BERLIN. Die Polizei hat die Berliner Demonstration gegen die Coronamaßnahmen um etwa 16 Uhr für beendet erklärt. Grund sei die Nichteinhaltung der Hygieneregeln, wie das Masketragen oder Abstandhalten. Bis zu 17.000 Menschen protestierten zwischenzeitlich in Berlin Mitte. Die Folgekundgebung am Brandenburger Tor wolle die Polizei nur zulassen, wenn Demonstranten Mund- und Nasenschutz tragen.

Auch die Veranstalter haben den Demonstrationszug offiziell für beendet erklärt. Die Menschen vor Ort wollen aber trotzdem nicht gehen. Rufe wie „Wir bleiben!“ und „Verweigert alle den Befehl!“ waren zu hören, berichtet ein JF-Reporter. Einige Demonstranten setzten sich und schienen sich darauf vorzubereiten, von der Polizei abtransportiert zu werden.

Corona-Demonstranten in Berlin
Foto: Martina Meckelein

Die Demonstranten zeigten verschiedenste Fahnen, darunter auch die einiger Bundesländer. Sie riefen „Freiheit“,  „Widerstand“ oder auch „Maske weg!“. Das Motto der Demonstration lautete „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“. Der Veranstalter aus Stuttgart, die Initiative „Querdenken 711“ wurde wegen der Nichteinhaltung der Coronamaßnahmen angezeigt. (mp)

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Nur die Lüge benötigt eine Maske

On August 1, 2020, in Schall und Rauch, by admin

Die Weltwirtschaft ist am zusammenbrechen, Millionen haben ihren Job verloren und kein Einkommen, … aber das wichtigste Thema für die Politiker und Medien ist BLM, die hysterische Suche in allem nach vermeindlichem Rassismus und anderer erfundener Bullshit, eine völlige Ablenkung um was es wirklich geht.

Es geht darum, die Regierungen haben einen riesen Fehler mit dem Shutdown begangen, mit dem Stilllegen der ganzen Wirtschaft, denn der Schaden und das Leid daraus ist unvorstellbar. Nicht das Virus ist daran schuld sondern die diktatorischen Massnahmen der verantwortlichen Politiker.

Jetzt sollen die Steuerzahler die Last aus dem Schaden den die Verräter angerichtet haben tragen. Davon muss abgelenkt werden.

Merkel hat 2018 versprochen, es wird keine Schuldenunion geben. Beim EU-Gipfel hat sie aber mit dem 750 Milliarden Euro Corona-Hilfspaket einer Schuldenunion zugestimmt, ein Paket das tatsächlich ein Schmiergeldfonds ist, der mit gigantischer Neuverschuldung und Steuererhöhung gefüllt wird.

#Merkel stellt klar: Jeder muss sich an die vereinbarten Regeln halten; jedes Mitgliedsland ist für seinen #Haushalt selbst verantwortlich. Es wird keine Schuldenunion geben: #Stabilität und #Wachstum bedingen einander. #EUCO #RegErkl

— CDU Deutschlands (@CDU) June 28, 2018

Die Belastung des deutschen Steuerzahlers wird enorm ansteigen und dieses geraubte Geld ins Ausland fliessen. Deshalb:

MERKEL MUSS ENDLICH WEG!!!

Italien ist am Ende

Die Euro-Zone besteht nur noch aus Sorgenkindern, oder besser gesagt, aus Pleitestaaten, und am schlimmsten ergeht es Italien, denn die Schulden des Landes sind in den letzten fünf Monaten von 130 auf 160 Prozent des BIP in einem irrsinnigen Tempo gestiegen.

Ein Grossteil der Schulden, ca. 50 Milliarden Euro, werden bis Ende 2020 fällig. Woher soll das Geld für die Rückzahlung kommen?

Die ersten Auszahlungen aus dem “Hilfspaket” werden erst 2021 erfolgen. Die aktuelle Regierung in Rom hat das realisiert und ist in Panik geraten. Sie verlangt, die EZB soll noch mehr Geld drucken und Italiens Schulden damit kaufen.

Noch mehr Gelddrucken bedeutet aber, der Euro wird schrittweise wertlos. Vor 12 Jahren habe ich schon gesagt, Italien und überhaupt die Südländer müssen aus dem Euro raus und ihre eigene Währung wieder einführen.

Ein Exit Italiens ist unausweichlich.

