Verdi warnt vor Wahl der AfD

On April 30, 2019, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat davor gewarnt, bei der Europawahl das Kreuz bei der AfD zu machen. Die nationale Selbstbeschränkung der neuen Rechten sei brandgefährlich, heißt es in einem Aufruf auf der Internetseite von Verdi. „Die AfD etwa vertritt die Ansicht, daß Deutschland aus dem Euro raus soll. Für Deutschland würde das in einem Desaster enden.“

Deutschland sei wirtschaftlich der Hauptprofiteur der gemeinsamen europäischen Währung. Ein Austritt aus dem Euro würde zu einer massiven Aufwertung der neuen nationalen Währung führen. „Die deutschen Exportgüter würden teurer und folglich im Ausland weniger nachgefragt. Die Unternehmen der Industrie (Auto, Pharma, Maschinenbau) würden abertausende Beschäftigte entlassen. Wirtschaftskrise und hohe Arbeitslosigkeit wären die unmittelbare Folge“, ist sich die Gewerkschaft sicher.

Bsirske: AfD will raus aus der EU

Verdi-Chef Frank Bsirske unterstrich die Warnung vor der AfD am Dienstag im Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ nochmals. „Mit ihrer Politik tritt diese Partei Arbeitnehmerinteressen mit Füßen. Die AfD plädiert, wie viele andere Rechtspopulisten und Rechtsradikale in Europa, für ein Zurück in nationale Beschränktheit, sie will raus aus dem Euro und auch aus der EU. Das ist die falsche Antwort auf die globalen Herausforderungen: Klimawandel, Fluchtbewegungen, Finanzkrisen, Terrorismus, internationale Handelskonflikte erfordern ein Mehr an Zusammenarbeit und Miteinander“, betonte er.

Der Welt gehe es nicht dann am besten, wenn jeder nur an sich denke. Hinzu komme: „Der rechtsradikale Flügel dieser Partei wird immer stärker und tritt unverhohlen rassistisch auf. Diese Leute haben mit Demokratie, Menschenwürde und offener Gesellschaft nichts zu tun.“

Verdi hat AfD schon länger im Visier

Verdi hat der AfD schon seit längerem den Kampf angesagt. So gab beispielsweise der Verdi-Bezirk Süd-Ost-Niedersachen eine „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieben und Verwaltung“ heraus, in der er seine Mitglieder dazu aufrief, Kollegen, Mitarbeiter und Auszubildende auf rechte Gedanken oder eine Nähe zur AfD zu bespitzeln. Als sich nach einem Bericht der JUNGEN FREIHEIT Empörung über die Handreichung regte, distanzierte sich die Gewerkschaft allerdings davon.

Dennoch beteiligt sich Verdi regelmäßig an Protesten gegen die AfD. So unterstützt Verdi-Chef Bsirske beispielsweise das Anti-AfD-Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“, das auch von linksextremen, gewaltbereiten Kräften mitgetragen wird. Und als sich die AfD 2017 zu ihrem Bundesparteitag traf, bot der dortige Verdi-Verband den Gegendemonstranten seine Räumlichkeiten zur Koordinierung an.

Im vergangenen November hatte der Bezirksverband Mittelfranken der Gewerkschaft zudem einen Unvereinbarkeitsbeschluß mit der Mitgliedschaft in der AfD gefaßt. Angehörige der AfD können dort nun nicht mehr Mitglied von Verdi werden. (krk)

WOLFSBURG. Der Volkswagen-Konzern hat sich dem Bündnis „Niedersachsen für Europa“ angeschlossen. Die unter anderem von der Landesregierung, den Kirchen und dem Deutschen Gewerkschaftsbund ins Leben gerufene Initiative bekennt sich dazu, „die Europäische Union als einzigartiges Friedensprojekt auf europäischem Boden fortzuentwickeln“ und „die europäische Integration fördern zu wollen“.

Anlaß der Gründung ist laut den Initiatoren die „außerordentliche Vielzahl an europapolitischen Entscheidungen und Herausforderungen“ in diesem Jahr. „Die kommenden Wahlen sind richtungsweisend für die Zukunft Europas“, begründete VW-Personalvorstand Gunnar Kilian das Engagement des Autobauers.

