Dies wird ein langer Artikel. Denn darin geht es nicht nur um eine Frau, die wie keine andere die Kolonisation Deutschlands und die Versklavung dessen Volkes durch Niedrig-Intelligenzler und Heißhungrige auf Transferleistungen favorisiert, gutheißt, propagiert, als erfolgreiches Gesellschaftsmodell euphemisiert und für immerdar zementiert wissen will. Nein, bei der 48jährigen Halb-Iranerin Naika Foroutan handelt es sich quasi um das Mädchen aus dem Sterntaler-Märchen im genau umgekehrten Sinne, das umso ausgiebiger mit Gold aus dem Staatshimmel beschenkt wird, je mehr es den anderen nimmt und von dem Seinen gar nix gib.

Es kann einem schwindelig werden, wenn man auf Wikipedia ihre samt und sonders staatlich hoch-, um nicht zu sagen überbezahlten Karriereetappen verfolgt, von Doktorin zur Professorin und von Institutsleiterin zur Direktorin, selbstredend immer mit den gleichen dummdreisten Geschwätz-Hohlmantelgeschossen Islamforschung, Integrationsforschung und Migrationsforschung, die sich in diesem zum Affen und Esel für die ganze Welt machenden Land jeden Steuergeld-Tresor zu sprengen vermögen. Wenn man so will, ist Foroutan sowas wie Königin Midas des Migrationsgedöns’, denn ich kann mir kaum vorstellen, daß irgendwer in diesem Deutsche-verarschen-Business mehr

Dr. Naika Foroutan (Schwafelwissenschaftlerin an der Humboldt Universität zu Berlin)

Staatskohle abgegriffen hat und abgreift als die blitzgescheite Naika.

Es ist mir entgangen, daß sie im Juli ein überflüssiges Buch, eigentlich eine Textsammlung mit dem Titel “Die postmigrantische Gesellschaft: Ein Versprechen der pluralen Demokratie” veröffentlicht hat, das natürlich sofort gefloppt ist, weil nicht einmal der eingefleischteste Vielfalts-Irre das Lügengeseire über die so bereichernden Ausländer hören will, geschweige denn lesen. Auch habe ich nicht mitgekriegt, daß im September anläßlich ihres epochalen Werkes ein langes Interview mit ihr im “Frankfurter Rundschau” erschienen ist, in dem jedes Statement von ihr nicht nur Scheiße klingt, sondern auch ist. Der Kerngedanke ist bereits in der Überschrift (ein Zitat von ihr) gut zusammengefaßt:

“Wir können sagen: Wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher”

Auch Feldhamster? Obwohl, da ist was dran. Feldhamster haben nämlich diesem geschundenen Land bei Weitem nicht so viel Leid und Schaden zugefügt wie die bekopftuchte, verschleierte, mehr als hälftig auf staatliche Leistungen angewiesene, bisweilen vergewaltigende und messernde, eher ihre Steinzeit-Kultur pflegende, einfach da-seiende und mit uns gar-nichts-aber-auch-gar-nix-zu-tun-habende Klientel von Naika. Insofern ist der deutsche Feldhamster mehr ein Deutscher als ein hier geborener Türke mit deutscher Staatsbürgerschaft, der aber trotzdem in seinem imaginierten türkischen Reich weilt.

Die Idee ist faszinierend, denn sie impliziert etwas total Schizophrenes. Einerseits soll der Fremde, meist ein fremd Gebliebener und seine Fremdheit auch weiterhin beibehalten Wollender, etwas werden und sein, das von Naika und ihren Gesinnungsgenossen als der Todfeind schlechthin betrachtet wird: Deutscher. Anderseits wird vehement bestritten, daß es dieses Fabelwesen, diesen Deutschen überhaupt gibt

Sogar seine Kultur und seine Brauchtümer soll er sich nach allem, was grün-linke Systemmedien so herausgefunden zu haben vorgeben, unter dem Einfluß anderer Ethnien und Nationen zusammengebastelt bzw. zusammengeklaut haben (Nikolaus war ein Türke / Grimms Märchen stammen zum größten Teil aus Frankreich). Es dürfte inzwischen sehr schwer werden, selbst unter den Deutschen jemanden zu finden, der sich offen zum Deutschtum bekennt, der frank und frei sagt, ich bin mit jeder Faser ein Deutscher.

