JM Maas: „Fakenews“ im Deutschlandfunk

On January 19, 2017, in Hans Pueschel, by admin

Hans Püschel 16.o1.2o17
Hufeisen 1
06682 Teuchern

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
11015 Berlin

Betr.: „Fakenews“ im Deutschlandfunk

Sehr geehrter Herr Minister Maas,

Ihre Initiative gegen Falschmeldungen in den Medien ist sehr zu begrüßen.
Deshalb möchte ich Sie bitten, insbesondere gegen „Fakenews“ vorzugehen, die in den staatlich alimentierten Hauptmedien verbreitet werden, da diese ja in besonderem Maße zur wahrhaftigen Berichterstattung verpflichtet sind, also mit bestem Beispiel voranzugehen.

Am vergangenen Sonntag, dem 15. Januar, mußte ich in einer morgendlichen Sendung zum zweiten Weltkrieg im Interview des Journalisten Benedikt Schulz mit dem Historiker Wolfram Wette solche längst wissenschaftlich als Propagandalügen der Siegermächte entlarvten Sätze hören wie „Deutschland hätte die friedliche Sowjetunion überfallen“ und „Hitler hätte damit Lebensraum im Osten schaffen wollen“.
Schon lange liegen Veröffentlichungen von russischen Historikern vor, welche Stalins aggressives Handeln und die Tatsache belegen, daß Hitler ihm nur um wenige Tage zuvor gekommen ist; daß es eben
kein Überfall sondern ein Präventivschlag war; ähnlich wie schon zuvor gegenüber England mit der Besetzung Norwegens oder später Israels „6-Tage-Krieg“. Seit bald zwei Jahren liegt nun die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Bernd Schwipper als Buch „Deutschland im Visier Stalins“ vor, in welchem er anhand tausender russischer Dokumente akribisch nachweist, daß o. g. Behauptungen des Deutschlandfunks unwahr sind. Somit steht historisch unbestreitbar fest, daß

1. Schon am 28. Mai 1940 – der Frankreichfeldzug lief noch – Hitler mit von Brauchitsch die künftige Friedensgliederung des Heeres besprach, die Demobilisierung von 35 Divisionen und die Umstellung der Rüstung auf Luft- und Seerüstung, was somit belegt, daß kein weiterer Landkrieg beabsichtigt war! Daß der „Lebensraum im Osten“ eine Chimäre und das Reich mit den zurückgewonnenen deutschen Ostgebieten saturiert war. Am 19. Juli 1940 bot Hitler in einer Rede England Annährung und Waffenstillstand an und zeigte damit, daß die deutsche die einzige Kriegspartei war, die Frieden anbot; mit Räumung aller nichtdeutschen Gebiete und Ersatz von Kriegsschäden .

2. Die Bedrohung Europas vom Bolschewismus ausging, von Lenins bzw. Stalins Dogma der Weltrevolution, die aber nur mittels der Eroberung Deutschlands möglich sei oder gar nicht. Zur gleichen Zeit, als Hitler die Demobilisierung erörtert, läßt Stalin in Litauen, Weißrußland und Ukraine aufmarschieren mittels geheimer, verdeckter Mobilmachung.
Im Herbst 1940 standen dort 102 Schützen- und 12 Panzerdivisionen mit nahezu 5.000 Panzern und 95 Fliegergeschwader! Diesem Aufmarsch standen auf deutscher Seite lediglich einige, kaum motorisierte Ersatz- und Landesschützendivisionen, kein einziger Panzer und kaum Luftwaffe gegenüber. Stalins Ziel war die Eroberung Ostpreußens und Ostpolens bis zur Weichsel noch im Herbst 1940, spätestens beim Angriff auf England Deutschland in den Rücken zu fallen. Die Loßberg-Studie vom 15.o9.194o besagte jedoch, daß das Oberkommando der Wehrmacht die Gefahr erkannt hatte: „das (russische) Kriegsheer dürfte in seinem Rahmen annähernd jetzt schon bestehen“. Dies bedeutete jedoch Mobilmachung und damit Krieg seitens der Sowjetunion!
Also lange bevor der „Fall Barbarossa“ am 18. Dezember befohlen wurde.

Da die Invasion Englands ausblieb, holte Stalin nunmehr zum Gesamtschlag gegen das Deutsche Reich aus. Im ersten Halbjahr 1941 erhöhte sich der Aufmarsch der Roten Armee auf über 250 Divisionen, 15.000 Panzer, 20.000 Flugzeuge und Zehntausende Geschütze, mehr als alle europäischen Armeen zusammengenommen aufbrachten. Wenn diese „Rote Walze“ ins Rollen gekommen wäre, hätte sie erst der Atlantik aufhalten können. Ausschließlich ein Präventivschlag in ihren Aufmarsch hinein hatte Aussicht auf Erfolg und erfolgte gerade noch 8 Tage vor dem in allen russischen Dokumenten befohlenen Termin der Kriegsbereitschaft, dem 1. Juli 1941.

