LONDON. Die britische Zeitung The Times hat in einem Manifest Quotenregelungen für ethnische und sexuelle Minderheiten in den Vorständen von Fußballvereinen und Organisationen wie dem Weltverband Fifa und der Uefa gefordert. „Der beinahe komplette Mangel von ethnischer und Gender-Vielfalt in den Vorständen und Führungspositionen von Vereinen, Ligen und Verbänden schränkt den Sachverstand ein, der zum Spiel beiträgt“, heißt es in dem Manifest.

Zudem untergrabe dieser Mangel das öffentliche Vertrauen in die Organisationen, namentlich der Spieler, Anhänger und der Medien. Um dem entgegenzuwirken, sollten die Vereine ihre Mitarbeiter in leitenden Positionen für die Durchsetzung dieser Ziele verantwortlich machen.

Londons Bürgermeister gehört zu den Unterstützern

Den Vorstoß der Times unterstützen aktive und ehemalige Fußballprofis. Der Stürmer des Premier League Vereins Manchester United, Raheem Sterling, sprach sich in einem Beitrag für die Zeitung zugleich für härtere Strafen für rassistisches Verhalten im Fußball aus. Geldstrafen täten den Klubs nicht weh. „Deshalb fordere ich einen automatischen Abzug von neun Punkten bei rassistischen Beleidigungen. Welcher Fan würde rassistisches Verhalten riskieren, wenn dadurch sein Klub absteigt oder der Titel verloren geht?“

Auch Londons moslemischer Bürgermeister Sadiq Khan unterzeichnete die Erklärung. Vor zwei Jahren hatte er bereits die Forderung einer Homo- und Transsexuellen-Lobbygruppe unterstützt, die Ansagen in der U-Bahn der britischen Hauptstadt geschlechtsneutral zu formulieren. (ag)

BERLIN. Die Neuen Deutschen Medienmacher erhalten auch in diesem Jahr wieder Fördergelder in Millionenhöhe. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, bekommt der Verein 2019 für zwei Projekte mehr als eine Million Euro aus der Staatskasse. Aus dem Haushalt des Bundeskanzleramts fließen 852.000 Euro in eine Informationsplattform für Flüchtlinge der Neuen Deutschen Medienmache sowie 158.000 Euro in das Projekt „Wege in den Journalismus“.

Im vergangenen Jahr hatte eine vom AfD-Abgeordneten Petr Bystron initiierte Anfrage bereits ergeben, daß der Verein zwischen 2016 und 2018 mit mehr als zwei Millionen Euro von der Bundesregierung unterstützt worden war. Die Neuen deutschen Medienmacher sind ein Verein, der sich als „Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationsgeschichte“ versteht und für eine „ausgewogene Berichterstattung“ eintritt, „die das Einwanderungsland Deutschland adäquat wiedergibt“.

Fördergelder auch für „Pinkstinks“

In der Vergangenheit machten sie unter anderem als Sprachwärter auf sich aufmerksam, die Journalisten vorscheiben wollten, wie diese über die Asylkrise zu berichten hätten. Statt „Flüchtlingswelle“ solle man „Zuzug“ schreiben, statt „Asylant“ lieber „Schutzsuchender“. Und für Menschen aus Einwandererfamilien empfehle sich der Begriff „Diverskulturelle“.Euro von der Bundesregierung unterstützt worden war.

Über einen staatlichen Geldregen kann sich zudem die Organisation „Pinkstinks“ freuen. Sie erhält im laufenden Jahr vom Bundesfamilienministerium 72.000 Euro für eine „Online Sensibilisierungs-Kampagne“ und den Ausbau Web-Plattform „Schule gegen Sexismus“ sowie 84.000 Euro für ihren Kampf gegen vermeintlich sexistische Werbung.

Die Genderforscherin Stevie Schmiedel hatte „Pinkstinks“ 2012 gegründet. Der Name leitet sich von Pinkifizierung und Stinken ab. Wenn etwa Spielsachen in der Farbe Pink aufgelegt werden, um gezielt Mädchen anzusprechen, sei das Pinkifizierung, und die stinke. 2017 wurde der Verein dann vom Familienministerium beauftragt, eine Plattform zu entwickeln, auf der als sexistisch beanstandete Werbung gemeldet werden kann. (krk)

BERLIN. Rund 4,4 Millionen Rentner zahlen jährlich 33 Milliarden Euro an Einkommenssteuer. Demnach stammt fast ein Zehntel des gesamten Einkommenssteueraufkommens von Senioren, berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf eine Antwort des Finanzministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler.

Zugleich führe der Staat jedoch 97 Milliarden Euro in die Rentenkasse. Das entspreche 27,5 Prozent des kompletten Bundeshaushalts.

