LIEBE MARGARETE STOKOWSKI

On January 25, 2017, in Akif Pirinci, by admin

LIEBE MARGARETE STOKOWSKI

margarete-stokowskiDu bist der lebende Beweis dafür, warum Frauen an den Herd gehören. Aber vermutlich kannst du nicht einmal kochen. Oder anders ausgedrückt: Vermutlich kannst du so gut kochen wie du schreiben kannst. Der Beleg für das Letztere ist deine neueste Kolumne auf SPON mit dem irgendwie, irgendwo frech sein sollenden Titel „Nazis weglabern„. Man merkt, daß du dir ein paar Tricks von männlichen Profis abgeguckt hast und dich bemühst, die Technik des jeden Scheiß küchenphilosophisch erklärenden Kolumnisten zu imitieren, was beim Leser einen So-hab-ich-es-bis-jetzt-gar-nicht-betrachtet-Effekt auslösen soll. Allein es geht völlig in die Hose, weil in dem Text sowohl Stringenz als auch Originalität, insbesondere jedoch der Mutterwitz fehlen. Zusammengefaßt geht es darin um die epochal neue Forderung, daß diejenigen, die so wie du Geschwätzwissenschaften studiert haben, die allgegenwärtigen Nazis durch ihr hyperintelligentes Geschwätz demaskieren sollten:

„Ich will, dass überall da, wo die Rechten stärker werden, Leute, die die sogenannten Laberfächer studiert haben, sich daran erinnern, was sie da an der Uni eigentlich die ganze Zeit gelernt haben … Wir haben gelernt, Argumente und Metaphern auseinanderzunehmen, wir wissen, warum Begriffe wichtig sind und nicht Schall und Rauch, wir kennen historische Beispiele dafür, wo bestimmte Entwicklungen hinführen können, wir kennen andere, mögliche Gesellschaftsmodelle und am besten kennen wir auch noch ein paar Utopien. Wir sollten das alles benutzen, und zwar jetzt.“

Diese Erkenntnis ist so unfaßbar dumm, daß du als Strafe dafür lebenslänglich ein Dirndl und ein Schild um den Hals mit der Aufschrift „Ich bin halt nur eine Frau“ tragen müßtest. Denn, liebe Margarete, was glaubst du, was all diese grün-links versifften Medienfritzen, die exakt das schreiben, was du forderst, sonst studiert haben? Schwermaschinenbau? Oder Astrophysik? Und was glaubst du, was diese Minderbegabten sonst den lieben langen Tag tun, als jeden, der die gigantische Analphabeteninvasion kritisiert, zum wiederauferstandenen Adolf zu denunzieren und fleißig an seiner Existenzvernichtung zu arbeiten? Dein Appell ist so nötig wie der, man möge für Vögel spezielle Flugzeuge bauen, damit sie auch in den Genuß des Fliegens kommen. Deine feuchten Träume sind bereits Realität.

Aber der Reihe nach. Deinen Text beginnst du wie es sich für eine Kolumne gehört mit einem Schwank aus deiner Jugend, nämlich mit einer Klausur im Schlußfolgern, die du vor knapp elf Jahren an der Uni geschrieben hättest. Es wird jedoch im Weiteren überhaupt nicht ersichtlich, was diese Anekdote mit dem Nazi-Thema verbindet. Soweit ich es verstanden habe, geht es darin um ein philosophisch-mathematisches Paradoxon mit Katzenschwänzen, und der Leser stellt sich auf eine launige Betrachtung von Logikfallen ein, in die er hineintappen kann. Darauf folgt jedoch etwas ganz und gar Unlogisches, was keine Sau versteht:

„Der Tag der Klausur war auch der Tag, an dem meine Philosophielehrerin beerdigt wurde. Wegen ihr hatte ich das Studium angefangen. Und dann saß ich da mit dieser dreischwänzigen Katze und wusste nicht, ob das alles nicht vielleicht doch ein einziger riesiger Quatsch war.“

Doch, Margarete, das war ein riesiger Quatsch, denn kein Mann würde seine Studiumwahl in Zweifel ziehen, nur weil gerade der Professor gestorben ist. Das tun nur solche als Frauenzimmer geborene Frauen wie du, die eine Berufsausbildung mit einem gefühligen Mösenkränzchen verwechseln. Wie aber die Überleitung zu den bösen Nazis hinbiegen? So:

