„Ich finde das alles katastrophal“

On December 27, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Am 17.11.2018 wurde der Reporter Billy Six in Venezuela vom venezolanischen Geheimdienst SEBIN in Punto Fijo verhaftet und wird seitdem im Geheimdienstgefängnis „El Helicoide“ in Caracas gefangen gehalten. Die JF fragte bei Billys Vater, Edward Six, nach seinem aktuellen Befinden.

Herr Six, welche Neuigkeiten bezüglich Billy gibt es? Wie geht es ihm?

Six: Nun, Billy hat wohl schlimmen Husten. Er denkt, das kommt vom Schimmel in seiner Zelle. Seinen Hungerstreik hat Billy am 22. Dezember vorerst bis Januar ausgesetzt. Er hofft bis dahin noch immer auf eine diplomatische Lösung. Über verschiedene Wege haben wir von ihm erfahren, daß eine Frau Hollstein vom venezolanischen MPPPRIJP-Ministerium (Justizministerium) für seinen Fall zuständig sein soll. Sie ist Juristin und spricht Englisch. Mehr wissen wir nicht.

Forderung zur Freilassung aus der willkürlichen Haft lehnt die Deutsche Botschaft ab

Wie beurteilen Sie das derzeitige Verhalten der deutschen Behörden, etwa der Deutschen Botschaft in Caracas oder dem Auswärtigem Amt? Gibt es aktive Hilfemaßnahmen?

Six: Nicht wirklich und ich finde das alles katastrophal. Als Billy in Syrien verhaftet wurde, war das noch anders. Da wurde ein ganzer Krisenstab für seinen Fall einberufen. Jetzt erklärte mir die zuständige Ansprechpartnerin in der Deutschen Botschaft in Caracas, man mische sich nicht in laufende Verfahren ein. Dabei gibt es doch noch gar kein Verfahren und keine Anklage.

Sie könne nur eine konsularische Betreuung durchführen, sagte mir die Frau. Aber sie wolle sich informieren, was noch möglich sei und mir dies dann mitteilen. Das geschah bis heute nicht! Zwischendurch war unsere Kontaktperson im Urlaub. Davon erfuhren wir erst per Zufall von einem ihrer Kollegen per Mail. Die Botschaft schreibt mittlerweile jede Woche eine Verbalnote an die venezolanischen Behörden, um zumindest eine Besuchserlaubnis zu erhalten. Das ist für mich Copy & Paste. Eine Forderung zur Freilassung aus der willkürlichen Haft lehnt die Botschaft ab.

Der absolute Negativhöhepunkt war jedoch ein anderer. Unsere Bitte an das Auswärtige Amt und an die Deutsche Botschaft, die dringend notwendigen Medikamente gegen das Dengue-Fieber für Billy zu besorgen und sie dann am Gefängnistor abzugeben, wurde schlicht abgelehnt. Das können sie nicht machen, hieß es. Dafür brauche es eine Genehmigung der venezolanischen Regierung. Aber wo bitte schön ist das Risiko, zum Gefängnis zu gehen und es nicht zumindest zu versuchen?

Deniz Yücel solidarisiert sich öffentlich

In den vergangenen Tagen mehrten sich in den deutschen Medien Berichte über Billys Inhaftierung. Auch der deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel, der über ein Jahr in der Türkei inhaftiert war, forderte auf Twitter seine Freilassung. Ein positives Signal?

Six: Es gab natürlich einen bitteren Beigeschmack beim Start der Berichterstattung über Billys Verhaftung, etwa die Artikel bei der Deutschen Welle oder der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen. Die versuchten ihn gleich in die rechte Schublade zu stecken. Als ob das etwas ändern würde. Diese Leute kennen Billy nicht einmal, geschweige denn seine Texte.

Alle anderen jedoch, mit denen ich persönlich gesprochen habe, waren fair und sachlich, zum Beispiel Tim Röhn von der Welt. Bei Deniz Yücel haben wir uns auch persönlich bedankt, ein tolles Zeichen von ihm.

Die Freiheit des Wortes gilt oder gilt nicht. Sie ist unteilbar. Darum selbstverständlich: #FreeBilly. Und happy birthday, Billy Six!

(Hier noch ein Bericht von @Tim_Roehn in der @welt über den in Venezuela verhafteten Reporter.) https://t.co/VT0Jom5cWY?

— Deniz Yücel (@Besser_Deniz) 24. Dezember 2018

Was können die Leute tun, um sich aktiv für die Freilassung von Billy Six einzusetzen? Wie kann man helfen?

