PADERBORN. Wegen massiver Probleme mit Jugendlichen haben die beiden Paderborner Freibäder im vergangenen Sommer mehrfach vor der Räumung gestanden. Die Stadt in Nordrhein-Westfalen habe die Vorfälle bewußt aus der Öffentlichkeit gehalten und erst jetzt eingeräumt, berichtet Radio Hochstift.

Der Sozialdezernent Wolfgang Walter sprach demnach im Jugendhilfeausschuß von schlimmen Situationen und unschönen Szenen. Es habe fast täglich Zwischenfälle in den Badeanstalten gegeben. Sie reichten von respektlosem Verhalten gegenüber Sicherheitspersonal bis hin zu Schlägereien.

Vorfälle in Düsseldorf lösten Sicherheitsdebatte aus

Laut Stadtverwaltung gebe es einen Zusammenhang zwischen der Situation in den Freibädern und dem kostenlosen Eintritt für Jugendliche, die von Sozialhilfe lebten. Das Angebot solle gestrichen werden und künftig erhielten nur noch Kinder unter 14 Jahren freien Eintritt in den beiden Badeanstalten.

Im vergangenen Sommer war das Düsseldorfer Rheinbad wegen Ausschreitungen zumeist ausländischer Jugendlicher geräumt worden. Dieser Fall und ähnliche Situationen in anderen Schwimmbädern hatten eine Debatte über die Sicherheit in Badeanstalten ausgelöst. (ag)

BERLIN. Der Kabarettist Dieter Nuhr hat den Weltretteranspruch der Deutschen als überheblich kritisiert. „In Deutschland glaubt man immer noch, daß jeder Einzelne die Welt retten muß. Aber die Welt will gar nicht von uns gerettet werden. Kein Mensch in China ruft: ‘Oh, diese Probleme, was helfen uns endlich die Deutschen?!‘ Ich habe auf Reisen gelernt, wie vermessen diese Weltretterattitüde ist“, sagte er dem Tagesspiegel.

Für den 59jährigen befindet sich die Rede- und Meinungsfreiheit in Deutschland auf dem Rückzug. „Wenn Sie bei uns etwas sagen, was dem Mainstream links und rechts widerspricht, kommen Sie zwar nicht ins Gefängnis, aber es wird massiv versucht, sie sozial zu vernichten. Man wird bewußt falsch etikettiert, beleidigt, bedroht.“ Zudem gab und gebe es im Land zahlreiche Menschen, die keine Haltung, sondern einen Gerichtshof im Kopf hätten und andere schnell verurteilten.

Kabarettist kritisiert Kollegen

Nuhr, der in der Vergangenheit wegen Witzen über Greta Thunberg bereits Ziel eines Shitstorms wurde, erklärte, als Kabarettist widersetze er sich dem Zeitgeist. „Ich lasse Moral und Wirklichkeit aufeinanderprallen. Ich mache die, die glauben, alles zu wissen, lächerlich. Ich sehe keinen Sinn darin, die üblichen Erwartungen zu bedienen. Ich breche gerne scheinbar Selbstverständliches auf. Ich konfrontiere Anspruch und Wirklichkeit.“

Zugleich warf er seinen Kollegen im Unterhaltungsbetrieb vor, es sich zu leicht zu machen. „Als Kabarettist hat man es natürlich einfacher, wenn man das Übliche losläßt: Die da oben sind doof, die da unten sind gut, die Regierung ist schlecht, der Wähler wird betrogen.“ So werde ein plattes Bedürfnis nach Erregung befriedigt.

Der Unterhaltungskünstler gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Grünen. Er erlangte Aufsehen, als ihn 2014 ein Moslem anzeigte, nachdem sich Nuhr satirisch über den Islam geäußert hatte. (ag)

Mittlerweile gehören Berichte über Angriffe auf Schiedsrichter im Amateurfußball fast schon zum Alltag. Dabei schaffen es nur die brutalsten Fälle in die überregionalen Medien, wenn die Unparteiischen verletzt werden. Die beinahe obligatorischen Pöbeleien und Bedrohungen während der Spiele verhallen ohne Resonanz. Die Sportler, die am Wochenende in die Kluft des Spielleiters schlüpfen, greifen daher zum Mittel des Arbeitskampfes und streiken.

