Der Drohnenpilot Rusty Shackleford hat wieder ein sensationelles Video durch ein Fenster der Villa auf Epsteins Insel gemacht. Es zeigt wie die FBI-Beamten und die der Polizei von New York (NYPD) am Montag den 12. August ein Zimmer durchsuchen, das Zimmer mit dem ich im vorherigen Artikel die Beseitigung von Beweisen aufgezeigt habe, was vor der Ankunft des FBI auf der Insel passierte.

Der Ex-Polizist und Autor Stefan Schubert sieht im Islam eine existentielle Gefahr für Deutschland. Längst sei in den Großstädten eine gefährliche Mischung aus Kriminalität, Gewalt, Alkohol, Drogen und einer islamischen Radikalisierung entstanden. Befeuert werde diese Entwicklung nicht zuletzt durch die Grenzöffnung 2015, die zu einen sprunghaften Anstieg der Straftaten durch einreisende moslemische Männer geführt habe. In seinem neuen Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ will er die Gefahren für westliche Gesellschaften aufzeigen.

Die ehemalige Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat kürzlich gewarnt, die Gewalt von Migranten habe mit dem Islam zu tun. Das ist auch die These Ihres neuen Buches „Sicherheitsrisiko Islam“, welche Belege haben Sie hierfür?

Stefan Schubert: Schon allein die BKA-Statistiken der vergangenen Jahre sprechen dafür, daß der Islam maßgeblich zur Kriminalitätsentwicklung im Land beigetragen hat. Die aktuellen Straftaten belegen diese These: der Kölner Sex-Mob, die Kriminalität der Araber-Clans, die Mädchenmorde, die Verbrechenswelle – laut BKA von über eine Million Straftaten durch Flüchtlinge –, die Okkupierung des öffentlichen Raumes durch gewalttätige Migrantengruppen, Krawalle in Freibädern, Bahnhöfen und während Stadtfesten wie in Saarlouis, Terroranschläge wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, in Ansbach, Hamburg und Würzburg, Messermörder wie in Chemnitz, Hetzjagden durch Asylbewerber im bayerischen Amberg und brutale Gewalttaten im öffentlichen Raum wie der Stuttgarter Schwert-Mord. Bei der Mehrzahl dieser Taten stoßen wir auf denselben Modus Operandi.

Der da wäre?

Schubert: Bei den Tätern handelt es sich überwiegend um muslimische Männer und bei den Opfern beinahe ausnahmslos um Einheimische. Wenn man diese Gewaltexzesse analysiert, stößt man zudem fortlaufend auf die islamische Sozialisation der Täter, die für diese Männer weit mehr als eine Religion darstellt. Sie teilt Menschen in höherwertige Muslime und minderwertigere „Ungläubige“ ein, die es zu bekämpfen gilt. So vollzieht der Islam eine radikale Spaltung der Gesellschaft. Der Haß auf Juden, Christen, „Ungläubige“ und westliche Lebensgewohnheiten bildet den Nährboden für Terror, Gewalt und folglich Kriminalität. Wie fortgeschritten sich bereits eine islamisch motivierte Kriminalität in Deutschland abzeichnet, wird in „Sicherheitsrisiko Islam“ ausführlich dokumentiert.

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Wie kann angesichts der Unterschiede zwischen westlichen und islamischen Staaten die Integration der Migranten in eine aufgeklärte europäische Gesellschaft gelingen, zumal von außen beispielsweise die türkische Religionsbehörde DITIB Einfluß nimmt?

Schubert: Das Verlangen nach einem harmonischen Miteinander in Deutschland ist groß. Dadurch passiert es allerdings, daß politische Fragen nicht mehr auf Basis von Fakten angegangen werden, sondern Wunschträume die Sicht auf die Realität vernebeln. Wie sieht der Plan B der Bundesregierung aus? Was, wenn die Integration von Millionen eingewanderten Muslimen in Deutschland nicht nur scheitert, sondern extreme Spannungen im Land verursacht?