Daß dieses epochale Buch Schwippers in keinem der Leitmedien rezensiert, also totgeschwiegen wird, macht deutlich, daß die deutsche Gesellschaft manische Angst vor der historischen Wahrheit hat. Befinden wir uns somit tatsächlich seit 1945 in einer „postfaktischen“ Gesellschaft, deren Sicht auf die Geschichte aus der Propaganda der Alliierten stammt? Dieselbe Giftküche, die auch irakische Massenvernichtungswaffen als Kriegsgrund erfand? Muß aus dem verlogenen Blick auf die Vergangenheit nicht auch die Zukunft, unser europäisches Haus, ein Kartenhaus sein und bleiben?
Wie soll aus dem empirisch nachgewiesenen Schuldkomplex, dem Identitätsschaden der Deutschen ein geistig freier und souveräner Umgang mit den anstehenden Problemen erwachsen? Es ist besorgniserregend, wenn man beobachten muß, daß gar Intoleranz und Gewalt an deutschen Universitäten Raum greifen. Wo seit Jahrhunderten geistige Freiheit und Unabhängigkeit Schaffensgrundlage waren,
zieht heute Beschränktheit ein, wie das jüngste Geschehen an der UNI Magdeburg beweist.
Auch der Bundespräsident hat zum Abschied „wahrheitsgestütztes“ Agieren angemahnt. Dem schließe ich mich an und bitte Sie um Regierungshandeln für Wahrhaftigkeit, gegen „Fakenews“ in den durch Sie beeinflußbaren Medien und Institutionen.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Püschel

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Der russische Außenminister Lawrow sagt: Nicht Russland, sondern Angela Merkel und andere europäische Politiker hätten sich in die US-Wahl eingemischt. Russland sei zur Zusammenarbeit mit den USA, der EU und der Nato bereit.

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Die steigende Inflation greift die Sparguthaben der deutschen Sparer und Anleger ebenso an wie die expansive Geldpolitik der EZB.

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Die britische Regierung verfolgt beim EU-Austritt offenkundig über ein stringentes Konzept. Es wäre ein Fehler, wenn die EU die Entschlossenheit Londons unterschätzen würde.

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Der Bond-Markt in Europa blickt mit Sorge nach Portugal: Das Anleihe-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank gerät bei portugiesischen Papieren allmählich an seine Grenzen.

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Eine große Mehrheit der Franzosen misstraut den Behörden und Institutionen des Landes. Die Ergebnisse einer Umfrage sind insbesondere mit Blick auf die anstehende Präsidentschaftswahl von Bedeutung.

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IM Larve aka Gauck aka Gauckler hetzt ein letztes Mal

Der GAU aller Bundespräsidenten hat seine Abschiedsrede gehalten. Es sei derzeit “das beste, demokratischste Deutschland, das wir jemals hatten”, bilanziert der Erfinder Dunkeldeutschlands. Offenbar hat Gauck nicht verstanden, daß eine Demokratie von der Meinungsvielfalt lebt, denn die heutige Meinungseinfalt schadet der Demokratie. Ein Parlament, in dem nur Sozialistische Einheitsparteien sitzen, die sich so unterscheiden, wie einst die “Blockflöten” in der DDR-Volkskammer, vertritt nicht die Strömungen im Volk, sondern nur die Parteifunktionäre. Wir haben heute mehr politische Gefangene als zu den besten Zeiten der DDR, und wir haben mehr Behördenspitzel als die Gestapo in Friedenszeiten. Wir haben eine gleichgeschaltete Presse, in der unabhängige Medien mit der Lupe gesucht werden müssen. Und wer sich wirklich über Merkeldeutschland informieren will, muß dies in ausländischen Medien tun – genau wie im Iran oder in Nordkorea. Insofern kann man Joachim Gauck nur sagen, daß er fast recht hat: Wir leben in der besten DDR, die es je gab.

