Das kriminelle zionistische Regime kann das alte Jahr einfach nicht friedlich ausklingen lassen und hat in den letzten zwei Tagen schon wieder mit Luftangriffen Bomben auf Gaza abgeworfen und mit Panzern auf Gaza geschossen. Die IDF begründet den Angriff mit der Ausrede, Granaten wären von Gaza aus abgefeuert worden, die aber keinerlei Schaden verursachten. Beschuldigt wird der Iran für den Angriff, denn es hätte unbekannte Angreifer mit Waffen versorgt.

Das System macht sich nur noch lächerlich!

On December 31, 2017, in Schweinereien, by admin

Die Verblödung in Deutschland kennt keine Grenzen

Partyloewe Abdul D. ‘ich-dich-messer’ soll 15 Jahre alt sein? Auf facebook nannte er sich ‘lovely boy’, in Kandel hat er die Tochter seiner Gasteltern kaltblütig erstochen – es sind Tiere, die wir reinlassen!

Die Eltern des Mädchens, die Ausländerbehörde, die Polizei, die Betreuer, die Lehrer haben nicht bemerkt, das dies ein Mann zwischen 25 und 30 Jahren ist?

I.: Bild berichtet : AFGHANe ERSTICHT MIA (15) AUS EIFERSUCHT, IHR VATER KLAGT AN„Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn“
Abdul D. reiste 2016 illegal nach Deutschland ein. Zuletzt wurde er immer wieder polizeilich auffällig

II.: Gefängnisausbruch in Berlin. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen nicht mit Fotos. Das verletzt sonst den Datenschutz…

Ja, für Blödheit gibt es wirklich keine Obergrenze. Einstein wird bestätigt, die Dummheit der Menschen ist unendlich.

Dieses System kann nur noch durch Untergang erlöst werden. Wann passiert es endlich?

Laut mehreren Gerüchten soll sich Merkel (aka IM Erika) schon vor Weihnachten abgesetzt haben…

DIE FEINDE SIND UNTER UNS

Nur drei Tage hat es gedauert bis sich nach der viehischen Zerschneidung und Zerstückelung einer deutschen 15-jährigen durch einen nur notdürftig als Mensch getarnten, unwerten Dreck in einem dm-Markt in Kandel in Rheinland-Pfalz die üblichen Verdächtigen von der grün-links versifften Lügenpresse und in derem Gefolge die Parasitenarmee staatsalimentierter Geschwätzwissenschaftler zum Relativierungsgegenschlag ausholten. Zugegeben man muß schon ihren langen Atem und ihre Zähigkeit bewundern, wie sie ihrem immer deutlicher als genozidal hervortretenden Willkommenswahn trotz der Serienbestialitäten im buchstäblichen Sinne bis zum letzten Blutstropfen verteidigen – solange dieser freilich nicht ihr eigenes Blut ist. Quasi in einer medialen Zangenbewegung und mit vereinten Kräften nehmen sie nun allmählich ihre Profession des Hirnwaschens von „Menschen, die schon länger hier leben“ wieder auf, um sie davon zu überzeugen, daß das Menschenopfer irgendso eines jungen Vickviehs aus den eigenen Reihen für den Gott namens „Fremder“ nicht nur hinzunehmen, sondern geradezu verpflichtend sei. Ziel ist es nach wie vor, daß ein altes Kulturvolk durch überflüssige, sich mit der Rasanz von Mikroben vermehrende Barbarenhorden sexuell, materiell, insbesondere jedoch existenziell gebrandschatzt und schließlich der Vernichtung anheimgegeben wird. Dieses Bestreben, ich sagte es schon, beruht auf einer Geisteskrankheit von irgendwelchen studierten Geisteskranken, deren Ursprungssaat besser in den Gully abgespritzt worden wäre.