In einer umfangreichen Studie des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung in Berlin kommt der Migrationsforscher Ruud Koopmans nach Befragung von Muslimen in sechs europäischen Ländern zu dem Ergebnis, daß zwei Drittel der befragten Muslime religiöse Gesetze für wichtiger halten als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Bei der Simplifizierung der Studie − Scharia statt Grundgesetz − handelt es sich somit mitnichten um populistische Stimmungsmache, sondern um eine treffende Zustandsbeschreibung.

Also liegt das Problem im Koran?

Schubert: Weiterhin benennt der Migrationsforscher Koopmans die wörtliche Auslegung des Koran – mitsamt den Gewaltaufrufen – als Hauptgrund des Scheiterns der Integration von Muslimen. Das Resümee des Wissenschaftlers fällt entsprechend ernüchternd aus: „In keinem westlichen Land sind Muslime erfolgreich integriert.“ Genau dies durchlebt ja die deutsche Gesellschaft seit Jahrzehnten mit Millionen Türken und den Libanesen-Clans im Land: islamische Parallelwelten, „Ehrenmorde“, Zwangs-, Kinder- und Verwandtenehen, Vielweiberei, hohe Arbeitslosigkeit sowie eine überproportionale Kriminalitätsbelastung von Männern aus muslimischen Herkunftsstaaten.

All dies wurde von Politik und Medien nicht ausführlich thematisiert, so daß sich die Zustände in Deutschland manifestiert haben. Bei diesen Hintergründen wird deutlich, wie unverantwortlich die unkontrollierte Masseneinwanderung aus vornehmlich muslimischen Herkunftsstaaten seit 2015 ist. Über zwei Millionen zusätzliche Einwanderer in nur vier Jahren, dazu mehrheitlich alleinreisende muslimische Männer – diese Zusammensetzung des Flüchtlingsstroms hat zu einer drastischen Verschlechterung der Sicherheitslage im Land geführt und wird weiter eskalieren. Das ist so zu befürchten.

Moslems stehen vor der Ditib-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh, einer der größten Moscheen in Deutschland Foto: picture alliance/imageBROKER

 

Sie schreiben, moslemische Einwanderer seien für über eine Million Straftaten in den vergangenen vier Jahren verantwortlich. Aber spielt die Religion bei allen Verbrechen, beispielsweise bei Sachbeschädigungen oder Diebstählen, immer eine Rolle?

Schubert: Nun, das behaupte ich nicht. Diese Aussage ergibt sich vielmehr bei der Auswertung von BKA-Statistiken. Die Mainstream-Medien berichten vorsätzlich nicht über diese Daten, aus bekannten Gründen. Das „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ ist jedoch auf der Internetseite des BKA für jedermann nachzulesen. Im Buch werden die vorliegenden Statistiken der Jahre 2015-2018 gründlich analysiert − in vier Jahren haben Flüchtlinge in Deutschland demnach 1.085.647 Straftaten verübt.

Wo bleibt der Aufschrei der Zivilgesellschaft? Wo bleibt die Empathie mit den Opfern? Weiterhin benennt das BKA 621.713 Zuwanderer als tatverdächtige Straftäter dieser Verbrechenswelle – wobei in einzelnen Fällen eine Doppelzählung vorliegen könnte. Ferner listet das BKA in seinen Statistiken die 20 Top-Herkunftsstaaten krimineller Zuwanderer auf, die von muslimischen Herkunftsländern wie Syrien, Afghanistan, Irak, Iran, Marokko, Somalia, Algerien und weiteren dominiert werden. Über eine Million Straftaten durch mehrheitlich muslimische Zuwanderer − dies sind die Fakten.

Der Islam verbietet Alkohol, fordert harte Strafen bei Diebstahl und betont den Respekt gegenüber dem Alter. Schaut man sich nun die Tatverdächtigen aus islamischen Ländern an, stellt sich doch die Frage, ob nicht weniger der Islam das Problem ist, sondern vielmehr kriminelle Banden?

