Oder wie aus Hilfe die größte Industrie im Lande wurde

TEIL I

1969 kam ich mit meinen Eltern und meiner Schwester nach Ulmen in der Eifel, eine Mischung aus Dorf und Kleinstadt. Der Ort war ein Paradies für einen kleinen Jungen wie mich. Überall atemberaubende, zu Abenteuern einladende Natur und gleich zwei Maare, also Vulkanseen ganz eng nebeneinander.

Tagsüber sah man außer Kindern und sehr alten Menschen, meist Kriegsversehrte, keine einzige Menschenseele auf den Straßen. Alle gingen Arbeiten oder beschäftigten sich mit sonst irgendwas. Mir war das damals nicht bewußt, aber bei den einzigen Leuten, die in Ulmen vom Staat ein Gehalt bekamen, so vermute ich jetzt, durfte es sich um den Bürgermeister, ein paar Beamten, vielleicht einem Post-Angestellten, 2 Müllmännern und um den Dorfpolizisten gehandelt haben. Alles ehrbare Berufe.

Später zogen wir nach Weißenthurm am Rhein um, etwa 5 Kilometer von Andernach entfernt. Es war eine größere Kleinstadt, und dort gab es wohl mehr staatlich Beschäftigte.

Bevor ich das erste Mal das Wort sozial hörte, kam mir dort das Wort asozial zu Ohren. Es bezog sich um eine Familiensippe am Rande der Stadt mit dem Namen “Bluhm”, von der meine Freunde und Mitschüler meinten, alle ihre Mitglieder seien asozial.

Ich war neugierig auf diese Asozialen, und so fuhr ich mit dem Fahrrad zu ihnen, um mir das Ganze aus sicherer Entfernung persönlich anzuschauen. Sie wohnten in drei hufeisenförmig angeordneten Häusern, so daß sich alles auf dem Hof abspielte. Sofort stelle ich fest: Die Bluhms waren tatsächlich asozial!

Die Männer saßen teils in Unterwäsche auf Apfelsinenkisten, rauchten und ließen sich vollaufen, während die Frauen sich gegenseitig brüllend ankeiften oder ohne Sinn und Verstand einfach so rumschrien. Kinder liefen in schmutzigen Lumpen herum, plantschten in Schlamlöchern, und Jugendliche, die wie künftige Schwerverbrecher aussahen, hauten sich gegenseitig aufs Maul. Es war eine gruselige Szenerie. Ich bekam Angst und radelte schnell wieder davon.

Asoziales Rassenschandeficken

Später erfuhr ich, daß es schon damals, zu Beginn der 1970er Sozialhilfe gab. Es kann sein, daß die Bluhms von Sozialhilfe gelebt haben. Aber eigentlich glaube ich nicht wirklich daran. Ich hatte nämlich während meiner denkwürdigen Stippvisite bemerkt, daß sich auf dem Hof überall Schrott türmte. Vermutlich lebten selbst die Bluhms von einem Geschäft, von Sammeln und Verkauf von Schrott eben.

Zu dieser Zeit brachte man sozial und Leistung vom Staat nicht einen Zusammenhang. Man kam nicht einmal auf die Idee, daß der Staat einen bei jedem Scheiß unterstützen oder wie man heute sagt “fördern” müsse. Damals wurde man vom Leben gefordert, nicht gefördert. Jedenfalls kannte ich keinen einzigen in meiner Umgebung, der Sozialleistungen bezog. Gewiß, ich war ein Kind, später Jugendlicher, so daß ich ohnehin mit Meinesgleichen im selben Alter Kontakt hatte. Aber ich habe nie von einem Freund oder Bekannten gehört, daß seine Eltern Stütze oder dergleichen bezogen hätten.

