WIEN. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Facebook aufgefordert, gegen Schlepper und den illegalen Ausweishandel in dem sozialen Netzwerk vorzugehen. „Unser Ziel muß es sein, Schlepper gerade auch auf sozialen Medien zu bekämpfen und ihr Geschäftsmodell zu zerschlagen“, sagte er der Bild-Zeitung.

Hintergrund ist ein Bericht des Blattes, wonach Flüchtlinge über Facebook Reisedokumente mit Aufenthaltstiteln in Europa kauften. In geschlossenen Gruppen mit bis zu mehreren tausend Mitgliedern auf der Online-Plattform böten Asylbewerber ihre Dokumente an.

Kurz sieht Facebook in der Pflicht

Kurz betonte, das Unternehmen sei in der Pflicht, etwas dagegen zu unternehmen. Der Konzern teilte mit, Nutzer könnten Inhalte melden, die sie als bedenklich oder anstößig empfänden. Anschließend würden passende Maßnahmen ergriffen.

Der österreichische Regierungschef äußerte zudem, es sei besser, wenn junge Afrikaner in ihren Länder blieben und sich nicht auf den Weg nach Europa machten. Während seiner Reise durch den Kontinent hätten ihm afrikanische Staatschef geraten, die Politik der offenen Grenzen in Europa zu beenden. Das motiviere die Jugend überhaupt erst aufzubrechen.

Der ÖVP-Politiker hatte in der Vergangenheit angekündigt, während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft den Schutz der Außengrenzen zu verstärken. Er gilt als Kritiker der Asylpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). (ag)

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Syrische Frauen beschweren sich, dass es nicht genug Männer gibt, um das Land wieder aufzubauen, und sie haben Europa und andere westliche Länder dazu aufgefordert, die ihre jungen Männer aufgenommen haben, “schmeisst sie raus” und schickt sie endlich wieder nach Hause.

Der Journalist des schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks SVT Johan-Mathias Sommarström reiste nach Damaskus, Syrien, und sprach mit einigen Studenten der Universität von Damaskus, von denen 70 Prozent Frauen sind.

Schau dich um, du siehst nur Frauen. An der Universität, auf den Strasse, in den Cafés, nur Frauen“, sagten die Studentinnen Safaa und Sheima zu Sommarström.

Das Strassenbild von Damaskus ist von Frauengruppen geprägt

Eine andere Studentin, Lina, wies auch auf das Missverhältnis der Bevölkerung des Landes hin und zerstört die liberale Illusion, dass die Migrationswellen 2015 aus Frauen und Kindern bestanden hätte, die vor dem Krieg flohen. Es waren zu 90 Prozent junge Männer die abgehauen sind.

Um das Problem zu lösen, sagte die Studentin, die syrische Regierung sollte Männern, die das Land verlassen haben, um sich vor dem Militärdienst zu drücken, eine Amnestie erteilen, damit sie beim Wiederaufbau des Landes helfen.

Die Lösung besteht darin, sie rauszuwerfen und nach Syrien zu schicken, wo sie das Land wieder aufbauen können“, sagte Lina. Es gehe nicht, dass die Männer aus Syrien in Europa auf der faulen Haut liegen würden, während die Frauen das Land wieder aufbauen.

Der schwedische Sender weist darauf hin, dass vor Beginn des Konflikts vor acht Jahren etwas mehr als vier Prozent der Haushalte in Syrien wirtschaftlich von Frauen geführt wurden; laut einer Umfrage des Tahrir-Instituts für Nahostpolitik liegt die Zahl jetzt bei etwas über 22 Prozent.

Einige der jungen Frauen empfanden dies als positiv; ähnlich wie Frauen, die während des Ersten und des Zweiten Weltkriegs massenweise in Europa in die Arbeitswelt eintraten, hat der Mangel an Männern die Stellung von Frauen im muslimischen Land verbessert.

Frauen in der syrischen Armee

Frauen beim Wiederaufbau von Kulturdenkmälern

Frauen als Taxifahrer

Es kann tatsächlich eine positive Entwicklung sein. Früher war es nicht zulässig, dass Frauen in bestimmten Bereichen arbeiten, aber jetzt muss die Gesellschaft dies akzeptieren, und ich denke, das ist gut“, sagte Safaa.

In Zukunft werden Sie Frauen sehen, die Autos reparieren, weil Frauen traditionelle Männerberufe annehmen müssen, um ihre Familien unterstützen zu können“, fügte sie hinzu.

Ein hübsche Syrerin schaut zu wie ihre Freundin heiratet

Viele junge Frauen sagten auch, sie fürchten, nicht heiraten zu können und eine Familie zu haben, weil es nicht genug Männer in Syrien gibt.

