GLASGOW. Im schottischen Glasgow hat ein Asylbewerber am Freitag sechs Menschen mit einem Messer angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Die Polizei erschoß den Mann aus dem Sudan, berichtete The Telegraph. Unter den Verletzten befinde sich auch ein Polizist, dessen Zustand kritisch, aber stabil sei.

Die Attacke, die laut offiziellen Mitteilungen keinen terroristischen Hintergrund habe, ereignete sich demnach in einem Hotel, in dem während der Corona-Krise Asylbewerber untergebracht sind. In den Tagen vor der Tat habe sich der Mann über das dortige Essen beschwert und gedroht, andere Menschen zu verletzen. Schottlands Regierungschefin Nicola Sturgeon und der britische Premierminister Boris Johnson sprachen den Opfern und deren Familien via Twitter ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme aus.

Am vergangenen Wochenende hatte im englischen Reading ein 25jähriger Libyer drei Menschen erstochen und drei weitere verletzt. Die Behörden stuften den Angriff als Terrorakt ein. (ag)

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Die Woche war geprägt von den Nachwehen der Stuttgarter Krawallnacht vom vergangenen Wochenende. Wobei Krawallnacht vermutlich nicht der politisch korrekte Ausdruck ist. Im Terminus der örtlichen Behörden und vieler Medien müßte man wahrscheinlich von einer besonders heißen schwäbisch-orientalischen Partynacht sprechen, wollte man die Ereignisse vorurteilsfrei beschreiben.

Die Polizei betitelte die Jugendlichen, die ihre Beamten angegriffen und Geschäfte geplündert hatten nämlich offiziell als Angehörige der „Party- und Eventszene“. Die Formulierung hat in den Sozialen Netzwerken großen Spott von allen Seiten ausgelöst; was zumindest zeigt, daß sich die orwellsche Neuordnung unserer Sprache noch nicht vollumfänglich durchgesetzt hat. Was nicht ist, kann aber natürlich noch werden und die üblichen Verdächtigen und Manipulatoren arbeiten täglich daran, daß dies nicht mehr allzu lange dauert.

Längst schrecken sie dabei auch nicht einmal mehr vor lupenreinen Lügen zurück. War die sogenannte Lügenpresse bislang oft noch eher eine Lückenpresse, weil ihre Darstellung der Wahrheit vor allem davon geprägt war, daß sie bestimmte, für ihr Narrativ unpassende Informationen einfach weggelassen oder kleingeschrieben hat, erfindet sie inzwischen auch schon mal etwas dazu. Manchmal genügt dafür schon ein kleines Wörtchen, das zitiert wird, obwohl es nie gesagt oder geschrieben wurde.

Burnley-Fan erhält lebenslanges Stadionverbot 

So machte das ZDF dieser Tage aus einem harmlosen Flugzeugbanner, auf dem in englischer Sprache geschrieben stand „weiße Leben zählen Burnley“, das bei dem Fußballspiel zwischen Manchester City und dem FC Burnley von einem Flugzeug über des Stadion geflogen wurde, kurzum ein rassistisches Spruchband. So habe dort angeblich „nur weiße Leben zählen“ gestanden, obgleich das Wort „nur“, beziehungsweise „only“, niemals auf dem Transparent stand. Die Formulierung „White Lives Matter“ war den Redakteuren in der ZDF-Nachrichtenredaktion wohl einfach zu nah an dem andachtsvollen „Black Lives Matter“.

Auch im Original empfanden die meisten internationalen Medien die Aussage, daß weiße Leben zählen, übrigens noch als so schockierend und rassistisch, daß die von ihnen erzeugte Empörungswelle dem Verfasser der Parole mittlerweile ein lebenslanges Stadionverbot und sogar den Verlust seiner Arbeitsstelle bescherte. Die Menschen sind, wie im Kampf gegen Rassismus immer wieder betont wird, zwar alle gleich; aber nicht so gleich, daß alle Leben auch gleichermaßen viel zählen würden.

Virologe Drosten kann über Preis jubeln 

Die Liste der rassistischen Lebensmittel wurde in dieser Woche wieder einmal erweitert. Nach Negerküssen/Mohrenköpfen und allem, was mit Zigeunern zu tun hat, ist nun auch die Bestellung einer Pizza Hawaii nicht mehr moralisch einwandfrei. Nun ist es ja nicht so, daß die mit Ananas bestückte Variante der italienischen Köstlichkeit unter Pizzafreunden nicht schon immer höchst umstritten gewesen wäre. Die aktuelle Kontroverse geht aber weit über kulinarische Befindlichkeiten hinaus. Vielmehr geht es den Kritikern um Kolonialismus. Mit dessen Geschichte der „Aneignung“ und der damit verbundenen Schuld, soll die Hawaii-Pizza einigen Linken zufolge nämlich belegt sein. Kein Wunder, daß sie einem oft so schwer im Magen liegt.