Bei uns Ausländern funktionierte es sowieso nicht, weil jeder Nicht-Deutsche, der über einen Zeitraum von mehreren Monaten hinweg arbeitslos war, damals ohne viel Federlesens aus dem Land komplimentiert wurde. Entzug von Aufenthaltserlaubnis! Deswegen schwebten meine Eltern in ständiger Angst, daß sie ihre Arbeit verlieren könnten. Sowohl meine Mutter als auch mein Vater waren keinen einzigen Tag ihres deutschen Lebens arbeitslos. Das Wort Sozialhilfe kannten wir nicht einmal dem Namen nach.

Das, was es auch zu jener Zeit gab, war Kindergeld: Gar nix beim ersten Kind, 25 DM beim zweiten Kind und ab1975 schließlich 50 DM beim ersten Kind und 70 DM beim zweiten. Auch wir bekamen es. Trotzdem spotteten wir über eine befreundete Familie aus Anatolien, die tatsächlich kontinuierlich ein Kind pro Jahr produzierte, um an noch mehr Kindergeld zu kommen.

Der deutsche Staat verstand sich damals als ein Ordnungsstaat, der das Allernötigste für seine Bürger regelte und ansonsten ihnen selbst überließ, wie sie mit ihrem Schicksal klarkamen. Selbstverständlich gab es auch damals schon Subventionen, etwas Hilfe zum Lebensunterhalt (denke ich mal) und soziale Einrichtungen, zumeist kirchlicher Art.

Aber nicht in einem schier apokalyptischen Ausmaß wie heute. 1970 betrugen die Sozialausgaben 73 Milliarden Euro. 2017 waren es 965.5 Milliarden. 2019 haben sie die Billion-Marke überschritten. Innerhalb von 50 Jahren haben sich also die Sozialausgaben mehr als verdreizehnfacht. Interessant ist, daß noch im Jahre 2000 für das Soziale 608 Milliarden draufgingen, also die Sozialausgaben sich innerhalb von zwei Jahrzehnten knapp verdoppelt haben. Diese ungeheuerliche Summe kann nicht einmal durch die Wiedervereinigung erklärt werden.

Wie kommt das? Ganz simpel, das Soziale hat sich nun mehr zu einem Wundermittel, besser noch zu einer Volksdroge entwickelt, ist inzwischen in alle Verantwortungsfelder des Staates eingesickert, es hat aus jedem erdenklichen Bereich, für den der Staat eigentlich nur den Ordnungsrahmen vorgeben soll, eine soziale Frage gemacht. Das Soziale nennt sich heutzutage nicht mehr sozial, es hat seinen Namen zu vielen anderen Namen umgeändert, ist zu einer Namensinflation geworden. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland erhalten gegenwärtig Sozialhilfe, ohne daß sie es selber wissen oder je glauben würden, weil a) sie so nicht mehr heißt und b) es sich um eine Luxus-Sozialhilfe handelt, die in Gestalt eines (oft hohen) Gehaltes und mit dessen Insignien aufs Konto kommt. Selbstverständlich gibt es auch die klassische Sozialhilfe, die sich jetzt Hartz-IV nennt, doch vielen ist nicht bewußt, daß die dafür aufgebrachte gewaltige Summe mittlerweile nur einen Bruchteil des Sozialen ausmacht.

Früher waren für das Erlernen eines Berufes, egal ob Ausbildung oder Studium, Unternehmen und Bildungseinrichtungen zuständig, und wenn der Mini-Lohn des Lehrlings zum Lebensunterhalt und das Geld für die karge Bude des Bettelstudenten nicht ausreichten, sprangen die Eltern ein oder man ging nebenbei schwarz kellnern. Heute gibt es Berufsausbildungsbeihilfe (635 Euro, nicht zurückzahlbar), BAföG für Studenten und BAföG für Auszubildende (Letzteres nicht zurückzahlbar), Wohngeld in der Ausbildung, Kindergeld (190 bzw. 215 Euro im Monat), Stipendium in der Ausbildung (staatliche), Bildungskredit in der Ausbildung (nur für Azubis), Leistungen nach §27 SGB II, Übernahme der Heizkosten, Mehrbedarfe usw.

