Die Aufgabe dieser Institutionen ist jedoch keineswegs ein realistisches Lagerbild der katastrophal verlaufenden Migration zu liefern oder Lösungsvorschläge zu liefern. Wenn die Regierung an einem realistischen Zustandsbericht in der Sache interessiert wäre, müßte sie nur ein Team von 100 Fachleuten bilden, welche die Zahlen, die in jedem Bundesland, jeder Gemeinde, Kommune und in jeder Stadt bis auf den Komma genau dokumentiert sind, abrufen und dann eins und eins zusammenzählen. Diese einfache Methode funktioniert im Steuerwesen reibungslos, mit der Finanzbeamte sogar der winzigsten Pommesbude zu wenig bezahlte Steuern von 20 Euro nachweisen können.

Nein, derartige Institutionen sollen zweierlei Zwecken dienen. Zu allererst der Verdunklung und Verschleierung der wahren Fakten über die unkontrollierte Migration wie sie deutscher Manier gehandhabt wird. Diese Art der Vernichtung des Volksvermögens in gigantischer Höhe soll mit allerlei Zahlenspielchen, selektierten Teilansichten und der Verschiebung fiktiver Erfolge in die Zukunft im strahlenden Lichte erscheinen. Das Fake-Resultat, nämlich daß sowohl die legale als auch illegale Ausländerisierung der Gesellschaft per se etwas Gutes ist und Wohlstand generiert, steht von Anfang an fest.

Dem “Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung” und seinen zahllosen Geschwistern fallen dabei die Aufgabe zu, dem grün-linken Selbstzerstörungswahn der Umvolkung mittels pseudowissenschaftlicher Daten, faustdicker Lügen und humanistischem Müll den Anstrich eines wirtschaftlichen Gewinns für alle zu verleihen. Es ist undenkbar, daß eine dieser Schönredner-Klitschen etwas Negatives über ihre Materie verlautbaren oder gar die Massenzuwanderung von für eine moderne Industriegesellschaft völlig nutzlosen Menschen ablehnen würden. Denn sonst würden sie gleich morgen ihrer Steuergeld-Pipelines verlustig gehen.

Im Gegenteil, ihr Ziel ist es, das Ganze als so kompliziert wie möglich darzustellen, um einfachen Leuten, welche die Folgen dieses Irrsinns sowohl monetär als auch persönlich und nicht selten auch körperlich auszubaden haben, eine fachliche Beurteilung abzusprechen.

Der zweite Zweck besteht natürlich darin, überflüssigen Geschwätzwissenschaftlern, welche gegenwärtig von den Unis in einem inflationären Ausmaß ausgespuckt werden, fabelhaft alimentierte Posten beim Staat zu verschaffen, mit dem paradoxen Argument, es gäbe zwar kein Problem bei der Massenzuwanderung und alles liefe super, aber um dies zu vermitteln bräuchte es doch “Migrationsforscher”, damit die Kunde über das geglückte Experiment gebührend vermittelt werde. Und wenn wo was hakt, braucht es eben noch mehr Migrationsforscher.

Dabei geht der eigentliche Sinn der Migration natürlich völlig verloren. Migration ist per se etwas Wirtschaftliches. Menschen verlassen ihre Heimat und gehen in ein fremdes Land, um dort bessere Arbeitsbedingungen vorzufinden und so an Wohlstand zu gelangen, den zu erwirtschaften Zuhause nicht möglich ist. Daß sie in der neuen Heimat deren Spielregeln und das dort herrschende allgemeine So-Sein adaptieren, ist ein Nebenprodukt und selbstverständlich.

In Deutschland ist dieses simple Prinzip bis ins Krankhafte pervertiert. Menschen verlassen ihre Heimat und gehen in ein fremdes Land, um den Wohlstand der dortigen Einwohner mittels bekloppter Gesetze, einer künstlichen Büßermoral und mit Hilfe einer speziell für sie abgestellten Parasitenarmee für sich zu reklamieren. Die sogenannte Migrationsforschung soll jedoch diese räuberische Kolonisation dennoch als wirtschaftlich rentabel verkaufen, da die Wahrheit den ausgebeuteten Einheimischen des Wirtslandes anders nicht vermittelbar wäre.

