Unsere letzte Hoffnung: Das letzte Bataillon

Leopold und das Paddelbootorchester

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Den Abschiebebär, den gibt’s nicht mehr.
Der Staat sieht rot, droht mit Verbot.
Denn jeder der die Wahrheit sagt,
Wird wie die Sau durch’s Dorf gejagt.
Ob Kameradschaft oder Partei,
Alle sind sie mit dabei.
Du liest nur noch von Nazigreuel
Und hörst dabei ihr Rumgeheul‘.

Прощального Мишки больше нет. (1)
Государство выглядит большевистским, грозит запретом.
Ведь каждый, кто правду говорит,
Здесь подвергается преследованию.
Будь то товарищество и партия –
Никто этого не избежит.
Ты всё ещё читаешь о нацистских ужасах
И слышишь при этом везде их рёв.

Du kannst nicht mehr und musst erbrechen,
Jetzt sollst du auch noch, für den halben Erdball knechten.
Jetzt hilft da nur noch eines:

Нет больше сил, тебя тошнит,
Теперь ты должен стать слугой половины мира.
Сейчас поможет лишь одно:

Ein deutsches Bataillon – kommt wieder aus dem Eis
Und macht den feigen Lümmeln endlich Feuer unter’m Steiß.
Wenn die Haunebu erstmal über Deutschland kreist,
Weiß ich genau wer sich verpisst und die weißen Fahnen hisst.
Dann hängen schwarz-weiß-rote Fahnen wieder an der Wand.
Antarktische Grüße aus Neuschwabenland!

Немецкий батальон придёт из страны льдов,
И будет гореть земля под ногами трусливых дураков.
Когда Хаунебу впервые над Германией закружится,
Я знаю точно, кто выбросит белый флаг и обоссытся.
Тогда на стенах вновь будут висеть чёрно-бело-красные флаги.
Антарктический привет вам из Новой Швабии!

Zensiert, verbrannt oder verboten,
Das sind nur die kleinen Vorboten.
Du bist wie ein Vogel, nur nicht frei.
Der Zug, er kommt, du bist dabei.
Eingepfercht, abtransportiert –
Zum Zwangsarbeiter degradiert,
Im Streifenanzug schleppst du Steine
Und läufst an der kurzen Leine.

Под цензурой, сожжено, под запретом –
Вот лишь первые предвестники.
Ты словно птица, но совсем не на воле.
Процесс идёт, и ты его часть.
Вывезенный, в ужасной тесноте,
До принудительной работы опустился,
В полосатой робе ты тащишь камни,
Бежишь на коротком поводке.

Du kannst nicht mehr und musst erbrechen,
Jetzt sollst du auch noch, für den halben Erdball knechten.
Jetzt hilft da nur noch eines:

Нет больше сил, тебя тошнит,
Теперь ты должен стать слугой половины мира.
Сейчас поможет лишь одно:

Ein deutsches Bataillon – kommt wieder aus dem Eis
Und macht den feigen Lümmeln endlich Feuer unter’m Steiß.
Wenn die Haunebu erstmal über Deutschland kreist,
Weiß ich genau wer sich verpisst und die weißen Fahnen hisst.
Dann hängen schwarz-weiß-rote Fahnen wieder an der Wand.
Antarktische Grüße aus Neuschwabenland!

Немецкий батальон придёт из страны льдов,
И будет гореть земля под ногами трусливых дураков.
Когда Хаунебу впервые над Германией закружится,
Я знаю точно, кто выбросит белый флаг и обоссытся.
Тогда на стенах вновь будут висеть чёрно-бело-красные флаги.
Антарктический привет вам из Новой Швабии!

Related imageUnd wenn die Vril wieder ihre Kreise zieht,
In kürzester Zeit vom Süd- zum Nordpol fliegt,
Dann schau zum Himmel, denn sie sind wieder da!
Der Waffenverband aus der Antarktika!
Stell dir nur vor, sie würden sich erheben
Und wie ein Koloss, dem Weltenfeind begegnen.
Nur die Treusten würden auserwählt
Und sie kehren Heim in eisernen Reih’n.