Am vergangenen Wochenende verweigerten die Kölner Schiedsrichter ihren Dienst, um auf das Problem der Gewalt im Amateurfußball aufmerksam zu machen. Die Spiele der Kreisligen A bis D in der Domstadt fielen aus. „Mit diesem Ausstand soll ein deutliches Zeichen gegen die Gewalt und zunehmende Verrohung gesetzt werden, denen die Schiedsrichter auf den Fußballplätzen ausgesetzt sind“, teilten die Referees aus der Rheinmetropole via Facebook mit.

Allein in der vergangenen Saison habe es zehn tätliche Angriffe gegeben. Hinzu kommen demnach weitere 56 Fälle von Beleidigungen und Bedrohungen nach Abpfiff. Das Faß zum Überlaufen brachte der jüngste Vorfall vom 3. November. Nach dem Ende einer Partie wurde der Unparteiische von Spielern über das Spielfeld gejagt. Ein Video, das dem WDR vorliegt, dokumentiert die Angriffe der Fußballer auf den Schidesrichter, der dabei verletzt wurde.

Spielabbruch „bevor ich aufs Maul kriege“

Bereits im Oktober hatten in Berlin die Schiedsrichter wegen ähnlicher Vorfälle ein Wochenende lang Pfeife und Karten liegen gelassen. „Die Gewalt auf Berlins Plätzen ist in dieser Saison gegenüber der Vorsaison gestiegen. Bereits jetzt nach wenigen Spieltagen haben wir 109 Vorfälle von Gewalt und Diskriminierung auf den Berliner Plätzen zu verzeichnen“, begründete damals der Schiedsrichterausschuß seine Entscheidung.

Gegenüber der JF berichtet ein Berliner Kreisligaschiedsrichter von einem hohen Maß an Respektlosigkeit und Pöbeleien im Spielbetrieb. So ein Verhalten gehe von allen Spielern aus, unabhängig von der Nationalität, erläutert er. Für tätliche Angriffe auf den Plätzen seien hingegen oftmals Spieler mit ausländischen Wurzeln verantwortlich, so seine Erfahrung. „Die haben eine kürzere Zündschnur. Allerdings richtet sich deren Gewalt in erster Linie gegen ihre Gegenspieler, denen dann ein Tritt mitgebeben wird.“

Er selbst habe in diesem Jahr auch schon ein Spiel abgebrochen, berichtet der Unparteiische, der anonym bleiben möchte. Zuvor habe ihn ein Spieler körperlich angegangen und habe ihn geschubst. „Da habe ich abgebrochen, bevor ich aufs Maul kriege. Damit wollte ich auch ein Zeichen setzen.“

Ordner sollen für Sicherheit sorgen

Weitgehend unbeachtet von den überregionalen Medien hatten bereits im September die saarländischen Schiedsrichter gestreikt. Dort hatte zuvor der Vater eines C-Jugendspielers einen Referee krankenhausreif geschlagen. Im kleinsten Flächenland ereigneten sich laut dortigem Fußballverband in den vergangenen zwei Jahren 35 Fälle körperlicher Gewalt gegen Unparteiische, berichtete der Saarländische Rundfunk.

Daß der Streik zumindest in der Hauptstadt bei den verantwortlichen Sportfunktionären gewirkt hat, zeigt eine Änderung, die ab dem 1. Januar greifen soll. So sei der gastgebende Verein künftig verpflichtet, einen Ordner zu stellen, der den Schiedsrichter unterstützen und für seine Sicherheit sorgen soll. Bei Problemspielen werde die Zahl aufgestockt.