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THE tazCHURIAN CANDIDATE

On January 19, 2017, in Akif Pirinci, Medien, Presselügenclub, by admin


Umvolkung Akif Pirinçci  Das neue Buch von Akif Pirinçci  Es ist eine ätzende und zugleich verzweifelte Antwort auf die Frage, »wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden«. Mit Deutschland von Sinnen blies der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci vor zwei Jahren frische Luft in die stickige Debatte. Seither hat Deutschland ein Flüchtlingschaos ungeahnten Ausmaßes angerichtet und den »Austausch« des eigenen Volkes vorangetrieben. Umvolkung nennt Pirinçci das in Anspielung auf die verrückte Idee der Nationalsozialisten, ganze Volksgruppen wie Schachfiguren zu verschieben. Pirinçci beschreibt den Riss, der quer durch ein verrückt gewordenes Volk geht: Wollen wir zur Minderheit im eigenen Land werden oder wollen wir es nicht? Wollen wir unsere Lebens- und Rechtsordnung behalten oder wollen wir sie aufgeben? Bleiben wir vernünftig oder drehen wir durch?  Umvolkung ist eine Bestandsaufnahme dessen, was seit Deutschland von Sinnen passiert ist - auch mit dem Autor selbst: Pirinçci ist der bisher letzte Autor, dessen Werk in Deutschland vollständig vernichtet werden sollte. Dank eines Netzwerks aus Verlagen, Internetportalen und mutigen Publizisten ist es dem Establishment nicht gelungen, dieses Exempel zu statuieren. Umvolkung, sein neues Buch, ist der Beweis dafür. Paperback, 160 Seiten Die zwei Verfilmungen des Romans „Der Manchurian Kandidat“ (1962 und 2004) von Richard Condon sind ein Fest für alle Paranoiker und Verschwörungstheoretiker. Beide Versionen erzählen von Soldaten, die im Krieg einer Hirnwäsche unterzogen worden sind und in der Heimat durch eine bestimmte Wortfolge willenlos gemacht und zur Ausführung von Befehlen gebracht werden können. Im jüngsten Remake ist es ein ehemaliger Golfkriegs-Held, der sich in einer aussichtsreichen Position für den Posten des zukünftigen Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten befindet und quasi ferngesteuert die Interessen von Großkonzernen wahrnehmen soll, wenn er einmal an der Macht ist. Bei der ersten Verfilmung ging die Gehirnwäsche von Kommunisten aus der Mandschurei aus.

Solche und ähnliche konspirativen Räuberpistolen kennt jeder von uns, und es macht einen Heidenspaß sie als Fiktion zu konsumieren. Doch wer hätte gedacht, daß diese Komplottspielart sich auch in der Realität und hier bei uns in Deutschland wiederfindet, wenngleich davon lediglich die Medienbranche betroffen ist und sich nun mehr als waschechte Zersetzung gestaltet. Um den Gesamtzusammenhang zu verstehen, sind zunächst einmal ein paar einleitende Worte zur „Die Tageszeitung“ (in der eigenen Schreibweise taz) vonnöten. Man muß sich die taz ungefähr so vorstellen, daß alles, was die anderen Blätter von Rang und Namen zur Multikulti-Verherrlichung, Flüchtlingsvergottung, grün-linker Staatshörigkeit, zu Moslem-Arschkriecherei, den Wonnen des Feminismus, zum Gender-und-verteuerbare-Energie-Quark usw. von sich geben, die tazianer es ebenso tun. Aber um eine zehner Potenz radikaler, landserartiger, mit heiligem Ernst und mit mehr Herzblut gefüllter und in deren Folge fakenewsker, naturtrüber und wie der Humorbeauftragte des Landes Berlin Eduard Schwabenland von den Grünen jedes Jahr attestiert irgendwie lustiger. Hätten böse Außerirdische zu jener Zeit die Reichsschrifttumskammer gezwungen mit der dadaistischen Bewegung zu kopulieren, so trüge das aus diesem Akt hervorgegangene Baby den Namen taz.

