Frauen in Gefahr

On February 13, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Was ist los in diesem Land? Mütter, die aufschreien. Frauen, die sich bewaffnen. Medien, die wegschauen. Ein Film über Angst in Deutschland und die Wahrheit, die jeder weiß, aber niemand aussprechen darf. Die neue JF-TV Reportage: Deutschland 2018 – Frauen in Gefahr.



Schulz als SPD-Chef zurückgetreten

On February 13, 2018, in Junge Freiheit, by admin

BERLIN. SPD-Chef Martin Schulz hat seinen Rücktritt als Parteichef bekannt gegeben. Als Nachfolgerin schlug er die Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Andrea Nahles, vor. Kommissarisch soll nach Informationen von SpiegelOnline das Amt der stellvertretende Parteivorsitzende und designierte Bundesfinanzminister Olaf Scholz führen. Zuvor hatten sich die SPD-Landesverbände Schleswig-Holstein und Berlin gegen eine kommissarische Amtsübernahme von Nahles ausgesprochen. Statt dessen solle satzungsgemäß einer der sechs stellvertretenden Vorsitzenden die Geschäfte bis zur Neuwahl eines Parteichefs führen.

Der Berliner Landesverband stellte aber klar, daß dies kein Votum gegen Nahles sei. Eine Amtsübernahme im „Hauruckverfahren“ sei nach den Worten des Landeschefs und Regierenden Bürgermeisters Michael Müller aber der falsche Weg.

Simone Lange tritt gegen Nahles an

Unterdessen hat die Flensburger Oberbürgermeisterin Simone Lange ihren Hut in den Ring geworfen und will auf dem Bundesparteitag gegen Nahles kandidieren. „Eine Einzel-Kandidatur, die ohne große Diskussion durchgewunken wird, kann kein Zeichen für einen Aufschwung oder einen Neuanfang sein“, begründete die ehemalige Sachbearbeiterin bei der Kriminalpolizei ihre Entscheidung.

Sie wolle „den Mitgliedern wieder eine Stimme geben und sie an diesem Entscheidungsprozess ernsthaft beteiligen“. Lange ist Mutter von zwei Kindern und trat 2003 in die SPD ein. Seit 2017 ist sie das Oberhaupt von Deutschlands nördlichster kreisfreien Stadt. Zuletzt befand sich die Partei in Meinungsumfragen im freien Fall. In der jüngsten INSA-Umfrage erreichte sie noch 16,5 Prozent und damit nur noch knapp mehr als die AfD. (tb)

BERLIN. Die Bundesregierung plant mit einem Pilotprojekt in fünf deutschen Städten, die Einführung eines kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs zu testen. Ziel sei es, die Zahl privater Fahrzeuge zu verringern, heißt es in einem Brief des geschäftsführenden Finanzministers Peter Altmaier (CDU), der geschäftsführenden Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und des geschäftsführenden Verkehrsministers Christian Schmidt (CSU) an EU-Umweltkommissar Karmenu Vella, über den das Magazin Politico berichtete.

Hintergrund ist die drohende Klage der EU-Kommission aufgrund unsauberer Luft in deutschen Städten. Die Kommission hält die bisherigen deutschen Maßnahmen zur Einhaltung der Stickoxidgrenzwerte für unzureichend. Sie forderte die Bundesregierung mehrmals auf, Vorkehrungen zu treffen. Letzte Konsequenz könnten Fahrverbote sein.

Laut dem Brief sollen „bei Bedarf“ Städte darin unterstützt werden, wirksame Verkehrsregeln auf den Weg zu bringen, um die von Autos verursachte Umweltverschmutzung zu reduzieren. Für den Schwerlastverkehr könnte es „Niedrigemissionszonen“ geben.

Pilotprojekte in fünf deutschen Städten geplant

Die Wirksamkeit des kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs soll demnach in fünf Städten getestet werden – in Bonn, Essen, Reutlingen, Mannheim und Herrenberg (Baden-Württemberg). Bislang gebe es lediglich im uckermärkischen Templin (Brandenburg) einen kostenfreien Busverkehr, teilte der Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VdV) mit.