VW wirft AfD völkischen Nationalismus vor

Volkswagen stehe „für ein starkes demokratisches Europa“ und setze sich dafür ein. Gleichzeitig forderte Kilian die deutschen Bürger auf, am 26. Mai zur Wahl zu gehen. „Europa betrifft jede und jeden. Nur wer zur Wahl geht, kann die weitere Entwicklung der Europäischen Union mitbestimmen.“

Zuletzt war VW im März durch politische Betätigung aufgefallen, als der Konzern der AfD – anders als allen anderen niedersächsischen Landtagsfraktionen – Rabatte bei der Anschaffung von Dienstfahrzeugen verweigerte. Der Autobauer begründete dies mit dem Programm der Partei, das „aus unserer Sicht völkisch-nationalistische Züge“ trage. Zudem stelle die Partei die europäische Integration in Frage und fordere ein Verlassen des Euroraums. VW sei „grundsätzlich neutral, aber nicht gleichgültig“.

Seit Anfang des Jahres ist VW zudem Sponsor der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Dazu entwickelte das Unternehmen auch eine Kampagne: „Fußball, das sind wir alle.“ Im TV-Werbespott dazu lassen die Macher neben Deutschlandfahnen auch zahlreiche Regenbogenflaggen wehen. Der von VW unterstützte Bundesligaverein „VfL Wolfsburg“ lief in der Vergangenheit bereits mit „Vielfaltslogo auf der Brust“ und Regenbogen-Kapitänsbinde auf. (tb)

In den USA ist ein wichtiger Indikator zu Forderungsausfällen bei Kreditkarten auf den höchsten Stand seit fast sieben Jahren gestiegen.

Die Insolvenzverwalter im Betrugsfall P&R konnten bislang rund 110 Millionen Euro von den ausstehenden 3,5 Milliarden Euro für die Gläubiger sichern.

Angehörige und Freunde getöteter IS-Kämpfer mit deutschem Pass fordern eine schnelle Rückkehr der Witwen und Kinder nach Deutschland. Die Grünen unterstützen das Vorhaben.

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat einer Klage des Lobbyvereins Deutsche Umwelthilfe stattgegeben. Die Stadt muss künftig auch Euro 5-Fahrzeuge verbieten.

Eine Woche nach der Europawahl will CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer die Parteispitze zusammenrufen, um über die neue Steuerschätzung zu beraten. Womöglich könnte es bei dem Treffen dann aber auch um die Konsequenzen aus dem Wahlergebnis gehen.

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In Oldenburg ist ein Zuwanderer in die Wohnung einer Rentnerin eingebrochen. Als die 80-Jährige ihn auf frischer Tat ertappte, warf er die Seniorin zu Boden und vergewaltigte sie brutal. Nachdem er die Rentnerin geschändet und ausgeraubt hatte, lief der importierte Straftäter davon. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. von Ernst Fleischmann Immer mehr […]

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Dieser Artikel Allahu Akbar, Soldaten! Bundeswehr bekommt Imame und muslimische Vorbeter erschien zuerst auf anonymousnews.ru.

Seit Jahren wird hierzulande über die Beschäftigung von Imamen in der Bundeswehr diskutiert. Aiman Mazyek, der Vorsitzende des selbsternannten Zentralrats der Muslime in Deutschland, bezeichnete den Umstand, dass es bei der Truppe keine muslimischen Vorbeter gibt, sogar als Schande. Kein Problem! Denn in Buntland beugt man sich selbstverständlich solch dummmdreisten Forderungen. Verteidigungsministerin Ursula von der […]

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Wien: Immer mehr Füchse im Stadtgebiet

On April 30, 2019, in Endzeit, by admin

Seit geraumer Zeit ist es keine Seltenheit mehr, dass Füchse in ganz Wien zu allen Tageszeiten beobachtet werden können. Durch die vielen Essensreste in der Stadt angezogen durchstreift Reineke Fuchs vor allem die Außenbezirke, wurde jedoch auch schon in der Wiener Innenstadt gesichtet.

Junges Phänomen

Landflucht der Wildtiere: Füchse in Wien
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