Die Sicherheitsbehörden versuchen mit Razzien gegen die Strukturen der kriminellen Araber-Clans vorzugehen (Archivbild) Foto: picture alliance/Bernd Thissen/dpa

 

Schubert: Diese Argumentation wird auch von Islamfunktionären und Linken immer wieder zur Relativierung von Gewalt verbreitet. Der angesehene französische Philosoph und Publizist Alain Finkielkraut spricht in diesem Zusammenhang von Islam-Linken, die mit ihrem Kulturrelativismus beispielsweise die Frauenunterdrückung und den Antisemitismus im muslimischen Milieu zu entschuldigen versuchen.

Das genaue Gegenteil ist jedoch der Fall, ein Kapitel im Buch handelt von der alarmierenden Vermischung des kriminellen Migrantenmilieus mit islamistischen Terroristen. Seit 2014 wurden 22 islamistische Terroranschläge in der EU begangen. Von den insgesamt 44 Attentätern waren 34 polizeibekannt und gewaltaffin. So war der Straßburger Weihnachtsmarkt-Terrorist Chérif Chekatt nicht weniger als 27 mal vorbestraft für insgesamt 67 gerichtlich nachgewiesene Straftaten. Auch bei Anis Amri handelte es sich um einen kriminellen Rauschgifthändler und IS-Terroristen.

Gerade in den westeuropäischen Großstädten ist eine hochbrisante Mixtur aus Kriminalität, Gewalt, Alkohol, Drogen und einer islamischen Radikalisierung entstanden. Diese Entwicklungen sind bereits so weit fortgeschritten, daß Sicherheitskreise diese Vermischung als „Gangster Jihad“ umschreiben.

Warum rufen Verbände wie der Zentralrat der Juden angesichts des moslemischen Antisemitismus nicht stärker zum Kampf dagegen auf? Warum erfolgt oftmals nur die Warnung vor dem rechtsextremen Antisemitismus?

Schubert: Die Antworten auf diese Fragen ist der Zentralrat der Juden bis heute schuldig geblieben. Festzustellen ist, daß es eine auffallende Diskrepanz offizieller Statistiken der Bundesregierung zu Opfererfahrungen und unabhängigen Studien der EU gibt. Während das Bundesinnenministerium 94 Prozent der 1.504 erfassten antisemitischen Straftaten 2017 rechtsextremen Tätern zuordnet, widerspricht die EU-Studie vom Dezember 2018 diesen Daten eklatant. So gaben 41 Prozent der befragten Juden in Deutschland an, die Opfer von antisemitischen Attacken geworden sind, daß der Täter über einen muslimischen Hintergrund verfügt hat, 20 Prozent gaben einen rechtsextremen und 16 Prozent einen linken Hintergrund an. Die Statistikmanipulationen des Bundesinnenministeriums sind so umfangreich, daß sie im Buch auf mehreren Seiten decodiert werden.

Die sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht 2015 stehen für die Fehlentwicklungen durch die Grenzöffnung (Archivbild) Foto: (c) dpa

 

Rotherham, Telford und andere Städte in England stehen heute für den organisierten massenhaften Missbrauch einheimischer Mädchen durch pakistanische Banden. Halten Sie ein Phänomen wie die organisierten ausländischen Sextäter-Banden auch in Deutschland für denkbar?

Schubert: Ich fürchte, daß wir die Anfänge dieser Entwicklungen bereits überschritten haben. Dazu weisen Taten wie der Kölner Sex-Mob zu Silvester, die Mädchenmorde – bei denen häufig ein sexuelles Motiv bestand – und Taten wie die Freiburger Gruppenvergewaltigung ein zu ähnliches Tatmuster auf.

Die mannigfachen gesellschaftlichen Fehlentwicklungen lassen schon in naher Zukunft eine Verschlechterung der Sicherheitslage befürchten. Die Hauptmotivation zur Veröffentlichung von „Sicherheitsrisiko Islam“ lag in der Hoffnung, diesen »point of no return« noch nicht überschritten zu haben.

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Stefan Schubert, Ex-Polizist, Buchautor und Journalist wurde bekannt durch seine Bücher über Rockerclubs, Migrantenkriminalität und weitere Themen zur inneren Sicherheit. Geboren wurde er 1970 in Bielefeld.