taz wird von armselig wenigen Leuten gelesen, weswegen etwa 95 Prozent der deutschen Medienkonsumenten sie nicht kennt und das Blatt deshalb ständig in Geldschwierigkeiten steckt. Doch mit der aktiven Leserschaft hat es in sich. Sie unterteilt sich in zwei Gruppen, wobei die erste Gruppe sich ihrerseits in diverse Untergruppen splittet. So hat eine davon kein Geld, um sich eine Zeitung zu kaufen, oder ist zu geizig dafür oder derart links außen, daß sie die gebührenfreie Lektüre der taz für ein Menschenrecht hält, oder klaut sie einfach. Dann gibt es da die Studentinnen der Geistes- und Erziehungswissenschaften – die männlichen Exemplare dieser beiden Fachrichtungen lesen die taz auch, aber, weil Männer größere Gehirne als Frauen besitzen, nur, wenn sie frei in gammeligen Studentencafés rumliegt. Als nächstes folgen arbeitslose alte Akademiker, die wie die oben Genannten ebenfalls irgend so ein Palaver-Fach studiert haben, jedoch wegen ihres ekelhaften Charakters oder der Neigung zur sexuellen Belästigung nicht den Absprung in eine steuergeldsatte staatliche Institution geschafft haben, also eher Männer mit fraulichem Gehirnvolumen. Arbeitslose Akademikerinnen im reiferen Alter lesen die taz schon nicht mehr, da der auf dem Sperrmüll gefundene GALA-Stapel mehr zur Aufhellung des Tages verspricht und die verbliebene Hirnkapazität das Verständnis der einzelnen taz-Artikel auch kaum zuläßt. Und schließlich ist bei diesen Untergruppen die der Hartz-IV-Bezieher zu nennen, die zwar keine Bildung im strengeren Sinn genossen haben, aber sich aus irgendwelchen fabulösen Gründen zum Kommentarforum der taz-Online hingezogen fühlen.

Die zweite Gruppe der Kern-taz-Leser ist von größerer Bedeutung, und hier nähern wir uns dem Nucleus der Verschwörung. Es sind die gestandenen Journalisten der Mainstream-Medien selbst, die quasi von der morgendlichen taz-Lektüre abhängig sind. Doch nicht nur sie, auch die redaktionellen Mitarbeiter von „Böblinger Bote“, „Backnanger Kreiszeitung“, „Mannheimer Morgen“, „Tageblatt für den Kreis Steinfurt“ und von etlichen anderen Printprodukten, die keine Sau kennt, hängen an den Lippen der taz. Der Grund hierfür ist einigermaßen rätselhaft. Daß sie selber gerne solche Titanen des deutschen Journalisten wären, kommt als Motiv nicht in Frage, denn sonst würden sie ja lieber DIE ZEIT lesen, dessen Journalistenstab jährlich in einem Bootcamp in Nordkorea gewissenhaft und unter Hinnahme von massenhaften Toten ausselektiert wird. Viel eher scheint die Erklärung zu greifen, daß sämtliche Medienmenschen die taz mit Nostalgie verhangenem Blick als eine Kombination aus inspirativem Sauerstoffzelt und ihren Hoden betrachten, die man ihnen am ersten Arbeitstag in der jeweiligen Redaktion amputiert hat. Es ist das Sehnen nach Frechheit, Tabubruch und nach der Story, die einen über Nacht in den Journalistenolymp katapultiert, also lauter aufregende Variablen, welche der taz zwar ebenfalls abgehen, von denen jedoch infolge einer berufsspezifischen Massenpsychose alle glauben, daß sie sie besitzen würden.

So nimmt es kein Wunder, daß taz-Mitarbeiter quasi am laufenden Band abgeworben werden. Es existiert hierzulande mittlerweile kein Medienunternehmen von Rang, das nicht mindestens 10 ehemalige tazler bei sich in Lohn und Brot hält. Ob SPIEGEL, WELT, STERN, BILD oder SÜDDEUTSCHE, kaum ein Mamut der deutschen Presselandschaft läßt es sich nehmen, alle naselang den Zugang eines Ex-tazianers in die eigene Horde mit Pauken und Trompeten und stolzgeschwellter Brust zu bejubeln. Es muß allerdings fairerweise gesagt werden, daß einige der taz-Weiber tatsächlich fickbar sind. Doch ungesunder Lebensstil (Zigaretten, Alkohol, Geschlechtskrankheiten), welcher durch den Wechsel zu den „Saturierten“, also zu einer höheren Gehaltsstufe einhergehen, gepaart mit der bornierten Weigerung, sich mit 30 eine Kugel durch den Kopf zu jagen, lassen auch diese schnell alt aussehen. Was aber die Herrschaften von der taz anbetrifft, so sind sie allesamt häßlich geboren.

Nun kommen wir zu der Parallele zum „Manchurian Kandidat“. Im Gegensatz zu mir weiß nämlich niemand, was die eigentliche Funktion der taz ist, schon gar nicht wissen es die Pressekapitäne, die die Leute von dieser Kult-Zeitung fleißig abgeworben haben. Halten Sie sich fest: Die taz ist in Wahrheit eine von Juden oder genauer dem Juden initiierte Geheimorganisation mit dem Ziel die deutsche Medienlandschaft in den Ruin zu treiben. Richtig geraten, die Masche bleibt immer gleich und funktioniert über die Abwerbung. Vergleichen Sie einmal der Verlauf der Auflagenhöhe, der Reichweite und des Werbeaufkommens der jeweiligen Medienhäuser in den letzten Jahren mit der Anzahl der Mitarbeiter von der taz, die sie in dieser Zeit bei sich angestellt haben. In allen Bereichen zeigt die Kurve nach unten. Beispielhaft hierfür seien nur DIE WELT und DER SPIEGEL genannt, die sich noch vor nicht allzu langer Zeit damit brüsteten, sogar ihre Stars der taz abspenstig gemacht zu haben. Sie sind nur noch ein Schatten ihrer selbst, haben mit schlimmen wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen und können von einstiger Größe nur noch träumen. Das Ganze ist sozusagen die „Protokolle der Weisen von Zion 2.0“

