VALLETTA. Die 40 afrikanischen Einwanderer vom Flüchtlingschiff Alan Kurdi dürfen in Malta an Land. Das kündigte Regierungschef Joseph Muscat laut Nachrichtenagentur dpa an. Die Bundesregierung und die EU-Kommission hätten sich auf eine Verteilung aller Personen verständigt. Wie viel davon Deutschland erneut aufnimmt, blieb zunächst unklar.

Die Flüchtlinge stiegen am Sonntag außerhalb der maltesischen Hoheitsgewässer auf ein Schiff der maltesischen Marine um. Dieses sollte sie dann laut der Regierung in Valletta an Land bringen.

Die Flüchtlingsorganisation Sea-Eye veröffentlichte auf Twitter ein Video, das die feiernden Afrikaner zeigt, nachdem sie erfahren haben, daß sie nach Malta dürfen.

Beinahe wären sie alle gestorben. Jetzt feiern sie das Leben. Mögen Sie in ihrer neuen Heimat offene Arme und Herzen finden.

Am Sonntagvormittag werden sie die #AlanKurdi verlassen.

„Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.“ pic.twitter.com/u6uLGDrms6

— sea-eye (@seaeyeorg) August 3, 2019

Die Alan Kurdi  hatte die Einwanderer, die überwiegend von der Elfenbeinküste und aus Kamerun stammen, am Mittwoch vor der Küste Libyens an Bord genommen. Ein Reporter der Bild-Zeitung begleitet das Schiff auf seiner Reise.

Deutschland übernimmt regelmäßig Flüchtlinge

Ein weiterer Einsatz der #AlanKurdi war erfolgreich. 40 Menschen sind nun in Sicherheit und wurden der maltesischen Army anvertraut.

Unsere Missionen sind allein durch Spenden möglich. Hilfst du uns weiter? Spende online auf https://t.co/K9VBQ4Q6TX #Danke #saveLives pic.twitter.com/unXIjsac9e

— sea-eye (@seaeyeorg) August 4, 2019

Italien verweigerte der Alan Kurdi jedoch wie schon in der Vergangenheit das Einlaufen in einen seiner Häfen. „Es ist eine deutsche Nichtregierungsorganisation, also weiß sie, wohin sie fahren kann, aber nicht nach Italien. Punkt“, schrieb Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) auf Twitter. Sea-Eye kündigte daraufhin an, nicht in italienische Gewässer fahren zu wollen.

Deutschland gehört zu den Ländenr, die sich regelmäßig bereiterklären, Einwanderer von Flüchtlingsschiffen aus dem Mittelmeer aufzunehmen. Erst kürzlich zeigte eine Anfrage der AfD im Bundestag, daß die Bundesregierung sich immer wieder einverstanden erklärt, einen Teil der Afrikaner zu übernehmen. Die Partei warnte daher, das Verhalten Deutschlands könne sich zu einem nicht unbedeutenden Pullfaktor entwickeln. (krk)

Mit diesem Video habe ich euch im April über das Projekt des Schweizer Vereins “Freunde des Kaukasus” informiert, die Turnhalle der Volksschule in Eshera, Republik Abchasien zu sanieren. Heute möchte ich für alle die etwas Geld gespendet haben mit folgendem Video über den Arbeitsbeginn und den bisherigen Fortschritt berichten.

EL PASO. Nach dem Massaker in einem Einkaufszentrum im texanischen El Paso gibt es offenbar Hinweise darauf, daß der Täter aus Haß auf Einwanderer handelte. Laut Polizeiangaben deute ein mutmaßlich von dem Schützen veröffentlichtes Manifest auf ein „Haßverbrechen“ hin, berichten mehrere Nachrichtenagenturen.

Der 21 Jahre alte Mann hatten am Sonnabend das Einkaufszentrum mit einem Sturmgewehr betreten und wahllos um sich geschossen. Er tötete dabei mindestens 20 Menschen und verletzte zahlreiche weitere.