Amateurspieler lernen Respektlosigkeit von Bundesligaprofis

Ähnliche Konsequenzen fordern auch die Schiedsrichter in Köln. Neben harten Strafen für Gewalttäter und Schutz durch Ordner verlangen sie eine bessere Betreuung. „Wir sind nicht bloß ein notwendiges Übel, sondern Sportler wie die Spieler!“

Doch diese Haltung scheint sich auch in der Bundesliga noch nicht durchgesetzt zu haben. So beklagt der Berliner Amateurschiedsrichter das Verhalten der Profis. Das ständige Diskutieren über Entscheidungen, das Lamentieren nach Fouls und die aggressiven Trainer an der Seitenlinie zeigten die Respektlosigkeit, die gegenüber den Unparteiischen herrsche. „Das Verhalten kopieren dann die Jugend- und Amateurspieler“, warnt er im Gespräch mit der JF.

Im Gegensatz zu den Bundesligaschiedsrichtern stehen ihre Kollegen in der Amateurklasse jedoch allein da. Dort müssen sie sich nach dem Spielende immer öfter auf ihre Beine verlassen, um der Gewalt zu entgehen.

MEININGEN. Die Serie von Vergewaltigungen durch Ausländer setzt sich fort. Am Wochenende hat sich ein Iraner an einem 16 Jahre alten Mädchen im südthüringischen Meiningen vergangenen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, befand sich das Opfer in der Nacht zum Sonnabend auf dem Nachhauseweg von einer privaten Feier.

Dort hatten sich das Mädchen und der Iraner kurz zuvor kennengelernt. Der Mann habe auf der Straße versucht, sich der 16jährigen körperlich zu nähern, was diese jedoch zurückwies. „Er ließ hingegen nicht von seinem Vorhaben ab, griff sie an, drückte das Mädchen zu Boden und mißbrauchte sie sexuell“, schildert die Polizei den Vorfall.

Das Mädchen schrie mehrfach um Hilfe, woraufhin der Iraner von ihr abließ und flüchtete. Ein Zeuge fand das Opfer und informierte die Polizei. Die Beamten konnten den Mann nach kurzer Zeit festnehmen. Am Sonntag übergaben sie ihn dem Haftrichter, der Haftbefehl erließ. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Ähnliche Fälle sorgen für Schlagzeilen

In den vergangenen Wochen sorgten ähnliche Fälle für Schlagzeilen. In Düsseldorf nahmen Beamte vier ausländische Männer fest, die am Dienstag gemeinsam eine 22jährige vergewaltigt haben sollen.  Am vorvergangenen Sonnabend sollen ein Bulgare und ein Iraner eine 17jährige in Chemnitz sexuell mißbraucht haben.

In Ulm ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen fünf Asylbewerber aus Afghanistan, dem Irak und Iran, die sich gemeinsam an einem 14jährigen Mädchen vergangen haben sollen. (ls)

MÜNCHEN. Der Bürgerrechtler Joshua Wong hat den Einsatz von Gewalt durch die Demonstranten in Hongkong verteidigt. „Mit rein friedlichem Protest werden wir unser Ziel nicht erreichen“, sagte Wong der Süddeutschen Zeitung. „Allein mit Gewalt allerdings auch nicht. Wir brauchen beides.“

Auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb er: „Die Zeit läuft ab. Wird die Welt einem Blutbad zuschauen oder das skrupellose Regime stoppen?“ Er bezog sich damit auch auf Demonstranten, die sich am Wochenende in der Polytechnischen Universität verschanzt haben. Sie hätten kein Essen und keine Medikamente. „Mit bloßen Händen stehen sie den Polizeikugeln gegenüber.“

Universität eingekesselt

Die Polizei errichtete am Montag Absperrungen rund um den Gebäudekomplex, kesselte die Demonstranten ein und schlug mehrere Ausbruchversuche unter Einsatz von Tränengas und Gummigeschossen zurück. Einige Protestler seien dabei festgenommen worden, meldete die Nachrichtenagentur Reuters.