И когда Врил вновь будет кружить,
Мгновенно долетая с Южного до Северного полюса,
Тогда взгляни на небо, ведь они вернутся!
Боевое подразделение из Антарктиды!
Лишь представь себе, они бы возвысились
И, словно Колосс, боролись бы против врага человечества.
Были бы избраны лишь самые верные,
И они вернутся домой железными рядами.

Ein deutsches Bataillon – kommt wieder aus dem Eis
Und macht den feigen Lümmeln endlich Feuer unter’m Steiß.
Wenn die Haunebu erstmal über Deutschland kreist,
Weiß ich genau wer sich verpisst und die weißen Fahnen hisst. (x2)

Немецкий батальон придёт из страны льдов,
И будет гореть земля под ногами трусливых дураков.
Когда Хаунебу впервые над Германией закружится,
Я знаю точно, кто выбросит белый флаг и обоссытся. (x2)

Dann hängen schwarz-weiß-rote Fahnen wieder an der Wand.
Antarktische Grüße aus Neuschwabenland!

Тогда на стенах вновь будут висеть чёрно-бело-красные флаги.
Антарктический привет вам из Новой Швабии!

1) Прощальный Мишка (нем. Der Abschiebär) – национальный проект существовавшего с 2008 года и запрещённого в 2012 году движения Besseres Hannover против засилия иностранцев в ФРГ. Представляет собой бурого медведя в белой футболке, призывающего иностранцев добровольно возвращаться домой.

Leopold und das Paddelbootorchester (Album)
http://opos-records.com/product_info….

DÜSSELDORF. Die AfD hat angekündigt, die nordrhein-westfälische Landtagswahl vom 14. Mai überprüfen zu lassen. Ein entsprechender Einspruch sei dem Düsseldorfer Landtag zugeleitet worden, teilte die Partei mit. Sie vermute, daß bei den Unregelmäßigkeiten bei der Stimmenauszählung „mehr als Zufall“ im Spiel gewesen sein könnte. Dem müsse vor der Bundestagswahl am 24. September nachgegangen werden.

Der Landeswahlausschuß hatte vor rund zwei Monaten bekanntgegeben, daß in rund 50 von 15.000 Stimmbezirken Unregelmäßigkeiten aufgefallen seien. Nach einer Überprüfung der Ergebnisse erhielt die AfD 2.204 Stimmen mehr. Ihr Ergebnis mußte deshalb auf 626.756 Stimmen nach oben korrigiert werden. Es blieb dennoch bei 7,4 Prozent für die Partei. Für einen zusätzlichen, 17. Sitz im Landtag wären weitere 9.800 Stimmen nötig.

Mit Einsprüchen gegen Wahlergebnisse müßten sich der Wahlprüfungsausschuß des Landtags und der Landeswahlleiter beschäftigen, satge eine Landtagssprecherin der Nachrichtenagentur dpa. Der Wahlauschuß tagt am 29. August. Die Entscheidung über den Einspruch wird aber das Parlament treffen. (ls)

BAILE TUSNAD. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat der EU und dem ungarisch-amerikanischen Milliardär George Soros vorgeworfen, ein „neues, vermischtes, muslimisiertes Europa“ anzustreben.

Die von seinem Land errichteten Grenzzäune würden diese Bemühungen der EU, mehr Moslems nach Europa einwandern zu lassen, verhindern, sagte Orbán laut Nachrichtenagentur AP und Welt während eines Besuchs auf einem Kulturfestival im siebenbürgischen Baile Tusnad.

„Wir sind Europas Zukunft“

„Vor 27 Jahren glaubten wir, daß Europa unsere Zukunft ist. Im Augenblick sind wir es, die Europas Zukunft sind“, sagte der Regierungschef in Anspielung an das Ende des Kalten Krieges. „Die Frage der kommenden Jahrzehnte ist, ob Europa weiterhin Europäern gehören wird“, sagte Orbán.

