BildersturmDas Erbe auslöschen

On June 21, 2020, in Junge Freiheit, by admin

Der Stadtrat von Bristol hat angeordnet, die während einer „Black Lives Matter“-Demonstration in das Hafenbecken gestürzte Statue des Sklavenhändlers Edward Colston zu bergen und an sicherem Ort zu verwahren. Sie wird kaum auf das Podest zurückkehren, auf dem sie so lange stand. Das hat mit dem wachsenden Druck der Antirassismus-Bewegung zu tun, die mittlerweile zu einem globalen Phänomen geworden ist.

In den Südstaaten der USA wurden weitere Denkmäler der Konföderierten geschleift, Nancy Pelosi, die Sprecherin des Repräsentantenhauses, verlangt, daß man elf Figuren historischer Persönlichkeiten aus dem Parlamentsgebäude entfernt, während Sadiq Khan, der Oberbürgermeister von London, das gesamte Stadtgebiet durchkämmen läßt, um anstößige Monumente ausfindig zu machen. In Hamburg wurde immerhin ein Standbild Bismarcks beschädigt, weil der Reichsgründer auch Kolonialist war, und Akademiker denken laut darüber nach, ob Immanuel Kant als geistiger Vater des Rassismus aus dem Kreis der großen Denker verbannt werden muß.

Symbol und Symbolisiertes sind nicht zu trennen

An sich ist Ikonoklasmus – das rituelle Zerstören eines mißliebigen Bildes – nichts Neues. Seit unvordenklicher Zeit waren politische oder religiöse Umwälzungen von der symbolischen Vernichtung eines verhaßten Gottes oder Menschen begleitet.

Das heißt, es besteht im Prinzip kein Unterschied zwischen dem heutigen Protest und dem Furor, der zur Austilgung jedes Hinweises auf Pharao Echnaton durch seine Nachfolger führte oder zur Vernichtung der Pfahlgötzen im alten Israel oder zur damnatio memoriae im antiken Rom oder zur Zerstörung heidnischer Tempel durch die Christen oder zur Köpfung biblischer Könige an der Fassade von Notre-Dame während der Jakobinerherrschaft oder zur Bücherverbrennung beim Wartburgfest oder zum Niederreißen der Zarenbilder nach der Oktoberrevolution oder zur Sprengung der Buddhafiguren von Bamiyan durch die Islamisten.

Die mit Farbe beschmierte Statue Immanuel Kants in Königsberg. Foto: Vitaly Nevar/ TASS /dpa

Das Vorgehen kann spontan erfolgen oder angeordnet sein. In jedem Fall beruht es auf der tiefsitzenden Vorstellung, daß Symbol und Symbolisiertes nie vollständig zu trennen sind. Das eine hat Anteil am anderen. Weshalb das Symbolisierte durch den Angriff auf das Symbol getroffen wird. Carl Schmitt sprach vom „Mysterium“ der Repräsentation, verknüpft damit, daß „der Repräsentant eines hohen Wertes nicht wertlos sein kann“.

Es geht um Entfremdung

Dahinter steht selbstverständlich ein irrationales Moment. Was auf der Linken regelmäßig Zweifel weckt, ob die Fixierung auf Symbolpolitik das richtige ist. Eine unbegründete Sorge. Es muß nicht immer Klassenkampf sein. In der Medien- und Informationsgesellschaft zeigen gerade Attacken auf den Überbau verblüffende Wirkung auf die materielle Basis. Was jetzt als Durchsetzung des antirassistischen Konsensus stattfindet, ist also kein isolierter Akt und nichts, was mit dem Hinweis auf akute Empörung hinreichend erklärt wäre. Wir beobachten vielmehr Abläufe, die jene Meinungsmacher lenken, die seit je alles tun, um das Werk weißer Männer zu deformieren, zu beschädigen und zu zerstören.

Ihnen folgt eine Masse, die es unerträglich findet, daß das Leben überhaupt Bedingungen hat. Das erklärt die Aggressivität, mit der sie gegen jeden vorgeht, der anderer Meinung ist, die Naivität, mit der sie Verbündete akzeptiert, die nicht einmal vor Terror zurückschrecken, die Entschlossenheit, mit der sie ihre Bannflüche auf alles schleudert, was vor den Maßstäben der Hypermoral versagt. Aber das ist nicht nur das Ergebnis von Indoktrination.

Hier geht es um Entfremdung. Das Selbstbild des Fußvolks als Avantgarde, die vernichtende Urteile über die ganze bisherige Geschichte fällt, hat vor allem damit zu tun, daß die Akteure nicht wissen, wer sie sind. Daher rührt ihre Illoyalität gegenüber der eigenen Kultur, der eigenen Überlieferung, der eigenen Nation. Daher rührt ihre Bereitschaft, alles auszutilgen, was an diese Kultur, Überlieferung, Nation erinnert.

