Drohne über Teheran abgeschossen

On January 16, 2017, in Schall und Rauch, by admin

Von Kontakte die ich in der iranischen Hauptstadt habe, wurden mir exklusive Aufnahmen zugeschickt, über den Abschuss einer Drohne über Teheran. Das Flugobjekt wurde von der Flugabwehr am Montag über dem Regierungsviertel abgeschossen und stürzte ins Wohngebiet ab. Der Gouverneur der Provinz Teheran sagte: “Es war keine militärische Drohne, aber das Objekt flog in die Flugverbotszone. Wir wissen nicht wer der Eigentümer ist.

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Es wird sich viel mit Trump ändern

On January 16, 2017, in Schall und Rauch, by admin

Die letzten Tage in Washington waren mit der Anhörung und Befragung der zukünftigen Regierungsmitglieder ausgefüllt, die vom Senat genehmigt werden müssen. Dabei kam es zu Aussagen, die nicht mit den bisherigen von Trump aus dem Wahlkampf übereinstimmen. Daraus wird dann die Behauptung konstruiert, Trump hat seine Meinung geändert. Das ist nicht so, wie mein vorhergehender Artikel über das aktuelle Interview zeigt.

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Der Bilderberger und Springer Verlag Vorstand Kai Diekmann und der ehemalige britische Minister unter David Cameron, Michael Gove, führten gemeinsam ein Interview mit dem designierten Präsidenten der Vereinigten Staaten Donald Trump in seinem Büro im Trump Tower in New York. Die Interviews wurde jeweils in der Bild-Zeitung und in der London Times am Sonntag zeitgleich veröffentlicht (nur gegen Bezahlung online lesbar).

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Spiegel-Journalistin and ARD-Mitarbeiterin jubelt über Tod von Udo Ulfkotte (56): “Hahahaha!”

Deutschland. Bestsellerautor und Establishment-Kritiker Udo Ulfkotte ist am Freitag im Alter von 56 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. “Hahahaha! Darauf ein Schnaps!”, twitterte Hatice Ince, Autorin für die Spiegel-Seite “Bento”. Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf markierte den Tweet mit “Gefällt mir”.
Bild: Udo Ulkotte wurde nur 56 Jahre alt.

Bild: Udo Ulkotte wurde nur 56 Jahre alt.

Udo Ulkotte wurde nur 56 Jahre alt.
Ulfkotte war lange Jahre als Journalist für die FAZ tätig. Danach arbeitete er als freier Publizist unter anderem für die Junge Freiheit und den Kopp-Verlag.

Mit seinen politisch-inkorrekten Publikationen schafte es Ulfkotte mehrfach auf die Spiegel-Bestsellerliste. Seine Lieblingsthemen waren Einwanderung, Islam, Nachrichtendienste und Medien.

Als der plötzliche Tod am Samstagmorgen von seiner Familie bestätigt wurde, brach ein regelrechter Jubelsturm auf Twitter aus. Der Kurznachrichtendienst wird in Deutschland überwiegend von Journalisten und anderen linksradikalen Aktivisten genutzt.

Eine von ihnen: Die türkische Autorin Hatice Ince. Sie schreibt regelmäßig für die Spiegel-Seite Bento. Auf Twitter erklärte sie heute Vormittag:

Ince berichtet zudem von einer Unterhaltung mit Julia Rehkopf, die als Netzreporterin für den staatlichen Sender “ARD” arbeitet.

Rehkopf markierte diesen Tweet mit “Gefällt mir”. Einige Zeit später entfernte sie die Markierung wieder.

In einer archivierten Version des Tweets ist ihre Eingabe aber noch sichtbar.

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Die Deutsche Bank widerspricht einem Zeitungsbericht, wonach sie türkische Importeure dazu zwinge, ihre Fremdwährungskredite verfrüht zurückzuzahlen.

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Chinas Notenbank geht gegen Bitcoin-Börsen vor

On January 16, 2017, in Endzeit, by admin

Die chinesische Zentralbank erhöht den Druck auf die führenden Handelsplätze der Digitalwährung Bitcoin. Die Regierung in Peking treibt offenbar eine grundlegende Reform der Branche voran.

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Österreich will sich von der Freizügigkeit der Arbeitnehmer in der EU verabschieden. Arbeitnehmer aus Osteuropa sollen nicht mehr ohne weiteres in Österreich arbeiten können.

