Die Universität Aachen erklärt ihre Stickoxid-Studie: Es zeigt sich, dass die berüchtigten „Abgas-Tests mit Menschen“ nie stattgefunden haben. Es handelt sich um die Untersuchung der Wirkung von veränderten gesetzlichen Grenzwerten.

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Fracking: Linke fordert Verbot ohne Ausnahme

On January 31, 2018, in Endzeit, by admin

Die Linksfraktion im Bundestag fordert ein ausnahmsloses Verbot für die Anwendung von Fracking. Bisher kam Fracking vor allem in Niedersachsen zum Einsatz.

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Im Zuge einer umfangreichen Razzia ist dem Zoll ein Schlag gegen die organisierte Schwarzarbeit gelungen.

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Dass es beim Maas-Zensur-Gesetz und den Facebook-Löschorgien in Wahrheit nicht um die Bekämpfung von „Hetze“ und „Falschmeldungen“ geht, darf als evident angesehen werden. Hier ein weiteres, besonders drastisches Indiz, was die tatsächlichen Intentionen der Grundgesetz-, Demokratie- und Bürgerrechtsfeinde sind. von Jürgen Fritz Offiziell handelt es sich beim Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) um ein solches Gesetz, das sich […]

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Im ländlichen Raum mobil zu sein, ohne eigenes Fahrzeug und auch in den Abendstunden oder am Wochenende, stellt viele Bürger vor große Herausforderungen. Esel-Taxis sollen diese Lücke schließen, so die Grüne Politikern Susanne Murer. Susanne Murer, Grüne-Lokalpolitikerin aus Zweibrücken, möchte in ihrer Gemeinde Esel-Taxis einführen, die die Einwohner nutzen können, um in die nächstgelegene Stadt […]

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Noch hemmungsloser als Deutschland und bisweilen völlig schmerzlos, feiert man Multikulti nur noch in Schweden ab. Statt gegen kriminelle Migranten konsequent vorzugehen und diese des Landes zu verweisen, werden die Opfer durch das politische Establishment auch noch verhöhnt. Kein Scherz: Wie schwedische Medien berichteten, hat die Polizei wegen der vielen Morde, die Migranten an der […]

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Küchenmesser
Foto: unzensuriert.at

Wegen angeblicher sexueller Zudringlichkeiten soll ein 20-jähriger Peruaner einen Afghanen (30) im August in Wien-Favoriten mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben, angeblich aus “Notwehr”. Er muss sich deshalb wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten. Das Opfer stellte die Geschichte ganz anders dar.

Peruaner stach im Streit Afghanen nieder

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CLEVELAND. Die amerikanische Baseball-Mannschaft Cleveland Indians wird ihr Logo nach Rassismusvorwürfen im kommenden Jahr ändern. Das „Chief Wahoo“-Logo, das einen rothäutigen Indianer mit Feder zeigt, ist seit 1947 das offizielle Symbol des Teams aus der zweitgrößten Stadt des Bundesstaates Ohio.

Kritiker halten die Darstellung für rassistisch. Der Chef der Major Baseball Liga (MLB), Rob Manfred, verwies in einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AP auf die „lange Beziehung“, die einige Fans zu dem Logo hätten. Die Indians seien sich aber mit den Ligaverantwortlichen einig geworden, daß es „nicht länger angemessen“ sei, es auf dem Feld zu tragen. Manfred hatte zuvor wiederholt auf die Abschaffung gedrängt.

Indianervertretung: Auch der Name muß weg

Dennoch wird in der Saison 2018 das Logo weiter die Mannschaftstrikots zieren und auch darüber hinaus wird der Verein weiter Fanartikel mit dem Indianer-Aufdruck verkaufen. Bereits in den vergangenen Jahren war das Markenzeichen aufgrund der Kritik immer weniger verwendet und bereits auf den Mützen der Spieler durch ein großes „C“ ersetzt worden.

2005 kam eine Studie der American Psychological Association zu dem Ergebnis, das Indianer-Konterfei „unterminiere die Fähigkeit amerikanisch-indischer Nationen, akkurate und respektvolle Bilder ihrer Kultur, Spiritualität und Traditionen zu zeichnen“. Es sei „ein zeitgenössisches Beispiel eines Vorurteils durch die dominierende Kultur“.

Nicht weit genug geht die Entscheidung der „Amerikanisch-Indianischen Bewegung“ Ohios. „Es ist nicht nur das Logo. Auch der Name muß weg“, forderte der geschäftsführende Direktor Phillip Yenyo laut einem Bericht der New York Times. Auch sei nicht einzusehen, warum das Logo nicht schon für die kommende Saison 2018 entfernt werde. (tb)

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„Ihr werdet programmiert“

On January 30, 2018, in Junge Freiheit, by admin

US-amerikanische Kinderärzte schlagen Alarm. In einem am Dienstag veröffentlichten offenen Brief an Facebook kritisieren sie die neueste Version der App „Messenger Kids“ und warnen vor erheblichen Gesundheitsgefahren. Jüngere Kinder seien „einfach nicht bereit, Social Media Accounts zu führen“. Insbesondere weisen sie darauf hin, daß diese Kinder nicht alt genug seien, „um die Komplexität der Online-Beziehungen zu bewältigen“. Die Nutzung sozialer Netzwerke könne das psychische Wohlbefinden der Kinder beeinträchtigen.