Steuerlast verschiebt sich ins Alter

Seit 2005 werden die Renten stärker besteuert. Umgekehrt ist es Berufstätigen möglich, mehr Ausgaben zur Altersvorsorge von der Steuer abzusetzen. Auf diese Weise sollen Anreize zur Altersvorsorge geschaffen werden. Dadurch verschiebt sich die Steuerlast ins Alter.

Bei den steuerpflichtigen Rentnern handelt es sich laut Antwort allerdings lediglich in 600.000 Fällen um „Nur-Rentner“ ohne Einkünfte. Alle anderen verfügten über Nebeneinkünfte wie Mieteinnahmen. (ag)

BERLIN. Die Linkspartei hat sich für Abschaffung des Dublin-Verfahrens für Asylsuchende ausgesprochen. Flüchtlinge sollten selbst entscheiden können, in welchem Land sie ihren Asylantrag stellen, fordert die Partei in ihrem Programm zu EU-Wahl.

Linken-Chef Bernd Riexinger sagte im ZDF-Morgenmagazin: „Daß 500 Millionen Europäer nicht zwei Millionen Flüchtlinge oder mehr aufnehmen können, das kann man mir nicht erklären.“ Es sei wichtig, Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, stärker zu unterstützen. Gleichzeitig dürften Staaten, die sich weigerten, Asylsuchende aufzunehmen, keine Gelder mehr von der EU bekommen.

„Frage der Humanität“

Auch sei es nicht ausgemacht, daß mehr Flüchtlinge nach Deutschland kämen, wenn sie sich frei in Europa bewegen dürften. „Wir haben ja momentan ein System, wo die Länder, in denen die Flüchtlinge ankommen, am meisten darunter leiden müssen.“ Deswegen sei es wichtig, generell eine ganz andere Flüchtlingspolitik in Europa durchzusetzen, forderte Riexinger.

Er sei jedenfalls froh, einer Partei anzugehören, „die nicht erträgt, daß Menschen, die vor Not, Elend und Verfolgung fliehen, im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher verhungern oder verdursten. Das ist eine Frage der Humanität.“ Und zu dieser müsse Europa zurückkehren. (krk)

In der französische Polizei rumort es, nachdem in diesem Jahr bisher 28 Polizisten Selbstmord begangen haben. Dies ist das Doppelte der im letzten Jahr zum selben Zeitpunkt verzeichneten Zahl. Während sich die Medien eher auf Beschwerden über fehlende Ressourcen, unbezahlte Überstunden und ineffiziente Führung konzentrieren, spricht sie nicht über die soziale Ausgrenzung, die Polizisten in der Gesellschaft erleben, weil sie die Regierung gegen die Bevölkerung verteidigen.

TÜBINGEN. Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat die Deutsche Bahn für ihre neue Werbekampagne mit ausländisch-stämmigen Prominenten kritisiert. „Ich finde es nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien die ‘Deutsche Bahn’ die Personen auf dieser Eingangsseite ausgewählt hat. Welche Gesellschaft soll das abbilden?“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite.

Die Bahn wirbt in ihrer Fernverkehrskampagne unter anderem mit dem schwarzen TV-Koch Nelson Müller und der türkisch-stämmigen Moderatorin Nazan Eckes. Sie sollen laut der Marketing- und PR-Leiterin des Unternehmens, Antje Neubauer, das Reiseerlebnis stärker in den Vordergrund stellen. „Die Bahn ist das, was man gerade will.“

Palmers Kritik ruft Ablehnung hervor

In den sozialen Medien rief Palmer mit seinen Äußerungen Ablehnung hervor. So betonte unter anderem der ehemalige nordrhein-westfälische Grünen-Landtagsabgeordnete Ali Bas, er wolle nicht in der Gesellschaftsversion seines Parteikollegen leben.

In der Gesellschaftsvision von Boris Palmer möchte ich nicht leben. Es wird Zeit den Hut zu nehmen, Herr #Palmer! https://t.co/BWKn9bCckr

— Ali Baş (@alibas76) 23. April 2019

Palmer sorgte in der Vergangenheit immer wieder mit Beiträgen auf seiner Facebook-Seite für Diskussionen. So hatte er zuletzt die Erziehungsmethoden von Moslems kritisiert. (ag)

BERLIN. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Thomas Bareiß hat der Daimler AG vorgeworfen, die Demokratie zu gefährden. Hintergrund ist die Ankündigung der Stuttgarter Autobauer, künftig nicht mehr an Parteien zu spenden. Wie die Bild-Zeitung berichtet, hat der Daimler-Vorstand beschlossen, sämtliche Parteispenden einzustellen. Noch 2018 hatte das Unternehmen je 100.000 Euro an CDU und SPD überwiesen. CSU, FDP und Grüne erhielten je 40 000 Euro.