Die Leitmedien nicht zu vergessen! Diese haben sich in den letzten Jahrzehnten zum Verbündeten der Verbreiter der suizidalen Immer-herein-Ideologie gemacht und dienen ihnen als Lautsprecher und aggressive Wachhunde selbst gegen die leiseste Kritik am Volkszerstörungswerk.

Ein hervorragendes Beispiel hierfür ist ein Interview auf der Online-Seite von “brand eins” in der letzten Woche, das ZEIT-Online prominent verlinkt. Es ist jedoch gar kein Interview, sondern das fleißige Abarbeiten von Stichworten des Befragers, das die Interviewte dazu nutzt, eine Art vorbereitete Presseerklärung vorzutragen. An keiner Stelle wird nachgehakt oder dem Stuß, den der Gesprächspartner absondert, mit selbst recherchierten Widersprüchen etwas entgegengesetzt. Propaganda pur – und eigentlich ein Skandal, der den Blick in den Abgrund dieser totgeborenen Migrationsforscherei freigibt.

In dem Artikel “Fremdwahrnehmung” wird eine Sulin Sardoschau vom besagten Zentrum vorgestellt, die dreist und fett lügt, sobald sie den Mund aufmacht. Obwohl diese Frau sich mit beeindruckenden Titeln schmückt (Ökonomin mit dem Fokus auf angewandte Ökonometrie / Studium der Internationale Volkswirtschaftslehre und Orientalistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen / Master in Empirischer und Theoretischer Ökonomie an der Paris School of Economics / Tätigkeit an der Universität Harvard und Forschung der internationale Entwicklungskooperation für die Europäische Kommission und die OECD) spuckt Google 659 kümmerliche Ergebnisse unter ihrem Namen aus, wobei einige davon zu Fotos von ihrer Abiturklasse führen. Selbst namenlose Doktores aus der Provinz bringen es locker auf über 20 000 Treffer. Solcheart weltbekannte Koryphäen arbeiten in diesem Superduper-Zentrum.

Wie eingangs erläutert, meint die “Migrationsforscherin”, daß die negative Wahrnehmung des blöden Volkes in der Ausländersache sich kraß von der ökonomischen Wirklichkeit unterscheide. Sinngemäß hätten diese Nazis einfach keine Ahnung von den nackten Zahlen und weigerten sich, die Umvolkung als das anzuerkennen, was sie in der Realität sei, nämlich in allen Punkten eine Erfolgsgeschichte. Als Beweis präsentiert Sulin in der Tat Unglaubliches:

“Die einfachste Methode ist, die Steuereinnahmen durch Einwanderer und bezogene Sozialleistungen gegenzurechnen. Eine 2014 veröffentlichte Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung kommt für Deutschland zu einem Saldo von 3300 Euro Gewinn pro Person und Jahr.”

Es ist sehr mutig von dem Harvard-und-Paris-School-of-Economics-Genie gerade die Studie “Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt” von der staatshörigen Bertelsmann-Stiftung als Beweis für den ökonomische Nutzen von Ausländern heranzuziehen. Aber auch sehr clever, weil sich nach all den Jahren eh niemand mehr die Mühe machen wird, zu recherchieren, was es mit ihr damals auf sich hatte.

Sie war nämlich eine einzige von der Regierung in Auftrag gegebene Fälschung und wurde nach Erscheinen innerhalb eines Tages als solche enttarnt. Danach verschwand sie still und leise in der Versenkung. Die Macher gaben sogar zu, daß sie bewußt mit Tricks gearbeitet und die entscheidenden Details sehr kreativ ausgelegt hätten.