Zwei solcher Volksfeinde heißen Benjamin Schulz …

und Dominic Kudlacek …

Der Erstere führt am 29.12. 2017 im SPIEGEL ONLINE ein Interview mit dem Titel „Nationalität ist eine politische Kategorie. Die macht niemanden zum Kriminellen“ mit dem Letzteren. Es ist jedoch kein gewöhnliches Interview. Denn obwohl es den Anschein von Wissenschaftlichkeit und Expertentum erwecken soll, wird an keiner Stelle nach den Quellen der Expertise gefragt oder anderswie nachgehakt. Stattdessen heißt es gleich fett geschrieben und belehrend im Untertitel: „Der Fall aus Rheinland-Pfalz befeuert eine Debatte über Gewalt durch Flüchtlinge. Im Interview warnt ein Experte vor pauschalisierenden Verurteilungen.“

Der Interviewte wird folgendermaßen vorgestellt: „Fragen an Dominic Kudlacek, stellvertretender Direktor des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen.“ Oh, gleich ein Kriminologisches Forschungsinstitut wurde also für die höchste Wahrheit bemüht. Das klingt nicht nur irgendwie, sondern ganz und gar nach Polizei, und die wird ja wohl nicht lügen, wenn´s um die Ermordung der eigenen Landsleute geht. Doch wer ist dieser Dominic Kudlacek? Wenn man auf die Homepage von „KfN“ geht, glotzt uns ein „Dr.“ entgegen. Allerdings einer von der Im-Dutzend-billiger-Sorte, also ein „Sozialwissenschaftler“ und kein Polizist.
Die aktuellen Projekte des Herrn sind dort auch gleich abgebildet. Die sind doch bestimmt voll kriminalistisch, oder etwa nicht? Ja, genau:

„Willkommen in Niedersachsen …
… Die Grundidee des Forschungsvorhabens besteht darin, eine Stichprobe von Zuwanderinnen und Zuwanderern, die im Jahr 2015 aus dem Ausland nach Niedersachsen gekommen sind, über einen längeren Zeitraum wiederholt zu befragen … Im Ergebnis sollen Faktoren für eine erfolgreiche Integration identifiziert und Maßnahmen zur Verbesserung der Integrationspolitik erarbeitet werden …“

Was hat das in einem Kriminologischen Forschungsinstitut zu suchen? Okay, das nächste Projekt des Herrn:

„Alltagserfahrungen und Lebenswelten von Flüchtlingen in Niedersachsen … Die Untersuchung widmet sich den Ursachen, dem Verlauf und den Folgen der Flucht für die Geflohenen. Darüber hinaus werden die Erwartungen der Flüchtlinge im Hinblick auf ihre Zukunft und ihre Wertvorstellungen erfragt …“

Wie man also mittels exakt drei Internet-Klicks herausfinden kann, hat dieser Geschwätz-Heini weder etwas mit Kriminalistik noch mit Ursachenforschung in Sachen Gewaltverbrechen am Hut, sondern ist nix weiter als ein besser bezahlter Sozialarbeiter am prall gefüllten Trog der Asyl- und Flüchtlingsindustrie, der sein vom Steuerzahler zugestecktes Manager-Gehalt dadurch rechtfertigt, daß er Fragebögen an Analphabeten verteilt. Kommen wir jedoch nun mehr zu dem „Experten-Interview“:

„SPIEGEL ONLINE: Die Tat in Kandel hat die Diskussion über Gewalt durch Flüchtlinge befeuert. Lässt sich dazu pauschal überhaupt etwas sagen?

Kudlacek: Nein. Allerdings ist klar, dass prekäre Verhältnisse das Hineingleiten oder Abrutschen in delinquentes Verhalten begünstigen. Viele Menschen, die im Zuge der Flüchtlingskrise nach Europa gekommen sind, befinden sich in einer prekären Lebenssituation. Dies ist jedoch unabhängig von der Herkunft oder der ethnischen Zugehörigkeit.“

Gelogen! Die Flüchtilanten leben nicht, schon gar nicht die Unwerten, die unsere Mädchen und Frauen vergewaltigen und morden, in „prekären Verhältnissen“. Im Gegenteil, sie werden besser behandelt, behaust und alimentiert als bio-deutsche Hartz-IV-Empfänger. Für sie werden sogar Doppelhaushälften gebaut, ihnen werden Dolmetscher zur Seite gestellt, sie werden mit Bildungsangeboten zugeschissen und mit dem Taxi zum Arzt gefahren, bei dem sie eine Privatpatient-Behandlung erhalten. Aber gehen wir mal davon aus, daß der Eierkopf recht ha. Wie muß ich mir das jetzt vorstellen? Wenn ich also als ein „afghanischer 15-jähriger“ bei BAYER als Kunststoffphysiker nicht ein monatliches Gehalt von 4278 Euro netto bekomme, keine Eigentumswohnung in City-Lage mit Stuck und Parkettboden besitze und mir keine BMW M3 Limousine leisten kann, so bleibt mir nix anderes übrig als einem jungen Mädchen das Gesicht derart zu zerschneiden, daß man durch ihren geschlossenen Mund ihr Gebiß sehen kann, und in diesen zarten Körper 16 mal ein Brotmesser zu stechen? Wo bist du eigentlich aufgewachsen, Doktorchen, du verkommenes Subjekt?!