Die Sabotage läuft nach dem selben Muster von „Manchurian Kandidat“ ab. Einen Tag nach seiner Anstellung in der neuen Redaktion bekommt der Ex-Journalist der taz einen Anruf aus Tel Aviv. Eine durch die Mossad-Technologie verfremdete Stimme sagt: „אתה מריח כמו שאתה מחרבן במכנסיים“ Durch diesen Code wird im Hirn des „Frischlings“ eine Blockade aufgelöst, eine Geheimtür geöffnet. Jetzt agiert er wie eine Marionette, deren Fäden von „Judas“ gezogen werden. Wie im Trance verdreht er die Augen, bis nur noch das Weiße zu sehen ist, und hämmert in die Tastatur den gleichen faden und pseudolustigen Käse wie früher, der schon dafür verantwortlich war, daß die Auflage der taz kontinuierlich in den Keller rauschte. Da nahm man es jedoch nicht so richtig wahr, weil man die taz eh für eine kleine, aber feine Elite hielt, die sich an der Qualität und nicht an der Quantität mißt. Was spielten solche Nebensächlichkeiten wie Umsatz und Gewinn schon für eine Rolle, wenn man U-Bahn-Rückentreter zu unvorsichtigen Break Dancern ummodelte? Nun aber wiederholt sich der Abwärtstrend in Megadimension, ja, es ist eine Abwärtsspirale ins Bodenlose und läßt Konzerne beben. Der Schaden, der durch diese „umgedrehten“ Ex-tazler und ihre nur von Apo-Opas mit dem Aussehen von ZZ Top und Jan oder Jonas geheißenen Studienabbrechern mit Dreadlocks gelesenen Gähn-Artikel angerichtet wurde und wird, ist kaum zu ermessen. Denn der Zusammenhang zwischen der Einstellung ehemaliger taz-Mitarbeiter und dem Niedergang eines solchen Blattes ist evident.

Deshalb deutscher Verleger, Ressortleiter, Chefradakteur sag nein! Sag nein, wenn dir deine Untergebenen in der Kantine wieder einmal die taz unter die Nase reiben und wie bekokste Affen grienen „Guck mal, der Typ hat so eine geile Schreibe, wollen wir den nicht abwerben?“ Sag nein, wenn ein taz-Weib in einer Bar mit einer Hand ihren Rock hebt, so daß man ihrer Schlüpferlosigkeit gewahr wird, während sie mit der anderen auf einem Bierdeckel das Synonym für Nachschlagewerk mit „Lecksiekomm“ kritzelt. Und sag nein, wenn dein schwachsinniger Sohn, der nicht einmal das Berliner Abitur geschafft hat (kommt nach der Mutter), verkündet, er wolle jetzt Journalist bei der taz werden und ob du ihm freundlicherweise nicht in sein Hady-Navi „Rudi-Dutschke-Str. 23“ tippen könntest, weil bei den Buchstaben R und D habe er im Unterricht gefehlt. Sag nein!

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Foto: Screenshots Facebook

Facebook hat die Fanseite “Blutgruppe HC Negativ” gesperrt. Das linke Projekt, das unter dem Deckmatel der Satire seit Jahren Hetze gegen die FPÖ, ihre Politiker und Änhänger betreibt, hat konkret eine Urheberrechtsverletzung begangen.

“Blutgruppe HC Negativ” auf Facebook gesperrt

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Schulische Gewalt bei Migrantenkindern doch ein Thema  Foto: Pavlofox / picsabay.com

Schulische Gewalt bei Migrantenkindern doch ein Thema
Foto: Pavlofox / picsabay.com

Leider ist Gewalt an Schulen eine Alltäglichkeit geworden, über die gerne hinweggesehen wird, besonders wenn darin Jugendliche anderer Kulturkreise verwickelt sind. Denn was nicht sein darf, darf einfach nicht sein.

Syrer: Nasenbeinbruch ohne Konsequenzen

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