DÜSSELDORF. In Düsseldorf hat die Polizei vier ausländische Männer festgenommen, die gemeinsam eine 22jährige vergewaltigt haben sollen. Die Tat habe sich bereits am Dienstag ereignet, teilt die Polizei mit.

Die mutmaßlichen Vergewaltiger sollen die Frau am Dienstag abend auf der Straße angesprochen und angegeben haben, sie nach Hause bringen zu wollen. Gemeinsam seien sie in den Volksgarten gegangen, wo sie ihr Opfer mißbraucht haben sollen. Ein Zeuge alarmierte die Polizei, die einen 32 Jahre alten Brasilianer noch vor Ort verhaftete.

Verdächtige kommen aus Brasilien, Angola und Marokko

Die Ermittlungen führten in den vergangenen Tagen zur Festnahme weiterer Verdächtiger. Laut Düsseldorfer Polizei handelt es sich dabei um einen 18jährigen Brasilianer, einem 21 Jahre alten Mann aus Angola und einen 34jährigen Marokkaner.

In den vergangenen Wochen sorgten ähnliche Fälle für Schlagzeilen. So sollen am vergangenen Sonnabend ein Bulgare und ein Iraner eine 17jährige in Chemnitz sexuell mißbraucht haben. In Ulm ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen fünf Asylbewerber aus Afghanistan, dem Irak und Iran, die sich gemeinsam an einem 14jährigen Mädchen vergangen haben sollen. (ag)

„Die Mannschaft“ hat ein neues Trikot. Auf den ersten Blick wirkt das neue Leibchen des DFB-Teams einfach nur langweilig. Erst durch das dazu von Sponsor Adidas veröffentlichte Statement entfaltet sich die ganze zeitgeistgefällige Einfältigkeit, die offenbar in das gestreifte Hemdchen eingearbeitet ist. Das Trikot spiegele „Teamwork“ und die „Einheit in Vielfalt“ wider, für die die DFB-Elf stehe, hieß es in dem vom Sportartikelhersteller veröffentlichten Statement. „Einheit in Vielfalt“ klingt ein wenig nach dem alten US-Südstaaten-Motto „getrennt, aber gleich“; ist so aber natürlich nicht gemeint.

Immerhin: Die Ärmel der Spieler zieren wieder die Farben Schwarz, Rot und Gold. Allerdings stehen diese nicht mehr einfach für Deutschland. „Der dynamische Farbverlauf“ des Bündchens symbolisiert laut Adidas „die Diversität in der Bundesrepublik“ und steht für die vielen „Spieler und Fans mit unterschiedlichen Wurzeln“. Das Trikot sei damit nicht nur ein Kleidungsstück für den Platz und die Kurve, „sondern auch ein Statement für die Werte der deutschen Nationalmannschaft und die Verbundenheit zu ihren Anhängern – für eine moderne, weltoffene und bunte Gemeinschaft sowie die integrative Kraft des Sports“.

So viel tugend-protzerisches, postmodernes Geschwafel, um ein völlig überteuertes Stück Stoff an den Mann zu bringen, kann sich der Markenhersteller natürlich nicht in jedem Land leisten. Bei den Fans und Spielern der ebenfalls von Adidas gesponserten russischen Nationalmannschaft würden diese bunten Verkaufsargumente wohl weniger ziehen. Die Adidas-Partner Libyen, Algerien und Sudan sind bei der kommenden Europameisterschaft 2020 ja zum Glück nicht dabei.

Brandenburgs Beamte jubeln über Sessel 

Auch die deutsche Politik ist in dieser Woche wieder ein Stück vielfältiger geworden. Die knallharte Linke Amira Mohamed Ali hat sich den Fraktionsvorsitz der Linkspartei erkämpft und der Grüne Belit Onay wurde als erster türkischstämmiger Politiker zum Bürgermeister von Hannover gewählt. Darüber muß man sich einfach freuen. Denn wer sich nicht frenetisch darüber freut, ist natürlich automatisch ein Rassist.