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Die inflationsbereinigten Renditen von US-Staatsanleihen sinken. Investoren beurteilen die erwartete Wirkung der Wirtschaftspolitik von Donald Trump zunehmend skeptisch.

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Die Clinton Foundation gibt nach der Wahlniederlage von Hillary Clinton ihr wichtigstes Betätigungsfeld auf.

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KLEINER AUSSCHNITT …

On January 16, 2017, in Akif Pirinci, by admin

… aus meinem im März erscheinenden Buch DER ÜBERGANG

„So geschehen kurz vor Weihnachten 2016, als ein Moslem in Berlin mit einem gekaperten LKW in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete und 52 schwer verletzte. Zynisch gedacht und ganz offen gesagt war ein derartig bestialischer Vorfall von Islamkritikern, Systemgegnern und unverzagten Deutschland-Fans herbeigesehnt worden. Dahinter steckte die Hoffnung, eine Horrortat solch schrecklicher Dimension, die man zwar ähnlich aus den Nachbarländern kannte, aber vor der eigenen Haustüre nicht erwartete, möge der Kulminationspunkt all der vorangegangenen Morde, Vergewaltigungen und Zumutungen durch die Invasoren werden, das Faß zum Überlaufen bringen und das „Volk“ aus seiner Lethargie erwachen lassen. Sie haben sich alle getäuscht. Nach ein paar Tagen gespielten Entsetzens der moralisch verkommenen Politkaste, nach dem obligatorischen Platzieren von Blümchen und Trauerkerzen am Tatort und dummem Talkshow-Geschwafel à la „Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht“ und daß angeblich mehr Menschen an Fischgräten erstickten, als durch einen Terroraschlag umkämen, war die Sache gegessen. Zu einer Trauerkundgebung von „rechter“ Seite kamen gerade mal 250 Menschen – aus ganz Deutschland! Das Ergebnis hätte nicht anders ausgesehen, wenn dieser Moslem statt zwölf zwölfttausend Menschen massakriert hätte.

Das hätte ich allerdings auch vorher sagen können.

 Der Mensch im Übergang wird von nichts mehr geschockt, er ist tatsächlich empathiefrei gegenüber jeden, den es erwischt. Das Grauen, das er im Fernsehen sieht, taugt ihm nicht mehr als zu einem fernen Thrill, den er höchstens mit aufgesetzt theatralischen Kondolenzbekundungen im Facebook zu scheinbar anteilnehmenden Gefühlen umsimuliert. Der Mensch im Übergang hat nur sich selbst, weil er sich nicht auf andere verlassen kann, sondern allein auf den Sozialstaat, der jedoch von ihm als Gegenleistung die absolute Unterwerfung verlangt, wozu inzwischen vorrangig die absolute Unterwerfung gegenüber dem Eindringling zunächst als Selbsterniedrigungsritual und dann im ganz praktischen Sinne gehört. Er kann keinen Seelenfrieden, überhaupt keinen Frieden finden, als in sich selbst. Das Außen kann er nicht ändern, weil er weiß, daß seine „Landsleute“ ihm im Bemühen zu einer Veränderung nicht helfen werden. Im Gegenteil, wie in dem Science-Fiction-Film „Invasion der Körperfresser“, in dem Außerirdische nach und nach von allen Menschen Besitz ergreifen und sie zu den Ihrigen machen, würden die „Übernommenen“ beim geringsten Protest, gar einer Gegeninitiative gegen den wirklichen Feind mit dem Finger auf ihn zeigen, irre zu schreien anfangen und schließlich über ihn herfallen. Das weiß er.

So schwebt er dahin, der Mensch des Übergangs, selig in seiner wohligen Privatblase, in seinem Tranquilizer-Raumschiff, als buntfederiger Vogel mit weit aufgespannten Flügeln der Selbstlüge. Oder wie Dechant Wolfgang Picken in einer Predigt anläßlich der Ermordung des 17-jährigen Niklas durch fremde Bestien 2016 in Bad Godesberg bei Bonn sagte: „Doch nicht Gott hat versagt, sondern der Mensch.“ Eigentlich wollte er „der Mensch des Übergangs hat versagt“ sagen, doch da fürchtete er wohl das infernalische Geschrei der Körperfresser.

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