In Nordrhein-Westfalen wird es nun doch kein generelles Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren in Grundschulen und Kindergärten geben. Das gab die CDU-Staatssekretärin für Integration, Serap Güler, dieser Tage bekannt. Stattdessen wolle die Landesregierung auf „Elterninformation“ setzen, um das Problem in den Griff zu bekommen. Da fragt man sich natürlich schon, worüber sollen moslemische Eltern, die ihre kleine Tochter nicht ohne Kopftuch aus dem Haus lassen, denn da so informiert werden?

Will die Integrationsbeauftragte ihnen beibringen, daß Kinder in Deutschland normalerweise nicht als Sexualobjekte gelten, auch wenn sie mit unverhülltem Kopf in die Grundschule oder in die Kita gehen? Oder daß das unbedeckte Haupthaar einer Frau in der westlichen Kultur nicht unweigerlich als der Innbegriff von Erotik und Sinnlichkeit gilt? Das werden ja launige Konversationen beim nächsten Elternabend. Vorausgesetzt, die Erziehungsberechtigten der Kopftuchmädchen erscheinen tatsächlich mal zu diesem Gesprächstermin.

Statt dem Kopftuchverbot in NRW will die CDU jetzt ein totales Tabakwerbeverbot nach EU-europäischem Vorbild für ganz Deutschland. Offenkundig scheint selbst der Einfluß der einst so mächtigen Tabakindustrie mittlerweile deutlich geringer zu sein als der des allgegenwärtigen Islams und seiner Anhänger. Wenn sich also demnächst die letzten qualmenden Cowboys und Partygänger auf den Kinoleinwänden, Plakaten und Litfaßsäulen endgültig in Rauch auflösen, ist es durchaus denkbar, daß uns von diesen aus bald noch mehr moderne Mosleminnen mit bunten Stoffen auf dem multikulturellen Akademikerköpfchen entgegen lachen, um für eine weltoffene, tolerante und in jeder Hinsicht gesunde, Gesellschaft zu werben.

Unerwünschte YouTuber werden gesperrt

Aber nicht nur der „Marlboro Man“ und seine Freunde werden aus der Öffentlichkeit verbannt. Auch immer mehr politische YouTuber werden ausgelöscht. Zunächst einmal immerhin nur digital. Die YouTube-Löschung trifft selbstverständlich ausschließlich „böse Hetzer“. Also Leute, die eine Meinung vertreten, die für das linksgrüne Establishment und sein herrschendes System – wie Angela Merkel sagen würde – „nicht hilfreich“ sind.

Rezo und Co. dürfen also weiterhin nach Herzenslust alles „zerstören“, was nicht bei drei aus der Kohleenergie ausgestiegen ist. Kritische Geister von „rechts“ sind auch beim Monopolisten unter den Videoplattformen unerwünscht. Dies mußte in dieser Woche der libertäre YouTuber Miró Wolsfeld erfahren. Sein Kanal „UNBLOGD“ wurde von heute auf morgen komplett eliminiert.

Laut dem Videomacher ohne eine vorherige Verwarnung. Möglich machen dies wohl die neuen „Community“-Richtlinien des Unternehmens. In einem offiziellen Statement ruft Wolfsfeld seine Fans auf, ihm auf seine Ausweichkanäle auf Telegram und Bitchute zu folgen. „Auf Telegram sind wir über 12.000, sodaß sich mein Netzwerk nicht in Luft aufgelöst hat. Dennoch wird es ein harter Weg werden, meine über 50.000 YouTube-Abonnenten wieder zu erreichen“, schreibt der Videomacher in seiner Erklärung. Der harte Weg scheint in diesen Tagen wohl tatsächlich der einzige zu sein, den man als Nichtlinker überhaupt noch passieren darf.

Aufregung wegen Claudia Roth, Freude mit Boris Johnson

Die „linksliberale“ Meinungshoheit soll offenbar mit immer härteren Bandagen verteidigt werden. Aus gutem Grund. Könnten wir, ohne all die Hetzer in den sozialen Netzwerken, in diesen Tagen doch in einem weihnachtlich besinnlichen Zuckerbäckerland der Toleranz leben. Momentan gibt es aber immer noch zu viele von ihnen, die, kaum gibt es mal irgendwo einen „tragischen Vorfall“, bei dem der ein oder andere Mensch zu Tode kommt, gleich nach der Herkunft und dem kulturellen Hintergrund der Täter fragen.

Ganz so, als ob es den Pressekodex und die allgemeinen Regeln der Politischen Korrektheit nicht gäbe. „Vielfältig sterben ohne Hetze“ – das muß das Motto für 2020 sein. Vielleicht wird dieser paradiesische Zustand ja erreicht, wenn erst einmal alle Klimaflüchtlinge den deutschen Paß haben, wie es Claudia Roth gerade gefordert hat. Bis dahin wünsche ich allen Lesern aber erst einmal ein Wochenende, das mindestens so gut wird wie das von Boris Johnson!