Und „Herkunft oder ethnische Zugehörigkeit“ spielen echt keine Rolle? Demnach könnten in deutschen Gefängnissen anstatt 80 Prozent Moslems und Neger zufällig auch 80 Prozent Vietnamesen sitzen. Daß darin mit absoluter Sicherheit nicht einmal 3 Vietnamesen sitzen, liegt bestimmt daran, daß die Schlitzaugen nicht so doof sind, sich beim Rauben, Dealen, Vergewaltigen und Morden erwischen zu lassen. Doch spaß bei Seite, aus welcher Untersuchung hast du eigentlich diese Weisheit her? Bei den seriösen, die ich kenne, kommt genau das Gegenteil zum Vorschein, nämlich daß es (genetisch bedingt) kriminelle Ethnien, Nationen oder Länder, kurzum einen verbrecherischen Menschenschlag gibt. So gesehen könnte man arabische oder muslimisch asiatische Landstriche, nicht zu vergessen halb Afrika als eine empathie- und gesetzlose Rasse betrachten, deren Nonstop-Verbrechen deshalb nicht ins Auge sticht, weil diese unter dem Deckmantel einer Ideologie oder Religion als Widerstand, Aufstand, Krieg oder sonstiges Massenmorden verbrämt wird. Zum Interviewer: Wieso fragt der den Herrn der Daten nicht nach der Quelle seiner Supererkenntnis? Denn nach meinen Recherchen findet sich kein einziger Hinweis, daß Doc sich mit diesem Thema je beschäftigt hat. Weiter geht´s:

„SPIEGEL ONLINE: Besonders junge männliche Flüchtlinge stehen im Fokus der Debatte.

Kudlacek: Es gibt viele verlässliche Daten, die zeigen, dass Kriminalität eher von jungen Menschen begangen wird als von älteren Menschen. Zudem begehen Männer deutlich häufiger Straftaten als Frauen. Und im Zuge der Flüchtlingskrise sind nun mal überproportional viele junge Männer nach Europa gekommen.“

Boah, na das nenne ich mal eine wissenschaftliche Spitzenleistung! Allerdings stammt diese Erkenntnis nicht von dir, du Hammel, sondern von einem Franzosen aus dem endenden 19. Jahrhundert – und ist, wie sich im Laufe von 130 Jahren herauskristallisiert hat, nur halb richtig. Auch hierbei kommt es auf die Ethnien der jungen Männer an. Als Faustregel gilt, je dunkler die Haut, desto krimineller, siehe USA und mittlerweile die Asylbetrüger-Aufnahmeländer wie Schweden oder Deutschland. Das Wichtigste jedoch ist in dieser Aussage nicht enthalten. Wenn dem so ist, daß „überproportional viele junge Männer“ zu einem verblödeten Wirtsvolk wie den Deutschen rübergemacht haben und darin durch ihre pure Anzahl die Hölle entfachen, was hindert uns daran, sie mit Militärgewalt über Nacht wegzudeportieren? Ein Gesetz, welches 1949 für das unter Trümmern liegende Deutsche Volk konzipiert wurde und das mittlerweile nur dazu dient, eben jenes Volk zu vernichten und solchen Schmarotzern wie dir ein einträgliches Saugen an der Zitze eines Drecksstates zu ermöglichen? Scheiß auf solch ein Gesetz!

SPIEGEL ONLINE: Überrascht es Sie, dass die Gruppe der jungen Flüchtlinge häufiger auffällt?