Attentat als Reaktion „auf die hispanische Invasion in Texas“

Der mutmaßliche Täter stammt eigentlich aus dem mehr als 900 Kilomenter entfernten Dallas, was den Verdacht nahelegt, daß er extra für das Verbrechen nach El Paso reiste. In dem Manifest, das von den Behörden derzeit geprüft wird, heißt es: „Diese Attacke ist eine Reaktion auf die hispanische Invasion in Texas.“ Zudem äußert der Verfasser Verständis für das Attentat im neuseeländischen Christchurch. Dort hatte der Täter Brenton Tarrant aus Haß auf Molsems 51 Menschen in zwei Moscheen erschossen.

In dem Manifest begründet der Autor die Tat mit der Einwanderung und der daraus resultierenden „Rassenvermischung“. Seine Attacke sei erst der Beginn des Kampfes für Amerika und Europa.

US-Präsident Donald Trump verurteilte das Massaker als „Akt der Feigheit“. Es gebe keine Begründung oder Entschuldigungen dafür, unschuldige Menschen zu töten. (krk)

AfrikaHerz der Finsternis

On August 4, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Afrika ist das Epizentrum der globalen Bevölkerungsexplosion. Auf keinem anderen Kontinent ist die Einwohnerzahl in den vergangenen Jahrzehnten schneller gewachsen, und auf keinem anderen wird sie in den kommenden Jahrzehnten rasanter ansteigen. Afrika ist und bleibt das Herz der Finsternis der globalen demographischen Probleme.

Das jährliche Bevölkerungswachstum liegt in Afrika bei zweieinhalb Prozent, gegenüber rund einem Prozent in Asien und Lateinamerika. Die durchschnittliche Geburtenrate liegt bei 4,8 Kindern pro Frau – fast viermal höher als bei Deutschen. Gerade in den ärmsten Regionen des Kontinents ist die Fruchtbarkeit am höchsten. Not und Mangel reproduzieren sich selbst.

Afrika ist heute schon der einzige Kontinent der Welt, der sich nicht selbst ernähren kann. Die geläufigste Erklärung, die von afrikanischen Potentaten und Entwicklungspolitikern vorgetragen wird, lautet: Das seien alles Spätfolgen der kolonialen Ausbeutung.

Afrika ist nicht von Natur aus arm

Wirklich? Als sie vor gut einem halben Jahrhundert unabhängig wurden, konnten die meisten afrikanischen Staaten ihren Nahrungsmittelbedarf noch selbst decken, hält der ehemalige Berufsdiplomat und Afrika-Kenner Volker Seitz fest. Etwas muß also seither schiefgelaufen sein. Afrika ist nicht von Natur aus arm, sondern weil seine Länder schlecht regiert werden – von unfähigen und korrupten Eliten, die kein Interesse an Entwicklung, Aufklärung und Verbesserung einer Lage haben, aus der sie ja den Anspruch auf immer neue als „Entwicklungshilfe“ getarnte Subsidien ableiten.

Damit steuert der afrikanische Kontinent sehenden Auges in die demographische Katastrophe. Die globalen Eliten versuchen, intensiv seit der Amtszeit des ghanaischen Diplomaten Kofi Annan als UN-Generalsekretär, den Schwarzen Peter auch dafür wieder dem Westen und insbesondere den Europäern mit ihren kolonialen und sonstigen Schuldkomplexen zuzuschieben.

Die Migrationsagenda der Vereinten Nationen, die zuletzt im UN-Migrationspakt festgeschrieben wurde, lautet: Europa soll stetig und regulär Migranten aus Afrika aufnehmen, um damit sowohl Druck aus dem afrikanischen Kessel zu nehmen als auch seine eigenen demographischen Probleme wie Überalterung und Geburtenrückgang zu lösen.

Wunschbild des leistungswilligen afrikanischen Zuwanderers

Man muß kein Bevölkerungswissenschaftler sein, um zu durchschauen, daß dieses Bevölkerungsschach, bei dem Millionen Menschen wie bloße Statistikziffern global verschoben werden, nicht aufgehen kann. Die Grundrechenarten reichen. Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer dereinst aus der Luft geschöpfte „Obergrenze“ von zweihunderttausend Migranten jährlich entspricht dem Bevölkerungswachstum Afrikas an einem einzigen Tag.