Man kann mit #Parteien /Politikern anderer Meinung sein & streiten, eine Partei mehr mögen als andere. Alles Ok! #Parteispenden „wegen anderer Schwerpunkte“ aber generell zu stoppen ist (vielleicht populär) aber letztendlich verantwortungslos, Demokratie gefährdend, dumm @Daimler https://t.co/wpAWZ3WYCM

— Thomas Bareiß (@Thomas_Bareiss) 21. April 2019

In diesem Jahr sollen die Parteien hingegen leer ausgehen. „Wir haben beschlossen, in diesem Jahr den Schwerpunkt bei Projekten aus den Bereichen Bildung, Naturschutz, Wissenschaft, Kunst und Kultur zu setzen“, sagte ein Sprecher dem Blatt. Dies habe aber nichts mit der Abgasaffäre zu tun, für die Daimler auch aus der Politik teilweise scharf kritisiert worden war. „Diese Entscheidung ist unabhängig von aktuellen politischen sowie wirtschaftlichen Ereignissen gefallen“, erläuterte der Firmensprecher.

Der baden-württembergische CDU-Abgeordnete Bareiß hat wenig Verständnis für die Entscheidung. Man könne mit Parteien anderer Meinung sein und darüber streiten. Parteispenden jedoch generell zu stoppen sei vielleicht populär, letztlich aber verantwortungslos, Demokratie-gefährdend und dumm, schrieb Barrais auf Twitter an Daimler. (krk)

Alte Lehren aus Sri Lanka

On April 23, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Es ist wie ein Ritual: Der achtfache islamische Selbstmordangriff auf Sri Lanka wird in den meisten Medien als Tat irregeleiteter Islamisten bezeichnet. Die Säulenheiligen dieses medialen Establishments, allen voran die ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton, sprechen sogar nur von Angriffen auf „österliche Beter“ und betreiben so noch gedankliche Leichenfledderei.

Denn damit rauben sie den Opfern ihre Identität. Es waren Christen. Und zwar in Ausübung ihres Glaubens. Vier der lebendigen Bomben explodierten in Kirchen während der Ostermesse, sie rissen die meisten der mehr als 300 Opfer in den Tod.

Man kann von der medialen Manipulationsindustrie und dem Gros der politischen Klasse im christlichen Abendland heute kaum noch eine faire Berichterstattung, geschweige denn Kommentierung solcher Anschläge auf die Freiheit – die Glaubens-und Gewissensfreiheit ist die Mutter aller Freiheiten – erwarten. Dazu müssten drei einordnende Elemente gehören, die eigentlich bekannt sind.

240 Millionen Christen leben in Gefahr

Da ist zum einen die Sicht auf die Christen selbst. Sie sind heute die weltweit am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Das ist wissenschaftlich nachweisbar, man greife nur zu den jährlich erscheinenden Kompendien mit entsprechenden Zahlen von „Open Doors“, „Kirche in Not“ oder des US-Außenministeriums über den Stand der Religionsfreiheit in der Welt. 240 Millionen Christen, überwiegend in islamischen Ländern, leben wegen ihres Glaubens in Bedrängnis und Todesgefahr. Sie sind die stillen Zeugen und immer häufiger auch Märtyrer einer Botschaft der Liebe und des Friedens. Daran läßt das Neue Testament keinen Zweifel.

Hier ist, zweitens, der große Unterschied zum Islam. Der Koran kennt zwar auch Suren der Barmherzigkeit. Aber die feigen Mörder von Sri Lanka, von New York am elften September 2001 und von zahllosen Anschlägen auf betende Christen in Nigeria, Syrien, dem Irak, Mali oder an anderen Orten der Welt, berufen sich auf Suren des Korans, die Blut und Gewalt predigen.

Diese Ambivalenz der Grundlagen des Islam gebiert und rechtfertigt für Muslime Terror und Haß. Und das wird so bleiben, solange die führenden Institutionen wie die Al Azhar-Universität in Kairo oder die Ulemas, die Schriftgelehrten in Saudi Arabien, oder auch die sich ständig als Opfer inszenierenden Repräsentanten des Islam in Europa – in Deutschland allen voran der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek – sich nicht eindeutig von diesen Blutsuren distanzieren und den Koran sowie die Scharia reformieren.

Eine fortschrittliche Reform des Islam bleibt aus

Damit ist leider kaum zu rechnen. Ebenso bedauerlich ist, daß man es nicht von ihnen fordert. Benedikt XVI. hatte es indirekt in seiner Regensburger Rede gefordert, undenkbar daß ein Marx oder Bedford-Strohm, die ihre Kreuze lieber verstecken als sich zu ihm zu bekennen, dies tun. Ohne diese Reform des Islam aber wird der Terror nicht aufhören.