Six: Zunächst einmal die Petition an den Bundestag unterstützen. Und unsere Facebook-Seite besuchen. Wir posten dort alle aktuellen Informationen und veröffentlichen die letzten Neuigkeiten zur Inhaftierung von Billy.

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MAINZ. ZDF-Intendant Thomas Bellut hat eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab 2021 gefordert. „Ohne eine Beitragsanpassung ist das Qualitätsniveau auf keinen Fall zu halten“, sagte Bellut der Nachrichtenagentur dpa. Derzeit werden monatlich 17,50 Euro pro Haushalt fällig. Der tatsächliche Beitrag liegt nach Ansicht des Intendanten jedoch rechnerisch höher.

„Weil wir aktuell die Rücklage einsetzen dürfen, die nach der Umstellung auf den Rundfunkbeitrag entstanden war, beträgt der Beitrag nach unserer Berechnung real bereits 18,35 Euro“, teilte Bellut mit. „Das ist also der wirkliche Basiswert. Alles darunter wäre eine klare Kürzung, die nur durch große Einsparungen im Programm erbracht werden könnte.“

Kritik aus der Politik

„Der Rundfunkbeitrag ist kein Wunschkonzert und wird nicht vom Intendanten bestimmt“, kritisierte FDP-Generalsekretärin Nicola Beer den Vorstoß. Es brauche vielmehr „eine Neudefinition des Auftrags und eine Beitragssenkung.“

Rundfunkbeitrag ist kein Wunschkonzert & wird nicht vom Intendanten bestimmt, sondern von Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs KEF geprüft & durch Landesparlamente beschlossen. Wir brauchen Neudefinition des Auftrags & Beitragssenkung.@Liberale_News https://t.co/qXZMcj8T8o

— Nicola Beer (@nicolabeerfdp) 27. Dezember 2018

Pro Jahr landen über acht Milliarden Euro in den Kassen der öffentlich-rechtlichen Sender. Der Rundfunkbeitrag ist bis 2020 festgelegt. Mehrere Länder wollen ihn an die Entwicklung der Inflationsrate koppeln statt wie bisher alle vier Jahre neu darüber zu beraten und zu entscheiden.

Die Länderchefs fällten bei ihrem Treffen Anfang Dezember noch keine Entscheidung. Im April teilen die Sender der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) mit, wie viel Geld sie aus ihrer Sicht für die neue Finanzperiode von 2021 bis 2024 brauchen. (ha)

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Von der Straße auf die Leinwand

On December 27, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Mit französischen Schauspielern hat es eine merkwürdige Bewandtnis: sie verfügen meist über nur wenig Schulbildung. Während viele britische und amerikanische Schauspieler studiert haben, kommen die berühmtesten französischen Schauspieler fast immer aus sehr einfachen Verhältnissen und haben oft nur die Hauptschule abgeschlossen.

Der Nachweis ist leicht zu führen: Denzel Washington, Meryl Streep, Kevin Spacey, Sandra Bullock, Tom Hanks und Anthony Hopkins haben alle an renommierten Einrichtungen Schauspiel studiert. Bei den Franzosen liegt der Fall ganz anders.

Jean Gabin, der Sohn eines Cafébetreibers und Operettendarstellers, hat die Schule mit 14 Jahren verlassen. Alain Delon, der zuerst von sechs Schulen geflogen war, hat seine Schullaufbahn ebenfalls mit 14 beendet, dann in der Metzgerei seines Stiefvaters gearbeitet, wurde nach dem Diebstahl eines Jeeps unehrenhaft aus der Marine entlassen und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjobs durch. Lino Ventura verließ die Schule sogar mit neun Jahren und trat später als Catcher auf.

Von ganz unten

Aus den allereinfachsten Verhältnissen stammt auch Gérard Depardieu, im Moment wohl der berühmteste männliche französische Schauspieler überhaupt. Depardieu wurde 1948 in Châteauroux geboren, einem Nest irgendwo in der Mitte des französischen Sechsecks, weit weg von den Pariser Theatern und der französischen Filmindustrie, die einmal so wichtig für ihn sein würde. Sein Vater, ein Metallarbeiter, den Depardieu trotz dessen Gewalttätigkeit bewunderte, trug den Spitznahmen „Dédé“, eine Verballhornung von „deux deux“ (zwei zwei), weil er genau zwei Buchstaben schreiben konnte.