Staff welcome Prime Minister @BorisJohnson back to 10 Downing Street. pic.twitter.com/CtU4s8N3Ko

— UK Prime Minister (@10DowningStreet) December 13, 2019

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Intifada der Zornigen

On December 14, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Lauf ich weg oder kämpfe ich? Viele von uns stellen sich diese Frage, denn die dschihadistischen Attentate sind zu einer realen Gefahr geworden. Es passiert nicht nur in Paris oder London, der Terror schlägt an Bahnsteigen und am Weihnachtsmarkt zu. Drei Jahre sind nun seit dem Lkw-Attentat am Berliner Breitscheidplatz vergangen – die Kerzen brennen, der Schmerz auch. Aber Deutschland ist bunt, und wer das nicht mitträgt, der ist braun.

Also müssen Universitätsprofessoren, Kabarettisten, Filmförderungschefs oder gar Verfassungsschutzpräsidenten ihren Hut nehmen, wenn sie nicht mit dem Strom der Neo-Moralisten schwimmen. Der kleine Mann schaut zu und lernt seinen Mund zu halten. 

Die herrschende politische Stimmung ist das Resultat einer jahrzehntelangen Atmosphäre des Mißtrauens. Europa hatte nach dem Weltenbrand des Nationalsozialismus Angst vor Deutschland, Zurückhaltung war das Gebot der Stunde, jetzt aber hat Deutschland Angst vor sich selbst.

Nun haben wir pazifizierte Bürger und einen machtlosen Staat

Staat und Bürger wurden nicht müde, sich wechselseitig die Zähne zu ziehen. Das Volk hatte Angst vor einem zu starken Staat, der sich wieder in eine menschenverachtende Diktatur verwandeln könnte, und der Staat hatte Angst, daß sich seine Bürger wiederbetätigen könnten. Nun haben wir pazifizierte Bürger und einen machtlosen Staat. Gleichzeitig haben wir eine historische Zuwanderung an Menschen, die von Krieg und religiösem Weltbild geprägt, dieses Machtvakuum füllen. 

Als Ende November der verurteilte Terrorist Usman Khan (28) in der Nähe der London Bridge mit einer Bombenattrappe am Körper zwei Menschen erstach, wurde er von „Passanten“ in Schach gehalten, bis die Polizei die Kontrolle über die Situation gewinnen konnte und letztendlich den Angreifer neutralisierte. Eine Gruppe Männer fiel dabei besonders auf, einer hatte sich dem Terroristen mit einem Stoßzahn eines Narwales gestellt, ein anderer mit einem Feuerlöscher. Diese Männer waren zuvor zusammen mit Khan bei einem Kongreß für Resozialisierung, sie sind Ex-Häftlinge. Hat ihr sozialer Hintergrund etwa den Ausschlag für ihr mutiges Handeln gegeben? Sie haben instinktiv reagiert und haben sich der Gefahr gestellt, denn im Gefängnis stirbst du, wenn du zögerst. 

Diese Instinkte sind uns systematisch aberzogen worden, geblieben ist eine weichgespülte Gesellschaft. Die eigene Wehrhaftigkeit wird sogar bestraft: Wenn ich einem Einbrecher die Bratpfanne auf den Schädel haue, muß ich mich wegen Körperverletzung verantworten. Was haben wir also als Gesellschaft noch entgegenzusetzen? Haltung? Werden wir geschlagen, halten wir auch die andere Backe hin. 

Eine gesunde Männlichkeit wird als Bedrohung empfunden

Laute Gespräche empfinden wir bereits als aggressiv. Wenn Jungs auf dem Schulhof miteinander rangeln, werden Psychologen und Mediatoren herangezogen, eine gesunde Männlichkeit wird als Bedrohung empfunden.

Uns muß aber klar sein, daß die Feinde einer freien Gesellschaft diese Haltung als Schwäche auslegen. Viele Migranten kommen aus diktatorischen Ländern, in denen weder Menschenrechte noch die Menschenwürde respektiert wird. Polizei und Justiz handeln meist willkürlich, die Amtssprache heißt „Gewalt“. Die Familien sind meist patriarchalisch geführt, draußen gilt das Recht des Stärkeren. Hinzu kommt eine gewaltaffine Religion.

Der Koran ist reich an Versen, die Gewalt gegen Andersgläubige und Minderheiten propagieren. Allah verzeiht eben erst, nachdem er bestraft hat. All diese Aspekte schlagen sich in der polizeilichen Kriminalstatistik nieder. 2018 waren in der Rubrik „Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen“ 43 Prozent der Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft. Ähnlich verhält es sich bei Sexualdelikten oder gefährlicher Körperverletzung, hier sind es gut 38 Prozent, obwohl der Bevölkerungsanteil der Nichtdeutschen insgesamt bei 11,5 Prozent liegt.

