DER DISKRETE CHARME DER FRAUENVERACHTUNG

Man stelle sich vor, ich scannte aus Frauenmagazinen Fotos von geilen Mädels, schwärzte ihre Gesichter, poste sie hier und betitelte das Ganze mit „Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit geschwärzten Gesichtern sind“. Zurecht würde der Blogbesucher sich fragen, was das soll und ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. Mag sein, daß die abgebildeten Frauen hübsch und sexy sind, würde er denken, doch ohne ihre geschwärzten Gesichter wäre ihr Anblick genauso hübsch und sexy, wenn nicht sogar noch mehr. Logisch, oder?

Solche Logik ist von Moslem-Weibern, die irgendwas mit Medien machen wollen, bevor sie zum Fick- und Gebärdient bei ihrem Gebieter antreten, nicht zu erwarten. Sie zäumen das Pferd von hinten auf. Will sagen da sie wissen, daß ihr Gewalt-und-Mösen-Kult namens Islam in unsere zivilisierte Welt so harmonisch hineinpaßt wie eine Kugel in den Kopf, entern sie geschickt freiheitliche Ideale wie z. B. den Feminismus, cremen sie bis zur Unkenntlichkeit mit ihrer rückständigen Scheiße ein und präsentieren das Ergebnis als weibliche Selbstbestimmung und Modevielfalt. Solch ein Fan der Frauenerniedrigung und der Nonstop-Sexualisierung der Frau aus der Sicht eines Barbarenkultes ist eine Namenlose mit dem Namen Meltem Yurt. Klar, wenn Meltem Artikel bei der klammen Hufftingtonpost schreiben und ihr einziges selbstredend geflopptes Buch bei „CreateSpace Independent Publishing“ von Amazon selber veröffentlichen muß, weil kein Verlag es drucken wollte, kann es sich bei ihr nicht gerade um die hellste Kerze auf der Kulturbetrieb-Torte handeln. Dennoch ist es faszinierend, zu beobachten, daß selbst solche Medieneleven wie sie, die es unbedingt schaffen wollen, zu keiner anderen kreativen Idee fähig sind, als den journalistischen Berufstrotteln in gesettelter Positionen ihren Mist dummdreist nachzublöken.

Am 8. 11. schreibt Meltem über ein Wahnsinnsprojekt, das unsere falsche Sicht auf die Kopftuchmädchen zum Einsturz bringt:

„Diese Fotos zeigen, wie schön und einzigartig Frauen mit Kopftuch sind“

Man könnte ja jetzt einwenden, daß der erste Logikfehler von Meltem darin besteht, daß sie diesen Frauen erst durch ein Attribut, nämlich Kopftuch, eine Schönheit und Einzigartigkeit zugesteht, was eigentlich eine deftige Beleidigung ist. Sind sie nicht mehr einzigartig und schön, wenn sie ihre Haare offen zeigen? Verwandeln sie sich in Allewelts-Frauen bar einer Individualität und Ästhetik? Aber gut, ich erwähnte oben schon, daß Meltem und Logik in diesem Leben keine Freunde mehr werden. Weit schlimmer ist allerdings, daß sie im Folgenden fernab jeglicher Logik dreist zu lügen beginnt bzw. sich die Lügen irgendwelcher Möchtegern-Künstlerinnen mit Migrationsvordergrund zu eigen macht, die durch derartige Späße verstärkt auf die Kohle der deutschen Islamisierungsindustrie schielen.

„Das Kopftuch. In vielen Köpfen ein Symbol für die Unterdrückung der muslimischen Frau im Islam, für unfreiwillige Entscheidungen und erst recht kein Zeichen für Feminismus … Das ist jedenfalls das Bild, das meistens in den Medien gezeigt wird … Um das zu ändern, haben sich die Fotografin Ilayda Kaplan und die Filmemacherin Nilgün Akinci zusammengesetzt und ein Projekt ins Leben gerufen: `Shades of Persistence´ – eine Fotoreihe mit 14 verhüllten Frauen, die sich mit ihren Kopftüchern mutig vor die Kamera stellten. Die Portraits zeigen bewusst: Die Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie sind unterschiedlich alt, haben eine andere Hautfarbe oder einen anderen Kleidungsstil.“