Vorausgeschickt, daß sich die Studie nur mit dem Jahr 2012 beschäftigt, also drei Jahre, bevor die Flüchtlingskatastrophe über Deutschland hereinbrach, funktioniert der Betrug folgendermaßen: Jeder Ausländer zahlt angeblich pro Jahr durchschnittlich 3.300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben als er an staatlichen Leistungen erhält, und zwar gesamt etwa 22 Milliarden.

Mit staatlichen Leistungen sind allerdings lediglich Transfers wie Hartz IV gemeint. Die Bilanz fällt also positiv aus. Dabei gilt es zu berücksichtigen: Bei der Berechnung der Einnahmen und Ausgaben für den Sozialstaat gibt es keinen “Migrationshintergrund” – man kann nur nach Deutschen und Ausländern unterscheiden. Eingebürgerte oder Nachkommen aus binationalen Ehen verschwinden in der Statistik als deutsche Steuerzahler.

Aber egal, selbst wenn man diesen Teilaspekt ausklammert, klingt das Ergebnis der Studie wie aus einer glücklichen Parallelwelt. Denn wie wir inzwischen wissen besitzt jeder zweite Arbeitslose in Deutschland einen Migrationshintergrund, was aber nicht bedeutet, daß der Rest in Arbeit ist. Das Gros der Ausländer besteht nämlich aus Kindern, Jugendlichen, reinen Hausfrauen, Arbeitsunfähigen, Asylbetrügern usw. Und trotzdem erwirtschaftet der Staat pro Ausländerkopf 3.300 plus jährlich? Wie das?

Ganz einfach: Man verrechnet nur die Sozialausgaben und die Steuern miteinander. Die allgemeinen Staatsausgaben wie Verteidigung, Infrastruktur, Rechtssystem, Polizeikosten, Kosten der öffentlichen Verwaltung und Ähnliches läßt man einfach unter den Tisch fallen.

Für das Jahr 2012 gab der Staat pro Kopf, egal ob Ausländer oder Deutscher, für die öffentlichen Leistungen 5.100 Euro aus. Zieht man von diesem Betrag das Plus von 3.300 Euro pro Migranten ab, kommt man auf ein Defizit von 1.800 Euro. Bei Deutschen beträgt dieses Defizit 1.100 Euro. Und genau das ist auch der Grund, weshalb es Staatschulden gibt.

Zum Brüllen komisch war die Rechtfertigung der Bertelsmänner, als ihr Schwindel aufflog. Ihr Betrug würde sich relativieren, wenn man die Gruppe der Ausländer nicht mit der Gesamtbevölkerung, sondern mit Menschen auf dem gleichen Qualifikationsniveau vergleiche, sagten die Kalterwischten. Dann stünden Migranten in ihren Beiträgen den ähnlich qualifizierten Deutschen in Nichts nach. Mit anderen Worten, ein iranischer Chefarzt zahlt genauso viel Steuern wie ein deutscher Chefarzt. Und da ja in Zukunft alle Ausländer bestimmt Chefärzte werden, stimmt dann die Rechnung. Was für eine gequirlte Scheiße!

Wie gesagt, all diese (falschen) Zahlen beziehen sich auf die Zeit vor der Invasion. Sie sind inzwischen eh Makulatur geworden, nachdem 2 Millionen zum größten Teil Analphabeten, mit Familiennachzug und nicht registrierten Illegalen vielleicht sogar 3 Millionen ins Land eingefallen sind. Umso erstaunlicher, genauer gerissener von Sulin, von der übrigens nirgendwo vermerkt ist, aus welchem Land sie überhaupt kommt, diesen alten längst widerlegten Mist wieder aufzuwärmen und als wahr und aktuell zu präsentieren.

