Was die Fake-News-Medien dem Weltpublikum nicht erzählen, Obama ist der erste Präsident, der während seiner ganze 8-jährigen Amtszeit Kriege geführt hat! Ich wiederhole, Barrack Hussein Obama kann folgenden Rekord für sich reklamieren:

OBAMA IST DER ERSTE UND EINZIGE PRÄSIDENT, DER WÄHREND SEINER GESAMTEN AMTSZEIT KRIEGE FÜHRTE.

ACHT JAHRE LANG!

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Hier der Tweet mit der eingebetteten Presskonferenz von Julian Assange, die gerade live läuft.

LIVE WikiLeaks press conf responding to CIA report on US election. Tweet your question with #AskWL affixed! https://t.co/F7HX96WgLk

— WikiLeaks (@wikileaks) 9. Januar 2017

Auf Play drücken um zu starten.

Falls der Ton nicht anfängt, hier der Link …

Im Chat werden Fragen eingereicht und ein Moderator stellt sie Julian.
 

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Im letzten Amtsjahr des Friedensnobelpreisträgers Barrack Hussein Obama haben die USA 26’171 Bomben auf 7 Staaten angeworfen, nämlich auf Irak, Syrien, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Somalia und Libyen. Das sind 3’027 Bomben und ein Land mehr, nämlich Libyen, als 2015. Diese Zahlen hat nicht irgendeine obskure Webseite veröffentlicht, sondern die regierungsnahe Denkfabrik Council on Foreign Relations (CFR) und die hat die Information wiederum direkt aus dem Pentagon.

Quelle CFR

Die meisten amerikanischen Bomben (24’287) wurden auf den Irak und auf Syrien abgeworfen.

Insgesamt wurden aber von der sogenannten Anti-IS-Koalition, bestehend aus den Ländern Australien, Kanada, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Türkei, Niederlande, Jordanien, Marokko und UK insgesamt 30’743 Bomben auf beide Länder geschmissen.

Der US-Anteil macht demnach 79 Prozent der Bombenabwürfe aus.

Die Verteilung auf die beiden Länder ist fast gleich, 49,8 Prozent auf den Irak und 50,2 Prozent auf Syrien, oder 12’095 und 12’192 jeweils.

Das Gewicht der Bomben variiert zwischen 500 Pfund (227 kg) und 2’000 Pfund (907 kg) und ich nehme den Durchschnitt von 567 Kilo, dann haben die Amerikaner fast 15’000 Tonnen an Bomben abgeworfen.

Der Durchschnittspreis einer Bombe liegt bei 25’000 Dollar, was 654 Millionen Dollar ausmacht.

Die Kosten für die Flugstunde eines Kampfbombers von ca. 15’000 Dollar nicht mitgerechnet.

Jetzt kommt aber der Preis für die Menschenleben dazu, für die zig Tausenden meistens zivilen Opfer der Bombenangriffe, der unbezahlbar ist.

Und dann die Zerstörung an den Gebäuden und an der Infrastruktur, die durch die Bomben verursacht wurden, gehen in die zweistelligen Milliarden.

Jetzt meine Frage: Warum loben die ganzen westlichen Regierungen, die Medien, die Linken und Netten, die Gutmenschen und wer immer noch, Obama am Ende seiner Amtszeit in den Himmel?

Es gibt tatsächlich Vollidioten die geschrieben haben: “Warum Barack Obama als grosser Präsident in die Geschichte eingehen wird“.

Wieso waren sie so vehement für Hillary Clinton als nächste Präsidentin, wo sie doch als Aussenministerin diese verbrecherische Kriegspolitik von Obama mitentschieden und mitgetragen hat?

Und dann das: “Steinmeier wünscht sich Hillary Clinton als nächste US-Präsidentin“. Ja genau, wo er doch den gewaltsamen Putsch in Kiew mit zu verantworten hat.

Obama und Hillary sind Massenmörder und Kriegsverbrecher und gehören angeklagt, verurteilt und ins Gefängnis. Sie führten Angriffskriege gegen Länder, was das höchste Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellt. Die Anzahl der Bomben gegen die sieben Länder beweisen das!

