US-Aussenminister Mike Pompeo hat auf Twitter die Weigerung der venezolanischen Regierung, sogenannte “Hilfslieferungen” ins Land zu lassen, kritisiert. “Wir verurteilen die Weigerung von Maduro, humanitäre Hilfe Venezuela zu erreichen. Welcher kranke Tyrann hindert Lebensmittel, hungrige Menschen zu erreichen? Die Bilder von brennenden Lastwagen, die mit Hilfe gefüllt sind, macht krank.

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Der britische Oligarch Richard Branson hat in Kolumbien in der Grenzstadt Cúcuta ein “Benefizkonzert” für die angeblich notleidende Bevölkerung von Venezuela veranstaltet. Multimilliardär Branson will mit dem Konzert Spenden sammeln und sein Ziel war 250’000 Zuschauer anzulocken und die Summe von 100 Millionen Dollar zu erreichen. Von wem so viel Geld herkommen soll ist ein Rätsel, denn der Eintritt war frei … ausser das kriegshetzerische Trump-Regime macht eine sehr grosszügige “Spende”.

Nun hat der Veranstalter behauptet, es waren 200’000 Besucher anwesend. Das berichten auch die Fake-News-Medien. Also schon mal viel weniger als die angestrebte Zahl. Wenn man aber die Luftaufnahmen analysiert, sieht man höchstens 20’000 Besucher. Nur EINZEHNTEL der verkündeten Zahl!!!

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HEIDENHEIM. Die AfD Baden-Württemberg hat auf ihrem Parteitag in Heidenheim eine neue Doppelspitze gewählt. Der Fraktionschef der AfD im Stuttgarter Landtag, Bernd Gögel, setzte sich mit 380 Stimmen gegen den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Emil Sänze durch, der 320 Stimmen erhielt. Gögel zählt zum gemäßigten Lager. Sänze hingegen wird dem radikaleren Flügel zugerechnet.

Als zweiter Vorsitzender wurde der Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel gewählt, der als Kompromißkanidat zwischen konservativem Realolager und radikalen „Fundis“ angetreten war. Er gewann gegen den früheren Hauptkommissar und Bundestagsabgeordneten Martin Hess. Mit der Wahl Spaniels punktete der rechte Flügel gegen die Gemäßigten in der Partei.

Zu Beginn des Parteitags hatte der scheidende Landeschef Marc Jongen alle Beteiligten zu einem respektvollen Umgang aufgefordert. Es gebe unterschiedliche Gruppen in der Partei mit unterschiedlichen Vorstellungen, wohin sich die AfD entwickeln solle. „Wie weit wir auseinander sind, das müssen wir in gemeinsamen Auseinandersetzungen herausfinden“, sagte er laut SWR.

Kritik an Unvereinbarkeitsbeschluß

Hintergrund ist unter anderem der schwelende Streit in der Partei über den Umgang mit Gruppen wie der Identitären Bewegung (IB). Während Jongen warnte, es gebe in der IB zwar zahlreiche patriotische Kräfte, die AfD könne diese jedoch nicht kontrollieren, kritisierte der Freiburger AfD-Funktionär Dubravko Mandic den Unvereinbarkeitsbeschluß mit den Identitären. Dieser sei noch auf den früheren AfD-Chef Bernd Lucke zurückzuführen. Dennoch habe die damalige Entscheidung nicht verhindern können, daß die Partei nun ins Visier des Verfassungsschutzes geraten sei.

Für teils heftige Reaktionen sorgte AfD-Chef Jörg Meuthen, der in seiner Parteitagsrede scharfe Kritik an „einigen komplett rücksichtslosen Radikalen“ in der Partei äußerte und diese aufforderte, die AfD zu verlassen. Diese Mitglieder seien zu bürgerlich-konservativer und freiheitlicher Sachpolitik nicht in der Lage. „Wer hier seine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ausleben möchte, dem sage ich ganz klar: Sucht euch ein anderes Spielfeld für eure Neurosen!“ Ein Teil des Parteitags beantwortete dies mit heftigen Buhrufen.

Die Zeit sei günstig für die AfD, mahnte Meuthen. Die Verhältnisse und Entwicklungen sprächen für sie. Die einzigen, die die Partei noch aufhalten könnten, auf dem Weg zur politischen Gestaltung Deutschlands, „das sind wir selbst“. In diesem Zusammenhang verurteilte Meuthen Versuche einiger Mitglieder der baden-württembergischen Landtagsfraktion, deren Chef Bernd Gögel mittels Intrigen und Diffamierungen zu entmachten. Mit persönlichen Animositäten und vulgärem Machtstreben würden von einzelnen Kleinkriege ausgefochten, ohne Rücksicht auf das Ganz und ohne jede Parteidisziplin, beklagte der Europa-Abgeordnete.

