Akif Pirrinci: FOR YOUR HOLE ONLY

On July 21, 2017, in Akif Pirinci, Dekadenz, by admin

FOR YOUR HOLE ONLY

In der Filmkomödie „Kindergarten Cop“ von Ivan Reitman und mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle aus dem Entstehungsjahr 1990 hatten die Macher eine bezaubernde Idee. Sie ließen einfach Kindergartenkinder etwas über ihre Eltern erzählen und schnitten dieses Doku-Material einfach in den Film hinein. Unvergeßlich der schlaue Knirps, der schon weiß, daß sein Vater Gynäkologe ist. Folgerichtig rückt er auch gleich mit der wissenschaftlich epochalen Erkenntnis heraus: „Jungen haben einen Penis und Mädchen eine Vagina“. Der gesamte Kinosaal liegt vor Lachen am Boden.

Würde ich einen Agententhriller drehen, würde ich nach der gleichen Methode verfahren und gleich am Anfang verkünden: „Agenten haben einen Schwanz und Agentinnen eine Fotze“. Der Film würde sich an reale Begebenheiten anlehnen und, sagen wir mal, in der Zentrale von „Agent*In – Information on Anti-Gender-Networks“ beginnen. In dieser Institution, die von der Grünen-nahen und jährlich mit 50 Millionen Steuergeld zugeschissenen Heinrich-Böll-Stiftung ausgehalten wird, sitzen ganz viele nicht mehr menstruierende (da bereits das Schabrackenalter erreicht), aber dafür zu nichts zu gebrauchende Agentinnen rum und halten die Augen offen. Und zwar auf „Angriffe gegen Feminismus, Gleichstellungspolitik, sexuelle Selbstbestimmung, gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechterforschung“. Im Wiki-Stil veröffentlichen sie auf ihrer Internetseite ein vermeintliches Lexikon mit bestimmten Namen, welche über ihre Steuern den königlichen Altweiber-Lebensstil dieser vaginalen Denunzianten finanzieren müssen. Auf dem Pranger der Agent*Innen (nomen est omen) werden in Kategorien sortiert „antifeministische“ Personen, Organisationen, Ideologien und Kampagnen aufgelistet. Darunter auch ich. Ja, so schön kann Steuergeldverbrennung und Schmarotzen sein.

Das Ganze ist nix anderes als die Scheiße in grün, was die „Amadeu Antonio Stiftung“ mit ihrer Stasi-Agentin Anetta Kahane im staatlichen Auftrag veranstaltet. Also die Kritiker der Drecksregierung zu stigmatisieren und zu eliminieren, die die dem Blödvolk anbefohlene Aufgabe der eigenen nationalen Identität ums Verrecken nicht akzeptieren wollen. Nur daß es sich bei dieser Scheiße halt um lesbische und schwule Scheiße handelt und so getan wird, als sei das Kritisieren des oben Genannten (bis auf die sexuelle Selbstbestimmung) irgendetwas Ungesetzliches. Aber egal, irgendwas Verbotenes, ein Pseudo-Verbrechen wird schon bei den Gescholtenen hängenbleiben, wenn im Namen eines so wissenschaftlich tuenden, in Wahrheit jedoch nichts als gelaberte Pferdepisse produzierenden Vereins wie die Heinrich-Böll-Stiftung in die Welt gestrullert wird.

Einer dieser traurigen, aber vom Steuergeld vollgefressenen Agenten, der die Seite verantwortet, ist ein gewisser Henning von Bargen. Er ist außerdem, bitte nicht vor Lachen in die Hose machen, „Gender-Trainer und Gender-Berater.“ Was soll man sich darunter vorstellen? Holt er Männern einen runter oder fingert in Mösen, in denen kein Mann mehr fingert.