„Heute lese ich Nachrichten und habe das Gefühl, es gibt im Moment außerordentlich viele Erzählungen über dreischwänzige Katzen und zu wenig Leute, die erklären, was daran nicht stimmt. Spätestens mit Trumps Wahlsieg, aber eigentlich schon die ganze Zeit, seit die Rechten so sehr im Aufwind sind, ist die Zeit von dem gekommen, was gerne als `Laberfächer´ bezeichnet wird.“

Ich kapiere immer noch nicht, was die „dreischwänzigen Katzen“ damit gemein haben sollen. Und glaub mir, ich bin im Erfassen von Texten ziemlich gut. Ich meine, natürlich erkenne ich, daß du daraus die jeden Augenblick bevorstehende Machtergreifung der Nazis in Deutschland und Trumps Wahlsieg in den USA schlußfolgern willst, aber wo um Himmelswillen ist da der logische Zusammenhang? Frauenlogik at its best!

„`Laberfächer´ sind Geistes-, Kultur- oder Sozialwissenschaften, von denen oft behauptet wird, man würde da eigentlich nichts lernen, außer eben zu labern.“

Gut, ausnahmsweise hast du mal recht, der Punkt geht an dich.

„Was man in den sogenannten Laberfächern unter anderem lernt, ist auch schlauen Nazis etwas entgegenzusetzen. Ein Laberfach studiert zu haben, bedeutet auch, das Gelaber von anderen zu erkennen. Denn die neue Rechte sagt nicht: `Wir sind zutiefst menschenfeindlich und hassen Minderheiten, wir wollen uns einkapseln in eine Welt in der Größe des Uterus aus dem wir kamen, Mamiiii.´ Sie sagen das jedenfalls nicht wörtlich. Sie sagen es viel eloquenter und verdeckter und so, dass sich sehr viele Leute nicht schämen, ihnen hinterherzurennen.“

Du schlauer Uterus du, wie du das mit der neuen Rechten voll durchblickt hast, alle Achtung! Ja, du hast vollkommen recht, Margarete, der gute Mensch ist nicht menschenfeindlich und haßt Minderheiten, zum Beispiel nicht die zwölfköpfige Minderheit von Toten und 52 Schwerverletzten letzten Weihnachten in Berlin, die von einer Ein-Mann-Minderheit vermittels eines LKWs zum „Auskapseln“ in eine viel größeren Welt als in der Größe des Uterus entlassen worden ist. Auch sollte man die Minderheit der orientalischen Ficklinge nicht hassen, deren ehrbares Handwerk des Mumustechens sich gegenwärtig großer Beliebtheit erfreut. Schließlich sind sie ja völlig schutzlos, wenn sie ihren Schwanz rauspacken und ihn der ungläubigen Nutte reinrammen. Und nicht zu vergessen die allseits bewunderten Messer- und Axtartisten und Rückentretermagier, die in Ermangelung eines Zirkuszeltes ihre Kunst im Freien oder in der U-Bahn zum Besten geben müssen. Ganz zu schweigen von der täglich kleiner werdenden Minderheit in Millionenstärke, die uns in den folgenden Jahren aussaugen wird wie es eine Armee von Draculas nicht vermag.

Clever auch, wie du im Vorbeigehen die bei steuergeldgemästeten Kampf-gegen-Rechts-Institutionen sehr beliebte pseudomoralische Floskel fallen läßt, daß man sich schämen müsse, wenn man den braunen Teufeln hinterherrennt. Ach, Margarete, solche Gesinnungsnudeln wie du sind von der Regung Scham so weit entfernt wie Zuhälter vom Sakrament der Ehe. Wieso verlangst du von anderen etwas, was dir selbst völlig fremd ist? Und glaubst du wirklich, daß diese rechten Arschlöcher insgeheim „Mamiiii“ wimmern, weil die Moderne sie angeblich überfordert? Ist es nicht vielmehr so, daß Deinesgleichen „Papiiii“ schreit und damit den Staat meint, der euch Laberfachmäninnen ohne jeglichen Nutzen potemkinsche Laberstellen schaffen soll, damit ihr auf Kosten anderer den ganzen Tag sinnfreie Doofscheiße vor euch hinlabern könnt? Zum Beispiel diese:

„Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er abbildet, wie die Welt ist, aber vielleicht geht das gar nicht. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn sich sehr viele Leute auf ihn einigen können, aber da kennen wir schlimme Gegenbeispiele. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn man ihn per Erleuchtung geliefert kriegt, aber das passiert selten. Vielleicht ist ein Satz wahr, wenn er sich mit möglichst wenig anderen Sätzen widerspricht, aber Widersprüche kriegt man nie ganz weg aus dem Leben.“

Ja, vielleicht habe ich heimlich Scarlett Johansson gefickt, vielleicht aber auch ein Astloch im Garten. Und vielleicht bin ich Jesus, aber vielleicht auch Gott. Das Problem ist nur, daß die im Supermarkt es mir nicht abkaufen und stur Geld wollen, wenn ich ihren Schnaps haben möchte. Ich habe ihnen gesagt, daß ich ihnen ja was vorlabern könnte, doch auch das lehnten sie ab. Da haben es du und deine Laberfreundinnen natürlich gut. Ihr braucht irgendeinem debilen Politiker, der vom Beruf selber ein Parasit ist, was von Fremdenfeindlichkeit vorzulügen, und schon werdet ihr mit dem Geld anderer Leute zugeschissen.

„Aber kurz nach seiner Amtseinführung wurde bekannt, dass Trump offenbar plant, die staatliche Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst zusammenzustreichen. Ein Schachzug, den man von autoritären Regimen kennt. Trump macht das wohl nicht, weil sie ihn langweilen. Sondern weil er sich von ihnen bedroht fühlt, viel mehr als von einem Schlag ins Gesicht.“

Ähm, das ist nicht ganz richtig, Margarete, ich meine, das ist komplett falsch, was du da wieder verzapfst. Natürlich kannst du nichts dafür, denn keiner von uns kann sich sein Geschlecht aussuchen. Ich korrigiere dich mal schnell. Die „Förderung von Geisteswissenschaften und Kunst“ ist in den USA im Gegensatz zu uns fast zu hundert Prozent privat über Stiftungen und große Spenden, insbesonders jedoch als knallhartes Geschäft geregelt. Von dem, was der dortige Staat für Kultur im weitesten Sinne ausgibt, würde hierzulande nicht einmal ein einziger Theaterintendant satt werden. Oder hast du schon einmal von einer amerikanischen Filmförderung oder einem staatlich bezahlten US-Philosophie-Professor gehört? Deshalb ist es völlig Banane, was Trump auf diesem Gebiet zusammenstreicht. Das merkt keine Sau. Auch deine Theorie, daß Trump sich von Geisteswissenschaften bedroht fühle, ist Quatsch mit Soße. Was glaubst du, wie ihm am Arsch vorbei geht, was solche Verwirrte wie du über ihn meinen? Vielleicht hast du es ja nicht mitgekriegt, aber neulich waren dort Wahlen, und rate mal, wer diese trotz der Warnungen von Großgeistigen deiner Provenienz gewonnen hat. Eher fühlt er sich davon bedroht, daß ihm eine Fischgräte im Rachen steckenbleibt. Und nein, Margarete, autoritäre Regime streichen die Geisteswissenschaften nicht zusammen. Im Gegenteil, sie fördern sie über alle Maßen wie hier bei uns in Deutschland, weil Geisteswissenschaften inzwischen gleichbedeutend mit grün-linkem Dreck, Islam-Gefurze und Gender-Scheiße sind, die camoufliert als freie Denke in die Ohren solcher Ideologieopfer wie du hineingeträufelt werden kann.

Aber wie gesagt, Margarete, kannst ja nichts dafür. Bist halt eine Frau.