Für seine Rede erhielt Meuthen stehenden Applaus, aber auch erneut zahlreiche Buhrufe. (krk)

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Hütet euch vor falschen Propheten

On February 24, 2019, in Junge Freiheit, by admin

Die Rede der 16jährigen Greta Thunberg bei der Klima-Konferenz im Dezember 2018 in Kattowitz war eine Inszenierung für die Medien. Die seither als „Klima-Greta“ bekannte Schülerin sprach vor fast leeren Stuhlreihen, wohingegen die Kameraeinstellung dem Fernseh- und Youtube-Publikum eine gespannt lauschende Zuhörerschaft suggerierte.

Inhaltlich war die Ansprache so banal wie erwartbar und PR-orientiert: Ein bezopftes Persönchen aus Schweden, eine Mischung aus Pippi Langstrumpf und autistischem Backfisch, ließ aus der Tiefe seines von Karrierebedenken und Zweckrationalismus unverdorbenen Herzens ein beschwörendes Weltrettungspathos entsprießen. Ähnliches wiederholte sich bei ihrem Auftritt im Januar dieses Jahres anläßlich des Weltwirtschaftsforums in Davos.

„Klima-Greta“, die seit August 2018 in Stockholm mit freitäglicher Schulverweigerung gegen die Klimaerwärmung protestiert, ist weltweit zur Ikone für die „FridaysForFuture“-Schulstreiks, das heißt für demonstrierende, kreischende, hüpfende, plakatschwenkende Unterrichtsschwänzer geworden. Die Grünen-Wähler von morgen kündigen sich an.

Halbwüchsige als Machtfaktor

Greta steht, wie man weiß, nicht für sich allein. Die Eltern, einschlägige NGOs und Stiftungen haben sich an sie geheftet. Mit Kinder- und jugendlichen Nachwuchsstars verbinden sich gewöhnlich kommerzielle Interessen, aber hier geht es auch um Politik. Auf den Parteitagen in den Ländern des Ostblocks traten stets uniformierte Halbwüchsige auf, die in feurigen Reden der Kommunistischen Partei für ihre Politik zum Wohle der Kinder dankten.

Danach traten sie wieder zurück in die Kulissen, denn als Individuen waren sie nicht gefragt. Furchtbare Ausnahmen gab es in der Hochphase des Stalinismus. In der Sowjetunion wurde der zwölfjährige Pawel Morosow, der mit seinem drei Jahre jüngeren Bruder Fjodor die halbe Familie und zahlreiche Dorfbewohner als Feinde der Sowjetmacht denunzierte und ans Messer lieferte, als „Heldenpionier“ verehrt.

Auch Greta stellt bereits einen Machtfaktor dar. Die Umweltministerin der belgischen Region Flandern, Joke Schauvliege, mußte nach Kritik an der Schüleraktion zurücktreten. Sie hatte in öffentlicher Rede erklärt: „Ich kann Ihnen garantieren, daß ich nicht nur Geister sehe, sondern daß doch mehr dahintersteckt als nur eine spontane Solidaritätsaktion für unser Klima.“ Sie verabschiedete sich aus dem Amt mit den Worten, die Äußerungen seien ein Fehler gewesen, „aber keine Lüge“.

Greta-Kritik als Sakrileg

Schon wird Greta als Quelle der Erkenntnis gehandelt. Kein Rundfunksender und keine Zeitung mochte darauf verzichten, ihre Kritik am deutschen Kohle-Kompromiß zu vermelden. Auch ihre Forderung, reiche Länder müßten die Emissionen jährlich um 15 Prozent reduzieren, ging durch die Medien. Unklar ist bislang, ob und wie sie das Nordstream-Projekt beurteilt. Als CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak auf Twitter milde Kritik übte: „Oh, man … kein Wort von Arbeitsplätzen, Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit. Nur pure Ideologie“, und ein nachsichtiges „Arme Greta“ hinterherschickte, erntete er Entrüstung. Eine Grünen-Politikerin nannte ihn sogar „unchristlich“. Greta-Kritik als Sakrileg!

„Die Klimakrise hat endlich ihre Erzählerin gefunden“, jubelte die Süddeutsche Zeitung. Ihre Eloge auf die kleine Schwedin legt unfreiwillig die verquere Logik der Greta-Jünger offen. Der Autor gibt zu, daß der Klimawandel sich nicht „mit Bestimmtheit vorhersagen“ läßt und die Hochrechnungen nur eine abstrakte Idee liefern. Dies erlaube es den meisten Menschen, vor der Bedrohung die Augen zu verschließen und sich hinter Ausflüchten zu verstecken.