„Wir sehen das auch sehr kritisch“, kommentierte eine VdV-Sprecherin die bundesweiten Pläne. Mit rund zwölf Milliarden Euro jährlich finanzierten sich die Verkehrsbetriebe etwa zur Hälfte aus dem Ticketverkauf. „Das müßte am Ende der Steuerzahler finanzieren.“ Weitere Milliarden wären nötig für neue Busse, Bahnen und Personal, denn: „Wir hätten bei einem kostenlosen Angebot einen enormen Fahrgastzuwachs.“

In ihrem Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart, gemeinsam mit Ländern und Kommunen die Anstrengungen für eine Verbesserung der Luftqualität in besonders belasteten Städten erheblich zu verstärken. Zudem soll die Verlagerung des Pendlerverkehrs auf die Schiene gefördert werden. (ha)

BERLIN. Die deutsche Schauspielerin Claudia Eisinger hat Berlinale-Direktor Dieter Koßlick aufgefordert, den Festivalteppich angesichts der #MeToo-Debatte schwarz einzufärben. Damit solle ein Zeichen gegen sexistische Übergriffe, Diskriminierung und Mißbrauch in der Filmbranche gesetzt werden, erklärte sie gegenüber dem RBB.

In einer eigens dafür gestarteten Petition auf der Internetplattform change.org kamen bis Dienstag rund 16.000 Unterschriften zusammen. „#MeToo ist der kathartische Wirbelsturm, der sich endlich Bahn bricht“, heißt es darin. „Endlich fällt Licht auf ein längst überholtes System und legt die Mißstände nicht nur einer Branche, sondern einer ganzen Gesellschaft offen, die so lange stillschweigend hingenommen wurden.“

Die Gewinnerin des Deutschen Schauspielerpreises 2016 verwies auch auf Hollywood, wo bei der Verleihung der Golden Globes im Januar zahlreiche Schauspielerinnen ganz in Schwarz gekleidet waren.

Kleiderordnung auf dem roten Teppich ist überholt

Zuvor hatte bereits die Schauspielerin Anna Brüggemann dazu aufgerufen, bei der Berlinale auf die klassische Rollenverteilung in der Kleiderordnung zu verzichten. Das Frauen-, aber auch Männerbild, das bei Festivaleröffnungen, Premieren und Preisverleihungen erwartet werde, komme ihr vor wie aus den fünfziger Jahren. „Die Frauen zwängen sich in enge Röcke, zeigen Dekolleté, balancieren auf sehr hohen, sehr dünnen Absätzen, und die Männer versuchen, möglichst markant und nonchalant ihre Bodies zu präsentieren.“

Die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin beginnen am Donnerstag. Mit mehr als 300.000 verkauften Tickets ist es das weltweit größte Publikumsfestival. Zu allen großen Premieren wird vor dem Theater am Potsdamer Platz der rote Teppich ausgerollt.

Zuletzt hatten mehrere prominente Französinnen in der #MeToo-Debatte vor einem „Klima der totalitären Gesellschaft“ gewarnt. „Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber hartnäckiges oder ungeschicktes Flirten ist kein Delikt, und eine Galanterie auch keine chauvinistische Aggression“, schrieben unter anderen die Schauspielerin Catherine Deneuve sowie die Schriftstellerinnen Catherine Millet und Catherine Robbe-Grillet in einem Gastbeitrag für die französischen Zeitung Le Monde.(ha)

Die “Weissen Helme” sind bewiesenermassen völlig diskreditiert, denn diese “Hilfsorganisation” ist nur der Propagandaarm der radikal-islamischen Terroristen in Syrien, egal was die Westmedien uns für tränenrührenden Märchen erzählen. Hier ein weiterer Beweis dafür. Die Jabhat Al-Nusra-Terroristen planen zusammen mit den Weissen Helmen einen Giftgasangriff zu inszenieren und dann medienwirksam den westlichen Fake-News-Medien zu verkaufen. Wieso wissen wird das? Weil die Bewohner des Dorfes, wo dieser Angriff mit Chemiewaffen stattfinden soll, die russische Vertretung in Syrien darüber informiert hat.

Mitten in der heißen Wahlkampfphase zur Landtagswahl in Tirol am 25. Februar sorgt der Spitzenkandidat der FPÖ, Markus Abwerzger, für einen heftigen Skandal. Doch dieser entpuppte sich kurze Zeit später als Fake. Zum Hintergrund: In einer Wahlkampfreportage in der ORF-Sendung „Tirol heute“ vom vergangenen Freitag steht Abwerzger neben einem 86 Jahre alten Tiroler, der sich bei dem Politiker über die heutigen Zustände mokiert.