BERLIN. Die Amadeu-Antonio-Stiftung hat davor gewarnt, die AfD als „rechtspopulistisch“ zu verharmlosen. Die AfD sei rechtsradikal, greife die Demokratie an und vertrete die Inhalte der NPD. „Die AfD hat sich zum parlamentarischen Arm der extremen Rechten entwickelt, die die Demokratie wie nie zuvor in ihren Grundfesten angreift. Die AfD ist die erfolgreiche NPD. Sie hat üppige finanzielle Mittel und geschulte Kader, um ihren Feldzug gegen die Demokratie zu führen“, sagte der Geschäftsführer der Stiftung, Timo Reinfranken, am Dienstag bei der Vorstellung einer Anti-AfD-Broschüre.

Die AfD mache längst keinen Hehl mehr aus ihrer Demokratiefeindlichkeit, beklagte Reinfranken. „Ob Politik, Medien, Schulen, Vereine, Kunstschaffende“ – die AfD bekämpfe alle, die die Demokratie verkörperten.

„Wer die AfD jetzt immer noch als rechtspopulistische oder demokratische Partei bezeichnet, verharmlost, wie konkret die Demokratie in Gefahr ist“, mahnte Reinfranken. „Es ist höchste Zeit für einen gesamtgesellschaftlichen Konsens zur Ächtung der Rechtsradikalen. Dazu gehört auch das überparteiliche Einvernehmen, daß ein Anbiedern an die AfD sie nur stärkt.“

Stiftung warnt andere Parteien

In der Handreichung macht die Amadeu-Antonio-Stiftung verschiedene Vorschläge, wie der AfD nach ihrer Ansicht erfolgreich begegnet werden könne, beispielsweise in der Schule. Die Schule müsse zwar dafür sorgen, daß bei Einladungen keine demokratische Partei bevorzugt oder benachteiligt werde. „Die AfD ist eine demokratisch gewählte Partei, sie vertritt aber undemokratische Positionen der Ungleichwertigkeit, denen die Schule keine Bühne bieten muß“, heißt es in der Broschüre.

Für den Umgang mit der AfD in den Parlamenten raten die Autoren dazu, keinesfalls Bündnisse mit der Partei zu schließen oder bei Anträgen auf deren Stimmen zu hoffen. Auch sollten Politiker der übrigen Parteien nicht auf Diskussionsveranstaltungen auftreten, wenn diese von der AfD organsiert würden.

Weidel: Da läuft etwas grundsätzlich aus dem Ruder

Die AfD wies die Vorwürfe zurück und kritisierte ihrerseits die Stiftung scharf. „Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist eine staatlich finanzierte Nichtregierungsorganisation, die von der ehemaligen inoffiziellen Mitarbeiterin der Stasi, Anetta Kahane, geleitet wird. Wenn sich eine solche Organisation als moralische Instanz aufspielen kann, um die größte Oppositionspartei im Lande zu kriminalisieren, dann ist klar, daß etwas grundsätzlich aus dem Ruder gelaufen ist“, sagte die Fraktionschefin der AfD im Bundestag, Alice Weidel, der JUNGEN FREIHEIT.

Ausgerechnet am Jahrestag des Mauerbaus werde eine demokratische Partei, die von immer mehr Bürgern unterstützt und gewählt werde, auf das übelste diffamiert, beklagte Weidel. „Die Bürger sind aber wachsam und durchschauen dieses Spiel. Das werden sie an den drei Landtagswahlen in diesem Jahr deutlich machen“, zeigte sich die AfD-Politikern sicher. (krk)

ROM. Das vor Libyen kreuzende Schiff Ocean Viking hat weitere 105 Afrikaner an Bord genommen. Bei den Neuankömmlingen handelt es sich nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP ausschließlich um Männer. Die meisten von ihnen stammten aus dem Sudan. Unter ihnen seien auch 29 Minderjährige.