Depardieu wächst in einer Zweizimmerwohnung inmitten von fünf Geschwistern auf, verbringt mehr Zeit auf der Straße als in der Schule, die er mit 13 Jahren als funktionalerer Analphabet und halber Stotterer verläßt. Im Laufe einer Jugend, die er selber als „schwierig“ bezeichnet, begeht er Diebstähle, handelt mit geschmuggeltem Alkohol und Zigaretten und versucht sich als Zuhälter.

Erste Rollen im Café

Nebenbei bestreitet er – wie Jean-Paul Belmondo vor ihm – einige halbprofessionelle Boxkämpfe und läuft einige Male als Junior für den Fußballverein von Châteauroux auf. Erst als sein bester Freund bei einem Autounfall stirbt, beschließt Depardieu, sein Leben zu ändern.

Mit sechzehn Jahren geht er nach Paris mit dem Traum, Schauspieler zu werden. Dort besucht er kostenlose Schauspielkurse, die von einigen Theatern angeboten werden, treibt sich im Künstlermilieu herum, lernt den Theaterprofessor Jean-Laurent Cochet kennen, der Depardieu unter seine Fittiche nimmt, und erhält erste Rollen im Pariser Café de la Gare, in dem man sich zum Abendessen ein Theaterstück anschauen kann.

Da spielt er neben dem frühverstorbenen Patrick Dewaere, Miou-Miou und dem Komiker Coluche und wird nach und nach bekannt. Viele heute vergessene Schauspieler haben so begonnen, und die meisten von ihnen haben so ihr ganzes Leben lang weitergemacht.

Fleißig und anspruchsvoll

Aber nicht Depardieu. Der spielt 1974 die Hautrolle in einer freizügigen Erotikkomödie mit dem Titel „Die Ausgebufften“ und landet damit einen Skandalerfolg, der ihn im ganzen Land berühmt macht. Der damals noch schlanke Depardieu mit seiner prominenten Nase, der sich in der Gesellschaft von Intellektuellen wegen seiner mangelnden Bildung und seines Unterschichtenakzents kaum ein Wort zu sagen traut, ist jetzt auf dem Weg zum Star.

Unglaublich fleißig, was er von nun an immer sein wird, dreht er jedes Jahr im Schnitt drei Filme, die nach und nach anspruchsvoller werden. 1981 zum Beispiel spielt er in Alain Corneaus „Wahl der Waffen“ gegenüber von Yves Montand und Catherine Deneuve einen kleinen, aber extrem gewalttätigen Gauner aus miesen Verhältnissen mit einem Wechsel aus unverstellter Verletzlichkeit und häßlicher Brutalität, wie man das im französischen Kino seit Lino Ventura nicht mehr gesehen hat.

In den achtziger Jahren werden zunehmend bedeutendere Regisseure auf Depardieu aufmerksam. Er arbeitet mit François Truffaut, Alain Resnais und dem Polen Andrzej Wajda. Seine Rollen werden größer, anspruchsvoller und facettenreicher. Depardieu spielt den Revolutionär Danton und den Bildhauer Auguste Rodin ebenso wie einen verliebten Jung-Schauspieler im von den Deutschen besetzten Paris („Die letzte Metro“) und einen Hochstapler aus dem 16. Jahrhundert („Die Wiederkehr des Martin Guerre“).

Ausflüge nach Hollywood

In den neunziger Jahren, Depardieu ist inzwischen Anfang Vierzig, werden amerikanische Regisseure und Produzenten auf ihn aufmerksam und er unternimmt Ausflüge nach Hollywood, aber es zeigt sich schnell, daß das nicht seine Welt ist, auch deshalb, weil Depardieu nie richtig Englisch lernt.

Amerikanische Kritiker, die ihn 1990 in Peter Weirs „Green Card – Schein-Ehe mit Hindernissen“ erleben, bezeichnen Depardieu als „fetten Tölpel“, Ridley Scotts Abenteuerfilm „1492 – Die Eroberung des Paradieses“, in dem Depardieu Columbus mimt, fällt bei den Kritikern ebenfalls durch, und in Kenneth Branaghs hochgelobtem Hamlet-Film spielt er die winzige Rolle des Reynaldo, die bei den meisten Theaterproduktionen gestrichen wird.

Diese Rückschläge wirken sich jedoch nicht auf Depardieus Einkommen aus. Seit zwanzig Jahren ist er der bestbezahlte französische Schauspieler, der im Jahr zwei bis drei Millionen Euro verdient und für jeden Film eine Gage von 800.000 Euros erhält.

Flucht vor der Steuer

Im Jahr 2012 wird sein Gesamtvermögen auf 120 Millionen Europa geschätzt, dazu gehören Weingüter in Marokko, Algerien und natürlich Frankreich, Restaurants, Bars und Feinkostgeschäfte in Belgien und Paris, ein herrschaftliches Anwesen in Südfrankeich, wo seine Exfrau lebt, und mehrere Unternehmen in Rußland.