„Ob Ungarn das Land der Magyaren bleiben wird. Ob Deutschland das Land der Deutschen bleiben wird, ob Frankreich das Land der Franzosen bleiben wird, ob Italien ein Land von Italienern bleiben wird.“

„Versagende deutsche Politiker“ sollten Ungarn nicht kritisieren

Der Schutz der Außengrenzen koste Ungarn 260 bis 270 Forint (850.000 bis 885.000 Euro) wovon nur ein kleiner Teil von der EU finanziert werden. Deshalb sollten europäische Politiker, erst recht „versagende deutsche Politiker“, nicht über Ungarns fehlende Solidarität sprechen.

Der Verlust der ethnischen Homogenität sei für ihn der kulturelle Untergang. Ungarn spiele eine zentrale Rolle im Kampf gegen eine „Entchristianisierung Europas“. Daß die Visegrád-Gruppe (Polen, Ungarn, Slowakai, Tschechien) in dieser Frage zusammengewachsen sei, sei „eine große Sache“.

In seiner Rede beschrieb Orbán auch, wie seiner Meinung nach ein „starker“ Staat aussehe. Wichtige Wirtschaftszweige und Industrien müßten dem Staat gehören. Zudem sei Haushaltsdisziplin gefordert und Wirtschaftswachstum anzustreben. Ungarn habe viel Geld ausgegeben, Unternehmen von Ausländern zurückzukaufen, die sie nach der Wende billig erworben hatten. (ls)

BERLIN. Ein von zwei jungen Israelis betriebener Buchladen in Berlin hat nach linksextremen Attacken schließen müssen. Die Betreiber des „Topics“, Doron Hamburger und Amir Naaman, hatten zuvor eine Diskussionsveranstaltung zum italienischen Kulturphilosophen Julius Evola angekündigt.

In einem Facebook-Eintrag zu der Veranstaltung riefen sie dazu auf, man müsse die intellektuellen Wurzeln des Faschismus verstehen, um ihn zu vermeiden. Daraufhin wurden die Besitzer monatelang bedroht, beschimpft und in die Nähe von Nazis gerückt, zumeist von antideutschen Linksextremen, berichtet die Welt.

Laut Hamburger habe es keine konkreten Boykottaufrufe gegeben, es seien aber viel weniger Kunden gekommen. Der Laden im Stadtteil Neukölln, in dem Bücher nach Themen in Regalen sortiert sind, war nicht mehr finanzierbar. Auf Facebook beschrieb Hamburger, daß ein Dialog mit mehreren Linksextremen gescheitert und sein Geschäft als faschistisch diffamiert worden sei.

„Es ist schlimm genug, eine Veranstaltung über die Idee einer suprafaschistischen Person in deinem eigenen Geschäft auszurichten, aber es ist nochmal etwas völlig anderes, wenn sich dein Geschäft auch noch inmitten von Neukölln befindet, einem Einwandererviertel“, beschreibt Hamburger den Grundtenor der Kritik. Er habe sich daraufhin gefragt, ob es besser gewesen wäre, in Marzahn oder Lichtenberg über Evola zu diskutieren. (ls)

Der Bericht über die Mißbrauchsfälle der Regensburger Domspatzen ist mit 440 Seiten umfangreich und offenbart Widerliches aus mehreren Jahrzehnten. Es geht um die Zeit von 1945 bis 2015. In ersten Meldungen schien es so zu sein, daß vor allem der Bruder des emeritierten Papstes, der in Regensburg lebende ehemalige Domkapellmeister Georg Ratzinger, besonders belastet worden sei. Wer Überschriften und Schlagzeilen las, mußte den Eindruck gewinnen, daß vor allem Ratzinger schwer schuldig geworden sei.

Und wie selbstverständlich tauchte fototechnisch dann auch sein berühmter Bruder immer wieder auf. Doch stimmt dieser offenbar ein wenig gesteuerte Eindruck überhaupt? Der Historiker und Biograph von Georg Ratzinger, Michael Hesemann, machte jetzt darauf aufmerksam, daß exakt das Gegenteil der – ganz vorsichtig ausgedrückt – zugelassenen medialen Beschuldigung und Verurteilung von Georg Ratzinger zutrifft. Denn wer den Bericht liest, und nicht nur punktuell hineinschaut, um eigene Wünsche bestätigt zu sehen, wird unschwer erkennen müssen: Georg Ratzinger wird entlastet.