Desweiteren der Linksradikale Andreas Kemper, der bereits für „Piraten der Karibik“ gecastet wurde, und am Ende doch nur die Statistenrolle eines Obdachlosen im Münchner „Tatort“ erhielt.
Und selbstverständlich darf bei einer solchen Perversen-Seite der Name Elisabeth Tuider nicht fehlen, die schon glühende Nachrufe auf stadtbekannte Pädophile hielt und Handreichungen für Lehrer schrieb, mittels derer bereits Grundschülern und Jugendlichen das gute alte Arschficken und das spritzige Kugeln-im-Mösenloch-Versenken näher gebracht werden sollen.
Ueber die Alte gibt es hier noch viel mehr, ein klassisches Beispiel der zeitgenössischen Dekadenz, sie wird sicherlich einer besonders hohe Laterne zugeordnet werden, wenn dieses Schweinesystem seinen wohlverdienten Untergang erlebt.
Noch vor dreißig Jahren hätte man so eine Alte in den Knast gesteckt und sie solange dort behalten, bis sie verrottet wäre. Heute werden die Eltern der Kinder, welche diese Arschfick-Affine ganz offiziell verderben darf, von unserer ebenfalls arsch­gefickten Regierung gezwungen, mit ihren Steuer­geldern ihr monatlich einen Gehalt in Höhe eines Chefarztes zu zahlen – sonst kommen nämlich sie ins Gefängnis. Sie finden meine Worte zu hart? Aber mitnichten. Die kann was vertragen, diese Berufs­perverse.
 
All diese dubiosen Figuren sind zu kontaktieren über die …

Heinrich-Böll-Stiftung e.V.

Schumannstraße 8

10117 Berlin

T 49 (30) 285 34-0

F 49 (30) 285 34-109

info@boell.de

 

Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung

Barbara Unmüßig

E klaua@boell.de

T 49(0) 30 /  285 34 114

F 49(0) 30 /  285 34 192

 

Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung

Ellen Ueberschär

E herzog@boell.de

T 49(0) 30 / 285 34 0

F 49(0) 30 / 285 34 197

 

Geschäftsführung der Heinrich-Böll-Stiftung

Dr. Livia Cotta

E: duentsch@boell.de

T: 49(0) 30 /  285 34 115

F: 49(0) 30 /  285 34 5115

Wer ein bißchen über diese Steuergeldschmarotzer googelt, kann auch ihre Privatadressen ausfindig machen. Und man mache sich nichts vor, all die Hetze gegen Andersdenkende, die das Ich-weiß-nicht-ob-ich-ein-Männchen-oder-ein-Weibchen-bin-da-werde-ich-gleich-schwul-Lied nicht singen wollen, die Geschlechterforschung für eine luxuriöse Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Leute, die Scheiße studiert oder so getan haben, halten und den Feminismus für die schlimmste Krankheit der Menschheit, die aus unseren Männern wehruntüchtige Schwuchteln und aus unserem Land ein Einfallstor für Barbaren gemacht hat, all das ist mitnichten darauf zurückzuführen, weil das halt die Denke von Geistesgestörten ist und Geistesgestörtheit heutzutage als hohe Politik gilt. Nein, nein, es ist in Wahrheit wie bei einem Vampir. Der ist auch ein fauler Gesell und hat den lieben langen Tag nix zu tun, will aber seine Wampe in der Nacht trotzdem mit ganz viel Blut füllen. Allein seine faszinierende Aura macht ihn zu etwas Besonderem und läßt ihn uns mit angehaltenem Atem bei all seinen Morden bewundern. Bei unseren Agent*Inen hier wird das Blut einfach gegen Steuergeld in Millionenhöhe ausgetauscht, und während sie es unter Dumm-und-dümmer-Gefasel immer weiter saufen, stockt uns jedesmal der Atem, und wir lassen sie gewähren, bis wir in Bälde unter Blutarmut das Zeitliche gesegnet haben. So gesehen drehe ich vielleicht doch keinen Agententhriller, sondern den nächsten Dracula. Springt mehr Kohle raus.