Lüge numero uno: Die Frauen sind nicht unterschiedlich alt! Es sind fast durchweg ausgesucht junge Frauen zwischen (geschätzt) Zwanzig und Dreißig, die nach überdurchschnittlicher Attraktivität und Exotik-Touch à la „Tausendundeine Nacht“ vorselektiert worden sind. Weder befindet sich unter ihnen das schon im Grundschulalter bekopftuchte arme Ding noch die knitterige verschleierte Oma noch die fette Türken-Mama. Zum Vergleich, so sieht es auf Deutschlands Straßen in Sachen Verhüllung tatsächlich aus:

Lüge zwei: Was die Frauen auf den Bildern am Leibe tragen, hat mit der Alltagsverschleierung und -bekopftuchung hierzulande so viel gemein wie die Galauniform eines Offiziers mit seiner Kampfmontur. Sie sind zu diesem Zwecke entworfene oder zusammengestellte Kostüme wie aus einem romantischen Hollywood-Adventure-Movie. Oder was hat dieses Arrangement mit der aktuellen Kopftuch-Debatte zu tun?

Lüge zum Dritten: Angeblich sollen sich diese Frauen „als Feministinnen, als Hijabi“ bezeichnen, die zu ihrer Religion stünden. Das ist ein Mißbrauch und die Umkehrung des Begriffs Feminismus in genau entgegengesetzte Richtung. Feminismus meint die Loslösung und Befreiung von männlichen Herrschaftsstrukturen, welche speziell auf diesen Fall bezogen der Frau im buchstäblichen Sinne übergestülpt werden. Es bedeutet jedoch nie und nimmer wegen der Sexpsychose von affenartigen Männern, die beim Anblick einer unverhüllten Frau auf der Stelle auf Vergewaltigungsmodus schalten, sein Äußeres auf eine Verpackung zu reduzieren. Feminismus bedeutet auch nicht, „unverhüllten“ Geschlechtsgenossinnen mittels dieser durch und durch sexualisierten Maskerade zu signalisieren, daß sie eigentlich Schlampen und Nutten wären, wogegen man selbst „unter der Haube“ als ehrbar, rein, ja, als etwas Besseres zu gelten hat.

Und wenn man sich in diesem Zusammenhang auf die Religion bezieht, ist der feministische Ofen ganz aus. Fast alle Religionen betrachten die Frau als ein minderwertiges Wesen, vor allen jedoch der Islam. Ihre Sexualität gilt es durch die männliche Hand zu kontrollieren und sie als Person in den Besitz des Mannes zu verwandeln, was bei Moslems auch fabelhaft gelingt. Alles, was Religionen in dieser Angelegenheit zu sagen haben, ist in Wahrheit diesseitiger, von kaputten Männern ersonnener Fickificki-Bullshit und des spirituellen Gedankens völlig abhold.

„Warum sie (Kaplan, eine der Photographinnen/A.P.) trotzdem das Bedürfnis verspürt, jene Stereotypen zu ändern, berichtet sie der HuffPost: `Ich bin eine Person mit – ich sage es ganz schroff – mehr gesellschaftlichen Privilegien als Frauen, die sich verhüllen. Deswegen will ich genau solchen Minderheiten eine Plattform bieten, sich zu zeigen, sich mitzuteilen.´“

Was teilen diese verhüllten Püppchen uns mit, Schätzchen? Daß sie, unterstützt von Visagisten und Profi-Scheinwerfern, ihren weiblichen Exhibitionismus ausleben dürfen, ohne das von Männern aufgezwungene Korsett zu sprengen? Brav! Sagst du sogar selber:

„Was sich jedoch durch alle Portraits zieht, ist eine gewisse Bescheidenheit. Keiner der Frauen zeigt sich lasziv oder obszön. Für Kaplan und Akinci steht im Vordergrund, dass das Projekt ernst genommen wird.“

Aha, frau wird also nur ernstgenommen, wenn sie sich nicht lasziv oder obszön zeigt. Wieso eigentlich? Und stimmt das überhaupt? Frauen unter der Burka zeigen sich nicht im mindesten lasziv oder obszön, und trotzdem werden sie in diesen islamischen Höllengesellschaften so ernstgenommen wie der Dreck unter den Schuhen von Männern.