Die westliche Welt steuert in ein Dystopia

Erinnerung ist in dieser Phase des Kulturkriegs ein Schlüsselbegriff. Gemeint ist jene Erinnerung, die die Identität der Gemeinschaft verbürgt. Eine Erinnerung, die notwendig selektiv ist. In ihr wird das eine hervorgehoben, das andere in den Hintergrund gedrängt. Wie bei der Erinnerung des Einzelnen tritt im Normalfall das Positive hervor, das Negative zurück. Denn der persönliche wie der „unpersönliche Stolz“ (Max Weber) liegt darin begründet, daß man die Erfolge und die Heldentaten im Bewußtsein hält, nicht die Niederlagen und die Schandtaten.

Nur die Deutschen hatten das Verhältnis umgekehrt. Maßgeblich für die kollektive Erinnerung wurde Auschwitz als „Gründungsmythos“ (Joschka Fischer), Schuld als „Staatsräson“ (Thomas Schmid), das Geschichtsbuch als „Verbrecheralbum“ (Helmut Schmidt). Was auch erklärt, warum den alltäglichen Bildersturm niemand mehr zur Kenntnis nimmt: die Säuberung der Bibliotheken von heiklen Autoren, das Demolieren mißliebiger Gedenkstätten aller Art oder den Eifer, jedes Monument in jedem Winkel aufzuspüren – ganz gleich, ob Standbild, Straßenname oder Ehrenbürgerliste – und zu tilgen, was bei den Historisch-Sensiblen Anstoß erregt.

Bisher sprach viel für einen Sonderweg. Aber was sich gegenwärtig abspielt, deutet darauf hin, daß wir nur die Bahn gespurt haben, auf der uns der Rest der westlichen Welt folgt; kaum in ein besseres Morgen, eher in ein Dystopia, in dem diejenigen, die die „Konsensmaschine“ (Noam Chomsky) überwachen, noch mehr Möglichkeiten haben als zuvor.

JF 26/20

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STUTTGART. Bei Straßenschlachten mit der Polizei haben Sonntagnacht dutzende gewalttätige Kleingruppen die Innenstadt von Stuttgart schwer beschädigt und mehrere Polizeibeamte verletzt. „Die Situation ist völlig außer Kontrolle“, sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntag. Mittlerweile konnte diese beruhigt werden.

Dazu waren Einsatzkräfte aus dem gesamten Bundesland die Landeshauptstadt geschickt worden. Die Polizei verschaffe sich nun einen Überblick, sagte ein Sprecher. „Wir versuchen jetzt auszuloten, was das war und was das werden könnte.“ Während einer Kontrolle anlässlich eines Drogendelikts hätten sich der Bild zufolge viele Feiernde gegen die Polizisten solidarisiert.

Wendt warnt vor weiterer Eskalation

Zur Anzahl der Verletzten oder der Festnahmen machte die Polizei bisher keine Angaben. Laut den Stuttgarter Nachrichten randalierten etwa 500 Personen. Nach Angaben von Focus seien etwa 12 Polizisten verletzt und 20 Menschen vorläufig festgenommen worden.  Klar sei aber: „Es wurde richtig randaliert“, so der Sprecher der Polizei. Videoaufnahmen auf Twitter zeigen Personen, die gegen Schaufensterscheiben treten oder Pflastersteine aus dem Boden reißen.

Der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft (DpolG) erklärte: „Ganz offensichtlich haben sich in Stuttgart verschiedene Gruppierungen aus unterschiedlichen Milieus ermutigt gefühlt, ihre Gewaltbereitschaft mit brutaler Gewalt und hoher krimineller Energie zu demonstrieren.“ Und er warnte weiter: „Diese Exzesse wird es künftig vor allem in großen Metropolen geben, sich dann aber rasch auch in Kleinstädten zeigen.“ Dies zeige das Entstehen eines neuen Linksterrorismus, wovor auch der Bundesverfassungsschutz warnt.

Wendt klagte weiterhin hochrangige Politiker seien Mitschuld. „Niemand darf sich darüber wundern, wenn sich gewaltbereite Gruppen dazu ermuntert fühlen, sich auf diese Weise auszutoben, wenn sich die deutsche Politik wochenlang mit Gespensterdiskussionen über angeblichen strukturellen Rassismus in der Polizei oder Polizeigewalt beschäftigt.“ Wenn gar die Parteivorsitzende der SPD suggeriere, die Feinde unseres Rechtsstaates säßen in der Polizei, schwäche das den Staat und stärke seine Gegner. Die SPD-Parteivorsitzende, Saskia Esken, hatte ihre Aussagen nach starker Kritik relativiert.