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Einer der berühmtesten Fussballvereine der Welt, Real Madrid Club de Fútbol, hat das christliche Kreuz von seinem Wappen entfernt, um seine moslemischen Fans nicht zu verärgern. Da es sich bei den Hauptgeldgebern und Sponsoren von Real Madrid mittlerweile um Firmen aus dem arabischen Raum handelt, hat man sich deren Wünsche gebeugt. Die Fanartikel, wie Sporttrikots, Kappen, Schale und andere Souvenirs des Vereins, welche die Fans im Mittleren Osten kaufen, werden ohne Kreuz im Wappen sein. Der Verein wurde am 6. März 1902 gegründet und die Spieler haben über 100 Jahre lang die Krone mit dem Kreuz als Wappen auf der Brust getragen. Jetzt soll dieses Symbol aus Geldgier verschwinden. Ja aus Geldgier, denn das Geld der Scheichs regiert den Klub.

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„Toni Erdmann“ für Oscar nominiert

On January 25, 2017, in Endzeit, by admin

Die deutsche Regisseurin Maren Ade kann sich mit dem Film „Toni Erdmann“ Hoffnungen auf den Auslands-Oscar machen. Den holte zuletzt «Das Leben der Anderen» nach Deutschland – vor zehn Jahren.

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Bundesfinanzminister Schäuble plant die Erhöhung der Kfz-Steuer – allerdings erst nach der Bundestagswahl.

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Der Welthandel befindet sich in einer schweren Krise. Der Rückgang der globalen Exporte stellt insbesondere für die deutsche Wirtschaft ein ernstes Problem dar.

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Max Otte verfolgt die Spur der Investments von BlackRock und zieht Rückschlüsse für deutsche Anleger.

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Der deutsche Selbsthass muss aufhören

 Autor: Stefan Räpple, Landtagsabgeordneter der Ortenau, Alternative für Deutschland

Image result for Stefan RäppleIch wurde 1981 in einer kleinen Schwarzwaldgemeinde geboren. Für keine der Taten meiner Vorfahren habe ich eine direkte, indirekte oder sonst eine mir persönlich zurechenbare Schuld.

Nein, ich möchte nicht mein Leben lang mit diesem Makel leben müssen, wie schlecht „wir“ Deutschen in einem früheren Jahrhundert gewesen sind. Ich mag mir nicht ständig einreden lassen, dass ich irgendetwas davon gutzumachen hätte, nur weil ich hier in Deutschland geboren wurde und somit automatisch ein Teil der deutschen Geschichte bin. Es gibt keine Erbschuld, keine Erbsünde und auch Sippenhaft ist nicht zulässig. Am Ende wäre ich gar ein Nachfahre der Römer, die Jesus ans Kreuz geschlagen haben.

Das aggressiv und inflationär benutzte Wort „Rassismus“ möchte ich nicht verwenden, aber wie sonst will man das bezeichnen, wenn Deutsche in diesem Land offen und lautstark aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit pauschal und immer wieder als Tätervolk stigmatisiert und ausgegrenzt werden? Das ist die Ursache, warum wir kein positives Selbstbild als Gemeinschaft, als Nation, als Volk entwickeln können – selbst wenn wir das wollten. Keiner will sich dieser „Rasse“ zugehörig fühlen.

Über allem steht der dunkle Schatten des „Deutschseins“, des „Deutschsprechens“, des „Deutschhandelns“. Jahrhundertealte Traditionen, Brauchtum, wertvolle kulturelle Errungenschaften und Besonderheiten des deutschen Volkes werden im Sinne dieser nie endenden „Denazifizierung“, sich dabei ständig selbst erniedrigend, verloren gehen.

Wer auf den Verlust des nationalen Selbstbewusstseins, das nationale Wertegerüst, oder gar auf simple Dinge wie nationales Kulturgut oder die nationale Identität hinweist, wird sofort als rechtsextrem in die Nazi-Ecke gerückt. Argumentationslos.

In eine solche, sich selbst hassende Gesellschaft, möchte sich kein Ausländer dieser Welt integrieren.

Ein befreundeter Bengale fragte mich in Bangladesch, was ich in Deutschland arbeite. Ich sagte: „Politiker“. Er: „Was für eine Richtung?“ Ich: „Wir machen Politik für uns. Für unser Land.“ Er schaute nur verdutzt: “Das machen doch alle…”. Ich versuchte ihm zu erklären: „Nicht bei uns in Deutschland. Hier steht man einer massiven Front von Medien und Parteien gegenüber, die jeden sofort ausgegrenzt, der öffentlich sagt, man möchte Deutschland wieder groß und stark machen.“ Der Bengale: “Ihr Deutschen habt einen an der Waffel…”

Denkmäler gibt es viele. Aber Deutschland ist wohl das einzige Land dieser Erde, in dem Mahnmäler mit dem ständig wiederholten und erniedrigenden Tenor von „Schuld und Sühne“ errichtet wurden.