Ich bringe dieses Beispiel nicht, weil ich den jungen Leuten, die ernsthaft einen Beruf anstreben, die finanzielle Unterstützung nicht gönne. Im Gegenteil, wenn man Steuergelder en masse raushaut, dann für diesen vernünftigen Zweck. Es geht mir nur darum, aufzuzeigen, wie unübersichtlich das Soziale sich bereits verzweigt hat, so daß wir es nicht mehr identifizieren können, weil es in tausenderlei anderer Gestalt auftaucht und fast nie mehr in der eigenen, der “nackten”, und wir Begriffe verwenden und Zuordnungen aufstellen, ohne gewahr zu werden, daß sie in Wahrheit ein und dasselbe sind, nämlich Sozialhilfe.

Auch heute sind Lehrjahre keine Herrenjahre für junge Menschen, doch durch all die oben genannten “Förderungen” werden die Härten zu einem Berufsstart so sehr abgemildert, daß in jungen Köpfen bereits eine Gewöhnung an das Soziale stattfindet, an den sozialen Staat, der einen auch fürderhin nicht “hängenlassen” wird.

Ein anderes Beispiel, diesmal bizarrer Natur, ist, daß für die Bereiche “Bundeskanzlerin und Bundeskanzleramt” 3,24 und “Deutscher Bundestag” 0,99, also insgesamt über 4 Milliarden Euro Steuergelder für den politischen Apparat ausgegeben werden. Selbst wenn für diese Sparte 50.000 Menschen arbeiteten, wäre dies für jeden ein durchschnittliches Grundgehalt von über 84.000 Euro im Jahr, also mehr als Google und Apple zusammen ihren Angestellten bezahlen, die allerdings täglich unsere Art der Kommunikation, eigentlich die ganze Welt zum Positiven hin verändern, während die Schwatzbuden-Diener unser leibhaftiges Leben zum Negativen.

Wie Sie sehen, das Prinzip Sozialhilfe, also eine staatliche Unterstützung ohne daß ein Mehrwert oder eine Wertschöpfung entsteht, hat nur das Etikett gewechselt und heißt jetzt Arbeitsverhältnis der ganz Schlauen.

Der Gipfel des Sozialen ist das Ausländer-Ding, das ebenfalls unter vielen Namen wie Migration, Integration, Asyl, Flüchtlinge, Einwanderungsland, Vielfalt usw. daherkommt, aber nie mit dem richtigen, nämlich “soziale Versorgung” von Ausländern. Hierbei verwendet man einen einfachen Trick: Man behauptet das diametrale Gegenteil von dem, was ist, nämlich daß Einwanderung in einem überbordenden Sozialstaat wie Deutschland nur die Falschen anlockt und nur in einem finanziellen Desaster enden kann, und wiederholt es insbesondere medial so oft, bis im Kopf des Bürgers eine parallele Hologramm-Welt des nicht nur irre nützlichen, sondern unerläßlichen Ausländers entsteht, die an Wirkungskraft die Wahrnehmung der realen Welt bei Weitem übertrifft.

Und auch diejenigen, welche diese Scheinwelt herstellen und propagieren, hängen ihrerseits am Tropf des Sozialen, so daß eine unverbrüchliche Symbiose zwischen den auf das Soziale Angewiesenen und jenen entsteht, die sich das Soziale zum Beruf gemacht haben.

Bestes Beispiel hierfür ist die 2015/16 verbreitete Lüge, wonach es sich bei den Millionen von kulturfremden, zu Zweidrittel analphabetischen und bisweilen gewalttätigen bis mörderischen ins Land geströmten jungen Männern durchweg um Fachkräfte und Akademiker handeln würde, ja, durch sie nun ein zweites Wirtschaftswunder heraufdämmere. Es entstand eine ganze Flüchtlings-Industrie aus Immobilien-Besitzern über Dolmetscher und Juristen über Catering-Service-Unternehmen bis zu Massen von Sozialarbeitern und Betreuern.