Wie man sieht, geht es Naika gar nicht darum, die zig Millionen ausländischen Sozialhilfeempfänger, Illegale oder Versager, die der Quote bedürfen, zu Deutschen zu erklären. Das juckt die eh nicht. Nein, sie sollen den Indigenen rechtlich gleichgestellt werden, gleichgültig auf welchem identitären Trip sie sind. Was aber ebenfalls schizo ist, denn jeder, der wie auch immer seinen Fuß auf deutschen Boden gesetzt hat, genießt sowieso die gleichen Rechte wie ein Deutscher, bei blutigen Delikten und sozialtransfermäßig in der Regel sogar ein paar Rechtlein mehr.

Das, was sie verlangt und längst bewilligt bekommen hat, ist in Wahrheit etwas, das in der Menschheitsgeschichte zuvor noch nie gegeben hat, nämlich die Bevorzugung des Ausländers gegenüber dem Einheimischen und die Einnahme eines Landes und seines Wohlstands einer Ethnie durch eine andere unter dem Beifall der Ersteren. Das nennt man aber nicht Migration, sondern Invasion.

Um dies zu rechtfertigen, wird Naika teils pseudohistorisch, teils pseudojuristisch, jedenfalls arg philosophisch, vor allem aber im positiven Sinne “Das ist sooo Deutsch”, wahrlich ein cleverer Trick.

Zunächst schwafelt sie was vom Grundgesetzt und von dem Würde-Artikel darin, wohlwissend, besser gesagt verschweigend, daß dieses Gesetzeswerk zu jener Zeit auf eine reine deutsche Bevölkerung zugeschnitten war und nicht auf eine, die durch illegale Migration aus rückständigen Ländern ihres Wesenskern und Konsens verlustig gegangen und zu einem einzigen Anything-goes-Brei geworden ist. Und sie erwähnt auch nicht das dadurch entstandene Paradoxon, daß für einen in Deutschland lebenden Scharia-Moslem das deutsche Grundgesetz ein viel wichtigeres und anbetungswürdigeres Buch ist als der Koran, eben weil es ihm erlaubt, zu machen, wonach ihm der Sinn trachtet.

“Deutschland entstand aus 39 Fürstentümern. Die waren multireligiös, multisprachlich und multikulturell. Die Vorstellung, Deutschland sei erst durch Migration divers und multikulturell geworden, ist falsch.”

Was waren das für 39 Fürstentümer, Naika, kongolesische, afghanische oder osmanische? Welche Sprachen sprachen sie, Suaheli oder Urdu? Welche Religion praktizierten sie, den Wahhabismus? Welche Kultur pflegten sie, die Buschtrommel-Musik? Aus gänzlich europäischer bzw. deutscher, insbesondere aber der Geschichte durchweg weißer Menschen mit abendländisch-christlicher Agenda kocht Naika schnell mal ein Multikulti-Eintopf à la Nordrhein-Westfalen der Gegenwart mit stark muslimischer Schlagseite. Darauf muß man erstmal kommen!

Sicherlich unterschied sich der Norden des damaligen von Deutschen besiedelten Gebiets vom Süden um Nuancen und gewiß ging es zu jener Zeit in Preußen etwas anders zu als in Bayern, doch diese waren Petitessen im Vergleich zu dem, weshalb die deutschen Völkchen bis dahin jeweils ihr eigenes Ding machten: Machterhaltung des Adels und Steuern.