Gefreut haben dürften sich auch Brandenburgs Beamte. Die haben von ihrer Landesregierung nämlich einen Wellness-Sessel für mindestens 8.000 Euro spendiert bekommen. Der „3D Float Plus“ kann nicht nur Rücken, Nacken, Hände und Füße massieren, er hat ein eigenes Klangsystem und kommt – für die totale Entspannung vom und im Beamtenalltag – mit einer speziellen Lichteffekt-Brille daher.

30 Minuten pro Woche in dem Chef-Sessel-Deluxe werden den „Staatsdienern“ als Arbeitszeit angerechnet. Stefan Breiding vom Landeskulturministerium betont: „Die Sessel sind Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements.“ Wenn darauf mal damals die VW-Manager gekommen wären, als sie wegen ihrer Wellness-Reisen mit Vollentspannung öffentlich am Pranger standen.

Weidel nennt Dummheit beim Namen

Weniger angenehm gestaltete sich die Woche für Stephan Brandner von der AfD. Er wurde als erster Politiker mit den Stimmen aller anderen Parteien als Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestages abgewählt. Auslöser der überfraktionellen Abwahl-Aktion war ein Tweet Branders, in dem er Udo Lindenberg kritisiert und das ihm verliehene Bundesverdienstkreuz als „Judaslohn“ bezeichnet hatte. Der Begriff sei antisemitisch; das behaupteten auch Leute, die die Bezeichnung in der Vergangenheit selbst verwendet hatten.

Ähnlich dümmlich wie diese Anschuldigungen waren viele Reporterfragen während der AfD-Pressekonferenz nach der Abwahl Brandners. Als Alice Weidel das dann offen sagte, hatten die Journalisten ihren nächsten AfD-Skandal. Die allgemeine Aufregung über die vermeidlich pressefeindliche Haltung der Partei änderte aber nichts daran, daß die besagten Fragen nicht besonders intelligent waren. Manchmal muß man Dummheit einfach beim Namen nennen. Ob man es auch so rüde machen muß, wie es Alice Weidel getan hat, darüber kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Hätte die seit Jahren voranschreitende Verflachung und Infantilisierung des Mainstream-Journalismus zuvor schon häufiger jemand ähnlich klar angesprochen, wäre dieser vielleicht heute nicht in einem derartig erbärmlichen Zustand.

Die Reichensteuer heißt seit dieser Woche Solidaritätszuschlag. Der Bundestag konnte sich nämlich nicht dazu durchringen, den Soli wirklich für alle abzuschaffen – trotz jahrelanger Ankündigung. Wohlhabende sind von der Steuerbefreiung ausgenommen und sollen weiterhin Solidarität mit den Mißwirtschaftlern im politischen Berlin zeigen. In Karlsruhe freut man sich bereits auf das neue Beschäftigungsprogramm.

Für die westalliierten Truppen verlief der Vormarsch ins Deutsche Reich in der Spätphase des Zweiten Weltkriegs nicht so reibungslos, wie es im Rückblick erscheinen mag. Trotz ihrer drückenden materiellen und zunehmend zahlenmäßigen Überlegenheit, machten die deutschen Verteidiger den Plänen der feindlichen Kommandanten wiederholt einen Strich durch Rechnung.

Nachdem die US-amerikanischen Streitkräfte in den ersten Wochen der Schlacht im Hürtgenwald im Herbst 1944 schwere Verluste erlitten hatten und ihr Vormarsch gestoppt worden war, rüsteten sie sich für Mitte November für einen neuen Durchbruchsversuch. Die „Operation Queen“ sah einen zeitgleichen Angriff im Hürtgenwald und an der nördlich gelegenen Rurfront vor. Am 16. November flammten die Kämpfe wieder auf.

Doch zunächst schien sich der bisherige Verlauf der Schlacht südöstlich von Aachen zu wiederholen. Die 4. US-Division traf es dabei besonders hart. Nach drei Tagen mußte sie ihren Angriff abbrechen, zu heftig war der Widerstand der deutschen Landser. Auch ein vorbereitendes Bombardement der US-Luftflotte hatte kaum Wirkung gezeigt. Im unübersichtlichen Wald mußten die GIs sich zunächst zurückziehen, wie schon zuvor ihre Kameraden während der Allerseelenschlacht.

