Nachdem im vergangenen Jahr schon die Huffpost Deutschland eingestellt wurde, wird kommenden Herbst auch bei der linken Schülerzeitung bento aus wirtschaftlichen Gründen der Stecker gezogen. Das gab in dieser Woche der Spiegel bekannt. Der hatte das vermeintliche Jugendportal, das aber allenfalls von ein paar gleichgesinnten Berufsjugendlichen in anderen stets nach Kaffee Latte und veganen Gummibächen duftenden Berlin-Mitte-Redaktionen gelesen wurde, nämlich bisher finanziert. In Krisenzeiten ist für so viel Solidarität unter Journalisten-Genossen allerdings kein Geld mehr da.

Das bedeutet: Nie wieder wachrüttelnde Texte wie: „Tucken unerwünscht! Jetzt trampeln auch noch Schwule auf Schwulen herum“ oder „Nazis, Sexismus, kulturelle Aneignung: Die problematischen Seiten von Yoga“. Nie mehr aufklärerische Recherchen zu Themen à la „Bin ich schwul, wenn ich Tweets anderer Männer herze?“ oder „Menstruation ist auch Männersache“ und „Rassismus in der Pornoindustrie: Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?“

Daß es nun ausgerechnet das böse kapitalistische System war, der den Traum vom gutgezahlten Privatvergnügen des linksideologischen Erziehungsjournalismus einmal mehr zum Platzen brachte, könnte allerdings dazu führen, daß sich der ein oder andere bento-Redakteur weiter radikalisiert. Vielleicht kann der Verfassungsschutz ja an anderer Stelle Kapazitäten freimachen und das Ganze ein wenig im Auge behalten.

„Haltung“ und #KritischesWeißsein

Das aus dem mangelnden Leser-Interesse resultierende finanzielle Debakel, das zum Ruin von Huffpost Deutschland und bento geführt hat, dürfte im Übrigen ziemlich exemplarisch aufzeigen, was aus all den kulturmarxistischen Zwangsbeglückern im öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden würde, wenn sie sich den Gesetzen des freien Marktes stellen müßten. Wenn sich für das, was du anbietest, keine Sau interessiert, dann bist du über kurz oder lang weg vom Fenster. Ganz egal wie gut oder „woke“ du dich dabei fühlst. Es sei denn eben, irgendein Verbrecher-Syndikat oder die Mafia zwingen die Menschen dazu, für dein Produkt zu bezahlen, egal ob sie es konsumieren oder nicht.

Während bento in den letzten Zügen liegt, ist die dort verbreitete „Haltung“ präsenter denn je. Dies zeigt nicht zuletzt der Hashtag der Woche, der da lautete: „Kritisches Weißsein“. Unter diesem Schlagwort fordern Nutzer Weiße dazu auf, sich kritisch mit der Beziehung zwischen den Ethnien und eigenen Identität auseinanderzusetzen. In erster Linie natürlich selbstkritisch. Keiner, der unter #KritischesWeißsein irgendwelche Forderungen stellt, will, daß die Weißen ein derartig gruppenbetontes Rassenselbstbewußtsein entwickeln, wie es für Schwarze auf der ganzen Welt völlig selbstverständlich ist.

Weiße sollen sich nach der Definition des Begriffes, hinter dem mittlerweile eine ganze „Forschungsrichtung“ steht, die den viel verlachten „Gender Studies“ in Sachen Peinlichkeit in nichts nachsteht, vor allem mit ihrer eigenen vermeintlichen Schuld beschäftigen. Die Schuld der Weißen ist dieser Tage natürlich eigentlich nur eine gefühlte Schuld. Passend zu der gefühlten, generellen Unschuld der Schwarzen. Sie sorgt vor allem dafür, daß „People of Color“ weiterhin in der Opferrolle gehalten werden und sich nicht mit den tatsächlichen Ursachen der Probleme der schwarzen Gemeinschaft, dort, wo diese tatsächlich vorhanden sind, auseinanderzusetzen müßen.

Was ist mit den Schwarzen?

So kann die „Community“ der Frage, warum Schwarze überall auf der Welt, auch da, wo sie die Mehrheit haben, dem Durchschnittsweißen in nahezu allem, außer bei der Kriminalität, der Arbeitslosigkeit und der Anzahl der alleinerziehenden Mütter, hinterherhinken. Dabei haben reflektierte Schwarze, vor allem in den USA, längst erkannt, wie wichtig eine schonungslose Selbstanalyse der eigenen Kultur und Mentalität hier wäre. Sicher, einige Länder in Afrika hatten in den vergangenen Jahrhunderten keine guten Startbedingungen, auch aufgrund der westlichen Staaten, das ist aber nicht die ganze Erklärung, wie uns mach „kritischer Weißer“ unentwegt einbläuen will.