Die Titelseite der Schweizer Illustrierten vom November 2016:

“Simply the Best! – Wir vermissen euch schon jetzt”

Wenn das keine Lügenpropaganda ist und Fake News sind!!! Das sind FAKE News aller erster Klasse!

Kommt ja nur vom grössten Verlag der Schweiz, Ringier Axel Springer Schweiz AG

Ihr wisst ja, wer den Nobelpreis für Frieden immer bekommt? Die Person, die am meisten die Produkte von Dynamit-Nobel verwendet, also Sprengstoff.

Obama bekam die Auszeichnung im Voraus!

Ron Paul opined on the farce via his Facebook page

Barack Obama started with a Nobel Peace Prize and is ending his presidency with the Pentagon’s Distinguished Public Service Medal.

 


Sounds about right for a president who bombed 7 nations and became the first in U.S. history to be at war every single day of his eight year administration.

Just remember America, as Obama signs ‘The Ministry of Truth’ act into reality, “War is peace, freedom is slavery, and ignorance is strength.”

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Der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes analysiert, welche Schlüsse aus dem misslungenen Russland-Bericht auf den Zustand der US-Geheimdienste ziehen kann.

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China hat damit gedroht, seine Bestände an US-Staatsanleihen weiter zu reduzieren. Auch eine Verschärfung der Kapitalverkehrskontrollen wird erwogen, um den Kurs des Yuan zu stabilisieren.

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Die energiepolitische Ausrichtung der Trump-Regierung wird maßgeblich von zwei kleinen, unbekannten Organisationen beeinflusst. Diese betrieben eine Rückkehr zu Kohle, Öl und Gas.

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EZB schreibt mit Unternehmens-Anleihen Verluste

On January 9, 2017, in Endzeit, by admin

Die EZB schreibt mit mehr als der Hälfte der von ihr gekauften Unternehmensanleihen Verluste. Im Falle einer wirtschaftlichen Eintrübung könnte dies gravierende Folgen haben.

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US-General Ben Hodges fordert, dass US-Panzer ohne Zoll-Formalitäten durch alle Nato-Staaten Europas rotieren sollen. Er fordert eine militärische „Schengen-Zone“, die für US-Militärgeräte gelten soll.

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BIGAMIE 2.0

On January 9, 2017, in Akif Pirinci, by admin

Zu meiner Jugendzeit gab es mindestens einmal im Jahr einen immer wiederkehren Knaller in der BILD, mit dem eine Auflagensteigerung garantiert war. Um die Dreistigkeit der Sache zu unterstreichen, wurde die sensationelle Meldung abwechselnd mal mit einem sinister, mal mit einem kackfrech in die Kamera lächelnden Herrn mittleren Alters illustriert. Es handelte sich dabei um einen Menschen-, präziser Männertyp, der heutzutage prähistorisch wirkt, weil er schon vor langer, langer Zeit ausgestorben zu sein scheint. Diese verachtenswerten Männer, so die im jeweiligen Artikel insistierende Tonalität, hatten sich alle eines der abscheulichsten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht, nämlich der Bigamie. Nun war auch diese selige Zeit nicht dünn gesät mit Männern, die ihre Frauen betrogen, eine Jahre währende Affäre neben der Ehe am Laufen hatten und tollen Hechten, die an jedem Finger zehn Gespielinnen besaßen. Aber so richtig verheiratet mit zwei oder gar drei Frauen?