Stattdessen folgt ein neuer Fake:

“Auf die gleiche Weise kommt eine andere Studie, die auf der Basis von Eurostat- und OECD-Daten die wirtschaftlichen Effekte von Asylsuchenden in 15 westeuropäischen Staaten untersucht, zu folgendem Ergebnis: Steigt die Zahl dieser Menschen in einem Land um ein Prozent, wächst im nächsten Jahr das Pro-Kopf-Netto-Steuereinkommen, also Steuereinnahmen minus Sozialleistungen, um 0,11 Prozent. Grundsätzlich steigt der ökonomische Mehrwert mit der Aufenthaltsdauer.”

Heißt, je mehr Asylbetrüger kommen, desto reicher werden wir. Dieser statistische Trick ist etwas komplizierter. Zunächst einmal ist es sehr verdächtig, daß die Steuereinnahmen in Deutschland, das fast zu 90 Prozent aller dieser Vor-gar-nix-Geflüchteten aufgenommen hat, dadurch angeblich genauso hoch steigen wie, sagen wir mal, in Portugal, wo es eine absolute Flüchtelantenflaute herrscht, nämlich um mickrige 0,11 Prozent.

Aber wie funktioniert die Masche? Antwort: Indem man verschweigt, von wem das Mehr an Steuereinnahmen kommt und indem man suggeriert, daß es den eingewanderten “Fachkräften” aus Tausendundeine Nacht zu verdanken sei.

In Wahrheit ist es folgerichtig, daß ein Sozialstaat wie Deutschland für den ganzen anschwellenden Flüchtlings- und Asylantenzirkus mehr Sozial-Heinis wie Betreuer, Dolmetscher, Juristen, Vermieter, Lebensmittelketten-Besitzer, Lehrer, Ärzte, Putzleute, Sicherheitsdienst-Mitarbeiter usw. honorieren muß. All diese Leute zahlen zwar auch Steuern und steigern dadurch die Steuereinnahmen, doch real sind diese Summen keine auf dem freien Markt generierten Netto-Steuern, sondern das Resultat von Steuern selbst. Genau an dieser Stelle macht man jedoch einen Cut und trennt den Anstieg von Steuereinnahmen durch Einwanderung von den Ausgaben des Staates für die Einwanderung. Das eine steigt, das andere steigt ebenfalls, den Steigerungsspaß müssen aber trotzdem Leute begleichen, die richtig arbeiten gehen. Bedeutet, wenn über Nacht noch einmal 10 Millionen Flüchtilanten ins Land marschierten, wäre der deutsche Staat zwar bankrott, doch die (theoretischen) Steuereinnahmen würden durch die Decke gehen. Klingt paradox, ist aber logisch.

Doch Sulin lügt ungeachtet weiter:

“Die Beschäftigungsquote der Geflüchteten, die seit 2015 gekommen sind, beträgt jetzt bereits 35 Prozent. Der Anteil der Syrer und Iraker, die Sozialleistungen beziehen, ist zwischen 2016 und 2017, also binnen eines Jahres, um zehn Prozent gesunken. Das sind harte Kennzahlen für steigende ökonomische Integration, die oft nicht wahrgenommen werden.”

Meine Fresse, das wären ja bei 2 Millionen “Geflüchteten”, von denen Sulin sicher weiß, daß sie nun einer Beschäftigung nachgehen, 700.000 neue Jobs, die innerhalb von vier Jahren entstanden sein sollen. Der Laden brummt also!

Oder auch nicht. Es verhält sich mit diesem Schwachsinn nämlich genau umgekehrt. 75 Prozent der Syrer erhalten Hartz IV, was jedoch ein Euphemismus ist, denn wer einen Integrationskurs oder einen Berufssprachkurs besucht, wird nicht als Arbeitsloser gezählt, sondern als “Unterbeschäftigter”. Hartz IV erhält außerdem, wer so wenig verdient, daß er mit seiner Arbeit seinen Lebensunterhalt davon nicht allein bestreiten kann. Summa summarum leben alle ach so hochgebildeten Syrer vom deutschen Staat. Von Afghanen oder Afghanenartigen und Afrikanern ganz zu schweigen.