Grund zur Freude hatte in dieser Woche immerhin Christian Drosten. Auch wenn das noch niemand seinem Gesicht gesagt zu haben scheint. Der Corona-Podcast des öffentlichkeitsfreudigen Virologen hat den Grimme Online Award gewonnen. Übrigens gleich in zwei Kategorien. Nämlich den Preis der Jury und den des Publikums. Besser kann man Drostens erfolgreiche Arbeit im Sinne des Establishments wohl wirklich nicht mehr auf den Punkt bringen. Einziger Wermutstropfen: Der Preis ist zumindest offiziell gänzlich undotiert. Wer aber quer durch sämtliche Gesellschaftsschichten so beliebt ist und noch dazu mehr als nur eine derart wichtige Auszeichnung vorweisen kann, dem werden ganz sicherlich auch in Zukunft die Geldgeber nicht ausgehen.

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Jetzt also auch Stuttgart. Seit diesem Sommeranfangs-Wochenende wird auch die bislang eher unauffällige Schwabenmetropole in einem Atemzug mit „Randale“ und „Ausschreitungen“ genannt. Aber das war kein einmaliger Ausrutscher aus heiterem Himmel. Die Stuttgarter Krawallnacht ist ein weiteres Wetterleuchten des ethnisch und ideologisch befeuerten Vorbürgerkriegs und der fortschreitenden Erosion von Rechtsstaat und Gewaltmonopol.

Die hektische Abfolge der Euphemismen und Ablenkungsmanöver ist ein Gradmesser für den Ernst der Lage. Mal soll es das warme Wetter gewesen sein, das mehrere hundert überwiegend migrantische Jungmannen dazu trieb, sich stundenlange Straßenschlachten mit der Polizei zu liefern; oder waren es doch die vielen Gäste aus dem Umland und die Corona-Beschränkungen?

„Allahu akbar!“ ist kein schwäbischer Partygruß

Den Stuttgarter Polizeiführern war das Unbehagen anzusehen, als sie unter Aufsicht des grünen Oberbürgermeisters den Medien das Märchen von der außer Rand und Band geratenen „Party- und Eventszene“ auftischten. Die etablierten Medienvertreter, die sich vor allem darum sorgten, daß bloß nicht die „Falschen“ womöglich richtige Schlüsse ziehen, beschied man blumig, das sei ein „bunter Mix rund um den Globus“ gewesen.

So kann man sich die Risiken und Nebenwirkungen der real existierenden „multikulturellen Gesellschaft“ natürlich auch schönreden. Tatsächlich ist es nur ein bestimmter Sektor des Globus, auf dem man „Allahu akbar!“ schreit, während man auf die anderen losgeht; ein schwäbischer Partygruß ist das jedenfalls nicht. Und die Behauptung, „politische Motivationen“ seien nicht erkennbar, ist schon reichlich dreist, wenn uniformierte Hoheitsträger als Repräsentanten des deutschen Staates mit haßerfüllter Aggressivität gezielt und ohne Hemmungen angegriffen werden.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) begutachtet ein demoliertes Polizeiauto in Stuttgart. Foto: picture alliance / Marijan Murat / dpa

Wie bestellt, so geliefert  

Daß niemand „so was ahnen“ konnte, wie die grünen Spitzenvertreter von Land und Landeshauptstadt mit unschuldigem Augenaufschlag versichern, ist jedenfalls glatt geheuchelt. Stuttgart ist nur etwas später dran. Die Zutaten für das explosive Gemisch, das sich jetzt auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt entladen hat, sind seit langem vorhanden.

Dazu gehört eine gewaltbereite und sich ungestört radikalisierende Linke, die den Haß auf Staat und Polizei als Teil ihres Selbstverständnisses kultiviert und in subkultureller Folklore auslebt. Ferner ein politisches und mediales Sympathisantenumfeld, das die linke, linksradikale und linksextreme Szene ohne groß zu differenzieren reichlich mit Steuergeld versorgt. Und ihre Exzesse mit grenzenlosem Verständnis begleitet, staatliche Institutionen und Hoheitsträger dagegen mit latentem Generalverdacht beäugt.

