einzelnen Fraktionen verhandeln.

Mit dieser Resolution unterstrich das EU-Parlament in vorauseilendem Gehorsam den Anspruch auf Verbindlichkeit des UN-Migrationspaktes. In der namentlichen Schlußabstimmung stimmten nur zwei deutsche Europa-Abgeordnete dagegen: Daniel Caspary (CDU) und Jörg Meuthen (AfD). Nach ähnlichem Muster, also de facto unter Ausschluß der Öffentlichkeit, soll der EU-Migrationspakt durch die Parlamente geschleust werden.

Es wäre das Ende von Europa

Die Anhörung in den Fachausschüssen wurde ersetzt durch ein Feedback-Verfahren, in dem sich in knapp vier Wochen die 500 Millionen Bürger der Union per Mail äußern konnten. Mitbekommen hat davon fast niemand etwas. 1.829 Privatpersonen und Organisationen haben sich beteiligt, darunter auch die bekannte Soros-Stiftung Open Society. Natürlich gibt es eine informative Vorgabe für die Migration.

Der „Neue Pakt zu Migration und Asyl“ zielt darauf ab, „einen umfassenden, nachhaltigen und krisensicheren Rahmen für die Steuerung von Asyl und Migration in der EU zu schaffen“. Er soll die gesamte Migrationsroute abdecken – von den Herkunfts- und Transitländern bis zu den Aufnahmeländern in der EU.

Und was die Zahlen angeht, so gibt eine von der Kommission in Auftrag gegebene „Studie über die Machbarkeit der Umsiedlung von international Schutzsuchenden“ Aufschluß darüber, was den Ländern je nach ihrer Fläche blühen könnte.

Da geht es um Hunderte Millionen Migranten. Das wäre das Ende von Europa. Kurzum: Mit Demokratie, Kultur, Identität und Vernunft hat der EU-Migrationspakt, den die Kommission den Nationen überstülpen will, nichts zu tun. Dafür um so mehr mit Ideologie, Globalismus und zu hohen Gehältern. Aber wer denkt denn sowas.

JF 37/20

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Die Aktienkurse steigen und steigen. “Noch”, betont DWN-Kolumnist Ronald Barazon und nennt die Gründe, warum Anleger sich auf einen heißen Herbst gefasst machen sollten.

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Daten zur Gesundheitslage und Sterblichkeit in Deutschland zeigen: Eine epidemiologische Notlage hat es offenbar nie gegeben. Handelt es sich beim Coronavirus nur um eine saisonale Welle vergleichbar mit einer normalen Grippe?

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Im zweiten Teil ihrer Analyse über das Ende des Wachstums zeigt die einflussreiche Ökonomin Dambisa Moyo, wie die Globalisierung ihrem Ende entgegengeht und zunehmend wieder von nationalstaatlichem Handeln ersetzt wird.

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Saskia Esken, Co-Chefin der SPD, schweigt über die aktuelle linksextremistische Antifa-Gewalt gegen Polizeibeamte in Leipzig. Zuvor hatte sie überwiegend friedliche Anti-Corona-Demonstranten als „Zehntausende Rechtsradikale, Reichsbürger, QAnon-Anhänger, Holocaust-Leugner, antisemitische Verschwörungsideologen und Esoteriker“ und „Feinde der Demokratie“ umschrieben, die „offen zum Sturm auf den Reichstag und zum Umsturz“ aufgerufen haben sollen.

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In Leipzig haben Linksextremisten auch am Samstagabend Polizeibeamte mit Steinen, Flaschen und Böllern angegriffen. Im Stadtteil herrscht faktisch der Ausnahmezustand. Doch die Bundespolitik schweigt die Gewalt gegen Polizeibeamte und Bürger durch die Antifa und durch Linksextremisten aus.

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