Im Dickicht des Waldes tobte der Grabenkampf

Um auch im Wald ihre Panzer einsetzen zu können, begannen die Amerikaner damit, Panzerwege freizusprengen. Zusätzlich führten sie zur Verstärkung eine weitere Division heran. Die Kampfpause nutzte aber auch die deutsche Führung, und warf die 344. und 353. Infanteriedivision in die Schlacht. Gegen die erfahrenen Wehrmachtseinheiten, die bereits seit Wochen ihre Stellungen hielten, kamen auch die zusätzlichen US-Truppen im erbittert geführten Grabenkampf nur mühsam voran. Nach heftigen Gefechten gelang es den Alliierten erst am 29. November, den Ort Hürtgen einzunehmen.

Wie im Dschungelkampf gegen die japanischen Truppen auf der anderen Seite der Welt, so zwangen auch die Deutschen den Alliierten einen Kampf im Dickicht des Waldes auf. Diese mußten im mühsamen Kleinkrieg Dorf für Dorf erobern, bis sie schließlich am 8. Februar das Gebiet besetzen konnten, nachdem die zwischenzeitlich begonnene deutsche Ardennenoffensive die Schlacht um den Hürtgenwald erneut zum Erliegen gebracht hatte. Durch die Öffnung der nahen Rurtal- und Urfttalsperren Anfang Februar 1945 erzeugten die deutschen Verteidiger jedoch ein künstliches Hochwasser, das das Vordringen des Feindes um weitere zwei Wochen verzögerte.

Amerikaner gedenken der „Todesfabrik“

Die „Operation Queen“ war für die Alliierten ein Mißerfolgt. Trotz ihrer materiellen und zahlenmäßigen Überlegenheit war es ihnen nicht gelungen, die deutschen Verteidiger entscheiden zu schlagen. Außerdem gelang es diesen, den Vormarsch ihrer Feinde in das innere des Deutschen Reiches wiederholt aufzuhalten.

Der Ehrenfriedhof Hürtgen: Dort liegen die Gebeine von 2.221 deutschen Gefallenen der Schlacht Foto: picture alliance

In der Erinnerungskultur der Amerikaner spielt der Kampf um das Waldareal eine große Rolle. Aufgrund ihrer hohen Verluste nannten ihn die Veteranen Death Fabric (Todesfabrik) oder Hurt-genwald, in Anlehnung an das englische Wort „hurt“ für „verletzen“. Der britische Historiker Antony Beevor berichtet davon, daß GIs versuchten, ihrem Einsatz in der unwirtlichen Winterlandschaft durch Selbstverstümmelungen zu entgehen. Andere erlitten Nervenzusammenbrüche aufgrund der heftigen Kämpfe oder versuchten, sich umzubringen.

Denkmal für einen toten Feind

Auch heute ist der Krieg im Wald präsent. Immer noch liegen unentdeckte Minen im Boden. Da es sich um Glas- oder Holzminen handelt, sind sie durch Metaldetektoren nicht aufspürbar. Wanderungen abseits der Wege sind daher lebensgefährlich.

Auf dem Ehrenfriedhof Hürtgen, auf dem Gefallene beider Seiten liegen, befindet sich ein Denkmal für einen deutschen Soldaten, welches der Veteranenverband des 22. US-Infanterieregiments aufstellte. Es erinnert an Leutnant Friedrich Lengfeld, der während der Kämpfe am 12. November 1944 tödlich verwundet wurde, als er versuchte, einen verletzten GI aus einem Minenfeld zu retten. Auf der Gedenktafel steh auf Englisch ein abgewandeltes Zitat aus dem Johannes-Evangelium. Die Übersetzung lautet: „Niemand hat größere Liebe, als wer sein Leben hingibt für seinen Feind.“

Aktivisten der Gelben Westen versammeln sich heute in Paris, um den ersten Jahrestag ihrer Proteste zu feiern. An jedem Samstag der letzten 12 Monate sind Demonstranten in ganz Frankreich gegen die Politik des Macron-Regimes auf die Strassen gegangen.