Weitere Faktoren sind migrantische Parallelgesellschaften, die der deutschen Mehrheitsgesellschaft mit einer Mischung aus Indifferenz, Ablehnung und offener Verachtung begegnen und von ihr außer Steuergeld und Sozialleistungen nichts annehmen wollen. Sowie eine mächtige Sozialindustrie und ein stillschweigender Grundkonsens der etablierten Politik, die die Schuld für jedwede Schwierigkeit stets der autochthonen Bevölkerung zuschieben und die diese Parallelgesellschaften durch unkontrollierte Zuwanderung mit faktischer Bleibegarantie laufend weiter anwachsen lassen. Wer grünrotlinks wählt – oder auch die CDU als willigen Vollstrecker des grünlinken Zeitgeistes –, der hat selbst bestellt, was da in der Stuttgarter Mittsommernacht geliefert wurde.

Die kultivierten Schuldkomplexe nehmen Jungmigranten den letzten Respekt

Die Ereignisse der letzten Wochen, seit dem Import der linksradikalen „Black Lives Matter“-(BLM)-Bewegung aus den USA und der sich anschließenden Welle von „Antirassismus“-Kundgebungen und -Proklamationen, haben diesem Pulverfaß noch reichlich Brandbeschleuniger hinzugefügt. Eine SPD-Vorsitzende, die sich zur „Antifa“ bekennt und pauschale „Rassismus“-Unterstellungen an die Polizei übernimmt; hemmungslose Diffamierungen von Polizisten in linken Leitmedien, die in einem besonders krassen Fall sogar mit Müll und Abfall gleichgesetzt werden; eine mediale Filterblase, die solche Exzesse auch noch in Schutz nimmt; pseudo-„bürgerliche“ Politiker, die sich sofort zurückpfeifen lassen, wenn sie dem zaghaft widersprechen: Das alles sind geradezu Ermunterungen, den Aufstand gegen das staatliche Gewaltmonopol zu wagen.

Die „taz“-Journalistin Hengameh Yaghoobifarah (r)/(Archivbild). Foto: picture alliance / Jörg Carstensen / dpa

Krawallpöbel braucht freilich keine taz-Kolumne zur Rechtfertigung. Daß etablierte Politik, Medien und die Mehrheitsgesellschaft selbst bereitwillig Schuldkomplexe kultivieren, merken sie auch so. Für einen antideutschen Jungmigranten genügt es, Bilder von jungen Polizeibeamten zu sehen, die demütig vor einem arroganten schwarzen BLM-Rädelsführer knien, um den letzten Respekt vor den Deutschen und ihrer Staatsgewalt zu verlieren.

Was, wenn der Krawall an mehreren Brennpunkten gleichzeitig losbricht?

Die Polizeibeamten, die diesen üblen Eintopf auslöffeln müssen, stehen auf verlorenem Posten. Versuchen sie, ihren Auftrag zu erfüllen, erleiden sie unerträgliche Verluste. Greifen sie mit der erforderlichen Härte durch, sind sie wieder die Buhmänner – ohne den notwendigen Rückhalt von Politik und Dienstherren. Schon um in einer Stadt die Ordnung wiederherzustellen, braucht es Kräfte aus dem ganzen Land. Was, wenn der Krawall an mehreren Brennpunkten gleichzeitig losbricht?

Kein Wunder also, wenn andernorts die Polizei nur noch „deeskaliert“ und die von militanten Linksextremen, afrikanischen Drogendealern oder arabischen Mafiaclans geschaffenen rechtsfreien Räume achselzuckend hinnimmt. Qualifizierter Nachwuchs ist jetzt schon rar; gut möglich, daß frustrierte Beamte in steigender Zahl den Dienst quittieren. Vielleicht, um bei privaten Sicherheitsdienstleistern einzusteigen, die ihren Einsatz höher schätzen und bezahlen. Geht der linke Traum von der Abschaffung der Polizei in Erfüllung, wird Sicherheit vom Gemeingut wieder zum Privileg der wenigen, die es sich noch leisten können, dafür zu bezahlen.

JF 27/20

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Nach Angaben der staatlichen libyschen Ölgesellschaft NOC haben russische Söldner Stellung auf einem wichtigen Ölfeld in dem Land bezogen.

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Branchendaten zufolge fahren derzeit Tanker mit vielen Millionen Barrel Erdöl auf den Weltmeeren umher, weil sie nach einem Käufer suchen. Denn sie fürchten die USA.

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Die im März wegen Corona von der Bundesregierung zurückgeholten Touristen erhalten nun die Rechnungen für ihre Flüge. Die Kosten reichen bis zu 1000 Euro.

