Der Kampf gegen den sogenannten strukturellen Rassismus nimmt immer rasanter Fahrt auf und wird dabei gefühlt tagtäglich verrückter. Daß das, was da so alles „rassistisch“ sein und deshalb bekämpft werden soll, mit tatsächlicher Diskriminierung in etwa so viel zu tun hat wie Horst Seehofer mit einem Fels in der Brandung, ist wenig verwunderlich. Als „strukturell“ kennzeichnen linksgrüne Ideologen eine angebliche Diskriminierung in der Regel dann, wenn sie sie im konkreten nicht nachweisen können.

So kann inzwischen so ziemlich alles unter diese Kategorie fallen und die Liste dessen, was nicht mehr als politisch korrekt gilt, wächst im Verhältnis zum stetigen Schrumpfen jeglicher Rede- und Gedankenfreiheit. Verlage, Fernsehsender, Künstler, Politiker nahezu aller Parteien und sogar globale Großkonzerne geben der tyrannischen Opfermentalität, die unseren Zeitgeist wohl mehr als jede andere Geisteshaltung prägt, mehr und mehr nach. Die Irren haben die Leitung des Irrenhauses übernommen und all jene, die in einer vollkommen wahnsinnig gewordenen Gesellschaft noch als normal gelten wollen, fügen sich ihrer Herrschaft.

Dabei überhaupt noch hinterher zu kommen, ist allerdings gar nicht so einfach. Wer immer auf dem neusten Stand sein will, braucht mindestens einmal die Woche ein aktuelles Rassismus-Update. Am Wochenende hat zum Beispiel der französische Kosmetik-Hersteller L’Oreal offiziell verkündet, künftig auf Begriffe wie „Aufheller“ oder „Bleichen“ auf seinen Hautpflegeprodukten zu verzichten. Zuvor hatte bereits der niederländisch-britische Konkurrent Unilever mitgeteilt, daß er seiner Gesichtscreme „Fair & Lovely“ („hell und hübsch”) angesichts der Rassismus-Debatte einen anderen Namen geben möchte.

„Dixie Chicks“ streichen Dixie

Hier zeigt sich im Kleinen, was bei den oft gewalttätigen „Black Lives Matter“-Protesten auch im Großen immer mehr sichtbar wird. Die vermeintliche pro-schwarze Bewegung ist häufig eher ein Feldzug gegen das Weißsein. Jede positive Assoziation mit diesem Weißsein soll, wenn die Weißen schon nicht schnell genug aussterben wollen, mit aller Macht ausgemerzt werden. Die Radikalisierungsspirale läuft weiter und die weiße Frau ist nun offenbar schon fast so verpönt, wie der alte weiße Mann. Sie kann jedenfalls nicht hübsch, lieb(reizend), sonst irgendwie gut oder gar ein Ideal sein. Erst recht nicht, wenn sie nicht nur weiß, sondern obendrein auch noch schlank, gepflegt und heterosexuell ist.

Daß sich die Kosmetikindustrie mit der Abkehr von ihrer Kernzielgruppe ins eigene Fleisch schneidet, merken die Firmenverantwortlichen vor lauter tugendprotzerischer Angepaßtheit und stolzem Niederknien vor dem neuen Zeitgeist nicht. Daß die kulturelle Revolution, als deren Teil sie sich begreifen, in Wirklichkeit auch eine Revolte gegen sie, den Kapitalismus und all die Freiheiten, die sie reich gemacht haben, ist, ist ihnen offenbar nicht klar. Noch nicht.

Keinen Gefallen mit ihrer Abkehr von der eigenen Basis dürfte sich wohl auch die amerikanische Country-Band die „Dixie Chicks“ tun. Die wollte dieser Tage unbedingt ein Signal an die schwarze Protestbewegung senden. Weil das Wort „Dixie“ in ihrem Namen eine klare Referenz zu den Südstaaten, also der Heimat ihrer Musik und allen Bösens, ist, hat die in Dallas gegründete Gruppe es jetzt einfach gestrichen und nennt sich nur noch „The Chicks“. Das könnte zwar von einigen weißen Feministinnen durchaus als sexistische Selbstbezeichnung gewertet werden, bei der von den musizierenden Mädels neuangepeilten Zielgruppe werden die Chicks aber wohl ganz gut ankommen. Außer musikalisch natürlich.

