BERLIN. Der Deutsche Städtetag hat wegen einer neuen EU-Verordnung vor steigenden Preisen im öffentlichen Nahverkehr gewarnt.  „Es ist zu befürchten, daß das ÖPNV-Angebot durch die Richtlinie langfristig teurer wird oder sogar reduziert werden muß“, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der Nachrichtenagentur dpa.

Hintergrund ist der Beschluß des Europaparlaments vom Donnerstag, der die Kommunen verpflichtet, Busse mit geringen Emissionswerten zu kaufen, um die Luftqualität zu verbessern und die Klimaschutzziele nicht zu gefährden. Gemeint sind damit etwa Elektro- oder Biogasbusse. Für Deutschland bedeutet dies konkret, daß bis 2025 mindestens 45 Prozent aller neu gekauften Busse „sauber und energieeffizient“ sein müssen. Ab 2026 sollen es dann 65 Prozent sein.

Die Städte seien prinzipiell für den Umstieg auf umweltfreundlichere Fahrzeuge, stellte Dedy klar. Das Problem sei aber, daß es gegenwärtig nur wenige marktreife Modelle für emissionsfreie Busse gebe, die noch dazu teurer seien. Würden die Ticketpreise in die Höhe getrieben, wäre dies das falsche Signal, betonte er. „Denn für eine Verkehrswende muß gerade jetzt und in den kommenden Jahren der ÖPNV ausgebaut und noch attraktiver werden, um den Umstieg von Menschen auf Busse und Bahnen zu erleichtern.“ (tb)

Für viele ist täglich Karfreitag

On April 19, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Jeden Tag werden irgendwo auf der Welt elf Menschen ermordet, weil sie Christen sind. Während bei uns die Karwoche gedanklich mit der geschickten Umfahrung von Osterferienstau, der Hoffnung auf gutes Wetter für Ostereiersuche und Frühlings-Angrillen und den Diskussionen, ob das Tanzverbot am Karfreitag noch zeitgemäß sei, verbracht wird, ist für manche Menschen aufgrund ihres Glaubens täglich Karfreitag. Ausgang tödlich.

Christlicher Glaube kostet in Deutschland nichts, schon gar nicht das Leben. Statt dessen werden sogar Nichtgläubige mit Feiertagen beschenkt, deren Sinn sie nicht einmal erklären können. Gott bewahre uns vor Straßenumfragen zum Thema: „Was feiern Christen an Ostern?“

Sehnsucht nach Spiritualität ist im Menschen tief verankert

Während der Glaube an den dreifaltigen Gott im satten Westen immer weiter schwindet, wächst dennoch parallel das Bedürfnis nach prophetischer Weissagung. Die Sehnsucht nach Spiritualität ist im Menschen tief verankert. Wenn die christlichen Kirchen diesen Durst nicht mehr stillen, tun es andere. Und so sehr man sich als Christ manchmal deutliche Worte der eigenen Kirchen zu politischen Ereignissen wünscht, wird man dann wieder belehrt, daß Schweigen doch Gold ist.

Der Berliner Erzbischof Heiner Koch liefert dieser Tage den eindrücklichen Beweis dieses Sprichwortes. Die Freitagsdemos zur Klimarettung erinnerten ihn „an die biblische Szene vom Einzug Jesu in Jerusalem“, ließ er uns am Vorabend von Palmsonntag wissen. Die bezopfte Greta Thunberg als Klimaheilige, die den Weltuntergang voraussagt, sollten wir nicht umkehren? Klimapanik als Ersatzreligion. Gesellschaft und Kirche bräuchten von Zeit zu Zeit „echte Propheten“, sagt Koch. Wollen wir hoffen, daß die 16jährige Greta für ihre Worte jetzt am Freitag nicht an ein Kreuz genagelt wird, wie ihr Vorgänger, nicht wahr, Exzellenz?