AsypolitikGrenzen zu und durch

On November 16, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Im Tollhaus der deutschen Asylpolitik geht es drunter und drüber. Anführer des Narrenreigens ist derzeit Bundesinnenminister Horst Seehofer. Einst angetreten, um die „Herrschaft des Unrechts“ zu beenden, ist der Ex-CSU-Chef heute nicht nur Stabilisator und williger Vollstrecker des fortdauernden Merkelschen Willkommensputsches, er erweitert die Architektur des institutionalisierten Rechtsbruchs auch noch laufend um neue groteske Anbauten.

Mit jedem Tag, den der Bundesinnenminister länger im Amt bleibt, erhöht er seine Chancen, als tragikomischer Tanzbär in die GroKo-Annalen einzugehen. Seehofers Parade-Lachnummer ist die Ankündigung von diesmal aber nun wirklich wirksamen Einreisekontrollen an den deutschen Grenzen. Eben erst hat er sie wieder zum besten gegeben. „Knallhart-Plan zeigt Wirkung!“ pries ihn getreulich die Bild-Zeitung.

„Knallhart“ heißt in dem Fall: Ein halbes Dutzend Zurückweisungen an der deutsch-polnischen Grenze, ein paar weitere Verdachtsfälle, und ein „Reichsbürger“ mit selbstgebasteltem Paß – die sind ja bekanntlich die allergefährlichsten. Soll man über diese Groteske lachen oder weinen? Denselben Zirkus ließ Seehofer auch schon in Bayern aufführen, mit vergleichbarem Ergebnis. CDU-Ministerpräsident Armin Laschet macht in NRW gar nicht erst mit, offene Grenzen über alles heißt das Credo des Merkel-Mannes.

Aktionistische Alibipolitik

Vor lauter begeistertem Applaudieren merken die regierungsfrommen Medien offensichtlich gar nicht mehr, welch hanebüchenen Unfug sie da weiterverbreiten. Personen mit Einreisesperre würden jetzt an allen deutschen Grenzen zurückgewiesen, lautet eine Jubelmeldung. Heißt im Klartext: Vorher konnten sie einfach durchspazieren, demnächst auch bald wieder.

Anlaß für Seehofers neuesten Anfall aktionistischer Alibipolitik war die Asylfarce um den schwerkriminellen libanesischen Clanchef Ibrahim Miri: Nach jahrzehntelangem Gezerre endlich mit großem Trara abgeschoben, stand der Mafia-Pate vier Monate später schon wieder in Bremen auf der Matte, mit frischem Asylantrag und neuen Märchen, um den schafsgeduldigen deutschen Beutestaat vorzuführen und zu melken. Zu Hause drohe ihm „Blutrache“, und außerdem müsse er seine kranke Mutter pflegen. Die hochbezahlten Anwälte, die der Schwerverbrecher sich leisten kann, wissen schon, wie das Asylbetrugsspiel geht.

Aber diesmal, beruhigen uns die Regierungslautsprecher, greift der Rechtsstaat mal richtig durch. Miris neuer Asylantrag sei im Eiltempo abgelehnt worden. Geht doch, oder? Bei Hunderttausenden anderen geht es eben nicht. Und abgelehnt und ausreisepflichtig heißt noch lange nicht abgeschoben. Jetzt geht erst mal das Juristen-Pingpong mit den Anwälten des Clanhäuptlings los.

Sprudelnde Sozialleistungen

Und selbst wenn er gehen muß – wie lange dauert es wohl, bis er wieder da ist? Kaum im Libanon angekommen, ist er ja schon einmal mit professioneller Schleuserhilfe über Europas sperrangelweit offene Binnengrenzen schnurstracks nach Deutschland zurückmarschiert, Einreisesperre hin oder her. Wie viele Schwerkriminelle, Kriegsverbrecher, Islam-Terroristen machen es ebenso? Die deutschen Behörden wissen es nicht, und die Regierung will es auch gar nicht wissen.