Die mindestens anderthalb Millionen Menschen, die Merkels Willkommenspolitik 2015 und 2016 nach Deutschland gelockt hat, sind der Bevölkerungsüberschuß Afrikas von nur einer Woche. Jahr für Jahr wächst der Kontinent um 73 Millionen Einwohner – also fast um die Bevölkerung ganz Deutschlands.

Das alte Europa könnte diese Bevölkerungszuwächse niemals in nennenswertem Umfang absorbieren. Zumal das Wunschbild des leistungswilligen afrikanischen Zuwanderers, der nichts anderes im Sinn habe, als möglichst bald Teil des deutschen Arbeitsmarktes zu werden, Steuern zu zahlen und die Renten der alten Weißen zu finanzieren, eben dies ist: eine Illusion.

Denn wer eine Menge Geld in Schleuser investiert und beträchtliche Risiken auf sich nimmt, weil er sich ein besseres Leben erhofft, der erwartet Rendite und will sich nicht demütig ganz unten anstellen. Und wer merkt, daß Milch und Honig vielleicht doch nicht so üppig sprudeln wie in den Werbesprüchen der Einwanderungsunternehmer, der wird nicht kleinlaut resignieren, sondern zornig das einfordern, von dem er glaubt, daß es ihm zusteht.

Beträchtliches Eroberer-Potential

Zumal wenn er aus Kulturen und Gegenden kommt, in denen Gewalt einen anderen Stellenwert hat als im pazifierten Europa. Nicht ohne Grund bezeichnet der Soziologe Gunnar Heinsohn das Verhältnis von nachrückenden jungen Männern, die ihren Platz und ihr Auskommen suchen, zu Alten, die ihren Platz freimachen, als „Kriegsindex“: Je größer die Konkurrenz um ein erträgliches Auskommen, desto größer auch die Bereitschaft, sich mit allen Mitteln durchzusetzen.

Diese Rücksichtslosigkeit in aussichtsloser Lage befeuert blutige Auseinandersetzungen in den Herkunftsländern. Und im Falle der Wanderung nach Europa wird sie auch nicht an der deutschen Grenze abgelegt, an der man ja nicht einmal ein gültiges Dokument vorweisen muß.

Wer nicht glauben mag, daß in den Heerscharen junger Männer im wehrfähigen Alter, die derzeit aus Afrika nach Europa drängen, ein beträchtliches Eroberer-Potential steckt, dem müde und verunsicherte Einheimische kaum etwas entgegenzusetzen haben, der betrachte einfach die zahlreichen Videoaufnahmen wütender Horden, die in italienischen oder französischen Städten randalieren, der erinnere sich an die Silvesternacht 2015 in Köln oder gehe einfach in ein Großstadt-Freibad.

Gewiß: Der Schlüssel zur Entschärfung der demographischen Zeitbombe liegt in Afrika selbst, und Geburtenkontrolle als Voraussetzung für Bildung und Entwicklung ist das A und O. Doch selbst wenn die afrikanischen Regierungen in ihrer Mehrzahl begreifen sollten, daß sie handeln müssen, würde es lange Zeit dauern, bis die Maßnahmen auch Wirkung zeigten. Bis dahin heißt es: Grenzen dicht, im eigenen Interesse wie in dem der Afrikaner. Schon um den Reformdruck auf deren Regierungen zu verschärfen. Wenn Europa sich überrennen läßt und selbst zu Afrika wird, kann es keinem mehr helfen.

JF 32/19

Wie Daten des Marktbeobachters IDC zeigen, sind die Verkäufe von Apples iPhone weltweit eingebrochen. Der Marktanteil liegt nur noch bei rund 10 Prozent.