Damit hat das für 200 Personen ausgelegte Boot der Organisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen mittlerweile 356 Einwanderungswillige an Bord. Auf einem weiteren Schiff, der Open Arms, befinden sich 150 Migranten.

Salvini warnt vor ungezügelter illegaler Einwanderung

Italiens Innenminister Matteo Salvini reagierte auf die Neuigkeiten via Twitter. „Bin an diesem Morgen im Ministerium, um das Anlegen von über 500 Migranten an Bord der Schiffe zweier Nichtregierungsorganisationen zu verhindern“, schrieb er. Für 350 der Afrikaner habe zudem Libyen bereits einen sicheren Hafen zur Verfügung gestellt.

Al lavoro al Ministero da stamane per evitare lo sbarco di oltre 500 immigrati a bordo delle navi di due Ong, una francese e una spagnola. pic.twitter.com/qlhUWXTGxI

— Matteo Salvini (@matteosalvinimi) August 13, 2019

Gleichzeitig warnte er seinen Noch-Koalitionspartner, die Fünf-Sterne-Bewegung, vor einem Bündnis mit der Demokratischen Partei von Matteo Renzi. Dieser habe den Italienern in der Vergangenheit 500.000 Schiffsankünfte „geschenkt“. Vergangene Woche hatte Salvini die bisherige Regierung für arbeitsunfähig erklärt und Neuwahlen angekündigt. Zuvor müssen allerdings noch beide Kammern des Parlaments Ministerpräsident Giuseppe Conte das Mißtrauen aussprechen.

Unterdessen hat die selbst ernannte Seenotrettungsorganisation Mission Lifeline anläßlich des Jahrestags des Mauerbaus die Toten an der innerdeutschen Grenze mit toten Migranten im Mittelmeer verglichen. „Aus der Geschichte nichts gelernt: 18.758 Grenztote im Mittelmeer“, twitterte Mission Lifeline. Dabei verwendeten sie die Hashtags #Mauerbau und #SachsenRetten.

Heute ist der 58. Jahrestag des Mauerbaus in Berlin. Aus der Geschichte nichts gelernt: 18.758 Grenztote im Mittelmeer. #SachsenRetten #Mauerbau pic.twitter.com/WbfnT3zZou

— MISSION LIFELINE (@SEENOTRETTUNG) August 13, 2019

(tb)

WASHINGTON. Einwanderer, die der Allgemeinheit zur Last fallen, sollen es nach dem Willen der US-Regierung künftig schwerer haben, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. „Das Prinzip, das uns dabei leitet, ist ein alter amerikanischer Wert, nämlich Selbständigkeit“, erklärte der geschäftsführende Direktor der nationalen Ausländerbehörde USCIS, Ken Cuccinelli, die Maßnahme.

Außerdem würde so sichergestellt, daß Menschen, die nach Amerika kommen, „nicht der Öffentlichkeit zur Last fallen und auf ihren eigenen Beinen stehen können, wie das Einwanderer in der Vergangenheit auch gemacht haben“. Die Abhängigkeit von sozialen Sicherungsmaßnahmen wie Wohngeld oder Medicaid ist dabei aber nur ein Faktor, der bei der Prüfung eines Green-Card-Antrags berücksichtigt werden wird. Weitere Faktoren sind etwa Alter, Gesundheit, finanzielle Reserven, Bildungsgrad und Englischkenntnisse.

Für vom Sozialstaat abhängige Personen, die bereits im Besitz einer Green Card sind, will Trump zudem den Weg zur Staatsbürgerschaft erschweren. Einwanderer-Lobbygruppen wie das National Immigration Law Center haben bereits Klagen gegen die neue Richtlinie angekündigt. (tb)

In meine vorherigen Artikel habe ich gemeldet, “erst am Montag nach Epsteins Tod haben Beamte des FBI seine Insel Little St. James besucht, mehr als drei Wochen nach seiner Verhaftung.” Und ich habe die Frage gestellt: “Warum erst jetzt und nicht sofort? Damit alle Spuren und Beweise der Sexorgien mit Minderjährigen beseitigt werden konnten und die FBI-Beamten nichts finden?” Tatsächlich kann ich euch jetzt zeigen, es wurden Beweise vor Eintreffen des FBI entfernt.