It can happen almost everywhere in hongkong now: Protester setting new roadblocks inside the city. @BILD pic.twitter.com/3ptbA1TjB1

— Paul Ronzheimer (@ronzheimer) November 18, 2019

In den Morgenstunden hatte die Polizei versucht, in die Universität einzudringen. Dabei attackierten Demonstranten unter anderem mit selbstgebauten Brandsätzen die Beamten, die sich daraufhin zurückzogen. Bereits am Sonntag hatten Protestler der Nachrichtenagentur AFP zufolge mit Pfeil und Bogen Polizisten angegriffen.

Laut Bild-Zeitung versicherte die Polizei am Montag in einer Stellungnahme, sie werde dem Roten Kreuz Zugang zur Universität gewähren und Verletzte ins Krankenhaus transportieren lassen. Die Polytechnische Universität sei die letzte der fünf Hochschulen, die noch besetzt ist.

Multiple explosions in this fire that seems to be quickly spreading at the entrance of Polyu. There are still hundreds of people inside. pic.twitter.com/odfG9ZYkLR

— Lily Kuo (@lilkuo) November 18, 2019

Gericht kassiert Vermummungsverbot

Das Oberste Gericht in Hongkong kassierte währenddessen am Montag ein von der Regierung erlassenes Vermummungsverbot. Die Maßnahme war Anfang Oktober unter Berufung auf koloniales Notstandsrecht verhängt worden. Das Gericht urteilte den Angaben der Agenturen nach, die Beschränkungen gingen weiter als notwendig. Ein Vermummungsverbot sei aber nicht grundsätzlich verfassungswidrig. Es käme auf die Details eines solchen Gesetzes an.

Selbstgebaute Pflastersteinschleudern in #Hongkong. pic.twitter.com/YIRLxfBITN

— Bastian Brauns (@BastianBrauns) November 18, 2019

Seit Juni demonstrieren in der ehemaligen britischen Kolonie immer wieder Zehntausende – zwischenzeitlich sollen es eine Million gewesen sein – für mehr Demokratie und gegen die Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone. Die zunächst friedlichen Proteste arteten in den vergangenen Wochen immer wieder in Gewalt aus. (ls)

Zur Erinnerung, in ihrem ersten Fernsehinterview über ihre Tortur durch den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein – und seinem königlichen Freund, den Herzog von York, Prinz Andrew – sagte Epsteins Sexsklavin Virginia Guiffre dem TV-Sender NBC, dass der Prinz nach einer Nacht in diversen Nachtklubs und Feiern und Trinken in London im Jahr 2001, Sex mit ihr gehabt hätte.

Er war ein abscheulicher Tänzer.

Er schwitzte und sein Schweiss lief über mich hinweg. Ich dachte mir, ich brauche eine Dusche.

Guiffre sagte, sie wurde von Epsteins Freundin Ghislaine Maxwell angewiesen, für den Prinzen zu tun “was sie für Epstein tut“.

Der Missbrauch ging für eine Weile im Badezimmer weiter und dann ging es weiter ins Schlafzimmer” in Maxwells Londoner Stadthaus, sagte sie.

Er war nicht unhöflich oder so darüber, er sagte ‘danke dir’.

Während dieser Ereignisse soll folgendes Foto gemacht worden sein, dass Prinz Andrew mit der damals 17-jährigne Virginia Guiffre zeigt und wie er seinen Arm um ihre Taille hält, … im Hintergrund ist Ghislaine Maxwell zu sehen.

VATIKAN STADT. Die katholische Kirche prüft, „ökologische Sünden“ in den Katechismus aufzunehmen. „Wir sollten in den Katechismus Sünden gegen die Ökologie, gegen unser gemeinsames Haus aufnehmen“, sagte Papst Franziskus laut dem katholischen Nachrichtenportal catholicnews.com vor Teilnehmern einer Konferenz im Vatikan.

Das Kirchenoberhaupt äußerte, Konzerne, die die Umwelt verschmutzten, dürften nicht ungestraft bleiben. Die starke Verschmutzung von Luft, Land und Wasser sei ein „Ökozid“.