Um den Schwachsinn noch zu untermauern, greift sie noch zu einem anderen Trick und zitiert einen Zeitzeugen von anno Tobak, ohne jedoch die ganze Tragweite des Zitats zu kapieren und ohne zu merken, daß es genau gegen ihren Micky-Mouse-Gedanken von der bis zum Anschlag durchmischten deutschen Gesellschaft spricht:

“Am 4. Juli 1848 erklärte der Berliner Abgeordnete Wilhelm Jordan in der Frankfurter Paulskirche der Deutschen Constituierenden Nationalversammlung: ‘Jeder ist ein Deutscher, der auf deutschem Gebiet wohnt … die Nationalität ist nicht mehr begrenzt durch die Abstammung und die Sprache, sondern ganz einfach bestimmt durch den politischen Organismus, durch den Staat. Die Engländer, Schotten und Iren bilden alle zusammen eine Nation. Sie fassen sich zusammen zur britischen Nation, und mit demselben Recht können wir sagen: Alle, welche Deutschland bewohnen, sind DEUTSCHE, wenn sie auch nicht Deutsche von Geburt und Sprache sind …\’”

Wir kommen dem Verständnis dieser Worte näher, wenn wir Jordans Vergleich mit den Engländern, Schotten und Iren, die sich seinerzeit zu einer Nation zusammengeschlossen hatten, näher betrachten. Es handelt bei diesen um ein und dieselbe Ethnie mit dem mehr oder weniger gleichen So-Sein in allen Lebenslagen und mit der mehr oder weniger gleichen Sprache. Artverwandt wäre wohl hier der passende Ausdruck. Abgesehen davon, daß Schotten und Iren noch heute unermüdlich versuchen, sich vom “Great Britain” loszulösen.

Das, was der gute Mann damals meinte, bezog sich eben nicht auf eritreische Asylanten, Flüchtlingsdarsteller, analphabetische Moslems, Orientalen ohne Identitätsnachweis, ehemalige Gastarbeiter, die selbst nach 50 Jahren der deutschen Sprache nicht mächtig sind, Islam-Irre, einen rückständigen, archaisch sozialisierten Männerüberhang und überhaupt nicht auf irgendwelche Menschen, “die Deutschland bewohnen”, nur weil der prall gefüllte Steuergeld-Trog für jeden Dahergelaufenen offen zur Verfügung stand.

Sein Apell war gerichtet auf “Deutschartige”, die sich vielleicht durch ihre Dialekte, regionale Besonderheiten und durch gering abweichende Traditionen voneinander unterschieden. Sie glaubten an denselben Gott, besaßen den gleichen Moral- und Sittenkodex, lebten ein “deutsches Leben” und last not least waren sie mittels genealogischer und ethnischer Bande über sieben Ecken miteinander verwandt. So kann man sich eine Rosine von vor 171 Jahren picken, um die Umvolkung eines Landes zur zivilisatorischen Großtat hochzujazzen.

Dann kommt die nächste bekloppte Theorie:

“Auch wenn kein einziger Migrant mehr hier leben würde, hätten wir Probleme mit dem sozialen Wohnungsbau, mit maroden Schulen, mit entvölkerten Regionen oder mit der Ungleichheit in West und Ost.”

Echt jetzt?! Wenn also 21 Millionen Menschen, die meisten von ihnen Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Aufstocker oder sonstwie auf Transferleistungen angewiesen, aus Deutschland verschwänden, würde sich gar nix ändern? Wieso, nehmen die ihre Wohnungen mit? Oder die Abermilliarden jährlichen Unterhaltskosten für sich und ihre Familien? Und was soll das Strohmann-Argument mit den entvölkerten Regionen und dem Ungleichgewicht in Ost und West? Wer hat denn behauptet, daß die Ausländer daran schuld wären?