Die Simpsons setzten noch einen drauf

Und es geht immer noch eine Spur bekloppter. Die Macher der Zeichentrickserie „Die Simpsons“ haben in den vergangenen Tagen angekündigt, daß sie nicht-weiße Charaktere in Zukunft nicht mehr von weißen Sprechern synchronisieren lassen wollen. Die Entscheidung wäre an sich schon ziemlich dämlich, bei einem Cartoon, dessen Figuren zu etwa 90 Prozent gelbe Haut haben, spiegelt sie aber eine geradezu epische Dummheit wider. Künftig soll es bei den Simpsons zumindest in der Synchronisationskabine also eine klare Rassentrennung geben.

Nachdem in den letzten Wochen schwarze Proteste bereits dazu geführt haben, daß nicht-weiße-Werbegesichter von den Verpackungen „weißer Firmen“ verschwinden, dürfte diese Separation auch in der realen Welt immer mehr zum Standard werden. Der Gleichberechtigung soll dies alles natürlich keinen Abbruch tun. Vermutlich gemäß dem alten Motto „getrennt aber gleich“ wollen die kämpferischen PoCs mit ihren weißen Mitbürgern sicherlich in friedlicher Koexistenz leben. Das ist immerhin schon mal mehr, als das Heer der antiweißen Weißen für sich selbst will.

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STUTTGART. Polizisten, die in der Stuttgarter Krawallnacht im Einsatz waren, haben den Verdacht geäußert, daß auch Linksextreme an den Ausschreitungen beteiligt gewesen seien. „Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert. Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, daß die Antifa mit dabei war. Sonst wäre es nicht so eskaliert“, sagte ein Beamter den Badischen Neuesten Nachrichten.

So hätten die Polizisten Einkaufswagen voller Steine und anderer Wurfgeschosse gesehen. „Und es flogen Flaschen, die mit Lackfarbe gefüllt waren. So etwas hat kein normaler Partygänger dabei“, zitierte das Blatt einen Polizisten. Zudem seien vermummte Personen mit Brechstangen während des Einsatzes aufgefallen.

Diese Einschätzung teilte demnach auch der stellvertretende Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Jürgen Engel. „Nach allem, was mir die Kollegen berichtet haben und was man auf den Videos sieht, ist davon auszugehen, daß die Ausschreitungen zwar innerhalb der sogenannten Eventszene begonnen haben, aber dann von Linksautonomen unterstützt und angeheizt worden sind.“

Verfassungsschutz warnt vor wachsender Gewaltbereitschaft

Die Stuttgarter Polizeiführung hatte zunächst die Urheber in der Stuttgarter „Party- und Eventszene“ vermutet. Für diese Einschätzung hatte sie Kritik geerntet. Sie erklärte nun, es könne nicht ausgeschlossen werden, daß auch „Einzelpersonen aus dem linken Spektrum“ an den Ausschreitungen teilgenommen hätten. Bestätigen wollten die Verantwortlichen die Beobachtungen der Beamten nicht.

Das Landesamt für Verfassungsschutz hatte kurz zuvor vor einer wachsenden Gewaltbereitschaft der linksextremen Szene gewarnt. Es gebe jedoch keine Erkenntnisse über die „Teilnahme gewaltorientierter Linksextremisten an den Ausschreitungen“, betonte ein Behördensprecher.

Bei Krawallen am vorvergangenen Wochenende hatten Randalierer in der Stuttgarter Innenstadt Polizisten angegriffen und Läden geplündert. 19 Beamten wurden verletzt. (ag)

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Bei den Grünen zählt nicht Leistung, sondern dass die Funktionäre möglichst unterschiedlich sind. Die Einhaltung der Regeln wird von einem Diversitätsrat überwacht.

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In der Ostsee sind in der vergangenen Woche erhöhte Mengen von Kernspaltungsprodukten gemessen worden. Über den Ursprung gibt es bisher nur Vermutungen.

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Bei der Anwendung von künstlicher Intelligenz liegt Deutschland im internationalen Vergleich immer noch hinten. Jetzt richtet ein Dienstleister ein Zentrum ein, wo Roboter gereinigt werden, die im Operationssaal eingesetzt werden.

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Seit Anfang 2020 haben uns die Politiker, Gesundheitsexperten und die Medien erzählt, COVID-19 stamme aus China und wurde im Dezember 2019 in Wuhan zuerst entdeckt, hat sich dann über die ganze Welt verbreitet. Die chinesische Regierung sei deshalb an der Pandemie schuld und es wurde sogar behauptet, das Virus sei aus einem Biolabor in Wuhan entwichen. Trump sagt das bis heute und spricht vom “Kong Virus” bei seinen Auftritten. Er will die Chinesen für hunderte Milliarden Dollar Schadenersatzpflichtig machen.