Es steht nicht gut um Europa

Geht die Gewalt von Migranten aus, erleben wir oft eine verzerrte öffentliche Wahrnehmung. Statt die strukturelle Gewalt offen anzusprechen, ist von Einzelfällen die Rede. Flucht und Trauma werden entschuldigend vorgeschoben, schließlich sind Migranten per se „Opfer“. Opfer unserer Waffenlieferungen und politischen Einmischungen, Opfer der traditionellen Ausbeutung durch den Westen, Opfer unserer rassistischen Vorurteile. 

Kommt ein Deutscher ohne Migrationshintergrund durch einen „Vorfall“ zu Tode, ist das eine Verkettung politisch-historischer Hintergründe. So muß es wohl auch beim Einzelfall in Augsburg gewesen sein, als ein Feuerwehrmann von einem türkisch-libanesisch-stämmigen 17jährigen erschlagen worden ist. Der Angreifer war Teil einer siebenköpfigen Gruppe, laut Polizei sollen sie sich „auffällig“ verhalten haben, der 49jährige soll sie ermahnt haben, jetzt ist er tot und Deutschland hat am Nikolaustag seine Lektion gelernt: Zivilcourage hat einen hohen Preis.

Und, anstatt das Problem zu benennen, nämlich eine kritische Masse gewaltbereiter junger Männer, halten Gut-Bürger Plakate mit der Aufschrift „Gedenken statt Vereinnahmen“ hoch, damit auch ja niemand vergißt, daß die größte Gefahr von rechts droht. Dabei warnt der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn schon seit Jahren: „Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet“. Es steht also nicht gut um Europa. Wir stehen an der Schwelle zu einer religiösen und kulturellen „Intifada“, einem Aufstand der Zornigen, und die Gewalt wird an jede Tür klopfen.

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Laila Mirzo wurde 1978 in Damaskus geboren und lebt heute in Deutschland, wo sie als Schriftstellerin und Trainerin für interkulturelle Kompetenz tätig ist.

JF 51/19

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Im Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt verhärten sich die Fronten zwischen dem LKA aus Nordrhein-Westfalen und dem BKA. Auch das Innenministerium ist betroffen.

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Die USA haben ihre Sanktionen auf die Schiff- und Luftfahrt der Iraner erweitert. Der Iran betreibt seit geraumer Zeit eine “Schwarze Tankerflotte”.

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Zeitgleich während Frankreich, Italien und Zypern im östlichen Mittelmeer ein Manöver durchführen, üben auch die US Navy und die Türkischen Marine gemeinsam. Die Manöver fallen in eine Zeit erhöhter Spannungen um die Rohstoffreserven im östlichen Mittelmeer – dabei stehen die Türkei sowei Frankreich, Italien und Zypern auf verschiedenen Seiten.

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SPD gegen SPD – und das live im ZDF!

On December 14, 2019, in Markus Lanz, Medien, by admin

Am Dienstag Abend waren bei Markus Lanz in seiner ZDF-Sendung zwei SPD-Vertreter zu Gast – wie Sonne und Mond. Während SPD-Vize und Juso-Chef Kevin Kühnert (30) von mehr Klimaschutz schwadronierte und meinte, dass die Unzufriedenheit über die Klima-Politik „in den Parteien und in der Bevölkerung mit Händen greifbar“ wäre, erklärte ihm Ingo Appelt, gelernter Maschinenschlosser aus dem Ruhrgebiet und Komiker, die wahre Welt:

Leider nicht bei deinem Klientel.

So tickt der Deutsche

Der 52-Jährige erklärte dem Linksausleger der SPD, wie die roten Wähler eingestellt sind und warum die AfD dort und weit über die rote Wählerklientel hinaus immer erfolgreicher wird:

Wenn nur die arbeitenden Männer gewählt hätten, hätte die AfD im Osten die absolute Mehrheit. Die wollen keinen Klimaschutz, die wollen Auto fahren, die wollen einen sicheren Arbeitsplatz, die haben Angst vor Migration.

Genau das ist die Ursache, warum die SPD von einst staatstragenden Mehrheitsverhältnissen auf 14 Prozent bei Umfragen gestürzt ist. Am linken Rand konkurriert sie mit den Grünen und den Linken, während die eigene Klientel, die sich längst aus den prekären proletarischen Verhältnissen in eine kleinbürgerliche Existenz hinaufgearbeitet hat, ihre Vertretung nun in der AfD sieht.

Links ist keine Lösung

Und zum Schluss hat Appelt noch eine Warnung für Kühnert dabei:

Wenn du als SPD nach links gehst, sagt die AfD: Juhu.