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Die massiven Ausschreitungen im Wiener „Ausländerbezirk“ Favoriten zwischen nationalistischen Türken und Linksextremen sowie Kurden erschüttern derzeit die Hauptstadt. Während zu Recht von vielen Seiten die gescheiterte Migrations- und Einwanderungspolitik der rot-grünen Stadtregierung dafür verantwortlich gemacht wird, hat die nicht unumstrittene Grün-Politikerin Berîvan Aslan offenbar den „wahren Schuldigen“ ausgemacht: die FPÖ.

FPÖ hat „Erdogans Leute“ salonfähig gemacht

Just die FPÖ soll nämlich dafür verantwortlich sein , dass „Erdoğan’s Leute und die Grauen Wölfe in Österreich salonfähig werden“, so Aslan auf Twitter. Denn Schuld an der Gesinnung der ultra-nationalistischen Türken sei nicht etwa deren latenter Integrationsunwille oder die blinde Vergötterung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, sondern das fehlende Zugehörigkeitsgefühl zu Österreich, welches von der FPÖ geschürt werde:

Auch die FPÖ hat es zugelassen, dass Erdoğan’s Leute und die Graue Wölfe in Österreich salonfähig werden.
Diese Gesinnungen profitierten v Zustand, dass d türkeistämmigen MigrantInnen kein Zugehörigkeitsgefühl zu Österreich entwickeln.
Das haben sie leider geschafft!#Wien #EKH

— Berîvan Aslan (@Berivan_Aslan_) June 25, 2020

Graue Wölfe erst durch FPÖ verboten

Dabei ist es seit jeher die FPÖ ,welche gegen den Einfluss Erdogans und nationalistischer und islamistischer Strömungen aus der Türkei in Österreich kämpft. Und auch der FPÖ ist es in ihrer Regierungszeit zu verdanken, dass Symbole und Handzeichen der „Grauen Wölfe“ in Österreich überhaupt verboten und in das Symbolgesetz aufgenommen wurden. Das klammerte Aslan offenbar bewusst aus.

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Jetzt sollen die Gerichte in London über die Zukunft des venezolanischen Goldschatzes entscheiden. Das kommunistische Regime Venezuelas unter Staatspräsident Nicolas Maduro hat mehrere Tonnen des Edelmetalls in den Tresoren der traditionswürdigen Bank of England gebunkert. Jetzt möchten die venezolanischen Machthaber einen Teil des Goldes verkaufen, um die Folgen der Coronavirus-Pandemie ökonomisch abzufedern.

Der Zugriff der Regierung in Caracas auf die Goldreserven in Großbritannien ist allerdings wegen der durch die USA international ausgelösten Sanktionen gegen Venezuela blockiert. Jetzt soll ein Londoner Gericht über die rechtmäßige Verfügungsmacht auf das venezolanische Gold entscheiden.

Maduro und Guaido erheben Anspruch auf Goldschatz

Neben dem amtierenden Staatspräsidenten Maduro erhebt auch die Opposition unter Führung von Parlamentspräsident Juan Guaidó Anspruch auf den Goldschatz und seinen Einsatz für Venezuela. Die Richter in London sollen jetzt entscheiden, wer Zugang zum Gold hat – und damit auch, wer eigentlich die rechtmäßige Regierung Venezuelas repräsentiert.

In Venezuela hat sich der Konflikt zwischen Regierung und Opposition seit Jahresbeginn 2020 wieder verstärkt. Nachdem Maduros Parteifreunde den missglückten Versuch gestartet hatten, Guaidó als Parlamentspräsident zu stürzen, schlugen Teile der Opposition zurück. Es kam zu einem ebenfalls gescheiterten Putschversuch gemeinsam mit US-Söldnern.

4.000 Covid-19-Fälle und 35 Tote in Venezuela

Das Covid-19-Virus hat den südamerikanischen Staat Venezuela zumindest nach den offiziellen Zahlen noch halbwegs verschont. Die Regierung geht von 4.000 dokumentierten Fällen und 35 Toten durch die Coronavirus-Pandemie aus. Das Gesundheitssystem des kommunistischen Staatswesens ist schon vor Jahren faktisch zusammengebrochen, es fehlt in den Krankenhäusern an grundlegendem Materialien und Gerätschaften zur Versorgung der Patienten.

Mit der Sanierung des Gesundheitssystems rechtfertigt Maduro deshalb den Verkauf eines Teils des Londoner Goldschatzes als aktuelles Muss.

Gold

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