Spatz: Was für eine Erleichterung

On July 21, 2017, in Spatz, by admin

Was für eine Erleichterung

Der Spatz im Gebälk

Sie brauchen dem Finanzamt mit Ihrer Steuererklärung  keine Bankunterlagen mehr einreichen. Das Amt hat diese bereit vor Ihnen und ebenso praktisch aufbereitet von ihrer Bank erhalten (müssen). Das Amt (hier der Inbegriff für alle Ämter und deren Auftraggeber) weiß seit dem 25.6. auf ganz legale Weise noch mehr: Falls Sie eine nicht linientreue politische Meinung geäußert haben und das Amt davon in Kenntnis gesetzt wurde, kann es ihnen kraft Vereinbarung mit den zugelassenen Virenschutzgesellschaften einen Spezialvirus (Wurm, Trojaner oder was auch immer) schicken, der es befähigt, nicht nur mit zu lesen, was auf Ihrem Computer ein- oder ausgeht. Der Virus kann sogar – sagt man – unbemerkt ihren eingebauten Handy- oder Bildschirm-Fotoapparat einschalten, um sich ein wenig bei Ihnen umzugucken. Natürlich tut das Amt das des Arbeitsaufwands wegen nur, wenn Sie unangenehm aufgefallen sind – und das wollen Sie doch nicht oder? Jedenfalls will es das Amt so und will Sie so nur in Ihrem eigenen Interesse vor Unbill bewahrt wissen. So weit ist unsere Demokratie inzwischen schon gelungen.

Das Amt tut das und Ähnliches selbstverständlich nur, um Schaden von Ihnen und unserem Gemeinwesen abzuwenden. Der Schaden droht in erster Linie über die Finanzen. Die Bilanzsumme der EZB ist nach deren eigenen jüngsten Angaben inzwischen auf 4,23 Billionen Euro angewachsen, sie ist also größer als die der Federal Reserve Bank der USA (rund 4 Billionen Dollar) und größer als das Bruttoinlandprodukt der Bundesrepublik (3,13). Die Bilanzen der EZB müssen ausgeglichen sein, das heißt, den an andere ausgegebenen Zahlungsmitteln (die ja Forderungen an die EZB sind) müssen erworbene Guthaben der EZB entsprechen. Das sind Wertpapiere, die für die entsprechende Summen gekauft wurden. Über die Werthaltigkeit dieser Papiere schweigt „des Sängers Höflichkeit“ in erster Linie. Die Papiere wurden nämlich wegen des Verlustes der Werthaltigkeit den für das Machtgefüge dieses Staates (= EU) besonders „werthaltigen“ Besitzern (oft US- aber auch EU-Banken, und anderen Unternehme(r)n) abgekauft. Die Wirkung spüren Sie im Kaufkraftverlust Ihrer erarbeiteten Euros (Der Wertverlust des Euro zwischen 1999 und 2011 betrug 22%, für die Zeit danach fehlen die Angaben aus erfindlichen Gründen). Diese Wirkung ist erwünscht, weil sie eine indirekte Entlastung der Staatsschulden darstellt, also eine Quasi-Steuer. Die aufgeblasene wackelige Bilanz der EZB könnte aber auch unerwünschte Folgen haben. Im Extremfall könnte das der Vertrauensverlust in das Zahlungsmittel Euro sein. Das hieße zum Beispiel, dass Ihr Supermarkt ihnen gegen Euros nichts mehr verkaufen will und für seine Waren stattdessen Zahlung in anderen Währungen oder in Gold verlangt. Das hätte nicht nur für Sie unangenehme Folgen und würde nicht ohne Tumult in den Straßen ablaufen. Dem muss – nur zu Ihrer Sicherheit – vorgesorgt werden. Dazu muss das Amt rechtzeitig erfahren, ob und wo Rädelsführer so etwas wie das planen, was in Hamburg beim G 20 Gipfel spektakulär geübt worden ist. Die Hamburger Übung zeigte offensichtlich nicht den erwarteten Erfolg.

Doch das Amt hat noch andere „Eisen im Feuer“, wie man so sagt. Eines ist das praktische Bargeldverbot. Es hat eine doppelte Wirkung. Mit dem Bargeldverbot wäre das Amt nicht auf die nur schleichend durchführbare Geldentwertung, die Inflationssteuer, angewiesen, sondern könnte das z.B. über Negativzinsen bei Bank- und Sparguthaben direkter und umfangreicher besorgen. Zum anderen ließe sich damit auch der Umlauf an Zahlungsmitteln angebotsbezogen regulieren. Zum Beispiel könnte das Amt über die zuständigen Banken die maximale wöchentliche oder tägliche Zugriffssumme auf Ihr Konto festlegen. Der Prozess des Bargeldverbots wurde bereits eingeleitet, in dem schon einmal zum Eingewöhnen die Obergrenze für Barzahlung erst auf 15.000 Euro dann auf 10.000 Euro herabgesetzt wurde. Weiteres wird folgen. Dies geschieht natürlich nur, um die Finanzierung von Terroristen zu blockieren.