Sexueller Missbrauch und Vertuschung solcher Vergehen können beileibe nicht mit dem ehemaligen Domkapellmeister in Verbindung gebracht werden. Die Fakten aus dem Papier, das den Titel „Vorfälle von Gewaltausübung an Schutzbefohlenen bei den Regensburger Domspatzen“ trägt, das der Regensburger Rechtsanwalt Ulrich Weber und der Auswerter Johannes Baumeister am 18. Juli der Presse präsentierten zeigen etwas anderes: Es wird unterschieden zwischen sexueller und körperlicher Gewalt.

Neun Lehrer für Gewalttaten verantwortlich

Von 1945 bis 2915 waren 547 ehemalige Domspatzen-Schüler betroffen. 500 von ihnen waren Opfer körperlicher Gewalt. Immerhin 67 hatten sexuelle Gewalt erlebt, wobei zwanzig der Opfer beides, körperliche und sexuelle Gewalt, zu ertragen hatten. Verantwortlich dafür waren neun Lehrpersonen. Haupttäter waren der Direktor und der Präfekt der Vorschule der Domspatzen in Etterzhausen und Pielenhofen. Die Übergriffe ereigneten sich in den 1960er und frühen 1970er Jahren. Die Opfer berichten von traumatischen Zuständen.

Auch im Musikgymnasium gab es Fälle sexueller Gewalt vor 1972. Drei Internatsdirektoren und ein Präfekt sind hierfür verantwortlich. Domkapellmeister Georg Ratzinger, der 1964 seinen Dienst begann, arbeitete bis 1994 als Chorleiter nicht mit den Vorschülern, sondern ausschließlich mit Schülern des Gymnasiums. Michael Hesemann bemerkt hierzu: „In die ersten acht Jahre seiner Dienstzeit fallen also lediglich die Sexualdelikte des Präfekten J., der nach zwei Jahren bereits entlassen wurde, und des Direktors L., der bis 1971 im Amt blieb.“

Ratzinger bekam dem Bericht zufolge nichts mit

Von den Mißbrauchsfällen, die heute bekannt sind, hat Ratzinger damals nichts mitbekommen. Das bestätigen auch entsprechende Zeugnisse in dem jetzt vorliegenden Bericht. Keines der Mißbrauchsopfer hat sich damals dem Domkapellmeister anvertraut. Auf Seite 380 folgend kann steht:

Bezüglich sexuellen Missbrauchs sehe ich keinen Fall, in dem ausgerechnet er (Georg Ratzinger) rechtzeitige Erkenntnisse gehabt hätte und den jeweiligen Täter hätte aufhalten können. Ich halte es auch für wirklich absurd, anzunehmen, daß sich ausgerechnet ihm Buben eindringlicher bzw. klarer oder auch eher eröffnet haben, als gegenüber ihren Eltern, Internatsleitern, Vertrauenslehrern etc. Daß man mit ihm über Sex spricht – undenkbar.

Als die Vorschule dann ins Musikgymnasium kamen, waren die Opfer ohnehin froh, die schlimme Zeit zuvor endlich hinter sich lassen zu können: „In Regensburg hat man über die Etterzhausen-Zeit nicht gesprochen“, bekunden etliche Zeugen Sie war „irgendwie tabu“ oder „nicht einmal mehr tabu, sie wurde völlig verdrängt.“ Sein Biograph Hesemann sagt deutlich: „Was sexuellen Missbrauch betrifft, ist Georg Ratzinger also von jeder Mitwisserschaft freizusprechen. So kann ihm auch nicht vorgeworfen werden, sie nicht verhindert oder zur Anzeige gebracht zu haben. Daher besteht auch kein Grund, seinen guten Namen mit diesen widerwärtigen Verbrechen in Verbindung zu bringen, wie es leider durch die Presse geschah.“

Körperliche Bestrafung war „normal“

Ws aber ich mit der körperlichen Gewalt? So schlimm das aus heutiger Sicht ist, so sehr war diese nicht nur in Regensburg damals in bestimmten Formen – leider – überall in Internaten zwischen 1940 und 1970 „normal“. Ohrfeigen, Backpfeifen, Kopfnüsse. Wer ehrlich ist, muss zugeben, dass dies keine Besonderheit katholischer Schulen war. Den Wechsel von der Vorschule zum Gymnasium empfanden offenbar viele damals als etwas Befreiendes.