„Im Koran steht: Verhülle deine Reize. Wie Frauen das für sich deuten, läge ganz bei ihnen. Kaplan selbst kennt keine Frau mit Kopftuch in ihrem Umfeld, die sich aus Zwang verhüllen muss.“

Das ist so eine widerliche Lüge, daß ich Galle kotzen könnte! Abgesehen davon, daß es scheißegal ist, was in einem von einem Massenmörder, Judenhasser und Kinderficker diktierten Buch, das diese Frauen eh nicht gelesen haben, drin steht, gibt es hierbei gar nix zu „deuten“. Oder glaubst du im Ernst, all die auf unseren Straßen immer mehr werdenden Kopftuchmädchen sind solche gefestigten Charaktere, daß sie sich nach hundertmaligen Deutens und Interpretierens dieses ekelhafte Symbol der gefangenen Frau einverleiben?

Was dich angeht, Meltem, schäm dich! Auf deiner Facebook-Seite gerierst du dich wie die herkömmliche narzißtische „Bitch“, die im Minirock rumdackelt und jede Menge Selfies vom clownesk geschminkten Gesicht macht. Nicht schlimm, die jugendlichen Hormone lassen dich solcherweise agieren. Unverzeihlich ist es jedoch, daß du dich durch derartige Artikel zur Fürsprecherin von geistes- und sexkranken Männern mit dem IQ eines Backsteins und einer zutiefst frauenverachtenden, die Primitivität des Menschen feiernden und im wahrsten Sinne des Wortes mörderischen Sekte machst, nur weil du auf der gutmenschlichen Multikulti-Welle mitreiten möchtest. Wird dir allerdings nix nützen. Mit dieser Anpassungsakrobatik darfst du vielleicht für lau ein Artikelchen für die HuffPost kritzeln, doch da du die Inflation des Tiefgeistigen in Person bist, wird es auch dabei bleiben.

Wir brauchen mehr Streit

On November 12, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Die Union hat bei der Bundestagswahl 8,5 Prozent der Wählerstimmen an FDP und AfD verloren. Ein solches Ergebnis verlangt eine schonungslos ehrliche Wahlanalyse. Auf der Suche nach Gründen derjenigen, die sich von der Union abgewandt haben, höre ich viele von ihnen Sätze sagen wie: „Wir haben zu viele Asylbewerber im Land, und abgelehnte Asylbewerber werden nicht konsequent genug abgeschoben“, „Wir fühlen uns zunehmend unsicher im öffentlichen Raum“ oder „Ihr müßt mehr für bezahlbaren Wohnraum, für die Verkehrsinfrastruktur und für die Sanierung von Schulen tun.“

Hinter all diesen Gründen stehen berechtigte Sorgen. Und unsere politische Aufgabe ist es, diese Anliegen ernst zu nehmen. Dazu gehört es auch, nicht mehr länger zu unterteilen in „politisch korrekte“ und „politisch unkorrekte“ Anliegen. Wir als Union und damit als Volkspartei mit liberalen, konservativen und christlich-sozialen Wurzeln haben dann in der Folge die Aufgabe, Lösungsansätze zu präsentieren und sie so umzusetzen, daß sie unseren verfassungsrechtlichen Grundwerten entsprechen.

Islamkritik ist nicht gleich Islamophobie

Dazu bedarf es einer auch innerparteilich breiten Diskussion. Wir brauchen mehr Ringen um die beste Lösung im Sinne von These, Antithese, Synthese. Wir brauchen wieder mehr Streit und eine grundsätzlich konstruktivere Diskussionskultur, die auch dem Andersdenkenden wieder zugesteht, daß er mit derselben Leidenschaft zur Lösung des Problems beitragen möchte wie man selbst.