SYDNEY. Ein Mann hat am Dienstag abend (Ortszeit) in Sydney auf offener Straße eine Frau niedergestochen und weitere Passanten verfolgt. Als er auf das Dach eines Wagens sprang, rief er „Allahu Akbar“, wie ein Video des Vorfalls zeigt, das auf Twitter kursiert.

Sydney: Man shouting „Allahu Akbar“ stabs woman, is chased down and detained by three brave Brits. pic.twitter.com/1zfmiIJO5I

— Paul Joseph Watson (@PrisonPlanet) August 13, 2019

Die Person konnte schließlich von mehreren Männern aufgehalten werden. Sie drückten den mutmaßlichen Täter mit Stühlen und einer Plastikkiste bis zum Eintreffen der Polizei auf den Boden.

Polizei findet Leiche im Stadtzentrum

Die verletzte Frau befinde sich nicht in Lebensgefahr, berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die Polizei. Kurz nach dem Angriff fanden Polizisten eine Leiche im Stadtzentrum der australischen Metropole. Ob ein Zusammenhang zu der Messerattacke bestehe, sei noch unklar. Es müsse auch noch geklärt werden, ob die Tat einen terroristischen Hintergrund habe.

In der Vergangenheit war Australien bereits das Ziel islamistischer Terroranschläge geworden. Im Juni 2017 erschossen Sicherheitskräfte einen somalischen Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat in Melbourne, der zuvor einen Menschen getötet hatte. (ag)

STUTTGART. Der Chef des baden-württembergischen Landeskriminalamts, Ralf Michelfelder, hat sich dafür ausgesprochen, Züge, die mit Graffitis beschmiert sind, vorerst aus dem Verkehr zu ziehen. Man dürfe den Sprayern keine Erfolgserlebnisse gönnen, sagte Michelfelder der Nachrichtenagentur dpa. Stattdessen sollten die betroffenen Züge auf Abstellgleise gebracht und gereinigt werden.

„Mein Ansatz ist es immer noch, keine Trophäe fahren zu lassen“, erläuterte der LKA-Chef. „Die Sprayer sollen nicht stolz sagen dürfen: ‘Diesen Zug da habe ich angemalt.’“ Den Sprühern gehe es darum, sich zu profilieren. Das sei der Sinn von Graffitis. „Deshalb sollte man den Zug stehen lassen, reinigen und dann erst wieder einsetzen.“ So könne man den Sprayern ihr Erfolgserlebnis nehmen. „Wenn’s keiner sieht, was hat’s dann gebracht?“

Bahn bestätigt die Einschätzung

Michelfelder hatte bereits vor drei Jahren dazu aufgerufen, Graffiti-Sprayern den Kampf anzusagen. Anlaß war ein starker Anstieg der Schmierereien in Stuttgart und der Region. „Wir stellen eine zunehmende Verwahrlosung im öffentlichen Raum fest“, warnte er in der Bild-Zeitung. Zu alten Graffitis kämen neue hinzu. Damit werde eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, wodurch ganze Stadtteile verlotterten. „Die Leute haben Angst, daß öffentliche Räume okkupiert werden.“

Die Bahn bestätigte Michelfelders Einschätzung. „Der Ruhm der Sprayer entsteht dadurch, daß Züge mit dem gesprayten ‘Kunstwerk’ quer durchs Land fahren“, teilte der Konzern dpa mit. Die meisten Sprayer verlören hingegen die Lust, wenn ihr „Kunstwerk“ schnell wieder verschwinde. Dann suchten sie sich andere Flächen, wo ihr Werk länger zu sehen sei. (krk)

CHEMNITZ. Das Amtsgericht Chemnitz hat einen Sympathisanten der linksextremen Antifa wegen des Zeigens des Hitlergrußes zu sieben Monaten Haft verurteilt. Der 33 Jahre alte Mann gilt als einschlägig polizeibekannt. Er sorgte für bundesweite Schlagzeilen als er am Abend des 27. August 2018 vor dem Marx-Monument in der Stadt seinen Arm zum Hitlergruß erhob.