Was der Leser zu jener Zeit jedoch übersah, war die wirtschaftliche Seite der Medaille. Er mußte es übersehen bzw. es kam ihm gar nicht in den Sinn, diese Seite zu betrachten. Denn damals war es Usus, daß der Ehemann finanziell für die Familie aufkam. Wie es immer wieder zwischen den Zeilen zu lesen war, hatten die so ins Licht der Öffentlichkeit gezerrten und enttarnten bigamistischen Unholde tatsächlich beide Familien ganz passabel versorgt, in einigen Fällen sogar mit jeweils eigenem Haus, bloß daß die zwei „besseren Hälften“ nichts voneinander wußten. Insofern war der Bigamist im gewissen Sinne ein hoch moralischer Mensch. Er lud sich mit seiner Vielehe nicht nur familiäre Verantwortung auf, sondern auch noch eine doppelte. Wohl gemerkt, unter Bigamie ist keineswegs die Ausübung von gleichzeitigen eheähnlichen Beziehungen zu verstehen. Der Bigamist geht immer vorher zum Standesamt.

Es gibt zwei Gründe, warum der Bigamist letztlich von der deutschen Erdoberfläche verschwunden ist. Die erste ist die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung behördlicher Daten, außer natürlich bei der illegalen Zuwanderung, da herrscht inzwischen eine Art Natur- und Schamanenrecht. Selbst der Beamte aus Hintertüpfingen kann auf die aktenkundige Vita eines zweitausend Kilometer weit entfernten, im Ort völlig fremden Bürgers zugreifen. Der zweite Grund für den Untergang der Bigamie ist schlicht und einfach die mittlerweile knapp vor der Auflösung stehende Moral oder was man so darunter versteht. Man muß heutzutage nicht mehr heiraten, um Sex zu haben, der Angebeteten seine Liebe zu beweisen oder eine Familie zu gründen. Niemand fragt danach, ob ein Paar verheiratet ist oder nicht und ob die Kinder auch ja „ehelich“ geboren worden sind. Und Scheidungen sind eher die Regel, als die Ausnahme. Im Gegenteil, gäbe es heute den letzten Bigamisten, er könnte für eine astronomische Gage als Attraktion im Zirkus auftreten.

Solch eine monetäre Größenordnung müssen wir auch im Kopf behalten, wenn wir uns am 5.1.2017 „Jaafars Videoblog #21“ mit dem Titel „Mein Großvater hatte vier Frauen, ich habe zwei“ auf SPIEGEL ONLINE betrachten. Jaafar Abdul Karim ist ein libanesischstämmiger Journalist und Moderator, der vornehmlich bei den Öffentlich-Rechtlichen den integrierten Arab-Intellektuellen mimt und die Verkommenheit des muslimischen Menschenschlags mit großen Kinder- und Stauneaugen des westlichen Zuschauers zu betrachten simuliert. „Brückenbauer“ oder „Vermittler zwischen den Kulturen“ werden solche Islamagenten hierzulande im Sprachgebrauch der hirnentkorkten Deutungshoheitler geheißen. Jaafars Bestreben ist es stets, uns eine Kultur näher zu bringen, die keine ist, und menschliches Elend als bunte Andersartigkeit zu verkaufen.

Es geht im Jaafars Video um einen syrischen Berufsfickling, gemeinhin „Flüchtling“ genannt, der auch in seiner neuen Wunderheimat von seiner Passion und wie es aussieht einzigen Beschäftigung nicht lassen mag. Bereits die erste einleitende Zeile dazu ist jedoch eine fette Lüge:

„Ein Mann mit zwei Ehefrauen – in Syrien ist das legal, in Deutschland verboten.“