WACHEN DIE DEUTSCHEN JETZT AUF?

Heute am 1. August sind über 20’000 Menschen in Berlin auf der Strasse und demonstrieren gegen die Corona-Diktatur und für Freiheit und den Menschenrechten:

Beachtet, kaum einer der Teilnehmer trägt eine Maske, obwohl es eine Auflage für die Durchführung der Demo ist. Gratuliere zum Ungehorsam und damit wird Merkel und ihrer Bande der Stinkefinger gezeigt.

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Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann hatte in dieser Woche allen Grund Don Alphonso dankbar zu sein. Ohne den Welt-Blogger wäre das Video von dem peinlichen, gescheiterten Anbiederungsversuch des SPD-Manns an die Frankfurter „Partyszene“ und die Black-Lives-Matter-Bewegung (BLM) wohl noch stärker viral gegangen als sowieso schon.

Feldmann wollte am Wochenende mit jenen ins Gespräch kommen, die schon lange keine Lust mehr haben zu reden – selbst dann nicht, wenn der potentielle Gesprächspartner noch so sehr seine Bereitschaft signalisiert, als politischer Rieseneinlauf zu fungieren, dem kein Hintern zu verkniffen und kein Demonstrant zu radikal oder extremistisch ist.

Nachdem es in seiner Stadt am vorherigen Wochenende zu massiven Ausschreitungen von „feiernden Jugendlichen“ (Zeit) kam, dachte sich Feldmann: man müsse doch sicherlich nur einfach mal mit den jungen Leuten reden und ihnen zeigen, daß man früher genauso wild und rebellisch war, wie sie es zu sein glauben. Und daß man tief im Herzen immer noch einer von ihnen ist. Dann, so die naive Annahme des Bewohners eines Frankfurter-Elfenbeinwolkenkratzers, würden die Kids schon zur Vernunft kommen und statt große Ladenketten und andere Geschäftsleute wieder die AfD oder andere Oppositionelle terrorisieren.

Frankfurts oberster Schleimer schmiert ab

Der Bürgermeister hatte sich geschnitten. Die Partyfreunde wollten ihn auf ihrer nächtlichen Demonstration einfach nicht hören, geschweige denn sehen. Und das obwohl er doch extra ihren Schlachtruf „Black Lives Matter“ einstudiert hatte. Ganze viermal holte sich Frankfurts oberster Schleimer eine Abfuhr von den jungen Partygören als er sie zum gemeinsamen Anstimmen der BLM-Sprechchöre motivieren wollte.

Dann wurde ihm das Mikrofon abgedreht und die Polizei geleitete ihn sicher zurück, aus seinem kleinen Ausflug in die Realität, zu seinem gepanzerten Dienstwagen in dem er Richtung seines Besserverdiener-Viertels abdüste. Dumm eben nur, daß die verschmähte Liebeserklärung, des Regierenden an das von ihm erwählte Volk, auf Video aufgenommen wurde und dieses schon wenig später die Runde in den Sozialen Netzwerken machte.

Hoffnung für Rechtsextremismus-Experten?

Die Netzgemeinde hätte wohl noch lange über das fleischgewordene Internet-Meme aus dem Frankfurter Rathaus gelacht und ihn unter zahlreichen, extra für ihn kreierten Hashtags, durch den digitalen Kakao gezogen. Aber dann kam nun mal der konservative Don vom Springer-Verlag dran. Der hatte es nämlich gewagt, den grottenschlechten Journalismus der der Redaktion des Politmagazins Panorama und deren linksradikal motivierte Kampagne gegen den Bundeswehr-Oberleutnant, Marcel B., zu kritisieren. Der Soldat hatte auf Instagram ein paar Fotos goutiert, die nicht so ganz nach dem Geschmack der öffentlich-rechtlichen Meinungskontrolleure waren.

In seinen Beiträgen zum Thema hatte Alphonso, der Meister der im Mainstream gerade noch erlaubten konservativen Provokation, unter anderem auch die österreichische „Rechtsextremismus-Expertin“, Natascha Strobl, unter sein Brennglas genommen. Strobl durfte für die ARD ihre Einschätzung zu den Gefällt-Mir-Klicks des Bundeswehrsoldaten abgeben, was einiges über die Qualität unter den mehr als reichlich vorhandenen deutschen Expertendarstellern aussagt. Anscheinend waren nicht alle bereit einen unbescholtenen und verdienstvollen Soldaten in den Dreck zu ziehen.

