Es ist nicht zu fassen, aber der geheime Plan und die detaillierte Vorgehensweise, wie man den Umsturz in Venezuela durchführen will, wurde am 23. Februar 2018 von Admiral Kurt W. Tidd, oberster Chef von SOUTHERN COMMAND mit Sitz in Miami, dem Generalstab im Pentagon und dem Weissen Haus vorgelegt. Er trägt den Namen des Autors “UNITED STATES SOUTHERN COMMAND”, das Datum “23 FEBRUARY 2018” und den Titel “PLAN TO OVERTHROW THE VENEZUELAN DICTATORSHIP ‘MASTERSTROKE’”, oder auf Deutsch, “DER PLAN DIE VENEZOLANISCHE DIKTATUR ZU STÜRZEN ‘MEISTERSTREICH'”.

Die Diskussion in Washington über eine “militärische Intervention” in Venezuela wird immer heisser geführt. Mögliche Optionen für das Militär werden im Pentagon ernsthaft diskutiert. Und natürlich wissen wir, was das bedeutet. Richtig, wir können noch mehr Lügen und Propaganda von den Kriegshetzern aus Politik und Medien erwarten, während sie wieder eine Ausrede erfinden, um die Unterstützung für einen Krieg in den Köpfen der Amerikaner zu pflanzen, wie damals, “Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen“, “Assad setzt Giftgas ein” und “Gaddafi ist ein brutaler Diktator“. Sie werden uns einreden, es ginge um eine “humanitäre Intervention“, was aber die Ermordung von Tausenden und aber Tausenden unschuldiger Zivilisten bedeutet und Millionen von Flüchtlingen.

Sie wollen umerziehen

On May 5, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat gewußt, daß er mit seiner Facebook-Kritik am neuen Internet-Auftritt der Deutschen Bahn den Wutsturm der Rechtgläubigen auf sich ziehen wird. Er hat ihn gewagt.

Seinen Widerspruch ausgelöst hat eine Bilderstrecke mit fünf Fotos, die dem Bahnkunden prominent ins Auge springen. Das erste zeigt einen Schwarzen, der ein Baguette verzehrt. Fans von Koch-Sendungen erkennen in ihm Nelson Müller, den in Ghana geborenen Meister der heißen Herdplatte vom ZDF. Für alle anderen ist er schlicht ein Afrikaner. Ein zweiter Mann im Seitenprofil: Weißes Hemd, Krawatte, gepflegter Bart, sinnierend vor dem Laptop, arabische Anmutung. Ein Geschäftsmann, der den Börsenkurs überprüft? Oder ein Professor auf Vortragsreise?

Es folgt eine Frau orientalischen Phänotyps. Wer das Privat- dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen vorzieht, weiß, daß es sich um Nazan Eckes, eine RTL-Moderatorin mit türkischen Wurzeln, handelt. Auf dem vierten Bild eine afrikanische Mutter mit Kleinkind. Zum Schluß Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, rechtsaußen als randständiger Weißer. Im realen Leben wohnt Rosberg in Monaco, dem Eldorado der Superreichen und Steuersparer: ein eher unwahrscheinlicher Nutzer der Deutschen Bahn. Der Werbekampagne ist zu entnehmen, daß der Zug weder die Sahelzone noch die Strecke von Istanbul nach Gaza durchquert – er fährt mitten durch Deutschland. „Außen schnell. Innen entspannt.“

In der „offenen Gesellschaft“ mehren sich die geschlossenen Räume

Die Antwort auf Palmers Frage: „Welche Gesellschaft soll das abbilden?“, lautet: eine harmoniedurchtränkte Multikulti-Gesellschaft, die es nirgendwo gibt, an die dennoch alle glauben sollen, während die Politik der offenen Grenzen das Land nach brasilianischem oder libanesischem Vorbild ummodelt. Der Bahnvorstand verteidigt die Werbung in jenem Kindergarten-Jargon, der jede politische Debatte zum Gesinnungsgottesdienst verkommen läßt: Herr Palmer habe offenbar „Probleme mit einer offenen und bunten Gesellschaft“.

In dieser „offenen Gesellschaft“ mehren sich die geschlossenen Räume, „No-go-Areas“ geheißen. Feuerwehrleute, Notärzte, Polizisten und natürlich Zugbegleiter werden zu Zielscheiben von Gewaltattacken. Nicht der nette Herr Müller, die charmante Frau Eckes oder der kluge Bassam Tibi sorgen für Probleme, sondern Akteure der Buntheit, die zwar nicht in der Werbung, aber in der Wirklichkeit präsent sind und den unausgesprochenen Grund für die Kampagne bilden.

Diese kommunikative Leerstelle zu thematisieren, wird immer schwieriger, weil die No-go-Areas sich in der virtuellen Welt ebenfalls wie Ölflecke ausbreiten. Angestachelt von Politikern und staatsnahen Medien, sortieren die sozialen Netzwerke nonkonforme Meinungen immer öfter aus. Der Deutschlandfunk hat Palmer schon empfohlen, sich künftig ins „digitale Schweigen“ zurückzuziehen. Auf diese Weise entsteht eine Bewußtseinsspaltung, eine individuelle und kollektive Schizophrenie.