Die Szene galt vielen als Beleg für rechtsradikale Ausschreitungen während der Demonstration der Bürgerbewegung Pro Chemnitz. Anlaß der Kundgebung war der Mord an dem 35 Jahre alten Daniel H. durch einen Syrer und einen kurz darauf untergetauchten Iraker.

Über zwei Promille Alkohol

Er fühle sich eher im linken Spektrum zu Hause, sagte der Angeklagte am Montag vor Gericht wie die Freie Presse berichtete. Ein Gutachter bestätigte zudem ein Antifa-Tattoo am Körper des Angeklagten. Trotz zahlreicher Vorstrafen – unter anderem wegen Drogendelikten – setzte die Vorsitzende Richterin die Strafe erneut zur Bewährung aus, da der unter Betreuung stehende Mann nun eine Entziehungskur machen will.

„Mir war sofort klar, daß da wohl wieder Alkohol im Spiel gewesen sein wird“, wird die Richterin zitiert. Bei dem Mann wurden noch am Tatabend über zwei Promille Alkohol festgestellt. (tb)

Hier die inoffizielle Version des Todes von Jeffrey Epstein, wie in den US-Medien bis jetzt verbreitet. Offiziell bestätigt ist davon nichts:

Es fing damit an, dass die Anwälte von Epstein gefordert haben, ihren Mandanten aus der Selbstmordüberwachung zu nehmen, was von der Gefängnisleitung gegen die Regeln entsprochen wurde.

Epstein wurde nach dem Vorfall am 23. Juli, bei dem er mit Flecken am Hals gefunden wurde, von einer 24-Stunden Selbstmordwache herausgenommen, die alle 15 Minuten eine Überprüfung seines Zustandes erforderte.

Er wurde auf “besonderen Beobachtungsstatus” herabgestuft, was von zwei Wärtern verlangte, alle 30 Minuten in seine Zelle zu schauen, aber dieses Verfahren wurde nicht eingehalten.

Die Entscheidung, einen Häftling aus der Selbstmordüberwachung zu entfernen, müsste normalerweise vom Koordinator des Selbstmord- verhinderungsprogramms des Gefängnisses und auch vom Gefängnis- direktor genehmigt werden, wie es die Richtlinien des Bureau of Prisons aus dem Jahr 2007 vorschreibt.

Danach waren Epsteins Anwälte bis zu 12 Stunden am Tag im Gefängnis und haben mit ihm über seine Verteidigung gesprochen.

Unter diesem gelockerten Status sollte Epstein auch einen Zellengenossen haben, aber dieser Häftling ist anscheinend rausgeholt worden – möglicherweise zu einem Gerichtstermin oder einem anderen Grund – und wurde nicht sofort ersetzt, wie es das Protokoll vorschreibt.

Es gab keine Kamera, die auf das Innere der Zelle gerichtete war, also gibt es keine Aufnahmen der Vorgänge in Epsteins Zelle.

Das heisst, Epstein war ganz alleine, ohne Zellengenossen, ohne Videoüberwachung und ohne alle 30 Minuten von Wärtern überprüft zu werden.

War das jetzt ein totales Versagen und fahrlässiger Bruch der Gefängnisvorschriften, was Epstein für den Selbstmord nutzte, oder war es ein bewusstes Wegräumen aller Hindernisse und Zeugen, um ihn ermorden zu können?

Die neueste unbestätigte Meldung über den Tod lautet nämlich, Epstein hat sich mit einem Bettlacken erdrosselt, dass er an das Doppelstockbett festgebunden hatte und dann sich kniend zu Boden fallen lies.

Zu bedenken dabei ist, der verurteilte Pädophile war 2 Meter gross und das Bettgestell vielleicht 1,60 hoch.