Terroristen und Rebellen im Sinne westlicher Demokratievorstellungen haben sich allerdings längst schon anderer Geld- und Waffenbeschaffungsformen bemächtigt. Seit der von Maria Petkova in dem Balkan Investigative Reporting Network (BIRN) veröffentlichten Untersuchung weiß man, dass die CIA und das SOCOM (Special Operation Command des Pentagons) zwischen 2011 und 2014 für 500 Millionen Dollar Waffen in Bulgarien für die Dschihadisten gekauft und an diese ausgeliefert hat. Weitere Waffen wurden von Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten bezahlt und von Saudi Arabian Cargo und Etihad Cargo zu den Dschihadisten transportier. Vgl. War Gains : Bulgarian Arms Add Fuel to Middle East Conflicts”, Maria Petkova, Balkan Investigative Reporting Network, December 21, 2015. Das ist nur ein Beispiel.

Ein anderes lieferte jüngst die bulgarische Journalistin Dilyana Gaytandzhieva. Sie war bei der Befreiung von Aleppo, bei der auch anwesende saudi-arabische Generalstäbler gefangen genommen wurden, als Berichterstatterin anwesend. Sie entdeckte in neun Lagern der Dschihadisten Waffenkisten mit bulgarischen Markierungen. Sie untersuchte nun, wie diese Kisten von Bulgarien, einem NATO-Land, nach Syrien gekommen waren. Sie fand heraus, dass die Lieferung auf Antrag der CIA direkt vom Regierungschef Boyko Borisov, der zugleich der bulgarischen Mafia SIC angehört, veranlasst worden war. 350 diplomatic flights carry weapons for terrorists”, Dilyana Gaytandzhieva, Trud, July 2, 2017. Laut Eric Schmitt von der New York Times wurde schon Ende 2012 die Lieferung von 230 Tonnen Waffen im Wert von $ 6,5 Millionen an syrische Dschihadisten über die Türkei von einer jordanischen Fluggesellschaft nach Katar gebracht und von der Katar-Armee per Fallschirm ausgeliefert. Organisiert hatte das US-General und CIA-Direktor David Petraeus.Vgl.  In Shift, Saudis Are Said to Arm Rebels in Syria” and “Airlift To Rebels In Syria Expands With C.I.A.’S Help”, C. J. Chivers & Eric Schmitt, The New York Times, February 26 and March 25, 2013. Es gibt weitere Belege dieser Art. Das Amt weiß also über die Versorgung der Terroristen Bescheid und braucht zu diesem Zweck kein Bargeldverbot. Ihm liegen die Finanzierungsprobleme näher am Herzen als die angebliche Nichtversorgung von Terroristen.

Kürzlich veröffentlichte Der Spiegel aus einer Studie eines Seth Wynes von der Universität Lund (Schweden), dass Sie durch nur vegetarische Ernährung jährlich 0,8 t CO2 einsparen, wenn Sie auf ihr Auto verzichten sparen sie davon 2,4 t, verzichten sie aber auf ein Kind dann sparen sie 58,6 t an Emission dieser wesentlichen Pflanzennahrung ein – und das für den löblichen Zweck der „Klimarettung“. (Dafür, dass sich CO2-Emissionen auf das Klima auswirken, gibt es bisher keinen empirischen Beweis – auch das weiß das Amt, aber Sie, falls Sie sich über anerkannte Medien informieren, nicht – und darauf baut das Amt). Vielleicht wissen Sie nun auch, weshalb das Amt statt Ehe und Familie zu schützen mit der „Ehe für alle“ nun die spezifischen sexuellen Präferenzen von Individuen zu schützen beabsichtigt und die von SPD beherrschten Ämter in Berlin zum Christopher-Day die regenbogenfarbige Gay-Flagge gehisst hat (Tagespiegel vom 15.7.). Kinder sind in den Augen des Amtes nicht umweltverträglich, deshalb ist gay „in“ und „hetero“ out, werden aber der Mehrheitsverhältnisse wegen ohne viel Aufhebens gerade noch geduldet.