In der Hitlerjugend sei er militärisch ausgebildet worden, es habe „Zucht und Ordnung geherrscht“. In der Kirche habe es immer „die stinkerten Juden“ geheißen, was man heute aber nicht mehr sagen dürfe – „sonst bist du sofort Nazi“, beschwert sich der Senior. Abwerzger hört dem Mann die gesamte Zeit über schweigend und aufmerksam zu. Am Ende nickt der FPÖ-Kandidat, der Beitrag endet.

In den sozialen Netzwerken ergoß sich sofort ein Empörungs-Schwall über den Tiroler Landtagsabgeordneten. Zu präsent sind die Erinnerungen an den niederösterreichischen Spitzenkandidaten Udo Landbauer. Der FPÖ-Politiker hatte am 1. Februar kurz nach der Landtagswahl seine politischen Funktionen niedergelegt, seine Parteimitgliedschaft läßt er ruhen. Zum Verhängnis wurde ihm ein Liederbuch mit antisemitischen Inhalten der Burschenschaft Germania zu Wiener Neustadt, deren stellvertretender Vorsitzender Landbauer war.

Wendung einen Tag später

Im Fall Abwerzger kam es am Samstag allerdings zu einer Wendung: Ein vollständiger TV-Beitrag zeigte nicht nur, daß der Tiroler FPÖ-Chef auf die Aussagen des 86jährigen ablehnend reagierte, er verdeutlichte auch, daß der FPÖ-Klubobmann im Tiroler Landtag, Rudi Federspiel, dem Mann deutlich widersprach: „Jeder Mensch hat seine Würde und jeder Mensch hat seine Rechte.“

Abwerzger reagierte auf Twitter empört: „Ich habe niemals zustimmend genickt, zudem auch deutlich widersprochen, gemeinsam mit Rudi Federspiel. Die Beurteilung, weshalb der ORF das so geschnitten hat, überlasse ich jedem selbst.“ Wie in der Schweiz und in Deutschland geraten die öffentlich-rechtlichen Sender in Österreich zusehends unter Druck. Vor allen in FPÖ-Kreisen ist der zwangsfinanzierte ORF als „Rotfunk“ verschrien.

Der vermeintliche Skandal war Wasser auf die Mühlen für all jene, die glauben, daß der ORF den Beitrag bewußt so geschnitten hatte, um der FPÖ zu schaden. Denn die SPÖ griff ihn gierig auf. „Wer derlei Aussagen (wie die des 86Jährigen, Anm.) unkommentiert stehenläßt, gar noch anerkennend nickt, kann kein Vertreter der Tirolerinnen und Tiroler sein. Gegen dieses Gedankengut muß man aufstehen“, kommentierte SPÖ-Spitzenkandidatin Elisabeth Blanik. Den Blauen forderte sie auf, den Fall „sofort aufzuklären oder umgehend zurückzutreten“.

FPÖ gibt sich mit Entschuldigung nicht zufrieden

Der ORF Tirol entschuldigte sich am Sonntag, zwei Tage nach Ausstrahlung des verzerrenden Beitrags, bei Abwerzger. Landesdirektor Helmut Krieghofer sagte, der Beitrag sei aus „Zeitknappheit“ und wegen „technischer Probleme“ so auf Sendung gegangen. In einem weiteren Beitrag am Sonntag versuchte der Sender, das Mißverständnis zu erklären.