China und Russland ziehen eine Form der Goldbasierung ihrer Währungen in Betracht. Sie häufen seit 10 Jahren erhebliche Goldreserven an. Dies dürfte mehr eine Diversifikation der Währungsreserven oder eine negative Einschätzung über den US-Dollar reflektieren denn eine erfolgversprechende Perspektive für ein internationales goldbasiertes Währungssystem.

Whisky wird zu einer immer beliebteren Geld-Anlage.

Eine Studie warnt: Hacker können eine große Anzahl vernetzter Autos gleichzeitig angreifen, auf diese Weise den Verkehr lahmlegen und damit in Großstädten Massenpaniken auslösen.

Die Harvard-Forscherin Kelly Greenhill ist der Ansicht, dass große Flüchtlingsströme bewusst verursacht werden, um sie als „unkonventionelle Waffen“ gegen die Zielländer einzusetzen. Dabei betrachtet sie die Flüchtlinge als Schachfiguren.

Anlässlich des Steuerfreiheitstages, auch “Tax Freedom Day” (TDF) genannt, am 5. August zeigt der Österreichische Handelsverband (ÖHV) die steuerlichen Ungleichheiten zwischen der sogenannten „Old Economy“ und globalen Digital-Unternehmen auf. In diesem Zusammenhang ist sowohl eine faire Besteuerung der Digitalkonzerne unumgänglich als auch eine wirksame Bekämpfung von Steuervermeidung erforderlich, wie der ÖHV betont.

Deshalb muss die Steuer- und Abgabenlast fair verteilt werden, so der ÖHV:

Der sogenannte Tax Freedom Day (TFD) zeigt, wie hoch die steuerliche Belastung hierzulande tatsächlich ist. Natürlich braucht ein Wohlfahrtsstaat wie Österreich eine solide Finanzierung, die durch Steuern und Abgaben sichergestellt wird. Damit werden Krankenhäuser, Schulen, die öffentliche Infrastruktur und vieles mehr finanziert, was unserem Gemeinwohl dient.

Aber die immer größer werdende Abgabenlast muss klar und deutlich aufgezeigt werden – und vor allem auch, wer diese Last eigentlich trägt. Problematisch sind in Österreich insbesondere die hohen Abgaben auf den Faktor Arbeit, sie sind beschäftigungs- und wachstumshemmend. Daher braucht es erstens eine kontinuierliche Senkung der Lohnnebenkosten sowie der Lohnsteuer für die untersten Tarifstufen, wie in den Steuerreformplänen der letzten Bundesregierung bereits vorgesehen.

Gegen Steuervermeidung von globalen Digital-Großkonzernen

Vor allem die Steuervermeidung globaler Digital-Großkonzerne ist dem ÖHV ein Dorn im Auge:

Während jedes heimische KMU mit der Körperschaftssteuer belastet wird, umgehen internationale Online-Händler ohne physische Präsenz in Österreich diese. Langfristig führt daher kein Weg vorbei an einer Senkung der Körperschaftssteuer von derzeit 25 auf künftig 21 Prozent sowie an der Einführung der digitalen Betriebsstätte. So könnte der Steuervermeidung globaler Großkonzerne effektiv entgegengewirkt werden.

In diesem Zusammenhang sollte der New Digital Deal folgende Punkte umsetzen:

Versteuerung und digitale Verzollung ab dem ersten Cent – ab 1.1.2020
• EU-weite Konditionen bei pauschaler Palettenverzollung
• Online-Marktplätze bei der Mehrwertsteuer zur Verantwortung ziehen – ab 1.1.2020
• eCommerce-Monopole gesetzlich verhindern
• Strengere Zollkontrollen, um Produktfälschungen zu bekämpfen
• Plattform-Haftung für die Verpackungsentpflichtung

Der Handelsverband ist zuletzt auch konsequent gegen Amazon und Co in seinem Kampf für mehr Fairness und Gerechtigkeit für den heimischen stationäre Handel aufgetreten.

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Der Beitrag Steuerfreiheitstag/Tax Freedom Day: Österreichischer Handelsverband fordert Steuergerechtigkeit erschien zuerst auf Unzensuriert – Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich.

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