Wie ich in den letzten zwei Artikeln berichtet habe, war es NICHT!!! Präsident Trump, der das Einreiseverbot für Leute die aus sieben Ländern stammen oder dort waren verhängt hat, sondern sein Vorgänger Obama. Das Gesetz “Visa Waiver Program Improvement and Terrorist Travel Prevention Act of 2015” hat Obama im Dezember 2015 unterzeichnet. Was Trump gemacht hat, er hat dieses Gesetz mit einem Dekret zur Ausführung angewiesen. Deshalb ist es völlig heuchlerisch und falsch, seine Wut nur alleine auf Trump auszulassen, wenn Obama der Urheber war.

Am vergangenen Freitag den 27. Januar hat das Weisse Haus anlässlich des “Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus” einen Text von Präsident Trump dazu veröffentlicht, den der Chef der Anti-Defamation League (ADL) scharf kritisiert hat. Was Jonathan Greenblatt überhaupt nicht passt, Trump hat von “unschuldigen Leuten” gesprochen, die durch den “Nazi-Terror” umgekommen sind, statt nur von Juden. Das wäre “rätselhaft und beunruhigend“, wenn das Weisse Haus “die Juden nicht erwähnt“, so wie es Präsidenten beider Parteien in der Vergangenheit getan haben, meint er. Die ADL und Greenblatt haben Trump sowieso schon während des Wahlkampfes unerbittlich bekämpft, auch wegen dem Slogan, “America first” – “Amerika zuerst“, der laut ADL antisemitisch wäre.

Der Größenwahn geht um


Gib niemals auf! Donald Trump Die Bekenntnisse eines wahren Tycoons Das Wort »Nein« bedeutet für ihn automatisch eine willkommene Herausforderung. Trump findet immer eine Möglichkeit, Hindernisse zu überwinden. Wenn sich ihm jemand in den Weg stellt, findet er verblüffende Lösungen. Erfahren Sie in diesem Buch, wie der New Yorker Immobilien-Tycoon und einer der reichsten Männer der Welt, selbst seine schwärzesten Momente (wie seinen Bankrott Anfang der 90er-Jahre) in einen seiner größten Siege verwandelte. Ein unverzichtbarer Ratgeber für jeden, der sein Selbstvertrauen, seine Erfolgschancen und seine Charakterstärke noch weiter ausbauen will. Taschenbuch, 239 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Anstatt in heimischen Gefilden dem Volk zu dienen, welches ihr Dasein finanziert, erlauben sie sich, dem frisch gebackenen Präsidenten der USA Ratschläge zu erteilen. Bei manch einem dieser Politdarsteller hört sich dies sogar wie eine Drohung an.

Ganz vorne dabei in den Reihen dieser größenwahnsinnigen Spezies steht Claudia Roth. Sie legt Trump nahe, dass er bald verstehen müsse, dass er eines der mächtigsten Ämter der Erde bekleide! Frau Roth, was glauben Sie denn, was Trump glaubt, für welches Amt er sich da wohl beworben hat? Manager einer grünen Veggi-Burger-Bude? Leiter eines Pflegeheimes voller Alzheimer-Patienten?

Adolf Eichmann (li.) und Heiko Maas: die Ähnlichkeit ist erschreckend

Wahrheits- und Denunzationsminister Heiko Maas warnt den Präsidenten gar heftig: „Be careful Mr. President“, twitterte er selbstbewusst an Trumps Twitter-Account. Das muss die Schweißperlen auf Trumps Stirn getrieben haben vor Angst …

Steinmeier, der designierte Bundespräsident (den Sie nicht wählen dürfen), nannte Trump einst einen Hassprediger, vermied es, dem Wahlsieger zu gratulieren und belehrte ihn stattdessen, dass er die in den USA entstandenen Gräben zuschütten müsse. So baut man todsicher eine gute Beziehung auf!

Sein Wunschnachfolger im Amte, Sigmar „das Pack“ Gabriel teilte noch heftiger aus: Trump sei der „Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationale“ geiferte er, der möglicherweise zukünftig als Außenminister für ein gutes Klima zu anderen Ländern und vor allem zu den Bündnispartnern zu sorgen hat!

Der Doktortitel-Hochstapler zu Guttenberg möchte Trumps „krude Vorstellungen“ klar, konstruktiv und gegebenenfalls von der Bundesregierung hart beantwortet wissen.

Den Vogel schoss jedoch Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der CDU ab. Nicht nur, dass er tönte , Trump würde als Präsident scheitern. Nein, wie man neulich in einem Interview beim ZDF Heute Journal vernehmen konnte, will er gar höchstselbst in die USA reisen, um im Kongress und Senat Allianzen gegen Trump zu schmieden.