Doch damit will sich die FPÖ nicht zufriedengeben. Ihr medienpolitischer Sprecher Hans-Jörg Jenewein sprach am Montag von einem „Tiroler ORF-Manipulationsskandal“. Die „vermeintliche Aufklärung“ in der gestrigen Sendung bringe das Faß endgültig zum Überlaufen. „Es findet sich kein Wort der Entschuldigung – der ORF-Fehler wird ebenfalls nicht erwähnt. Statt dessen wird einmal mehr falsch, mißverständlich und manipulativ berichtet.“

Die FPÖ bläst deshalb zum Angriff gegen den ORF. Vizekanzler Strache forderte nach den beiden Fällen nun „harte Konsequenzen“ und eine Reform des ORF. Das Gebührensystem müsse beendet werden, forderte er in dem Blatt. „Das ist alles nicht lustig: Der ORF-Beitrag über Markus Abwerzger hat auch dessen persönliche Existenz gefährdet, da kann jetzt nicht mehr einfach zur Tagesordnung übergegangen werden.“

Auf Facebook bezeichnete Strache am heutigen Dienstag den ORF als „Ort, wo Lügen zu Nachrichten werden“. Bebildert war der als „Satire“ gekennzeichnete Eintrag mit Moderator Armin Wolf. Dieser sagte auf Nachfrage des Standard an, er werde Strache verklagen. „Daß der Vizekanzler der Republik ein derartiges Sujet postet, macht mich ehrlich fassungslos.“ Der ORF kündigte gegenüber der Nachrichtenagentur an, unverzüglich die Löschung des Eintrags zu veranlassen und weitere rechtliche Schritte zu prüfen.

Laut der jüngsten Umfrage zur Tiroler Landtagswahl liegt die FPÖ mit einem Plus von 15 Punkten auf 24 Prozent hinter der ÖVP auf Platz zwei. Während sich der ORF für eine „gewohnt objektive Berichterstattung seines Teams in der verbleibenden Wahlkampfzeit verbürgt“, ist der Sender nun selbst Teil der Berichterstattung geworden und unter strenger Beobachtung durch die FPÖ steht.

„Die Antifa hat keine Hemmungen“

On February 13, 2018, in Junge Freiheit, by admin

Phantasienachrichten aus Hamburg: „Aufmarsch rechter und linker Demonstranten bleibt friedlich“, titelt das Hamburger Abendblatt. Die Hamburger Morgenpost will sogar den AfD-Politiker Björn Höcke am Montag abend unter den „Rechten“ am Jungfernstieg ausgemacht haben.

„Alles Quatsch!“ Uta Ogilvie lacht. Die junge Hamburgerin hat die Demonstration unter dem Motto „Merkel muß weg“ angemeldet. „Das hat sich der Journalist aus den Fingern gesaugt. Da war kein Björn Höcke da. Und auch kein Donald Trump.“

Mittlerweile kann Ogilvie bereits wieder lachen. Das sah am gestrigen Montag noch zeitweise anders aus. In der Nacht hatten Linksextremisten einen Farbanschlag auf das Haus verübt, in dem sie mit ihrem Mann und ihren Kindern lebt. Ein Fenster ging zu Bruch, Farbe und Scherben flogen ins Zimmer. Die Hausfassade wurde großflächig beschmiert und die Fahrzeuge der Familie demoliert. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro.

Angriff auf Ogilvie und Vater

Die Täter hinterließen eine klare Botschaft: „Jetzt knallt’s“. Uta Oglivie wußte also nicht, was sie bei ihrer dritten Merkel-muß-weg-Demonstration am Montag erwarten würde. Nur daß die Antifa im Internet zu Gegenprotesten aufgerufen hatte.

Angefangen hatte die Hamburgerin vor drei Wochen, allein und ausgestattet mit einem rosa Pappschild, darauf die Forderung „Merkel muß weg“. Eine Woche später fanden sich schon 60 Mitstreiter zur zweiten Demonstration ein. Nun also die Frage, wie viele diesmal kommen würden.

„Ich bin mit meinem Vater losgegangen“, berichtet Ogilvie der JF. „Um zu meiner Demonstration zu kommen, mußten wir durch die Reihen der Antifa hindurch. Dabei wurden wir gleich attackiert und angegriffen.“ Ihr sei das Plakat weggenommen und zerstört worden. „Aber lieber das Plakat als ich“, erzählt sie weiter.

Polizei mußte Demonstranten schützen

Dann sei die Polizei eingeschritten und habe sie zur Demonstration geleitet. „Die Polizei war phantastisch. Sie hat auch nach der Demonstration angeboten, uns sicher zur nächsten U-Bahnstation zu geleiten. Was wir dankbar angenommen haben.“

Der Schutz der Polizisten sei auch nötig gewesen, da die Demonstranten, die dem Aufruf Ogilvies gefolgt waren, aggressiv und massiv von linksradikalen Gruppen bedrängt wurden. Die Polizei sprach von „120 Teilnehmern, die dem rechten Spektrum zuzuordnen waren“ und „500 Versammlungsgegner des überwiegend linken Spektrums“. Gegen letztere seien 19 Platzverweise ausgesprochen worden.