„Insofern ist die Klimakrise auch eine Krise des Erzählens.“ Greta, die am Asperger-Syndrom, einer Variante des Autismus, leidet, sei der Fluchtweg versperrt. Ihr Gehirn sei „anders verdrahtet“, weshalb sie zur exklusiven Konzentration auf die Fakten befähigt sei. Diese ließen sie den Klimawandel „als die existentielle Gefahr“ begreifen, „die er ist“. Sie benötige kein illustrierendes Narrativ dafür.

Übergang zum objektiven Fanatismus

Nur geht es gar nicht um den „Klimawandel“ als solchen, denn den hat es schon gegeben, als der Mensch noch gar nicht existierte. Es ist auch keine Frage mehr, daß der Umweltschutz und die Schonung der Ressourcen weiterentwickelt werden müssen. Der Streit dreht sich zum einen darum, ob die Erderwärmung tatsächlich durch menschliches Handeln verursacht ist. Die andere, daran anknüpfende Streitfrage lautet, ob die vorgeschlagenen oder ergriffenen Maßnahmen überhaupt Wirkung zeigen und in einem vernünftigen Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen. Was kann der deutsche Kohleausstieg bewirken, wenn zur gleichen Zeit in China und Indien jedes Jahr Dutzende neue Kohlekraftwerke erbaut werden?

Zu den häufigen Symptomen der Asperger-Krankheit gehören gesteigerte intellektuelle Fähigkeiten auf einem begrenzten Gebiet. Die „Inselbegabungen“ gehen mit der Unfähigkeit zur Kommunikation und zum Nachvollzug gegenteiliger Standpunkte einher. Auf die Frage von Spiegel Online, ob sie akzeptieren könne, daß andere Menschen andere Meinungen zum Klima haben, antwortete Greta: „Ich höre diesen Menschen zu. Doch das hier ist ein Schwarz-Weiß-Thema: Entweder besteht unsere menschliche Zivilisation fort – oder nicht. Es gibt kein Grau, wenn es um unser Überleben geht.“ Ihre Kritiker täten ihr nur leid. Solche Aussagen lassen erahnen, wie ein Autismus, der durch die Außenwelt bestärkt und befeuert wird, in objektiven Fanatismus übergehen kann.

Am Ende kann auch Greta nicht liefern, was die versammelte Wissenschaft schuldig geblieben ist: den schlüssigen Beleg für die anthropogene Ursache des Klimawandels. Die Süddeutsche Zeitung setzt dennoch unter Berufung auf Gretas spezielle Hirnverdrahtung voraus, was wissenschaftlich unbewiesen ist. Greta Thunberg wird eine ähnliche Funktion zugeschrieben, die in vormodernen Gesellschaften von der weisen Frau, dem Orakel, der Pythia, der Sibylle, dem blinden Seher, dem Propheten wahrgenommen wurde.

Klimafrage als Zivilreligion

Als Propheten bezeichnete der Soziologe Max Weber einen, „der Kraft seiner Mission eine religiöse Lehre oder einen göttlichen Befehl verkündet“. Zugleich trägt er Züge eines „sozialethischen Lehrers“, der die Mitmenschen „zur Schöpfung ethischer Ordnungen zu bestimmen sucht“. Propheten sind dabei nicht nur die Künder, sondern selber Gefäße des Göttlichen. Zu ihren Merkmalen zählt das Moment der Plötzlichkeit, mit der sie aus dem Nichts auftauchen – so wie Greta in Kattowitz. Das fügt sich ein in die Behandlung der Klimafrage als Zivilreligion, als die Abfolge von Schuld, Reue, Buße und Aussicht auf Vergebung. Speziell in Deutschland bietet sie die tröstende Ergänzung zur Holocaust-Religion, die jene Aussicht auf Vergebung und Entsühnung verweigert.