Unter dem Vorwand des CO2-Klimaschwindels arbeitet das Amt an der „Großen Transformation der Industriegesellschaft“. Bei transformierter Industrie (zugunsten von mehr Handarbeit) sinken Güter-Angebot und damit auch die Versorgung der Menschen und natürlich die Umweltbelastung. Auf diese Weise lassen sich die ausgeuferten Finanzverhältnisse wieder einregulieren. Die so wiederhergestellte „Knappheit“ garantiert dann auch, dass der selbstregulierende Markt – wenigstens der Theorie nach – scheinbar wieder funktionieren könnte. Damit wäre dann auch die westliche Welt wieder in Ordnung.

Damit Ihnen bei alle dem (und dem, was hier nicht erwähnt wurde) nicht unnötig Zweifel kommen, sorgt das Amt auch dafür, dass Sie in Zukunft nicht mehr mit „Fake News“ (wie hier vom Spatz und sonst wo im Internet) belästigt werden. Zu diesem Zweck hat das Amt gerade das „Netzdurchsetzungsgesetz“ als einen ersten Schritt zur Internetzensur in Stellung gebracht – selbstverständlich nur, um Sie vor der lästigen Berieselung mit „hate speech“ zu schützen. Das Weitere werden dann die Suchmaschinenbetreiber und Provider zu regeln haben. Darin sind sich, wie in allen anderen Maßnahmen des Amtes alle anerkannten Parteien und deren Abgeordnete einig. Nicht anerkannten Parteien wird – selbstverständlich im Namen der Freiheit – das Leben durch Antifa und ähnliche Gruppen, durch Unterwanderer und gegebenenfalls durch das Amt selbst das Leben so schwer gemacht, dass sie den Kopf kaum mehr aus dem Sand des Üblichen herausheben können.

Und als Vorsorge, dass in den Kleinstkindern, wenn sie denn trotzdem noch geboren werden, nicht erst „systemwidrige Gedanken“ fußfassen können, werden sie frühestmöglich nach der Geburt in Kindergrippen sozialisiert, d.h. auf das reibungslose, einverständige Leben in der Gesellschaft vorbereitet. Die Eltern gewinnen dadurch deutlich mehr Zeit und Gelegenheit zur Selbstverwertung in der Gesellschaft. Die Kultur der Ewiggestrigen stört dabei wie ein Geschichts- und Kultur-Bewusstsein, dass über die Holocaust-Buße hinausgeht. Man ist modern, der Muff von tausenden von Jahren unter den Talaren ist für die glatte Entwicklung unserer Zivilisation nur hinderlich und soll über Bord gehen.

Ist nun alles so weise geregelt, dann kann das Amt auch auf festgeschriebenes Recht verzichten. Damit sich die Masse der Bevölkerung daran gewöhnt, wird das Amt das Recht zunächst nur gelegentlich, wenn es nicht anders geht, wie im Fall der Grenzöffnung 2015, mit der Eurorettung, mit der Finanzierung der Staaten durch die Notenbank und die vielfache Beteiligung unserer Streitkräfte bei illegalen Angriffskriegen zur Durchsetzung der westlichen Demokratie und Installation entsprechend willfähriger Regierungen vorübergehend außer Kraft gesetzt. Im Allgemeinen arbeiten jedoch Verbände für das Amt passende Gesetze aus, die von den dafür zuständigen Abgeordneten abgesegnet werden. Die brauchen dann auch nicht mehr übertreten zu werden. Solcher Art Vorsorge trifft das Amt auf allen Ebenen.

Ewig Gestrige, die noch rückständig sind und es an der modernen Flexibilität fehlen lassen, könnten so etwas „Diktatur“ oder „Diktatur mit menschlichem Gesicht“  nennen. Aber ein ordentlich gewähltes Amt unterscheidet sich deutlich von einem ordentlich gewählten Diktator. Nur in der Wirkung ließen sich bei ungenügender politischer Qualifikation, gewisse Ähnlichkeiten bemerken. Auch das lässt sich von Amts wegen ändern. God bless you wie die anderen!