Wobei… Das kann man sich eigentlich kaum vorstellen, weil auch die hiesigen Verleumder gegen Rechts nicht gerade für ihre ausgeprägte Moral bekannt sind. Also vielleicht sind die deutschen Natascha Strobls, dank noch fetterer staatlicher Förderungen, einfach noch etwas verwöhnter als die Frau aus Österreich und wollten den ARD-Leuten zu viel Geld für ihre Meinung abknöpfen.

Strobl ist selbst nicht ganz sauber

Die das Strobl-Original aus Österreich ist jedenfalls selbst ziemlich radikal, wie Don Alphonso bei seinen Recherchen herausgefunden hat. Zumindest das hätte er auch bei mindestens neun von zehn der hiesigen selbsternannten Rechtsextremismusforschern herausfinden können. Der roten Natascha aus der rot-weiß-roten Alpenrepublik passte es allerdings gar nicht, daß jemand in ihrem Leben herumschnüffelt und dabei ihre enge Verstrickung mit der linksradikalen bis linksextremen Szene aufdeckt.

Die Kritik an ihrer Person und ihrem Umfeld, vor allem an den stramm linken Vereinigungen bei denen sie Vorträge gehalten hat, war für sie Sinnbild einer „rechten Cancel Culture“, die keine anderen Meinungen akzeptiere. Diese Äußerungen sind dermaßen Lachhaft, daß sie als satirische Nachricht allenfalls für den Postillion oder für diesen Wochenrückblick taugen könnten. Wer sie ernst meint, hat ganz offenbar jeglichen Bezug zur Realität verloren.

Nebenher wird fröhlich weitergecancelt

Die täglich praktizierte, linke Cancel Culturedie in dieser Woche übrigens ganz nebenbei mal eben so die SPD-Parteimitgliedschaft von Thilo Sarrazin und den über 9 Jahre alten und mehr als 500 Videos starken Kanal des erfolgreichen YouTubers Hagen Grell gecancelt hat, fordert jetzt mal wieder den Kopf von Don Alphonso. Und das nicht immer nur im metaphorischen Sinne.

Von höchst aggressiven Entlassungsforderungen bis Gewaltandrohungen gegen ihn und seinen Zeitungsverlag ist dieser Tage mal wieder alles dabei, das die selbsternannten Guten als gerechtfertigte Reaktionen zeigen. Alphonso selber brachte es auf Twitter, frei nach Donald Trump, so auf den Punkt: „Sie wollen nicht mich mit ihren Drohungen in die Unterwerfung peitschen, sondern Euch. Sie wollen Aktivisten wegen drei Likes auf Euch loslassen, Eure Existenz zerstören und dafür belohnt werden. Ich bin ihnen dabei nur im Weg. #Panoramagate“ Aus den Reihen der schon länger im Weg stehenden möchte man Don Alphonso mehr oder weniger gerne zurufen: Willkommen! Und steh bequem! Du wirst lange stehen müssen.

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Der türkische Präsident Erdoğan hat in einer Ansprache gesagt, dass die Türkei in Libyen einen „Sieg“ erringen will. Diese Aussage ist offenbar direkt gegen Kanzlerin Angela Merkel gerichtet. Sie hat sich vom umtriebigen Emmanuel Macron einspannen lassen, um 250 deutschen Marinesoldaten gegen die Türken auszusenden.

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Polizeibeamte in Berlin sollen ihre „extremistischen“ Kollegen künftig anonym melden dürfen. Ein Extremismus-Beauftragter soll möglichen verfassungsfeindlichen Umtrieben entgegenwirken. Eine Frage sei erlaubt: Nach welchen Maßstäben darf ein Kollege den anderen Kollegen als „Extremist“ einstufen?

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Der ehemalige Unionsfraktionschef und Anwärter auf den CDU-Parteivorsitz Friedrich Merz sieht gute Chancen, dass er der nächste CDU-Chef werden könnte. Er habe schließlich eine sehr große Unterstützung in der Partei und führe bei „den“ Umfragen, behauptet er.

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Der Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums, der in einem geleakten Dokument das Corona-Virus als „globalen Fehlalarm“ einstuft, meint, dass das Krisenmanagement der Bundesregierung im Verlauf der Pandemie „fachlich einseitige, gefilterte Fachinformationen isoliert herausgegriffen und zum alleinigen Maßstab für jede erfolgte Intervention gemacht“ habe. Er fordert eine „gesonderte Untersuchung“ zur Rolle von Kanzlerin Merkel.