Ob Ogilvie auch in Zukunft noch gegen Merkel auf die Straße gehen will, läßt die junge Mutter offen. „Ich bin eine Frau und die Antifa hat keine Hemmungen, Frauen und Senioren wie mich und meinen Vater anzugreifen.“ Zudem habe sie nach dem Anschlag auf ihr Haus einen privaten Sicherheitsdienst engagieren müssen, der neben den entstandenen Schäden weitere Kosten verursache. „Und dann sind da meine Kinder. Sie sind immer noch sehr aufgewühlt seit dem Angriff.“ Auch an diese müsse sie denken.

Auf der anderen Seite sei das eigentliche Ziel ihrer Demonstration noch nicht erreicht. Denn daß Merkel weg müsse, betont Ogilvie, davon sei sie nach wie vor überzeugt. (mit ls)

Kann das falsche Parteibuch zu einem Ausschluß aus dem größten deutschen Sozialverband führen? Dies zumindest legt ein Fall des VdK Bayern im Ortsverband Neu-Ulm/Stadt nahe. Der Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes, Josef Kreitmair, wirft dem Vorstand des höherrangigen VdK-Kreisverbands Neu-Ulm/Illertissen vor, ihn aufgrund seiner Mitgliedschaft bei der AfD absetzen zu wollen.

Kreitmair war im März 2017 in die AfD eingetreten. Nachdem ihn seine Neu-Ulmer Parteifreunde im Januar zum Schatzmeister des Kreisverbands gewählt hatten, hätte ihn die VdK-Kreisvorsitzende Hildegard Rabus in einem Telefonat aufgefordert, seine Ämter im VdK niederzulegen, sagt der 50jährige der JUNGEN FREIHEIT. AfD und VdK, das passe nicht, habe Raus erklärt. „Dem bin ich selbstverständlich nicht nachgekommen“, verdeutlicht Kreitmair.

Für diesen Mittwoch erhielt der AfD-Politiker eine Einladung zu einer Sitzung des VdK-Kreisvorstandes. Der einzige Tagesordnungspunkt auf dem Schreiben, das der JF vorliegt, lautet: Abberufung des 1. Vorsitzenden OV Neu-Ulm/Stadt.

Kreitmair zeigt sich enttäuscht

„Ich finde das eine Sauerei“, kommentiert Kreitmair. Eine schriftliche Begründung für seine bevorstehende Abberufung habe er nicht erhalten. Sollte der Kreisvorstand ihn absetzen, werde er gegen die Entscheidung Einspruch einlegen.

„Ich habe als VdK-Ortsvorsitzender nie Werbung für die AfD gemacht“, versichert der Politiker der JF. Falls die Entscheidung so getroffen werde, sehe er die Gemeinnützigkeit des Verbands in Gefahr. Denn schließlich säßen in zahlreichen VdK-Vorständen auch Politiker von SPD und der Union.

Auch der AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer zeigt kein Verständnis für die mögliche Abberufung. „Ich bin empört, daß der VdK einen engagierten Bürger, der sich in seiner Freizeit ehrenamtlich für ältere Menschen und sozial Schwache engagiert, von seinen Ämtern entfernt wird, weil er AfD-Mitglied ist“, kritisiert das Mitglied des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales. „Ich hatte gehofft, daß die Zeit, in der in Deutschland Organisationen von politisch unliebsamen Mitgliedern gesäubert werden, endgültig vorbei ist.“

Er fordert die Präsidentin des VdK, Ulrike Mascher, dazu auf, sofort einzuschreiten und dafür zu sorgen, „daß der VdK auch weiterhin seinem in der Satzung verankerten Anspruch gerecht wird, unabhängig und parteipolitisch neutral zu sein“.

Kreisverband will sich nicht äußern

Auf Nachfrage der JF wollte sich der VdK-Kreisverband Neu-Ulm/Illertissen nicht zu den Vorwürfen äußern. Es sei eine nicht-öffentliche Veranstaltung, hieß es. Nach der Sitzung am Mittwoch werde der Vorstand eine Stellungnahme abgeben.