Ihre Bitte an Mark Zuckerberg: „Bitte machen Sie eine starke Aussage, daß Facebook sich für das Wohlergehen von Kindern und der Gesellschaft einsetzt, indem Sie Messenger Kids den Stecker ziehen!“ Mit ihrer Kritik stehen die Ärzte nicht alleine da. Am Rande des World Economic Forum in Davos vergangene Woche lies Mark Benioff, Chef des IT-Unternehmens Salesforce, seinem Unmut über Facebook, Twitter, Instagram und Co. freien Lauf: „Ich denke, daß die Technologie mit Sicherheit süchtig machende Qualitäten hat, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen. Und ich bin überzeugt, daß die Produkt-Designer bewußt daran arbeiten, diese Produkte mit Suchtpotenzial auszustatten.“

Funktionsweise der Gesellschaft werde zerstört

„Ich fühle mich ungeheuer schuldig“, bekannte Chamath Palihapitiya, bis zum Jahr 2011 Vize-Präsident von Facebook, bereits im November 2017 während einer Diskussionsveranstaltung an der Stanford Business School. „Die kurzfristigen, dopamingesteuerten Rückkopplungsschleifen, die wir geschaffen haben, zerstören die Funktionsweise der Gesellschaft. Kein ziviler Diskurs. Keine Kooperation. Fehlinformationen. Unwahrheiten. Und es ist kein amerikanisches Problem. Hier geht es nicht um russischen Einfluß auf den Wahlkampf in den USA. Das ist ein echtes, ein globales Problem. Ich denke, wir sind hier in einer wirklich schlechten Verfassung.“

Schuldgefühle plagten ihn, so Palihapitiya , da „ wir im Hintergrund, in den Tiefen unseres Geistes, wußten, dass etwas Schlimmes passieren wird.“ Das irritierte schmunzelnde Publikum warnte er deutlich: „Ihr werdet programmiert!“ Palihapitiya ist keiner der unbedeutenden Zuarbeiter in der enger werdenden Welt der IT-Monopole. Seine Worte hatten und haben Gewicht. Bereits im Jahr 2005, nur ein Jahr nach der Gründung des Netzwerks, kam er zu Facebook. Schnell kletterte er die Karriereleiter empor und war schlußendlich als Vize-Präsident dafür verantwortlich, die Nutzerbasis zu vergrößern. Niemand könnte besser als er über das Suchtpotential der Plattform sprechen: „All die Daumen nach oben, die Herzchen, die Kommentare erfüllen uns nicht wirklich. Die innere Leere wird nach jedem Klick nur noch größer.“

Nutzerglück und Werbeinteressen

Facebook gibt mittlerweile ganz offiziell zu, daß seine Dienste tendenziell unglücklich machen können. Doch es käme darauf an, wie man Technologie einsetze. „Passiv konsumierende Social Media sind mit negativen Effekten verbunden, während aktives Engagement das Wohlbefinden steigern kann“, so Forschungsdirektor Dave Ginsberg und seine Assistentin Moira Burke in einem Artikel auf dem Unternehmensblog. Die Ursachen der eigenen Verstimmung lägen beim Nutzer.

Ginsberg und Burke betonen, daß Facebook allein das Glück seiner Nutzer im Sinn habe. Dies gelte in Zukunft noch mehr als bisher. Statt Werbebotschaften und schlechte Nachrichten aus aller Welt solle alsbald wieder die Interaktion zwischen den Menschen in den Vordergrund rücken. Das Unternehmen habe zu diesem Zweck bereits signifikante Änderungen am sogenannten Newsfeed vorgenommen, damit Beiträge von engen Freunden früher erscheinen als Werbeanzeigen von Unternehmen.

Doch nicht humanistische Ideale sondern handfeste ökonomische Interessen sind die Beweggründe zur entsprechenden Änderung des Algorithmus. Facebook rechnet damit, daß nach dem Strategiewechsel Nachrichten nur noch vier Prozent des Newsfeeds ausmachen werden. Weniger Reichweite und eventuell steigende Anzeigenpreise lauten die Konsequenzen für Verlage und Werbetreibende. Für sie ist es bereits seit Sommer 2017 bedeutend teurer, sich in den Newsfeed der Nutzer einzukaufen.

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BERLIN. Eigentlich hatte sich die CDU bereits auf ihrem Parteitag 2016 die Abschaffung der aktuellen Regelung zur doppelten Staatsbürgerschaft ausgesprochen. Kinder von Einwanderern sollen sich künftig wieder zwischen der deutschen Staatsbürgerschaft und dem Paß des Herkunftslandes entscheiden, hieß es damals.

Doch in Zeiten der sich anbahnenden großen Koalition können Parteitagsbeschlüsse schnell in Vergessenheit geraten. Deshalb bringt die AfD am Freitag einen ähnlichen Antrag im Bundestag ein. Die CDU-Abgeordneten sollen dadurch gezwungen werden, sich zu dem Beschluß zu bekennen.

„Die Integration wird erschwert, wenn man so eine Art Rückfahrschein in der Tasche hat“, begründete der Parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann den Vorstoß am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Damit sich die CDU-Abgeordneten für oder gegen den Doppelpaß bekennen müssen, werde die AfD eine namentliche beantragen.

Merkel gegen Änderung

Die CDU hatte auf ihrem Parteitag 2016 auf Antrag der Jungen Union mit knapper Mehrheit eine Abschaffung der aktuellen Regelung zur doppelten Staatsbürgerschaft beschlossen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die restliche Parteispitze sprachen sich später dagegen aus. Der AfD-Antrag nun ähnelt dem Antrag des CDU-Parteitags inhaltlich.

Ende 2014 war die sogenannte Optionspflicht abgeschafft worden. In Deutschland geborene Kinder von Ausländern können seither beide Staatsbürgerschaften auf Lebenszeit behalten. Das Gesetz war Teil der Koalitionsvereinbarungen zwischen Union und SPD. Vorher mußten sich betroffene Kinder bis zum 23. Lebensjahr für eine Staatsangehörigkeit entscheiden. (ls)

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