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Ägypten entsendet Truppen nach Syrien

On August 1, 2020, in Endzeit, by admin

Ägypten hat Truppen nach Syrien entsandt, die auf Seiten der syrischen Armee kämpfen sollen.

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Seit Wochen verharrt die Corona-Todesrate – zum Glück – auf ihrem niedrigen Stand. Auch sind gerade einmal 18 Personen der 8.859.000 Österreicher in intensivmedizinischer Betreuung wegen Covid-19. Trotzdem werden die Corona-Maßnahmen verschärft. Da erhebt sich die Frage, wer hinter diesen Entscheidungen steckt.

Beraterstab der politischen Entscheidungsträger

Das Land Oberösterreich hat dazu eine Presseaussendung gemacht:

„Corona-Board“ – Expertinnen und Experten beraten oö. Landespolitik.

Mitglieder des Boards sind unter anderem (wer die „unter anderem“ sind, bleibt ein Geheimnis):

• Kurosch Yazdi, Vorstand der Klinik für Psychiatrie mit Schwerpunkt Suchtmedizin, Leitung Klinikzentrum Psychiatrie, Ausbildungskoordinator am Kepler Universitätsklinikum
• Thomas Königstorfer, Geschäftsführer Landestheater Linz
• Erhard Prugger, Abteilungsleiter Wirtschaftskammer Oberösterreich, Bereich Rechts- und Gewerbepolitik
• Erich Frommwald, Geschäftsführer der Kirchdorfer Unternehmensgruppe und Obmann der Sparte Industrie Wirtschaftskammer Oberösterreich
• Michael Mayrhofer, Institutsvorstand Institut für Verwaltungsrecht und Verwaltungslehre an der JKU
• Tilman Königswieser, Ärztlicher Direktor Salzkammergut Klinikum und Leiter des Corona-Board
• Franz Harnoncourt, Geschäftsführer Kepler Universitätsklinikum GmbH
• Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum
• Alfred Klampfer, Bildungsdirektor
• Reinhard Schmidt, Landesrettungskommandant des OÖ Roten Kreuzes

Zweifelhafter Beraterstab

Es beraten also die Landesregierung in Sachen Corona-Maßnahmen ein Psychiater, ein Theaterdirektor, die Wirtschaftskammer, ein Lehrer, immerhin zwei Kliniken-Chefs und das Rote Kreuz. Diese vornehmlich aus der Verwaltung und unternehmerischen Positionen stammenden Berater meinen, dass wir uns an die Maske, die sie für „das geringste Übel an dieser Pandemie“, „in nächster Zeit immer mehr gewöhnen“ werden.

Wir erfahren aber nicht, ob und wer aus medizinischer, virologischer und epidemiologischer Sicht berät, dass und was notwendig ist.

Unklarer Nutzen, klare Wirkung

Wer Kritik an den Corona-Radikalmaßnahmen äußert, wird schnell mit dem Vorwurf konfrontiert, es gehe doch um die Rettung von Menschenleben. Doch niemand kann sagen, wie viele und ob überhaupt in nennenswerter Zahl menschliche Leben durch den „Lockdown“, Masken und Abstandsregeln gerettet wurden.

Vollkommen klar sind aber die wirtschaftlichen Folgen der schwarz-grünen Entscheidungen. In Österreich ist die Wirtschaft im zweiten Quartal um 12,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal geschrumpft. Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen von der Universität Freiburg warnte schon vor ein paar Wochen, dass der extreme Konjunktureinbruch auch erheblichen Einfluss auf die Lebenserwartung der gesamten Bevölkerung haben werde:

Unter dem Strich kostet der Wachstumseinbruch deutlich mehr Lebensjahre, als wir bewahren konnten.

Der Beitrag Todesrate rückläufig, Intensivstationen leer: Wer die Politiker zu Corona-Maßnahmen berät erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage von FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak betreffend der Situation von Krebspatienten in Zeiten der Coronavirus-Pandemie im österreichischen Gesundheitssystem lässt mehr Fragen offen, als sie beantwortet. Der zuständige Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) rechtfertigt neuerlich das komplette Herunterfahren des österreichischen Gesundheitssystems zu Lasten der Patienten mit den „italienischen Verhältnissen“. Allerdings lässt sich das italienische Gesundheitssystem kaum mit dem österreichischen vergleichen.