Diese Abrechnung mit dem falschen Linkskurs live im ZDF! Ungeschönt und ungekürzt. Wer hätte das dem öffentlich-rechtlichen Sender noch zugetraut?

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Es war typisch für die (jetzt andere) Kronen Zeitung, als sie nach dem grandiosen Wahlerfolg von Boris Johnson in Großbritannien (er erhielt die Absolute im Unterhaus) titelte: „Johnsons Brexit „wird wohl Schock für die Leute“. Untermauert wird der Aufmacher mit dem Zusatz: „Experten einig“. Aber die Briten haben in großer Mehrheit anders entschieden, als es die so genannten Experten wohl erhofften.

Britische Wähler runter gemacht

Wieder wird also von den Medien suggeriert, dass ein “Brexit”, also das Ausscheiden des Vereinigten Königreiches aus der Europäischen Union, nur schädlich sein kann für die Menschen in Großbritannien. Die großen EU-Führer wie Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen liefern dem Mainstream ja genug Futter, indem sie die britischen Wähler wahlweise als töricht, bösartig oder tollkühn erscheinen lassen.

„Sie wollen verhindern, dass der britische Poltergeist über die Nordsee den Weg zu uns findet“, schreibt der deutsche Journalist Gabor Steingart in einem Gastkommentar auf Focus-Online. Er zählt sieben Brexit-Missverständnisse auf, die man den Menschen der EU-Mitgliedsländer als Fakten einreden wolle.

Logenplatz in der Weltwirtschaft

So nennt er zum Beispiel als Missverständnis, dass Großbritannien nach dem “Brexit” isoliert sei. Die tiefe Verbundenheit mit den USA, die einst als britische Kolonie gestartet waren, sichere den Briten einen Logenplatz in der Weltwirtschaft. Die britischen Konzerne, vorneweg HSBC (12,3 Milliarden Euro Jahresgewinn in 2018), British Tobacco (7,4 Milliarden Euro), Shell (21 Milliarden Euro) und British Petroleum (8,4 Milliarden Euro) seien globale Giganten, denen nur wenige deutsche Unternehmen das Wasser reichen könnten.

Zeichen geistiger Unabhängigkeit gesendet

Die Briten hätten, so Steinhart, in der Nacht auf heute, Freitag, ein Zeichen ihrer geistigen Unabhängigkeit gesendet. Und Boris Johnson sei nicht der Clown, den Medien aus ihm gemacht hatten. Das sieht auch FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl so, der auf Facebook kommentierte:

Haben uns nicht Medien, Experten und Umfragen sonder Zahl weismachen wollen, dass die Briten den BREXIT gar nicht mehr wollen? Das Wahlergebnis sieht ganz anders aus. Eine Abfuhr für jene, die als Partei immer gegen die direkt-demokratische Entscheidung der Bürger aufgetreten sind.

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Das Time-Magazin hat Greta Thunberg tatsächlich zur Persönlichkeit des Jahres gekürt. Davon völlig unbeeindruckt zeigt sich US-Präsident Donald Trump; er findet die Auszeichnung für das zwanghafte Asperger-Mädchen aus Schweden „lächerlich“. Via Twitter empfiehlt er ihr eine Therapie:

Greta muss an ihrem Problem mit ihrer Wutbewältigung arbeiten und dann mit einem Freund einen guten, altmodischen Film anschauen.

Thunberg solle „chillen“, also sich entspannen.

Entzauberung von Klima-Apologeten

Mit dieser Reaktion auf die Auszeichnung des linken Magazins entzaubert er den Klima-Irrsinn und seine Apologeten und zeigt auf, dass Greta nicht ernstzunehmen ist.

Greta änderte daraufhin in ihrem Twitter-Konto ihr Profil:

Eine Teenagerin, die an ihrem Problem mit der Wutbewältigung arbeitet. Sie chillt derzeit und schaut mit einem Freund einen guten, altmodischen Film.

Wer steckt dahinter?

Kaum jemand glaubt, dass diese feine Ironie von einem behinderten Mädchen stammt, das nur zu einer beschränkten Wahrnehmung der Realität fähig ist. Und so schreibt sogar die Welt über die findigen Greta-Macher:

Kaum jemand glaubt ernsthaft, dass eine 16-Jährige aus Stockholm auf sich allein gestellt plötzlich Weltpolitik macht. Wer steht hinter Greta – und warum?

Es ist das Establishment, das seine Deutungshoheit und Kontrolle über das Sagbare ausspielt, und damit letztlich ein Milliardengeschäft macht. Diese Politiker sind Manipulatoren, die das zurückgebliebene Mädchen aus Schweden, das dafür sogar aus der Schule genommen wurde, instrumentalisieren. Trump ist der einzige Staatsmann, der diesem Schmierentheater eine Absage erteilt. Und das sogar mit Humor.

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