Was allerdings Bildung und Kriminalität anbelangt würde sich in der Tat gewaltig etwas ändern. Es ist offensichtlich, daß das Schulniveau sich immer mehr dem durchschnittlich niedrigen Intelligenzniveau der ausländischen Kinder und Jugendlichen im Vergleich dem des deutschen anpaßt, ganz einfach, weil diese bereits die Hälfte, bisweilen die Mehrheit in den Schulen darstellen. Und den abgedroschenen Spruch von den “maroden Schulen” kannst du gleich stecken, Naika. Man kann halt nicht alles haben, Top-Schulen und gleichzeitig Millionenheere von unqualifizierten jungen Männern mit akkurat gegelter Frisur und in Marken-Klamotten durchfüttern, die den lieben langen Tag in Schischa-Bars vorbeispazierenden Schülerinnen auf den Arsch glotzen.

Die große Wende würde allerdings in den Gefängnissen stattfinden. Vielleicht sitzt gegenwärtig dort wirklich einer ein, der Karl-Heinz heißt, also “einer”!

“Postmigrantisch heißt auch: Die Leute sind nicht mehr unterwegs. Sie sind angekommen. Bei uns. Wir müssen miteinander auskommen.”

Nö, müssen wir nicht! Beziehungsweise wir müssen mit dem zwar hier geborenen Deutsch-Araber, der so Deutsch ist wie der Wolf Vegetarier, mit dem bekopftuchten und verschleierten Straßenbild, mit der zukunftsträchtigsten Industrie des Landes, nämlich des Moscheebaus an jeder Straßenecke, mit dem mega muskulösen Schwarzen mit nacktem Oberkörper, der sommers auf öffentlichen Plätzen Trommel-Soli vor dummen deutschen Gänsen mit Zahnspangen darbietet, und mit dem heldhaften Gastarbeiter, der seinen Dienst bereits Mitte der 80er eingestellt hat und seitdem von einem seltsamen Transfer-Modell zwischen Sozialhilfe und Rente lebt, mit all diesen Leuten müssen wir auskommen, solange sie mit Säcken voll von Steuergeldern versorgt werden. Sonst sind sie ganz schnell wieder weg.

“Angekommen” ist von denen fast keiner, schon gar nicht in der deutschen Gesellschaft – oder was von ihr noch übriggeblieben ist. Selbstverständlich gibt es auch die Assimilierten, die Arbeitsamen, die längst deutscher als die Deutschen geworden sind und die dankbar ihren Platz und ihr Glück im deutschen Schoße gefunden haben. Doch habe ich die Befürchtung, daß Naika genau diese Neu-Deutschen nicht meint, weil sie sich nicht als Mündel und Geldquelle für ihre Integrationsmanufaktur eignen. Denn mit welcher Rechtfertigung sollten dann die zig Milliarden für die Migrationsindustrie weiterfließen, wenn jeder Ausländer sich an sein Gastland einfach anpassen würde wie es sich gehört?

Nie vergessen, Naika, Deutschland ist das Land der Deutschen, sowie die Türkei das Land der Türken ist und Frankreich das Land der Franzosen usw. Aber weder von einem himmlischen noch von einem irdischen Gericht wirst du bestätigt bekommen, daß es das Land desjenigen ist, der sagt “Ich bewohne es” – naja, vor einem deutschen Gericht vielleicht schon.

“Postmigrantische Gesellschaften sind Aushandlungsgesellschaften, da wird um Positionen und Privilegien gerungen – es sind nicht mehr Gesellschaften, in denen die eine Seite der anderen sagt, wie sie sich zu verhalten hat.”

Ziemlich akademisch, das Ganze. Was will sie uns damit bloß sagen? Ein paar Zeilen vorher bemerkt sie: “Im Juli 2001 erklärte die sogenannte Süssmuth-Kommission in ihrem Gutachten zur Lage der Zuwanderung: ‘Deutschland ist faktisch ein Einwanderungsland.’ (…) Kurz: die Süssmuth-Kommission hat mit ihrem Statement klargestellt, dass die Rechte der Migranten und ihrer Nachkommen denen aller anderen Bürger gleichgestellt sind.”