Wer sich wirklich um das Wohl der Afrikaner und der Menschen mit afrikanischen Wurzeln sorgt, sollte also lieber unter dem Hashtag „kritisches Schwarzsein“ twittern. Stattdessen schwadronieren routiniert schuldbewußte Weiße, unter #KritischesWeißsein, darüber, warum sie, beim versehentlichen Bezahlen mit Falschgeld in New York, so viel freundlicher behandelt wurden, als ein afroamerikanischer Gangster. Und die üblichen Berufsschwarzen rufen offen, jeden weißen Menschen, dazu auf, zum Denunzianten zu werden, indem er, „als eine Art Whistleblower“, sich „und die anderen Weißen!“ bei jeder Gelegenheit „verpetzt“. Nicht nur in schwarzen Gangster-Rapperkreisen nennt man so jemanden übrigens eine „Snitch“.

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Deutsche Medien und TrumpIndiskutabel

On June 13, 2020, in Junge Freiheit, by admin

Was braucht es, um einen Mann zu kontrollieren? Braucht es bewaffnete Armeen, die Verführungskünste einer Mata Hari oder die Verlockungen der Macht? Nun, es genügt sein kleiner Finger. Wenn jemand unseren kleinen Finger in der Zange hält, dann tun wir, was er will, dann kontrolliert er uns, und all unser Stolz wird zur Nebensache – und unsere hohe Philosophie gleich mit. Auch mancher, der sich heute für einen freien, denkenden Geist hält, wird am kleinen Finger gehalten, metaphorisch gesprochen – und zu häufig merkt er es nicht einmal!

Vergangene Woche standen im Weißen Haus die Uhren still, das Personal hielt den Atem an, und der Präsident ließ alle Termine absagen – der deutsche Weltpolitiker Heiko M. hatte über die Medien eine Botschaft an den US-Präsidenten gesandt! Im Wortlaut: „Statt Öl ins Feuer zu gießen, müssen wir versöhnen. Statt uns auseinanderdividieren zu lassen, sollten wir den Schulterschluß suchen gegenüber den radikalen Extremisten.“

Mit „radikalen Extremisten“ meinte der SPD-Mann wohl nicht die Antifa-Banden, welche die Ladengeschäfte auch schwarzer und mexikanischer US-Amerikaner zertrümmerten, die Ziegelsteine zu Aufständen transportierten und sie schwarzen Jugendlichen in die Hand drückten. Die SPD-Führung hatte sich in Person von Saskia Esken ja selbst dazu bekannt, „Antifa“ zu sein –, für einen Maas (einen Robert Habeck, eine Katja Kipping und so weiter) ist der/das „Extreme“ immer nur beim politischen Gegner zu suchen – und wenn es überhaupt nicht zu leugnen ist, daß die Gewalt aus dem eigenen politischen Lager kommt, heißt es, man „verurteile“ Gewalt, „egal von welcher Seite“.

Atemberaubende Unverschämtheit

Noch bevor Trump zum Präsidenten geworden war, stand besonders für den als „links“ geltenden Flügel der Politik fest, daß der globalisierungskritische Trump die Inkarnation des Bösen sei – unvergessen etwa Frank-Walter Steinmeiers Verunglimpfung des späteren US-Präsidenten als „Haßprediger“ –, wohlgemerkt während die deutsche Regierung lächelnd mit den Mullahs im Iran verhandelt oder Milliarden an die Türkei des Islamisten Recep Tayyip Erdoğan zahlt.

Große Geister schalten bekanntlich gleich – wenige Tage nach Maasens „Öl ins Feuer“-Analogie veröffentlichte der Spiegel ein weiteres furioses Anti-Trump-Titelbild, eine offen propagandistische Zeichnung des US-Präsidenten, wie dieser ein Streichholz in die Luft hält, während im Hintergrund, durchs Fenster sichtbar, Flammen wüten und Polizisten in Schutzkleidung sich mit Demonstranten anlegen.

Niemand hätte erwartet, daß ausgerechnet die ARD aus dem großen Berliner Unisono-Chor ausscheren würde, doch der Kommentar des journalistischen Linksaußen Georg Restle verschlug selbst hartgesottenen Medienbeobachtern die Sprache. Im Ton längst vergangen geglaubter Zeiten wurde Donald Trump in den „Tagesthemen“ als „schlimmer Präsident“ bezeichnet, der angeblich seine „Ku-Klux-Klan-Gesinnung wie einen Keil in die amerikanische Gesellschaft treibt“.