Mein Kommentar: Ist es nicht wieder typisch, die Ultraliberalen, Feministinnen und überhaupt die Gutmenschen in den europäischen Aufnahmeländer wollen die jungen Männer aus Syrien unbedingt hier behalten, während sie in Syrien fehlen und die Frauen dort sich darüber beschweren. Es ist sowieso ein Armutszeugnis, dass die Männer aus Feigheit abgehauen sind, ihre Mütter und Schwestern im Stich gelassen und nicht ihre Heimat gegen die Terroristen verteidigt haben. Ja aber hier den Macho spielen und die europäischen Frauen sexuell angreifen.

Jetzt wo der Krieg praktisch vorbei ist, (Trump hat ja den Sieg über die ISIS verkündet und den Rückzug der US-Soldaten aus Syrien angeordnet), sollte man wie die Studentin Lina oben sagte, die “Männer” mit einem Arschtritt rausschmeissen und massenweise nach Syrien zurückführen. Dann wären zwei Probleme gelöst: was hier zu viel, ist dort zu wenig, keine Belästigung von europäischen Frauen mehr und in Syrien können sie ihre “überschüssige Energie” in den Wiederaufbau stecken.

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Syrische Frauen beschweren sich, dass es nicht genug Männer gibt, um das Land wieder aufzubauen, und sie haben Europa und andere westliche Länder dazu aufgefordert, die ihre jungen Männer aufgenommen haben, “schmeisst sie raus” und schickt sie endlich wieder nach Hause.

Der Journalist des schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks SVT Johan-Mathias Sommarström reiste nach Damaskus, Syrien, und sprach mit einigen Studenten der Universität von Damaskus, von denen 70 Prozent Frauen sind.

Schau dich um, du siehst nur Frauen. An der Universität, auf den Strasse, in den Cafés, nur Frauen“, sagten die Studentinnen Safaa und Sheima zu Sommarström.

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Verlierer ist Deutschland

On December 28, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Wäre die Europäische Union eine Aktie, hätte man sie längst verkaufen müssen. Weil von ihrer Daseinsberechtigung nicht viel übrigbleibt, wenn sie wirtschaftlich versagt, ist es aufschlußreich, einen Blick auf die Börsen zu werfen. Insbesondere der Vergleich mit den Vereinigten Staaten von Amerika fällt miserabel aus. 

In der nun hinter uns liegenden Aktienhausse mit dem Startjahr 2009 konnte der S&P 500, der aussagekräftigste amerikanische Index, um 341 Prozent zulegen, der die Eurozone repräsentierende Euro Stoxx 50 aber nur um 117 Prozent. Und er erreichte seinen Spitzenwert schon 2015, während die Kurse an der Wall Street bis 2018 weiter klettern konnten.

Insgesamt verharrt die Eurozone 20 Jahre nach der Machtübernahme durch die Europäische Zentralbank in einem Zustand der Stagnation und Perspektivlosigkeit – wenn auch mit deutlichen Unterschieden von Nation zu Nation. Seit 2017 ist die Produktion im verarbeitenden Gewerbe Frankreichs um neun Prozent gefallen und die Italiens um erschreckende 17 Prozent, während sie in Deutschland um neun Prozent gestiegen ist. Ein disparater Wirtschaftsblock also, in den gezwungen wurde, was nicht zusammenpaßt. Die Lissabon-Strategie des Jahres 2000 mit dem Versprechen, die EU zum „wettbewerbsfähigsten“ Wirtschaftsraum der Welt zu machen, ist kläglich gescheitert.

Noch mehr von dem, was nicht funktioniert hat

Der in Brüssel regierende Apparat reagiert auf den ökonomischen und weltpolitischen Abstieg nach dem Motto: Wir brauchen mehr von dem, was nicht funktioniert hat. Mehr Gleichschaltung, mehr Umverteilung, mehr Zentralisierung. Gleichzeitig signalisieren die Unruhen in Frankreich und die Ausgabenwirtschaft der neuen italienischen Regierung das Ende der von Berlin oktroyierten sogenannten Austeritätspolitik. 

Selbst der durch Hochsteuern gemästete deutsche Staatshaushalt wird in absehbarer Zeit defizitär werden. Einerseits muß sich die Bundesrepublik gegen Macrons Zumutung wehren, die eigenen Probleme mit deutschem Geld lösen zu wollen, andererseits macht der Brexit Deutschland zum großen Verlierer. Mit Großbritannien fehlt Berlin ein marktwirtschaftlich orientierter Partner mit der Folge, daß sich das Machtgefüge in der auf 27 Mitglieder geschrumpften EU verschieben wird. 

Denn ohne die Briten büßt der nördliche Block seine Sperrminorität im Ministerrat der EU ein, wo die maßgeblichen Entscheidungen fallen. Dafür sind mindestens vier Staaten und 35 Prozent der EU-Bevölkerung notwendig. Künftig kann Deutschland nur noch auf 30 Prozent der Stimmen zählen – der hochverschuldete Club Med kommt auf 43 Prozent. Nachdem es den Südeuropäern bereits gelungen ist, die Europäische Zentralbank zu übernehmen und den Euro zu „lirarisieren“, wird künftig auch die EU als solche französischer und italienischer werden.