Auf Palmers Anliegen gehen seine wutentbrannten Kritiker kaum ein: „Was wir hier diskutieren, ist Identitätspolitik. Und zwar von rechts wie links.“ Beide würden die Gesellschaft spalten. Seine Darstellung ist nur zur Hälfte richtig. Der Ursprung der Identitätspolitik liegt auf der Linken, die mit der Bevorzugung von Minderheiten und der Gleichstellung des Ungleichen die Gesellschaft umbauen will. Soweit die „alten weißen Männer“ mit eigener (in Palmers Diktion: „rechter“) Identitätspolitik reagieren, handelt es sich um eine Defensivhandlung, um Notwehr. Doch heute genügt es schon, der linken Identitätspolitik, die von der Bahn transportiert wird, nicht vorbehaltlos zuzustimmen, um als „Rassist“ angegriffen zu werden.

Die Mehrheit hat die offizielle Schizophrenie verinnerlicht

Viele Politiker, die meisten Journalisten und der Bahnvorstand nennen das „Haltung“. Ein Unternehmen ermahnt seine Kunden, sich als Haltungsbürger zu verstehen und den Intentionen einer politisch-medialen Dressurelite zu folgen. Die Bahn betreibt politische Propaganda, sie macht sich zum Multiplikator einer selbstzerstörerischen Staatsideologie, die in immer mehr Bereiche des öffentlichen Lebens und längst auch in die Privatsphäre eindringt.

Nicht wenige Medien, Universitäten, Kirchen, Kultureinrichtungen, Stiftungen sind im Dauereinsatz, um einer willkürlichen „Diversität“ zu lobhudeln und den sozialen Ausschluß von „Rassisten“ zu betreiben. Banken, Betriebe, Sportvereine, Gaststätten, Hotels, Schulen, sogar Kindergärten sind vom Jagdfieber angesteckt. Das Land verwandelt sich sukzessive in eine Umerziehungsanstalt. Die Intensität der Propaganda korrespondiert dabei mit der fortschreitenden Dysfunktionalität der Institutionen. Mit der Deutschen Bahn reist man heute weder schnell noch entspannt, noch pünktlich.

Von selbstbestimmten Bürgern und gelebter Demokratie kann unter solchen Bedingungen keine Rede sein. Die Mehrheit hat die offizielle Schizophrenie verinnerlicht; eine Hetzmeute aus Denunzianten bildet die gesellschaftliche Avantgarde. Der Ausnahme-Grüne Boris Palmer ist nun in die Rolle des Renegaten geraten, des Abtrünnigen, der im Kreis der Rechtgläubigen noch mehr gehaßt wird als der Feind von rechts, weil der eigene, klammheimliche Zweifel in ihm Gestalt annimmt.

Politisch bewegen wird seine Facebook-Intervention natürlich nichts. Die Resignation war ihr bereits eingeschrieben. Und so bezeichnen Verse Ulrich von Huttens das Maximum des aktuell Möglichen: „Ich hab’s gewagt mit Sinnen / und trag des noch kein Reu – / Mag ich nicht dran gewinnen, / Dennoch muß man spüren Treu.“

JF 19/19

Die USA kehren offenbar zur Monroe-Doktrin zurück. Das bedeutet: Die USA mischen sich nicht in Europa ein. Im Gegenzug sollen sich die Europäer nicht in Lateinamerika einmischen, welches die USA als ihre ausschließliche Einflusssphäre betrachten.

Um die Vorherrschaft auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz wetteifern eine ganze Reihe von Nationen. Darunter sind die USA und China – aber auch die Bundesrepublik, deren Forscher nicht auf coole Gimmicks setzen, sondern auf handfeste Entwicklungen, die der deutschen Industrie konkreten Nutzen bringen.

Einer der Hauptgründe für die Stabilität des deutschen Mittelstands ist die hohe Eigenkapitalquote. Auch die Tatsache, dass viele Unternehmen in Familienbesitz sind, ist offenbar ein Plus.

Deutschland schiebt einen enormen Schuldenberg vor sich her. Das bedeutet, dass ein nicht geringer Teil des Steueraufkommens für Zinszahlungen bereitgestellt werden muss.

Bei Amazon entscheiden Algorithmen darüber, welche Mitarbeiter entlassen werden.

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Wie die Profiteure der Migration bemüht sich gleichfalls die Abtreibungslobby im Europäischen Parlament auch im Hinblick auf die EU-Wahl, die Nationen dieses Kontinents auslöschen zu wollen. Sie will die Schwangerschaftsunterbrechung sowie das „Recht auf Abtreibung“ europa- und weltweit durchsetzen. Dadurch werden Länder, die noch christliche Werte beim Schutz des ungeborenen Lebens pflegen, gezwungen, diese über […]

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An der HTL Ottakring leiden auch die Lehrkräfte unter respektlosen Migranten
Foto: Jakob Reiter / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 at)

Für Furore sorgt ein Lehrer der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) Ottakring, dem vorgeworfen wurde, aus einem “nichtigen Anlass”, so die Direktion der HTL gegenüber Heute.at, einen seiner Schüler angespuckt zu haben.

Migrantenterror gegen Lehrer in Wiener HTL
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