Der Sozialverband VdK Deutschland e. V. ist mit über 1,8 Millionen Mitgliedern der größte Sozialverband Deutschlands. Gegründet wurde er im Jahr 1950 unter dem Namen Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands. Heute wird die Bezeichnung nicht mehr verwendet, lediglich das Kürzel ist geblieben.

Politisch setzt sich der VdK für einen starken Sozialstaat ein, eine tragfähige gesetzliche Sozialversicherung, soziale Gerechtigkeit und Solidarität. Dabei reichen die Themen von Rente, Gesundheit und Pflege bis hin zu Teilhabe und Behinderung, Leben im Alter und soziale Sicherung. (ha)

Feuersturm auf Dresden: 13.02.1945 bis 15.02.1945

dresdenfire.jpg.pagespeed.ce.-rcKUwDQ8iEin wirklicher Holocaust:
Etwa 500.000 Menschen wurden in nur einer Nacht “demokratisch” ausgerottet!

“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

…..

Bomber über DRESDEN   ! Dresden Gedenken !

……

Auszug aus: Haager Landeskriegsordung (gefunden bei Wikipedia)Artikel 25
Es ist untersagt, unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.

……..

 

 

 

 

 

 

Augen auf „Neues“ (250) –
∞ Die „vollständige Verbrennung“ der Flüchtlingsstadt Dresden am 13.Februar 1945
Gedenket den Opfern des Brandopfers von Dresden!
*Diese Dokumentation wird vielen die Augen öffnen…*
Ein Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung, welche sich in Dresden aus Flüchtlingen, verletzen Kriegsopfern , Frauen alten Leuten und Kindern zusammensetzte!
Kein Vergessen!
Gedenket den über 500.000 Opfern!

 

 

 

 

 

 

 

siehe auch: Höllensturm Kurzversion 

Deutsche Vollversion:
https://www.youtube.com/watch?v=0N77i…
NEUE VERSION:
http://youtu.be/7DhwNyTu-OA

 

DONAUWÖRTH. Abgelehnte afrikanische Asylbewerber haben am Montag den Zugverkehr in Teilen Bayerns zum Erliegen gebracht. Die rund 150 mehrheitlich aus Ghana stammenden Männer hatten vor kurzem einen Bescheid bekommen, daß ihr Asylantrag abgelehnt wurde.

Am Rosenmontag randalierten sie deswegen zunächst in ihrer Unterkunft in Donauwörth. Sie beschädigten die Einrichtung der Kantine und verhielten sich laut Polizei gegenüber Personal und hinzugerufenen Einsatzkräften aggressiv. „Trotz Verhandlungen haben sich die Männer nicht beruhigen lassen“, schildert der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Donauwörth, Gerhard Bißwanger, der Augsburger Allgemeinen.

Polizeichef fühlt sich überfordert

Am späten Nachmittag zogen die Afrikaner dann zum Bahnhof weiter. Dort skandierten sie „Nazis, Nazis“, hielten eine Bettdecke mit der Aufschrift „Justice we need“ (Wir brauchen Gerechtigkeit) hoch und verlangten ihre Ausreise nach Italien.

Sogar aus dem eineinhalb Stunden entfernten Nürnberg forderten die schwäbischen Beamten Verstärkung an. Aus Sicherheitsgründen mußte die Polizei die Gleise sperren. Der Zugverkehr zwischen Augsburg und Nürnberg sowie Ingolstadt und Ulm kam zeitweise völlig zum Erliegen.

Erst gegen 20 Uhr beruhigte sich die Situation. Die Behörden kündigten an, am Faschingsdienstag mit den Gambiern weiterverhandeln zu wollen. Bereits in der Vergangenheit war es am Bahnhof von Donauwörth immer wieder zu Gelagen schwarzafrikanischer Asylbewerber gekommen, die auch Frauen verbal belästigten. Der Donauwörther Polizeichef Thomas Scheuerer sagte dazu der Augsburger Allgemeinen: „Ich könnte mein Personal jetzt nurmehr dafür verwenden, sich mit dieser Thematik zu befassen – ich muß das realistisch so sagen.“ (tb)

 

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