Vor über hundert Jahren rief der Dichter Stefan George, damals ein Mittdreißiger, den 15jährigen Maximilian Kronberger zur epiphanischen Erscheinung aus und rief einen ästhetisierten Maximin-Kult ins Leben. In seinem 1907 erschienenen Band „Der siebente Ring“ ließ er seine Anhänger wissen: „Nun klagt nicht mehr – denn auch ihr wart erkoren –/ Dass eure tage unerfüllt entschwebt …/ Preist eure stadt die einen Gott geboren!/ Preist eure zeit in der ein Gott gelebt!“

Max Weber fragte spöttisch, was den Buben in Lederhosen denn als neuen Gott prädestiniere. Es handele sich um die rein private Angelegenheit des Dichter-Kreises, die für Außenstehende nichts bedeute. Tatsächlich war der Gott, der erlösen sollte, die Eigenschöpfung von Erlösungsbedürftigen. Für Weber war das ein Kennzeichen einer Sekte, einer Gemeinde vermeintlich Erleuchteter, die im gesellschaftlichen Abseits ihre selbstkreierten Kulte und gestörten Wahrnehmungen pflegten. Heute handelt die ganze, sich fortschrittlich wähnende Gesellschaft sektenmäßig; in Greta-Maxima hat sie sich aktuell einen Götzen erschaffen. Hier verbinden sich die dialektischen Veitstänze einer an sich irre gewordenen Aufklärung mit der Sehnsucht nach Wiederverzauberung der entzauberten Welt im Zeichen der Klima- und Welterrettung.

Tabula-rasa-Situation

Doch es geht auch um Politik. „Die Begrenzung der globalen Erwärmung erfordert schnelle, weitreichende und beispiellose Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft.“ So steht es im aktuellen IPCC-Report (Intergovernmental Panel on Climate Change, im Deutschen oft als „Weltklimarat“ bezeichnet). Eine globalistische Elite verlangt nach einer staatenübergreifenden Generalvollmacht. Zu ihrer Umsetzung benötigt sie Helfer und Aktivisten, im Zweifelsfall auch neue Morosows.

Der Rußland-Historiker Orlando Figes schreibt über das Morosow-Phänomen, es habe vor allem auf Waisenkinder eine vorbildhafte Wirkung ausgeübt, die keine familiären und normalen zwischenmenschlichen Strukturen kannten. Heute schafft die Abräumung traditioneller Strukturen – Familie, Nation, Geschlecht, Grenzen – eine Tabula-rasa-Situation, in der grüne Nachwuchspolitiker als Rote Khmer denkbar werden.

Der Greta-Kult mag schon bald vorbei sein oder durch einen neuen abgelöst werden. Die untergründige Störung in der kollektiven Psyche der westlichen Welt, deren Symptom er ist, bleibt virulent und gefährlich.

JF 9/19

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Gesteuert von der Parteivorsitzenden Andrea Nahles haben die deutschen Sozialdemokraten endgültig die Abkehr von den unter Gerhard Schröder zu Beginn des Jahrtausends durchgeführten Reformen beschlossen. Unter Schröder betonte die SPD die Reduktion des Staates und den Ausbau der Eigenverantwortung und bekannte sich zur Leistungsgesellschaft. Unter Nahles will die SPD den Staat als umfassende Versorgungseinrichtung und Solidargemeinschaft ausbauen.

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Der Bundesrechnungshof ist gegen den Europäischen Währungsfonds, weil durch ihn strenge Auflagen bei Rettungsaktionen von Banken und Staaten wegfallen würden – auf Kosten der deutschen Steuerzahler.

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2018 war für Dividenden weltweit ein Rekordjahr. Die deutschen Aktien-Unternehmen erhöhten ihre Ausschüttungen erheblich.

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Service- und Fertigungs-Wirtschaft legen in Deutschland völlig konträre Entwicklungen hin: Während sich die Geschäfte der Dienstleister zunehmend positiv entwickeln, zeigt die Kurve für die Industrie nach unten. Das wird sehr anschaulich vom Wert 2,1 illustriert: Um diese Punkte-Zahl verbesserte sich der Einkaufsmanager-Index der Dienstleister – während der entsprechende Index für die Industrie um eben diese Punkte-Zahl abnahm.

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Die Türkei wird im Mittelmeer, im Schwarzen Meer und in der Ägäis ein Marine-Manöver durchführen. Es handelt sich dabei um das größte Marine-Manöver der türkischen Geschichte.

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Dieser Artikel Importierte Messerstecher: Presse gibt jetzt Anleitungen zur Behandlung von Stichwunden erschien zuerst auf anonymousnews.ru | Nachrichten unzensiert.

Weil sich immer mehr illegale Zuwanderer als passionierte Messerstecher entpuppen, bietet die Systempresse nun passende Lösungen für derartige Probleme an. So erhält der Bundesbürger neuerdings Anleitungen zur Behandlung von Stichwunden. Kriminelle auszuweisen oder die Grenzen zu schließen, das kommt noch immer nicht in Frage. von Carsten Fischer Es klingt wie ein schlechter Scherz, doch es […]

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