Nein, die ersten Bilder im Video zeigen eben nicht einen Mann und zwei Frauen, und ob sowas in Deutschland legal, illegal oder scheißegal ist, spielt auch keine Geige. Es sind nämlich eben keine drei Personen zu sehen, sondern sieben. Unser megageiler Freund Ahmad Al Hamid, der vom rasenden SPIEGEL-Reporter allen Ernstes als „Herr“ angesprochen wird, obwohl er wie das Abziehbild des verschlagenen Orientalen aussieht, war in Sachen unnützer Menschenfabrikation schon sehr fleißig unterwegs. Obschon er und seine beiden Wurfkühe Mitte Zwanzig sein durften, haben sie schon vier Kinder produziert, was die Prognose nahelegt, daß sich bis zur Menopause des weiblichen Anteils des Hamidschen Kindermach-Projekts diese Anzahl verdoppeln oder gar verdreifachen wird. Natürlich, wenn keine weiteren weiblichen Anteile dazu kommen, denn Ahmad wirkt auf dem Video irgendwie so, als hätte er sich an den alten Muschis schon sattgesehen und spiele mit dem Gedanken, sich weiteres Frischfleisch zu besorgen, wenn diese Familienzusammenführungsscheiße über die Bühne gegangen ist. An keiner Stelle seines Beitrags erwähnt Jaafar Abdul Karim, von was diese offenkundig immer größer werdende Großfamilie lebt. Er sagt nicht einmal, was der geile Bock vom Beruf ist. Anderseits kann es sich der Zuschauer natürlich denken. Was wir am Anfang des Videos sehen, sind in Wahrheit mit allem Drum und Dran zirka 10.000 Euro, den der deutsche Steuerdepp für die besinnungslose Abspritzerei eines Analphabeten mit hippstermäßig hinten zusammengebundenen Haaren jeden Monat abzudrücken hat, wenn er nicht in den Knast wandern will. Bestimmt werden es schon morgen mehr.

Sodann schwafelt Jaafar davon, daß die Vielehe ja in Syrien im Gegensatz zu Deutschland erlaubt sei, wobei er so tut, als sei die Institution der Ehe in beiden Ländern gleichwertig. Wie ist es denn so in Syrien, wenn der Mann sich scheiden läßt bzw. das alte Matratzenmaterial abstößt? Muß er dann auch bis zum Ruin Alimente zahlen, um Besuchstage für die Kinder bei der Gewesenen betteln und sich mit Anwälten und Jugendämtern herumschlagen? Wie kommt es in Syrien überhaupt zu einer Ehe? Lernt Mann und Frau sich im chilligen Club kennen, probiert sich sexuell aus und knallt den Eltern den Heiratsbeschluß einfach so an den Kopf? Woher weiß Jaafar eigentlich, ob die Drei im rechtlichen Sinne tatsächlich miteinander verheiratet sind? Hat Ahmad ihm den Trauschein gezeigt, wogegen er seine restlichen Identitätspapiere auf seiner „Flucht“ bestimmt „verloren“ hat? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß das Ganze wie bei Moslems üblich ein Viehhandel war, bei dem die Töchter gegen geldwerte Vorteile verschachert wurden und der Imam seinen Segen dazu gab?

Begleitet von traumsüßer Gitarrenmelodei tut Ahmad kund, daß sein Großvater vier und sein Vater drei Ehefrauen besessen hätten. Es handelt sich praktisch um einen Gendefekt am Schwanz, der von Schwanzgeneration zu Schwanzgeneration weitergegeben wird. Traurig, das Ganze. Anderseits würde ihm so manch ein Deutscher versichern „Du bist ein starker Mann. Ich komme nicht mal mit einer Frau klar“. Diese verschwulten Deutschen! Wo ist das Problem? Ein Kuß in Gestalt einer Faust löst jedes Eheproblem. Ein total mutiger Beamte von der Ausländerbehörde habe ihm allerdings auch hammergemein gesagt: „Wenn ich könnte, würde ich dich nach Syrien abschieben.“ Was für ein Nazi – und Trottel. Eher schiebt dieser von Kinder- und Vielehen nicht genug kriegende Umvolkungsstaat den Beamten nach Syrien ab, als so einen wertvollen Karnickelimitator wie den lieben Ahmad.