Wer so viel Geld verdient, der muß viel an Steuern zahlen, was Depardieu, obwohl er politisch die Kommunisten und die französischen Grünen unterstützt, wie viele Reiche nicht gerne macht. Deshalb verlegt er, als Frankreich die Reichensteuer einführt, seinen Wohnsitz erst nach Belgien und dann nach Rußland, wo ihn Präsident Putin mit offenen Händen empfängt und ihm per Präsidialbeschluß in kürzester Zeit einen russischen Paß verschafft.

Seine Freundschaft mit Putin trägt Depardieu jede Menge Kritik ein, dabei irrlichtert er politisch schon seit Jahren durch die Weltgeschichte. Er findet abwechselnd Fidel Castro („der macht seit 50 Jahren intelligente Politik), den konservativen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy („der einzige, der den Job kann“) und den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow („bei dem bin ich gern“) großartig.

Honorar vor Anspruch

Depardieus weitgespannte Unternehmungen und Interessen kosten viel Geld, und das merkt man seinen Filmen seit Jahren an – die werden nämlich schlechter, er nimmt jetzt alles, was ihm angeboten wird, solange die Gage stimmt. Der Mann, der früher mit seltener Authentizität Außenseiter, Brutalos und Randfiguren gespielt hat, gibt jetzt den dicken Obelix in der Asterix-Franchise, spielt in belanglosen Wohlfühl-Filmen wie „Mammuth“ mit und übernimmt gutbezahlte Nebenrollen in internationalen Prestigeprojekten wie „Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger“.

Seit einigen Jahren schon macht Depardieu öfter Schlagzeilen mit gesundheitlichen Problemen als mit großartigen Filmrollen. Trotz Bypässen und einer Lebertransplantation trinkt er nach eigenen Aussagen bis zu 14 Flaschen Wein am Tag, flankiert von erheblichen Mengen an Bier, Sekt, Whiskey und Wodka, was dem passionierten Motorradfahrer mehrere teils schwere Unfälle eingebracht hat.

Trotz alledem ist Depardieu so fleißig und tätig wie immer – seit der Jahrtausendwende hat er 189 Filme gedreht, im Schnitt fünf pro Jahr, was, abgesehen von ein paar Bollywood-Akteuren, kein Schauspieler auf der Welt schafft. Am 27. Dezember wird Gérard Depardieu 70 Jahre alt.

JF 52/1 – 1/19

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EU will Frankreich höheres Defizit erlauben

On December 27, 2018, in Endzeit, by admin

Frankreichs Präsident Macron erhält für seine milliardenschweren Ausgaben Unterstützung von der EU.

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US-Börsen legen überraschend zu

On December 27, 2018, in Endzeit, by admin

Die US-Börsen haben sich am Mittwoch beflügelt von einer Rally bei Hochtechnologie- und Einzelhandelswerten auf Erholungskurs begeben.

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Die weltweite Automobilbranche steuert auf die erste Rezession seit dem Jahr 2009 zu. Gleichzeitig soll die Wende zur Elektromobilität eingeleitet werden.

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Das deutsche Auslandsvermögen belief sich Ende 2017 auf fast 2 Billionen Euro.

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Das Pipelineprojekt TurkStream wird den Gastransit durch die Ukraine um etwa 13 Milliarden Kubikmeter verringern. Es werden Einbußen in Höhe von etwa 500 Millionen Dollar erwartet.

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Fake-News in der Berliner Zeitung – Oder wie eine vermeintliche Satire-Aktion von Unbekannten den Redakteur im Team Regio von Berliner Kurier und Berliner Zeitung zu haltlosen Unterstellungen gegen die AfD angeregt hat. Der AfD sollte mit dieser von Unbekannten durchgeführten Aktion, die mit der Partei nicht das Geringste zu tun hat, gezielt Schaden zugefügt werden. […]

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Ein Bericht des US-Rechnungshofes sorgt für erheblichen Wirbel in Washington. Nach Untersuchungen von verschiedenen Ministerien steht fest, dass die USA über keine technischen Möglichkeiten verfügen, sich gegen russische und chinesische Hyperschallwaffen zu verteidigen. Die am 1. März 2018 vom russischen Präsidenten Wladimir Putin vorgestellten neuen Waffensysteme, wie Avangard und Kinzhal, haben das Kräfteverhältnis im militärischen […]

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