Anschober im Orginalwortlaut in seiner Anfragebeantwortung an die FPÖ:

Das Gesundheitsministerium hat sich in dem Bereich des Gesundheitssystems für umfassende Strukturmaßnahmen mit dem Erhalt ausreichender Kapazitäten eingesetzt.
Diese Gesamtstrategie ist auch auf Basis der Erfahrungen der völligen Überlastung der norditalienischen Spitaler ab März entstanden. Ziel war es, eine Verknappung der Ressourcen zu vermeiden, um sicherzustellen, dass jede Patientin und jeder Patient mit akutem medizinischem Bedarf auch eine gesicherte Betreuung und Behandlung erhalten. Aus diesem Grund war es völlig richtig, nicht akute medizinische Behandlungen zu verschieben.

Anschober gibt Grenzüberschreitungen in Einzelfällen zu

Immerhin lässt sich der grüne Gesundheitsminister dazu herab, Grenzüberschreitungen in Einzelfällen bei der mangelnden Versorgung von Patienten zuzugeben, und verweist dabei auf die Erhebungen der Patientenanwaltschaft. In diesem Zusammenhang würde selbstverständlich den Vorwürfen nachgegangen werden. Dies sei Teil der Evaluierungsarbeit, es würden aber über kontrollierbare Details noch keine vollständigen Informationen vorliegen.

So würden etwa Kontrolltermine bei Patienten dem Bereich der Krankenanstalten und den niedergelassenen Ärzten obliegen. Dazu würde es keine Meldeverpflichtungen an das Gesundheitsministerium geben. Daher würden derartige Detail-Daten dem Ressort nicht zur Verfügung stehen.

Untersuchungstermin-Verschiebungen im vertretbaren Bereich

Anschober, eigentlich kaum oder nicht über Details informiert, geht aber davon aus, dass Verschiebungen von Untersuchungsterminen zum allergrößten Teil nur im medizinisch vertretbaren Ausmaß geschehen sind, wie dies laut Bundesminister die Vorgabe war. Weiters geht der grüne Minister davon aus, dass medizinisch vordringliche Untersuchungen zum allergrößten Teil auch während der Covid-19-Pandemie umgehend durchgeführt werden bzw. worden sind.

Darüber hinaus verweist Anschober auf „Empfehlungen zur schrittweisen Wiederaufnahme von dzt. aufgrund der Covid-19 Pandemie eingestellten bzw. reduzierten elektiven Tätigkeiten in Krankenanstalten“ und „Empfehlungen zur schrittweisen Wiederaufnahme von dzt. aufgrund der Covid-19 Pandemie eingestellten bzw. reduzierten Tätigkeiten in nicht landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten einschließlich Rehabilitationseinrichtungen“, die zwischen seinem Ministerium und den Bundesländern vereinbart worden seien.

Keine Informationen zum Operationsmanagement bei Krebspatienten

Aber nicht nur bei Untersuchungstermin-Verschiebungen gibt sich Anschober unwissend bzw. nicht informiert. Auch beim Operationsmanagement verweist er auf die Krankenanstalten und Ärzte:

Die Vergabe von Operationsterminen obliegt im Bereich der Krankenanstalten den Krankenanstalten und im niedergelassenen Bereich den Ärztinnen und Ärzten. Meinem Ressort werden keine diesbezüglichen Informationen gemeldet und stehen daher nicht zur Verfügung. Ich gehe jedoch davon aus, dass seitens der Krankenanstalten bzw. auch seitens der Ärzteschaft die entsprechenden Maßnahmen ergriffen wurden, damit Operationen bei Krebspatientinnen und -patienten so rasch als medizinisch erforderlich durchgeführt wurden bzw. werden. Entsprechende Erhebungen sind im Gange.

Aber zumindest brav gegendert ist das Anschober-Larifari, wenn auch sonst nicht wirklich informativ. Wie viele Patienten durch die völlig überzogenen Corona-Maßnahmen in Österreich zu Schaden kamen, lässt sich vorerst nur erahnen. Einen kleinen Vorgeschmack gibt eine diesbezügliche Untersuchung aus der Steiermark – unzensuriert berichtete.

Rudolf Anschober

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