Was er von den USA weiß und versteht, hat er im Interview bei Deutschlandradio bewiesen, als er auf die Frage, was denn von Obama’s Politik bliebe, unter anderem antwortete: „Er hat die Krankenversicherung eingeführt und damit für zig Millionen von nicht versicherten Menschen, die außerhalb des sozialen Sicherheitsnetzes waren, ein Sicherheitsnetz geschaffen.“

Alleine diese Aussage zeigt, dass er eine Labertasche allererster Güte ist, der nur Parolen von sich gibt, ohne jeden wirklichen Sachverstand! Ich sage das, denn wenn er sich mit dem Thema beschäftigt hätte, dann wüsste er, das Obamacare die Leute nicht abgesichert hat, sondern unversichert in die Armut trieb.


Great Again! Donald J. Trump Wie Donald J. Trump Amerika retten will Liebling der Massenmedien in Deutschland für die US-Wahl ist die Wall-Street-Kandidatin Hillary Clinton, die für Krieg steht. Donald J. Trump gilt als gemeingefährlich und unsozial. Umso wichtiger ist es, sich selbst ein objektives Bild zu machen. Punkt für Punkt skizziert der Unternehmer, wie er »Amerika retten wird«: Einwanderung: Gute Nachbarschaft beruht auf guten Mauern - diese Ansicht schlägt in Deutschland hohe Wellen. Tatsächlich sagt er: »Ich liebe Einwanderung«. Und dennoch kann er plausibel begründen: »Ein Land, das seine Grenzen nicht schützen kann, ist kein Land«. Die Energiedebatte: Jede Menge heiße Luft - und jede Menge Fakten. Trump erläutert, dass der Klimawandel schlicht Einbildung ist. Die meisten Wirbelstürme traten im 19. Jahrhundert auf. Das Recht auf Waffenbesitz - wegen der immer weiter steigenden Zahl an Gewaltverbrechen. Und er zeigt, wie dies geht: Ein Projekt namens »Exil« in Richmond, Virginia, funktioniert tadellos. Den Medien Lektionen über Geld und Vernunft erteilen - wie bei uns in Deutschland. »Ich weiß, jede Umfrage zeigt, dass die Öffentlichkeit den Medien nicht traut.« Warum wohl? Steuergesetze, die sich positiv auswirken - weil die bisherigen ­Gesetze nicht funktionieren und ungerecht sind. Donald J. Trump entwirft ein Programm, das nahezu 75 Millionen Haushalte komplett von der Einkommensteuer befreien würde. Dafür würden viele Abzüge und Ausnahmeregelungen entfallen. Die Infrastruktur zerfällt - und sogar der amtierende Vizepräsident Biden gibt zu, dass es sich anfühlt, als »muss (ich) in einem Drittweltland sein.« Trump selbst hat dem Staat Gebäude abgekauft und totalsaniert. Hier zeigt er, wie das auch im ganzen Land gehen kann. Außenpolitik: Kämpfen für den Frieden - ein Abschnitt, in dem er zeigt, wie der IS im ehemaligen Irak durch die USA selbst groß­gemacht wurde. Und in dem er deutlich macht, wie er als Geschäftsmann die kommenden Konflikte lösen würde - und nicht als Politiker. Schließlich legt er dar, wie seine persönlichen Finanzen aussehen. Damit ist er transparenter als die meisten Politiker aus dem Deutschen Bundestag. Donald J. Trump steht bei uns ­ohnehin nicht zur Wahl - Sie können seine Positionen teilen oder ablehnen. Dennoch: Ein Muss für alle, die sich eine eigene Meinung bilden wollen. Gebunden, 224 Seiten, zahlreiche Abbildungen 1 Million mehr Unversicherte als vor Obama lautet das Resultat eines Gesetzes, welches er hier lobt. Warum das so ist, kann man hier nochmal nachlesen. Aber (auf Steuerzahlers Kosten) in den USA Allianzen schmieden wollen. Bei dem Hintergrundwissen wird das ganz sicher was, Herr Röttgen!

Die Aufzählung ließe sich noch um einige Vertreter dieser Spezies erweitern, aber ich will es dabei belassen.

Offensichtlich verkennen all diese Herrschaften die Position, in der sie sich befinden. Trump hat keineswegs die Aufgabe, es diesen Leuten recht zu machen. Er hat zunächst dafür zu sorgen, dass es den Menschen in seinem Lande gut geht. Aber offensichtlich haben sich deutsche Politiker schon derart daran gewöhnt, gegen das eigene Volk zu regieren, dass sie das auch von Politikern und Staatsoberhäuptern anderer Länder erwarten.