Kudlacek: Nein. Wenn diese Gruppe statistisch nicht auffallen würde, wären fast alle Befunde der kriminologischen Forschung der letzten Jahrzehnte obsolet. Wären junge Deutsche in einer vergleichbaren Situation, würden sie auch häufiger kriminell werden.“

Lüge! Untersuchungen über diesen Sachverhalt in deutschen Jungeninternaten, in denen die Jugendlichen sämtliche Unannehmlichkeiten wie Zimmerputzen, Bettenbauen, ja, sogar Kochen (und freiwillige Sozialdienste) im Gegensatz zu den Invasoren selber verrichten mußten, brachten nichts weiter heraus als das, was über gelegentliche Lausbubenstreiche hinausginge. Ebenso verhält es sich mit der internen Kriminalstatistik der einstigen Bundeswehr, bei der sich die Fallzahlen lediglich zirka zu 5 Prozent der allgemeinen Kriminalität verhielt. Wobei erwähnt werden muß, daß diese Gruppe Männer sogar Zugang zu Militärwaffen besaßen. Und: Es reisen jährlich zirka 300 000 jugendliche deutsche Backpacker, also Rucksacktouristen rund um die Welt, allerdings in weit unkomfortableren Umständen als in denen wie unsere Parasitengäste, die hier königlich hofiert werden. Wenn man davon ausgeht, daß von dieser Gruppe etwa mehr als die Hälfte aus jungen Männern besteht, so überrascht es einigermaßen, daß in 15 Jahren weltweit nur ein einziger Fall im Zusammenhang mit einem Gewaltdelikt und einem jungen Deutschen besonderer Güte existiert.

„SPIEGEL ONLINE: Hat die Delinquenz etwas mit der Nationalität zu tun?

Kudlacek: Nein. Nationalität ist eine politische Kategorie. Die macht niemanden zum Kriminellen. Aber mit Migration geht zuweilen ein Konglomerat von Faktoren einher, die Delinquenz begünstigen können.

SPIEGEL ONLINE: Um welche Faktoren geht es?

Kudlacek: Alter und Geschlecht habe ich schon erwähnt. Dann der Wohnort: Diese Gruppe will im urbanen Raum leben. Und dort, in der Anonymität der Großstadt, gibt es generell weniger soziale Kontrolle als auf dem Land. Auch Bildung ist ein Faktor: Ohne findet man keine gute Arbeit, Perspektivlosigkeit ist die Folge. Der mutmaßliche Täter in Kandel ist nach bisherigem Kenntnisstand 15 Jahre alt. Es lässt sich kaum aufholen, dass ihm über Jahre nicht die Schuldbildung zuteil wurde, die in Deutschland üblich ist.“

1. Nochmal: Aus welcher Quelle stammt die Erkenntnis, daß „Delinquenz [nichts] mit der Nationalität zu tun“ hat? Dr. Kudlacek hat diesen Themenbereich wie aus seinen im Internet ausgestellten Arbeiten hervorgeht nicht selber untersucht. Er ist eher der Willkommensklatscher-Typ und sorgt sich mehr, ob der Flüchtlingsdarsteller besonders in der Minderjährigen-Variante auch `ne schöne saftige Deutschmuschi abbekommt. Was uns unmittelbar zu der 2. Frage führt …

2. Wieso will „diese Gruppe [] im urbanen Raum leben“? Muschi-Knappheit auf dem Lande? Langeweile? Zu viel frische Luft? Und wenn dem so ist, weshalb hat sich die Drecksregierung bis jetzt nicht um deutsche Jugendliche und junge Männer auf dem Lande gekümmert und sie jeden Tag mit Bussen zum Rudel-Vergewaltigen in die Städte gekarrt? Die Aussage „Und dort, in der Anonymität der Großstadt, gibt es generell weniger soziale Kontrolle als auf dem Land“ ist erneut gelogen. Dort gibt es sogar immens mehr soziale Kontrolle als auf dem Land. Heerscharen von Helfern und Helfershelfern, meist Frauen, betütteln, schwanzlutschten und verkuppeln unsere zukünftigen Rentenzahler auf Schritt und Tritt, bloß daß bei dieser Art der Kontrolle beide Augen geschlossen bleiben – bis zur indirekter Unterstützung bestialischer Morde.