Als die Lüge von den super ausgebildeten syrischen und afghanischen Fachkräften innerhalb von kurzer Zeit aufflog, verlegte man sich auf eine Strategie, die sich sogar noch ertragreicher erwies als die vorherige. Jetzt sollten diese Fremden, die einen viel zu niedrigen Durchschnitts-IQ und eine mit dem Westen völlig inkompatible Mentalität für eine Verwendung in einem Industrieland wie Deutschland besaßen, zu Fachkräften ausgebildet werden, was wiederum eine Ausbildungs-Industrie speziell für eben diese Menschen nach sich zog. Der einzige Unterschied zum Vorherigen war, daß zu dem Sozialen noch mehr Soziales hinzukam.

Das Soziale ist eine sich steigernde und verbreitende Kettenreaktion, es gebiert unweigerlich noch mehr Soziales. Das ist ein Naturgesetz! Deshalb, weil es sich bei den Investitionen in das Soziale in Wahrheit nicht um Investitionen im klassischen Sinne handelt, also mit der Absicht einen Gewinn zu erzielen, sondern um als humaner Akt camoufliertes verschenktes Geld, das man mit beliebiger und völlig willkürlicher Argumentation Leuten über ihre Steuern abknöpft, die mehr verdienen, um selber vom Sozialsystem profitieren zu können. Aber wie begann das alles?

Die 1960er könnte man als die Dekade in Deutschland bezeichnen, in der jeder seinem Tagesgeschäft nachging und die soziale Frage fast durchweg familiär-verwandtschaftlich gelöst wurde. Die krassesten Fälle von sozialen Abstürzen kannte man gelegentlich vom Hörensagen: Waisenkinder, das dumme junge Hascherl, das sich ohne Heirat ein Kind hatte andrehen lassen, schlimmer Unfall, Behinderung, der Kriegsversehrte, der Alkoholiker, der Verwirrte usw. Ja, um die sollte sich besser der Staat kümmern.

Doch wenn der Staat damals für gerade eingetroffene arbeitslose Ausländer ein Gehalt ausgezahlt, für sie schicke Häuser gebaut und Taxi-Fahrten zum Gratis-Arzt übernommen hätte, wäre es mit absoluter Sicherheit zu Aufständen gekommen und es hätte eine Lynchjustiz-Stimmung im Lande geherrscht.

Beamte waren damals Witzfiguren mit einem kärglichen Gehalt, die man Heinz-Erhardt-und-Theo-Lingen-mäßig durch den Kakao zog, und Faulenzer das schlimmste Schimpfwort, das man jemandem an den Kopf werfen konnte. Der Staat wäre zu jener Zeit niemals auf den Gedanken gekommen, die Steigerung des Steueraufkommens stolz als einen politischen Riesenerfolg zu postulieren, also seinen Bürgern ins Gesicht zu lachen, daß er sie noch mehr als im Vorjahr ausgenommen hätte. Hätte die Politkaste es getan, wäre sie bei den nächsten Wahlen komplett abgewählt worden.

Und wenn ein Politiker gefordert hätte, über zwei Milliarden DM jährlich an eine Einhorn-Wissenschaft zu überweisen, die behauptet Mann und Frau seien bloß anerzogene Konstrukte, wäre er flugs hinter Anstaltsmauern verschwunden.

Nein, die 60er waren bestimmt nicht die gute alte Zeit, dafür waren die Menschen in dieser Dekade zu verhärtet, zu verklemmt, zu herrisch im Umgang mit den anderen und noch zu sehr von Generation Adolf geprägt. Aber eines war im Rückblick höchst symphytisch an ihnen: Sie machten ihr Schicksal und ihre Finanzplanung nicht von einer sozialen Gottheit abhängig.