Besonders beschämend ist der „Appell“ des Regierenden Bürgermeisters von Berlin Müller, zu Trumps Plänen, die Grenzsicherung zu Mexiko mit dem Bau einer Mauer zu verstärken. In völliger Verdrehung der Tatsachen und Umstände gab er von sich: „Wir Berlinerinnen und Berliner wissen am besten, wie viel Leid eine durch Stacheldraht und Mauer zementierte Teilung eines ganzen Kontinents verursacht hat.“

Nein Herr Müller, Trump will diese Mauer nicht bauen, um die Amerikaner an der Flucht nach Mexiko zu hindern und in den USA einzusperren, wie es Ulbricht einst mit den Menschen in der DDR tat! Es hat hier in den USA bereits mehr als 12 Millionen  illegale Einwanderer, Trump will schlicht und ergreifend den weiteren Zustrom eindämmen!

Aber dass eine Eindämmung illegaler Einwanderung nicht ins Konzept deutscher Politiker passt und deshalb gerügt werden muss, wenn andere Staatsoberhäupter anders denken und handeln, verwundert einen heutzutage sicherlich nicht mehr!

Ach ja, Herr Müller, eines muss ich da noch erwähnen: Wussten Sie, dass Mexiko an seiner Grenze zu Guatemala schon seit Jahren seine Grenzanlagen massiv ausgebaut hat, um illegale Einwanderung aus Süd- und Mittelamerika einzudämmen?

Anstatt Trump zu belehren, sollten diese Herrschaften endlich mal anfangen, ihre Pflichten dem Deutschen Volk gegenüber wahrzunehmen und ihren Ämtern und erst recht ihrer Bezahlung gerecht zu werden!

Diese Prognose lässt sich begründen: Wir erleben nichts Geringeres als einen Paradigmenwechsel in der gesamten Politik. Durch Trumps Erfolg ist kaum mehr etwas, wie es war. Der Mann hat die scheinheilige und zuletzt schon widerwärtige Political Correctness (PC) mit der Abrissbirne zertrümmert. Er hat die Medien, die immer so gerne die “richtige” Meinung vorgaben und die ständig bestimmen wollten, was man sagen darf und was nicht, auf die Plätze verwiesen. Politik wird ab jetzt wieder von verantwortlichen Politikern gemacht und nicht in den linksdominierten Chefredaktionen editiert. Trump hat den Change eingeleitet, den Obama immer versprochen hat.

Allein sein Arbeitstempo lässt den Stillstand anderer Regierungen noch schlimmer aussehen. Jetzt sind die anderen unter Zugzwang.

Die Federal Reserve ist aus einer Panik an den Märkten entstanden. Die Geschichte ist lehrreich: Auch Donald Trump könnte bei der Notenbank auf den Reset-Knopf drücken.

Die USA und Großbritannien haben mit Gesprächen über den Freihandel begonnen. Die EU – eigentlich zuständig für das Thema – muss ohnmächtig zusehen.

Viele Technologie-Unternehmen haben gegen den US-Einreisestopp protestiert. Doch ihnen dürfte es weniger um die Moral gehen. Sie könnten mit neuen Gesetzen ein massiv genutztes Mittel zum Lohndumping verlieren.

Die moralische Überheblichkeit vieler europäischer Politiker gegenüber dem US-Einreisestopp ist nicht angebracht. Denn schon heute herrschen in den Lagern in Libyen unvorstellbar Zustände. Außerdem arbeiten die EU-Politiker an einer massiven Verschärfung gegen Einwanderer.

Inflation zieht in Deutschland kräftig an

On January 31, 2017, in Endzeit, by admin

Die Inflation ist in Deutschland im Januar überraschend deutlich gestiegen. Die Sparer geraten wegen der niedrigen Zinsen in die Falle.

Norbert Hofer unterschreibt gegen CETA/TTIP Foto: Norbert Hofer / Facebook

Norbert Hofer unterschreibt gegen CETA/TTIP
Foto: Norbert Hofer / Facebook

Das Volksbegehren gegen die Freihandelsabkommen CETA, TTIP und TISA wurde von höchst beachtlichen 562.552 Personen oder 8,88 Prozent der Wahlberechtigten unterschrieben. Es ist somit das erfolgreichste Volksbegehren der letzten fast 13 Jahre und auf Platz elf insgesamt.

562.552 gegen CETA – Ohrfeige für Kanzler Kern
Weil Ungarn die EU-Außengrenze schützt, wird es von Amnesty mit Kritik überschüttet  Foto: Gémes Sándor/SzomSzed / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Weil Ungarn die EU-Außengrenze schützt, wird es von Amnesty mit Kritik überschüttet
Foto: Gémes Sándor/SzomSzed / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Behörden, Politiker und die Polizei, sie wissen es schon längst. Und auch dem Normalbürger bleibt es (durch kritische Berichterstattung) nicht verborgen, dass eine Unzahl von sogenannten Flüchtlingen falsche Dokumente verwendet, um vorzugeben, aus einem Kriegsgebiet zu stammen oder einen positiven Asylbescheid bzw. günstigere Sozialleistungen zu bekommen.

Asylwerber: Falsche Pässe leicht erhältlich
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