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BERLIN. Die Zahl der arbeitslosen Ausländer in Deutschland ist von März bis Mai um 24 Prozent auf rund 840.000 gestiegen. Damit sind rund 15 Prozent nicht erwerbstätig. Die Quote der deutschen Unbeschäftigten hat sich hingegen etwas langsamer erhöht, um 19 Prozent auf knapp 1.964.000. Insgesamt waren im Mai 2,8 Millionen Personen arbeitslos, etwa ein Viertel mehr als im vergangene Jahr, berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA) laut der Welt.

Die größte Gruppe unter unbeschäftigten Ausländern sind Asylbewerber den  Hauptherkunftsländern, darunter Syrien, Afghanistan und der Irak, mit einer Zahl von 271.894. Darauf folgen EU-Bürger und Türken. Personen aus dem Westbalkan, wie Albanien oder Serbien, bilden mit knapp 60.000 den kleinsten Anteil einer Aufstellung der Welt.

Im März gingen 63 Prozent aller erwerbsfähigen Deutschen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Bei Personen anderer Herkunft waren es 46 Prozent. EU-Bürger hatten mit 53 Prozent mehrheitlich einen Job. Erwerbsfähige Asylbewerber waren nur zu 30 Prozent beschäftigt. Die Arbeitslosenquote für Deutsche lag im März bei fünf Prozent, bei Ausländern hingegen bei 13 Prozent.

Mehr als Hälfte der Asylbewerber bezieht Arbeitslosengeld

Im Februar haben laut der BA zudem sechs Prozent der Deutschen finanzielle Leistungen aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit erhalten. Bei Personen ohne deutschen Paß lag diese Zahl bei 19 Prozent. Bei Asylbewerbern erhielten 58 Prozent solche Zuwendungen.

Der Wirtschaftseinbruch treffe Ausländer besonders hart, weil sie häufiger in Branchen arbeiteten, die von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise betroffen seien, etwa Gastgewerbe, Reinigung und Sicherheitsdienstleistungen.

Unionsfraktion will Zuwanderung aus dem Westbalkan drosseln

Die Unionsfraktion im Bundestag möchte Zuwanderung vorerst leicht drosseln, um den Arbeitsmarkt zu entlasten. Betroffen seien etwa Personen aus dem West-Balkan, die seit 2016 legal zum Arbeiten nach Deutschland einreisen dürfen. Im vergangenen Jahr wurden 27.000 solcher Arbeitskräfte aufgenommen.

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Matthias Middelberg, sprach sich dafür aus, keine Anreize mehr für eine Arbeitsmigration aus dem Gebiet zu setzen. „Wir befinden uns in einem massiven wirtschaftlichen Abschwung und haben jetzt schon 600.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Deswegen setzen wir uns für eine klare Einschränkung der Regelung ein: zwei statt der bisherigen fünf Jahre Laufzeit und ein jährliches Kontingent von maximal 15.000 Personen“, führte er aus. (zit)

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StuttgartIm Westen nichts Neues

On June 29, 2020, in Junge Freiheit, by admin

Wichtige Mitteilung: In Stuttgart ist in der Nacht von Samstag auf Sonntag nichts passiert. Sondermeldungen wie diese kennt man sonst nur aus Frontberichten und Kriegstagebüchern. Im besten Deutschland, das wir je hatten und in dem manche immer noch gut und gerne leben, hat es schon Nachrichtenwert, wenn mal nicht die Innenstadt verwüstet, Geschäfte geplündert und Polizisten ins Krankenhaus geprügelt werden.

Tatsächlich hatte sich die Stuttgarter Polizei diesmal besser vorbereitet und schon mal prophylaktisch Einsatzkräfte aus dem ganzen Land zusammengezogen, um sich nicht wieder von der Feierwut der allseits bekannten „Party- und Eventszene“ überrumpeln zu lassen. Und siehe da, der aus Polizeipressekonferenzen überregional bekannte „bunte Mix“ rund um orientalische Jungmannen und fidele Linksextremisten ohne Migrationshintergrund, aber dafür mit Sturmhaube und Pflastersteinen, ließ sich diesmal besser in Schach halten.

Nur ein Defaitist würde allerdings fragen, ob das jetzt jedes Wochenende so weitergehen soll oder was die Landespolizei eigentlich machen will, wenn die Party- und Event-Fachkräfte sich einfallen lassen, mal in mehreren größeren Städten gleichzeitig loszuschlagen. Schalten Sie deshalb auch am nächsten Sonntag den öffentlich-rechtlichen Beschwichtigungssender Ihres Vertrauens ein, wenn es abermals heißt: Im Westen nichts Neues. Alles ruhig – oder halt doch wieder der nächste Probelauf für den Bürgerkrieg in den Straßen der Großstadt.

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Weboy