3. Jetzt kommt der ekelhafte Zynismus eines abgefuckten Geschwätzwissenschaftlers, der um seiner sicheren Stelle im Beamtenpuff wegen selbst seine eigene Tochter den Wölfen zum Fraß vorwerfen würde: Der „Täter in Kandel“ gebrach es an Bildung. Denn wie wir alle wissen, wird uns die Information, daß man in einen Menschen nicht 16 Mal ein Brotmesser rammen sollte, erst ab dem 8. Schuljahr/Gymnasium zuteil. Wie oft habe ich persönlich mit 15 Lenzen noch voll ungebildeter Unschuld Mädchen abgeschlachtet, jaja, das waren noch schöne Zeiten! Ach übrigens, wer hat diese Balastexistenz überhaupt daran gehindert, sich Bildung anzueignen, der Brotmesser-Verkäufer?

„SPIEGEL ONLINE: Wie wichtig ist bei dieser Gruppe eine adäquate Betreuung hierzulande?

Kudlacek: Extrem wichtig. Die Betreuer geben sich meist sehr viel Mühe, sind überaus engagiert. Aber die Ressourcen sind einfach endlich. Man muss viel stärker auf diese Jugendlichen aufpassen, die Betreuung müsste viel engmaschiger sein …“

Da hat er mal recht, der Dr. Caligari, man muß für diese jungen Experten des expertenhaften Messeranlegens und Raubnomadentums noch viel, viel mehr „Ressourcen“ reinbuttern, am besten mit einer Unterbringung im Schloss Neuschwanstein mit Gesinde und einer „Bildung“ als Scherenschleifer in Solingen. Dafür werden sie uns ja auch allen bald die Kehlen aufschlitzen. Mehr Integration geht nicht! Und mehr Kotze aus dem Hals eines dreckigen und gewissenlosen Arschlochs rausgeschossen kommt nie und nimmer als wenn Doktorchen das eigene Antlitz im Spiegel erblickt.

„SPIEGEL ONLINE: Es werden nun Stimmen nach mehr und schnelleren Abschiebungen laut.

Kudlacek: Viele der Menschen haben nicht die Möglichkeit, gesichtswahrend zurückzukehren. Die Familien sind oft in große Vorleistung getreten, haben Geld zusammengebracht, um die Flucht zu ermöglichen. Die Flüchtlinge sollen dann die Familie zu Hause unterstützen. Wenn hier dann klar wird, dass man ohne Bildung keinen guten Job kriegt, wächst der Frust. Es gibt teilweise lediglich 500 Euro Rückkehrprämie für Menschen, die freiwillig zurückgehen. Eine Zwangsrückführung kann bis zu 14.000 Euro kosten. Aus kriminologischer Sicht wäre eine höhere Prämie sinnvoll, damit die Leute gesichtswahrend zurückkehren und sich dort etwas aufbauen können …“

Ich habe eine viel bessere Idee. Kennst du den Film „Fight Club“, Doc? Darin klauen die Protogonisten aus Leichenteilen das Körperfett, um daraus Edelseife herzustellen. Wie wäre es, wenn du und deine gleichgesinnten Verbrecher- und Co-Mörder-Kollegen von „Pro Asyl“ usw. kollektiv Selbstmord begehen und eure vom teuren Essen und edlen Weinen aufgedunsenen Körper dem „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ vermachen würdet? Ich meine, bei der Größe eurer Population müßte mindestens eine Million Hektoliter Ekelfett melkbar sein. Es wäre eine Win-Win-Situation für alle: Ihr wäret von der Erdoberfläche verschwunden, wir würden nicht mehr abgeschlachtet werden und die BAMF könnte mit dem Erlös der Seife kilometerlange Züge mit der Destination „Hauptsache raus aus Deutschland“ anmieten!

Eine Zensur findet statt

On December 31, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Eine Zensur findet nicht statt“, garantiert das Grundgesetz. Doch mit dem noch vom alten Bundestag verabschiedeten Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) sollen über den Umweg der tatsächlichen und vermeintlichen Haßsprache unliebsame Beiträge in sozialen Medien unterdrückt werden. Ab 1. Januar endet die Übergangsphase. Internetunternehmen drohen dann drastische Geldstrafen, wenn sie „offensichtlich strafbare“ Beiträge nicht innerhalb von 24 Stunden löschen.