Es geht mir jetzt nicht alleine und schon gar nicht explizit um das Mahnmal in der Berliner Mitte, sondern sinnbildlich um alle auf diese unselige Vergangenheit ausgerichteten Begleiterscheinungen. Alle diese Gedenktage an die Nazizeit, die nicht endende Überflutung an NS- und Kriegsdokumentationen auf allen Kanälen, übergewichtete Geschichts-Schwerpunkte in Bildungsplänen, ständige Erinnerung und Konfrontation mit der Vergangenheit hemmen unser Land.

Dieser pseudoreligiös anmutende Schuldkult – unter dem letztendlich alle leiden – muss dringend aufhören. Die Mahnmale sollten abgebaut oder zumindest deutlich reduziert werden und um Denkmäler mit positiven Botschaften ergänzt werden.

Björn Höcke vertrat in seiner Rede nahezu wörtlich das AfD Parteiprogramm. „Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist zugunsten einer erweiterten Geschichtsbetrachtung aufzubrechen, die auch die positiven, identitätsstiftenden Aspekte deutscher Geschichte mit umfasst.“

Ich ergänze dies mit der Forderung, anstelle des nichtssagend hässlichen Mahnmals ein schönes, und auch optisch als Wiedervereinigungsdenkmal erkennbares Werk zum Gedenken an die friedliche Beendigung der Teilung Deutschlands zu errichten.

Ich kann nicht wieder gutmachen was geschehen ist. Aber ich kann politisch dafür kämpfen, dass Sozialismus – egal ob nationaler oder internationaler Prägung – keine Chance mehr hat. Er führte immer nur zu Tragödien, hat Staaten und oft deren Nachbarstaaten ruiniert. Gelitten haben dabei immer nur die Menschen, das Volk. Auch der EU-Sozialimus wird in einer humanitären Tragödie enden, wenn den Lobby-Parteien nicht bald die Macht entzogen wird.

Die Schweiz macht es uns vor. Mit den ganzjährig wehenden Schweizerfahnen in allen Straßen. Mit Stolz auf die Nation und patriotischer Liebe zur Heimat und ganz ohne falsch verstandenen Nationalismus haben die Schweizer eine friedliche Demokratie und gleichzeitig eine starke Währung.

Seid nicht so hart zu euch selbst. Wir haben 2017. Es wird höchste Zeit, unser Land für eine friedliche Zukunft wieder unkompliziert, stolz und ohne Scham lieben zu lernen.

Stefan Räpple (MdL)

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Am Dienstag hat der Prozess gegen einen 16-jährigen Algerier vor dem Wiener Landesgericht begonnen. Er steht unter Verdacht, versucht zu haben, eine 32-jährige Wienerin in einem Stiegenhaus brutal zu vergewaltigen. Bei seiner Vernehmung machte er sich nicht einmal die Mühe, die Tat zu leugnen. „Ich war erregt“, gab er dort zu Protokoll.

Im Stiegenhaus niedergedrückt

Algerier fällt über Frau her: Milde Strafe

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Der Einsatz wird für österreichische Beamte, etwa auch in den Arbeitsinspektoraten, immer härter.

Arbeitsinspektoren werden bedroht

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Freund oder Feind: Was bringt Trump?

On January 25, 2017, in Endzeit, by admin
Klare Worte Donald Trumps vor seinem Amtsantritt  Foto: Michael Vadon / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Klare Worte Donald Trumps vor seinem Amtsantritt
Foto: Michael Vadon / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)

Die Welt hat die Luft angehalten. Und atmet nun zitternd wieder aus. Viele in Schock, viele im Unglauben über das, was sie soeben haben mit ansehen müssen. Donald Trump wurde tatsächlich zum neuen US-Präsidenten gewählt. Eine unglaubliche Tatsache, die unsere Realität – und vermutlich die Realität sämtlicher Nationen der Erde – nachhaltig verändern könnte.

USA

Freund oder Feind: Was bringt Trump?

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