Parkinson hat jetzt Angst vor den Clintons

On September 13, 2016, in Schall und Rauch, by admin

Die Parkinson-Krankheit hat gegenüber Medien ihr Bedauern über ihre verantwortungslose Entscheidung geäussert, das Gehirn der Kandidatin der Demokratischen Partei für das Amt des Präsidenten befallen zu haben. Morbus Parkinson ist seit Sonntag in Panik, denn sie hat sich erst nach der 9/11-Gedenkfeier in New York daran erinnert, zu was die Clintons fähig sind. “Oh du Scheisse, was zum Teufel habe ich mir dabei gedacht, ausgerechnet Hillary Clinton während sie ihre PR-Show abzog, körperlich negativ zu beeinflussen, wo doch jeder weiss, man darf sich nicht mit diesen Leuten anlegen“, sagte mit ängstlicher Stimme die degenerative Erkrankung des extrapyramidal-motorischen Systems.

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Deutschland und Frankreich treiben den Aufbau einer EU-Armee voran. Die Chancen dafür stehen nach dem Austritt der Briten nicht schlecht: London hatte die Idee stets blockiert, um eine eigenständige Einheit neben der Nato zu verhindern. Für die Konzentration der Kräfte sprechen erhebliche Synergie-Effekte für die nationalen Haushalte.

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Angesichts der bevorstehenden Wahlen ist Frankreich in einen dauerhaften Krisen-Modus übergegangen. Der Status Quo soll um jeden Preis gehalten werden – was vor allem jungen Menschen den Eintritt in den Arbeitsmarkt erschwert. Die Schockstarre kann für ganz Europa gefährlich werden.

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Das Notenbank-Mitglied Brainard hat am Montag ein klares Signal gesetzt, dass es im September zu keiner Erhöhung des Leitzinses kommen dürfte. Zuvor hatten die Banken die Lage in düsteren Farben gemalt: Eine große Mehrheit der Anleger wären auf diesen Fall nicht vorbereitet, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Ein Aktien-Crash würde Donald Trump in die Karten spielen.

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Die EZB will vorerst nicht mit Härte gegen das Problem der faulen Kredite bei Europas Banken vorgehen. Die zurückhaltende Kontrolle verschafft vor allem den italienischen Instituten etwas Luft.

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China will die Zusammenarbeit zwischen Russland und Saudi-Arabien zur Stabilisierung des Öl-Preises torpedieren. Russland und Saudi-Arabien in China kämpfen erbittert um Marktanteile. China ist der weltweit größte Öl-Importeur und hat daher ein Interesse an möglichst niedrigen Preisen.

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Die Insolvenz der Hanjin-Reederei hat den Seehandel schwer getroffen – Waren im Wert von 14 Milliarden Dollar dümpeln derzeit auf mehr als 70 Hanjin-Schiffen auf hoher See. Die Pleite war eine bewusste Entscheidung der südkoreanischen Regierung, welche die Firma jahrelang mit günstigen Krediten über Wasser gehalten hatte. Weitere Reedereien könnte in den kommenden Monaten das gleiche Schicksal ereilen.

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Der frühere russische Oligarch Michail Chodorkowski will Präsident Putin ablösen – und hat dafür neben anderen die Tochter von Boris Jelzin ins Gespräch gebracht. Jelzin war nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verantwortlich für die hemmungslose Privatisierung, für die er die volle Unterstützung des Westens erhalten hatte.

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Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern hat die Austeritätspolitik in Europa scharf kritisiert. Sie habe vielen Menschen nachhaltig geschadet und das Vertrauen in die EU untergraben. Damit wendet sich mit Österreich ein wichtiger Verbündeter vom Kurs Wolfgang Schäubles ab.

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Der rheinland-pfälzische AfD-Fraktionschef Uwe Junge muss nach einem Angriff vor rund zwei Wochen am Gesicht operiert werden. Er war vor einigen Tagen von vier jungen Männern angegriffen worden. Die Täter sind bisher unbekannt.

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