Für mich sehen die ganzen Notstandsmassnahmen nach einer Umsetzung des Plans für die “Eine Weltregierung” aus, denn mit der Erklärung eines weltweiten Notstandes kann man alle Freiheiten und alle Verfassungs- rechte ausschalten. Da es sich um ein globales Problem handelt kann nur eine globale Regierung das Problem lösen, wird es heissen.

Die einzelnen Staaten sind nicht dazu fähig und müssen ihre Souveränität an eine höhere Ordnung abgeben … tun sie ja eh jetzt schon. Und mit der Panikmache und dem Schüren von Angst gibt es keinen Widerstand aus der Bevölkerung dazu.

Ganze Länder stillzulegen und generelle Ausgangssperren zu verhängen ist doch ein klarer Rechtsbruch, der mit den geringen Auswirkungen des Virus überhaupt nicht begründbar sind. Die Menschen werden demoralisiert und weichgeklopft.

Mit der Ausrede des Bevölkerungsschutzes werden bereits Wahlen abgesagt, wie in England, und die Strafverfolgung ausgesetzt, wie gegen Netanjahu. Demokratie und Rechtsstaat gelten nicht mehr.

Siehe folgenden Bericht aus Österreich:

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Hi Mani,

bei uns in Österreich darf man nicht mehr hinaus. Sie Schränken uns total ein!
Max. Geldabhebung 1000€! Es wurde uns mitgeteilt, dass es über Monate dauern wird!
Im Endeffekt wird es so hinauslaufen, dass auf die Gelder eines jeden zurückgegriffen wird um die Wirtschaft zu retten!
Es wird die Polizei auf Patrouille geschickt, Miliz, Reservisten und Zivildiener der letzten 5 Jahre werden eingezogen!

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Bei der angeblichen Bekämpfung des Virus wird nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen sondern mit Atombomben auf Mücken!!!

Die richtige Antwort auf diese Machtergreifung wäre, dass die gesamte Bevölkerung auf die Strassen geht und protestiert, so wie die Gelben Westen gestern am Samstag in Frankreich, die sich nicht haben einschüchtern lassen und zum 70. Mal gegen das Macron-Regime demonstrierten.

Wie fandenscheinig und verlogen die ganzen Massnahmen gegen den Coronavirus sind, sieht man an der Entscheidung, die grössten Kriegsspiele der Geschichte der NATO in Europa durchzuführen.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat erklärt, dass die 20 Übungen von Defender-Europe nicht wegen der grippeähnlichen Krankheit abgesagt werden.

In den nächsten fünf Monaten werden etwa 17 verbündete NATO-Mitglieder an militärischen Manövern in sieben europäischen Staaten teilnehmen: in Belgien, den Niederlanden, Deutschland, Polen, Estland, Lettland und Litauen. Alle Gastgeberländer haben von Infektionen mit dem COVID-19-Virus berichtet.

Wenn die Bevölkerung Zuhause bleiben muss, um nicht angesteckt zu werden und den Virus nicht zu verbreiten, warum müssen dann nicht auch die 37’000 Soldaten in den Kasernen bleiben???

Wenn Trump den ganzen Reiseverkehr von Europa stoppt, weil er behauptet, das Virus haben die Europäer nach Amerika eingeschleppt, warum befürchtet er nicht, die 20’000 US-Soldaten die nach dem Manöver zurückkehren schleppen diesen ein?

Da stimmt doch was nicht!!!

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Die deutsche Politik hat die Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 weiter verschärft. So hat der Berliner Senat beschlossen, daß in der Hauptstadt „ab sofort alle öffentlichen und nicht öffentlichen Veranstaltungen ab 50 Teilnehmern“ untersagt sind. „Kneipen, Clubs, Spielhallen, Spielbanken, Messen, Wettannahmestellen und ähnliche Unternehmen dürfen nicht mehr geöffnet werden“, schrieb Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller auf Twitter.

Auch Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und Schlösser stellten den Betrieb ein. Der öffentliche Nahverkehr in Berlin werde jedoch vorerst nicht eingeschränkt. In Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern schließen bis zum 19. März die Finanzämter für den Publikumsverkehr.

Gesundheitsminister Jens Spahn forderte derweil alle Rückkehrer aus der Schweiz, aus Italien und Österreich auf, auch ohne Symptome in Quarantäne zu gehen. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) warnte gleichzeitig vor Falschmeldungen und Panikmache. „Achtung Fake-News“, heißt es in einem über die sozialen Medien verbreiteten Kurzvideo des BMG. Demnach werde behauptet, die Bundesregierung „würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen“. Dies „stimmt nicht!“ Die Bürger sind weiterhin aufgerufen, die Verbreitung solcher Falschinformationen zu stoppen.