Von einem Konzept, von einer Strategie gegen den europäischen Niedergang ist in Berlin nichts zu sehen. Schon 2016, als die Briten über den Austritt abstimmten, unternahm Kanzlerin Angela Merkel nichts, um den britischen Reformforderungen entgegenzukommen. Sie trägt insofern die Hauptschuld am Brexit, auch wegen der Grenzöffnung 2015, die in England Entsetzen hervorrief.

Als sich im Dezember die Finanzminister der Eurogruppe in Brüssel trafen, um über die von Paris verlangte „Vertiefung“ der Eurozone zu beraten, waren es nicht die Deutschen, sondern die in der informellen „Hanseatischen Liga“ zusammengeschlossenen Nordeuropäer mit den Niederländern an der Spitze, die sich gegen den Umbau der Währungsunion zur totalen Transferunion sträubten. Die einseitige Fixierung der deutschen Politik auf Frankreich und die Behandlung der Mittel- und Osteuropäer als EU-Mitglieder zweiter Klasse sind Fehler, die sich rächen werden. 

Mißregierung des Brüsseler Machtkartells

Auch bei den Verhandlungen der EU mit London hat es die Bundesregierung versäumt, deutsche Interessen zur Geltung zu bringen. Das umfassende Freihandelsabkommen, das Premierministerin Theresa May wollte und von dem vor allem die deutsche Exportwirtschaft profitiert hätte, scheiterte am Widerstand Brüssels und des französischen Chefunterhändlers Michel Barnier. Die Engländer wurden als lästige Bittsteller behandelt. Ihnen wurde „Rosinenpickerei“ vorgehalten, so als ob freier Handel nicht allen Seiten zugute käme.

Falls das britische Unterhaus im Januar den Austrittsvertrag ablehnt, droht am 29. März der „harte“ Brexit. Dann erspart sich das Königreich wenigstens die auf 40 bis 45 Milliarden geschätzte Austrittsrechnung, eine Art von Lösegeld. Mit dem fast 600 Seiten langen, hochkomplizierten Austrittsvertrag, der möglicherweise auch noch Nordirland aus der britischen Souveränität herausbricht, ist Theresa May den Eurokraten in die Falle gelaufen.

Ob der Brexit den Beginn des Zerfalls der Europäischen Union und der Regierungswechsel in Rom das Ende der Eurozone einläutet, werden künftige Historiker beurteilen müssen. Die Zeichen stehen jedenfalls auf Baisse, solange die Machthaber den neuen, integrationsskeptischen Zeitgeist ignorieren. Es gebe, schrieb die amerikanische Historikerin Barbara Tuchman, vier Arten von „Mißregierung“: Tyrannei, Selbstüberhebung, Unfähigkeit und Torheit. Dem Machtkartell der EU ist das Kunststück gelungen, gleich drei dieser Spielarten von Mißregierung miteinander zu kombinieren.

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Dr. Bruno Bandulet war Chef vom Dienst bei der Welt und Vize-Chefredakteur bei der Quick. Der Buchautor ist Herausgeber des „Deutschland-Briefs“ (erscheint in dem Magazin eigentümlich frei). 

JF 52/18 – 1/19

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Bei einem Hack gegen das beliebte Bitcoin-Wallet Electrum wurden fast 250 Bitcoin gestohlen, was knapp 1 Million Dollar entspricht.

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Die diplomatische Isolation der syrischen Regierung in der arabischen Welt beginnt zu bröckeln.

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Die Bundesregierung will in Zukunft die Übernahme deutscher Unternehmen durch chinesische Investoren schärfer kontrollieren und gegebenenfalls verbieten.

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Rechnungshof kritisiert Bankenaufsicht der EZB

On December 28, 2018, in Endzeit, by admin

Der Europäische Rechnungshof kritisiert, dass die Bankenaufsicht der EZB nicht nachvollzogen werden kann.

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Städte in NRW mit höchsten Schulden bundesweit

On December 28, 2018, in Endzeit, by admin

Die Gesamtverschuldung der deutschen Großstädte nimmt leicht ab.

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Für die Gäste nur das Beste. Das gilt insbesondere in Merkels bunter Republik. Die Kosten für illegale Asylforderer steigen in astronomische Höhen. Allein für Betrieb und Bewachung zweier Asylunterkünfte in Mecklenburg-Vorpommern musste der Steuerzahler in diesem Jahr 8,6 Millionen Euro berappen. Dabei leben dort gerade einmal 595 „Flüchtlinge“. von Roscoe Hollister Die sogenannte Flüchtlingskrise hat […]

Der Beitrag Horrende Kosten: Bewachung eines einzelnen Asylanten kostet 1.200 Euro – jeden Monat erschien zuerst auf anonymousnews.ru | Nachrichten unzensiert.

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