Ja und? Nur weil Bundes-Knalltüten deliriert haben, daß Deutschland jetzt ein Immer-hereinspaziert-Land sei, und später alles drangesetzt haben, dies gegen den Willen des Volkes durchzuziehen, wird doch kein Naturgesetz, gar eine Wahrheit daraus. Eher Hochverrat. Das ergibt genauso viel Sinn, wie wenn ich eine Frau vergewaltigte und später vor dem Richter sagte, sie wollte es so, denn schlußendlich hat die Schlampe doch die Beine breitgemacht.

Und wie war das, die eine Seite soll der anderen nicht mehr sagen, wie sie sich zu verhalten hat? Ab wann darf man das nicht mehr sagen? Einen Tag nachdem der irakische Scheinasylant deutsches Kopfsteinpflaster betreten hat oder erst nach drei Tagen? Was ist das überhaupt für ein lächerliches Land, dessen Besitzer dem migrantischen Bittsteller nicht mehr sagen darf, nach wessen und welchen Regeln hier gespielt wird, Teletubby-Land halal oder was? “Aushandlungsgesellschaften”, am Arsch!

Hernach behauptet unsere Halb-Iranerin plötzlich, daß es ja gar nicht um das Ausländer-Problem, welches in Wahrheit das Land gegenwärtig auseinanderreißt, gehe. Es sei obsolet geworden, denn diese bienenfleißigen und überall gute Laune und Lavendelduft verbreitenden Menschen wären längst ein Teil der Gesellschaft und hätten mehr mit deutschen Arbeiterkindern ohne Aufstiegschancen und deutschen alleinerziehenden Frauen etwas gemein. Also her mit der Quote!

“Wie kann das sein, dass wir 25 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund in diesem Land haben und nur 8 Prozent Bundestagsabgeordnete, die diese Biographien repräsentieren? Wieso haben fast 40 Prozent der schulpflichtigen Kinder eine Migrationsbiographie, aber das spiegelt sich im Lehrbetrieb kaum wieder.”

Antwort auf Frage Nr. 1, Naika: Wer hindert Ausländer und Migrationshintergründler daran, sich politisch zu betätigen? Sogar bei der AfD gibt es jede Menge von ihnen. Antwort auf Frage Nr. 2: Weil man selbst als Lehrling das Kleine Einmaleins beherrschen und die Kulturtechnik des Lesens und Schreibens innehaben sollte. Ach ja, pünktlich zum Arbeitsbeginn sollte man auch antreten.

Und schon kommt der nächste Brüller:

“Die Debatten der vergangenen Jahre dagegen haben ‘Integration’ als Bringschuld der Zugereisten begriffen. In Wahrheit ist ‘Integration’ die dauernde Arbeit einer Gesellschaft, die weiß, dass sie darauf angewiesen ist, dass möglichst viele sie als die ihre betrachten. ‘Integration’ ist ein Begriff aus der deutschen Staatsrechtslehre der 1920er Jahre. Und keineswegs ein Begriff, den Migrationsforscher erfunden haben.”

Verstehe ich das richtig, wir sind auf Sozialhilfeempfänger und Moslems, die ihren vierjährigen Töchtern hübsche Kopftücher aufsetzen, angewiesen? Natürlich gibt es Gefängniswerkstätten, in denen die Insassen Tüten zusammenkleben, doch habe ich meine Zweifel, daß diese ein wirtschaftlicher Ersatz für die gerade in ihrer Auflösung befindlichen deutschen Autoindustrie sein könnten. Und natürlich bin ich auch heilfroh, daß “‘Integration’ ein Begriff aus der deutschen Staatsrechtslehre der 1920er Jahre” ist. Nicht auszudenken, wenn der Führer das Wort in den Mund genommen hätte.