Die Judikative ist bei diesem Verfahren praktisch entmachtet. Erstmals bestimmt nach dem Ende der SED-Diktatur wieder eine deutsche Regierung, was unter die Meinungsfreiheit fällt. Die Social-Media-Konzerne müssen Folge leisten, ein Beschwerde-Management einrichten und ohne Anhörung der Betroffenen so schnell wie möglich löschen. Sie greifen dabei auch auf automatisch löschende Algorithmen zurück. Manchmal reicht ein falsches, nicht beleidigendes Wort, damit ein ganzer Beitrag verschwindet.

Doch bereits vor dem Inkrafttreten des von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) erarbeiteten Gesetzes ist es für ein demokratisch ausgerichtetes Land zu ungewöhnlichen Zensurmaßnahmen gekommen. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert elf Fälle aus dem ablaufenden Jahr, die nur beispielhaft für unzählige stehen.

Dazu gehören auch die Unterdrückung von Nachrichten und das Ausgrenzen von Opfern islamischer Anschläge, die die Flüchtlingspolitik in Frage stellen könnten. Denn Zensur hat viele Gesichter und zeigt sich auch im Umgang mit Angriffen auf Politiker. Nicht alles, was zensiert wird, geht auf das NetzDG zurück, zum Teil reicht Druck der Bundesregierung oder die politische Einstellung von Journalisten.

– – –

ZDF lädt Anschlagsopfer aus

Könnten die zwölf Opfer des Weihnachtsmarkt-Anschlages von Berlin noch leben, wenn Angela Merkel nicht die Grenzen geöffnet hätte? Denn der Attentäter kam auf diesem Weg nach Deutschland. Diese Frage hätte Astrid Passin in der ZDF-Wahlarena „Klartext, Frau Merkel“ stellen können. Doch die Sprecherin der Opfer wurde kurz vor Sendebeginn ausgeladen. Ihr Auftritt hätte die Kanzlerin, die nicht einmal kondoliert hatte, in Schwierigkeiten bringen können. Das wollten offenbar weder Kanzleramt noch ZDF.

Film von „Achse des Guten“ gelöscht

Daß Zensur auch renommierte Journalisten treffen kann, erlebten Welt-Kolumnist Henryk M. Broder und Islam-Experte Hamed Abdel-Samad. Sie interviewten für die „Achse des Guten“ Seyran Ates, die in Berlin eine Reformmoschee führt. Sie erhält Morddrohungen, lebt unter ständigem Polizeischutz. Broder fragte nach der Solidarität angeblich friedlicher Muslime. Ates‘ Antwort: Vielleicht seien die doch „nicht so friedlich“. Youtube löschte das Video. Auch andere Youtuber wie Hagen Grell oder Martin Sellner berichten von Sperren und Reichweiteneinschränkungen. Kommendes Jahr will die Videoplattform 10.000 neue Mitarbeiter für die Kontrolle und das Löschen von „extremistischen“ Inhalten einstellen.

WDR stoppt Antisemitismus-Film

WDR und Arte gaben einen Film über Antisemitismus in Europa in Auftrag. Doch als darin nicht nur alte und neue Nazis vorkamen, sondern auch muslimische Migranten, die Juden ermordeten oder „Juden ins Gas“ riefen, wurde die geplante Ausstrahlung gestoppt. Grund: Die Doku sei nicht ausgewogen genug. Antisemitismus auch als Problem der Zuwanderung gilt als „Thema verfehlt“. Nach heftigen Protesten zeigte der öffentlich-rechtliche Sender die Produktion doch – allerdings mit konterkarierenden Untertiteln.

MDR entfernt Pegida-Retter aus „Tatort“

Im „Tatort“ ist eine Mördergattung überrepräsentiert: der weiße deutsche Mann, meist Unternehmer und konservativer Gesinnung. Migranten spielen als Opfer oder zu Unrecht Verdächtigte mit. Menschen mit Pegida-Abzeichen aber retteten im Dresden-„Tatort“ einen Rollstuhlfahrer vor dem Selbstmord. Kurz vor der Sendung mußte der Film „überarbeitet“ werden. Die Hinweise auf Pegida verschwanden. Tip an den Regisseur: Demnächst einfach Pegida-Demonstranten als Mörder zeigen, dann wird nichts zensiert.

