Die BBC berichtet über einen Deal der Amerikaner mit der Terror-Miliz IS. Das Pentagon weist den Bericht als falsch zurück.

Die EU will mit Milliarden-Ausgaben die militärische Mobilität in Europa erleichtern. US-General Hodges fordert freie Fahrt für die Streitkräfte der Nato.

Die US-Zentralbank Federal Reserve denkt über extreme Maßnahmen nach, um die nächste Krise abzufedern.

Der türkische Präsident Erdogan hat die Unabhängigkeit der Zentralbank öffentlich hinterfragt.

EZB denkt über Bitcoin-Verbot nach

On November 18, 2017, in Endzeit, by admin

Die EZB und verschiedene Regierungen beraten über eine Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen.

Hat es bei Ihnen schon einmal gebrannt? Haben Sie Angst, bei einem Brand in Ihren eigenen 4 Wänden ums Leben zu kommen, weil Sie diesen zu spät bemerken? Dann haben Sie sicher vorgesorgt und sich Brand-/Rauchmelder in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung installiert. Kaum ist das Teil montiert, schläft es sich doch gleich viel ruhiger. […]

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Bestimme Meinungen zu vertreten, kann in der BRD schon seit Jahren problematisch werden. Doch in letzter Zeit häufen sich die Vorfälle, in denen Bürgern wegen ihrer privaten politischen Ansichten das Leben schwer gemacht wird. Von Gerichtsurteilen, bei denen einem die Kinnlade runterklappt bis hin zu Druck auf Arbeitgeber haben wir alles schon erlebt. Und während […]

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Die Bundeswehr ist bereits seit Jahren kaum noch ernst zu nehmen. Am Wochenende stehen die Kasernen leer, es mangelt an Ausrüstung. Von einer Armee zur Verteidigung kann auch keine Rede mehr sein und mit einer Frau als oberste Befehlshaberin ist auch das internationale Ansehen nicht größer geworden. Und zu allem Überfluss will Ursula „Flintenuschi“ von […]

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Regenschirm
Foto: unzensuriert.at

Mordversuch hat die Anklage einem 25-jährigen Afghanen vorgeworfen – und zwar einen heimtückischen: Mit einem Regenschirm habe Shirshah M. seine Frau töten wollen, nachdem er sich zuvor mit Alkohol und Marihuana die Sinne vernebelt hatte.

Afghane stach Ehefrau Regenschirm ins Auge

LEIPZIG. Die Universität Leipzig hat eine Untersuchung gegen einen ihrer Professoren eingeleitet. Hintergrund sind Rassismusvorwürfe gegen den Jura-Dozenten Thomas Rauscher. „Wir stehen für Weltoffenheit und stellen uns gegen intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut“, teilte die Universitätsleitung mit. „Wir werden nun Untersuchungen einleiten und dienstrechtliche Schritte gegen Herrn Prof. Rauscher prüfen.“

Rauscher hatte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter Anfang der Woche geschrieben: „Wir schulden den Afrikaner und Arabern nichts. Sie haben ihre Kontinente durch Korruption, Schlendrian, ungehemmte Vermehrung und Stammes- und Religionskriege zerstört und nehmen uns nun weg, was wir mit Fleiß aufgebaut haben.“

Wissenschaftsministerin kritisiert „ausländerfeindliche Meinung“

Zudem hatte er mit Blick auf die Demonstrationen zum polnischen Unabhängigkeitstag kommentiert: „‘Ein weißes Europa brüderlicher Nationen’. Für mich ist das ein wunderbares Ziel.“

Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) kritisierte die „ausländerfeindliche Meinung von Rauscher“. Die sächsische Grünen-Hochschulpolitikerin Claudia Maicher lobte die Reaktionen der Universität als „notwendig und richtig“.

Am Donnerstag sprengten Mitglieder des „Sozialistisch-Demokratischen Studierendenverbands“ unter dem Motto „Rauscher, rausch ab“ eine Vorlesung des Professors. Sie projizierten Tweets von ihm an die Wand und verteilten Flugblätter. Rauscher habe die Studenten aufgefordert, seine Vorlesung zu verlassen und ihnen „Nazi-Methoden“ vorgeworfen, berichtete die taz. Sein Twitter-Konto hat er mittlerweile gelöscht.

Der aus Erlangen stammende Rechtswissenschaftler lehrt seit Mitte der neunziger Jahre in Leipzig. Er ist Direktor des Instituts für ausländisches und europäisches Privat- und Verfahrensrecht und doziert internationales Privatrecht, Rechtsvergleichung und Bürgerliches Recht. (ls)

Weboy