Dann wird ein Reißschwenk gemacht zur Kapitalismuskritik, von wegen “Das reichste Prozent der Deutschen verfügt über ebenso viel Vermögen wie die 87 ärmeren Prozent der deutschen Bevölkerung. Jedes fünfte Kind in Deutschland gilt als arm” und “Angleichung der Lebensverhältnisse” usw. Nur was hat das mit den täglichen Messerattacken zu tun, was damit, daß Krankenhäuser schon Sicherheitsdienste anstellen müssen, um die neuen Herrenmenschen bei nicht prompter Bedienung daran zu hindern, daß sie den Chefarzt killen, was damit, daß das gesamte Sozialbudget des Staates für die irre geil integrierten Ausländer draufzugehen droht? Vielleicht gar nix?

Zum Schluß offenbart das halb-iranische Managergehalt in Migrationsforschungs-Schwindel-Gestalt, wes Geistes Kind es in Wahrheit ist:

“Ich glaube an die Quote. Ich glaube an Gesetze. Ich glaube nicht an die Freiwilligkeit (…) Ich weiß, dass ich weniger Fleisch essen muss. Nicht nur, weil es für mich besser ist, es ist auch für unseren Planeten besser. Aber ich weiß auch, wie schwer es mir fällt, mich meinen Einsichten entsprechend zu verhalten, meiner Vernunft zu folgen. Wenn Fleisch teurer wäre oder das Fliegen – dann würde ich eher drauf verzichten. Auch wenn ich weiß, dass das jetzt nicht besonders autonom klingt.”

Das klingt nicht nur “nicht besonders autonom”, sondern schwachsinnig, meine Liebe. Zudem klingt es nach grün-links versifftem Kartoffeldruck, eher aber nach totalitärem Pressing, durch das so viele Kulturfremde wie möglich, die nicht hierher gehören, mittels Schönfärberei, faustdicker Lügen und durchschaubar dem eigenen Bankkonto zuträglichen Hohlsprüchen unter medialer Begleitung den Deutschen in den Arsch gedrückt werden soll, so daß sie sich nicht mehr davon erholen können.

Es ist mir auch scheißegal, ob du Fleisch ißt oder an der Baumrinde lutschst oder zu deinem Luxusurlaub auf den Malediven mit dem Gummiboot paddelst, um du deinen Geldgebern zu signalisieren, daß du ein Super-Duper-Systemknecht bist, natürlich de luxe. Doch halt mich nicht für so dumm, daß ich nicht merke, was du damit bezweckst, nämlich den Deutschen zugunsten des Fremden so abzurichten, daß er am Ende all sein Verdientes für den Fremden kotzt und sich Allah sowas wie den Weihnachtsmann vorstellt – bevor er im Rinnstein verblutet.

Ich sag dir mal, an was ich glaube: Eine überwältigende Anzahl von Ausländern sind nur hier, um unser Sozialsystem auszusaugen. Migration aber funktioniert nach dem Nützlichkeitsprinzip. Einen, der unentwegt kostbare Geschenke verteilt und sich dabei auch noch von den Beschenkten aufs Maul hauen läßt, hält man weder für einen lieben Onkel noch für besonders schlau, sondern für einen Deppen. Selbstverständlich kann man in Not geratenen Menschen helfen, aber ab einem bestimmten Punkt ist Schluß damit.

Und wenn ein jeder hier sein eigenes Ding macht, sich selbst über Dekaden hinweg nicht assimiliert, im Gegenteil uns vorzuschreiben beginnt, welche Rücksichten wir auf ihn zu nehmen und wie wir uns ihm gegenüber zu verhalten haben, dann ist dieses Land kein Deutschland mehr, also eine Klammer für ein ganz spezifisches Volk, sondern bloß eine zerfallende Geographie, in der Leute ein- und ausgehen wie in einem Puff. Siegen wird am Ende entweder das Chaos oder die dominanteste Gruppe, die darin lebt. Die Deutschen werden es nicht sein, in dieser Beziehung haben sie sich schon vor einer Ewigkeit selbst kastriert.

Dennoch: Nicht wer Deutschland bewohnt, ist Deutscher, sondern Deutscher ist man von Geburt an oder man findet so sehr Gefallen an diesem Deutsch-Ding, daß man sich selber zum Deutschen macht. Du gehörst nicht dazu, Naika.