Entgegen der zum Konsens gewordenen Behauptung waren die 1970er keineswegs ein nur vom RAF-Terror & Co dominiertes Jahrzehnt, sondern vor allem die Jahre der Arbeitskämpfe. Legendär ein Heinz Kluncker, von 1964 bis 1982 Vorsitzender der ÖTV (heute ver.di), der 1974 für den Öffentlichen Dienst eine Lohnerhöhung von 11 Prozent (!) durchsetzte. Vor allem aber waren die 70er die Inkubationsphase für einen ganz bestimmten Typ von Mensch, der selbstverständlich davon auszugehen begann, daß zwischen wertschöpfender Arbeit und einem Tun, das im besten Falle keinen meßbaren Mehrwert abwirft, im schlimmsten Falle an dem erwirtschafteten Mehrwert der Gegenseite partizipiert, keinen Unterschied gäbe.

Nein, die Bundesrepublik war inzwischen nicht von den 68ern übernommen worden, aber der Nachhall ihrer Ideen legte sich unbemerkt wie Mehltau in deutsche Köpfe.

Prototyp solch eines Menschenschlags ist Joschka (Joseph Martin) Fischer, der schon sehr früh “Irgendwas mit Politik” für sich als Broterwerb entdeckt hatte, ohne eine Qualifikation mitzubringen. Seine Biographie demonstriert, daß bloßes Fordern und Kritisieren an der Markwirtschaft, ja, deren völliger Ablehnung einem selbst sehr einträgliche Vermögenswerte bringen kann. Heute ist die personifizierte Erfindung des Berufspolitikers Fischer mehrfacher Millionär, Besitzer von Großkohle, die fast zur Gänze aus einem wirren Geflecht von Staats- und durch den Staat ermöglichten Kontaktposten stammt, deren Beseitigung er einst als Ziel hatte.

In den 70ern wurde eine völlig neue Denke des Linksseins erfunden. Es galt nicht mehr, mit allen Mitteln den Kommunismus durchzusetzen, Marktwirtschaft abzuschaffen und sie durch eine kollektivistische Herrschaft zu ersetzen, sondern im Gegenteil sich an sie mittels moralisch-emotionalem Geseire, die in den 80ern schließlich in Umwelt-Panik der GRÜNEN umschlug, dranzuhängen und von ihr Ablaß für sich selbst in Form von überflüssigen White-Collar-Jobs zu fordern.

Zu jener Zeit hörten wir zum ersten Mal den Begriff des “Sozialarbeiters”. Was so ein Sozialarbeiter genau tat, wußten wir nicht so recht. Vermutlich löste er irgendwelche Probleme von Leuten, die ohne ihn nicht gelöst werden konnten.

Auch das Frauen-Ding nahm Fahrt auf. Die Frauen waren nämlich alle unterdrückt, und deshalb traten jetzt sehr studierte und offenkundig sehr ununterdrückte Frauen im Fernsehen auf und machten sich zum Fürsprecher der unterdrückten Frauen. Daß schon wenig später daraus ein eigenständiger Berufszweig des Frauenbeauftragten entstehen sollte, konnte damals niemand ahnen.

Überhaupt schienen sich nun auf einmal viele von irgendwas zu emanzipieren. Der Ausländer, der damals noch Gastarbeiter hieß und war, rückte ebenfalls ins Blickfeld der Gegner allen Unterdrückt-Seins. Doch selbst die konnten es sich damals in ihren glücklichsten Träumen nicht ausmalen, daß sich der Ausländer innerhalb ein paar Jahrzehnte zu einem gigantischen Segment im Staatsbudget manifestieren würde, so gewaltig, daß man an staatlichen Leistungen für den Inländer sparen mußte.

Und dann kamen die 80er, in denen sich das Soziale wie eine riesige Kohlenraupe so richtig in die Republik hineinfraß …

Fortsetzung folgt