Franziskus beklagt Wegwerfkultur

Die heutige Wegwerfkultur und andere „psycho-soziale Phänomene“ verursachten eine „Kultur des Hasses“ und schadeten dem Allgemeinwohl, warnte der Papst. Die Bedrohungen nähmen Formen des „Nazismus“ an. Die Verfolgungspraxis der Nationalsozialisten sei ein negatives Vorbild für Haß und eine Wegwerfkultur. „Das passiert heute wieder“, mahnte Franziskus.

Der Katechismus ist ein Handbuch zur Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens. Es existieren unterschiedliche Ausführungen in den jeweiligen christlichen Konfessionen. (ag)

BERLIN. Der Anteil von Arbeitslosengeldempfänger mit ausländischen Wurzeln ist erneut gestiegen. Ende Juni hatten 47,2 Prozent aller Bezieher der Sozialleistungen Personen mit einem Einwanderungshintergrund. Bei den Hartz-IV-Beziehern betrug ihr Anteil 52,7 Prozent, bei den Arbeitslosengeldempfängern 36,7 Prozent, meldet die Bild-Zeitung unter Berufung auf neue Zahlen der Bundesarbeitsagentur.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg dieser Wert in beiden Kategorien um je rund zwei Prozentpunkte. 2014 hatte der Anteil von Arbeitslosengeldempfängern mit ausländischen Wurzeln 36,4 Prozent betragen. Seither wuchs diese Zahl jedes Jahr. 31,8 Prozent der arbeitslosen Hartz-IV-Bezieher sind demnach selbst zugewanderte Ausländer. 2014 lag ihr Anteil bei 19,5 Prozent.

Zahlen basieren auf freiwilligen Befragungen 

Laut der Arbeitsagentur basieren die Angaben zum Einwanderungshintergrund auf freiwilligen Befragungen der jeweiligen Jobcenter. Sie werden seit Mitte 2011 erhoben. Ende Oktober betrug die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland 2,2 Millionen.

Dem Statistischen Bundesamt zufolge hatten Ende August dieses Jahres 25 Prozent der Personen in Deutschland einen Migrationshintergrund. (ls)

MÜLHEIM/RUHR. Die SPD Mülheim hat wegen der falschen Schleife an ihrem Kranz zum Volkstrauertag einen Anwalt eingeschaltet. Es solle geklärt werden, „ob es sich nicht am Ende doch um bewußte Sabotage handelt“, sagte das SPD-Fraktionsvorstandsmitglied Radion Bakum der Bild-Zeitung. Auf der Schleife stand: „Den Opfern von Krieg und Verschissmuss“. Der Schreifehler hatte in den sozialen Medien für Spott gesorgt.

Auf ihrer Facebook-Seite distanzierten sich die Sozialdemokraten „auf das Schärfste von der Geschmacklosigkeit der Beschriftung“. In einem weiteren Eintrag erklärten sie, schon lange bei der gleichen Mülheimer Gärtnerei die Kränze in Auftrag zu geben. Diese arbeite seit einem Jahr mit einer Essener Schleifendruckerei zusammen.

Die Firma aus Essen habe angegeben, beim Wort Faschismus das „F“ für ein „V“ gehalten zu haben. Da in dem Wort jedoch zweimal „ss“ auftauchte, wolle die Mülheimer SPD jedoch nicht an Naivität glauben. Daher liege der Verdacht einer gezielten Sabotage nahe. Nachdem der Fehler aufgefallen war, schnitt ein SPD-Mitglied die Schleife ab und entfernte das Stück mit dem falschgeschriebenen Wort. (ag)

Afghanistan entwickelt sich mittlerweile zur neuen Hochburg des IS. Die Terror-Miliz stellt eine direkte Gefahr für Chinas Infrastruktur-Projekt der Neuen Seidenstraße und die von Russland beeinflussten Staaten in Zentralasien dar.

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