Kramp-Karrenbauer sagt Bundeswehrhilfe zu

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) sagte unterdessen die Hilfe der Bundeswehr zu. „Wir planen auf allen Ebenen so, daß wir alle kritischen Bereiche sicher abdecken könnten – auch das, was an Amtshilfe auf uns zukommt“, betonte sie gegenüber der Welt am Sonntag. Reservisten seien aufgerufen, sich für den Dienst in Bundeswehrkrankenhäusern zu melden.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) wies die Bundespolizei zudem an, die Kontrollen an allen deutschen Grenzen zu intensivieren – auch der Bahn- und Flugverkehr sind betroffen. Beförderungsunternehmen wurden verpflichtet, an alle Reisenden im grenzüberschreitenden Verkehr Informationen zur Krankheitsvorbeugung auszugeben.

Österreich fährt auf Notbetrieb herunter

Österreichs Kanzler Sebastian Kurz kündigte an, sein Land „auf Notbetrieb herunterzufahren“. Versammlungen wurden „auf Zeit gänzlich verboten“. „Wir sind uns bewußt, daß dies massive Einschränkungen sind. Diese sind aber notwendig, um die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung zu verteidigen, Covid-19 auszuhungern und damit besonders die ältere Generation in unserem Land zu schützen,“ schrieb Kurz auf Twitter.

Die litauische Regierung beschloß unterdies, ab Montag das ganze Land unter Quarantäne zu stellen. Für zwei Wochen dürfen Ausländer dann nicht einreisen. Bis auf Apotheken und Lebensmittelgeschäfte müssen alle Geschäfte schließen. Estland plant, seine Grenzen ab Dienstag zu schließen. Dänemark, Polen, die Slowakei, Tschechien und Österreich schützen ihre Grenzen bereits verstärkt.

Frankreich schließt wegen der Corona-Krise alle Skigebiete und will den Langstreckenverkehr mit Zügen, Autos und Flugzeugen einschränken. (gb)

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Für mich sehen die ganzen Notstandsmassnahmen nach einer Umsetzung des Plans für die “Eine Weltregierung” aus, denn mit der Erklärung eines weltweiten Notstandes kann man alle Freiheiten und alle Verfassungs- rechte ausschalten. Da es sich um ein globales Problem handelt kann nur eine globale Regierung das Problem lösen, wird es heissen.

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Warum wird ausgerechnet während einer Virus-Epidemie, die die Atemwege betrifft, grosse Mengen an Toilettenpapier gekauft und gehortet, wo doch die Krankheit überhaupt nicht die Verdauung bzw. die Scheisserei betrifft? Statt sich Sorgen zu machen, genug von dem zu haben was vorne reingeht, kümmert man sich wie wild um das was hinten rauskommt. WARUM???

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Wahrscheinlich weil es schon lange nicht mehr als das Land der großen Dichter, Denker und Pädagogen gelten kann, wandelt sich Deutschland zum Land der Pseudo-Akademiker. Jeder Bachelor fühlt sich als Akademiker, und jeder Master als „Wissenschaftler“. Kaum hat einer Politologie oder Sozialarbeit studiert, hat er auf seiner Visitenkarte – oder soweit Politiker: auf der Bauchbinde im Fernsehbild – schon „Politikwissenschaftler“ oder „Sozialwissenschaftler“ stehen.

Das schmeichelt dem eigenen Ego, und die Bildungspolitik sonnt sich in großartigen Quoten. Die Schieflagen im deutschen Bildungswesen werden damit aber immer krasser, und die Fachkräftelücke immer größer. 1996 gab es in Deutschland 267.000 Studienanfänger, jetzt sind es fast doppelt so viele, nämlich 510.000. Seit 2014 haben wir pro Jahr zudem mehr Studienanfänger als junge Leute, die eine Berufsausbildung anfangen. 2,9 Millionen Studenten bevölkern mittlerweile Deutschlands Hochschulen. Und: Derzeit haben wir 330 Berufsbildungsordnungen und 18.000 Studienordnungen.

Bezeichnenderweise finden diese Expansionen vor allem in den „Diskussions“-Wissenschaften statt – darunter an rund 250 Gender-Professuren, die eher eine Beschäftigung im öffentlichen Dienst oder bei staatlich alimentierten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) garantieren.

Es mangelt an konsequenter Bildungsberatung

Woher all dies kommt? Der Mensch scheint für viele Bildungspopulisten erst mit dem Abitur ein Mensch zu sein. Dieses Gedankengut geht zurück bis in die 1960er Jahre, als der vielzitierte Georg Picht meinte: „Wir brauchen mehr Abiturienten, auch wenn wir sie nicht brauchen.“ Dann kam eine bis heute wirksame Achtundsechziger-Pädagogik, die sich Egalisierung um jeden Preis auf die Fahnen geschrieben hatte – so nach dem Motto: Gymnasium für alle! Solche Sprüche finden sich auf Plakaten linker Parteien heute wieder in Wahlkämpfen.