Möglicherweise hat das auch etwas mit Georg Ratzinger zu tun, der zwar als gelegentlich jähzornig, perfektionistisch und cholerisch beschrieben wird, der aber auch in Erinnerung ist als jemand, der „aufrichtig, kompetent und verständnisvoll“, „freundlich, ja liebevoll“, „warmherzig“, „sehr beliebt“ und „von allen Kindern geschätzt“ war. Aber auch er konnte ausrasten und hat die damals üblichen Züchtigungen angewandt: Ohrfeigen, Ziehen an den Haaren, Werfen des Schlüsselbundes, der Stimmgabel, des Taktstockes.

Trotz Züchtigung positive Erinnerungen an Ratzinger

Selbst von einem Umwerfen eines Stuhles liest man in dem Bericht. Doch dort steht auch dies: „Trotzdem fällt im Gegensatz zu zahlreichen anderen Beschuldigten auf, daß viele Opfer die allgemeine Menschlichkeit von R.(atzinger) schätzten und deshalb in vielen Fällen trotz Gewalt sogar positive Erinnerungen mit ihm verbinden.“

Georg Ratzinger können lediglich „mangelnde Reaktionen bei Kenntnis von körperlichen Gewaltvorfällen“ vorgeworfen werden. Sexuelle Gewalt oder Kenntnis von sexuellen Mißbrauchsfällen können dem Bruder des Papstes wahrlich nicht angelastet werden. Insofern ist es seltsam und zumindest unsauber, wenn derzeit der Eindruck zugelassen oder gar erzeugt wird, daß ausgerechnet Ratzinger ein Beschuldigter in diesem Bericht ist, der weder für die Domspatzen noch für die Kirche insgesamt ein Ruhmesblatt sein kann. Eher ein Grund zur Scham.

BERLIN. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für seine Warnung vor einer erneuten Verschärfung der Asylkrise kritisiert. „Da redet einer von einem neuen Flüchtlingsstrom, der selbst alle Maßnahmen zur Begrenzung abgelehnt und bekämpft hat“, sagte Scheuer der Passauer Neuen Presse.

„Mehr Abschiebungen, mehr sichere Herkunftsstaaten, Grenzkontrollen und Transitzonen – das alles haben SPD und Martin Schulz vehement blockiert.“ Schulz hatte zuvor vor einer neuen Asylkrise gewarnt. Die Lage sei angesichts der hohen Zahl von Asylsuchenden, die über das Mittelmeer kommen, „hoch brisant“, sagte der SPD-Chef der Bild am Sonntag.

Schulz wirft Merkel Alleingang vor

Schulz erinnerte an das Jahr 2015, als mehr als eine Million Einwanderer „weitgehend unkontrolliert“ nach Deutschland gekommen seien. „Wenn wir jetzt nicht handeln, droht sich die Situation zu wiederholen“, mahnte er. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warf er vor, damals „aus gut gemeinten Grünen, aber leider ohne Absprache mit unseren Partnern in Europa“ die Grenzen geöffnet zu haben.

In den kommenden Tagen will Schulz nach Italien reisen, um mit der Regierung in Rom Gespräche über die Asylkrise zu führen. Der SPD-Politiker schlägt vor, daß andere EU-Staaten Italien gegen finanzielle Unterstützung Asylsuchende abnehmen. (ls)

Die geplanten neuen US-Sanktionen würden Geschäfte mit Russland faktisch unmöglich machen – und damit europäische und amerikanischen Unternehmen schaden.

Die große Mehrheit der von Finanztest getesteten Rechtsschutzversicherungen bieten nur unzureichenden Schutz.

Der Umfang chinesischer Investitionen in die deutsche Wirtschaft geht zurück, bleibt aber auf hohem Niveau.

Die Steuereinnahmen von Bund und Ländern sind im Juni eingebrochen.

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