Bisher allerdings zeigen die meisten Reformbemühungen in den islamischen Ländern eher in die andere, rückwärts gewandte Richtung. Es sieht nach einer Restauration des traditionellen Islam mit all seinen Geboten und Verboten auch für das öffentliche Leben und den Alltag der Menschen aus; inklusive der Diskriminierung und Unterjochung der Frauen.

Die Radikalisierung hat die gesamte islamische Welt ergriffen. Sie greift aus und spaltet die Gläubigen. Es ist, drittens, kein Geheimnis, daß gerade im Nahen und Mittleren Osten vor allem die Christen für den Zusammenhalt der Gesellschaften Sorge tragen. Überall da, wo unterschiedliche Glaubensgemeinschaften zusammenleben, sind die Christen meistens die vermittelnde Kraft.

Versöhnung ist von radikalen Moslems nicht zu erwarten

Das ist auch auf Sri Lanka so. Dort hat die katholische Kirche im Bürgerkrieg von 1983 bis 2009 zwischen der buddhistischen Mehrheit und der hinduistischen Minderheit (Tamilen) versöhnend gewirkt. Dabei umfaßt sie nach den Buddhisten (70 Prozent) und Hindus (rund 15 Prozent) und dem Islam (8 Prozent) gerade mal sieben Prozent der 22 Millionen Einwohner. Vermittlung hat aber nur da Aussicht auf Erfolg, wo ein Minimum an gutem Willen Gespräche sinnvoll macht.

Das ist bei den radikalen Muslimen nicht zu erwarten. Im Gegenteil, die Anschläge auf die Christen sind nicht nur ein Angriff auf eine Glaubensgemeinschaft, sondern auch auf eine Vermittlungs- und Friedenskraft in Sri Lanka.

Colombo hat die Gefahr eines Aufflammens des Bürgerkriegs erkannt und den Ausnahmezustand verhängt. Die Jagd auf die Anhänger der relativ jungen radikalen Muslim-Gruppe NTJ (National Thowheed Jamath) ist eröffnet.

Das Christentum ist die größte Friedensbewegung

Aber viele Fragen bleiben unbeantwortet: Kann eine so kleine Gruppe ohne ausländische Hilfe solche Anschläge planen und durchführen? Ging es nur gegen Christen? Warum soll auch die gerade neu aufgeblühte Tourismusbranche getroffen werden? Oder ging es bei den Luxus-Hotels nur gegen Symbole des in radikalen Augen dekadenten Westens ähnlich wie bei Boko Haram in Nigeria? Was kann man der Radikalisierung gerade der jungen Menschen entgegen setzen?

Diese Fragen sind nicht nur für die Insel im Indischen Ozean interessant. Sie haben globalen Charakter und richten sich auch an den Westen. Der sollte erkennen: Keine Religion hat so viel Achtung vor dem Leben, der personalen Würde aller Menschen wie das Christentum.

Diese Gleichheit ist die Grundlage eines friedlichen Miteinanders. Deshalb ist das Christentum, unabhängig von Verfehlungen einzelner, die größte Friedensbewegung der Gegenwart. Das hat die Manipulationsindustrie verdrängt und in ihrem Haß auf die Kirchen und ihren Unterwerfungsgesten vor dem Islam längst vergessen.

BRÜSSEL. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat angekündigt, im Europawahlkampf entschlossen gegen Fakenews vorzugehen. „Wenn Regierungen Behauptungen über die EU oder die Kommission aufstellen, die der Wahrheit nicht entsprechen, dann müssen wir reagieren. Ich werde das in den nächsten Wochen vor der Wahl auch vermehrt selber machen“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Der Luxemburger warf unter anderem der ungarischen Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán vor, ihm die Schuld am Brexit zu geben. „Die ungarische Regierung behauptet auch, ich sei Schuld an der Spaltung von Ost und West in Europa – dabei hat die Kommission alles getan, um diesen Graben zuzuschütten.“ Im Februar hatte Budapest Juncker und dem Milliardär George Soros zudem für die illegale Einwanderung nach Europa verantwortlich gemacht.

Vor diesem Hintergrund befürchte er Manipulationsversuche im Wahlkampf. Initiativen dazu kämen von innerhalb und außerhalb der EU. 2011 hatte Juncker mit Blick auf die Euro-Krise und der Rettung Griechenlands gesagt, um seine Pläne durchzusetzen, dürfe auch gelogen werden. Von ihm ist der Satz überliefert: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ (ag)

Das durchschnittliche Realeinkommen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Die Mittelschicht schrumpft verschiedenen Berechnungen zufolge. Trotzdem blickt ein Großteil der Mitte positiv in die Zukunft.

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