Gute christliche Taten sind verdächtig

Die 30 Priester und Theologiestudenten, die seit Dezember 2017 in Indien in Haft sitzen, können das nicht. Ihr Vergehen: Sie haben auf der Straße Weihnachtslieder gesungen, das wurde als illegaler „Bekehrungsversuch“ für die Mehrheit der Hindus gewertet. Christliche Mission ist in Indien verboten. Die Menschenrechtsorganisation ADF International vermeldet dort einen Anstieg der Gewalt gegen Christen um 28 Prozent. Blasphemie-Gesetze zwingen Christen, jede Taufe zu melden.

Gute christliche Taten sind verdächtig, öffentliches Beten sowieso. Im Jahr 2017 sind 822 „Vorfälle“ mit 111 Toten und 2.384 Verletzten registriert worden. Darunter fallen Morde an Männern und Massenvergewaltigungen christlicher Frauen. Hunderte verbringen die Feiertage dort hinter Gittern. Der Wunsch nach „Frohen Ostern“ erscheint da fast wie ein Hohn. Lassen Sie uns diese Osternacht ihnen widmen, auf daß sie alle Ostern überleben.

JF 17/19

Innerhalb weniger Jahre ist die Steuerquote in Deutschland stark angestiegen. Auch für die kommenden Jahre erwartet das Bundesfinanzministerium wachsende finanzielle Belastungen für die Bürger.

Seit die EZB die Leitzinsen radikal gesenkt und die Geldpresse angeworfen hat, wirft das Sparbuch so gut wie keine Zinsen mehr ab. Daher heißt die Devise: Anlegen – und zwar richtig. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten haben fünf seriöse Finanzexperten gefragt, wie sie 50.000 Euro anlegen würden.

Russland stoppt Energieexporte in die Ukraine

On April 19, 2019, in Endzeit, by admin

Die russische Regierung hat ein Exportverbot für Erdöl und Kohle gegen die Ukraine erlassen.

Die Versicherer Talanx und Hannover Rück versichern keine Kohlekraftwerke und Kohlegruben mehr.

Die Schwächeperiode der türkischen Lira setzte sich am Donnerstag fort.

Seitdem ich am Schwarzen Meer lebe beschäftige ich mich mit Astronomie, mit den Planeten, Monden und mit den Sternen und Galaxien, weil der Sternenhimmel so klar und gut sichtbar ist. Oft sitze ich nachts im Garten und beobachte den Stand der Planeten und der Konstellationen. Ich bin am überlegen, ob ich auf meinem Berg ein kleines Observatorium baue, mit einem guten Teleskop und der ganzen Computersteuerung. Dann kann ich die Objekte genauer studieren und fotografieren.

Wenn es unter Euch auch Sternengucker gibt, die sich mit den Weiten des Weltraums auskennen, dann habe ich einige Fragen die mich beschäftigen an sie. Müssten die Fotos von grossen Objekten wie Galaxien nicht völlig verzerrt sein? Ich erkläre was ich meine.

Die Talsohle als Oppositionspartei scheinen die österreichischen Sozialdemokraten unter ihrer neuen Parteivorsitzendenden Pamela Rendi-Wagner noch lange nicht durchschritten zu haben. Nach einer Umfrage des linken Nachrichtenmagazins profil sind immerhin 26 Prozent der Befragten der Meinung, die linksliberalen Neos würden die beste Oppositionsarbeit in Österreich leisten.

Opposition: Neos hängen SPÖ bei Umfrage ab

Das Erdogan-Regime in der Türkei scheint ins Wanken zu geraten. Nach der großen Wahlniederlage am 31.März 2019, wo unter anderem die Metropolen Ankara und Istanbul an die oppositionelle CHP verloren gegangen sind, scheint die Macht weiter abzubröckeln. Schuld daran ist die miserable Wirtschaftslage in der Türkei.

Gemüsepreise gefährden Erdogan-Regime
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