Kritik an Maas: Twitter sperrt Account

Mit dem Herrn über die Meinungsfreiheit sollte sich besser niemand anlegen. Der Unternehmer Kolja Bonke fragte über Twitter, ob Heiko Maas noch zu seiner Aussage stehe, es gebe keine nachweisbare Verbindung zwischen Terroristen und Flüchtlingen. Dann folgte ein weiterer kritischer Tweet gegen den Minister – Twitter sperrte den Account vorübergehend. Als Bonke es danach ironisch als „total gemein“ bezeichnete, daß Maas’ Anti-Rechts-Buch nicht positiv rezensiert werde, folgte die dauerhafte Sperre.

Facebook entschuldigt sich bei Hayali

Auch Promis können gesperrt werden, bekommen aber schnell eine Entschuldigung. So löschte Facebook einen ironischen Beitrag der ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, der sich gegen einen Internet-Hater richtete. „Emre“ hatte die Journalistin wegen ihrer Türkei-Kritik als „eine falsche ratte wie der rest von diesem land“ beschimpft. Hayalis Antwort im gleichen Stil wurde gelöscht, während der Haß-Kommentar stehenblieb. Facebook stellte den Post wieder her und entschuldigte sich bei der Fernsehjournalistin.

Ausklammern von Gewalttaten

Helle Empörung, auch bei der Bundeskanzlerin, verursachte eine Attacke gegen Altenas Bürgermeister Andreas Hollstein. Ein Mieter, dem das Wasser abgestellt worden war, verletzte ihn leicht am Hals. Weil er vor dem Angriff kritisierte, daß für ihn nichts, für Flüchtlinge aber alles getan werde, bekam die Tat den Spin „rechtsextrem“. Fast gar nicht berichtet wurde dagegen über die nahezu gleichzeitig begangenen Körperverletzungen von Linksradikalen gegen Delegierte, die auf dem Weg zum AfD-Parteitag waren.

Satire darf nichts mehr

Daß Satire alles darf, war einmal. Für das Posten einer JF-Karikatur zur „Ehe für alle“, sperrte Facebook Chefredakteur Dieter Stein für drei Tage. Sollte er die Zeichnung noch einmal verbreiten, drohe ihm der dauerhafte Ausschluß.

Fakten zur Flüchtlingskriminalität zensiert

„Bestrafe einen, erziehe viele“, kommentierte Publizist David Berger seine 30-Tagessperre bei Facebook. Mit ihm wurden Ines Laufer und Karoline Seibt blockiert. Ihr Vergehen: Sie teilten einen akribisch recherchierten Beitrag Laufers zur Kriminalität von Flüchtlingen, die um ein Vielfaches höher sei als die Einheimischer. Der Text bietet Grafiken, ist sachlich formuliert und beruht auf den offiziellen Kriminalitätsstatistiken. Diese Fakten dürfen über soziale Medien nicht mehr verbreitet werden.

Kritik an Kopftuch-Barbiepuppe verboten

„Frauenunterdrückung ist kein Spielplatz“, meinte die Publizistin Birgit Kelle auf Facebook. Mit diesem kritischen Teaser verlinkte sie einen Welt-Artikel über die neue Barbiepuppe, die Hersteller Mattel mit Kopftuch ausstattet. Doch Kritik am Hidschab im Kinderzimmer verträgt sich nicht mit den Gemeinschaftsstandards von Facebook. Das Unternehmen sperrte sie wegen dieser Meinung für eine Woche. Erst der Medienanwalt Joachim Steinhöfel erreichte, die Blockade zu verkürzen. Denn die war – wie viele andere – rechtswidrig. Normale Nutzer können sich jedoch selten juristischen Beistand leisten.

Eingeschränkte Meinungsfreiheit

Konservative oder regierungskritische Meinungen auf Facebook zu vertreten, wird mit dem NetzDG immer schwieriger. Publizisten oder Netzaktivisten wie Imad Karim, Anabel Schunke, Chris Ares, Cahit Kaya oder Markus Hibbeler erhalten regelmäßig Sperren. Schunke zuletzt für 30 Tage wegen eines einzigen Satzes: „Sexueller Übergriff oder auf neudeutsch: Den Nafri machen“. Aber auch einzelne Inhalte werden gelöscht. So wie ein Video eine Woche vor Weihnachten, das zeigt, wie ein junger Kameruner in Nürnberg eine Rentnerin mit Schlägen und Tritten lebensgefährlich verletzt. Das Video verschwand nicht nur von Schunkes Profil, sondern auch von zahlreichen anderen Accounts, unter anderem auch dem von Alice Weidel (AfD).