Epstein war “nicht ansprechbar“, als er in seiner Zelle des Metropolitan Correctional Center um etwa 6:30 Uhr am Samstag entdeckt wurde, sagte das Bundesgefängnisamt.

Mitarbeiter versuchten ihn wiederzubeleben und er wurde in die Krankenstation innerhalb des Gebäudes gebracht, dann mit dem Krankenwagen zum New York-Presbyterian Lower Manhattan Hospital transportiert, wo er für tot erklärt wurde.

Am Sonntag wurde eine Obduktion durch den Gerichtsmediziner vorgenommen, aber die offizielle Todesursache wurde noch nicht verkündet.

Das FBI und das Justizministerium untersuchen den Vorfall wegen “schwerer Unregelmässigkeiten in dieser Einrichtung“, wie der US-Generalstaatsanwalt William Barr am Montag sagte.

Wir sollen also glauben, beim wichtigsten und prominentesten Gefangenen der USA, der mit Hunderten Grössen der Politik, Wirtschaft, Showbusiness und sogar zu Royals, Premierminister und Präsidenten engste Kontakte wegen seiner “Sexdienste” mit Minderjährigen hatte, versagten alle Kontrollen im sichersten Gefängnis der USA und wurden alle Regeln und Protokolle gebrochen und deshalb konnte er sich umbringen.

Das klingt so wie 9/11, wo uns erzählt wird, an diesem Tag versagte die gesamte Luftverteidigung der USA und Amerika war völlig schutzlos, deshalb konnten die Attacken mit Flugzeugen ungehindert stattfinden. 2 Millionen Soldaten und Militärs, Beamte des FBI, der CIA, der NSA, der Flughafensicherheit, überhaupt der ganze gigantische Apparat zum Schutz und zur Verteidigung des Landes, der 1,2 Billionen Dollar pro Jahr kostet, hat am 11. September 2001 komplett versagt. Das erzählen sie uns.

Oder ist es in beiden Fällen eher so, der vorgeschriebene Schutz von Epstein und der Schutz der Vereinigten Staaten von Amerika wurde bewusst entfernt, es gab einen Befehl “von oben” für einen “stand down”, also sich zurückzuhalten, damit die tödlichen Attacken gegen Espstein und gegen New York und Washington stattfinden konnten.

Es sieht so aus, wie wenn der Weg frei war und freigemacht wurde, um Epstein in seiner Zelle ermorden zu können und es wie Selbstmord aussehen zu lassen, so wie man die vier “entführten” Flugzeuge stundenlang über Amerika fliegen liess, damit sie ungehindert in die Gebäude knallen konnten.

Ach, hab fast vergessen, es gibt noch eine Parallele. Als Präsident John F. Kennedy am 22. November 1963 Dallas, Texas während seines Wahlkampfes besuchte, wurde auch sein gesamter Schutz durch den Secret Service auf Befehl “von oben” abgezogen, bevor er mit der offenen Limousine auf die Dealey Plaza einfuhr. So war er schutzlos den drei Scharfschützen ausgesetzt, die ihn in den Hals und den Kopf geschossen haben und ermordeten.

Den angeblichen “alleinigen” Attentäter, Lee Harvey Oswald, den sie als Sündenbock verhafteten und wegen der Ermordung von Kennedy beschuldigten, wurde zwei Tage später beim Überführen ins Staatsgefängnis von Dallas vom bekannten Kriminellen Jack Ruby im Keller des Polizeigebäudes mit einem Revolver aus nächster Nähe erschossen, noch bevor es zu einer Anklage oder einem Gerichtsprozess kommen konnte.

Da wird ausgerechnet der Mörder des Präsidenten im Polizeigebäude so schutzlos hingestellt und für Ruby der Weg freigemacht, um Oswald zum Schweigen bringen zu können. Wieder ein “Totalversagen!”

An so eine Inkompetenz und ein Versagen der Behörden und von Leuten dessen Beruf nichts anderes ist als Amerika zu schützen, sollen wir in allen drei extrem wichtigen Fällen glauben. Ja, der Weihnachtsmann bringt die Geschenke und der Osterhase die Schokoladeneier.

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