Hände weg von unseren Fritten

On July 21, 2017, in Junge Freiheit, by admin

Darauf haben wir gewartet: Die Brüsseler Gouvernanten wollen uns von ihren weichen Bürokratensesseln aus vorschreiben, wie knusprig braun Brötchen, Chips und Pommes künftig noch sein dürfen. Eine Schnapsidee aus der Rubrik: Wie macht sich die EU mit kleinkarierter Regulierungswut so unbeliebt wie möglich.

Was dabei rauskommt, kann man an den Zacken einer Pommesgabel abzählen: Ein Bürokratiewust, der so manchen kleinen Frittenbrater an der Ecke zum Aufgeben zwingen wird, weil er vor lauter Vorschriftenlesen nicht mehr zum Arbeiten kommt und, wenn er alle Richtlinien gelesen hat, die darin geforderten Dokumentations- und Prozeßauflagen nicht erfüllen kann; die großen Hersteller und Handelsketten legen die Bürokratiekosten früher oder später einfach auf die Kunden um; der kleine Alltagsgenuß wird teurer und fader.

Wir sind groß genug, um selbst zu entscheiden

Liebe Eurokraten, es reicht! Hände weg von unseren Fritten! Wir sind groß genug, um selbst zu entscheiden, was uns schmeckt und was uns bekommt. Die Menschheit überlebt seit zehntausenden Jahren ganz gut mit Gebratenem und Gebackenem. Wir brauchen Euch nicht, um uns vor irgendwelchen Stoffen zu retten, die irgendwelche Wissenschaftler als irgendwie schädlich und gefährlich identifiziert haben wollen und die Ihr zum Vorwand nehmt, um die Bürger mal wieder mit neuen Vorschriften zu gängeln und zu bevormunden.

Wir brauchen auch keine am grünen Brüsseler Tisch ausgetüftelten Aufbackanleitungen. Überbezahlte Kommissionsbeamte, die mit solchem Pipifax ihre Zeit verplempern, sind offenkundig überflüssig und sollten besser in die Produktion gesteckt werden. Oder selbst eine Frittenbude eröffnen, damit sie mitbekommen, wie normale Menschen leben und welche Sorgen und Bedürfnisse sie haben. Ihr schafft es noch, daß Ihr sogar die Belgier gegen Euch aufbringt, wenn Ihr weiter an ihrem kulinarischen Welterbe herumpfuscht.

Grenzen sichern – das ist eine europäische Aufgabe

Wenn Ihr partout „Obergrenzen“ errichten wollt, dann kümmert Euch nicht um Acrylamid, sondern laßt die Schranken für illegale Einwanderer herunter, sichert die Grenzen und stoppt die Invasion zu Wasser und zu Lande, mit der afrikanische und arabische Analphabeten und Sozialmigranten unsere Sozialsysteme fluten. Das ist eine europäische Aufgabe. Von Brüssel aus zu regulieren, was in Antwerpen, Berlin oder Kopenhagen in die Chipstüte oder auf den Imbißteller kommt, fällt dagegen definitiv nicht in die Zuständigkeit der Europäischen Union.

Was die Bürger kaufen und essen wollen, regeln die Gesetze des Marktes und nicht grün-ideologische Spaßbremsen, die von der ökologisch korrekten Alltagsdiktatur träumen. Wenn Ihr Eure Kernaufgaben schon nicht hinbekommt, dann laßt uns wenigstens mit Euren überkompensierenden Ersatzhandlungen in Ruhe, mit denen Ihr verzweifelt Eure Existenzberechtigung nachweisen wollt. So wird das nämlich nix.

Darauf eine doppelte Portion Pommes Schranke, aber schön knusprig und fettig – jetzt erst recht!

BERLIN. Die Zahl der islamistischen Gefährder ist erneut gestiegen. Die deutschen Sicherheitsbehörden stufen derzeit 690 Menschen als Personen ein, denen jederzeit ein Terroranschlag zugetraut wird, sagte BKA-Präsident Holger Münch der Frankfurter Rundschau. Im März dieses Jahres waren es noch 616, Ende 2016 betrug diese Zahl 549.