Bereits seit Wochen gibt es Auseinandersetzungen

Viele Geschäfte aber auch Fahrzeuge seien dabei beschädigt oder gar zerstört worden. Zusätzlich haben die Randalierer geplündert. Laut Polizeiangaben hätten die Krawalle gegen Mitternacht begonnen. Zur Sicherheit bleibe die Polizei mit einem Großaufgebot in der Innenstadt präsent, erklärte ein Polizeisprecher.

Es war bereits in den vergangenen Wochen jeweils zum Wochenende hin zu größeren Auseinandersetzungen von überwiegend jungen Menschen mit der Polizei gekommen. Die Menge wuchs damals laut Polizei auf mehrere hundert Menschen an. Die Sicherheitskräfte wurden unter anderem als Rassisten beschimpft. Aus der Menge sei mehrfach der Vorwurf laut geworden, das seien „ja schon Zustände wie in den USA“, zitierten die Stuttgarter Nachrichten einen Polizeisprecher.

Vor einigen Tagen hatte die Stuttgarter Polizei nach Vorfällen am Rande einer Demonstration von Grenzüberschreitungen gesprochen. „Teile der linken Szene überschreiten hier gerade Linien, was wir für Stuttgart bisher so nicht gekannt haben“, sagte damals ein Polizeisprecher. (mp)

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LOMMATZSCH Die Alternative für Deutschland hat sich nach einem Bundeskonvent im sächsischen Lommatzsch demonstrativ einig gezeigt. Parteichef Tino Chrupalle sagte der dpa am Sonnabend: „Wir haben kontrovers diskutiert, kontrovers gestritten, wie es sich gehört für eine demokratische Partei.“ Und trotzdem arbeite der Bundesvorstand eng zusammen. „Wir sind eine AfD, es gibt keine Spaltung“, betonte er.

Der Konvent fand unter erschwerten Bedingungen statt. Zwei Tage vor Beginn hatte das geplante Tagungshotel in Halle abgesagt, da es angegriffen wurde. Mehrer Scheiben wurden dabei zerstört. Der Kreis um die Führungsebene der AfD sagte die Veranstaltung schon ab, bevor doch noch kurzfristig eine Alternative in Lommatzsch gefunden werden konnte.

Streit um Kalbitz belastet AfD

Weiter belastet der Streit um den Rauswurf des Brandenburger AfD-Landes und Fraktionschef Andreas Kalbitz sowie Vorwürfe gegen den Co-Vorsitzenden Jörg Meuthen wegen ungeklärter Wahlkampffinanzierung 2016 den Konvent. So hatte das Berliner Landgericht einen Tag vor dem Konvent die sofortige Annullierung der Mitgliedschaft von Kalbitz für unzulässig erklärt. Bis das AfD-Bundesschiedsgerichts in der Sache entscheidet, kann Kalbitz seine Rechte als Parteimitglied und als Mitglied im Bundesvorstand ausüben.

Ein vom Bundestagsabgeordneten Armin-Paul Hampel eingebrachter Antrag auf dem Bundeskonvent hatte Meuthen zu personellen Konsequenzen aufgefordert. Ihm wurden „unverantwortliche Spaltungsversuche“ vorgeworfen. Der Antrag wurde von der Mehrheit der Delegierten abgelehnt. 27 Delegierte hatten dagegen gestimmt, 23 Delegierte dafür.

In der Sache der Wahlkampffinanzierung stieg  der Druck auf Meuthen ebenfalls. In einer eidesstattlichen Versicherung behaupte laut dem Spiegel Meuthens früherer Wahlkampfleiter Ralf Özkara, Meuthen habe von den rechtlichen Zweifeln um die Wahlkampfuntersützung gewußt. Dabei geht es um den Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg 2016. In den Wahlkreisen in denen Meuthen damals kandidierte, hängte die PR-Agentur Goal AG, welche ihren Sitz in der Schweiz hat, Plakate für Meuthen auf. Finanziert wurde dies von Spendern. Der Bundestag stufte das als verbotene Annahme anonymer Spenden ein und verhängte 269.400 Euro Bußgeld.

Antrag über Parteispendenaufklärung zurückgezogen

In einer Verhandlung im Januar hatte Meuthen dazu erklärt, er habe „nicht den geringsten Anlaß zu glauben gehabt, daß ich unrechtmäßig handeln könnte“. Sein Bekannter, der Chef der Goal AG, habe völlig unabhängig gehandelt. In der eidesstattlichen Versicherung zitiert Özkara Meuthen jetzt folgendermaßen: „Hängen Sie das nicht an die große Glocke. Ist ein bisschen heikel, weil diese Geschichten aus der Schweiz kommen.“

Meuthen wiederum sagte am Abend des Konvents: „Ich kann mich in keiner Weise erinnern, diese Aussagen jemals gegenüber Herrn Özkara gemacht zu haben. Sie ergäben auch keinerlei Sinn.“ Der Inhaber der Goal AG, Alexander Segert, sei schließlich Deutscher. Ein geplanter Antrag der gegen Meuthen gerichtet war, um diesen aufzufordern, sich in der Sache zu erklären, wurde während des Konvents zurückgezogen.