Anders gesagt: Wer Sorgen vor einer schleichenden Islamisierung zum Ausdruck bringt, ist nicht gleich islamophob. Wer eine konsequentere Bekämpfung der Ausländerkriminalität will, ist nicht gleich xenophob. Wer für die notwendige Privilegierung von Ehe und Familie eintritt, ist nicht gleich homophob. Wer sein Heimatland liebt, ist nicht gleich nationalistisch. Diese Stigmatisierung frustriert und entmutigt Menschen, sich für ihre Überzeugungen und Werte einzusetzen. Stattdessen sollten wir fragen: „Was ist dir wichtig? Wie können wir uns für das, was dir wichtig ist, einsetzen und es stärken und bewahren?“

Was wir brauchen ist mehr Selbstbewußtsein, mehr Mut zur Wahrheit und Klarheit sowie eine stärkere Kontroverse und mehr echte Akzeptanz für die Anliegen aller. Das alles sind elementare Bestandteile einer lebendigen Demokratie, für die es sich zu kämpfen lohnt – und zwar gegen jede Form von Extremismus und Terrorismus. Daher muß die Union folgendes tun, um ihre Wähler zurückzugewinnen:

  • Innere Sicherheit

Die CDU muß nach außen wieder als die Partei für „Law and Order“ gelten. Wir müssen noch klarer machen: Ohne Sicherheit kann unsere Freiheit nicht bestehen. Dazu gehört, daß wir Justiz und Polizei in jeder Hinsicht konsequent stärken. Nur so können Straftäter ermittelt, konsequent bestraft und auf diese Weise die Bevölkerung geschützt werden.

  • Asylpolitik

In der Asylpolitik müssen wir unsere Integrationsbemühungen mit ganzer Kraft auf diejenigen richten, die aus politischen Gründen um ihr Leben fürchten und unseren Schutz brauchen. Für alle anderen Asylbewerber muß gelten: Verkürzung der Verfahren und schnellere Rückführung.

  • Wirtschafts- und Sozialpolitik

Die Freiheit von Unternehmern sollte  gestärkt werden im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft und bei Wahrung der sozialen Verantwortung. So viel Freiheit wie möglich, so viel Staat wie nötig. Wir brauchen mehr Eigenverantwortung, Leistung muß sich lohnen. Das heißt weniger Bürokratie und weniger Rufe nach dem Staat. Die staatliche Unterstützung muß demjenigen gelten, der unverschuldet in Not geraten ist. Gleichzeitig muß der Sozialhilfemißbrauch im Sinne des Steuerzahlers, aber auch aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit, denen gegenüber konsequent bekämpft werden, die jeden Tag hart und fleißig arbeiten sowie Steuern zahlen.

  • Familienpolitik

Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur Förderung von Ehe und Familie, so wie es das Grundgesetz vorsieht, ohne den Respekt anderen Lebensformen gegenüber zu verweigern. Aber nur durch Ehe und Familie wird der Fortbestand eines Volkes gewährleistet. Dazu gehört für mich auch ein klares Bekenntnis zum Schutz des ungeborenen Lebens.

  • Bildungspolitik

Im Bereich der Bildung benötigen wir mehr Persönlichkeitsbildung, mehr Fachwissen statt Kompetenzorientierung, Schulformvielfalt und Schulwahlfreiheit. Kinder sind unterschiedlich begabt, deshalb brauchen sie unterschiedliche Lernangebote. Wir brauchen ein klares Bekenntnis zur Leistung, zur Anstrengung, zur Elitenförderung, und wir brauchen eine Inklusionsdebatte, die auch beinhaltet, daß es eine Grenze der gemeinsamen Beschulbarkeit gibt. Wir müssen die Verantwortung der Eltern verstärkt einfordern. Nur so läßt sich eine Verstaatlichung der Erziehung verhindern.

Neben diesen Punkten brauchen wir ein klares Bekenntnis zu Deutschland, zu unserem Vaterland, zu Heimat und Nation, zu den Werten des Grundgesetzes und zur europäischen Kultur- und Wertegemeinschaft in einem christlich-jüdisch geprägten Abendland. Wir brauchen einen gesunden und anerkannten Patriotismus, der im Gegensatz zum Nationalismus steht.

Unser Ziel muß es sein, nicht nur die Köpfe der Menschen zu gewinnen, sondern auch ihre Herzen zu erreichen, ihnen Orientierung und Halt zu geben und Mut für die Zukunft zu machen.

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JF 46/17

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Foto: unzensuriert.at

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