Damit bildeten islamistische Gefährder nach wie vor das größte Risiko. Bei den Rechtsextremisten gingen die Behörden von einer niedrigen zweistelligen Zahl aus. „In den letzten zwei Jahren hat das Thema Zuwanderung zu einer erkennbaren Radikalisierung der Szene beigetragen. Die immense Zahl von Straftaten gegen Asylbewerberunterkünfte in den Jahren 2015 und 2016 unterstreichen das“, erläuterte Münch. Ein Abgleiten von Rechtsextremen in den „Untergrund wie beim NSU“ solle verhindert werden.

Bei Linksextremisten sei die Gefahr einer Bildung von terroristischen Strukturen geringer, die Terrorgefahr überschaubar. Es gebe innerhalb dieser Szene nur wenige Gefährder, denen Terroranschläge zugetraut würden, sagte der BKA-Präsident. „Im Bereich links gingen die Länder bislang von einer Größenordnung aus, die man an einer Hand abzählen kann.“ (ls)

Zahl der Abschiebungen sinkt

On July 21, 2017, in Junge Freiheit, by admin

MAINZ. Die Zahl der Abschiebungen in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden laut Zahlen des Bundesinnenministeriums, die dem ZDF und den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegen 12.545 abgelehnte Asylbewerber in ihre Heimat zurückgebracht.

Im selben Zeitraum 2016 waren es 13.743. Das ist ein Minus von knapp neun Prozent. Gleichzeitig stieg nach ZDF-Informationen die Zahl der Ausreisepflichtigen von 207.500 Ende 2016 auf 222.200 Personen Ende Mai an. Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge waren es zum Ende des 1. Halbjahres sogar 226.457.

Deutliche Rückgänge der Abschiebungen gibt es demzufolge in Bayern, Hessen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Im ersten Halbjahr 2017 registrierten die deutschen Behörden 90.389 Asylsuchende. Die Hauptherkunftsländer waren dabei Syrien, der Irak, Afghanistan und Eritrea. (tb)

DÜSSELDORF. Der nordrhein-westfälische Flüchtlingsminister Joachim Stamp (CDU) hat ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Einwanderer aus Nordafrika angekündigt. „Diejenigen, die gut integriert sind, müssen bleiben dürfen, und die anderen, die ausreisepflichtig und Integrationsverweigerer sind, konsequenter abgeschoben werden“, sagte Stamp der Welt.

In Nordrhein-Westfalen gebe es Probleme mit einer „spezifischen Gruppe marodierender Männer“ aus Nordafrika, „die sich hier nicht an die Regeln halten“. Der CDU-Politiker ist der bundesweit erste Minister, der ein eigenständiges Ressort „Flüchtlinge“ verantwortet und auch für Abschiebungen zuständig ist. Die Asylproblematik werde in den kommenden Jahren eines der „Megathemen sein“.

„Kann sein, daß wir überrannt werden“

Die EU müsse dringend Afrika ganz oben auf die Prioritätenliste setzen. „Wenn wir in Afrika nicht rasch neue Perspektiven schaffen, kann es sein, daß wir hier in den nächsten zehn Jahren regelrecht überrannt werden.“

In einer Obergrenze für Asylsuchende in dem Bundesland sieht Stamp jedoch keine Lösung. „Ich halte aber nichts davon, sie an einer konkreten Zahl festzumachen. Es gibt in der Bevölkerung nach wie vor große Aufnahmebereitschaft gerade gegenüber bedrohten Familien, aber keine Akzeptanz für allein reisende, marodierende Männer, die sich hier nicht an die Regeln halten.“ (ls)

Der IWF hat neue Kredite an Griechenland genehmigt.

Die amerikanischen und europäischen Behörden haben zwei der größten Schwarzmärkte im Darknet vom Netz genommen.

Das US-Finanzministerium hat eine Strafe gegen Exxon wegen des Verstoßes gegen die Russland-Sanktionen verhängt.

Die Bundesregierung sagte, sie könne die Sicherheit deutscher Türkei-Touristen nicht mehr garantieren.

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