Angeblich sollen 63,6 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger deutsche Staatsbürger sein. Ja, vielleicht Paß-Staatsbürger, echte Deutsche sind nur 6 Prozent darunter zu finden.

Übrigens lügt Sulin auch meisterhaft, indem sie den Begriffen bewußt eine Unschärfe verleiht. Sie spricht von empfangenen “Sozialleistungen”, die bei Syrern und Irakern zwischen 2016 und 2017, also binnen eines Jahres, um zehn Prozent gesunken wären. Das sind sie nicht. Sie verwendet nur den Oberbegriff für alle staatlichen Transfers, um sich nicht in die Nesseln zu setzten. In Wahrheit sind diese 10 Prozent von den “Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz” zum gewöhnlichen Hartz IV abgewandert, weil sie anerkannt worden sind. In der Realität aber haben wir uns Vollversorgungskandidaten eingehandelt, die wir bis zu ihrem Lebensende alimentieren müssen – und ihre Kinder.

Dann kommt der nächste Knaller:

“Harvard-Wissenschaftler haben in einigen westlichen Staaten repräsentativ ausgewählte Einheimische raten lassen, wie hoch die Arbeitslosigkeit von Migranten in ihrem Land ist. In dieser Studie schätzten Deutsche die Quote auf 40 Prozent, tatsächlich liegt sie bei 7 Prozent.”

Das ist eine faustdicke Lüge! Die 7, genauer 7,6 Prozent Arbeitslosenquote gilt für die Europäischen Union insgesamt, und zwar für alle darin lebenden Menschen. Die “repräsentativ ausgewählten Einheimischen” haben aber trotzdem daneben gelegen. Denn bei uns hat jeder zweite Arbeitslose einen Migrationshintergrund, also beträgt die Arbeitslosenquote bei Ausländern nicht 7, sondern 50 Prozent.

Der Rest ist ein Kessel Buntes aus der Migrationsforschungsprosa, wobei die Faustregel gilt:

“Ohne Zuwanderung werden Produktivität und Wohlstand sinken. Alle diskutieren über die Kosten der Zuwanderung. Über die Kosten ausbleibender Zuwanderung spricht niemand.”

Auf Deutsch: Unsere Produktivität und unsern Wohlstand haben wir allein der Zuwanderung zu verdanken. Aber auch unsere vergewaltigten und aufgeschlitzten Mädchen und Jungen, würde ich mal sagen.

Da wir gerade bei den Kosten sind, wieviel betragen die denn, Sulin? Und wie hoch sind die Kosten, wenn die Zuwanderung ausbleibt? Du hast das doch in deinem “Zentrum für lustige Zahlenspiele” bestimmt ganz genau ausgerechnet. Ich meine, irgendwelchen pathetischen Scheiß daherfaseln über das Armageddon, das über uns hereinbrechen wird, wenn wir die Mathe-Asse Ali und Ogundu nicht reinlassen, kann jeder Trottel. Und im Interview oben nennst du auch Zahlen. Die sind zwar allesamt getürkt und geschwindelt, aber immerhin wirst du da sehr konkret, im amüsanten Sinne “wissenschaftlich”. Nur beim Errechnen der Geschenke der Goldstücke an uns in der Zukunft verlierst du dich in Anklage-Lyrik.

Kann es sein, daß du deshalb keine volkswirtschaftlich verifizierbaren Angaben über unsern zukünftigen Gewinn durch diese Hochqualifizierten fürs Handaufhalten machst, weil die Zukunft eben in der Zukunft liegt und in der du und dein Deppen-Rechnung von der Bildfläche verschwunden sein werden?