JF 52/17

Die Veranstalter der Berliner Silvester-Party haben besondere Vorkehrungen zum Schutz von Frauen getroffen.

Die Ökonomin Henseler-Unger legt ein neues Modell vor, wie die öffentlich-rechtlichen Sender zu ihrem Grundauftrag zurückgeführt werden könnten, um den Rundfunkbeitrag im Rahmen zu halten.

Um den Negativzinsen der EZB zu entgehen horten Banken und Sparkassen Milliarden an Bargeld in Tresoren.

Bundeskanzlerin Merkel will die „Sicherheit“ der Deutschen durch mehr Investitionen in einen „starken Staat“ gewährleisten.

Der Umfang riskanter Verbriefungen aus gebündelten Autokrediten ist in den USA auf den höchsten Stand seit 2007 gestiegen.

Fahrlässiges Verhalten des Staates

On December 30, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Abdul D. stammt aus Afghanistan und ist angeblich 15 Jahre alt. Ein Foto von ihm in der Zeitung im weißen Hemd mit schwarzer Fliege zeigt einen jungen Mann, der eindeutig über 20 ist. Schon als der junge Afghane Hussein K. – angeblich 17 Jahre alt – in Freiburg die Studentin Maria L. vergewaltigte und – wie er einem Mithäftling erzählt – wie ein Tier getötet habe, wollte die Polizei die Altersangabe seines Vaters für den Mörder nicht akzeptieren. Weil es natürlich einen Unterschied macht, ob ein Mörder nach Jugendstrafrecht verurteilt wird, oder nach dem, was man hierzulande unter drakonischer Strafe versteht. Hussein K., ein Muslim, auf dessen Computer man Hunderte Pornobilder fand, ist mindestens 25, vielleicht sogar 33 Jahre alt, fanden Gutachter bei einer Zahnzementanalyse heraus.

Wenn im Januar die Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD über eine neue Große Koalition beginnen, wird auch die Frage der standardisierten Altersfeststellung von „unbegleiteten minderjährigen Migranten“ eine Rolle spielen. Selbst in der CDU, die die Hauptschuld am fahrlässigen, die Innere Sicherheit Deutschlands gefährdenden, Massenzuzug Hunderttausender Menschen aus Afghanistan, dem Irak, Syrien und Nordafrika trägt, fordern neuerdings Abgeordnete, daß man von jedem, wirklich jedem „Flüchtling“, der hier einreist, feststellen muß: Wer ist diese Person? Wie heißt sie? Von woher kommt sie und wie alt ist sie? Wenn nicht wenigstens das erfüllt ist, müsse die Tür in unser Land zu bleiben.

Großparteien: nichts begriffen, nichts gelernt

Aber ist das durchzusetzen zwischen zwei sozialdemokratischen Parteien und der CSU? Erste Stimmen aus der SPD warnen schon jetzt vor einem Verstoß gegen die im Grundgesetz garantierte Menschenwürde eines jeden, wenn man einem Flüchtling in den Mund schaut. Und im Wahlprogramm 2017 der SPD steht zu lesen: „Außerdem werden wir eine Altfallregelung schaffen, so daß Menschen, die seit mindestens zwei Jahren in Deutschland leben, hier nicht straffällig geworden sind und Arbeit haben oder zur Schule gehen, nicht abgeschoben werden.“

Die stark schrumpfenden Großparteien haben nichts begriffen, nichts gelernt aus dem desaströsen Abschneiden ihrer Parteien bei der Bundestagswahl. Wir wissen, was gut für Euch ist – wer das nicht kapiert, wie besonders die AfD, ist halt rechtsradikal. Diese simple Masche funktioniert nicht mehr. Der Mord in Freiburg und der aktuelle Mord an einem 15jährigen Mädchen, den ein angeblich gleichaltriger Afghane, der aber aussieht wie 25, im rheinland-pfälzischen Kandel verübt hat, zeigen wirklich jedem Bürger die Folgen dieser fahrlässigen Vorgehensweise des Staates.

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