Es ist eine geradezu atemberaubende Unverschämtheit, eine Orwellsche Umdrehung der Faktenlage. Ja, es gibt Polizeigewalt (und es gibt Fälle getöteter Polizisten). Ja, es gibt von Weißen getötete Schwarze (wenn auch „nur“ einen Bruchteil der durch Schwarze getöteten Weißen). In der Logik eines Maas oder Restle aber muß es der Feuerwehrmann sein, der das Feuer gelegt hat – warum sonst finden wir ihn am Brandort?

Emotional gefärbte Wortkleckserei

Bevor Trump zum Kandidaten wurde, galt er als Prototyp des exzentrischen, überdimensionalen und „diversen“ New Yorks. Trump wurde sogar an der Seite der schwarzen Bürgerrechtlerin Rosa Parks für seinen Einsatz ausgezeichnet. Als Präsident half er, die niedrigste Arbeitslosenquote unter Minderheiten zu erreichen. Es sind linke NGOs, ja, einige davon von Herrn Soros finanziert, die für ihre ideelle Berechtigung darauf angewiesen sind, daß die Gesellschaft gespalten ist – und gespalten bleibt.

Es sind Linke, welche den Menschen einreden, daß der Melaningehalt ihrer Haut sie trennt. Wenn zumeist weiße Antifa-Banden in von Schwarzen bewohnte Viertel einfallen und dort Gewalt befeuern, wenn Antifa-Schläger sich aufmachen, Städte zu verwüsten, und wenn Trump dann robuste Kräfte schickt, um die Zerstörung des Eigentums der Bürger zu stoppen – dann soll Trump der Böse sein? Doch halt, wir argumentieren hier ja. Und das ist bereits ein Fehler.

Es wäre verständlich, wenn es einen jucken sollte, einem Maas oder einem Restle zu widersprechen – und damit fielen wir auf sie herein.Wir gehen als wohlgesonnene Bürger davon aus, daß das Gegenüber ehrlich bemüht ist, Sinnvolles zu sagen und meist die Wahrheit. Selbst wenn die Worte nur fragmenthaft Sinn ergeben, versuchen wir, das Gesagte so zu deuten, daß es eben doch sinnvoll wird – und das wird hier zum Fehler, zur Schwäche, zum kleinen Finger. Man sagt über dumme Dinge gelegentlich, sie seien „indiskutabel“ – was Maas oder Restle sagen, ist buchstäblich indiskutabel.

Maas oder Restle zu widersprechen, das bedeutet, den Worten einen Gehalt über emotional gefärbte Wortkleckserei hinaus zuzuschreiben. Unser Drang, deren Worte zu korrigieren, es ist wie der kleine Finger, an dem wir kontrolliert werden.

Es drängt uns dazu, und doch ist es vergeudete Mühe und verlorene Zeit. „Was erlauben sich diese Gestalten?“, so fragt man sich, und die Antwort ist: Maas, Restle und Konsorten erlauben sich so viel, wie wir, die Bürger, es ihnen gestatten. Es ist heute eine der dringendsten und zugleich vornehmsten Aufgaben freier, mündiger Bürger, selbst zu verstehen, was passiert und warum – und dem Sinnlosen nicht einmal den kleinen Finger zu reichen.

JF 25/20

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Sahra Wagenknecht kritisiert in einem Beitrag die Globalisierung scharf. Sie fordert eine De-Globalisierung. „Der größte Gewinner der Globalisierung (…) sind die reichsten 1 Prozent der globalen Einkommenspyramide“, so die Politikerin.

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Eine österreichische Zeitung hat enthüllt, dass der österreichische Bundeskanzler fast 200.000 „Fake-Follower“ auf Twitter hat. Twitter bleibt trotzdem untätig.

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Für den Vorschlag, das Wort «Rasse» aus Artikel 3 des Grundgesetzes zu streichen, gibt es viel Zuspruch. Vor der möglichen Änderung wird es aber im Bundestag zunächst eine ausführliche Debatte darüber geben.

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Grünen-Politiker Volker Beck: Sex mit 12-Jährigen muss straffrei sein!

Der Grünen-Politiker Volker Beck lässt sich nicht nur gern mal mit der Droge Crystal Meth in Berlin erwischen, sondern ist auch der Meinung, dass Sex mit 12-Jährigen keineswegs unter Strafe gestellt sein darf. von Roscoe Hollister Die Grünen sind wohl die Partei, die am häufigsten mit Pädophilie in Verbindung gebracht werden. Das ist kein Zufall, […]

Anonymous News – Nachrichten unzensiert – Das meist gefürchtete Magazin Deutschlands. Hier finden Sie die Nachrichten und Informationen, die der politisch-mediale Komplex verschweigt.