Warum du von der Gefahr “ausbleibender Zuwanderung” sprichst, bleibt ein weiteres Rätsel. Deutschland ist längst kein souveränes Land mehr, sondern eine grenzenlose Geographie voller Bankautomaten, die jedem Dahergelaufenen ein prächtiges Gehalt auszahlen, selbst wenn dessen Identität unbekannt ist, von Malochen-Gehen für dieses Gehalt wollen wir erst gar nicht reden. Mach dir mal da keine Sorgen, Sulin, solange dieses Volk weiterhin unter chronischer Verblödung leidet und Verbrecher wählt, die es Stück um Stück seiner eigenen Abschaffung zuführen, werden dir deine heißgeliebten Zuwanderer nicht ausgehen.

Ich weiß, zwischendurch gibst du dir den Anschein einer arbeitsmarkttechnisch denkenden Oberleuchte und schwafelst über echte Fachkräfte, die es angeblich so schwer hätten bei der Anerkennung ihrer Diplome und denen viele bürokratische Steine in den Weg gelegt würden, ja, unfaßbar!, von denen sogar verlangt werde, erstmal die deutsche Sprache zu beherrschen. Wo doch der Arztbesuch, die Planung einer Brücke oder das Entwickeln einer Kunststoffaser auch ganz bequem in Arabisch oder in Suaheli abgehandelt werden könnte. Aber Hand aufs Herz, Sulin, von der Wirtschaft und ihren Personalbedürfnissen verstehst du so viel wie der Ochs vorm Berg, denn schon ein paar Zeilen weiter kehrst du zu deinem Lieblingsanliegen wieder zurück:

“Die Geflüchteten werden überwiegend als Bittsteller gesehen, von denen möglichst viele wieder gehen sollen, sobald es die Umstände in ihren Heimatländern zulassen. Ein ganz nüchterner Blick auf die Zahlen verrät etwas anderes: Die Geflüchteten sind eine wirtschaftliche Chance.”

Ja, genauso eine Chance wie wenn man Blausäure schluckt und darauf wartet, davon high zu werden. Auf welcher Galaxis lebt diese Frau? Mit welchem kaputten Auge hat sie den “nüchternen Blick auf die Zahlen” gerichtet, um nicht erkennen zu wollen, daß jegliche Art der Migration Deutschland in jeglicher Art im Großen und Ganzen geschadet und es immer ärmer gemacht hat, auch im kulturellen und zwischenmenschlichen Sinne? Ach übrigens, die “Geflüchteten” sind keine “Bittsteller”, sondern knallharte Forderer mit eigenem steuerfinanzierten Anwalt, Betreuer, Dolmetscher und Arschabputzer.

Und:

“Wenn wir stattdessen Geflüchtete weiter stigmatisieren, zahlen wir die sozialen Folgekosten der fehlenden Integration und der Abwanderung der besonders Qualifizierten und Ambitionierten unter ihnen.”

Fang du doch schon einmal an, Sulin, ich meine mit “der Abwanderung der besonders Qualifizierten und Ambitionierten”. Sieh mal, du hast doch schon auf so vielen Hochzeiten der Geschwätzwissenschaft-Branche getanzt und dafür goldene Medaillen noch und nöcher erhalten, da wird man dich in jenen Ländern, die eine vernünftige Migrationspolitik betreiben wie die USA, Australien oder Kanada, bestimmt mit Kußhand willkommen heißen. Da kannst du denen deinen Scheiß mit den qualifizierten “Geflüchteten” mit dem IQ von 209 und ihrem besonders den Damen zugeneigten Verhalten verklickern. Es wäre eine Win-Win-Situation, für dich und für uns. Wir sparen uns dein Gehalt, mit dem wir anstattdessen die minderjährige Drittfrau eines Syrers alimentieren, während Herr Abdullah Fachkraft an komplexen chemischen Verbindungen bei BASF experimentiert. Und du könntest deinem neuen Gastland ungestört von Nazi-Fackelaufmärschen und Saufgelagen mit Bier nach deutschem Reinheitsgebot erzählen, weshalb es unbedingt halb Afrika aufnehmen sollte, damit das Rad neuerfunden werde.

Nicht falsch verstehen, Sulin, das bedeutet nicht “Ausländer raus!” oder so. Nur die Doofen.