Dann kam die OECD als Pisa-Ober-Ingenieurin: Angeblich falle Deutschland im globalen Haifischbecken zurück, weil es zuwenig Abiturienten habe. Und fast alle glauben daran – auch die bürgerlichen Parteien. Übersehen wird dabei, daß Deutschland, Österreich und die Schweiz zweifelsohne die niedrigsten Abiturienten-/Maturantenquoten haben, aber zugleich die besten Wirtschaftsdaten, die niedrigsten Arbeitslosenquoten und vor allem die niedrigsten Quoten an arbeitslosen Jugendlichen.

Wo werden und wurden die Weichen falsch gestellt? Zunächst mangelt es an konsequenter Bildungsberatung. Eltern von Grundschülern wird immer noch vorgegaukelt, das Abitur sei „conditio sine qua non“ für eine Karriere. Um dieser Verirrung die Tore zu öffnen, haben 15 der 16 Bundesländer (Bayern noch ausgenommen) den Zugang zum Gymnasium völlig freigegeben – ohne Rücksicht darauf, ob dieser Bildungsweg für alle der richtige sein kann. Weil die Gymnasien aber nicht die knallharten „Selektionsschulen“ sein wollen, passen sie sich der veränderten Schülerklientel an: Die Ansprüche werden heruntergefahren, die Noten werden immer besser, die Sitzenbleiberquoten sinken.

Wie reagieren die Hochschulen?

Immer „besser“ werden auch die Abiturnoten, die Zahl der 1,0-Abiturzeugnisse hat sich binnen zehn Jahren in allen deutschen Ländern verdoppelt, teilweise verdreifacht. Ganze Bundesländer haben Abi­turdurchschnittsnoten von 2,1 oder 2,2, einzelne Schulen von 1,8 oder 1,9. Eine Eins vor dem Komma haben mittlerweile an vielen Schulen 40 bis 50 Prozent der Abiturienten.

Wie reagieren die Hochschulen? Weil das Zeugnis der Hochschulreife in Tausenden von Fällen kein Attest mehr für Studierbefähigung, sondern nur noch für Studierberechtigung ist, sehen sich immer mehr Hochschulen gezwungen, Propädeutika für Studienanfänger zu etablieren. Damit sollen den Studienaspiranten der Mint- und Wirtschaftsstudiengänge etwa grundlegende mathematische Kenntnisse beigebracht werden – Kenntnisse, die man für die Bewältigung eines entsprechenden Studiums braucht, die die Aspiranten aber nicht mehr aus der Schule mitbringen.

Zugleich setzt sich an den Hochschulen die Noteninflation fort. Die Rechtswissenschaften, die Medizin und die Technikwissenschaften ausgenommen, tragen drei Viertel der Hochschulabschlußzeugnisse die Gesamtnote 1 oder 2. Viele Hochschullehrer resignieren, sie wollen nicht mehr gegen den Strom schwimmen, deshalb geben sie auch für mangelhafte und ungenügende Leistungen ein „ausreichend“ her.

Deutschland ist kein Zielland für Hochqualifizierte

Und die Folgen für Volkswirtschaft und Arbeitsmarkt? Der „Bachelor“ zertrümmert das vielfach gepriesene und weltweit als Vorbild angesehene System der beruflichen Bildung „Qualified in Germany“. Jedoch will kaum noch einer einen „Blaukittel“-Beruf ergreifen. Viele Handwerksbetriebe geben auf, die Industrie verlagert sich ins Ausland. Die Fachkräftezuwanderung bleibt aus. Denn Tatsache ist: Es kommen Minderqualifizierte, und es gehen Qualifizierte weg. 2019 wanderten rund 180.000 Deutsche aus – die meisten davon junge Akademiker (76 Prozent). Seit 2001 sind fast zwei Millionen Bundesbürger ins Ausland gegangen, zu erheblichen Teilen in die USA und in die Schweiz, zunehmend nach Österreich und Ungarn.

Deutschland ist längst kein Zielland für Hochqualifizierte. Eine überbordende Bürokratie, hohe Sozialabgaben und Steuern, die im Zuge der „Klimapolitik“ immer noch weiter erhöht werden, schrecken Leistungsträger ab. Ob auch das miefige politische Klima in Deutschland ein Grund für den „braindrain“ ist, mag offenbleiben.

Deutschland ist für Leistungsträger jedenfalls wenig attraktiv. Ob das Heer an Pseudo-Akademikern dies zu kompensieren vermag, darf mit Fug und Recht bezweifelt werden.

JF 12/20

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