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Nach den inflationären Denkmalstürzen in USA und Großbritannien wollen die linken Weltrevolutions-Träumer das natürlich auch in Deutschland haben. Auch in der BRD droht also angesichts der aktuellen „Black Lives Matter“-Umtriebe ein linker Bildersturm. Die Alt-Grüne Jutta Ditfurth fragte ihre Community bereits in den sozialen Netzwerken, welche Kulturgüter für einen Angriff hierzulande infrage kämen. Spontan fielen ihr „alle Judensau-Reliefe, Dammtordenkmal und alle Kriegerdenkmäler, Humboldtforum (Kuppel und Kreuz zuerst), Garnisonskirche, Lettow-Vorbeck-Gedenkstätten usw“ ein.

Bilderstürmerei und inländerfeindlicher Rassismus

Tatsächlich ist der Boden für eine weitere – diesmal handfeste – Entsorgung der deutschen Vergangenheit längst flächendeckend bereitet. In „Antifa“-Kreisen gehört die Besudelung von Kriegerdenkmälern und Soldatenfriedhöfen schon seit langem zur traurigen Routine, und die Umbenennung „umstrittener“ Straßennamen ist gang und gäbe. Ginge es nach Leuten wie Frau Ditfurth, würden auch alle Bismarck-Denkmäler fallen. Auf Twitter unterstützte sie die Forderung der linksextremistischen „Ende Gelände“-Bewegung. Das Ziel dürfte, wie immer, die Beseitigung der einheimischen Kultur und am Ende womöglich die der Einheimischen selbst sein…

Linke Liste in Bayerns Hauptstadt

Allein in der bayerischen Landeshauptstadt München kursiert eine Liste der Stadtverwaltung mit 370 Straßennamen, die angeblich der „Klärung“ bedürfen. Sie sollen zum Teil umbenannt, zum Teil mit pädagogischen Erklärungstafeln versehen werden. So gehen Umerziehung und betreutes Denken.

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Immer zweifelhafter wird die Taktik von Schwarz-Grün im Ibiza-Untersuchungsausschuss. Nachdem der Berliner Anwalt des mutmaßlichen Hauptverdächtigen Julian H. bei der Herstellung des „Ibiza-Videos“, Johannes Eisenberg, das Angebot gemacht hatte, das Original-Video an den U-Ausschuss zu übermitteln, herrscht bei ÖVP und Grünen Reserviertheit bis Ablehnung.

Aktuell hat jetzt einmal U-Ausschuss-Vorsitzender und ÖVP-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka den Rechts- und Legislativdienst des Parlaments um ein Rechtsgutachten zur Frage der Annahme oder Ablehnung des „Ibiza-Videos“ aus Berlin beauftragt. Das Ergebnis will Sobotka mit den Parlamentsfraktionen am Montag erörtern.

Schwarz-Grüne Front gegen Berliner Datenmaterial

Sowohl Schwarz, als auch Grün geben sich reserviert gegen das Angebot aus Berlin. Aus dem ÖVP-Nationalratsklub kommt verhaltene Ablehnung zur Annahme und Sichtung des brisanten Berliner Datenmaterials. Für die ÖVP ist sowohl „Herkunft also auch Authentizität“ des Datenmaterials „völlig ungeklärt“. In der Tageszeitung Der Standard wird ein ÖVP-Pressesprecher folgendermaßen zitiert:

Wir können nicht sagen, ob das angebotene Video ungekürzt und unverfälscht vorliegt, und der U-Ausschuss könnte in dieser Fassung auch die Wahrung von Persönlichkeitsrechten nicht sicherstellen.

Grüne Tomaselli sieht Entscheidung bei Sobotka

Die grüne Fraktionsführerin im U-Ausschuss, Nina Tomaselli, äußert sich ebenfalls ablehnend zur Beweismittelverwertung durch Rechtsanwalt Eisenberg. Sie sieht in der Geschäftsordnung des U-Ausschusses keine Grundlage dafür, dass man Beweismittel abseits offizieller Stellen annimmt.

Deshalb sieht sie hier auch keine Mehrheitsentscheidung im U-Ausschuss bevorstehen, ob Eisenbergs Angebot angenommen wird. Einzig und allein Nationalratspräsident Sobotka könne hier entscheiden.

FPÖ drängt auf Annahme des Eisenberg-Angebots

Die FPÖ ist ausdrücklich für die Annahme des Eisenberg-Angebots und stellt sich damit ganz in die Sache der Aufklärung der „Causa Ibiza“. Nehme man das Beweismittelanbot aus Berlin an, dann sei man laut FPÖ in der Lage, dass man dieses Video mit jenem Material vergleichen könne, das mutmaßlich durch die „Soko Tape“ des Bundeskriminalamtes sichergestellt worden ist.

Lägen beide Videos dem U-Ausschuss vor, dann könne man festzustellen, ob die „Soko“ auswerte oder manipuliere, was aufgrund der letzten Einvernahmen von Justiz und Polizei durchaus im Bereich des Möglichen sei.

Speicherkarten

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