Ibrahim Miri ist ja nur ein besonders dreistes Exempel für den alltäglichen Asyl-Irrsinn. Wer es einmal ins Land der sprudelnden Sozialleistungen geschafft hat, der bleibt in der Regel auch. Rund eine Viertelmillion vollziehbar ausreisepflichtige abgelehnte Asylbewerber werden derzeit vom Steuerzahler vollalimentiert.

Unter Seehofers Verantwortung stagniert die Zahl der Abschiebungen, ist sogar rückläufig – obwohl der Zustrom neuer Asylanwärter, asylberechtigt die wenigsten von ihnen, nur leicht gebremst auf hohem Niveau weitergeht. Abschiebehaft ist zwar vorgesehen, wird aber faktisch kaum angewandt und von etlichen Bundesländern offen sabotiert. Haftplätze gibt es ohnedies kaum, der für Miri reservierte ist wiederum nur eine Ausnahme.

Schleppergeschäft wird angekurbelt

Der Libanesen-Mafioso ist auch nicht der einzige Spontanrückkehrer. Fast dreißigtausend seit 2012 eingereiste und zwischenzeitlich abgeschobene Asylbewerber sind fröhlich pfeifend wieder da und haben im deutschen Narrenhaus einen weiteren Asylantrag gestellt. Ein Drehtür-Spiel wie aus einem schlechten Slapstick-Film.Warum auch sollte Horst Seehofer Ernst machen mit dem Vollzug von Recht und Gesetz und für die Abschiebung unberechtigter Kostgänger des deutschen Sozialstaats sorgen? Seine Regierung hat sich mit dem Unterzeichnen des UN-Migrationspakts ja das Gegenteil auf die Fahnen geschrieben.

Zu Tausenden läßt sie afrikanische Migranten einfliegen; die UN-Migrationsorganisation feiert das deutsche „Resettlement“-Programm, über das allein 2018 und 2019 über zehntausend Neuansiedler aufgenommen werden sollen. Und Seehofer hat mit einer direkten Aufnahmegarantie für ein Viertel der von Schleuserschiffen aufgegriffenen Migranten – die übrigen kommen dann über die offenen EU-Binnengrenzen nach – das Schleppergeschäft übers Mittelmeer wieder so richtig angekurbelt.

Währenddessen ist der Türkei-Deal, der nie funktioniert hat, nun auch offiziell geplatzt; der Migrationsdruck aus Anatolien über Griechenland und die Balkan-Route steigt sprunghaft; Ankara schiebt IS-Terroristen mit deutschem Paß nach Deutschland ab, und Karawanen von Mittelmeer-Migranten ziehen unregistriert per Fernbus von Italien und Spanien nach Deutschland weiter.

Was da zu tun ist, ist seit 2015 klar: Grenzen schließen und jeden zurückweisen, der ohne Papiere oder aus einem sicheren Drittland hereinwill. Die aberwitzigen Verrenkungen, mit denen sich die Verantwortlichen um diese an sich einfache Aufgabe drücken, sind nicht zum Lachen: Die Bundesregierung betreibt fortgesetzten Rechtsbruch und Arbeitsverweigerung zum dauerhaften Schaden des Landes und seiner Bürger.

JF 47/19

Schwedens Statistikbehörde hat über mehr als ein Jahr fehlerhafte Arbeitslosendaten veröffentlicht, die bei Entscheidungen von Regierung und Zentralbank als wichtige Grundlage dienten.

Knapp ein Viertel der deutschen Unternehmen in China zieht Produktionsstätten aus dem Land ab oder plant dies, so eine aktuelle Umfrage der deutschen Außenhandelskammer.

Der Bundestag hat die Sondersteuer auf die Emissionen des natürlichen Gases Kohlenstoffdioxid beschlossen. Besonders darunter leiden dürfte Beobachtern zufolge der Mittelstand.

Die BRICS-Gruppe unterstützt Russlands Entwicklung einer Alternative zum globalen Transaktionsnetzwerk der Banken SWIFT, da dieses vom Westen wiederholt politisch instrumentalisiert worden ist.

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