Eine Spaltung müsse man nicht an die Wand malen, erklärte der Bundessprecher am Ende der Konferenz. Man habe auf dem Konvent ausführlich über die „Causa Kalbitz“ gesprochen. Es gebe in der AfD eine „vitale Streitkultur“. Er habe eine Mehrheit hinter sich. „Ich versuche – und mit mir die Mehrheit des Bundesvorstandes – die Partei zusammenzuhalten“, betonte er. Dazu gehöre eine „klare Brandmauer“ nach Rechtsaußen und zum Rechtsextremismus. Die tatsächlichen Spalter säßen anderswo.

Delegierte zeigen sich zufrieden

Meuthen zeigte sich weiter zuversichtlich, daß das Schiedsgericht, welches möglichst bald tagen solle, Kalbitz Mitgliedsrechte aberkennen werde. Er sagte der Ausschluß von Kalbitz, sei eine „unbequeme Maßnahme“ gewesen, die aber ergriffen werden mußte. „Wir haben Erkenntnisse, daß Kalbitz eine verfestigte rechtsextreme Vergangenheit hat, von der er sich nie distanziert hat“. Meuthen räumte unterschiedliche Ansichten im Bundesvorstand ein. „Wir sind eine Partei des Meinungspluralismus“. Auch wenn es jetzt „Dissenz“ gebe, würde der Bundesvorstandes aber „auch jetzt in dieser kritischen Phase“ einstimmig entscheiden.

Die Delegierten Carsten Hütter und Joachim Geiler erklärten anschließend, daß keine Spaltung der AfD drohe. Laut Bundesvorstandsmitglied Hütter müsse allerdings die Debatte mit Blick auf die Bundestagswahl im kommenden Jahr abgeschlossen werden: „Die Einheit der Partei und die Außendarstellung der Partei sind wichtige Dinge, die für den Wähler eine Rolle spielen.“

Aufgrund der hitzigen Debatten konnten nur wenige Punkte der Tagesordnung abgearbeitet werden, erklärte der Parteisprecher gegenüber der JF. Daher werde eine weitere Konventssitzung im Juli abgehalten werden. Der Ort sei noch nicht bekannt. (mp)

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Linksextremisten haben am Samstag in Gelsenkirchen eine Lenin-Statue errichtet. Die Aktion soll rechtlich zulässig sein.

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Das sind die besten Metzgereien Deutschlands

On June 21, 2020, in Endzeit, by admin

In den verschiedenen Regionen Deutschlands gibt es Metzgereien, die qualitativ hochwertiges Fleisch zu erschwinglichen Preisen anbieten. Wir stellen ihnen die Top-Adressen vor.

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Eine rückwirkende Abschaffung des Solidaritätszuschlags schon für dieses Jahr hätte vielen Familien nach einer Rechnung der FDP-Fraktion mehr gebracht als der geplante Kinderbonus.

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Die Banken der Eurozone leihen sich bei der EZB 1,3 Billionen Euro und erhalten dafür Prämien von bis zu 1 Prozent. Doch das Erschreckendste ist dabei nicht die Rekordsumme, sondern wer davon profitiert und welche Nebenwirkungen sich ergeben.

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Die U.S. Navy und die britische Marine haben in der Barentssee ein Manöver durchgeführt. Ob russische Kriegsschiffe eingriffen, ist unklar.

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Linksextreme Hetze im Mainstream: taz-Kolumnistin will Polizisten auf Müllhalde entsorgen

In der linksextremen taz forderte eine iranische Kolumnistin, auf menschenverachtende Weise, deutsche Polizisten auf der Müllhalde zu entsorgen. von Torsten Groß Die taz, eine linksradikale Tageszeitung aus Berlin, hat mal wieder zugeschlagen: In Ihrer Kolumne stellt Hengameh Yaghoobifarah die provokante Frage, was denn mit den knapp 250.000 Polizisten in Deutschland geschehen solle, wenn man hierzulande […]

Anonymous News – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

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Muhammad Alis Sohn hat gesagt, sein berühmter Vater hätte die “rassistischen” Black Lives Matter-Proteste gehasst, da er behauptet, dass die Bewegung “Schwarze gegen alle anderen ausspielt“.

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