Aber, klärt uns der SPIEGEL-Orientale auf, so eine Vielehe hat ja auch Vorteile. Wußten Sie schon: „Die Zweitfrauen haben dennoch in einigen Bereichen Rechte, zum Beispiel im Erbrecht und bei der Witwenrente.“ Das stimmt, und diese Rechte werden jedes Jahr vom deutschen TÜV geprüft, und der Verein der bayerischen Bierdeckelsammler sorgt dafür, daß sie durchgesetzt werden. Wenn zum Beispiel Ahmad infolge seiner olympischen Koitusfrequenz an einem Herzinfarkt ins Gras beißt, schreibt die analphabetische Zweitfrau einen formlosen Brief an Baschar al-Assad, und schon nächste Woche bekommt sie eine Palme aus dem großen Anwesen ihres verblichenen Mannes ausgehändigt. Ähnlich ist es mit der Witwenrente. Die wird ihr in Form eines vollen Benzinkanisters ausgehändigt, mit dem sie im Kreise ihrer Schwiegereltern eine Dusche zu nehmen hat, wobei diese aus Trauer um den dahingeschiedenen Sohn brennende Feuerzeuge gen Himmel schwenken. Es ist unfaßbar, welch überdimensionale Kamelscheiße unser Arab-Journalist uns verklickert, damit wir, kultursensibel weichgeklopft, den blühenden Vaginahandel von Primitiven als soziale Großtat fressen.

Doof nur, daß so miserabel gecastet wurde für das Filmchen und das weibliche Ensemble etwas ganz anderes aufsagt, als das, was im Drehbuch steht. Beide Frauen sind todunglücklich mit der Situation und würden den Spermiumkünstler am liebsten sofort verlassen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Es ist mitnichten so, daß sie den Vielweiberei-Dreck verinnerlicht hätten und ihn als total easy und normal betrachten würden, weil sie in einer patriarchalischen Müllhalde aufgewachsen sind.

„Meine Religion erlaubt mir das. Der Frau ist es aber verboten“, bringt das alte Schlitzohr Ahmad die allerhöchste Instanz ins Spiel, wobei sowohl er als auch der westlich kompatible Jaafar zwischen den Zeilen den Eindruck vermitteln, als sei dieses Puff-System eine religiöse Pflicht und nicht das ständige Jucken an der Eichel nach immer neuen Mumus. Zumindest kann das eine Mumu-Tier auch was Gutes über seinem Wärter sagen: „Ahmad behandelt uns gut.“ Noch besser jedoch der deutsche Blödian, möchte man hinzufügen, der für die in einen Wahn ausgeartete Fickerei dieser Nutzlosen morgens um 5 aus dem Bett hochschnellt und zur Arbeit eilt.

Am Schluß der mohammedanischen Moritat fällt Jaafar, dem Investigativen, wieder ein, wer ihm die Brötchen zahlt, und allzu scheinheilig erweist er diesem seine Referenz: „Für mich ist es total ungewohnt und komisch, aber scheinbar funktioniert das bei Familie Al Hamid, die Vielehe. Nichtsdestotrotz finde ich`s gut, daß sie in Deutschland verboten ist, denn Vielehe und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau passen meiner Meinung nach nicht zusammen“. Wen interessier denn deine Meinung, Jaafi?

Ach übrigens: Als die Kamera abgeschaltet worden war, beichtete Ahmad Jaafar noch, daß er eigentlich nur wegen der blonden Mösen nach Deutschland „geflohen“ sei. Die beiden Alten im Stall wären nur die untenrummäßige Grundversorgung für ihn. Doch wenn das mit den Blondschamhaarigen nicht hinhaue, wäre es auch kein Beinbruch für ihn. Denn da Mohammed sein Versprechen nun mehr eingelöst habe und er tatsächlich im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies gelandet sei, würde er inzwischen wieder öfter mit der heimischen Mumu-Farm telefonieren. Das Heiratsvieh in der neuen Season wäre erste Sahne, hätte man ihm dort mittgeteilt.

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Christian Kern und Michael Häupl Foto:  SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

Christian Kern und Michael Häupl
Foto: SPÖ Presse und Kommunikation / Wikimedia (CC BY-SA 2.0)

SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern gibt sich immer gern verbindend und verständnisvoll, aber hinter der gespielten weichen Schale steckt ein beinharter Politiker, der möglicherweise sogar vor der Bespitzelung politischer Konkurrenten nicht zurückschreckt.

Wurde Kurz von der Kern-SPÖ bespitzelt?

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